Grüne NW · Wahlprogramm zur Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2005
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2005 · beschlossen 26.02.2005 · Original
Das Programm enthält 225 von 1.319 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 225Forderungen zum Politikfeld
- 17 %des Programms
- 192Seiten im Original
- 2005Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 225
Bildung und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen sollen stärker in den Mittelpunkt der Politik rücken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bildung und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen noch stärker in den Mittelpunkt der Politik rücken und diese stärker als bisher an politischen Entscheidungen beteiligen, denn die Kinder und Jugendlichen sind die Zukunft unserer Gesellschaft. Link zum Original
Kinder sollen von Beginn an gefördert und betreut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Chancengerechtigkeit erreichen, durch individuelle Unterstützung der Familien, durch Förderung und Betreuung der Kinder von Beginn an und durch integrative Bildungssysteme, in denen die Kinder mehr und länger zusammen in einer Schule lernen. Link zum Original
Integrative Bildungssysteme sollen eingeführt werden, in denen Kinder länger gemeinsam in einer Schule lernen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Chancengerechtigkeit erreichen, durch individuelle Unterstützung der Familien, durch Förderung und Betreuung der Kinder von Beginn an und durch integrative Bildungssysteme, in denen die Kinder mehr und länger zusammen in einer Schule lernen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Kindergarten und Schule soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Zusammenarbeit von Kindergarten und Schule stärken und mehr Leistung durch Fördern statt durch Aussortieren erreichen. Link zum Original
Leistung soll durch Fördern statt durch Aussortieren erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Zusammenarbeit von Kindergarten und Schule stärken und mehr Leistung durch Fördern statt durch Aussortieren erreichen. Link zum Original
Mehr junge Menschen sollen ein Hochschulstudium aufnehmen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass zukünftig noch mehr junge Frauen und Männer als heute ein Hochschulstudium aufnehmen und es so schnell und so gut wie möglich abschließen können. Link zum Original
Ein Studium soll möglichst schnell und gut abgeschlossen werden können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass zukünftig noch mehr junge Frauen und Männer als heute ein Hochschulstudium aufnehmen und es so schnell und so gut wie möglich abschließen können. Link zum Original
Es werden Anreize geschaffen, damit regelmäßige Weiterbildung Standard betrieblicher Personalpolitik wird.
Wortlaut im Programm
Um Arbeitsplätze in Nordrhein-Westfalen zu schaffen und zu erhalten, bedarf es gleichzeitig einer Qualifizierungsoffensive: Regelmäßige Weiterbildung sollte zum Standard betrieblicher Personalpolitik werden. Hierfür wollen wir Anreize schaffen. Link zum Original
Die öffentlichen und privaten Ausgaben für Forschung und Entwicklung sollen auf drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts steigen.
Wortlaut im Programm
Die für Forschung und Entwicklung in Nordrhein-Westfalen von öffentlicher und privater Seite aufgewandten Mittel wollen wir auf insgesamt drei Prozent des Bruttoinlandsproduktes steigern. Link zum Original
An Schulen soll eine verbindliche, geschlechtersensible Berufswahlvorbereitung unter Einbeziehung der Betriebe eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Durch verbindliche, geschlechtersensible Berufswahlvorbereitung an den Schulen unter Einbeziehung der Betriebe wollen wir das Berufswahlverhalten von Mädchen und Jungen auffächern. Link zum Original
Kooperationsprojekte zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Kooperationsprojekte zwischen Wissenschaft und Wirtschaft hinsichtlich der Kompetenzfelder in Nordrhein-Westfalen stärken und jungen Unternehmerinnen und Unternehmern mit zukunftsorientierten Ideen die Chance zur Gründung innovativer Unternehmen geben. Link zum Original
Die Berufsvorbereitung beginnt bereits in der Schule.
Wortlaut im Programm
Berufsvorbereitung fängt in der Schule an. Link zum Original
Bildung für Nachhaltigkeit und Umweltbildung werden stärker verankert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bildung für Nachhaltigkeit und die Umweltbildung stärker verankern. Link zum Original
Die UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung 2005 bis 2014 wird offensiv aufgegriffen und die entsprechenden Strukturen im Land werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir die bevorstehende Dekade der vereinten Nationen zur Bildung für nachhaltige Entwicklung 2005 bis 2014 offensiv aufgreifen und die Strukturen in Nordrhein-Westfalen stärken. Link zum Original
Eine landesweite Bildungsstrategie für nachhaltige Entwicklung wird initiiert.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir auf den vielfältigen Strukturen wie z.B. den über 130 Umweltbildungszentren in Nordrhein-Westfalen, der NRW-Stiftung für Umwelt und Entwicklung, der Natur- und Umwelt-Akademie oder den Eine-Welt- Bildungsangeboten aufbauen und eine landesweite Bildungsstrategie für nachhaltige Entwicklung initiieren. Link zum Original
Bildung für Umwelt und nachhaltige Entwicklung wird zentraler Bestandteil der Bildungsarbeit in Kindergärten, Schulen und Weiterbildungseinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Ziel ist, Bildung für Umwelt und nachhaltige Entwicklung als zentralen Bestandteil in der Bildungsarbeit der Kindergärten, Schulen und Weiterbildungseinrichtungen zu verankern. Link zum Original
Schulfächer, in denen Mensch-Umwelt-Beziehungen und Erziehung zur Nachhaltigkeit im Mittelpunkt stehen, werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Auch deshalb ist es nötig, alle Fächer in denen Mensch-Umweltbeziehungen und die Erziehung zur Nachhaltigkeit im Mittelpunkt stehen, zu stärken. Link zum Original
Biologische Stationen, Waldjugendheime und andere Umweltbildungseinrichtungen werden weiter für die Umweltbildung genutzt.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir das vorhandene Netz von Biologischen Stationen, Waldjugendheimen und anderen Umweltbildungseinrichtungen in Nordrhein- Westfalen weiter für die Umweltbildung und -erziehung nutzen. Link zum Original
Tierversuche werden durch tierversuchsfreie Forschung ersetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Abschaffung von Tierversuchen und den Ersatz durch tierversuchsfreie Forschung ein. Link zum Original
Bei der Brennstoffzelle besteht weiterer Forschungsbedarf.
Wortlaut im Programm
Weiteren Forschungsbedarf sehen wir auch bei der Brennstoffzelle, die in der langfristigen Perspektive ohne Zweifel ein entscheidender Baustein unserer Energieversorgung sein wird. Link zum Original
Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf eine Bildung, die ihre Chancen auf demokratische, soziale, kulturelle und wirtschaftliche Teilhabe sichert.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche haben das Recht auf eine Bildung, die ihre Chancen auf demokratische, soziale, kulturelle und wirtschaftliche Teilhabe sichert. Link zum Original
Bildungseinrichtungen sollen mehr Eigenständigkeit und Verantwortung erhalten und bei Innovationsprozessen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir trauen den Bildungseinrichtungen mehr Eigenständigkeit und Verantwortlichkeit zu und unterstützen sie bei den notwenigen innovativen Prozessen. Link zum Original
Bürokratische Verkrustungen im Bildungswesen sollen aufgebrochen werden.
Wortlaut im Programm
Bürokratische Verkrustungen müssen aufgebrochen, strukturelle Barrieren abgebaut werden. Link zum Original
Strukturelle Barrieren im Bildungswesen sollen abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Bürokratische Verkrustungen müssen aufgebrochen, strukturelle Barrieren abgebaut werden. Link zum Original
Leitprinzip der Kinder-, Jugend- und Bildungspolitik soll die Prävention sein.
