Grüne · Wahlprogramm zur Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2005
Forderungen zu Energie
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2005 · beschlossen 26.02.2005 · Original
Das Programm enthält 55 von 1.319 Forderungen zu „Energie“.
- 55Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 192Seiten im Original
- 2005Wahljahr
Keine Treffer.
Energie 55
Die Energiepolitik setzt auf neue Technologien im Bereich der erneuerbaren Energien.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine ökologische Innovationsoffensive zum Markenzeichen unseres Landes machen, dies insbesondere mit der Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen verbinden und so neue Arbeitsplätze schaffen. Dazu gehört auch eine Energiepolitik, die auf neue Technologien im Bereich der erneuerbaren Energien setzt und den Ausstieg aus der Atomenergie unumkehrbar macht. Link zum Original
Der Ausstieg aus der Atomenergie soll unumkehrbar gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine ökologische Innovationsoffensive zum Markenzeichen unseres Landes machen, dies insbesondere mit der Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen verbinden und so neue Arbeitsplätze schaffen. Dazu gehört auch eine Energiepolitik, die auf neue Technologien im Bereich der erneuerbaren Energien setzt und den Ausstieg aus der Atomenergie unumkehrbar macht. Link zum Original
Modernste Gaskraftwerkstechnik wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Widerstand gegen die Einführung der Dieselrußfiltertechnologie bei Kraftfahrzeugen oder gegen modernste Gaskraftwerkstechnik ist schädlich für die Arbeitsplätze und für den Industriestandort Nordrhein-Westfalen. Link zum Original
Die Bindung des Gaspreises an den Ölpreis wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Auch die Bindung des Gaspreises an den Ölpreis muss der Vergangenheit angehören. Link zum Original
Die Energiebereitstellung durch Landwirte ist wesentlicher Bestandteil der Energiepolitik.
Wortlaut im Programm
Die Bereitstellung von Energie wird für die Landwirtinnen und Landwirte in Zukunft von immer größerer Bedeutung sein und ist wesentlicher Bestandteil GRÜNER Energiepolitik. Link zum Original
Statt auf Atomkraft wird auf Energieeinsparung, Energieeffizienz und erneuerbare Energien gesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen stattdessen auf Energieeinsparung, Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Link zum Original
Kohle, Öl und Gas werden mittelfristig deutlich effizienter genutzt, etwa durch Kraft-Wärme-Kopplung, GuD-Kraftwerke, Mikroturbinen und Brennstoffzellen.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig können wir auf Kohle, Öl und Gas noch nicht verzichten. Sie müssen jedoch viel effizienter genutzt werden: mit Kraft-Wärme- Kopplung, Gas- und Dampfturbinen-Kraftwerken, Mikroturbinen und Brennstoffzellen. Link zum Original
Die Energieversorgung soll langfristig auf erneuerbaren Energiequellen basieren.
Wortlaut im Programm
Langfristig wird unsere Versorgung auf erneuerbaren Energiequellen basieren: Sonne, Wind, Wasser, Erdwärme und Biomasse. Link zum Original
Zukunftsfähige Formen der Energiegewinnung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Es müssen zukunftsfähige Formen der Energiegewinnung gefördert, die Nutzung fossiler Energieträger zurückgefahren und radioaktiver Müll vermieden werden. Link zum Original
Die Nutzung fossiler Energieträger wird zurückgefahren.
Wortlaut im Programm
Es müssen zukunftsfähige Formen der Energiegewinnung gefördert, die Nutzung fossiler Energieträger zurückgefahren und radioaktiver Müll vermieden werden. Link zum Original
Radioaktiver Müll wird vermieden.
Wortlaut im Programm
Es müssen zukunftsfähige Formen der Energiegewinnung gefördert, die Nutzung fossiler Energieträger zurückgefahren und radioaktiver Müll vermieden werden. Link zum Original
Ziel ist eine Energieversorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien.
