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Grüne NW · Wahlprogramm zur Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2005

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2005 · beschlossen 26.02.2005 · Original

Das Programm enthält 74 von 1.319 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 74
  1. Eine Strategie nachhaltiger Regionalpolitik soll die Ansätze der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik bündeln.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Umsetzung einer nachhaltigen Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik setzen wir uns insbesondere für eine konsequente Innovationspolitik, die Förderung kleiner und mittelständischer Unternehmen, eine aktive Beschäftigungspolitik, eine umfassende Qualifizierung sowie eine Strategie nachhaltiger Regionalpolitik ein, in der all diese Ansätze zusammenfließen sollen. Bestandteile davon müssen die Qualifizierung und die Anpassung der Qualifizierung von Arbeiternehmerinnen und Arbeitnehmern, insbesondere in Risikobranchen, sein. Link zum Original
  2. Eine landesweite Strategie nachhaltiger Regionalentwicklung soll aufgestellt werden, die an die Stärken der Regionen anknüpft.

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    Wortlaut im Programm
    Die nordrhein-westfälischen Regionen verfügen über vielfältige und sehr unterschiedliche Stärken. Daran wollen wir anknüpfen und eine landesweite Strategie nachhaltiger Regionalentwicklung aufstellen. Link zum Original
  3. In mittelständisch geprägten Regionen soll die Kompetenzfeldstrategie gezielt auf diese Vielfalt abgestimmt werden.

