Grüne RP · Grün macht Zukunft.
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2021 · Original
Das Programm enthält 132 von 1.993 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 132Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 83Seiten im Original
- 2021Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 132
Die klimaschonende, ökologische Landwirtschaft wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Klimasch onendes Bauen mit Holz, die Wärmewende bei Gebäuden und die klimaschonende, ökologische Landwirtschaft werden wir weiter stärken. Link zum Original
Die Landwirtschaft wird nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit grundlegend umgebaut, mit sinnvollen Anreizen für Landwirtinnen und Landwirte.
Wortlaut im Programm
Natur- und Umweltschutz gelingt mit dem grundlegenden Umbau der Landwirtschaft nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit, mit sinnvollen Anreizen für die Landwirt*innen und transparenten Orientierungshilfen für Verbraucher*innen. Link zum Original
Verbraucherinnen und Verbraucher erhalten transparente Orientierungshilfen zu landwirtschaftlichen Produkten.
Wortlaut im Programm
Natur- und Umweltschutz gelingt mit dem grundlegenden Umbau der Landwirtschaft nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit, mit sinnvollen Anreizen für die Landwirt*innen und transparenten Orientierungshilfen für Verbraucher*innen. Link zum Original
In Kitas, Schulen und betreuten Wohnformen wird auf nachhaltige Ernährung und gesunde, regional produzierte Lebensmittel gesetzt.
Wortlaut im Programm
In Einrichtungen, wie zum Beispiel Kita, Schule und betreuten Wohnformen, setzen wir auf nachhaltige Ernährung sowie auf gesunde und regional produzierte Lebensmittel. Link zum Original
Die Nutztierhaltung soll tiergerecht und flächengebunden sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen ethisch verantwortungsvollen Umgang mit Tieren in allen Bereichen: Wir setzen uns für eine tiergerechte und flächengebundene Nutztierhaltung sowie für eine artgerechte Haltung von Haustieren ein. Link zum Original
Die Agrarumweltprogramme des Landes werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir die Agrarumweltprogramme des Landes ausweiten und langjährige Pflegeverträge mit regionalen Streuobstinitiativen und Kommunen für den Erhalt und die Nutzung abschließen. Link zum Original
Zur Erfassung der Stickstoffbelastung wird das Instrument der Hoftorbilanz eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Um die Stickstoffbelastung besser zu erfassen, setzen wir uns für das Instrument der Hoftorbilanz ein. Link zum Original
Bodenschützende Landbewirtschaftung mit ganzjähriger Bodenbedeckung, Gewässerrandstreifen und Hecken wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Als Beitrag zum Schutz vor Erosion werden wir bodenschützende Landbewirtschaftung unterstützen, die eine ganzjährige Bodenbedeckung sowie Gewässerrandstreifen und Heckenstrukturen erhält. Link zum Original
Gegen Lebensmittelverschwendung werden Aufklärungskampagnen initiiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns aktiv gegen die massive Lebensmittelverschwendung einsetzen, indem wir Aufklärungskampagnen initiieren, uns auf Bundesebene für die Entkriminalisierung des Containerns einsetzen und Beratungsangebote für Einzelhandel und Gastronomie schaffen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird die Entkriminalisierung des Containerns angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns aktiv gegen die massive Lebensmittelverschwendung einsetzen, indem wir Aufklärungskampagnen initiieren, uns auf Bundesebene für die Entkriminalisierung des Containerns einsetzen und Beratungsangebote für Einzelhandel und Gastronomie schaffen. Link zum Original
Für Einzelhandel und Gastronomie werden Beratungsangebote gegen Lebensmittelverschwendung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns aktiv gegen die massive Lebensmittelverschwendung einsetzen, indem wir Aufklärungskampagnen initiieren, uns auf Bundesebene für die Entkriminalisierung des Containerns einsetzen und Beratungsangebote für Einzelhandel und Gastronomie schaffen. Link zum Original
Supermärkte sollen abgelaufene, noch genießbare Lebensmittel nicht wegwerfen dürfen, sondern an Hilfsorganisationen oder Initiativen weitergeben müssen.
Wortlaut im Programm
Um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden, werden wir uns auf Bundesebene außerdem dafür einsetzen, dass Supermärkte ihre abgelaufenen, aber noch genießbaren Lebensmittel nicht wegwerfen dürfen, sondern sie an Hilfsorganisationen und/oder Initiativen wie z.B. foodsharing weitergeben müssen. Link zum Original
Der Landesbetrieb Landesforsten ist für die Bewältigung der Herausforderungen der Waldwirtschaft unverzichtbar.
Wortlaut im Programm
Um die Herausforderungen der Waldwirtschaft zu meistern, brauchen wir insbesondere den Landesbetrieb Landesforsten. Link zum Original
Die Vorreiterrolle von Landesforsten beim Ausbau erneuerbarer Energien und beim Umstieg auf Elektromobilität wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Auch die Vorreiterrolle des Landesbetriebs – beispielsweise beim Ausbau von Erneuerbaren Energien und beim Umstieg auf die Elektromobilität – wollen wir stärken und als Vorbild in die gesamte Landesverwaltung tragen. Link zum Original
Kommunale und private Forstbetriebe werden bei der FSC-Zertifizierung besonders unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, alle Wälder in Rheinland-Pfalz nach dem Forest-Stewardship-Council (FSC) Siegel als besonders naturnah und nachhaltig zertifizieren zu lassen. Damit wir das schaffen, werden wir die kommunalen und privaten Forstbetriebe besonders unterstützen. Link zum Original
Wälder und Forstreviere werden vom ökonomischen Druck entlastet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb unsere Wälder und unsere Forstreviere von dem ökonomischen Druck entlasten und die umfangreichen gesellschaftlichen Leistungen der Wälder honorieren. Link zum Original
Das Bauen mit Holz, insbesondere mit Laubholz, wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir stärken das Bauen mit Holz und insbesondere die Nutzung von Laubholz, indem wir unser Holzcluster ausweiten. Die Umstellung darauf und auf innovative Methoden der Verarbeitung werden wir unterstützen – sowohl in den Sägereien als auch in der Produktion und im Handwerk. Link zum Original
Holz soll künftig noch stärker eingesetzt werden, besonders bei langlebigen Produkten und Bauprojekten.
