Das Programm enthält 92 von 1.993 Forderungen zu „Energie“.
- 92Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 83Seiten im Original
- 2021Wahljahr
Keine Treffer.
Energie 92
Die erneuerbaren Energien werden konsequent ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, das Pariser Klimaschutzabkommen einzuhalten. Dazu müssen wir die Erneuerbaren Energien konsequent ausbauen und offensiv in grünen Wasserstoff investieren. Link zum Original
In grünen Wasserstoff wird offensiv investiert.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, das Pariser Klimaschutzabkommen einzuhalten. Dazu müssen wir die Erneuerbaren Energien konsequent ausbauen und offensiv in grünen Wasserstoff investieren. Link zum Original
Die installierte Windenergieleistung in Rheinland-Pfalz soll bis 2030 naturverträglich verdoppelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in Rheinland-Pfalz bis 2030 die installierte Leistung zur Gewinnung von Windenergie naturverträglich verdoppeln und die Photovoltaik-Leistung mindestens verdreifachen. Link zum Original
Die Photovoltaik-Leistung in Rheinland-Pfalz soll bis 2030 mindestens verdreifacht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in Rheinland-Pfalz bis 2030 die installierte Leistung zur Gewinnung von Windenergie naturverträglich verdoppeln und die Photovoltaik-Leistung mindestens verdreifachen. Link zum Original
In Rheinland-Pfalz soll noch mehr erneuerbarer Strom erzeugt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in Rheinland-Pfalz noch mehr erneuerbar erzeugten Strom produzieren und die Mobilitätswende weiter umsetzen. Link zum Original
Die Wärmewende bei Gebäuden wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Klimasch onendes Bauen mit Holz, die Wärmewende bei Gebäuden und die klimaschonende, ökologische Landwirtschaft werden wir weiter stärken. Link zum Original
Ein dynamischer Ausbau der erneuerbaren Energien soll auch künftig sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Um unsere Klimaschutzziele zu erreichen, müssen wir auch künftig einen dynamischen Ausbau Erneuerbarer Energien sicherstellen. Link zum Original
Der Strom in Rheinland-Pfalz soll zu 100 Prozent erneuerbar erzeugt werden.
Wortlaut im Programm
Um unseren Strom zu 100 Prozent erneuerbar zu erzeugen, wollen wir die installierte Leistung zur Gewinnung von Windenergie mindestens verdoppeln und die Photovoltaik-Leistung bis 2030 mindestens verdreifachen. Link zum Original
Die installierte Windenergieleistung soll mindestens verdoppelt werden.
Wortlaut im Programm
Um unseren Strom zu 100 Prozent erneuerbar zu erzeugen, wollen wir die installierte Leistung zur Gewinnung von Windenergie mindestens verdoppeln und die Photovoltaik-Leistung bis 2030 mindestens verdreifachen. Link zum Original
Die Photovoltaik-Leistung soll bis 2030 mindestens verdreifacht werden.
Wortlaut im Programm
Um unseren Strom zu 100 Prozent erneuerbar zu erzeugen, wollen wir die installierte Leistung zur Gewinnung von Windenergie mindestens verdoppeln und die Photovoltaik-Leistung bis 2030 mindestens verdreifachen. Link zum Original
Mit einem neuen Energiewende-Plan wird die Sektorenkopplung vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Mit einem neuen Energiewende-Plan wollen wir die Sektorenkopplung voranbringen. Darin überprüfen wir außerdem engmaschig die notwendige Zuba umenge an Wind- und Photovoltaik-Leistung, um unseren Strombedarf durch die Transformation bei der Wärme- und Verkehrswende sowie in der Wirtschaft zu berechnen und unser Ziel der Klimaneutralität zu erreichen. Link zum Original
Im Energiewende-Plan wird die notwendige Zubaumenge an Wind- und Photovoltaik-Leistung engmaschig überprüft.