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    Wortlaut im Programm
    In den Regionen, in denen der Mittelstand in einer breiten Vielfalt besteht, muss der Ansatz der Kompetenzfeldstrategie darauf gezielt abgestimmt werden. Link zum Original
  4. Monostrukturen sollen vermieden und regionale Stärken durch nachhaltige Clusterbildung gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei ist es wichtig, die Entwicklung von Monostrukturen zu vermeiden und regionale Stärken durch nachhaltige Clusterbildung zielgerecht zu fördern und auszubauen. Link zum Original
  5. Die nachhaltige Regionalentwicklung soll im Wesentlichen von Kommunen und Regionen getragen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb soll der Prozess der nachhaltigen Regionalentwicklung im Wesentlichen von den Kommunen und Regionen getragen werden. Link zum Original
  6. Das Land stellt Mittel für die Erstellung regionaler Entwicklungskonzepte bereit.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land hat dabei mehrere unterstützende Aufgaben: Es stellt die Mittel für die Erstellung von Konzepten zur Verfügung, es stellt den Zugang zu staatlichen Einrichtungen der Forschung und Bildung sowie die Beteiligung weiterer staatlicher Stellen sicher, es unterstützt die überregionale Vermarktung der einzelnen Wirtschaftsregionen und die Ansiedlung geeigneter Investoren und übernimmt schließlich auch die landesweite Koordination und Abstimmung der Regionalentwicklungsprozesse untereinander. Link zum Original
  7. Das Land sichert den Regionen Zugang zu staatlichen Forschungs- und Bildungseinrichtungen und die Beteiligung weiterer staatlicher Stellen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land hat dabei mehrere unterstützende Aufgaben: Es stellt die Mittel für die Erstellung von Konzepten zur Verfügung, es stellt den Zugang zu staatlichen Einrichtungen der Forschung und Bildung sowie die Beteiligung weiterer staatlicher Stellen sicher, es unterstützt die überregionale Vermarktung der einzelnen Wirtschaftsregionen und die Ansiedlung geeigneter Investoren und übernimmt schließlich auch die landesweite Koordination und Abstimmung der Regionalentwicklungsprozesse untereinander. Link zum Original
  8. Das Land unterstützt die überregionale Vermarktung der Wirtschaftsregionen und die Ansiedlung geeigneter Investoren.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land hat dabei mehrere unterstützende Aufgaben: Es stellt die Mittel für die Erstellung von Konzepten zur Verfügung, es stellt den Zugang zu staatlichen Einrichtungen der Forschung und Bildung sowie die Beteiligung weiterer staatlicher Stellen sicher, es unterstützt die überregionale Vermarktung der einzelnen Wirtschaftsregionen und die Ansiedlung geeigneter Investoren und übernimmt schließlich auch die landesweite Koordination und Abstimmung der Regionalentwicklungsprozesse untereinander. Link zum Original
  9. Das Land koordiniert die Regionalentwicklungsprozesse landesweit.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land hat dabei mehrere unterstützende Aufgaben: Es stellt die Mittel für die Erstellung von Konzepten zur Verfügung, es stellt den Zugang zu staatlichen Einrichtungen der Forschung und Bildung sowie die Beteiligung weiterer staatlicher Stellen sicher, es unterstützt die überregionale Vermarktung der einzelnen Wirtschaftsregionen und die Ansiedlung geeigneter Investoren und übernimmt schließlich auch die landesweite Koordination und Abstimmung der Regionalentwicklungsprozesse untereinander. Link zum Original
  10. Ein landesweites Detailkonzept mit Bestandsaufnahme der Kompetenzfelder und Abgrenzung der Regionen soll erstellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Erstellung eines landesweiten Detailkonzeptes einschließlich einer Bestandsaufnahme landesweit bedeutsamer Kompetenzfelder und der Abgrenzung der Regionen, Link zum Original
  11. Stärken und Schwächen jeder Region sollen durch Untersuchungen ermittelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Identifikation der jeweiligen Stärken und Schwächen einer Region durch entsprechende Untersuchungen, Link zum Original
  12. Konzepte nachhaltiger Regionalentwicklung sollen in einem moderierten partizipativen Prozess, gegebenenfalls mit landesweitem Wettbewerb, erarbeitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Erarbeitung von Konzepten nachhaltiger Regionalentwicklung in einem moderierten partizipativen Prozess, ggf. unterstützt durch einen landesweiten Wettbewerb, Link zum Original
  13. Die Konzepte nachhaltiger Regionalentwicklung sollen umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Umsetzung der nachhaltigen Regionalentwicklungskonzepte. Link zum Original
  14. Vorliegende Untersuchungen und Konzepte von Land und Regionen sollen in die Regionalentwicklung einbezogen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Land und den Regionen bereits vorliegende Untersuchungen und Konzepte sollen in den Prozess einbezogen werden. Link zum Original
  15. Die Strategie nachhaltiger Regionalentwicklung soll auch für das Ruhrgebiet und seine Teilregionen gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Strategie der nachhaltigen Regionalentwicklung bietet auch einen adäquaten Rahmen für die Entwicklung des Ruhrgebietes und seiner Teilregionen. Hierbei sind zusätzlich noch Europäische Strukturfondsmittel in die Planung einzubeziehen. Link zum Original
  16. Für das Ruhrgebiet sollen europäische Strukturfondsmittel in die Planung einbezogen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Strategie der nachhaltigen Regionalentwicklung bietet auch einen adäquaten Rahmen für die Entwicklung des Ruhrgebietes und seiner Teilregionen. Hierbei sind zusätzlich noch Europäische Strukturfondsmittel in die Planung einzubeziehen. Link zum Original
  17. Clusterbildung darf nicht zur künstlichen Ausrichtung funktionierender mittelständischer Strukturen auf eine Monostruktur oder für zweifelhafte Leuchtturmprojekte missbraucht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Clusterbildung stellt jedoch kein Allheilmittel dar. Insbesondere darf sie nicht zur künstlichen Ausrichtung funktionierender mittelständischer und diversifizierter Strukturen auf eine Monostruktur oder zur Durchsetzung zweifelhafter „Leuchtturmprojekte“ missbraucht werden. Link zum Original
  18. Clusterstrategien sollen regelmäßig überprüft und angepasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Clusterstrategien sind regelmäßig zu überprüfen, um ihre Anpassung an veränderte technologische und wirtschaftliche Gegebenheiten sicherzustellen. Link zum Original
  19. Regionale Cluster dürfen nicht gegen überregionale und internationale Kooperationen ausgespielt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus ist von großer Bedeutung, dass die Bildung regionaler Cluster nicht gegen die Förderung überregionaler und internationaler Kooperationen und Wertschöpfungsketten ausgespielt wird. Link zum Original
  20. Sozial- und Umweltverbände sollen in die regionalen Lenkungskreise einbezogen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die wirtschaftsdominierte Zusammensetzung der regionalen Lenkungskreise muss geändert werden. So müssen Sozial- und Umweltverbände sowie die in den Regionalräten vertretenen Fraktionen einbezogen werden. Link zum Original
  21. Die in den Regionalräten vertretenen Fraktionen sollen in die regionalen Lenkungskreise einbezogen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Die wirtschaftsdominierte Zusammensetzung der regionalen Lenkungskreise muss geändert werden. So müssen Sozial- und Umweltverbände sowie die in den Regionalräten vertretenen Fraktionen einbezogen werden. Link zum Original
  22. Besonders in ländlichen und strukturschwachen Gebieten wird der Aufbau einer Infrastruktur aus Läden, Dienstleistungen sowie Hol- und Bringdiensten angestoßen.