Wortlaut im Programm
Der nachhaltige Rohstoff Holz soll zukünftig noch stärker eingesetzt und in öffentlichen Ausschreibungen bevorzugt werden, besonders bei langlebigen Produkten und Projekten wie beispielsweise dem seriellen Bauen oder beim Aufstocken von Gebäuden. Link zum Original
Eine vielfältige, regional verankerte, nachhaltige und ökologisch orientierte bäuerliche Landwirtschaft wird stärker unterstützt.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Landwirt*innen wollen wir eine auf Vielfalt und regionalen Wirtschaftskreisläufen fußende, moderne, nachhaltige und ökologisch orientierte bäuerliche Landwirtschaft stärker unterstützen. Link zum Original
Die Agrarpolitik orientiert sich am Leitbild der ökologischen Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Wir orientieren uns dabei am Leitbild der ökologischen Landwirtschaft. Link zum Original
Der Anbau von Leguminosen und pflanzlichen Proteinquellen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört für uns auch die Förderung des Anbaus von Leguminosen und pflanzlichen Proteinquellen. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll ohne Agro-Gentechnik auskommen.
Wortlaut im Programm
Die Landwirtschaft der Zukunft soll ohne den Einsatz von Agro-Gentechnik, ohne Antibiotika-Missbrauch und ohne umwelt-, klima- und gesundheitsbelastende Mittel und Methoden auskommen. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll ohne Antibiotika-Missbrauch auskommen.
Wortlaut im Programm
Die Landwirtschaft der Zukunft soll ohne den Einsatz von Agro-Gentechnik, ohne Antibiotika-Missbrauch und ohne umwelt-, klima- und gesundheitsbelastende Mittel und Methoden auskommen. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll ohne umwelt-, klima- und gesundheitsbelastende Mittel und Methoden auskommen.
Wortlaut im Programm
Die Landwirtschaft der Zukunft soll ohne den Einsatz von Agro-Gentechnik, ohne Antibiotika-Missbrauch und ohne umwelt-, klima- und gesundheitsbelastende Mittel und Methoden auskommen. Link zum Original
Beschäftigte und landwirtschaftliche Betriebe sollen ein faires Einkommen erhalten.
Wortlaut im Programm
Sowohl Arbeitnehmer*innen als auch landwirtschaftliche Unternehmen sollen ein faires Einkommen erhalten. Link zum Original
Lebensmittel dürfen nicht unter ihren Erzeugungskosten verkauft werden.
Wortlaut im Programm
Dafür müssen Lebensmittel faire Preise haben und dürfen nicht für weniger Geld verkauft werden, als deren Erzeugung die Landwirt*innen kostet. Link zum Original
Öffentliche Gelder sollen nur für öffentliche Leistungen der Landwirtschaft fließen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist: öffentliche Gelder für öffentliche Leistungen. Link zum Original
Alle Möglichkeiten der Gemeinsamen Agrarpolitik werden genutzt, um Biodiversität, Gewässerschutz und klimaschonende Landwirtschaft zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass alle Möglichkeiten innerhalb der Europäischen Agrarpolitik (GAP) genutzt werden, um Biodiversität, Gewässerschutz und klimaschonende Landwirtschaft zu unterstützen. Wir kämpfen auch für eine entsprechenden ationale Agrarpolitik (GAK). Link zum Original
Auch die nationale Agrarpolitik (GAK) soll Biodiversität, Gewässerschutz und klimaschonende Landwirtschaft unterstützen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass alle Möglichkeiten innerhalb der Europäischen Agrarpolitik (GAP) genutzt werden, um Biodiversität, Gewässerschutz und klimaschonende Landwirtschaft zu unterstützen. Wir kämpfen auch für eine entsprechenden ationale Agrarpolitik (GAK). Link zum Original
Im Nationalen Strategieplan zur GAP werden die Vorgaben des Green Deals mit der „Vom Hof auf den Teller“- und der Biodiversitätsstrategie konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen im Nationalen Strategieplan zur Ausgestaltung der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP) die Vorgaben des Green Deals mit der „Vom Hof auf den Teller-“ und der Biodiversitätsstrategie konsequent umgesetzt werden. Link zum Original
Direktzahlungen der Ersten Säule werden an Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen gekoppelt.
Wortlaut im Programm
Die Auszahlung der Mittel aus der Ersten Säule (Direktzahlungen) sind dabei an Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen zu koppeln, die ersten Hektare deutlich besser zu fördern. Link zum Original
Die ersten Hektare werden bei den Direktzahlungen deutlich besser gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Auszahlung der Mittel aus der Ersten Säule (Direktzahlungen) sind dabei an Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen zu koppeln, die ersten Hektare deutlich besser zu fördern. Link zum Original
Die Direktzahlungen werden gekappt.
Wortlaut im Programm
Die Zahlungen sollen zudem einer Kappung unterliegen und an die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung gekoppelt werden. Link zum Original
Die Direktzahlungen werden an sozialversicherungspflichtige Beschäftigung gekoppelt.
Wortlaut im Programm
Die Zahlungen sollen zudem einer Kappung unterliegen und an die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung gekoppelt werden. Link zum Original
Für das Ziel von 30 Prozent ökologischem Land- und Weinbau werden Mittel von der Ersten in die Zweite Säule umgeschichtet.