Wortlaut im Programm
Mit einem neuen Energiewende-Plan wollen wir die Sektorenkopplung voranbringen. Darin überprüfen wir außerdem engmaschig die notwendige Zuba umenge an Wind- und Photovoltaik-Leistung, um unseren Strombedarf durch die Transformation bei der Wärme- und Verkehrswende sowie in der Wirtschaft zu berechnen und unser Ziel der Klimaneutralität zu erreichen. Link zum Original
Power-to-X und die Erzeugung von grünem Wasserstoff werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Power-to-X und die Erzeugung von grünem Wasserstoff fördern. Link zum Original
Die Energieeffizienz soll weiter verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Auch im Bereich Energieeffizienz wollen wir weiter vorankommen, denn jede eingesparte Kilowatt-Stunde ist die beste Kilowat t-Stunde. Link zum Original
Die Energieerzeugung aus Sonnenenergie in Rheinland-Pfalz soll deutlich ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Unser sonniges Bundesland bietet die besten Voraussetzungen, um Solarenergie zu nutzen. Wir GRÜNE wollen dieses Potenzial ausschöpfen und die Energieerzeugung aus der Sonne deutlich ausbauen. Link zum Original
Bei Neubauten, Dachsanierungen und neuen Parkplätzen wird eine Pflicht für Photovoltaik-Anlagen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Bei Neubauten, Dachsanierungen und neuen Parkplätzen setzen wir daher auf eine Pflicht für Photovoltaik-Anlagen. Link zum Original
Bei umfangreichen Gebäudemodernisierungen soll der Einsatz von Solarenergie vorgeschrieben werden, sofern keine dringenden Gründe dagegen sprechen.
Wortlaut im Programm
Ebenso soll bei umfangreichen Modernisierungen von Gebäuden der Einsatz von Solarenergie vorgeschrieben werden, wenn keine dringenden Gründe dagegen sprechen. Link zum Original
Einzelhandel, Kommunen und Unternehmen werden dabei unterstützt, ihre Parkplätze mit Solarcarports zu überdachen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Einzelhandel, die Kommunen und Unternehmen darin unterstützen, dass sie ihre Parkplätze mit Solarcarports als Schattenspender, Stromlieferant und Ladestelle für Elektroautos überdachen. Link zum Original
Ein landesweites Solarkataster zeigt das Potenzial für die Nutzung der Solarenergie auf.
Wortlaut im Programm
Mit dem neuen, landesweiten Solarkataster sorgen wir dafür, dass das Potenzial für die Nutzung der Solarenergie aufgezeigt wird. Link zum Original
Die Bürgerenergie wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Bürgerenergie wollen wir weiter stärken. Dazu drängen wir auf Bundesebene auf die Umsetzung der europarechtlichen Vorgaben. Link zum Original
Auf Bundesebene wird auf die Umsetzung der europarechtlichen Vorgaben zur Bürgerenergie gedrängt.
Wortlaut im Programm
Die Bürgerenergie wollen wir weiter stärken. Dazu drängen wir auf Bundesebene auf die Umsetzung der europarechtlichen Vorgaben. Link zum Original
Es wird geprüft, wie Bürgerenergiegenossenschaften in Planungs- und Ausschreibungsverfahren angemessen berücksichtigt werden können.
Wortlaut im Programm
Außerdem prüfen wir, wie Bürgerenergiegenossenschaften in Planungs- und Ausschreibungsverfahren angemessen berücksichtigt werden können. Link zum Original
Der Bau von Solaranlagen soll naturschutzgerecht auf artenarmes Grünland und ertragsarmes Ackerland erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Auch auf artenarmem Grünland und ertragsarmem Ackerland wollen wir den Bau von Solaranlagen naturschutzgerecht erweitern. Link zum Original
Die Kommunen sollen bei der Ausweisung geeigneter Flächen und der Flächennutzungsplanung für Solaranlagen beraten und unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Ausweisung geeigneter Flächen sowie der Entwicklung entsprechender Flächennutzungspläne sollen die Kommunen beraten und unterstützt werden. Link zum Original
Die rechtlichen Hemmnisse für die Nutzung der Agro-Photovoltaik sollen auf Bundesebene aufgehoben werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die rechtlichen Hemmnisse zur Nutzung der Agro-Photovoltaik auf Bundesebene aufgehoben werden. Link zum Original
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz soll überarbeitet und für die Erzeuger erneuerbarer Energien freundlicher gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene setzen wir uns weiter dafür ein, das Erneuerbare-Energien- Gesetz zu überarbeiten und es freundlicher für die Erzeuger*innen von Erneuerbaren Energien zu gestalten. Link zum Original
Solaranlagen unter 1 Megawatt installierter Leistung sollen ohne Ausschreibung errichtet werden dürfen.