Wortlaut im Programm
Nur eine Energieversorgung, die sich zu 100 Prozent aus Sonne, Wind, Wasser, Biomasse und Erdwärme speist, ist auf Dauer nachhaltig. Link zum Original
Regenerativ erzeugter Wasserstoff für Brennstoffzellen soll die Energiespeicherung übernehmen.
Wortlaut im Programm
Regenerativ erzeugter Wasserstoff zum Betrieb von Brennstoffzellen übernimmt die erforderliche Energiespeicherung. Link zum Original
Der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromproduktion in Nordrhein-Westfalen soll bis 2010 auf 10 Prozent steigen.
Wortlaut im Programm
Um das Klimaschutzziel zu erreichen, wollen wir den Anteil der erneuerbaren Energien hier bis 2010 auf 10 Prozent erhöhen. Link zum Original
Die Nutzung der Biomasse wird deutlich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Um das Klimaschutzziel zu erreichen, wollen wir den Anteil der erneuerbaren Energien hier bis 2010 auf 10 Prozent erhöhen. Dies wird vor allem durch einen deutlichen Ausbau der Nutzung der Biomasse geschehen. Link zum Original
Die Solarindustrie in Nordrhein-Westfalen wird durch Ansiedlung neuer Produktionsanlagen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Nordrhein-Westfalen ist heute führender Standort der Solarindustrie und -forschung in Deutschland. Diese Position möchten wir weiter ausbauen durch die Ansiedlung neuer Produktionsanlagen, aber auch durch die Förderung von innovativen Modellprojekten, wie z. B. einem Solarreferenzkraftwerk in Jülich. Link zum Original
Innovative Modellprojekte der Solartechnik wie ein Solarreferenzkraftwerk in Jülich werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Nordrhein-Westfalen ist heute führender Standort der Solarindustrie und -forschung in Deutschland. Diese Position möchten wir weiter ausbauen durch die Ansiedlung neuer Produktionsanlagen, aber auch durch die Förderung von innovativen Modellprojekten, wie z. B. einem Solarreferenzkraftwerk in Jülich. Link zum Original
Eine Strategie „Weg vom Öl“ wird für Energie, Verkehr und chemische Industrie entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine Strategie „Weg vom Öl“. Diese muss für drei Sektoren gezielt entwickelt werden: den Energiebereich, den Verkehrssektor und die chemische Industrie. Link zum Original
Bis 2020 soll Erdöl bei Stromversorgung, Wärmenutzung und Kraftstoffen zu jeweils 25 Prozent durch Alternativen ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen deshalb das ambitionierte Ziel der GRÜNEN Bundestagsfraktion, bis zum Jahr 2020 das Erdöl bei Stromversorgung, Wärmenutzung sowie bei den Kraftstoffen zu jeweils 25 Prozent durch nachwachsende Rohstoffe, erneuerbare Energien bzw. alternative Kraftstoffe zu ersetzen. Link zum Original
Die Abhängigkeit von Erdöl wird konsequent verringert.