Wortlaut im Programm
Damit das Ziel von 30 Prozent ökologischem Land- und Weinbau erreicht werden kann, müssen die notwendigen finanziellen Mittel durch eine ausreichende Umschichtung von der Ersten Säule in die Zweite Säule geschaffen und Rahmenbedingungen wie Ausbildung und Beratung verbindlich bereitgestellt werden. Link zum Original
Für den Ökolandbau werden Ausbildung und Beratung verbindlich bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Damit das Ziel von 30 Prozent ökologischem Land- und Weinbau erreicht werden kann, müssen die notwendigen finanziellen Mittel durch eine ausreichende Umschichtung von der Ersten Säule in die Zweite Säule geschaffen und Rahmenbedingungen wie Ausbildung und Beratung verbindlich bereitgestellt werden. Link zum Original
Die „gute landwirtschaftliche Praxis“ wird ambitioniert weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören für uns auch eine ambitionierte Weiterentwicklung der „guten landwirtschaftlichen Praxis“ in der Landwirtschaft. Link zum Original
Landwirtschaftliche Betriebe werden bei der Verwertung von Wirtschaftsdünger in Biogasanlagen aktiv unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir möchten landwirtschaftliche Betriebe aktiv darin unterstützen, ihre Wirtschaftsdünger aus Tierhaltung in entsprechenden Biogasanlagen zu verwerten. Link zum Original
Spekulation mit landwirtschaftlichen Nutzflächen wird bekämpft.
Wortlaut im Programm
Spekulationen mit landwirtschaftlichen Nutzflächen treten wir klar entgegen. Link zum Original
Die Position bäuerlicher Betriebe gegenüber Investoren wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Position bäuerlicher Betriebe, die unter der Konkurrenz von Investoren leiden, wollen wir stärken. Link zum Original
Gemeinsam mit Landwirten werden Maßnahmen wie ein starkes Vorkaufsrecht öffentlicher Landgesellschaften erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir gemeinsam mit den Landwirt*innen Maßnahmen wie ein starkes Vorkaufsrecht von öffentlichen Landgesellschaften erarbeiten und über eine mögliche Pachtpreisbremse diskutieren – mit dem Ziel, einen unangemessenen Anstieg von Pachtpreisen zu verhindern. Link zum Original
Über eine Pachtpreisbremse gegen unangemessen steigende Pachtpreise wird diskutiert.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir gemeinsam mit den Landwirt*innen Maßnahmen wie ein starkes Vorkaufsrecht von öffentlichen Landgesellschaften erarbeiten und über eine mögliche Pachtpreisbremse diskutieren – mit dem Ziel, einen unangemessenen Anstieg von Pachtpreisen zu verhindern. Link zum Original
Der Bezirksverband Pfalz wird bei seinen Aufgaben für Landwirtschaft und Verbraucher mit der LUFA Speyer weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Bezirksverband Pfalz weiter bei seinen Aufgaben für die Landwirtschaft und die Verbraucher*innen mit der Landwirtschaftlichen Untersuchungs- und Forschungsanstalt (LUFA) Speyer unterstützen. Link zum Original
Der Lern- und Erlebnisort Neumühle wird im Bereich ökologischer Landwirtschaft und Tierhaltung weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Den Lern- und Erlebnisort Neumühle mit seiner praxisrelevanten Forschung wollen wir gemeinsam mit dem Bezirksverband im Bereich der ökologischen Landwirtschaft und Tierhaltung weiterentwickeln. Link zum Original
Die Weiterverwertung von Abfällen aus Landwirtschaft und Weinbau, etwa zu Biogas oder Pellets, wird besonders in nährstoffbelasteten Gebieten geprüft und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die ganzheitliche Weiterverwertung von Abfällen in der Landwirtschaft und im Weinbau, beispielsweise zur Erzeugung von Biogas oder von Pellets, wollen wir insbesondere in Gebieten mit erhöhten Nährstoffwerten prüfen und weiterentwickeln. Link zum Original
Bis 2030 sollen 30 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche ökologisch bewirtschaftet werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel lautet: Bis zum Jahr 2030 sollen 30 Prozent der Fläche ökologisch bewirtschaftet werden. Link zum Original
In Gebieten mit hoher Nitratbelastung des Grundwassers wird die Förderung des Ökolandbaus für bestimmte Kulturen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
In Gegenden mit einer hohen Belastung des Grundwassers durch Nitrat werden wir die Förderung für den Ökolandbau für bestimmte Kulturen ausbauen, um die Vorteile dieser Anbauform dort verstärkt nutzen zu können. Link zum Original
Innovative Modellprojekte wie regenerative Landwirtschaft, Agroforst und Permakultur werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auch innovative Modellprojekte und Formen der Landwirtschaft wie regenerative Landwirtschaft (ReLaWi), Agroforst und Permakultur werden wir unterstützen. Link zum Original
Der Öko-Aktionsplan wird konsequent umgesetzt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Diesen Öko-Aktionsplan werden wir konsequent umsetzen und ausbauen und den Dialog mit Landwirtschaft, Gewerkschaften, Verbänden, Gesellschaft, Handel, Produzent *innen und Verbraucher*innen weiterführen. Link zum Original
Der Dialog mit Landwirtschaft, Gewerkschaften, Verbänden, Handel, Produzenten und Verbrauchern wird weitergeführt.
Wortlaut im Programm
Diesen Öko-Aktionsplan werden wir konsequent umsetzen und ausbauen und den Dialog mit Landwirtschaft, Gewerkschaften, Verbänden, Gesellschaft, Handel, Produzent *innen und Verbraucher*innen weiterführen. Link zum Original
Faire Handelsbeziehungen in der Landwirtschaft werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Auf dieser Grundlage engagieren wir uns für faire Handelsbeziehungen und werden die Strukturen für die Vermarktung und Verarbeitung von Bio- und regionalen Produkten deutlich verbessern. Link zum Original
Die Strukturen für Vermarktung und Verarbeitung von Bio- und regionalen Produkten werden deutlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Auf dieser Grundlage engagieren wir uns für faire Handelsbeziehungen und werden die Strukturen für die Vermarktung und Verarbeitung von Bio- und regionalen Produkten deutlich verbessern. Link zum Original
Digitale Technologien in der Landwirtschaft sollen für alle Landwirtinnen und Landwirte nutzbar werden.