Wortlaut im Programm
Solaranlagen unter 1 Megawatt installier ter Leistung müssen ohne Ausschreibung errichtet werden dürfen, um somit Planungssicherheit vor allem für Bürgergesellschaften, Genossenschaften und Kommunen zu gewährleisten. Link zum Original
Das Mieterstromgesetz des Bundes soll nachgebessert werden, um Solaranlagen auf Mietshäusern unbürokratischer zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Das Bundes-Mieterstromgesetz muss nachgebessert werden, um die Installation von Solaranlagen auf Mietshäusern unbürokratischer zu ermöglichen. Link zum Original
Abgaben und Umlagen auf selbst genutzten erneuerbaren Strom sollen gestrichen werden.
Wortlaut im Programm
Wie im europäischen Recht vorgeschrieben, müssen Abgaben und Umlagen auf selbst genutzten erneuerbaren erzeugten Strom gestrichen werden. Link zum Original
EEG-Anlagen, die nach 20 Jahren aus der Förderung fallen, sollen ohne übermäßigen finanziellen und bürokratischen Aufwand weiterbetrieben werden können.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns beim Bund dafür einsetzen, dass EEG-Anlagen, die nach 20 Jahren aus der Förderung fallen, ohne übermäßigen finanziellen und bürokratischen Aufwand auskömmlich weiterbetrieben werden können. Link zum Original
Das Energiewirtschaftsgesetz soll grundlegend überarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Ebenso machen wir uns dafür stark, dass das Energiewirtschaftsgesetz grundlegend überarbeitet wird. Link zum Original
Dezentrale Speicherung und Netzausregelung sollen rechtlich ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Dezentrale Speicherung und Netzausregelung sollen rechtlich ermöglicht und Bürgergenossenschaften und kleine Akteur*innen, wie europarechtlich geboten, gestärkt werden. Link zum Original
Bürgergenossenschaften und kleine Akteure der Energieversorgung sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Dezentrale Speicherung und Netzausregelung sollen rechtlich ermöglicht und Bürgergenossenschaften und kleine Akteur*innen, wie europarechtlich geboten, gestärkt werden. Link zum Original
Rheinland-Pfalz soll beim Ausbau der Windenergie weiter vorne bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir werden alles daransetzen, beim Ausbau der Windenergie weiter vorne dabei zu bleiben. Link zum Original
Die Beteiligung von Kommunen und Genossenschaften an Windkraftanlagen wird gestärkt, damit Anwohner direkt profitieren.
Wortlaut im Programm
Die Beteiligung von Kommunen und Genossenschaften wollen wir stärken, sodass Anwohner*innen direkt von den Windkraftanlagen profitieren. Link zum Original
Alle betroffenen Kommunen, nicht nur die Standortkommune, sollen langfristig wirtschaftlichen Nutzen aus Windkraftanlagen ziehen.
Wortlaut im Programm
Betroffene Kommunen, d.h. nicht nur die jeweilige Standortkommune, sollen langfristig einen wirtschaft lichen Nutzen haben und damit neue Gestaltungsspielräume erhalten. Link zum Original
Für die Windenergie sollen mehr Flächen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Um die Leistung der Windenergie erheblich zu steigern, müssen wir mehr Flächen nutzen und Altanlagen systematisch durch neue, leistungsfähigere Maschinen ersetzen (Repowering). Link zum Original
Alte Windkraftanlagen sollen systematisch durch leistungsfähigere ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Um die Leistung der Windenergie erheblich zu steigern, müssen wir mehr Flächen nutzen und Altanlagen systematisch durch neue, leistungsfähigere Maschinen ersetzen (Repowering). Link zum Original
Die Windenergienutzung soll vor allem auf geschädigten Waldflächen in Wirtschaftswäldern naturverträglich ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher die Nutzung der Windenergie vor allem auf geschädigten Waldflächen in Wirtschaftswäldern naturverträglich ausbauen. Link zum Original
Das Repowering alter Windkraftanlagen am selben Standort wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeit, alte Windkraftanlagen am selben Standort mit neueren, leistungsfähigeren Maschinen (Repowering) mit bestehender Infrastruktur zu ersetzen, werden wir erleichtern. Link zum Original
Für das Repowering bestehender und akzeptierter Windenergie-Standorte sollen starre Abstandsregeln standortgerecht aufgehoben werden.
