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Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2021 · Original

Das Programm enthält 21 von 443 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 21
  1. Die Sanierungsquote im Wohnungsbau soll deutlich steigen.

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    Wortlaut im Programm
    deutliche Steigerung der Sanierungsquote im Wohnbau Link zum Original
  2. Ein Förderprogramm soll die energetische Sanierung von Wohnraum für Studierende und Auszubildende unterstützen.

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    Wortlaut im Programm
    ein Förderprogramm für die energetische Sanierung von Wohnraum für Studierende und Auszubildende um diese nicht durch Mietpreissteigerungen aus den Städten zu verdrängen Link zum Original
  3. Sanierungsauflagen sollen Senioren nicht unverhältnismäßig belasten oder aus ihrem Wohnumfeld verdrängen.

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    Wortlaut im Programm
    keine unverhältnismäßigen Belastungen durch Sanierungsauflagen für Senioren; Verdrängung aus dem Wohnumfeld darf nicht stattfinden Link zum Original
  4. Bezahlbares Wohnen in Rheinland-Pfalz soll sichergestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir FREIE WÄHLER wollen bezahlbares Wohnen in Rheinland-Pfalz sicherstellen. Dazu gehören für uns bezahlbare Mieten, mehr Bauaktivität im Geschosswohnungsbau und eine Erhöhung der Wohneigentumsquote. Link zum Original
  5. Die Mieten sollen bezahlbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir FREIE WÄHLER wollen bezahlbares Wohnen in Rheinland-Pfalz sicherstellen. Dazu gehören für uns bezahlbare Mieten, mehr Bauaktivität im Geschosswohnungsbau und eine Erhöhung der Wohneigentumsquote. Link zum Original
  6. Im Geschosswohnungsbau soll mehr gebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir FREIE WÄHLER wollen bezahlbares Wohnen in Rheinland-Pfalz sicherstellen. Dazu gehören für uns bezahlbare Mieten, mehr Bauaktivität im Geschosswohnungsbau und eine Erhöhung der Wohneigentumsquote. Link zum Original
  7. Die Wohneigentumsquote soll erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir FREIE WÄHLER wollen bezahlbares Wohnen in Rheinland-Pfalz sicherstellen. Dazu gehören für uns bezahlbare Mieten, mehr Bauaktivität im Geschosswohnungsbau und eine Erhöhung der Wohneigentumsquote. Link zum Original
  8. Wohneigentum soll der Mitte der Bevölkerung zugänglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Das Leben in den eigenen vier Wänden darf kein Privileg darstellen, sondern muss der Mitte der Bevölkerung zugänglich sein. Link zum Original
  9. Eine grenzenlose Nachverdichtung in den Städten wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Antwort auf diese Entwicklung kann keine grenzenlose Nachverdichtung in den Städten sein. Link zum Original
  10. Grün- und Erholungsflächen in Städten sollen geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Grün- und Erholungsflächen müssen geschützt und die Belastbarkeitsgrenzen der Infrastruktur bedacht werden, damit die Lebensqualität in den Städten langfristig erhalten bleibt. Link zum Original
  11. Beim Wohnungsbau sollen die Belastbarkeitsgrenzen der Infrastruktur berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Grün- und Erholungsflächen müssen geschützt und die Belastbarkeitsgrenzen der Infrastruktur bedacht werden, damit die Lebensqualität in den Städten langfristig erhalten bleibt. Link zum Original
  12. Das Umland der Oberzentren soll in die Wohnungsmarktpolitik stärker einbezogen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Verbunden mit der Forderung nach gleichen Lebensverhältnissen in Stadt und Land muss beim Wohnungsmarkt großräumig gedacht und das Umland der Oberzentren stärker einbezogen werden. Link zum Original
  13. Die öffentliche Wohnungsbauförderung in Mittel- und Oberzentren soll verstetigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Verstetigung der öffentlichen Wohnungsbauförderung in den Mittel- und Oberzentren Link zum Original
  14. Der geförderte Wohnungsbau soll auch im Umland der Oberzentren gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Stärkung des geförderten Wohnungsbaus auch im Umland der Oberzentren, um einen gesunden Wohnraum-Mix in den Regionen zu erreichen Link zum Original
  15. Neue Wohnformen wie Mehrgenerationen-WGs und der Wechsel zwischen Wohnformen sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    das Mitdenken und Fördern neuer Wohnformen, z.B. Mehrgenerationen-WGs und Lebensphasen-Konzepte, und den Wechsel von verschiedenen Wohnformen Link zum Original
  16. Die Wohneigentumsquote soll zur Entlastung des Mietmarktes erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Erhöhung der Eigentumsquote zur Entlastung des Mietmarktes; dies führt zu einer Steigerung der individuellen Freiheit und zur generationenübergreifenden Stabilisierung der Gesellschaft Link zum Original
  17. Erbpachtgrundstücke sollen wiederbelebt werden, um Menschen mit kleinem und mittlerem Einkommen Wohneigentum zu ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    eine Wiederbelebung der Erbpachtgrundstücke, um auch Menschen mit kleinem und mittlerem Einkommen den Weg ins Wohneigentum zu ebnen Link zum Original
  18. Moderne Formen des Wohneigentums wie Tiny Houses sollen in Bebauungsplänen zugelassen werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Zulassung von modernen Formen des Wohneigentums in Bebauungsplänen (z.B. Tiny Houses) Link zum Original
  19. Das Baurecht soll modernisiert und vereinfacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    eine Modernisierung und Vereinfachung des Baurechts Link zum Original
  20. Kommunale Siedlungsgesellschaften sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Förderung von kommunalen Siedlungsgesellschaften Link zum Original
  21. Studentischer Wohnraum wird gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    gezielte Förderung von studentischem Wohnraum Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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