Wortlaut im Programm
Wir müssen unsere Abhängigkeit von Erdöl konsequent verringern. Link zum Original
Die Beimischung von Bioethanol zu Ottokraftstoffen wird vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Eine ähnliche Entwicklung wollen wir bei den Ottomotoren durch die technisch problemlose Beimischung von Bioethanol, gewonnen zum Beispiel aus heimischen Zuckerrüben, in Gang setzen. Link zum Original
Erforschung und Entwicklung wasserstoffbetriebener Fahrzeuge werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Erforschung und Entwicklung mit Wasserstoff betriebener Fahrzeuge fördern. Link zum Original
Die „Aktion Holzpellets“ wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Mit der Fortsetzung der erfolgreichen „Aktion Holzpellets“ und dem Ausbau der Landesförderung für Hackschnitzel- und Pelletheizungen haben wir uns zum Ziel gesetzt, dass ein wesentlicher Teil der über 500 000 in den nächsten Jahren in Nordrhein-Westfalen auszutauschenden alten Öl- und Gasheizungen durch moderne und effiziente Holzheizungen erfolgen soll. Link zum Original
Die Landesförderung für Hackschnitzel- und Pelletheizungen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Mit der Fortsetzung der erfolgreichen „Aktion Holzpellets“ und dem Ausbau der Landesförderung für Hackschnitzel- und Pelletheizungen haben wir uns zum Ziel gesetzt, dass ein wesentlicher Teil der über 500 000 in den nächsten Jahren in Nordrhein-Westfalen auszutauschenden alten Öl- und Gasheizungen durch moderne und effiziente Holzheizungen erfolgen soll. Link zum Original
Ein wesentlicher Teil der auszutauschenden alten Öl- und Gasheizungen soll durch moderne Holzheizungen ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Mit der Fortsetzung der erfolgreichen „Aktion Holzpellets“ und dem Ausbau der Landesförderung für Hackschnitzel- und Pelletheizungen haben wir uns zum Ziel gesetzt, dass ein wesentlicher Teil der über 500 000 in den nächsten Jahren in Nordrhein-Westfalen auszutauschenden alten Öl- und Gasheizungen durch moderne und effiziente Holzheizungen erfolgen soll. Link zum Original
Die Windkraftnutzung wird im Rahmen der bisherigen Regelungen ausgebaut, vorhandene Standorte und Potenziale werden erschlossen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Nutzung der Windkraft im Rahmen der bisherigen Regelungen weiter ausbauen und vorhandene Standorte und Potenziale erschließen. Dies wird in Zukunft vor allem das „Repowering“ einschließen, bei dem kleine und ältere Windkraftanlagen durch wenige größere und effizientere ersetzt werden. Link zum Original
Beim Ausbau der Windkraft wird auf Repowering gesetzt, also den Ersatz kleiner alter Anlagen durch größere effizientere.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Nutzung der Windkraft im Rahmen der bisherigen Regelungen weiter ausbauen und vorhandene Standorte und Potenziale erschließen. Dies wird in Zukunft vor allem das „Repowering“ einschließen, bei dem kleine und ältere Windkraftanlagen durch wenige größere und effizientere ersetzt werden. Link zum Original
Die Zuliefererindustrie der Windkraftbranche in Nordrhein-Westfalen wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Nordrhein-Westfalen hat sich darüber hinaus zu einem bedeutenden Standort für die Zuliefererindustrie der Windkraftbranche entwickelt. Inzwischen sind in diesem Industriezweig in Nordrhein-Westfalen mehr als 10 000 Menschen beschäftigt. Auch diese Erfolgsgeschichte wollen wir fortsetzen und vorantreiben. Link zum Original
Das Wasserkraftpotenzial wird, soweit mit der Gewässerökologie vereinbar, genutzt und der Ausbau der Wasserkraft gefördert.
Wortlaut im Programm
So wollen wir auf Basis einschlägiger Studien der Landesregierung das vorhandene Potenzial – soweit mit der Gewässerökologie vereinbar – nutzen und den weiteren Ausbau der Wasserkraft fördern. Link zum Original
Modellprojekte zur großtechnischen Nutzung der Tiefengeothermie werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Modellprojekte zur Nutzung der Tiefengeothermie im großtechnischen Maßstab wie z. B. in Arnsberg und Aachen werden wir fördern, um auch dieser erneuerbaren Energie zur Marktreife zu verhelfen. Link zum Original
Die Subventionen im Steinkohlebergbau werden weiter abgebaut.
Wortlaut im Programm
Angesichts der dramatischen Lage der öffentlichen Haushalte führt kein Weg am weiteren Abbau der Subventionen im Steinkohlebergbau vorbei. Link zum Original
Ein dauerhaft subventionierter nationaler Steinkohlesockel wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Einen dauerhaft subventionierten, „nationalen Steinkohlesockel“ lehnen wir ab. Link zum Original
Der Steinkohlebergbau in Nordrhein-Westfalen wird bei Rückführung der Subventionen bis Mitte des kommenden Jahrzehnts beendet.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist die Beendigung des Steinkohlebergbaus in Nordrhein-Westfalen bei konsequenter Rückführung der Subventionen bis zur Mitte des kommenden Jahrzehnts. Link zum Original
Das Bergwerk West am Niederrhein wird wegen der Hochwasserproblematik schnellstmöglich geschlossen.
