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Grüne RP · Grün macht Zukunft.

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2021 · Original

Das Programm enthält 66 von 1.993 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 66
  1. Klimaschonendes Bauen mit Holz wird weiter gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Klimasch onendes Bauen mit Holz, die Wärmewende bei Gebäuden und die klimaschonende, ökologische Landwirtschaft werden wir weiter stärken. Link zum Original
  2. Eine EnEV-Durchführungsverordnung soll die Verwaltung bei der energetischen Gebäudemodernisierung unterstützen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Verwaltung bei der praktischen Umsetzung der energetischen Gebäudemodernisierung mit einer EnEV-Durchführungsverordnung unterstützen. Link zum Original
  3. Auf Landesebene sollen im Gebäudebereich weitgehende Klimaschutzmaßnahmen umgesetzt werden, wo immer es möglich ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    Wo immer es auf Landesebene möglich ist, werden wir weitgehende Maßnahmen im Gebäudebereich umsetzen. Link zum Original
  4. Schottergärten werden bei Neubauten untersagt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Neubauten wollen wir naturfeindliche Schottergärten untersagen und die Entsiegelung ungenutzter Parkplätze unterstützen. Link zum Original
  5. Dach- und Fassadenbegrünungen sollen überall installiert werden, wo es technisch möglich ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Dach- und Fassadenbegrünungen sollen überall dort installiert werden, wo es technisch möglich ist. Link zum Original
  6. Die Landesbauordnung wird so angepasst, dass bei Wohnbebauung E-Lademöglichkeiten verpflichtend bereitgestellt werden müssen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesbauordnung passen wir mit Blick auf die verpflichtende Bereitstellung von E-Lademöglichkeiten bei der Wohnbebauung an. Link zum Original
  7. Bezahlbare Wohnheimplätze für Studierende werden gesichert und ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Gerade in den Universitätsstädten steigen die Mieten stark. Deshalb setzen wir uns weiter für bezahlbare Wohnheimplätze und den Ausbau des Angebots ein. Link zum Original
  8. Baugebiete werden auf die Belange pflege- und unterstützungsbedürftiger Menschen ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Beispielsweise müssen Baugebiete auf die Belange der Menschen ausgerichtet sein, die Pflege und Unterstützung brauchen. Link zum Original
  9. Wohnen ist ein Menschenrecht und muss bezahlbar sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Wohnen ist ein Menschenrecht, und es muss bezahlbar sein. Link zum Original
  10. Bestehender Wohnraum wird mit einem Wohnraumschutzgesetz erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Das bestehende Angebot an Wohnraum wollen wir deshalb mit einem Wohnraumschutzgesetz erhalten und wuchernde Mieten mit Hilfe von Mietpreisbremsen stoppen. Link zum Original
  11. Steigende Mieten werden mit Mietpreisbremsen gestoppt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Das bestehende Angebot an Wohnraum wollen wir deshalb mit einem Wohnraumschutzgesetz erhalten und wuchernde Mieten mit Hilfe von Mietpreisbremsen stoppen. Link zum Original
  12. Mieten müssen bezahlbar sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Obdachlose sollen ein Dach über dem Kopf haben und Mieten müssen bezahlbar sein. Link zum Original
  13. Jeder Mensch hat ein Recht auf angemessenes Wohnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Jede*r hat das Recht, angemessen zu wohnen. Link zum Original
  14. Bezahlbarer Wohnraum soll geschaffen und erhalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher ist es eine unserer zentralen politischen Aufgaben, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und zu erhalten. Das geht nur mit sozial gefördertem Wohnungsbau bei gleichzeitiger Eindämmung der Mietpreisexplosion in unseren Städten und Eingrenzung der Immobilienspekulationen. Link zum Original