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    Wortlaut im Programm
    Es sind Impulse gefragt, die eine Infrastruktur an Läden, Dienstleistungen und auch Hol- und Bringdiensten entstehen lassen. Dieser Problematik wollen wir uns besonders in ländlichen und strukturschwachen Gebieten stellen. Link zum Original
  23. In den Kommunen werden Seniorenvertretungen eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die GRÜNEN setzen sich für die Einrichtung von Seniorenvertretungen in den Kommunen ein. Link zum Original
  24. Die Kommunen führen bis zum 1. Januar 2009 ein neues kommunales Finanzmanagement ein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kommunen müssen bis zum 1. Januar 2009 ein neues kommunales Finanzmanagement eingeführt haben. Wir wollen, dass auch das Land bis dahin ein kaufmännisches Haushalts- und Rechnungswesen eingerichtet hat. Link zum Original
  25. Der föderale Finanzausgleich wird fortgeführt, soll aber richtige Anreize setzen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zum Prinzip der föderalen Gerechtigkeit und zur Fortführung des föderalen Finanzausgleichs, aber wir wollen auch die richtigen Anreize setzen. Link zum Original
  26. Die Lasten zwischen Bund, Ländern und Gemeinden werden besser und gerechter verteilt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Lasten zwischen Bund, Ländern und Gemeinden besser und gerechter verteilen und das Zusammenwirken von Bund und Ländern, insbesondere im Hinblick auf die neuen europäischen Aufgaben, neu ordnen. Link zum Original
  27. Das Zusammenwirken von Bund und Ländern wird, insbesondere mit Blick auf europäische Aufgaben, neu geordnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Lasten zwischen Bund, Ländern und Gemeinden besser und gerechter verteilen und das Zusammenwirken von Bund und Ländern, insbesondere im Hinblick auf die neuen europäischen Aufgaben, neu ordnen. Link zum Original
  28. Erträge aus einer verbesserten Finanzwirtschaft verbleiben stärker im Land selbst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    In Zukunft müssen stärker als bisher Erträge aus einer verbesserten Finanzwirtschaft im Lande selbst verbleiben können. Link zum Original
  29. Bei der Finanzreform werden die Bedürfnisse und die Einnahmesituation der Kommunen stärker berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der anstehenden Finanzreform müssen auch die Bedürfnisse und die Einnahmesituation der Kommunen stärker berücksichtigt werden. Link zum Original
  30. Bei der Verlagerung von Aufgaben auf die Kommunen wird deren Finanzierung durch Bund oder Land gewährleistet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei einer Aufgabenverlagerung von Bundes- oder Landesebene auf die Kommunen ist auch deren Finanzierung durch Bund oder Land in ausreichendem Maße zu gewährleisten. Link zum Original
  31. Das eigenständige Hebesatzrecht der Kommunen bleibt unangetastet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Das eigenständige steuerliche Hebesatzrecht der Kommunen muss unangetastet bleiben. Link zum Original
  32. Die kommunale Finanzkraft und die Handlungsfähigkeit der Kommunen werden gesichert und vergrößert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die kommunale Finanzkraft sichern, die Handlungsfähigkeit der Kommunen vergrößern, die Aufgaben mit den Einnahmen und Ausgaben in Einklang bringen, die Verwaltung vereinfachen und damit in der Summe eine größere kommunale Eigenständigkeit erzielen. Link zum Original
  33. Die Aufgaben der Kommunen werden mit ihren Einnahmen und Ausgaben in Einklang gebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die kommunale Finanzkraft sichern, die Handlungsfähigkeit der Kommunen vergrößern, die Aufgaben mit den Einnahmen und Ausgaben in Einklang bringen, die Verwaltung vereinfachen und damit in der Summe eine größere kommunale Eigenständigkeit erzielen. Link zum Original
  34. Die kommunale Verwaltung wird vereinfacht, um die kommunale Eigenständigkeit zu stärken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die kommunale Finanzkraft sichern, die Handlungsfähigkeit der Kommunen vergrößern, die Aufgaben mit den Einnahmen und Ausgaben in Einklang bringen, die Verwaltung vereinfachen und damit in der Summe eine größere kommunale Eigenständigkeit erzielen. Link zum Original
  35. Gemeinden, die Gemeinwohllasten wie die Ausweisung von Naturschutz- oder Überschwemmungsgebieten tragen, werden entlastet.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinden, die Gemeinwohllasten wie eine Ausweisung von Naturschutz- oder Überschwemmungsbieten erbringen, sollen entlastet werden. Link zum Original
  36. Vorbeugender Hochwasserschutz wird zentraler Bestandteil der Landes- und Regionalplanung mit verbindlicher Wirkung für die kommunale Planung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Unter Beachtung regionaler und lokaler Besonderheiten soll der Hochwasserschutz im Sinne von Vorbeugung ein zentraler Bestandteil der Landes- und Regionalplanung mit verbindlichen Wirkungen für die Flächennutzungsplanung und die kommunale Bauplanung sein. Link zum Original
  37. Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung bleiben öffentliche Aufgaben der Daseinsvorsorge.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die GRÜNEN sind Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung Bestandteile der Daseinsvorsorge und müssen öffentliche Aufgaben bleiben. Link zum Original
  38. Landesplanung und Raumordnung verhindern den Raubbau an der Fläche.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten für eine Landesplanung und Raumordnung ein, die den Raubbau an der Fläche konsequent verhindert. Link zum Original
  39. Kommunen mit besonderen Leistungen im Naturschutz oder bei flächenschonender Planung werden im kommunalen Finanzausgleich gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kommunen, die besondere Leistungen z.B. im Naturschutz oder durch Flächen schonende Planung erbringen, wollen wir im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs fördern. Link zum Original
  40. Die Bergbautreibenden sollen die Gestaltung der Tagebaufolgelandschaften nach den Zielen der Landesplanung dauerhaft zusichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus müssen die Bergbautreibenden die Gestaltung der Tagebaufolgelandschaften nach den Zielen der Landesplanung und Raumordung und im Sinne der betroffenen Region dauerhaft zusichern. Link zum Original
  41. Kommunen werden bei sozialräumlich orientierten Maßnahmen gegen Armut unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 123 ·