Wortlaut im Programm
Das Leitprinzip GRÜNER Kinder-, Jugend- und Bildungspolitik ist die Prävention. Link zum Original
Das Bildungssystem soll grundlegend umgestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Die Ergebnisse der PISA-Studie haben deutlich gemacht, dass unser Bildungssystem vom Kopf auf die Füße gestellt werden muss. Link zum Original
Krippen und Kindertageseinrichtungen sollen zu einem Fundament des Bildungssystems ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Krippe und Kindertageseinrichtungen (KITA) müssen zu einem Fundament unseres Bildungssystems ausgebaut werden. Link zum Original
Die Bildungsvereinbarung NRW soll zu Qualitätsstandards für den Elementarbereich weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Ein richtiger Schritt ist die seit 2003 existierende Bildungsvereinbarung NRW, die wir konsequent zu Qualitätsstandards für den Elementarbereich weiterentwickeln wollen. Dazu gehört auch, ein System interner und externer Evaluation zur Qualitätssicherung und Unterstützung einzuführen. Link zum Original
Für den Elementarbereich soll ein System interner und externer Evaluation zur Qualitätssicherung eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Ein richtiger Schritt ist die seit 2003 existierende Bildungsvereinbarung NRW, die wir konsequent zu Qualitätsstandards für den Elementarbereich weiterentwickeln wollen. Dazu gehört auch, ein System interner und externer Evaluation zur Qualitätssicherung und Unterstützung einzuführen. Link zum Original
Das Land soll mit Bund und Kommunen eine bedarfsgerechte Betreuungsstruktur für unter Dreijährige schaffen.
Wortlaut im Programm
Auf der anderen Seite liegt die Versorgungsquote der unter Dreijährigen bei unter drei Prozent. Hier muss es dem Land in Zusammenarbeit mit Bund und Kommunen gelingen, eine bedarfsgerechte Versorgungsstruktur zu etablieren. Link zum Original
In den Kindertageseinrichtungen soll der Dreiklang aus Bildung, Betreuung und Erziehung gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
In unseren Einrichtungen wollen wir den Dreiklang aus Bildung, Betreuung und Erziehung weiter stärken. Link zum Original
Die individuelle und soziale Entwicklung der Kinder soll in den Vordergrund gerückt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die individuelle und soziale Entwicklung der Kinder in den Vordergrund rücken, um ihnen mehr Selbstständigkeit, Selbstvertrauen und Kooperationsfähigkeit zu vermitteln. Link zum Original
Die Kita soll sich zu einem „Haus für Kinder“ weiterentwickeln.
Wortlaut im Programm
Die GRÜNEN möchten, dass die KITA sich zu einem „Haus für Kinder“ weiterentwickelt. Sie soll als Familien- und Nachbarschaftszentrum anerkannt werden, an das die Leistungen der Erziehungs- und Familienberatung und die Angebote der Familienbildung zur Stärkung von Familien angebunden sind. Link zum Original
Für alle Kinder sollen von Anfang an bessere Voraussetzungen für eine individuelle Förderung, insbesondere beim Spracherwerb, geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Diesen Bildungsschatz der ersten Jahre, insbesondere die Möglichkeiten zum erfolgreichen Spracherwerb, wollen die GRÜNEN nutzen und bessere Voraussetzungen für eine individuellere und gezieltere Förderung von Anfang an für alle Mädchen und Jungen schaffen. Link zum Original
Perspektivisch soll das Angebot einer vorschulischen Kita von allen Kindern genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir möchten, dass perspektivisch das Angebot einer vorschulischen KITA von allen Kindern genutzt wird. Link zum Original
In Kitas soll entsprechend Alter, Betreuungszeiten und sonderpädagogischem Bedarf das notwendige Personal bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu muss entsprechend dem Alter, den Betreuungszeiten und speziell für Kinder mit sonderpädagogischem Bedarf das notwendige Personal zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Die Qualifikation der Fachkräfte in Kitas soll schrittweise angehoben werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig brauchen wir mit Blick auf die europäische Vergleichbarkeit eine schrittweise Anhebung der Qualifikation der Fachkräfte und eine Verbesserung der Aus- und Fortbildung von Erzieherinnen und Erziehern. Link zum Original
Aus- und Fortbildung von Erzieherinnen und Erziehern sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig brauchen wir mit Blick auf die europäische Vergleichbarkeit eine schrittweise Anhebung der Qualifikation der Fachkräfte und eine Verbesserung der Aus- und Fortbildung von Erzieherinnen und Erziehern. Link zum Original
Die verbindliche Zusammenarbeit und Verzahnung von Schule und Kindergarten soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Damit der Übergang vom Kindergarten zur Schule für Kinder unterschiedlicher Herkunft gelingt, wollen die GRÜNEN eine Stärkung der verbindlichen Zusammenarbeit von Schule und Kindergarten sowie eine Verzahnung beider Bereiche auf Augenhöhe. Link zum Original
Die flexible Eingangsphase der Grundschule soll durch zusätzliche Sozial- und Sonderpädagogen in jeder Schule gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Meilenstein ist die von den GRÜNEN durchgesetzte flexible Eingangsphase in der Grundschule. Diese wollen wir zum einen durch den Einsatz von Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen sowie Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen zusätzlich zu den vorhandenen Lehrkräften in jeder Schule stärken. Link zum Original
Isolierte Lern- und Leistungsstörungen sollen frühzeitig erkannt und intensiv gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Zum anderen sollen insbesondere isolierte Lern- und Leistungsstörungen frühzeitig erkannt und intensive Fördermaßnahmen eingeleitet werden. Link zum Original
Die Arbeit an Grundschulen soll für junge Lehrkräfte attraktiver werden.
Wortlaut im Programm
Daneben wollen wir die Arbeit an Grundschulen für junge Lehrer attraktiver machen. Link zum Original
Auf Rückstellungen vom Schulbesuch soll verzichtet werden; die Schule soll sich an die Kinder anpassen.
Wortlaut im Programm
Mit der Verankerung der flexiblen Schuleingangsphase und dem Verzicht auf Rückstellungen vom Schulbesuch ändern wir eine alte Sichtweise und verstärken die neue Perspektive: Nicht das Kind muss schulfähig, sondern die Schule muss kindfähig sein. Link zum Original
Jedes Kind soll seine Leistungspotenziale voll entwickeln können.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind muss seine Leistungspotenziale voll entwickeln können. Link zum Original
Nach skandinavischem Vorbild sollen integrative Bildungssysteme eingeführt werden, in denen Kinder länger gemeinsam lernen.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir nach dem Beispiel der erfolgreichen skandinavischen Länder auf integrative Bildungssysteme, in denen die Kinder mehr und länger zusammen in einer Schule lernen. Link zum Original
Schulen sollen in die Lage versetzt werden, individuellem Förderbedarf nachzukommen und die Chancengleichheit zu erhöhen.