  15. Der sozial geförderte Wohnungsbau wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher ist es eine unserer zentralen politischen Aufgaben, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und zu erhalten. Das geht nur mit sozial gefördertem Wohnungsbau bei gleichzeitiger Eindämmung der Mietpreisexplosion in unseren Städten und Eingrenzung der Immobilienspekulationen. Link zum Original
  16. Mietpreisexplosion und Immobilienspekulation in den Städten werden eingedämmt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher ist es eine unserer zentralen politischen Aufgaben, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und zu erhalten. Das geht nur mit sozial gefördertem Wohnungsbau bei gleichzeitiger Eindämmung der Mietpreisexplosion in unseren Städten und Eingrenzung der Immobilienspekulationen. Link zum Original
  17. Das Land unterstützt Kommunen, die einen rechtssicheren Mietendeckel einführen wollen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Wenn Kommunen einen rechtsic heren Mietendeckel einführen wollen, werden wir sie als Land darin unterstüt zen, um stark wachsenden Mieten wie in den Ballungszentren in Rheinland-Pfalz entgegenzuwirken. Link zum Original
  18. Mietpreisbremsen werden eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für Mietpreisbremsen und Kappungsgrenzen ein, wie sie bereits in Mainz, Trier, Landau und Speyer realisiert wurden. Link zum Original
  19. Kappungsgrenzen für Mieterhöhungen werden eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für Mietpreisbremsen und Kappungsgrenzen ein, wie sie bereits in Mainz, Trier, Landau und Speyer realisiert wurden. Link zum Original
  20. Verdrängung von Menschen aus ihrer Stadt soll verhindert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für Mietpreisbremsen und Kappungsgrenzen ein, wie sie bereits in Mainz, Trier, Landau und Speyer realisiert wurden. Damit wollen wir verhindern, dass Menschen aus ihrer Stadt verdrängt werden. Link zum Original
  21. Ein Wohnraumschutzgesetz gibt Kommunen mit Wohnraumknappheit und Leerständen Handlungsspielraum.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit dem Wohnraumschutzgesetz bekommen Kommunen, die mit Wohnraumknappheit und mit Leerständen konfrontiert sind, wieder Handlungsspielraum. Link zum Original
  22. Die Wohnraumförderung des Landes wird durch längere soziale Bindungen ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Wohnraumförderung des Landes ausbauen, indem wir insbesondere die sozialen Bindungen verlängern und den Erwerb von Belegungsrechten fördern. Link zum Original
  23. Der Erwerb von Belegungsrechten wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Wohnraumförderung des Landes ausbauen, indem wir insbesondere die sozialen Bindungen verlängern und den Erwerb von Belegungsrechten fördern. Link zum Original
  24. Die soziale Wohnraumförderung berücksichtigt neben Haushalten mit geringem Einkommen und Familien weiterhin ältere Menschen und Menschen mit Behinderung.

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    Wortlaut im Programm
    Neben Haushalten mit geringem Einkommen und Familien werden wir auch weiterhin die Belange von älteren Menschen und Menschen mit Behinderung bei der sozialen Wohnraumförderung berücksichtigen. Link zum Original
  25. Die soziale Wohnraumförderung wird grundsätzlich an Barrierefreiheit gebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Grundsätzlich soll die soziale Wohnraumförderung an Barrierefreiheit gebunden sein. Link zum Original
  26. Studentisches Wohnen wird besonders unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir möchten daher studentisches Wohnen besonders unterstützen. Link zum Original
  27. Genossenschaftliches Bauen und Wohnen wird speziell gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fördern auch speziell genossenschaftliches Bauen und Wohnen, weil häufig durch gemeinsame Initiative späterer Bewohner*innen zukunftsfähige Projekte im Quartier entstehen. Link zum Original
  28. Wohnungsbaugesellschaften werden nicht nur in Städten, sondern auch auf Kreisebene gegründet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Wohnungsbaugesellschaften nicht nur in den Städten, sondern auch auf Kreisebene. Link zum Original
