Grüne RP · Grün macht Zukunft.
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2021 · Original
Das Programm enthält 66 von 1.993 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 66Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 83Seiten im Original
- 2021Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 66
Klimaschonendes Bauen mit Holz wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Klimasch onendes Bauen mit Holz, die Wärmewende bei Gebäuden und die klimaschonende, ökologische Landwirtschaft werden wir weiter stärken. Link zum Original
Eine EnEV-Durchführungsverordnung soll die Verwaltung bei der energetischen Gebäudemodernisierung unterstützen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Verwaltung bei der praktischen Umsetzung der energetischen Gebäudemodernisierung mit einer EnEV-Durchführungsverordnung unterstützen. Link zum Original
Auf Landesebene sollen im Gebäudebereich weitgehende Klimaschutzmaßnahmen umgesetzt werden, wo immer es möglich ist.
Wortlaut im Programm
Wo immer es auf Landesebene möglich ist, werden wir weitgehende Maßnahmen im Gebäudebereich umsetzen. Link zum Original
Schottergärten werden bei Neubauten untersagt.
Wortlaut im Programm
Bei Neubauten wollen wir naturfeindliche Schottergärten untersagen und die Entsiegelung ungenutzter Parkplätze unterstützen. Link zum Original
Dach- und Fassadenbegrünungen sollen überall installiert werden, wo es technisch möglich ist.
Wortlaut im Programm
Dach- und Fassadenbegrünungen sollen überall dort installiert werden, wo es technisch möglich ist. Link zum Original
Die Landesbauordnung wird so angepasst, dass bei Wohnbebauung E-Lademöglichkeiten verpflichtend bereitgestellt werden müssen.
Wortlaut im Programm
Die Landesbauordnung passen wir mit Blick auf die verpflichtende Bereitstellung von E-Lademöglichkeiten bei der Wohnbebauung an. Link zum Original
Bezahlbare Wohnheimplätze für Studierende werden gesichert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Gerade in den Universitätsstädten steigen die Mieten stark. Deshalb setzen wir uns weiter für bezahlbare Wohnheimplätze und den Ausbau des Angebots ein. Link zum Original
Baugebiete werden auf die Belange pflege- und unterstützungsbedürftiger Menschen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Beispielsweise müssen Baugebiete auf die Belange der Menschen ausgerichtet sein, die Pflege und Unterstützung brauchen. Link zum Original
Wohnen ist ein Menschenrecht und muss bezahlbar sein.
Wortlaut im Programm
Wohnen ist ein Menschenrecht, und es muss bezahlbar sein. Link zum Original
Bestehender Wohnraum wird mit einem Wohnraumschutzgesetz erhalten.
Wortlaut im Programm
Das bestehende Angebot an Wohnraum wollen wir deshalb mit einem Wohnraumschutzgesetz erhalten und wuchernde Mieten mit Hilfe von Mietpreisbremsen stoppen. Link zum Original
Steigende Mieten werden mit Mietpreisbremsen gestoppt.
Wortlaut im Programm
Das bestehende Angebot an Wohnraum wollen wir deshalb mit einem Wohnraumschutzgesetz erhalten und wuchernde Mieten mit Hilfe von Mietpreisbremsen stoppen. Link zum Original
Mieten müssen bezahlbar sein.
Wortlaut im Programm
Obdachlose sollen ein Dach über dem Kopf haben und Mieten müssen bezahlbar sein. Link zum Original
Jeder Mensch hat ein Recht auf angemessenes Wohnen.
Wortlaut im Programm
Jede*r hat das Recht, angemessen zu wohnen. Link zum Original
Bezahlbarer Wohnraum soll geschaffen und erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Daher ist es eine unserer zentralen politischen Aufgaben, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und zu erhalten. Das geht nur mit sozial gefördertem Wohnungsbau bei gleichzeitiger Eindämmung der Mietpreisexplosion in unseren Städten und Eingrenzung der Immobilienspekulationen. Link zum Original
Der sozial geförderte Wohnungsbau wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Daher ist es eine unserer zentralen politischen Aufgaben, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und zu erhalten. Das geht nur mit sozial gefördertem Wohnungsbau bei gleichzeitiger Eindämmung der Mietpreisexplosion in unseren Städten und Eingrenzung der Immobilienspekulationen. Link zum Original
Mietpreisexplosion und Immobilienspekulation in den Städten werden eingedämmt.