    Wortlaut im Programm
    Um Armut entgegenzuwirken, müssen Kommunen unterstützt werden, sozialräumlich orientierte Maßnahmen zu initiieren. Link zum Original
  42. Die Umsetzung der EU-Programme wird transparent gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 132 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Umsetzung der EU-Programme muss transparent gestaltet werden. Link zum Original
  43. Die Regionalstellen und eine Vertreterin der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten werden an den Regionalräten beteiligt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 132 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Regionalstellen und eine Vertreterin der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten müssen an den Regionalräten beteiligt werden. Link zum Original
  44. Städte und Kreise sollen neben dem Landesanteil von 80 Prozent die ergänzenden Mittel für die Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen leisten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 139 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Land ist verpflichtet, 80 Prozent der Gesamtkosten der Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen zu tragen. Wir erwarten, dass Städte und Kreise die ergänzenden Mittel leisten. Link zum Original
  45. Regionales Denken wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 140 ·

    Wortlaut im Programm
    Regionales Denken und das bürgerschaftliche Engagement fördern wir. Link zum Original
  46. Das Land bereitet sich auf den demographischen Wandel der nächsten Jahrzehnte vor.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 142 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir müssen uns auf den demographischen Wandel in den nächsten Jahrzehnten vorbereiten. Link zum Original
  47. Trotz unterschiedlicher ökonomischer Entwicklung der Regionen dürfen keine dauerhaften Benachteiligungen in der Infrastrukturausstattung entstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 143 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierzu gehört auch, dass angesichts der unterschiedlichen ökonomischen Entwicklung einzelner Regionen Nordrhein- Westfalens, keine dauerhaften Benachteiligungen in der Infrastrukturausstattung entstehen dürfen. Link zum Original
  48. Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik ist in erster Linie eine kommunale Aufgabe.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 143 ·

