FW RP · Ein Rheinland-Pfalz für alle!
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2021 · Original
Das Programm enthält 21 von 443 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 21Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 29Seiten im Original
- 2021Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 21
Die Sanierungsquote im Wohnungsbau soll deutlich steigen.
Wortlaut im Programm
deutliche Steigerung der Sanierungsquote im Wohnbau Link zum Original
Ein Förderprogramm soll die energetische Sanierung von Wohnraum für Studierende und Auszubildende unterstützen.
Wortlaut im Programm
ein Förderprogramm für die energetische Sanierung von Wohnraum für Studierende und Auszubildende um diese nicht durch Mietpreissteigerungen aus den Städten zu verdrängen Link zum Original
Sanierungsauflagen sollen Senioren nicht unverhältnismäßig belasten oder aus ihrem Wohnumfeld verdrängen.
Wortlaut im Programm
keine unverhältnismäßigen Belastungen durch Sanierungsauflagen für Senioren; Verdrängung aus dem Wohnumfeld darf nicht stattfinden Link zum Original
Bezahlbares Wohnen in Rheinland-Pfalz soll sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER wollen bezahlbares Wohnen in Rheinland-Pfalz sicherstellen. Dazu gehören für uns bezahlbare Mieten, mehr Bauaktivität im Geschosswohnungsbau und eine Erhöhung der Wohneigentumsquote. Link zum Original
Die Mieten sollen bezahlbar sein.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER wollen bezahlbares Wohnen in Rheinland-Pfalz sicherstellen. Dazu gehören für uns bezahlbare Mieten, mehr Bauaktivität im Geschosswohnungsbau und eine Erhöhung der Wohneigentumsquote. Link zum Original
Im Geschosswohnungsbau soll mehr gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER wollen bezahlbares Wohnen in Rheinland-Pfalz sicherstellen. Dazu gehören für uns bezahlbare Mieten, mehr Bauaktivität im Geschosswohnungsbau und eine Erhöhung der Wohneigentumsquote. Link zum Original
Die Wohneigentumsquote soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER wollen bezahlbares Wohnen in Rheinland-Pfalz sicherstellen. Dazu gehören für uns bezahlbare Mieten, mehr Bauaktivität im Geschosswohnungsbau und eine Erhöhung der Wohneigentumsquote. Link zum Original
Wohneigentum soll der Mitte der Bevölkerung zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
Das Leben in den eigenen vier Wänden darf kein Privileg darstellen, sondern muss der Mitte der Bevölkerung zugänglich sein. Link zum Original
Eine grenzenlose Nachverdichtung in den Städten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Antwort auf diese Entwicklung kann keine grenzenlose Nachverdichtung in den Städten sein. Link zum Original
Grün- und Erholungsflächen in Städten sollen geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Grün- und Erholungsflächen müssen geschützt und die Belastbarkeitsgrenzen der Infrastruktur bedacht werden, damit die Lebensqualität in den Städten langfristig erhalten bleibt. Link zum Original
Beim Wohnungsbau sollen die Belastbarkeitsgrenzen der Infrastruktur berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Grün- und Erholungsflächen müssen geschützt und die Belastbarkeitsgrenzen der Infrastruktur bedacht werden, damit die Lebensqualität in den Städten langfristig erhalten bleibt. Link zum Original
Das Umland der Oberzentren soll in die Wohnungsmarktpolitik stärker einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Verbunden mit der Forderung nach gleichen Lebensverhältnissen in Stadt und Land muss beim Wohnungsmarkt großräumig gedacht und das Umland der Oberzentren stärker einbezogen werden. Link zum Original
Die öffentliche Wohnungsbauförderung in Mittel- und Oberzentren soll verstetigt werden.
Wortlaut im Programm
die Verstetigung der öffentlichen Wohnungsbauförderung in den Mittel- und Oberzentren Link zum Original
Der geförderte Wohnungsbau soll auch im Umland der Oberzentren gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
die Stärkung des geförderten Wohnungsbaus auch im Umland der Oberzentren, um einen gesunden Wohnraum-Mix in den Regionen zu erreichen Link zum Original
Neue Wohnformen wie Mehrgenerationen-WGs und der Wechsel zwischen Wohnformen sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
das Mitdenken und Fördern neuer Wohnformen, z.B. Mehrgenerationen-WGs und Lebensphasen-Konzepte, und den Wechsel von verschiedenen Wohnformen Link zum Original
Die Wohneigentumsquote soll zur Entlastung des Mietmarktes erhöht werden.
Wortlaut im Programm
die Erhöhung der Eigentumsquote zur Entlastung des Mietmarktes; dies führt zu einer Steigerung der individuellen Freiheit und zur generationenübergreifenden Stabilisierung der Gesellschaft Link zum Original
Erbpachtgrundstücke sollen wiederbelebt werden, um Menschen mit kleinem und mittlerem Einkommen Wohneigentum zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
eine Wiederbelebung der Erbpachtgrundstücke, um auch Menschen mit kleinem und mittlerem Einkommen den Weg ins Wohneigentum zu ebnen Link zum Original
Moderne Formen des Wohneigentums wie Tiny Houses sollen in Bebauungsplänen zugelassen werden.
Wortlaut im Programm
die Zulassung von modernen Formen des Wohneigentums in Bebauungsplänen (z.B. Tiny Houses) Link zum Original
Das Baurecht soll modernisiert und vereinfacht werden.
Wortlaut im Programm
eine Modernisierung und Vereinfachung des Baurechts Link zum Original
Kommunale Siedlungsgesellschaften sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
die Förderung von kommunalen Siedlungsgesellschaften Link zum Original
Studentischer Wohnraum wird gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
gezielte Förderung von studentischem Wohnraum Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.