  29. Kommunen und ihre Wohnungsbaugesellschaften erhalten Beratung beim sozialen Wohnungsbau.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Kommunen und ihre Wohnungsbaugesellschaften brauchen Beratung beim sozialen Wohnungsbau: von der ökologisch und ökonomisch sinnvollen Aufstockung und Erweiterung bestehender Bauten über rechtliche Möglichkeiten bei der Quartiergestaltung bis hin zum Einsatz von Sozialquoten oder zu den neuen Aufgabenfeldern bei der Schaffung von Stadtteil- und Quartierszentren und Mehrgenerationenhäusern. Link zum Original
  30. Eine zentrale Beratungsstelle des Landes informiert Kommunen über wohnungspolitische Instrumente.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine zentrale Beratungsstelle des Landes soll den Kommunen verstärkt die Informationen über mögliche Instrumente liefern. Link zum Original
  31. Ein Bodenfonds Rheinland-Pfalz erleichtert Kommunen den Erwerb von Flächen und Immobilien.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit einem Bodenfonds Rheinland-Pfalz kann Kommunen der Erwerb von zum Verkauf stehenden Flächen und Immobilien erleichtert werden. Link zum Original
  32. Landesflächen und -immobilien werden über den Bodenfonds vorrangig den Kommunen zugänglich gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit einem Bodenfonds Rheinland-Pfalz kann Kommunen der Erwerb von zum Verkauf stehenden Flächen und Immobilien erleichtert werden. Auch Landesflächen und -immobilien sollen über den Fonds den jeweiligen Kommunen vorrangig zugänglich gemacht werden. Link zum Original
  33. Auf Bundesebene wird eine neue Wohngemeinnützigkeit eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit einer neuen Wohngemeinnützigkeit und einem verstärkten Vorkaufsrecht für Kommunen setzen wir uns dafür ein, dass mehr bezahlbarer Wohnraum geschaffen und dieser auch dauerhaft diesem Zweck gewidmet wird. Link zum Original
  34. Das Vorkaufsrecht der Kommunen wird verstärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit einer neuen Wohngemeinnützigkeit und einem verstärkten Vorkaufsrecht für Kommunen setzen wir uns dafür ein, dass mehr bezahlbarer Wohnraum geschaffen und dieser auch dauerhaft diesem Zweck gewidmet wird. Link zum Original
  35. Beim Bauen und bei der Flächenplanung wird der Klimaschutz stärker berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Damit wir unsere Umgebung nachhaltig gestalten, müssen wir gerade beim Bauen und beim Planen von Flächen den Klimaschutz stärker mitdenken. Link zum Original
  36. Regionales Holz als Baumaterial bei Neubauten und Modernisierungen wird besonders gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen regionales Holz als Material bei Neubauten und der Modernisierung von Gebäuden besonders fördern. Link zum Original
  37. Die Bauleitplanung wird auf allen Ebenen transparent und flächenschonend gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns auch weiterhin für eine transparente und flächenschonende Bauleitplanung auf allen Ebenen einsetzen. Link zum Original
  38. Bei jeder Planung gilt der Grundsatz Innen- vor Außenentwicklung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Für uns gilt bei jeder Planung weiterhin der Grundsatz: Innen- vor Außenentwicklung. Link zum Original
  39. Kreative Lösungen der Nachverdichtung wie die Aufstockung von Supermärkten oder der Umbau ehemaliger Industriegebäude werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierbei sind vor allem kreative Lösungen wie etwa die Aufstockung von Supermärkten oder der Umbau von ehemaligen Industriegebäuden besonders zu fördern. Link zum Original
  40. Das Vorkaufsrecht der Gemeinden wird bundesgesetzlich gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Kommunen aktiv dabei unterstützen, diese Herausforderung zu bewältigen, indem wir uns für eine bundesgesetzliche Stärkung des Vorkaufsrechts der Gemeinden einsetzen. Link zum Original
  41. Kommunen dürfen Konzeptvergaben Vorrang gewähren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden es den Kommunen ermöglichen, Konzeptvergaben Vorrang zu gewähren. Link zum Original
  42. Grundstücke in öffentlicher Hand bleiben möglichst in öffentlicher Hand.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Grundstücke in öffentlicher Hand soll en möglichst in öffentlicher Hand bleiben. Link zum Original