Wortlaut im Programm
Von dem gezielten Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und der smarten Auss aat bis hin zu der Verknüpfung von Wetterdaten mit Informationen über die Bodenbeschaffenheit: Digitale Technologien in der Landwirtschaft können helfen, Ressourcen effizient einzusetzen. Dabei wird nicht nur die Umwelt geschont, Landwirt*innen können ihre Erzeugung auch optimieren und ihre Arbeit noch besser planen. Diese Technologien wollen wir für alle Landwirt*innen nutzbar machen. Link zum Original
Die GeoBox des Landes wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die GeoBox des Landes, die Landwirt*innen viele verschiedene Daten zur Verfügung stellt und die wir GRÜNE unterstützen, soll weiterentwickelt werden. Link zum Original
Mit den Maschinenringen wird die Digitalisierung der Landwirtschaft so vorangetrieben, dass alle Landwirte profitieren.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den überbetrieblichen Maschinenringen wollen wir die Digitalisierung auch in Zukunft so vorantreiben, dass alle Landwirt*innen profitieren. Link zum Original
Innovative Ansätze wie eine standortoptimierte Sortenauswahl gegen die Klimakrise werden genutzt.
Wortlaut im Programm
Neben den digitalen Chancen wollen wir auch innovative Ansätze für eine zukunftsfähige Landwirtschaft nutzen. Dazu zählen Strategien wie eine standortoptimierte Sortenauswahl, die der Klimakrise nachhaltig begegnen. Link zum Original
Die praxisorientierte Aus- und Weiterbildung von Landwirtinnen und Landwirten wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört für uns auch, die praxisorientierte Aus- und Weiterbildung von Landwirt*innen auszubauen. Link zum Original
Forschungsanstalten sollen digitale Technologien, innovative Ansätze und digitale Vertriebswege für regionale Produkte erproben und praxistauglich machen können.
Wortlaut im Programm
Ebenso sollen Forschungsanstalten digitale Technologie, innovative Ansätze sowie digitale Angebote für den Vertrieb regionaler Produkte für die Landwirtschaft erproben und praxistauglich ausgestalten können. Link zum Original
Maßnahmen und Projekte zum Humusaufbau werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Ein nachhaltiger Humusaufbau fördert die Fruchtbarkeit des Bodens. Deshalb werden wir Maßnahmen und Projekte dazu fördern. Link zum Original
Das Landesprogramm Gewässerschonende Landwirtschaft wird gemeinsam mit der Landwirtschaft weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Landwirtschaft dabei unterstützen, die Einträge von Nährstoffen ins Grundwasser und in Gewässer zu reduzieren und gemeinsam mit ihr das Landesprogramm Gewässerschonende Landwirtschaft weiterentwickeln. Link zum Original
Die Belastung durch Nutztierhaltung und schädliche Pflanzenschutzmittel wird deutlich reduziert.
Wortlaut im Programm
Denn das Ziel unserer Agrarpolitik ist es, die Belastung durch die Nutztierhaltung und durch schädliche Pflanzenschutzmittel deutlich zu reduzieren. Dafür werden wir die Forschung und Entwicklung von umweltschonenden Verfahren an rheinland-pfälzischen Forschungs- und Lehreinrichtungen ankurbeln und ein Landesprogramm zur Reduktion starten. Link zum Original
Forschung und Entwicklung umweltschonender Verfahren an Forschungs- und Lehreinrichtungen des Landes werden angekurbelt.
Wortlaut im Programm
Denn das Ziel unserer Agrarpolitik ist es, die Belastung durch die Nutztierhaltung und durch schädliche Pflanzenschutzmittel deutlich zu reduzieren. Dafür werden wir die Forschung und Entwicklung von umweltschonenden Verfahren an rheinland-pfälzischen Forschungs- und Lehreinrichtungen ankurbeln und ein Landesprogramm zur Reduktion starten. Link zum Original
Ein Landesprogramm zur Reduktion der Belastung durch Nutztierhaltung und Pflanzenschutzmittel wird gestartet.
Wortlaut im Programm
Denn das Ziel unserer Agrarpolitik ist es, die Belastung durch die Nutztierhaltung und durch schädliche Pflanzenschutzmittel deutlich zu reduzieren. Dafür werden wir die Forschung und Entwicklung von umweltschonenden Verfahren an rheinland-pfälzischen Forschungs- und Lehreinrichtungen ankurbeln und ein Landesprogramm zur Reduktion starten. Link zum Original
Das Plastikaufkommen in der Landwirtschaft wird minimiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Plastikaufkommen in der Landwirtschaft minimieren und weitere Flächenversiegelung verhindern. Link zum Original
In Gemüseanbauregionen mit Foliengewächshäusern werden gezielt Gespräche zur Reduktion von Plastik und Versiegelung geführt.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir beispielsweise in Gem üseanbauregionen mit Foliengewächshäusern gezielt Gespräche führen. Link zum Original
Die Auswirkungen von Folientunneln und Kulturschutzeinrichtungen auf Umwelt- und Naturschutz werden weiter untersucht.
Wortlaut im Programm
Die Auswirkungen von Folientunneln oder Kulturschutzeinrichtungen auf Umwelt- und Naturschutz untersuchen wir weiter. Link zum Original
Chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel werden schrittweise durch biologische, naturverträgliche Verfahren ersetzt.
Wortlaut im Programm
Schrittweise sollen alle chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel durch wirksame biologische, naturverträgliche Verfahren ersetzt werden. Link zum Original
Die in der EU-Strategie „Farm to Fork“ angestrebte Pestizidreduktion bis 2030 wird in Rheinland-Pfalz schrittweise umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir die von der EU in der „farm to fork“-Strategie angestrebte Pestizidreduktion bis 2030 in Rheinland-Pfalz sukzessive umsetzen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Berichtspflicht über den Pestizideinsatz angestrebt.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene werden wir uns für eine Berichtspflicht über Pestizideinsatz stark machen. Link zum Original
In Schutzgebieten werden Pflanzenschutz- und Düngemittel auf die im Ökolandbau zugelassenen beschränkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in unseren Schutzgebieten damit beginnen, die Pflanzenschutz- und Düngemittel auf die im Ökoland zugelassenen zu beschränken. Link zum Original
Die Bundesregierung soll deutlich mehr Mittel für die Erforschung von Alternativen zu Pestiziden bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern von der Bundesregierung deutlich mehr Mittel, um auch Alternativen zu erforschen. Link zum Original
Biologischer Pflanzenschutz und Tiergesundheit müssen angesichts neuer Schädlinge und Tierkrankheiten besser erforscht werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere der biologische Pflanzenschutz, aber auch die Tiergesundheit – mit Blick auf die wachsenden Probleme mit neuen Pflanzenschädlingen und Tierkrankheiten durch die Klimakrise – müssen besser untersucht werden. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Pestizidabgabe angestrebt, deren Erträge in die Erforschung von Pestizidwirkungen und Alternativen fließen.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene werden wir uns für eine Pestizidabgabe einsetzen, deren Erträge für die Erforschung der Wirkungen von Pestiziden auf Mensch und Umwelt und alternativer Mittel eingesetzt werden soll. Link zum Original
In der Region produzierte Lebensmittel sollen als solche gekennzeichnet werden.