Wortlaut im Programm
Daher ist es eine unserer zentralen politischen Aufgaben, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und zu erhalten. Das geht nur mit sozial gefördertem Wohnungsbau bei gleichzeitiger Eindämmung der Mietpreisexplosion in unseren Städten und Eingrenzung der Immobilienspekulationen. Link zum Original
Das Land unterstützt Kommunen, die einen rechtssicheren Mietendeckel einführen wollen.
Wortlaut im Programm
Wenn Kommunen einen rechtsic heren Mietendeckel einführen wollen, werden wir sie als Land darin unterstüt zen, um stark wachsenden Mieten wie in den Ballungszentren in Rheinland-Pfalz entgegenzuwirken. Link zum Original
Mietpreisbremsen werden eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für Mietpreisbremsen und Kappungsgrenzen ein, wie sie bereits in Mainz, Trier, Landau und Speyer realisiert wurden. Link zum Original
Kappungsgrenzen für Mieterhöhungen werden eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für Mietpreisbremsen und Kappungsgrenzen ein, wie sie bereits in Mainz, Trier, Landau und Speyer realisiert wurden. Link zum Original
Verdrängung von Menschen aus ihrer Stadt soll verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für Mietpreisbremsen und Kappungsgrenzen ein, wie sie bereits in Mainz, Trier, Landau und Speyer realisiert wurden. Damit wollen wir verhindern, dass Menschen aus ihrer Stadt verdrängt werden. Link zum Original
Ein Wohnraumschutzgesetz gibt Kommunen mit Wohnraumknappheit und Leerständen Handlungsspielraum.
Wortlaut im Programm
Mit dem Wohnraumschutzgesetz bekommen Kommunen, die mit Wohnraumknappheit und mit Leerständen konfrontiert sind, wieder Handlungsspielraum. Link zum Original
Die Wohnraumförderung des Landes wird durch längere soziale Bindungen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Wohnraumförderung des Landes ausbauen, indem wir insbesondere die sozialen Bindungen verlängern und den Erwerb von Belegungsrechten fördern. Link zum Original
Der Erwerb von Belegungsrechten wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Wohnraumförderung des Landes ausbauen, indem wir insbesondere die sozialen Bindungen verlängern und den Erwerb von Belegungsrechten fördern. Link zum Original
Die soziale Wohnraumförderung berücksichtigt neben Haushalten mit geringem Einkommen und Familien weiterhin ältere Menschen und Menschen mit Behinderung.
Wortlaut im Programm
Neben Haushalten mit geringem Einkommen und Familien werden wir auch weiterhin die Belange von älteren Menschen und Menschen mit Behinderung bei der sozialen Wohnraumförderung berücksichtigen. Link zum Original
Die soziale Wohnraumförderung wird grundsätzlich an Barrierefreiheit gebunden.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich soll die soziale Wohnraumförderung an Barrierefreiheit gebunden sein. Link zum Original
Studentisches Wohnen wird besonders unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir möchten daher studentisches Wohnen besonders unterstützen. Link zum Original
Genossenschaftliches Bauen und Wohnen wird speziell gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern auch speziell genossenschaftliches Bauen und Wohnen, weil häufig durch gemeinsame Initiative späterer Bewohner*innen zukunftsfähige Projekte im Quartier entstehen. Link zum Original
Wohnungsbaugesellschaften werden nicht nur in Städten, sondern auch auf Kreisebene gegründet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Wohnungsbaugesellschaften nicht nur in den Städten, sondern auch auf Kreisebene. Link zum Original
Kommunen und ihre Wohnungsbaugesellschaften erhalten Beratung beim sozialen Wohnungsbau.