Wortlaut im Programm
Für dieses Repowering bereits bestehender und in der Bevölkerung akzeptierter Windenergie-Standorte wollen wir die starren Abstandsregeln standortgerecht aufheben. Link zum Original
Bestehende Windparks sollen in ihren bisherigen Grenzen ohne Ausschreibung durch leistungsfähigere Anlagen ersetzt werden dürfen.
Wortlaut im Programm
Bestehende Windparks sollen in den bisherigen Grenzen ohne Ausschreibung durch leistungsfähigere Maschinen ersetzt werden. Link zum Original
Der Ausbaudeckel für die Windenergie soll auf Bundesebene gestrichen werden.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene treten wir dafür ein, dass der Ausbaudeckel für die Windenergie gestrichen wird. Link zum Original
Rheinland-Pfalz soll bei den Ausschreibungsverfahren durch eine Regionalisierungskomponente faire Chancen erhalten.
Wortlaut im Programm
Rheinland-Pfalz muss bei den Ausschreibungsverfahren durch eine Regionalisierungskomponente faire Chancen bekommen und Windparks ohne Ausschreibungsverfahren errichten dürfen. Link zum Original
Rheinland-Pfalz soll Windparks ohne Ausschreibungsverfahren errichten dürfen.
Wortlaut im Programm
Rheinland-Pfalz muss bei den Ausschreibungsverfahren durch eine Regionalisierungskomponente faire Chancen bekommen und Windparks ohne Ausschreibungsverfahren errichten dürfen. Link zum Original
Die Eigen- und Direktstromnutzung nicht EEG-geförderter Anlagen soll von der EEG-Umlage befreit werden.
Wortlaut im Programm
Bei allen Erneuerbaren Energieanlagen werden wir uns dafür einsetzen, dass die Eigen- und Direktstromnutzung der nicht EEG-geförderten Anlagen von der EEG-Umlage befreit werden. Link zum Original
Die dezentralen Verteilnetze sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Immer mehr dezentrale Erzeugungsanlagen bedeuten, dass wir die Verteilung und Steuerung des Stroms neu organisieren müssen. Dazu müssen wir, wie im Projekt Smart Country, die dezentralen Verteilnetze stärken und intelligente Verteilnetz-Regulations-Instrumente etablieren. Link zum Original
Intelligente Instrumente zur Regulation der Verteilnetze sollen etabliert werden.
Wortlaut im Programm
Immer mehr dezentrale Erzeugungsanlagen bedeuten, dass wir die Verteilung und Steuerung des Stroms neu organisieren müssen. Dazu müssen wir, wie im Projekt Smart Country, die dezentralen Verteilnetze stärken und intelligente Verteilnetz-Regulations-Instrumente etablieren. Link zum Original
Die Entwicklung intelligenter Stromspeicher wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Um wetterbedingte Schwankungen bei der Erzeugung von erneuerbarem erzeugten Strom auszugleichen und das Stromnetz stabil zu halten, setzen wir auf die Entwicklung von intelligenten Speichern. Link zum Original
Die Nutzung von Bioenergie soll mithilfe digitaler Anwendungen flexibler gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch die Nutzung von Bioenergie mithilfe digitaler Anwendungen flexibler gestalten. Link zum Original
Landwirtschaftliche Biogasanlagen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist uns dabei auch die Unterstützung landwirtschaftlicher Biogasanlagen und kommunaler Klärschlamm aufbereitung. Link zum Original
Die kommunale Klärschlammaufbereitung wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist uns dabei auch die Unterstützung landwirtschaftlicher Biogasanlagen und kommunaler Klärschlamm aufbereitung. Link zum Original
Smart Grids und intelligente Stromnetze sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Smart Grids und intelligente Stromnetze müssen gefördert werden, denn damit lassen sich Erneuerbare Energien umfassend in unsere Energieversorgung integrieren. Link zum Original
Mit den Netzbetreibern wird ein integriertes Konzept mit dezentralen Speichern für Rheinland-Pfalz entwickelt.