Wortlaut im Programm
Die Schulen sollen in die Lage versetzt werden, dem individuellen Förderbedarf nachzukommen und die Chancengleichheit für alle Kinder zu erhöhen. Link zum Original
Geschlechtersensible didaktische Konzepte werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten geschlechtersensible didaktische Konzepte. Link zum Original
Angestrebt werden bessere Bildungsergebnisse, mehr qualifizierte Abschlüsse und eine deutlich höhere Abiturquote.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bessere Bildungsergebnisse in der Spitze und in der Breite, ein insgesamt erhöhtes Bildungsniveau und mehr qualifizierte Abschlüsse mit deutlich gesteigerter Abiturquote. Link zum Original
Mehr Leistung soll durch Fördern statt durch Aussortieren erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Leistung durch Fördern statt durch Aussortieren, und wir wollen die Lern- und Leistungsfreude der Schülerinnen und Schüler erhalten und weiterentwickeln. Link zum Original
Die Lern- und Leistungsfreude der Schülerinnen und Schüler soll erhalten und weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Leistung durch Fördern statt durch Aussortieren, und wir wollen die Lern- und Leistungsfreude der Schülerinnen und Schüler erhalten und weiterentwickeln. Link zum Original
Beschämung und Demotivierung in Bildungsprozessen sollen beendet werden.
Wortlaut im Programm
Es muss Schluss sein mit Beschämung und Demotivierung in Bildungsprozessen. Link zum Original
Ergänzende Formen der Leistungsbewertung sollen entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Zu einer motivierenden Schulkultur gehört die Entwicklung ergänzender Formen der Leistungsbewertung. Link zum Original
Die offene Ganztagsschule im Primarbereich soll bedarfsgerecht und qualitativ ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die GRÜNEN wollen die offene Ganztagsschule im Primarbereich bedarfsgerecht und qualitativ ausbauen. Link zum Original
In Kooperation mit der Jugendhilfe soll ein Ausbauprogramm für Ganztagsplätze in der Sekundarstufe I umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig soll in Kooperation mit der Jugendhilfe ein Ausbauprogramm für Ganztagsplätze in der Sekundarstufe I entwickelt und umgesetzt werden. Link zum Original
Schulen sollen in Kooperation mit Jugendhilfe, Vereinen und Verbänden musisch-kreative Angebote, Bewegungs- und Esskultur sowie gesundheitsorientierte Versorgung ausweiten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Schulen in ihrem umfassenden Bildungsauftrag stärken, indem sie in Kooperation mit Jugendhilfe, Vereinen und Verbänden ihre musisch-kreativen Angebote, eine ausgeprägte Bewegungs- und Esskultur und eine gesundheitsorientierte Versorgung der Schülerinnen und Schüler ausweiten. Link zum Original
Die Pauschale je Kind im Ganztagsangebot soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Pauschale für das einzelne Kind im Ganztagsangebot erhöhen und zusätzliche Mittel für die Integration von Kindern mit besonderem Förder- und Betreuungsbedarf bereitstellen. Link zum Original
Für die Integration von Kindern mit besonderem Förder- und Betreuungsbedarf im Ganztag sollen zusätzliche Mittel bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Pauschale für das einzelne Kind im Ganztagsangebot erhöhen und zusätzliche Mittel für die Integration von Kindern mit besonderem Förder- und Betreuungsbedarf bereitstellen. Link zum Original
Die Kommunen sollen beim Ausbau der offenen Ganztagsschule ihre Verantwortung wahrnehmen.
Wortlaut im Programm
Nach der erfolgreichen Startphase kommt es beim Ausbau und bei der Weiterentwicklung der offenen Ganztagsschule darauf an, dass auch die Kommunen ihre Verantwortung wahrnehmen und die Qualität der Angebote systematisch gestärkt wird. Link zum Original
Die Qualität der Angebote der offenen Ganztagsschule soll systematisch gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Nach der erfolgreichen Startphase kommt es beim Ausbau und bei der Weiterentwicklung der offenen Ganztagsschule darauf an, dass auch die Kommunen ihre Verantwortung wahrnehmen und die Qualität der Angebote systematisch gestärkt wird. Link zum Original
Der Besuch der offenen Ganztagsgrundschule darf nicht vom Einkommen der Eltern abhängen.
Wortlaut im Programm
Der Besuch der offenen Ganztagsgrundschule darf nicht an den Einkommensverhältnissen der Eltern scheitern. Link zum Original
Für Lehrkräfte soll ein Arbeitszeitmodell entwickelt werden, das alle schulischen Aufgaben und nicht nur Unterrichtsstunden berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die GRÜNEN wollen ein neues Arbeitszeitmodell für Lehrerinnen und Lehrer entwickeln, das sich nicht mehr ausschließlich an Unterrichtsstunden orientiert, sondern alle schulischen Aufgabenfelder, z.B. auch Fortbildung, Team-, Beratungs- und Elternarbeit, berücksichtigt. Link zum Original
Schulische Arbeit soll von bürokratischem Ballast befreit werden.
Wortlaut im Programm
Schulische Arbeit soll vom bürokratischen Ballast befreit werden. Link zum Original
Durch Präsenzzeiten soll die Teamarbeit im Kollegium und mit Jugendhilfe und außerschulischen Partnern gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Durch Präsenszeiten soll die Teamarbeit innerhalb des Kollegiums und in Kooperation mit der Jugendhilfe und außerschulischen Partnern gefördert werden. Link zum Original
Regelmäßige Fortbildung von Lehrkräften soll gezielt unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Regelmäßige Fortbildung gehört zum professionellen Selbstverständnis und wird gezielt unterstützt. Link zum Original
Privat- und Dienstzeit der Lehrkräfte sollen entlastend entkoppelt werden.
Wortlaut im Programm
Privat- und Dienstzeit der Lehrerinnen und Lehrer werden entlastend entkoppelt. Link zum Original
Lehrkräfte sollen für Schüler und Eltern in der Schule länger und verlässlicher ansprechbar sein.
Wortlaut im Programm
Für Schülerinnen, Schüler und Eltern sind die Lehrerinnen und Lehrer in der Schule länger und verlässlicher ansprechbar. Link zum Original
Für alle Lehrkräfte sollen mittelfristig ein einheitliches Dienstrecht und eine einheitliche Entgeltstruktur eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die GRÜNEN wollen im Rahmen der Reform des öffentlichen Dienstes mittelfristig ein einheitliches Dienstrecht und eine einheitliche Entgeltstruktur für alle Lehrerinnen und Lehrer einführen, die durch Leistungsprämien ergänzt wird. Link zum Original
Die einheitliche Entgeltstruktur für Lehrkräfte soll durch Leistungsprämien ergänzt werden.