  43. Gemeinden prüfen vor einer Veräußerung von Flächen einen Flächentausch oder einen Erbpachtvertrag.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir möchten, dass die Gemeinden – selbst wenn sie hochverschuldet sind – einen möglichen Flächentausch oder einen E rbpachtvertrag vor einer Veräußerung prüfen. Link zum Original
  44. Bei der Verpachtung öffentlicher Flächen werden gemeinwohl- und ökologisch orientierte Pächter bevorzugt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden dabei gemeinwohl- und ökologisch orientierte Pächter*innen von öffentlichen Flächen bevorzugen. Link zum Original
  45. Städtebauförderung und Dorferneuerungsprogramme werden an ökologischen und klimaschützenden Kriterien ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Städtebauförderung und Dorferneuerungsprogramme an ökologischen und klimaschützenden Kriterien ausrichten und die vorhandenen Potenziale im bestehenden Gebäudebestand nutzen. Link zum Original
  46. Die Potenziale im bestehenden Gebäudebestand werden genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Städtebauförderung und Dorferneuerungsprogramme an ökologischen und klimaschützenden Kriterien ausrichten und die vorhandenen Potenziale im bestehenden Gebäudebestand nutzen. Link zum Original
  47. Die Planungsebenen werden besser miteinander verzahnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Die viel en Planungsebenen wollen wir besser verzahnen, damit sie sinnvoll ineinandergreifen und gemeinsame Wirkeffekte erzielen. Link zum Original
  48. Klimaschutz-, Hochwasservorsorge-, Grünflächen- und Quartierskonzepte werden in Flächennutzungs- und Bebauungspläne integriert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    So wollen wir erreichen, dass Klimaschutz-, Hochwasservorsorge-, Grünflächen- und Quartierkonze pte ganzheitlich und umfassend in Flächennutzungs- und Bebauungspläne integriert werden. Link zum Original
  49. Planungsinstrumente wie Folgekostenrechner und RaumPlus Monitor werden weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierfür werden wir für unsere Gemeinden und Städte nachhaltige Planungsinstrumente wie beispielsweise den Folgekostenrechner oder den RaumPlus Monitor weiterentwickeln und um Softwarelösungen zur Anpassung an die Folgen der Klimakrise erweitern. Link zum Original
  50. Die Planungsinstrumente werden um Softwarelösungen zur Anpassung an die Klimakrise erweitert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierfür werden wir für unsere Gemeinden und Städte nachhaltige Planungsinstrumente wie beispielsweise den Folgekostenrechner oder den RaumPlus Monitor weiterentwickeln und um Softwarelösungen zur Anpassung an die Folgen der Klimakrise erweitern. Link zum Original
  51. Das Bauen wird zu einer ganzheitlichen Betrachtung von Ökologie, Ökonomie und soziokultureller Qualität entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb das Bauen hin zu einer ganzheitlichen Betrachtung von Ökologie, Ökonomie und soziokultureller Qualität entwickeln. Link zum Original
  52. Die Landesbauordnung schreibt eine naturnahe Begrünung von Flachdächern, geeigneten Fassaden und Vorgärten vor.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden dies ändern, indem wir in der Landesbauordnung ökologische Kriterien etablieren, die eine naturnahe Begrünung von Flachdächern, geeigneten Fassaden und Vorgärten zur Pflicht machen. Link zum Original
  53. An Mehrfamilienhäusern werden mehr Fahrradstellplätze geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden mehr Stellplätze für Fahrräder schaffen, damit jede*r Bewohner*in eines Mehrfamilienhauses eine umweltschonende Alternative zum eigenen Auto vor der Tür hat. Link zum Original
  54. Bei der Bauplanung werden Leitungsinstallationen für Elektromobilität in Garagen vorgesehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Die zukunftsfähige Elektromobilität werden wir bereits bei der Bauplanung beachten und entsprechende Leitungsinstallationen in den Garagen vorhalten. Link zum Original