    Wortlaut im Programm
    Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik ist in erster Linie eine kommunale Aufgabe. Link zum Original
  49. Die regionale Entwicklung im ländlichen Raum wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 145 ·

    Wortlaut im Programm
    Es gilt die vielfältigen Funktionen des ländlichen Raumes zu stärken und regionale Entwicklung zu fördern. Link zum Original
  50. Vorhandene Infrastruktur wird entsprechend der demographischen Entwicklung gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 145 ·

    Wortlaut im Programm
    Vorhandene Infrastruktur muss im Sinne der demographischen Entwicklung gestaltet und Versorgungsstrukturen müssen erhalten werden. Link zum Original
  51. Für die kommunale Selbstverwaltung wird ein verlässlicher Rahmen geschaffen, der die kommunalen Finanzen sichert und die Beteiligungsmöglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger stärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 156 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung wollen wir einen verlässlichen Rahmen schaffen, der die kommunalen Finanzen sichert und die Beteiligungsmöglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger stärkt. Link zum Original
  52. Das Ruhrgebiet wird kommunal und staatlich einheitlich verwaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 165 ·

    Wortlaut im Programm
    Nach wie vor setzen wir uns dafür ein, das Ruhrgebiet kommunal und staatlich einheitlich zu verwalten. Link zum Original
  53. Die Zersplitterung des Ruhrgebiets wird insbesondere bei Verkehr, Regionalplanung und Wirtschaftsförderung beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 165 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere in den Bereichen Verkehr‚ Regionalplanung und Wirtschaftsförderung muss die Zersplitterung des Ruhrgebietes beendet werden. Link zum Original
  54. Die kommunale Selbstverwaltung wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 175 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für die Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung, für mehr Bürgerbeteiligung und für die Sicherung der kommunalen Finanzen. Link zum Original
  55. Die Bürgerbeteiligung in den Kommunen wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 175 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für die Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung, für mehr Bürgerbeteiligung und für die Sicherung der kommunalen Finanzen. Link zum Original
  56. Die kommunalen Finanzen werden gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 175 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für die Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung, für mehr Bürgerbeteiligung und für die Sicherung der kommunalen Finanzen. Link zum Original
  57. Bei Kommunalwahlen werden Kumulieren und Panaschieren eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 175 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen bei den Kommunalwahlen das Kumulieren und Panaschieren einführen. Link zum Original
  58. Die Gemeindeordnung sorgt für mehr Bürgerbeteiligung, Transparenz lokaler Entscheidungen und klare Zuständigkeiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 175 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Gemeindeordnung, die für mehr Bürgerbeteiligung, Transparenz politischer Entscheidungen vor Ort und klare Zuständigkeiten sorgt. Link zum Original
  59. Bürgerbegehren und Bürgerentscheide werden anwendungsfreundlicher gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 175 ·

    Wortlaut im Programm
    Bürgerbegehren und Bürgerentscheide haben sich als wichtiges Mittel direkter Demokratie bewährt. Wir wollen diese Instrumente noch anwendungsfreundlicher gestalten und die in Frage kommenden Tatbestände erweitern, damit zukünftig z. B. auch Festsetzungen der Bauleitplanung einem Bürgerbegehren bzw. Bürgerentscheid unterworfen werden können. Link zum Original
  60. Die zulässigen Gegenstände von Bürgerbegehren werden erweitert, etwa auf Festsetzungen der Bauleitplanung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 175 ·