Wortlaut im Programm
Hersteller, regionale Handelsunternehmen und Verbraucher*innen profitieren davon, wenn in der Region produzierte Lebensmittel als solche gekennzeichnet sind. Link zum Original
Verbraucherinnen und Verbraucher sollen regionale Produkte auf kurzem und einfachem Weg kaufen können.
Wortlaut im Programm
Dabei ist uns wichtig, dass Verbraucher*innen regionale Produkte auf kurzem und einfachem Weg kaufen können. Link zum Original
Vermarktungsorganisationen, Genossenschaften und Regionalmarken werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Vermarktungsorganisationen und Genossenschaften sowie Regionalmarken weiter bei ihrer Arbeit unterstützen. Link zum Original
Eine Zusammenarbeit der regionalen Landwirtschaft mit dem lokalen Tourismus wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Eine Zusammenarbeit der regionalen Landwirtschaft mit dem lokalen Tourismus, beispielsweise durch kulinarische Angebote im Hotel- und Gaststättengewerbe, begrüßen wir als eine weitere Möglichkeit, regionale Lebensmittel bekannter zu machen, Absatzmärkte für die heimischen Landwirt*innen zu schaffen und gleichzeitig für die Region zu werben. Link zum Original
Nahversorgungskonzepte werden für Alternativen zu Supermärkten und Discountern geöffnet.
Wortlaut im Programm
Eine dezentrale, regionale Lebensmittelversorgung gewinnt auch mit Blick auf die Klimaerhitzung zunehmend an Bedeutung. Wir wollen landes- und städt eplanerisch die Weichen dafür stellen und Nahversorgungskonzepte für Alternativen zu Supermärkten und Discountern öffnen. Link zum Original
Die Traditionen von Weinbau, Straußwirtschaften und Weinfesten werden bewahrt.
Wortlaut im Programm
Weinbau, Straußwirtschaften und Weinfeste prägen unsere Landschaft, Kultur und unseren Tourismus. Wir GRÜNE wollen diese Traditionen bewahren und den Weinbau bei seiner erfolgreichen Entwicklung zu mehr Nachhaltigkeit, Qualität und regionaler Wertschöpfung unterstützen. Link zum Original
Der Weinbau wird bei der Entwicklung zu mehr Nachhaltigkeit, Qualität und regionaler Wertschöpfung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Weinbau, Straußwirtschaften und Weinfeste prägen unsere Landschaft, Kultur und unseren Tourismus. Wir GRÜNE wollen diese Traditionen bewahren und den Weinbau bei seiner erfolgreichen Entwicklung zu mehr Nachhaltigkeit, Qualität und regionaler Wertschöpfung unterstützen. Link zum Original
Der Einsatz von Pheromonen zur Vermeidung von Insektiziden im Weinbau wird weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Den erfolgreichen Einsatz von Pheromonen zur Vermeidung von Insektizi den, modernste Landtechnik und den ökologischen Weinbau werden wir weiter fördern. Link zum Original
Modernste Landtechnik im Weinbau wird weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Den erfolgreichen Einsatz von Pheromonen zur Vermeidung von Insektizi den, modernste Landtechnik und den ökologischen Weinbau werden wir weiter fördern. Link zum Original
Der ökologische Weinbau wird weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Den erfolgreichen Einsatz von Pheromonen zur Vermeidung von Insektizi den, modernste Landtechnik und den ökologischen Weinbau werden wir weiter fördern. Link zum Original
In Steil- und Steilstlagen werden moderne Bearbeitungsmethoden wie der Drohneneinsatz gefördert.
Wortlaut im Programm
Bei kulturträchtigen und ökologisch wertvollen Steil- und Steilstlagen werden wir moderne Methoden der Bearbeitung fördern wie beispielsweise den Drohneneinsatz. Link zum Original
Die Züchtungsforschung wird vorangetrieben, um den Pflanzenschutzmitteleinsatz im Weinbau zu reduzieren.
Wortlaut im Programm
Um den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln auch im Weinbau zu reduzieren, muss die Forschung in der Züchtung vorangetrieben werden. Link zum Original
Das Land unterstützt den Versuchsstandort des Lehr- und Versuchsweinguts Bad Kreuznach weiter.
Wortlaut im Programm
Das Lehr- und Versuchsweingut Bad Kreuznach ist von großer Bedeutung für die Weiterentwicklung des ökologischen Weinbaus. Den Versuchsstandort werden wir weiter unterstützen und streben eine Öko-Zertifizierung dafür an. Link zum Original
Für das Lehr- und Versuchsweingut Bad Kreuznach wird eine Öko-Zertifizierung angestrebt.