Wortlaut im Programm
Die GRÜNEN wollen im Rahmen der Reform des öffentlichen Dienstes mittelfristig ein einheitliches Dienstrecht und eine einheitliche Entgeltstruktur für alle Lehrerinnen und Lehrer einführen, die durch Leistungsprämien ergänzt wird. Link zum Original
Statt auf Differenzierung in Schulformen soll auf konsequente individuelle Förderung aller Schülerinnen und Schüler gesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die GRÜNEN wollen, dass in unseren Schulen die Leistungspotenziale eines jeden einzelnen Kindes individuell erkannt und optimal gefördert werden können. Deshalb setzen wir nicht auf Differenzierung in Schulformen, sondern auf konsequente individuelle Förderung: Von lernschwächeren Schülerinnen und Schülern bis zu „Schnellstartern“ und besonders Begabten werden alle entsprechend ihren Interessen und Fähigkeiten gefördert. Link zum Original
Die Aufteilung der Schulkinder nach der vierten Klasse auf verschiedene Schulformen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das Verteilen der Schulkinder nach der vierten Klasse auf verschiedene Schulformen hat sich – auch im internationalen Vergleich – als unsozial, ungerecht, unökonomisch und leistungsfeindlich erwiesen. Link zum Original
Die Bildung von Verbundschulen soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen alle konkreten und in den nächsten Jahren umsetzbaren Schritte, die zu mehr Zusammenführung von Schulen – beispielsweise der Bildung von Verbundschulen oder dem Ausbau des gemeinsamen Unterrichts in der Grundschule und in der Sekundarstufe I – führen. Link zum Original
Der gemeinsame Unterricht in der Grundschule und in der Sekundarstufe I soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen alle konkreten und in den nächsten Jahren umsetzbaren Schritte, die zu mehr Zusammenführung von Schulen – beispielsweise der Bildung von Verbundschulen oder dem Ausbau des gemeinsamen Unterrichts in der Grundschule und in der Sekundarstufe I – führen. Link zum Original
Schulschließungen im ländlichen Raum sollen durch Verbundsysteme verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Besonders im ländlichen Raum drohen Schließungen von Schulen, die durch Verbundsysteme verhindert werden können. Link zum Original
Über den weiteren Bildungsweg von Kindern soll nicht nach der vierten Klasse entschieden werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass über den weiteren Bildungsweg von Kindern nicht nach der vierten Klasse entschieden wird. Link zum Original
Das viergliedrige Schulsystem soll perspektivisch durch eine gemeinsame Schule für alle Kinder bis zum Ende der Pflichtschulzeit ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir, dem erfolgreichen skandinavischen Weg folgend, perspektivisch das viergliedrige Schulsystem durch eine gemeinsame Schule für alle Kinder bis zum Ende der Pflichtschulzeit zu ersetzen. An diese würde sich dann eine flexible, viele Bildungsabschlüsse ermöglichende Oberstufe anschließen. Link zum Original
An die gemeinsame Schule soll sich eine flexible Oberstufe anschließen, die viele Bildungsabschlüsse ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir, dem erfolgreichen skandinavischen Weg folgend, perspektivisch das viergliedrige Schulsystem durch eine gemeinsame Schule für alle Kinder bis zum Ende der Pflichtschulzeit zu ersetzen. An diese würde sich dann eine flexible, viele Bildungsabschlüsse ermöglichende Oberstufe anschließen. Link zum Original
Das Sitzenbleiben soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Zusammen lernen heißt für uns auch, dass das Sitzenbleiben und das Abschieben von Kindern in andere Schulformen der Vergangenheit angehören soll. Link zum Original
Das Abschieben von Kindern in andere Schulformen soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Zusammen lernen heißt für uns auch, dass das Sitzenbleiben und das Abschieben von Kindern in andere Schulformen der Vergangenheit angehören soll. Link zum Original
Die Zahl der Schulabbrecher soll drastisch reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der Schulabbrecher wollen wir drastisch reduzieren. Link zum Original
Jede Schule soll Verantwortung für die Leistung ihrer Schülerinnen und Schüler übernehmen und sie fördern.
Wortlaut im Programm
Die einzelne Schule soll Verantwortung für die Leistung ihrer Schülerinnen und Schüler übernehmen und sie fördern und unterstützen. Link zum Original
Die für Klassenwiederholungen eingesetzten Ressourcen sollen für individuelle Förderung genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Ressourcen, die jedes Jahr auf Grund von Klassenwiederholungen eingesetzt werden müssen, sollen besser zur individuellen Förderung der Kinder und Jugendlichen genutzt werden. Link zum Original
Für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund soll ein qualifiziertes schulisches Integrationskonzept entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch ein qualifiziertes Konzept der Integration der Kinder und Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Link zum Original
Interkulturelle Kompetenz soll für alle Kinder, Jugendlichen und Lehrkräfte vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
Interkulturelle Kompetenz ist für alle Kinder, Jugendlichen und alle Lehrkräfte unverzichtbar. Link zum Original
Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund sollen über alle Lernstufen hinweg gezielt in der deutschen Sprache gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir erhöhen die Bildungschancen der Kinder und Jugendlichen mit Migrationshintergrund durch ein durchgängiges Konzept einer gezielten Förderung in der deutschen Sprache über alle Lernstufen hinweg. Link zum Original
Mehrsprachigkeit soll Bildungsziel für alle Kinder sein.
Wortlaut im Programm
setzen für alle Kinder auf das Bildungsziel der Mehrsprachigkeit. Link zum Original
Ressourcen für Sprachförderung und interkulturelle Schulkonzepte sollen gezielt an qualifizierte Konzepte gebunden vergeben und in ihrem Erfolg evaluiert werden.
Wortlaut im Programm
Besondere Ressourcen für Sprachförderung und interkulturelle Schulkonzepte (z. B. die Integrationshilfen) sollen gezielt und angebunden an qualifizierte Konzepte vergeben, eingesetzt und in ihrem Erfolg evaluiert werden. Link zum Original
Gemeinsamer Unterricht von behinderten und nicht behinderten Kindern soll der Normalfall sein.
Wortlaut im Programm
Der gemeinsame Unterricht ist der „Normalfall“ und nicht die Ausnahme. Link zum Original
Eltern und Kinder sollen in Primar- und Sekundarstufen echte Wahlfreiheit beim gemeinsamen Unterricht haben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine echte Wahlfreiheit für die Eltern und ihre Kinder in der Primar- wie in den Sekundarstufen. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf sollen perspektivisch in einer gemeinsamen „Schule der Vielfalt“ unterrichtet werden.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch werden Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf in einer „Schule der Vielfalt“ unterrichtet. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler mit Lernbehinderung sollen integriert an allgemeinbildenden Schulen unterrichtet werden können.
Wortlaut im Programm
Als einen ersten Schritt wollen wir den integrierten Unterricht für alle Schülerinnen und Schüler mit Lernbehinderung in den allgemein bildenden Schulen ermöglichen. Link zum Original
Mehr Schülerinnen und Schüler mit Behinderung sollen einen allgemeinbildenden Schulabschluss erreichen.
Wortlaut im Programm
Ein wichtiges Ziel ist es, mehr Schülerinnen und Schüler mit Behinderung zu einem allgemein bildenden Schulabschluss zu führen. Link zum Original
Es sollen Möglichkeiten für einen integrativen Unterricht über Religionen und Weltanschauungen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Daher wollen die GRÜNEN Möglichkeiten für einen integrativen Unterricht, in dem Schülerinnen und Schülern Kenntnisse über Religionen und Weltanschauungen vermittelt und ihre Fähigkeit, eigene Maßstäbe für deren Beurteilung zu entwickeln und ihnen Hilfen in der Lebensgestaltung befördert werden. Link zum Original
Das Recht auf konfessionellen Religionsunterricht nach Art. 7 Abs. 3 GG bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Das Recht von Schülerinnen und Schülern, nach Art. 7 Abs. 3 GG auf Erteilung von konfessionellem Religionsunterricht bleibt davon unberührt. Link zum Original
Schulen sollen mehr Selbstständigkeit, Eigenverantwortung und eine demokratischere Schulkultur erhalten.
Wortlaut im Programm
Die GRÜNEN setzen auf mehr Selbstständigkeit, Eigenverantwortung und eine demokratischere Schulkultur. Link zum Original
Schulen sollen in ihrem Bildungsauftrag dezentral in den Regionen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die Schulen vor Ort sollen in ihrem Bildungsauftrag dezentral in den Regionen unterstützt werden. Link zum Original
Das Modellvorhaben „Selbstständige Schule“ soll fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Das von uns initiierte Modellvorhaben „Selbstständige Schule“ werden wir deshalb konsequent fortsetzen. Link zum Original
Allen Schulen sollen weitestgehende pädagogische Freiheiten eingeräumt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, allen Schulen weitestgehende pädagogische Freiheiten einzuräumen und ihnen ihr Personal- und Sachmittelbudget zur freien Bewirtschaftung zu überlassen. Link zum Original
Schulen sollen ihr Personal- und Sachmittelbudget frei bewirtschaften können.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, allen Schulen weitestgehende pädagogische Freiheiten einzuräumen und ihnen ihr Personal- und Sachmittelbudget zur freien Bewirtschaftung zu überlassen. Link zum Original
Schulgesetz, Erlasse und Richtlinien sollen auf das Notwendigste reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Schulgesetz, Erlasse und Richtlinien sind auf das Notwendigste zu reduzieren, damit die Selbstständigkeit und Freiheit von Schulen überhaupt wirken kann. Link zum Original
Die Leitungsfunktion einer Schule soll zeitlich befristet übertragen werden.