  55. Bei öffentlichen Ausschreibungen werden Ökobilanz, Lebenszykluskosten und Recyclingfähigkeit verpflichtend beachtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden bei allen öffentlichen Ausschreibungen dafür sorgen, dass wichtige Aspekte wie Ökobilanz, Lebenszykluskosten und Recyclingfähigkeit verpflichtend beachtet werden müssen und weiterhin regionaltypische Baumaterial en wie Holz, Schiefer oder Blocksandstein zum Einsatz kommen können. Link zum Original
  56. Regionaltypische Baumaterialien wie Holz, Schiefer oder Blocksandstein bleiben bei öffentlichen Ausschreibungen einsetzbar.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden bei allen öffentlichen Ausschreibungen dafür sorgen, dass wichtige Aspekte wie Ökobilanz, Lebenszykluskosten und Recyclingfähigkeit verpflichtend beachtet werden müssen und weiterhin regionaltypische Baumaterial en wie Holz, Schiefer oder Blocksandstein zum Einsatz kommen können. Link zum Original
  57. Eine landesweite Holzbaustrategie stärkt das nachhaltige Bauen mit Holz.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit einer landesweiten Holzbaustrategie werden wir das nachhaltige Bauen mit Holz weiterhin stärken und möglichst zertifizierte, regionale Holzprodukte in öffentlichen Baumaßnahmen bevorzugen. Link zum Original
  58. Bei öffentlichen Baumaßnahmen werden möglichst zertifizierte, regionale Holzprodukte bevorzugt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit einer landesweiten Holzbaustrategie werden wir das nachhaltige Bauen mit Holz weiterhin stärken und möglichst zertifizierte, regionale Holzprodukte in öffentlichen Baumaßnahmen bevorzugen. Link zum Original
  59. Nachhaltigkeit wird für sämtliche Bautätigkeit in Rheinland-Pfalz verpflichtend.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Nachhaltigkeit soll verpflichtend für sämtliche Bautätigkeit in Rheinland- Pfalz werden. Link zum Original
  60. Für alle öffentlichen Bauvorhaben im Land wird das Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen angewendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden deshalb für alle öffentlichen Bauvorhaben im Land – seien es kommunale Verwaltungsgebäude, Schulbauten oder Kitas – das Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen anwenden. Link zum Original
  61. In allen öffentlichen Bauvorhaben werden die Standards der baubiologischen Qualitätssicherung bei der Bauabnahme beachtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Standards der baubiologischen Qualitätssicherung in der Bauabnahm e sind in allen öffentlichen Bauvorhaben zu beachten. Link zum Original
  62. Eine Landesförderung für Ökobilanzen bei gewerblichen und privaten Neubauten wird geprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Kriterien des nachhaltigen Bauens landesweit zu etablieren, wollen wir eine Förderung des Landes zur Erstellung von Ökobilanzen bei gewerblichen und privaten Neubaumaßnahmen prüfen. Link zum Original
  63. Bei den anstehenden Sanierungsprojekten werden Denkmalschutz und Klimaschutz miteinander verbunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit Blick auf die fortschreitende Klimakrise werden wir in den nächsten Jahren sehr viele Sanierungsprojekte angehen und möchten dabei den Denkmalschutz und den Klimaschutz miteinander verbinden. Link zum Original
  64. Für energetische Sanierungen im Bestand wird eine kostenlose Erstberatung angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns daher für eine kostenlose Erstberatung für energetische Sanierungen im Bestand ein. Link zum Original
  65. Das Land unterstützt Sanierungen mit ökologischen Baustoffen und Verzicht auf fossile Brennstoffe.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Wer sich für eine Sanierung und die Verwendung von ökologischen Baustoffen sowie für den Verzicht auf fossile Brennstoffe entschließt, soll dabei vom Land unterstützt werden. Link zum Original
  66. Sanierung und Weiterentwicklung innovativer, ökologisch und sozial orientierter Quartierskonzepte werden weiter gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Sanierung und Weiterentwicklung von innovativen Quartierskonzepten, die ökologische und soziale Kriterien berücksichtigen, werden wir weiterhin fördern. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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