Wortlaut im Programm
Neben den bereits zur Schließung vorgesehenen Bergwerken werden wir uns wegen der Hochwasserproblematik vordringlich für eine schnellstmögliche Schließung des Bergwerks West am Niederrhein einsetzen. Link zum Original
Die indirekten Subventionen für die Braunkohle werden reduziert.
Wortlaut im Programm
Die Wettbewerbsfähigkeit der Braunkohle im Strommarkt wird nur durch indirekte Subventionen gesichert, für deren Reduzierung wir uns weiterhin einsetzen. Link zum Original
Umsiedlungen für den Braunkohletagebau werden sozialverträglich und unter Wahrung der Interessen der Betroffenen durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Die erforderlichen Umsiedlungen müssen unter Wahrung aller Interessen der betroffenen Menschen sozialverträglich durchgeführt werden. Link zum Original
Eine Konzentration der Braunkohle-Kraftwerksblöcke an nur zwei Standorten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Konzentration der Kraftwerksblöcke an nur zwei Standorten lehnen wir ab. Link zum Original
Die befristete Steuerbefreiung für hocheffiziente Gas- und Dampfturbinenkraftwerke wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen deshalb die von der Bundesregierung beschlossene, befristete Steuerbefreiung für hocheffiziente „Gas- und Dampfturbinenkraftwerke“ (GuD). Link zum Original
Die Bindung des Gaspreises an den Ölpreis wird gelöst.
Wortlaut im Programm
Die Bindung des Gaspreises an den Ölpreis muss gelöst werden. Link zum Original
Ein verbessertes KWK-Gesetz auf Bundesebene soll den Erhalt und Ausbau von Nah- und Fernwärmenetzen ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Ein zukünftig verbessertes KWK-Gesetz auf Bundesebene bietet besonders für Nordrhein-Westfalen die Chance, vorhandene Nah- und Fernwärmenetze nicht nur zur erhalten, sondern auch auszubauen und so auch die Standorte von Kraftwerken abzusichern. Wir treten dafür ein, die Landesförderung in diesem Bereich beizubehalten oder, falls möglich, auszubauen. Link zum Original
Die Landesförderung für Kraft-Wärme-Kopplung wird beibehalten oder ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ein zukünftig verbessertes KWK-Gesetz auf Bundesebene bietet besonders für Nordrhein-Westfalen die Chance, vorhandene Nah- und Fernwärmenetze nicht nur zur erhalten, sondern auch auszubauen und so auch die Standorte von Kraftwerken abzusichern. Wir treten dafür ein, die Landesförderung in diesem Bereich beizubehalten oder, falls möglich, auszubauen. Link zum Original
Energieeinsparung ist neben erneuerbaren Energien und Effizienz eine Säule nachhaltiger Energiepolitik.