Wortlaut im Programm
Um auch eine größere personelle Flexibilität für die gestärkte Position der Schulleitung zu ermöglichen, setzen wir uns für eine zeitlich begrenzte Übernahme der Leitungsfunktion einer Schule ein. Link zum Original
Die Organisationsstruktur der Schulaufsicht soll der Konzeption der Selbstständigen Schule folgen.
Wortlaut im Programm
Für die Schulaufsicht heißt dies, dass ihre Organisationsstruktur der Konzeption der Selbstständigen Schule folgen muss. Link zum Original
Service- und Personalbüros sollen Schulen in komplexen dienstrechtlichen Angelegenheiten entlasten.
Wortlaut im Programm
Service- und Personalbüros entlasten die Schulen in komplexen dienstrechtlichen Angelegenheiten. Link zum Original
Die Schulaufsicht soll zu einer Unterstützungs- und Beratungsstruktur vor Ort umgestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Die GRÜNEN wollen die Schulaufsicht zu einer Unterstützungs- und Beratungsstruktur vor Ort umgestalten. Gleichzeitig soll sie zu einem zentralen Instrument der Qualitätsentwicklung werden, damit die staatlich gesetzten Qualitätsziele eingehalten und ggf. Fördermaßnahmen initiiert werden können. Link zum Original
Die Schulaufsicht soll zu einem zentralen Instrument der Qualitätsentwicklung werden, das die Einhaltung staatlicher Qualitätsziele sichert.
Wortlaut im Programm
Die GRÜNEN wollen die Schulaufsicht zu einer Unterstützungs- und Beratungsstruktur vor Ort umgestalten. Gleichzeitig soll sie zu einem zentralen Instrument der Qualitätsentwicklung werden, damit die staatlich gesetzten Qualitätsziele eingehalten und ggf. Fördermaßnahmen initiiert werden können. Link zum Original
Bildung soll auch bei knappen Kassen haushaltspolitische Priorität haben.
Wortlaut im Programm
Bildung als Zukunftsinvestition hat für die GRÜNEN auch in Zeiten knapper Kassen Priorität. Link zum Original
Bildungseinrichtungen sollen bei steigenden Anforderungen mit entsprechenden Finanzmitteln unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Es wird auch weiterhin ein Markenzeichen GRÜNER Politik sein, die Bildungseinrichtungen bei ihren steigenden Anforderungen mit entsprechenden Finanzmitteln zu unterstützen. Link zum Original
Die Unterrichtsversorgung soll auch in den kommenden Jahren sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Über diesen Kraftakt der vergangenen fünf Jahre hinaus bleibt es aber auch in den kommenden Jahren eine zentrale Aufgabe der Bildungspolitik, die Unterrichtsversorgung sicherzustellen. Link zum Original
Alle frei werdenden Lehrerstellen sollen in die qualitative Erneuerung des Bildungssystems investiert werden.
Wortlaut im Programm
Um die Bildungsqualität zu sichern und auszubauen, sollen alle frei werdenden Stellen in die qualitative Erneuerung des Bildungssystems investiert werden. Link zum Original
Die durch sinkende Schülerzahlen erwartete Entspannung der Unterrichtsversorgung soll zur Verbesserung des Unterrichts genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Angesichts zurückgehender Schülerzahlen wird eine Entspannung in der Unterrichtsversorgung prognostiziert. Diese wollen wir zur Unterrichtsverbesserung nutzen. Link zum Original
Das Programm „Geld-statt-Stellen“ soll etwa durch regionale Budgets optimiert werden, damit Mittel vor Ort ab dem ersten Schultag flexibel eingesetzt werden können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Programm „Geld-statt-Stellen“ im Einsatz optimieren und professionalisieren (zum Beispiel durch regionale Budgets), um einen flexiblen Einsatz der Mittel vor Ort ohne Zeitverzug vom ersten Schultag an sicherzustellen. Link zum Original
Die Schulfinanzierung mit den kommunalen Schulträgern soll neuen Anforderungen wie Ganztag, neuen Medien und Schulaufsicht gerecht werden.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung der Schulen in Zusammenarbeit mit den kommunalen Schulträgern muss so gestaltet werden, dass sie den vielfältigen neuen Anforderungen, etwa der offenen Ganztagsschule, dem Einsatz neuer Medien oder der Weiterentwicklung der Schulaufsicht, gerecht werden kann. Link zum Original
Lehrerstellen und Finanzmittel sollen zum Abbau regionaler Bildungsgefälle gezielt für konkrete Maßnahmen vor Ort statt nach dem Gießkannenprinzip eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Um örtliche und regionale Bildungsgefälle abbauen zu können, wollen wir Stellen für Lehrerinnen und Lehrer und die Finanzausstattung nicht nach dem „Gießkannenprinzip“, sondern für konkrete Maßnahmen vor Ort einsetzen. Link zum Original
Mit Schulassistenzen und multiprofessioneller Zusammenarbeit sollen neue Unterstützungsstrukturen für Schulen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Mit Schulassistenzen und einer multiprofessionellen Zusammenarbeit sollen neue Unterstützungsstrukturen für die Schule etabliert werden. Link zum Original
Freie Schulen sollen weiterhin gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die GRÜNEN wollen die freien Schulen als wichtigen Bestandteil unseres Bildungssystems weiterhin fördern; daher lehnen wir eine Erhöhung der Eigenleistung der Träger über die für 2005 beschlossene Quote ab. Link zum Original
Eine Erhöhung der Eigenleistung der Träger freier Schulen über die für 2005 beschlossene Quote wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die GRÜNEN wollen die freien Schulen als wichtigen Bestandteil unseres Bildungssystems weiterhin fördern; daher lehnen wir eine Erhöhung der Eigenleistung der Träger über die für 2005 beschlossene Quote ab. Link zum Original
Die Schulpauschale für kommunale Bau- und Sanierungsvorhaben soll fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Schulpauschale auch zukünftig fortführen. Link zum Original
Abschlüsse vollzeitschulischer Bildungsgänge an Berufskollegs sollen auf nachfolgende duale Aus- und Weiterbildungsgänge angerechnet werden.
Wortlaut im Programm
Die Berufskollegs reagieren hierauf durch die gezielte Erweiterung vollzeitschulischer Berufsqualifizierungs- und Berufsausbildungsgänge. Wenn die Jugendlichen diese Bildungsgänge erfolgreich durchlaufen, sollten die erworbenen Abschlüsse auf nachfolgende duale Berufsaus- und -weiterbildungsgänge angerechnet werden. Link zum Original
Das duale System soll durch gleichwertige Angebote mit betrieblichen, außerbetrieblichen und schulischen Lernorten ergänzt werden.