Wortlaut im Programm
Zudem werden wir mit den Netzbetreibern ein integriertes Konzept mit dezentralen Speichern für Rheinland-Pfalz entwickeln. Link zum Original
Forschungs- und Entwicklungsprojekte zur digitalen Abstimmung von Stromerzeugung, Speicherung und Verbrauch werden gezielt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Smartmeter, Smartoperator und die digitale Abstimmung von Erzeugung, Speicherung und Verbrauch aufeinander helfen dabei, die Stromversorgung zu sichern. Hier werden wir gezielt Forschungs- und Entwicklungsprojekte unterstützen. Link zum Original
Die technologische Entwicklung von grünem Wasserstoff wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die technologische Entwicklung fördern und eine landeseigene Wasserstoffstrategie entwickeln. Link zum Original
Eine landeseigene Wasserstoffstrategie wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die technologische Entwicklung fördern und eine landeseigene Wasserstoffstrategie entwickeln. Link zum Original
Alle Möglichkeiten zur Erzeugung von grünem Wasserstoff vor Ort sollen ausgeschöpft werden, statt nur auf Importe zu setzen.
Wortlaut im Programm
Alle vorhandenen Möglichkeiten müssen ausgeschöpft werden, um den grünen Wasserstoff vor Ort zu erzeugen, im Sinne der Wertschöpfung wie der Versorgungssicherheit – statt, wie die Bundesregierung, nur auf Importe zu setzen. Link zum Original
Die Infrastruktur für Wasserstoffgewinnung und Wasserstofflogistik soll innovativ weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Auch brauchen wir Innovation bei der Infrastruktur in der Wasserstoffgewinnung und bei der Wasserstofflogistik. Link zum Original
Die Energieagentur und ihre acht Regionalbüros werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Diese Stärken wollen wir weiter nutzen und die Energieagentur und ihre acht Regionalbüros ausbauen. Link zum Original
Die Übernahme von Energienetzen durch neue kommunale Energieversorgungsunternehmen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Eng verbunden mit der Energiewende ist auch die Rekommunalisierung der öffentlichen Daseinsvorsorge. Daher unterstützen wir die Netzüb ernahme durch neue kommunale Energieversorgunsunternehmen. Link zum Original
Vom Bund werden bessere Rahmenbedingungen für die wirtschaftliche Bewertung des Pumpspeicherkraftwerks RIO an der Mosel gefordert.
Wortlaut im Programm
Das geplante Pumpspeicherkraftwerk RIO an der Mosel bei Trier ist ein wichtiges Projekt, um regional erzeugten Strom zu speichern. Vom Bund fordern wir bessere Rahmenbedingungen bei der wirtschaftlichen Bewertung. Wir unterstützen die Verwirklichung dieser Infrastrukturmaßnahme und setzen uns für die erforderliche Finanzierung auf verschiedenen Ebenen ein. Link zum Original
Die Verwirklichung des Pumpspeicherkraftwerks RIO an der Mosel wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Das geplante Pumpspeicherkraftwerk RIO an der Mosel bei Trier ist ein wichtiges Projekt, um regional erzeugten Strom zu speichern. Vom Bund fordern wir bessere Rahmenbedingungen bei der wirtschaftlichen Bewertung. Wir unterstützen die Verwirklichung dieser Infrastrukturmaßnahme und setzen uns für die erforderliche Finanzierung auf verschiedenen Ebenen ein. Link zum Original
Für das Pumpspeicherkraftwerk RIO wird eine Finanzierung auf verschiedenen Ebenen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Das geplante Pumpspeicherkraftwerk RIO an der Mosel bei Trier ist ein wichtiges Projekt, um regional erzeugten Strom zu speichern. Vom Bund fordern wir bessere Rahmenbedingungen bei der wirtschaftlichen Bewertung. Wir unterstützen die Verwirklichung dieser Infrastrukturmaßnahme und setzen uns für die erforderliche Finanzierung auf verschiedenen Ebenen ein. Link zum Original
Alle geeigneten Kläranlagen sollen zur Biogaserzeugung und Richtung Energieautarkie umgerüstet werden.