Wortlaut im Programm
Das Lehr- und Versuchsweingut Bad Kreuznach ist von großer Bedeutung für die Weiterentwicklung des ökologischen Weinbaus. Den Versuchsstandort werden wir weiter unterstützen und streben eine Öko-Zertifizierung dafür an. Link zum Original
Junge Menschen sollen für die Grünen Berufe begeistert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen junge Menschen für die Grünen Berufe begeistern. Dafür bedarf es einer effizienten und modernen staatlichen Landes-Agrarverwaltung. Link zum Original
Die staatliche Landes-Agrarverwaltung soll effizient und modern sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen junge Menschen für die Grünen Berufe begeistern. Dafür bedarf es einer effizienten und modernen staatlichen Landes-Agrarverwaltung. Link zum Original
Der Dreiklang aus Forschung, Lehre und Beratung bei den Dienstleistungszentren Ländlicher Raum wird gestärkt, damit aktuelle Forschung direkt in Lehre, Ausbildung und Beratung einfließt.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Dreiklang Forschung, Lehre und Beratung bei den Dienstleistungszentren Ländlicher Raum (DLR) so stärken, dass die aktuelle Forschung direkt in die Lehre, Ausbildung und Beratung einfließt. Link zum Original
Das Land soll gemeinsam mit seinen Hochschulen Forschungsstandort Nummer eins für eine umwelt-, klima- und tiergerechte Landwirtschaft werden.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Hochschulen im Land wollen wir Forschungsstandort Nummer Eins bei einer umwelt-, klima- und tiergerechten Landwirtschaft werden. Link zum Original
Die Methoden der ökologischen Landwirtschaft und des ökologischen Weinbaus sollen in den Unterricht der landwirtschaftlichen Ausbildung einfließen.
Wortlaut im Programm
Für eine offene Lehre über den Anbau müssen die Methoden der ökologischen Landwirtschaft und des ökologischen Weinbaus in den Unterricht einfließen. Link zum Original
Alle Landwirtinnen und Landwirte sollen die Besonderheiten ökologischer und konventioneller Wirtschaftsweise gleichermaßen kennen und die entsprechenden Kompetenzen erwerben.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, dass jede*r Landwirt*in die jeweiligen Besonderheiten von ökologischer und konventioneller Wirtschaftsweise gleichermaßen kennt und die entsprechenden Kompetenzen erwirbt. Link zum Original
Eine bundesweite, an ökologische Kriterien gekoppelte Prämie für das Beweiden soll die Beweidung wirtschaftlich auskömmlich machen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine bundesweite Prämie gekoppelt an ökologische Kriterien ein, um das Beweiden wirtschaftlich auskömmlich zu machen. Link zum Original
Der Anteil ökologischer, nachhaltiger, regionaler und fair erzeugter Lebensmittel in der Außer-Haus-Verpflegung soll deutlich steigen.
Wortlaut im Programm
Mit dem Ziel einer Ernährungswende wollen wir den Anteil an ökologischen, nachhaltigen, regionalen und fair erzeugten Lebensmitteln in der Außer-Haus- Verpflegung deutlich erhöhen und fordern weiter, dass die Lebensmittel-Ampel auf Bundesebene eingeführt wird. Link zum Original
Auf Bundesebene soll eine Lebensmittel-Ampel eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Mit dem Ziel einer Ernährungswende wollen wir den Anteil an ökologischen, nachhaltigen, regionalen und fair erzeugten Lebensmitteln in der Außer-Haus- Verpflegung deutlich erhöhen und fordern weiter, dass die Lebensmittel-Ampel auf Bundesebene eingeführt wird. Link zum Original
Das Programm „Rheinland-Pfalz is(s)t besser“ zur Ernährungsberatung von Institutionen und Verbrauchern wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Mit dem erfolgreichen Programm Rheinland-Pfalz is(s)t besser beraten wir Institutionen und Verbraucher*innen zum Thema Ernährung. Wir schaffen ein Bewusstsein für gesunde und nachhaltige Ernährung mit regional produzierten Lebensmitteln und unterstützen Kitas und Schulen ebenso wie Alten-/ Pflege- und andere Betreuungseinrichtungen, dies im Alltag auch umzusetzen. Dieses Programm werden wir fortführen und die wichtige Arbeit der Verbraucherzentrale bei der Ernährungsberatung weiter unterstützen. Link zum Original
Die Ernährungsberatung der Verbraucherzentrale wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Mit dem erfolgreichen Programm Rheinland-Pfalz is(s)t besser beraten wir Institutionen und Verbraucher*innen zum Thema Ernährung. Wir schaffen ein Bewusstsein für gesunde und nachhaltige Ernährung mit regional produzierten Lebensmitteln und unterstützen Kitas und Schulen ebenso wie Alten-/ Pflege- und andere Betreuungseinrichtungen, dies im Alltag auch umzusetzen. Dieses Programm werden wir fortführen und die wichtige Arbeit der Verbraucherzentrale bei der Ernährungsberatung weiter unterstützen. Link zum Original
Mit einem Iss-besser-Kantinen-Programm wird die Außer-Haus-Verpflegung in Universitäten, Krankenhäusern, Verwaltungen und Unternehmen schrittweise auf saisonale, regionale und ökologisch produzierte Produkte umgestellt.
Wortlaut im Programm
Mit einem Iss-besser-Kantinen-Programm werden wir schrittweise die Außer- Haus-Verpflegung in unseren Universitäten, Krankenhäusern, Verwaltung en und Unternehmen auf saisonale, regionale und ökologisch produzierte Produkte umstellen. Link zum Original
In der Gemeinschaftsverpflegung der Kantinen der Landesverwaltung sollen verstärkt ökologisch erzeugte Lebensmittel verwendet werden.
Wortlaut im Programm
Um das Ziel „30 Prozent Öko-Landbau“ zu erreichen, setzen wir uns dafür ein, dass zukünftig verstärkt ökologisch erzeugte Lebensmittel in der Gemeinschaftsverpflegung der Kantinen der Landesverwaltung verwendet werden. Wir setzen dabei besonders auf die frische Zubereitung, vollwertige vegetarische und vegane Angebote, die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung und Verpackungsmüll. Link zum Original
In den Kantinen der Landesverwaltung wird auf frische Zubereitung, vollwertige vegetarische und vegane Angebote sowie die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung und Verpackungsmüll gesetzt.