Wortlaut im Programm
Kommunen und ihre Wohnungsbaugesellschaften brauchen Beratung beim sozialen Wohnungsbau: von der ökologisch und ökonomisch sinnvollen Aufstockung und Erweiterung bestehender Bauten über rechtliche Möglichkeiten bei der Quartiergestaltung bis hin zum Einsatz von Sozialquoten oder zu den neuen Aufgabenfeldern bei der Schaffung von Stadtteil- und Quartierszentren und Mehrgenerationenhäusern. Link zum Original
Eine zentrale Beratungsstelle des Landes informiert Kommunen über wohnungspolitische Instrumente.
Wortlaut im Programm
Eine zentrale Beratungsstelle des Landes soll den Kommunen verstärkt die Informationen über mögliche Instrumente liefern. Link zum Original
Ein Bodenfonds Rheinland-Pfalz erleichtert Kommunen den Erwerb von Flächen und Immobilien.
Wortlaut im Programm
Mit einem Bodenfonds Rheinland-Pfalz kann Kommunen der Erwerb von zum Verkauf stehenden Flächen und Immobilien erleichtert werden. Link zum Original
Landesflächen und -immobilien werden über den Bodenfonds vorrangig den Kommunen zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Mit einem Bodenfonds Rheinland-Pfalz kann Kommunen der Erwerb von zum Verkauf stehenden Flächen und Immobilien erleichtert werden. Auch Landesflächen und -immobilien sollen über den Fonds den jeweiligen Kommunen vorrangig zugänglich gemacht werden. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine neue Wohngemeinnützigkeit eingeführt.
Wortlaut im Programm
Mit einer neuen Wohngemeinnützigkeit und einem verstärkten Vorkaufsrecht für Kommunen setzen wir uns dafür ein, dass mehr bezahlbarer Wohnraum geschaffen und dieser auch dauerhaft diesem Zweck gewidmet wird. Link zum Original
Das Vorkaufsrecht der Kommunen wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Mit einer neuen Wohngemeinnützigkeit und einem verstärkten Vorkaufsrecht für Kommunen setzen wir uns dafür ein, dass mehr bezahlbarer Wohnraum geschaffen und dieser auch dauerhaft diesem Zweck gewidmet wird. Link zum Original
Beim Bauen und bei der Flächenplanung wird der Klimaschutz stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Damit wir unsere Umgebung nachhaltig gestalten, müssen wir gerade beim Bauen und beim Planen von Flächen den Klimaschutz stärker mitdenken. Link zum Original
Regionales Holz als Baumaterial bei Neubauten und Modernisierungen wird besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen regionales Holz als Material bei Neubauten und der Modernisierung von Gebäuden besonders fördern. Link zum Original
Die Bauleitplanung wird auf allen Ebenen transparent und flächenschonend gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns auch weiterhin für eine transparente und flächenschonende Bauleitplanung auf allen Ebenen einsetzen. Link zum Original
Bei jeder Planung gilt der Grundsatz Innen- vor Außenentwicklung.
Wortlaut im Programm
Für uns gilt bei jeder Planung weiterhin der Grundsatz: Innen- vor Außenentwicklung. Link zum Original
Kreative Lösungen der Nachverdichtung wie die Aufstockung von Supermärkten oder der Umbau ehemaliger Industriegebäude werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Hierbei sind vor allem kreative Lösungen wie etwa die Aufstockung von Supermärkten oder der Umbau von ehemaligen Industriegebäuden besonders zu fördern. Link zum Original
Das Vorkaufsrecht der Gemeinden wird bundesgesetzlich gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Kommunen aktiv dabei unterstützen, diese Herausforderung zu bewältigen, indem wir uns für eine bundesgesetzliche Stärkung des Vorkaufsrechts der Gemeinden einsetzen. Link zum Original
Kommunen dürfen Konzeptvergaben Vorrang gewähren.
Wortlaut im Programm
Wir werden es den Kommunen ermöglichen, Konzeptvergaben Vorrang zu gewähren. Link zum Original
Grundstücke in öffentlicher Hand bleiben möglichst in öffentlicher Hand.
Wortlaut im Programm
Grundstücke in öffentlicher Hand soll en möglichst in öffentlicher Hand bleiben. Link zum Original
Gemeinden prüfen vor einer Veräußerung von Flächen einen Flächentausch oder einen Erbpachtvertrag.