Wortlaut im Programm
Alle Kläranlagen mit genügend Potenzial wollen wir zur Erzeugung von Biogas und Richtung Energ ieautarkie umrüsten und dezentrale Wasserstoff-Erzeugung und Nutzung weiterentwickeln. Link zum Original
Die dezentrale Erzeugung und Nutzung von Wasserstoff an Kläranlagen soll weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Alle Kläranlagen mit genügend Potenzial wollen wir zur Erzeugung von Biogas und Richtung Energ ieautarkie umrüsten und dezentrale Wasserstoff-Erzeugung und Nutzung weiterentwickeln. Link zum Original
Alle geeigneten landeseigenen Gebäude werden mit Photovoltaik und Solarthermie ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Alle landeseigenen Gebäude, auf denen dies sinnvoll ist, werden wir mit Photovoltaik und Solarthermie ausstatten. Link zum Original
Der Aufbau erneuerbarer Nahwärmenetze wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Obwohl in Berlin gebremst wird, sind wir mit der Wärmewende in Rheinland-Pfalz einen großen Schritt vorangegangen, beispielsweise mit dem Aufbau von Erneuerbaren Nahwärmenetzen. Das wollen wir fortsetzen. Link zum Original
Die Nutzung oberflächennaher Erdwärme soll bei der Aufstellung von Bebauungsplänen stärker berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeiten der Nutzung oberflächennaher Erdwärme bei der Erstellung von Bebauungsplänen werden wir stärker berücksichtigen. Link zum Original
Der Anteil erneuerbarer Energien an der Wärmeversorgung soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Anteil der Erneuerbaren Energien an der Wärmeversorgung erhöhen. Link zum Original
Eine vom Land finanzierte kommunale Wärme- und Kälteplanung soll die Potenziale erneuerbarer Wärmequellen und der Abwärme aufzeigen.
Wortlaut im Programm
Eine durch das Land finanzierte kommunale Wärme- und Kälteplanung soll die Potenziale der erneuerbaren Wärmequellen und der Abwärme, beispielsweise aus Industrieprozessen, aufzeigen. Link zum Original
Die Wärmebereitstellung in bestehenden Gebäuden soll effizienter und auf Basis erneuerbarer Energien gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Zudem braucht es Impulse, um die Wärmebereitstellung auch in bestehenden Gebäuden effizienter und auf Basis Erneuerbarer Energien zu gestalten. Link zum Original
Für industrielle Abwärme sollen Absatzmöglichkeiten geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Damit wollen wir den Wohnbereich klimaneutral machen, der Industrie eine Absatzmöglichkeit für ihre Abwärme schaffen und beispielsweise in Form von Kältesenken für Rechenzentren klimaneutral bereitstellen. Link zum Original
Eine bundesgesetzliche Länderöffnungsklausel soll ein wirksames Erneuerbare-Wärme-Gesetz in Rheinland-Pfalz ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Es gilt daher, durch eine bundesgesetzliche Länderöffnungsklausel ein wirksames Erneuerbare-Wärme-Gesetz in Rheinland-Pfalz zu ermöglichen. Link zum Original
Gegen die verbleibenden grenznahen Atomkraftwerke wird weiterhin mit allen Mitteln vorgegangen.
Wortlaut im Programm
Gegen die verbleibenden Atomkraftwerke werden wir weiterhin mit allen Mitteln kämpfen. Link zum Original
Die Bundesregierung soll mit Frankreich und Belgien bilaterale Verhandlungen über die Abschaltung der grenznahen Reaktoren aufnehmen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Bundesregierung mit Frankreich und Belgien bilaterale Verhandlungen aufnimmt, um die grenznahen Pannenreaktoren abzuschalten. Link zum Original
Alle Laufzeitverlängerungen von Atomkraftwerken müssen mit einer grenzüberschreitenden Umweltverträglichkeitsprüfung einhergehen.
Wortlaut im Programm
Alle Laufzeitverlängerungen müssen mit einer grenzüberschreitenden Umweltverträglichkeitsprüfung einhergehen. Link zum Original
Die Zivilgesellschaft wird bei anstehenden Verfahren zu grenznahen Atomkraftwerken frühzeitig informiert und organisatorisch unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Zivilgesellschaft bei anstehenden Verfahren frühzeitig informieren und organisatorisch unterstützen. Link zum Original
Auf Bundesebene soll ein Exportstopp für Kernbrennstoffe in grenznahe Risikoreaktoren durchgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem werden wir uns auf Bundesebene weiterhin für einen Exportstopp von Kernbrennstoffen in grenznahe Risikomeiler einsetzen. Link zum Original
Die erneuerbaren Energien sollen weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns weiterhin für den Ausbau der Erneuerbaren Energien und konsequent gegen Atomkraft ein. Link zum Original
Die Atomkraft wird konsequent abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns weiterhin für den Ausbau der Erneuerbaren Energien und konsequent gegen Atomkraft ein. Link zum Original
Die bundesweite Endlagersuche muss wissenschaftsbasiert, transparent und nachvollziehbar ablaufen.