Wortlaut im Programm
Wichtiges Ziel bleibt, das duale System durch gleichwertige Angebote mit unterschiedlichen Kombinationen von betrieblichen, außerbetrieblichen und schulischen Lernorten zu ergänzen und damit unabhängiger von ökonomischen und demographischen Entwicklungen zu machen. Link zum Original
Die duale Ausbildung soll stärker modular aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die duale Ausbildung sollte in noch größerem Maße modular aufgebaut sein. Link zum Original
Eine öffentlich verantwortete Weiterbildungslandschaft soll allen unabhängig vom Einkommen qualifizierte Weiterbildung ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Die GRÜNEN wollen eine öffentlich verantwortete Weiterbildungslandschaft sicherstellen, die es jedem Menschen – unabhängig vom Einkommen – ermöglicht, an qualifizierten Weiterbildungsangeboten teilzunehmen. Link zum Original
Das Weiterbildungsgesetz soll erhalten und weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Weiterbildungsgesetz erhalten und weiterentwickeln. Link zum Original
Mehr Weiterbildung soll nicht in erster Linie durch öffentliche Gelder finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Ein Mehr an Weiterbildung kann aber nicht in erster Linie durch öffentliche Gelder erreicht werden. Link zum Original
Gesetzgebung, Planung und Umsetzung der Weiterbildung berücksichtigen das unterschiedliche Weiterbildungsverhalten von Frauen und Männern.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist uns, dem unterschiedlichen Weiterbildungsverhalten von Frauen und Männern Rechnung zu tragen. Da diese Unterschiede in engem Zusammenhang zu geschlechtsspezifischer Arbeitsteilung, Arbeitsmarktzugang, Betreuungstätigkeit und Einkommensunterschieden stehen, müssen sie bei der Gesetzgebung, der Weiterbildungsplanung und ihrer Umsetzung berücksichtigt werden. Link zum Original
Es werden Maßnahmen entwickelt, damit alle das eigene Lernen als Wert und Vorteil ansehen.
Wortlaut im Programm
Es muss selbstverständlich werden, dass jede und jeder das eigene Lernen als einen Wert und einen Vorteil ansieht – für die persönliche Entwicklung, für die Mitgestaltung der Gesellschaft, für den Beruf. Hierzu wollen wir unterstützende Maßnahmen entwickeln. Link zum Original
Weiterbildungsträger sollen ihre Profile schärfen und durch Kooperationen Synergien nutzen.
Wortlaut im Programm
Die Weiterbildungsträger sind gefordert, einerseits ihre spezifischen Profile zu schärfen und ihre Stärken herauszuarbeiten, andererseits durch Kooperationen Synergien zu nutzen, um die Weiterbildungslandschaft auf Dauer zu erhalten. Link zum Original
Der fachliche und persönliche Austausch in Schule, beruflicher Bildung und Hochschule, auch auf europäischer Ebene, wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die GRÜNEN unterstützen den fachlichen wie persönlichen Austausch in Schule, beruflicher Bildung und Hochschule, insbesondere auch zwischen den Bildungseinrichtungen auf europäischer Ebene. Link zum Original
Bildungsabschlüsse werden gegenseitig anerkannt.
Wortlaut im Programm
Bildungsabschlüsse müssen gegenseitig anerkannt werden. Link zum Original
Das Angebot an europäischen und außereuropäischen Fremdsprachen in den Bildungseinrichtungen des Landes wird erweitert.
Wortlaut im Programm
Das Angebot zum Erlernen europäischer und außereuropäischer Fremdsprachen in den Bildungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen soll allgemein erweitert werden. Link zum Original
Die Europaschulen in Nordrhein-Westfalen werden unterstützt und besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Um den europäischen Gedanken weiter zu stärken, wollen die GRÜNEN darüber hinaus die Europaschulen in Nordrhein-Westfalen unterstützen und ihre Arbeit besonders fördern. Link zum Original
Mehr junge Frauen und Männer sollen ein Hochschulstudium aufnehmen.
Wortlaut im Programm
Die GRÜNEN wollen, dass in Zukunft noch mehr junge Frauen und Männer als heute ein Hochschulstudium aufnehmen und dass sie dieses so schnell und so gut wie möglich abschließen können. Link zum Original
Studierende sollen ihr Studium so schnell und so gut wie möglich abschließen können.
Wortlaut im Programm
Die GRÜNEN wollen, dass in Zukunft noch mehr junge Frauen und Männer als heute ein Hochschulstudium aufnehmen und dass sie dieses so schnell und so gut wie möglich abschließen können. Link zum Original
Die Schaffung eines europäischen Hochschulraums nach der Bologna-Erklärung wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Schaffung eines europäischen Hochschulraumes, zu dem sich in der Bologna-Erklärung mittlerweile 40 Staaten verpflichtet haben. Link zum Original
Die Autonomie der Hochschulen wird gestärkt, verbunden mit stärkerer Verantwortung.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Stärkung der Autonomie der Hochschulen ein, die allerdings einhergehen muss mit einer stärkeren Verantwortung. Link zum Original
An den Hochschulen werden Qualitätssicherung und Evaluierung von Lehre und Forschung selbstverständlich.
Wortlaut im Programm
Das heißt, Qualitätssicherung und Evaluierung von Lehre und Forschung, Umsetzung des Globalhaushalts und die Rechenschaft über die verwendeten Mittel müssen an den Hochschulen selbstverständlich werden. Link zum Original
An den Hochschulen wird der Globalhaushalt umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Das heißt, Qualitätssicherung und Evaluierung von Lehre und Forschung, Umsetzung des Globalhaushalts und die Rechenschaft über die verwendeten Mittel müssen an den Hochschulen selbstverständlich werden. Link zum Original
Hochschulen legen Rechenschaft über die verwendeten Mittel ab.
Wortlaut im Programm
Das heißt, Qualitätssicherung und Evaluierung von Lehre und Forschung, Umsetzung des Globalhaushalts und die Rechenschaft über die verwendeten Mittel müssen an den Hochschulen selbstverständlich werden. Link zum Original
Studierende sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten in den Hochschulen mehr Mitspracherechte bei Entscheidungen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass in den autonomeren Hochschulen Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mehr Mitspracherecht erhalten und bei Entscheidungen stärker beteiligt werden. Link zum Original
Die Verfasste Studierendenschaft bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die GRÜNEN setzen sich für den Erhalt der Verfassten Studierendenschaft ein. Link zum Original
Das Erststudium bleibt studiengebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Die GRÜNEN stehen für die Studiengebührenfreiheit des Erststudiums. Link zum Original
Das gebührenfreie Erststudium umfasst den Bachelor- und den gestuften Masterabschluss.
Wortlaut im Programm
Für uns umfasst das Erststudium sowohl das Studium zum Erwerb des Bachelor- als auch des gestuften Masterabschlusses. Link zum Original
Ab 2007 werden individuelle Studienkonten umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Ab 2007 wird die Umsetzung der individuellen Studienkonten erfolgen. Link zum Original
Eine bundeseinheitliche Regelung nach nordrhein-westfälischem Vorbild soll ein gebührenfreies Erststudium einschließlich eines anschließenden Masterstudiums garantieren.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass dieses Modell zum Vorbild für Regelungen in anderen Bundesländern wird oder – besser – eine bundeseinheitliche Regelung à la Nordrhein-Westfalen geschaffen wird, die ein gebührenfreies Erststudium einschließlich eines darauf folgenden Masterstudiums garantiert. Link zum Original
Die soziale Herkunft soll nicht über die Aufnahme eines Studiums entscheiden.