Wortlaut im Programm
Um das Ziel „30 Prozent Öko-Landbau“ zu erreichen, setzen wir uns dafür ein, dass zukünftig verstärkt ökologisch erzeugte Lebensmittel in der Gemeinschaftsverpflegung der Kantinen der Landesverwaltung verwendet werden. Wir setzen dabei besonders auf die frische Zubereitung, vollwertige vegetarische und vegane Angebote, die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung und Verpackungsmüll. Link zum Original
Die Ausbildung von Köchinnen und Köchen soll an veränderte gesellschaftliche Bedürfnisse angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Eine grundlegende Voraussetzung für die bessere Außer-Haus-Verpflegung ist eine Anpassung der Ausbildung von Köch*innen an die sich verändernden gesellschaftlichen Bedürfnisse. Link zum Original
Der Rahmenlehrplan der Kochausbildung soll neue Erkenntnisse über gesunde und nachhaltige Ernährung enthalten.
Wortlaut im Programm
Der Rahmenlehrplan soll neue Erkenntnisse über gesunde und nachhaltige Ernährung beinhalten, sodass die Zubereitung ressourcenschonender Lebensmittel einen höheren Stellenwert erhält. Link zum Original
In der Ausbildung von Köchinnen und Köchen sollen vegane und vegetarische Zusatzmodule möglich sein.
Wortlaut im Programm
Bei der Köch*innenausbildung sollen auch vegane und vegetarische Zusatzmodule möglich sein. Link zum Original
Die Standards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sollen in allen öffentlichen Einrichtungen zur Bedingung gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Standards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) in allen öffentlichen Einrichtungen vorbildhaft zur Bedingung machen. Link zum Original
Lebensmittelkontrollen sollen gemeinsam mit den Kontrollbehörden in vollem Umfang geleistet werden.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Kontrollbehörden ist es unser Ziel, Lebensmittelkontrollen in vollem Umfang zu leisten. Das bedeutet auch, die Standorte des Landesuntersuchungsamtes personell und instrum entell angemessen auszustatten, um so eine einwandfreie Analytik gewährleisten zu können. Link zum Original
Die Standorte des Landesuntersuchungsamtes werden personell und instrumentell angemessen ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Kontrollbehörden ist es unser Ziel, Lebensmittelkontrollen in vollem Umfang zu leisten. Das bedeutet auch, die Standorte des Landesuntersuchungsamtes personell und instrum entell angemessen auszustatten, um so eine einwandfreie Analytik gewährleisten zu können. Link zum Original
Ein verpflichtendes, einheitliches und transparentes Kennzeichnungssystem soll im Laden auf einen Blick zeigen, wie gesund ein Lebensmittel ist.
Wortlaut im Programm
Verbraucher*innen sollen mithilfe eines verpflichtenden, einheitlichen und transparenten Kennzeichnungssystems auf einen Blick schon im Laden erkennen können, wie gesund oder ungesund ein Lebensmittelprodukt ist. Link zum Original
Lebensmittel sollen klar und verständlich gekennzeichnet werden.
Wortlaut im Programm
Damit die Verbraucher*innen auch wirklich wissen, was in ihren Lebensmitteln ist, setzen wir uns für eine klare, verständliche Kennzeichnung von Lebensmitteln und eine verpflichtende Herkunfts- und Haltungskennzeichnung ein. Link zum Original
Für Lebensmittel wird eine verpflichtende Herkunfts- und Haltungskennzeichnung gefordert.
Wortlaut im Programm
Damit die Verbraucher*innen auch wirklich wissen, was in ihren Lebensmitteln ist, setzen wir uns für eine klare, verständliche Kennzeichnung von Lebensmitteln und eine verpflichtende Herkunfts- und Haltungskennzeichnung ein. Link zum Original
Über den Bundesrat wird die Bundesregierung aufgefordert, ein einheitliches und verpflichtendes Nährwertkennzeichnungssystem auf wissenschaftlicher Basis einzuführen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Bundesregierung im Bundesrat auch künftig dazu auffordern, ein einheitliches und verpflichtendes Nährwertkennzeichnungssystem auf wissenschaftlicher Basis einzuführen. Link zum Original
Auf EU-Ebene wird eine Ampelkennzeichnung für Lebensmittel angestrebt.
Wortlaut im Programm
Auch auf EU-Ebene werden wir weiter dafür kämpfen, dass die Ampel bei unserem Einkauf endlich Alltag wird. Link zum Original
Initiativen für Essbare Städte werden künftig gefördert.
Wortlaut im Programm
In Essbaren Städten engagieren sich Bürger*innen dafür, ihre Städte bunter, ökologischer und „essbar“ zu machen, indem sie beispielsweise Grünflächen mit Tomaten und Fassaden mit Bohnen bepflanzen. Sie veranstalten Börsen, auf denen altes Saatgut getauscht wird oder bieten digitale Karten an, mit der die Essbare Stadt entdeckt werden kann. Solche wichtigen Impulse für unsere Städte werden wir zukünftig fördern. Link zum Original
Der Beitritt von Kommunen zum Netzwerk deutscher Biostädte wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Den Beitritt von Kommunen zum Netzwerk deutscher Biostädte und die Bildung von Ernährungsräten, wie sie in anderen Bundesländern bereits bestehen, unterstützen wir. Link zum Original
Die Bildung von Ernährungsräten wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Den Beitritt von Kommunen zum Netzwerk deutscher Biostädte und die Bildung von Ernährungsräten, wie sie in anderen Bundesländern bereits bestehen, unterstützen wir. Link zum Original
Eine digitale Plattform soll Hofläden, Solidarische Landwirtschaft, Unverpackt-Läden, Food-Sharing-Initiativen und andere nachhaltige Angebote bekannter machen.
Wortlaut im Programm
Eine digitale Plattform wird Hofläden, Solidarische Landwirtschaft (SoLaWi), Unverpackt-Läden, Food-Sharing-Initiativen und andere nachhaltige Angebote bekannter machen. Link zum Original
Unwürdige Behandlung und tierquälerische Haltung von Nutztieren werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Unwürdige Behandlung und tierquälerische Haltung von Nutztieren lehnen wir ab und fordern bundesweit ein Verbot solcher Praktiken. Link zum Original
Tierquälerische Haltungspraktiken bei Nutztieren sollen bundesweit verboten werden.