Wortlaut im Programm
Die bundesweit ergebnisoffene Suche nach einem Endlager mit der bestmöglichen Sicherheit muss nach einem wissenschaftsbasierten Verfahren ablaufen, es muss transparent und nachvollziehbar sein. Sie muss auch sicherstellen, dass die Öffentlichkeit beteiligt wird und die Sicherheit aller Menschen im Mittelpunkt steht. Link zum Original
Die Endlagersuche muss die Beteiligung der Öffentlichkeit sicherstellen und die Sicherheit aller Menschen in den Mittelpunkt stellen.
Wortlaut im Programm
Die bundesweit ergebnisoffene Suche nach einem Endlager mit der bestmöglichen Sicherheit muss nach einem wissenschaftsbasierten Verfahren ablaufen, es muss transparent und nachvollziehbar sein. Sie muss auch sicherstellen, dass die Öffentlichkeit beteiligt wird und die Sicherheit aller Menschen im Mittelpunkt steht. Link zum Original
Bei der Endlagersuche in grenznahen Regionen Belgiens darf es keine informelle oder stillschweigende Vorfestlegung auf einen Standort geben.
Wortlaut im Programm
Die Standortsuche für ein Atommüllendlager in grenznahen Regionen in Belgien darf nicht dazu führen, dass man sich bereits informell oder stillschweigend auf einen Standort festlegt. Link zum Original
Von der belgischen Regierung werden transparente Verfahren bei der Endlagersuche gefordert.
Wortlaut im Programm
Von der belgischen Regierung werden wir transparente Verfahren fordern und erwarten, dass die Bürger*innen in den betroffenen Nachbarländern beteiligt werden. Link zum Original
Die Bürger in den betroffenen Nachbarländern sollen an der belgischen Endlagersuche beteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Von der belgischen Regierung werden wir transparente Verfahren fordern und erwarten, dass die Bürger*innen in den betroffenen Nachbarländern beteiligt werden. Link zum Original
Eine Landeswasserstoffstrategie wird entwickelt, die die Eigenerzeugung von grünem Wasserstoff und die Versorgungssicherheit voranbringt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher eine Landeswasserstoffstrategie entwickeln, die nicht nur die Eigenerzeugung von grünem Wasserstoff voranbringt, sondern auch die Versorgungssicherheit bei Erneuerbaren Energien steigert. Link zum Original
Effiziente Nahwärmenetze werden zur Emissionsminderung gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für Maßnahmen ein, die zu einer Emissionsminderung beitragen, zum Beispiel bessere Rahmenbedingungen und die gezielte Förderung sauberer Antriebssysteme, Tempo-30 -Zonen, effiziente Nahwärmenetze sowie modernste Filtertechnologien und die ökologische Aufwertung öffentlicher Grünflächen als städtische Lungen. Link zum Original
Für die Ladeinfrastruktur wird auf erneuerbaren Strom aus Solarmodulen gesetzt.
Wortlaut im Programm
Mit einem Sicherheitsladenetz wollen wir einen zügigen Ausbau der Ladeinfrastruktur erreichen, der den steigenden Bedarf an Ladestationen deckt. Überall im Land sollen sie im Radius von zehn Kilometern erreichbar sein. Alle P&R-Plätze und Liegenschaften des Landes so- wie Schulen im Land sollen mit ihnen ausgestattet sein. Dabei setzen wir über all auf erneuerbaren Strom aus Solarmodulen. Link zum Original
Die Kriterien zur Ausweisung von Flächen für erneuerbare Energien werden am Klimaschutzziel orientiert angepasst.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört für uns die nachhaltige, am Klimaschutzziel orientierte Anpassung der Kriterien zur Ausweisung von Flächen für die Erzeugung Erneuerbarer Energien. Link zum Original
Für Neubauten und Dachsanierungen wird eine Solarpflicht eingeführt.
Wortlaut im Programm
Bei Neubauten und Dachsanierungen werden wir eine Solarpflicht einführen. Link zum Original
Innovative Verfahren wie die Herstellung von grünem Wasserstoff werden gemeinsam mit den Nachbarländern vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Wir können also innovative Verfahren wie die Herstellung von grünem Wasserstoff voranbringen und gemeinsam mit unseren Nachbarn weiterentwickeln. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.