Wortlaut im Programm
Die GRÜNEN setzen sich nachdrücklich dafür ein, dass die soziale Herkunft nicht entscheidend für die Aufnahme eines Studiums ist. Link zum Original
Nordrhein-Westfalen soll zum wichtigsten Zentrum im europäischen Hochschul- und Wissenschaftsraum werden.
Wortlaut im Programm
Die GRÜNEN wollen Nordrhein-Westfalen zum wichtigsten Zentrum im europäischen Hochschul- und Wissenschaftsraum entwickeln. Link zum Original
Mehr Studierende sollen für einen Auslandsaufenthalt gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Studierende für einen Auslandsaufenthalt gewinnen und gleichzeitig dafür werben, dass mehr ausländische Studierende, Lehrende und Forschende nach Nordrhein-Westfalen kommen. Link zum Original
Es wird dafür geworben, dass mehr ausländische Studierende, Lehrende und Forschende nach Nordrhein-Westfalen kommen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Studierende für einen Auslandsaufenthalt gewinnen und gleichzeitig dafür werben, dass mehr ausländische Studierende, Lehrende und Forschende nach Nordrhein-Westfalen kommen. Link zum Original
Studienleistungen werden europaweit vergleichbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir verfolgen das Ziel, Studienleistungen europaweit vergleichbar zu machen. Link zum Original
Die Internationalisierung der Studiengänge wird gemäß dem Bologna-Prozess in den kommenden Jahren abgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Internationalisierung der Studiengänge in Nordrhein- Westfalen in den kommenden Jahren gemäß dem Bologna-Prozess erfolgreich abschließen. Link zum Original
Alle Studiengänge werden spätestens bis 2008 auf das gestufte Bachelor-Master-System umgestellt.
Wortlaut im Programm
Alle Studiengänge sollen, wie im neuen Hochschulgesetz vereinbart, schnellstmöglich, spätestens jedoch bis 2008, auf das gestufte Bachelor-Master- System umgestellt werden. Link zum Original
Auch die Staatsexamen-Studiengänge in Lehramt, Jura und Medizin werden in die neue Studienstruktur einbezogen.
Wortlaut im Programm
Auch die Staatsexamen-Studiengänge (Lehramt, Jura und Medizin), deren Anforderungen an die Studienabschlüsse außerhalb des Hochschulsystems festgelegt werden, dürfen nicht von der neuen Studienstruktur ausgeschlossen werden. Link zum Original
Schule und Hochschule werden besser miteinander verzahnt.
Wortlaut im Programm
Die GRÜNEN setzen sich für eine bessere Verzahnung von Schule und Hochschule ein. Link zum Original
Abitur nach zwölf Jahren, Zentralabitur, Auswahlverfahren, ZVS und Hochschulzugang ohne Abitur werden besser aufeinander abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Die laufenden Reformprozesse – Abitur nach zwölf Jahren, Zentralabitur, Auswahlverfahren, ZVS, Hochschulzugang ohne Abitur – müssen besser aufeinander abgestimmt werden. Link zum Original
Information und Beratung von Schülerinnen und Schülern über ihre berufliche Zukunft werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Gerade im Hinblick auf eine immer stärkere Diversifizierung der Berufswelt und eine weitere Umstrukturierung und Profilierung der Hochschullandschaft müssen die Information und Beratung von Schülerinnen und Schülern hinsichtlich ihrer beruflichen Zukunft verbessert werden. Link zum Original
Schulen und Hochschulen bieten eine unterrichtsbegleitende, kontinuierliche Vorbereitung auf die Hochschulausbildung an.
Wortlaut im Programm
Hier sehen wir sowohl Schulen als auch Hochschulen in der Verantwortung, eine unterrichtsbegleitende, kontinuierliche Vorbereitung auf die Hochschulausbildung einerseits und verbindlich definierte Anforderungsprofile der Hochschulen andererseits anzubieten. Link zum Original
Hochschulen bieten verbindlich definierte Anforderungsprofile an.
Wortlaut im Programm
Hier sehen wir sowohl Schulen als auch Hochschulen in der Verantwortung, eine unterrichtsbegleitende, kontinuierliche Vorbereitung auf die Hochschulausbildung einerseits und verbindlich definierte Anforderungsprofile der Hochschulen andererseits anzubieten. Link zum Original
Die Studieneingangsphase bietet eine individuelle Beratung, die eine breitere Orientierung und das Überdenken der Fachwahl ohne Studienverzögerung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
In Rahmen der Umstrukturierung der Studiengänge wollen wir, dass die Studieneingangsphase an den Hochschulen eine fundierte, individuelle Beratung bietet, die den Studierenden die Möglichkeit eröffnet, sich breiter zu orientieren und Entscheidungen zum Studienfach zu überdenken, ohne dass dies zu Verzögerungen im Studienverlauf führen würde. Link zum Original
Frauen sind auf allen Ebenen von Wissenschaft, Forschung und Lehre gleichberechtigt beteiligt.
Wortlaut im Programm
Wir treten ein für Geschlechterdemokratie, Vielfalt der Ideen und Bereicherung von Wissenschaft, Forschung und Lehre durch die vielseitigen Sichtweisen von Frauen, die auf allen Ebenen gleichberechtigt beteiligt sein müssen. Link zum Original
Die kriteriengebundene Mittelvergabe zur Frauenförderung an Hochschulen wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir werden auf seine Einhaltung drängen und die kriteriengebundene Mittelvergabe ausweiten. Link zum Original
Der Frauenanteil in Lehre und Forschung, insbesondere in Führungspositionen, wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, den Anteil von Frauen in Lehre und Forschung, insbesondere in Führungspositionen, weiter zu erhöhen. Link zum Original
Die Stellung der Gleichstellungsbeauftragten an den Hochschulen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten an den Hochschulen ist auch zukünftig unverzichtbar. Wir wollen ihre Stellung stärken und ihre Koordinierung durch die „Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen und Universitätsklinika des Landes NRW“ dauerhaft fördern. Link zum Original
Die Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen und Universitätsklinika wird dauerhaft gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten an den Hochschulen ist auch zukünftig unverzichtbar. Wir wollen ihre Stellung stärken und ihre Koordinierung durch die „Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen und Universitätsklinika des Landes NRW“ dauerhaft fördern. Link zum Original
Das Netzwerk Frauenforschung wird erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das Netzwerk Frauenforschung mit seinen Potenzialen für die fachliche Erneuerung, die Internationalisierung und die Erhöhung der Innovationsfähigkeit unserer Hochschulen wollen wir erhalten und ausbauen. Link zum Original
Förderprogramme unterstützen Studium, Promotion und Habilitation von Frauen gezielt mit Stipendien.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für spezifische Förderprogramme ein, die über Stipendien Studium, Promotion und Habilitation von Frauen gezielt unterstützen. Link zum Original
Die Präsenz von Frauen in außerhochschulischen Forschungseinrichtungen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Auch in außerhochschulischen Forschungseinrichtungen muss die Präsenz von Frauen konsequent verbessert werden. Link zum Original
Exzellenzförderung wird an Gleichstellungskriterien geknüpft.
Wortlaut im Programm
Für die GRÜNEN bedeutet das, Exzellenzförderung an Gleichstellungskriterien zu knüpfen und so den längst überfälligen Anschluss an den internationalen Forschungswettbewerb zu gewinnen. Link zum Original
In Nordrhein-Westfalen wird eine Frauenhochschule eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Frauenhochschule in Nordrhein-Westfalen. Link zum Original
Hochschulen bieten verschiedene Formen eines nach Geschlechtern getrennten Studiums an.