Wortlaut im Programm
Wir möchten, dass die Gemeinden – selbst wenn sie hochverschuldet sind – einen möglichen Flächentausch oder einen E rbpachtvertrag vor einer Veräußerung prüfen. Link zum Original
Bei der Verpachtung öffentlicher Flächen werden gemeinwohl- und ökologisch orientierte Pächter bevorzugt.
Wortlaut im Programm
Wir werden dabei gemeinwohl- und ökologisch orientierte Pächter*innen von öffentlichen Flächen bevorzugen. Link zum Original
Städtebauförderung und Dorferneuerungsprogramme werden an ökologischen und klimaschützenden Kriterien ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Städtebauförderung und Dorferneuerungsprogramme an ökologischen und klimaschützenden Kriterien ausrichten und die vorhandenen Potenziale im bestehenden Gebäudebestand nutzen. Link zum Original
Die Potenziale im bestehenden Gebäudebestand werden genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Städtebauförderung und Dorferneuerungsprogramme an ökologischen und klimaschützenden Kriterien ausrichten und die vorhandenen Potenziale im bestehenden Gebäudebestand nutzen. Link zum Original
Die Planungsebenen werden besser miteinander verzahnt.
Wortlaut im Programm
Die viel en Planungsebenen wollen wir besser verzahnen, damit sie sinnvoll ineinandergreifen und gemeinsame Wirkeffekte erzielen. Link zum Original
Klimaschutz-, Hochwasservorsorge-, Grünflächen- und Quartierskonzepte werden in Flächennutzungs- und Bebauungspläne integriert.
Wortlaut im Programm
So wollen wir erreichen, dass Klimaschutz-, Hochwasservorsorge-, Grünflächen- und Quartierkonze pte ganzheitlich und umfassend in Flächennutzungs- und Bebauungspläne integriert werden. Link zum Original
Planungsinstrumente wie Folgekostenrechner und RaumPlus Monitor werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Hierfür werden wir für unsere Gemeinden und Städte nachhaltige Planungsinstrumente wie beispielsweise den Folgekostenrechner oder den RaumPlus Monitor weiterentwickeln und um Softwarelösungen zur Anpassung an die Folgen der Klimakrise erweitern. Link zum Original
Die Planungsinstrumente werden um Softwarelösungen zur Anpassung an die Klimakrise erweitert.
Wortlaut im Programm
Hierfür werden wir für unsere Gemeinden und Städte nachhaltige Planungsinstrumente wie beispielsweise den Folgekostenrechner oder den RaumPlus Monitor weiterentwickeln und um Softwarelösungen zur Anpassung an die Folgen der Klimakrise erweitern. Link zum Original
Das Bauen wird zu einer ganzheitlichen Betrachtung von Ökologie, Ökonomie und soziokultureller Qualität entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb das Bauen hin zu einer ganzheitlichen Betrachtung von Ökologie, Ökonomie und soziokultureller Qualität entwickeln. Link zum Original
Die Landesbauordnung schreibt eine naturnahe Begrünung von Flachdächern, geeigneten Fassaden und Vorgärten vor.
Wortlaut im Programm
Wir werden dies ändern, indem wir in der Landesbauordnung ökologische Kriterien etablieren, die eine naturnahe Begrünung von Flachdächern, geeigneten Fassaden und Vorgärten zur Pflicht machen. Link zum Original
An Mehrfamilienhäusern werden mehr Fahrradstellplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden mehr Stellplätze für Fahrräder schaffen, damit jede*r Bewohner*in eines Mehrfamilienhauses eine umweltschonende Alternative zum eigenen Auto vor der Tür hat. Link zum Original
Bei der Bauplanung werden Leitungsinstallationen für Elektromobilität in Garagen vorgesehen.