    Wortlaut im Programm
    Bürgerbegehren und Bürgerentscheide haben sich als wichtiges Mittel direkter Demokratie bewährt. Wir wollen diese Instrumente noch anwendungsfreundlicher gestalten und die in Frage kommenden Tatbestände erweitern, damit zukünftig z. B. auch Festsetzungen der Bauleitplanung einem Bürgerbegehren bzw. Bürgerentscheid unterworfen werden können. Link zum Original
  61. Erfolgreiche Bürgerbegehren entfalten eine Sperrwirkung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 175 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem sollen erfolgreiche Bürgerbegehren eine Sperrwirkung entfalten. Link zum Original
  62. Die Rechtsstellung von Bürgermeisterinnen, Bürgermeistern, Landrätinnen und Landräten wird verbindlich geregelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 175 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Schaffung von Rechtssicherheit und Transparenz setzen wir uns für eine verbindliche Regelung der Rechtsstellung von Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern sowie Landrätinnen und Landräten ein. Link zum Original
  63. Auf Bundesebene wird eine grundlegende Reform der Gemeindefinanzen angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 176 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns weiterhin auf der Bundesebene für eine wirkliche Reform der Gemeindefinanzen ein. Link zum Original
  64. Die kommunalen Finanzen und damit die kommunale Selbstverwaltung werden dauerhaft und auskömmlich gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 176 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel ist es, die kommunalen Finanzen und damit die kommunale Selbstverwaltung dauerhaft und auskömmlich zu sichern. Link zum Original
  65. Die Kommunen erhalten ausreichende finanzielle Mittel für ihre Aufgaben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 176 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört insbesondere, dass den Kommunen ausreichende finanzielle Mittel für die Aufgabenwahrnehmung zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
  66. Neue Aufgaben werden vom Land nur bei vollem Kostenausgleich auf die Kommunen übertragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 176 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch die Verankerung der strikten Konnexität in der Landesverfassung haben wir sichergestellt, dass zukünftig neue Aufgaben nur bei vollem Kostenausgleich vom Land auf die Kommunen übertragen werden. Link zum Original
  67. Der kommunale Finanzausgleich wird weiterentwickelt, damit die Kommunen Zukunftsaufgaben und die Folgen der Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe bewältigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 176 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus wollen wir den kommunalen Finanzausgleich weiterentwickeln, damit die Kommunen in die Lage versetzt werden, die Zukunftsaufgaben zu schultern und auf die Veränderungen aus der Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe zu reagieren. Link zum Original
  68. Schwankungen bei den Schlüsselzuweisungen werden vermieden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 176 ·

    Wortlaut im Programm
    Schwankungen bei den Schlüsselzuweisungen wollen wir vermeiden. Link zum Original
  69. Die Kommunen brauchen größtmöglichen Spielraum bei der Erledigung ihrer Aufgaben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 176 ·

    Wortlaut im Programm
    In Zeiten knapper öffentlicher Kassen brauchen die Kommunen einen größtmöglichen Spielraum für die Erledigung ihrer Aufgaben. Link zum Original
  70. Förderprogramme und Landeszuweisungen an die Kommunen werden weitgehend pauschaliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 176 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher setzen wir uns für eine weitgehende Pauschalierung von Förderprogrammen und Landeszuweisungen ein. Link zum Original
  71. Pauschalierungen sind dort sinnvoll, wo eine gleichmäßige und kontinuierliche kommunale Aufgabenerfüllung gewährleistet werden soll.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 176 ·

    Wortlaut im Programm
    Pauschalierungen sind dort sinnvoll, wo eine gleichmäßige und kontinuierliche Aufgabenerfüllung der Kommunen gewährleistet werden soll. Link zum Original
  72. Strukturschwache Regionen in Nordrhein-Westfalen sollen weiterhin EU-Strukturhilfen erhalten können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 187 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns aus Gründen der strukturpolitischen Gerechtigkeit entschieden dafür ein, dass strukturschwache Regionen in Nordrhein-Westfalen weiterhin die Möglichkeit haben, Strukturhilfen der EU zu erhalten. Link zum Original
  73. Die projektbezogene Vergabe von EU-Strukturmitteln wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 187 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns aus Gründen der strukturpolitischen Gerechtigkeit entschieden dafür ein, dass strukturschwache Regionen in Nordrhein-Westfalen weiterhin die Möglichkeit haben, Strukturhilfen der EU zu erhalten. Wir unterstützen den Vorstoß der EU-Kommission, solche Mittel in Zukunft verstärkt projektbezogen zu vergeben. Link zum Original
  74. Eine noch stärkere Konzentration der EU-Strukturfondsmittel auf Regionen mit erheblichem Entwicklungsrückstand wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 187 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine noch stärkere Konzentration der Strukturfondsmittel auf Regionen mit erheblichem Entwicklungsrückstand (die so genannten „Priorität 1“-Ziele) lehnen wir dagegen ab. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

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