Wortlaut im Programm
Unwürdige Behandlung und tierquälerische Haltung von Nutztieren lehnen wir ab und fordern bundesweit ein Verbot solcher Praktiken. Link zum Original
Aussagefähige Herkunfts- und Haltungskennzeichnungen sowie eine Kennzeichnungspflicht für tierische Bestandteile in Lebensmitteln sollen Kaufentscheidungen für mehr Tierschutz ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Aussagefähige und praxistaugliche Herkunfts- und Haltungskennze ichnungen wie auch die Kennzeichnungspflicht für tierische Bestandteile in Lebensmitteln müssen den Verbraucher*innen die Möglichkeit geben, sich beim Einkauf für mehr Tierschutz entscheiden zu können. Link zum Original
Die industrielle Massentierhaltung soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist das Ende der industriellen Massentierhaltung. Link zum Original
Der Umbau der Nutztierhaltung soll auf Bundesebene über eine Tierwohlabgabe finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Den kostenintensiven Umbau der Nutztierhaltung wollen wir auf Bundesebene über eine Tierwohlabgabe finanzieren. Link zum Original
Beratung und Investitionsförderprogramme des Landes werden so ausgerichtet, dass die Gelder gezielt in Betriebe fließen, die auf eine tiergerechte und flächengebundene Tierhaltung umstellen.
Wortlaut im Programm
Im Land werden wir die Beratung und Investitionsförderprogramme so ausrichten, dass die Gelder gezielt in Betriebe fließen, die sich auf den Weg hin zu einer tiergerechten und flächengebundenen Tierhaltung machen. Dafür wird es mit uns das Programm Partnerbetrieb Tierschutz geben. Link zum Original
Es wird ein Programm Partnerbetrieb Tierschutz eingeführt.
Wortlaut im Programm
Im Land werden wir die Beratung und Investitionsförderprogramme so ausrichten, dass die Gelder gezielt in Betriebe fließen, die sich auf den Weg hin zu einer tiergerechten und flächengebundenen Tierhaltung machen. Dafür wird es mit uns das Programm Partnerbetrieb Tierschutz geben. Link zum Original
Die hofnahe Schlachtung wird unterstützt, etwa durch mobile Schlachtstätten.
Wortlaut im Programm
Um die Tiere am Ende ihres Lebens möglichst wenig zu belasten, unterstützen wir die hofnahe Schlachtung, zum Beispiel durch mobile Schlachtstätten. Link zum Original
Notwendige Tiertransporte dürfen nicht länger als vier Stunden dauern.
Wortlaut im Programm
Wo Tiertransporte dennoch notwendig sind, dürfen sie nicht länger als vier Stunden dauern. Link zum Original
Tierquälerische Tiertransporte in Drittländer sollen bundes- und europaweit verboten werden.
Wortlaut im Programm
Tierquälerische Transporte in Drittländer wollen wir bundes- und europaweit verbieten und die Kontrollen stärken. Link zum Original
Die Kontrollen von Tiertransporten werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Tierquälerische Transporte in Drittländer wollen wir bundes- und europaweit verbieten und die Kontrollen stärken. Link zum Original
Eine bundeseinheitliche Tiergesundheitsdatenbank soll im Sinne des Tierwohls und der Seuchenprävention fortentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine bundeseinheitliche Tiergesundheitsdatenbank im Sinne des Tierwohls und der Seuchenprävention fortentwickeln. Dazu sollen bereits erfasste Daten und vorhandene Datenbanken zu Nutztieren aus amtlichen Kontrollen, Transportkontrollen, Schlachtbefunden sowie Daten zur Ar zneimittelanwendung zusammengeführt werden. Die Datenbank soll als Frühwarnsystem zur Verbesserung des Tierwohls sowie der Tiergesundheit und zur Unterstützung der Kontrollbehörden dienen. Link zum Original
In der Tiergesundheitsdatenbank sollen vorhandene Daten aus amtlichen Kontrollen, Transportkontrollen, Schlachtbefunden und zur Arzneimittelanwendung zusammengeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine bundeseinheitliche Tiergesundheitsdatenbank im Sinne des Tierwohls und der Seuchenprävention fortentwickeln. Dazu sollen bereits erfasste Daten und vorhandene Datenbanken zu Nutztieren aus amtlichen Kontrollen, Transportkontrollen, Schlachtbefunden sowie Daten zur Ar zneimittelanwendung zusammengeführt werden. Die Datenbank soll als Frühwarnsystem zur Verbesserung des Tierwohls sowie der Tiergesundheit und zur Unterstützung der Kontrollbehörden dienen. Link zum Original
Die Tiergesundheitsdatenbank soll als Frühwarnsystem für Tierwohl und Tiergesundheit dienen und die Kontrollbehörden unterstützen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine bundeseinheitliche Tiergesundheitsdatenbank im Sinne des Tierwohls und der Seuchenprävention fortentwickeln. Dazu sollen bereits erfasste Daten und vorhandene Datenbanken zu Nutztieren aus amtlichen Kontrollen, Transportkontrollen, Schlachtbefunden sowie Daten zur Ar zneimittelanwendung zusammengeführt werden. Die Datenbank soll als Frühwarnsystem zur Verbesserung des Tierwohls sowie der Tiergesundheit und zur Unterstützung der Kontrollbehörden dienen. Link zum Original
Der Einsatz von Reserveantibiotika in der Nutztierhaltung soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Der Einsatz von Reserveantibiotika in der Nutztierhaltung muss ein Ende haben, denn bestimmte Antibiotika müssen dem Menschen bei kritischen Infektionen auch weiterhin als letzte Behandlungsmöglichkeit zur Verfügung stehen. Link zum Original
Eine flächengebundene, tiergerechte und möglichst ökologische Haltung gilt als einziger Weg, Krankheiten vorzubeugen und den Antibiotikaeinsatz zu verringern.
Wortlaut im Programm
Auch hier gilt: Eine flächengebundene, tiergerechte und möglichst ökologische Haltung ist der einzige Weg, um Krankheiten vorzubeugen und den Einsatz von Antibiotika zu reduzieren. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.