Wortlaut im Programm
Neben den erneuerbaren Energien und der Effizienz ist die Einsparung die dritte und oft vernachlässigte Säule einer nachhaltigen Energiepolitik. Link zum Original
Beratung und Erarbeitung von Energiekonzepten für kleine und mittlere Unternehmen sowie Industriebetriebe werden fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Für kleinere und mittlere Unternehmen, aber auch für Industriebetriebe wollen wir weiterhin die Beratung und Erarbeitung von Energiekonzepten. Link zum Original
Der Betrieb der Urananreicherungsanlage in Gronau wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Konsequent lehnen wir daher Betrieb und Erweiterung der Urananreicherungsanlage in Gronau ab, denn die Urananreicherung ist wesentlicher Bestandteil der weltweiten Nutzung der Atomenergie. Link zum Original
Die Erweiterung der Urananreicherungsanlage in Gronau wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Konsequent lehnen wir daher Betrieb und Erweiterung der Urananreicherungsanlage in Gronau ab, denn die Urananreicherung ist wesentlicher Bestandteil der weltweiten Nutzung der Atomenergie. Link zum Original
Überflüssige Castortransporte werden grundsätzlich abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Überdies lehnen wir überflüssige Castortransporte grundsätzlich ab. Link zum Original
Die dezentrale Zwischenlagerung von Atommüll soll auch für Forschungsreaktoren gelten, um Transporte ins Zwischenlager Ahaus zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Deshalb haben wir im Atomausstiegsgesetz die dezentrale Zwischenlagerung von Atommüll durchgesetzt. Leider gilt dies – wie im Falle Rossendorf in Sachsen – nicht für Forschungsreaktoren. Diese Lücke wollen wir schließen, um weitere gefährliche Transporte in das Zwischenlager Ahaus zu verhindern. Link zum Original
Friedliche Proteste gegen Castortransporte nach Ahaus werden weiterhin unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir sind solidarisch mit den Bürgerinnen und Bürgern des Münsterlandes im Widerstand gegen die Transporte nach Ahaus und werden uns auch weiterhin an friedlichen Protesten gegen mögliche Castortransporte beteiligen. Link zum Original
Verbraucherinitiativen gegen die Preisdiktate der Energieversorger werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die GRÜNEN unterstützen die lokal und überregional entstandenen Verbraucherinitiativen, die sich gegen die Preisdiktate der Energieversorger zur Wehr setzen. Link zum Original
Die Preispolitik der Versorgungsunternehmen darf Privathaushalte künftig nicht überproportional belasten.
Wortlaut im Programm
Die Preispolitik der Versorgungsunternehmen darf zukünftig nicht überproportional zu Lasten der Privathaushalte gehen. Link zum Original
Die Energieagentur Nordrhein-Westfalen und die Landesinitiative Zukunftsenergien werden erhalten und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Mit der Energieagentur Nordrhein-Westfalen und der Landesinitiative Zukunftsenergien besitzt das Land hervorragende Beratungs- und Kompetenzeinrichtungen, die entscheidende Impulse für den Energiestandort Nordrhein-Westfalen geleistet haben und leisten. Vor allen im Hinblick auf ihre Kompetenzen bei Beratung, Schulung und Öffentlichkeitsarbeit wollen wir diese Institutionen erhalten und weiterentwickeln. Link zum Original
Erprobte Energietechnologien werden in Muster- und Demonstrationsanlagen für die Massenanwendung optimiert.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir vor allem auf eine klare Anwendungsorientierung: Bereits entwickelte und im Modellversuch erprobte Technologien müssen in Muster- und Demonstrationsanlagen für die Massenanwendung optimiert, die Produktionsverfahren der Anlagen selbst kostengünstig und effizient gestaltet werden. Link zum Original
Neue Energietechnologien wie das Solar-Referenzkraftwerk erhalten Referenzanlagen.
Wortlaut im Programm
Neue oder stark weiterentwickelte Technologien erfordern Referenzanlagen, das gilt z. B. für das Solar-Referenzkraftwerk. Link zum Original
Der international organisierten Atomindustrie wird mit grenzüberschreitender Vernetzung ihrer Kritikerinnen und Kritiker begegnet.
Wortlaut im Programm
Der international organisierten Atomindustrie kann nur durch die grenzüberschreitende Vernetzung ihrer Kritikerinnen und Kritiker begegnet werden. Link zum Original
Der Widerstand gegen die Pläne der Nuklearwirtschaft wird gemeinsam mit Partnerparteien in Europa organisiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Widerstand gegen die gefährlichen Pläne der Nuklearwirtschaft mit unseren GRÜNEN Partnerparteien in Europa gemeinsam organisieren. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.