Wortlaut im Programm
Die zukunftsfähige Elektromobilität werden wir bereits bei der Bauplanung beachten und entsprechende Leitungsinstallationen in den Garagen vorhalten. Link zum Original
Bei öffentlichen Ausschreibungen werden Ökobilanz, Lebenszykluskosten und Recyclingfähigkeit verpflichtend beachtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden bei allen öffentlichen Ausschreibungen dafür sorgen, dass wichtige Aspekte wie Ökobilanz, Lebenszykluskosten und Recyclingfähigkeit verpflichtend beachtet werden müssen und weiterhin regionaltypische Baumaterial en wie Holz, Schiefer oder Blocksandstein zum Einsatz kommen können. Link zum Original
Regionaltypische Baumaterialien wie Holz, Schiefer oder Blocksandstein bleiben bei öffentlichen Ausschreibungen einsetzbar.
Wortlaut im Programm
Wir werden bei allen öffentlichen Ausschreibungen dafür sorgen, dass wichtige Aspekte wie Ökobilanz, Lebenszykluskosten und Recyclingfähigkeit verpflichtend beachtet werden müssen und weiterhin regionaltypische Baumaterial en wie Holz, Schiefer oder Blocksandstein zum Einsatz kommen können. Link zum Original
Eine landesweite Holzbaustrategie stärkt das nachhaltige Bauen mit Holz.
Wortlaut im Programm
Mit einer landesweiten Holzbaustrategie werden wir das nachhaltige Bauen mit Holz weiterhin stärken und möglichst zertifizierte, regionale Holzprodukte in öffentlichen Baumaßnahmen bevorzugen. Link zum Original
Bei öffentlichen Baumaßnahmen werden möglichst zertifizierte, regionale Holzprodukte bevorzugt.
Wortlaut im Programm
Mit einer landesweiten Holzbaustrategie werden wir das nachhaltige Bauen mit Holz weiterhin stärken und möglichst zertifizierte, regionale Holzprodukte in öffentlichen Baumaßnahmen bevorzugen. Link zum Original
Nachhaltigkeit wird für sämtliche Bautätigkeit in Rheinland-Pfalz verpflichtend.
Wortlaut im Programm
Die Nachhaltigkeit soll verpflichtend für sämtliche Bautätigkeit in Rheinland- Pfalz werden. Link zum Original
Für alle öffentlichen Bauvorhaben im Land wird das Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen angewendet.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb für alle öffentlichen Bauvorhaben im Land – seien es kommunale Verwaltungsgebäude, Schulbauten oder Kitas – das Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen anwenden. Link zum Original
In allen öffentlichen Bauvorhaben werden die Standards der baubiologischen Qualitätssicherung bei der Bauabnahme beachtet.
Wortlaut im Programm
Die Standards der baubiologischen Qualitätssicherung in der Bauabnahm e sind in allen öffentlichen Bauvorhaben zu beachten. Link zum Original
Eine Landesförderung für Ökobilanzen bei gewerblichen und privaten Neubauten wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Um die Kriterien des nachhaltigen Bauens landesweit zu etablieren, wollen wir eine Förderung des Landes zur Erstellung von Ökobilanzen bei gewerblichen und privaten Neubaumaßnahmen prüfen. Link zum Original
Bei den anstehenden Sanierungsprojekten werden Denkmalschutz und Klimaschutz miteinander verbunden.
Wortlaut im Programm
Mit Blick auf die fortschreitende Klimakrise werden wir in den nächsten Jahren sehr viele Sanierungsprojekte angehen und möchten dabei den Denkmalschutz und den Klimaschutz miteinander verbinden. Link zum Original
Für energetische Sanierungen im Bestand wird eine kostenlose Erstberatung angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für eine kostenlose Erstberatung für energetische Sanierungen im Bestand ein. Link zum Original
Das Land unterstützt Sanierungen mit ökologischen Baustoffen und Verzicht auf fossile Brennstoffe.
Wortlaut im Programm
Wer sich für eine Sanierung und die Verwendung von ökologischen Baustoffen sowie für den Verzicht auf fossile Brennstoffe entschließt, soll dabei vom Land unterstützt werden. Link zum Original
Sanierung und Weiterentwicklung innovativer, ökologisch und sozial orientierter Quartierskonzepte werden weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Sanierung und Weiterentwicklung von innovativen Quartierskonzepten, die ökologische und soziale Kriterien berücksichtigen, werden wir weiterhin fördern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.