Wortlaut im Programm
An den Hochschulen sind verschiedene Formen des nach Geschlechtern getrennten Studiums anzubieten – insbesondere sollte Frauen in technischnaturwissenschaftlichen Bereichen ein frauengerechter Zugang ermöglicht werden. Link zum Original
Frauen erhalten in technisch-naturwissenschaftlichen Fächern einen frauengerechten Zugang zum Studium.
Wortlaut im Programm
An den Hochschulen sind verschiedene Formen des nach Geschlechtern getrennten Studiums anzubieten – insbesondere sollte Frauen in technischnaturwissenschaftlichen Bereichen ein frauengerechter Zugang ermöglicht werden. Link zum Original
Kinderbetreuungsangebote an Hochschulen werden weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Daneben wollen wir Kinderbetreuungsangebote an Hochschulen weiter fördern, da sie einen wichtigen Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und Studium leisten. Link zum Original
Befristet angestellte wissenschaftlich Beschäftigte erhalten bessere Perspektiven.
Wortlaut im Programm
Die GRÜNEN wollen bessere Perspektiven für befristet wissenschaftlich Beschäftigte im Angestelltenverhältnis. Link zum Original
Eine pauschale Befristungsgrenze für wissenschaftlich Beschäftigte wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine pauschale Befristungsgrenze ist daher abzulehnen. Link zum Original
Ein Wissenschaftstarifvertrag wird eingeführt, der auf die spezifischen Bedingungen der Wissenschaft eingeht.
Wortlaut im Programm
Die GRÜNEN fordern daher die Einführung eines Wissenschaftstarifvertrags, der es erlaubt, auf die spezifischen Bedingungen einzugehen. Link zum Original
Die Juniorprofessur wird als Karriereweg gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die GRÜNEN wollen die Juniorprofessur als Karriereweg stärken. Sie gibt Nachwuchswissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftlern die Möglichkeit, in Lehre und Forschung selbstständig und verantwortlich mitzuwirken. Diese Fortschritte sollen expliziert garantiert und überdies bundeseinheitlich geregelt werden. Link zum Original
Die selbstständige Mitwirkung von Juniorprofessuren in Lehre und Forschung wird ausdrücklich garantiert und bundeseinheitlich geregelt.
Wortlaut im Programm
Die GRÜNEN wollen die Juniorprofessur als Karriereweg stärken. Sie gibt Nachwuchswissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftlern die Möglichkeit, in Lehre und Forschung selbstständig und verantwortlich mitzuwirken. Diese Fortschritte sollen expliziert garantiert und überdies bundeseinheitlich geregelt werden. Link zum Original
Hochschulen müssen bei Aufnahme einer Juniorprofessur eine dauerhafte Folgebeschäftigung nach der Sechsjahresfrist einplanen.
Wortlaut im Programm
Auch die Unsicherheit auf Weiterbeschäftigung nach der Sechsjahresfrist muss beendet werden: Hochschulen sollen bereits mit Aufnahme einer Juniorprofessur nachweisen, dass sie eine dauerhafte Folgebeschäftigung einplanen. Link zum Original
Mit der Dienstrechtsreform wird an den Hochschulen ein einheitliches Personalstatut eingeführt.
Wortlaut im Programm
Ferner streben wir an, dass mit der Dienstrechtsreform an den Hochschulen ein einheitliches Personalstatut eingeführt und der Beamtenstatus für Professorinnen und Professoren aufgehoben wird. Link zum Original
Der Beamtenstatus für Professorinnen und Professoren wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Ferner streben wir an, dass mit der Dienstrechtsreform an den Hochschulen ein einheitliches Personalstatut eingeführt und der Beamtenstatus für Professorinnen und Professoren aufgehoben wird. Link zum Original
Forschung wird nicht auf rein anwendungs- und zweckgerichtete Gebiete eingeengt.
Wortlaut im Programm
Dabei wäre es fatal, Forschung auf rein anwendungs- und zweckgerichtete Gebiete einzuengen. Link zum Original
Der Staat sorgt für den Erhalt der Grundlagenforschung.
Wortlaut im Programm
Grundlagenforschung ist und bleibt als Fundament notwendig. Gerade der Staat muss dafür sorgen, dass sie erhalten bleibt. Link zum Original
Die Forschungsfreiheit endet dort, wo die Menschenwürde oder andere Grundrechte verletzt oder unüberschaubare Risiken eingegangen werden.
Wortlaut im Programm
Die Freiheit der Forschung ist grundgesetzlich geschützt. Sie findet freilich dort ihre Grenzen, wo die Würde des Menschen oder andere Grundrechte verletzt oder unüberschaubare Risiken eingegangen werden. Link zum Original
Forschung an embryonalen Stammzellen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
So lehnen wir die Forschung an embryonalen Stammzellen ab. Link zum Original
Forschung, deren Ziele einer nachhaltigen Entwicklung widersprechen, wird auf den Prüfstand gestellt.
Wortlaut im Programm
Qualifizierte Forschung muss eine wichtige Hilfe auf dem Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung sein. Forschungen, deren Ziele diesem Anspruch widersprechen, wollen wir auf den Prüfstand stellen. Link zum Original
Die Berücksichtigung der unterschiedlichen Lage von Frauen und Männern wird Genehmigungsvoraussetzung für öffentlich geförderte Forschungsvorhaben.
Wortlaut im Programm
Die Berücksichtigung der unterschiedlichen Lage von Frauen und Männern muss zukünftig grundsätzlich zur Genehmigungsvoraussetzung für öffentlich geförderte Forschungsvorhaben gemacht werden. Link zum Original
Kindertagesstätten werden in die Lage versetzt, deutlich stärker zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf beizutragen.
Wortlaut im Programm
Die Kindertagestätten wollen wir daher in die Lage versetzen, in einem weitaus größeren Maß als bisher zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf beizutragen. Link zum Original
Mittelfristig wird ein Betreuungsangebot für ein Viertel aller Kinder unter drei Jahren geschaffen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, in Nordrhein-Westfalen mittelfristig ein Angebot für ein Viertel aller Kinder unter drei Jahren zu schaffen. Link zum Original
Öffnungs- und Betreuungszeiten der Kinderbetreuung werden bedarfsgerechter und nachfrageorientierter.
Wortlaut im Programm
Daneben brauchen wir bedarfsgerechtere und nachfrageorientierte Öffnungs- und Betreuungszeiten für alle Kinder. Link zum Original
Weiterbildungsangebote werden an die zeitlichen Möglichkeiten von Eltern angepasst.
Wortlaut im Programm
Weiterbildungsangebote müssen an die zeitlichen Möglichkeiten von Eltern angepasst werden; die berufliche Wiedereingliederung nach der Erziehungsphase soll gefördert werden. Link zum Original
Kindertagesstätten werden zu einem Haus für Kinder weiterentwickelt, das als Familien- und Nachbarschaftszentrum im Stadtteil wirkt.
Wortlaut im Programm
Wir möchten, dass sich die Kindertagesstätten zu einem „Haus für Kinder“ weiterentwickeln. Sie sollen als Familien- und Nachbarschaftszentrum im Stadtteil fungieren, an das die Leistungen der Familienberatung und die Angebote der Familienbildung angebunden sind. Link zum Original
Die Kindertagesbetreuung wird gestärkt und auf unter Dreijährige ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Kindertagesbetreuung weiter stärken und sie auf unter Dreijährige ausweiten. Link zum Original
Durch sinkende Kinderzahlen frei werdende Landesmittel werden in den Ausbau der Betreuungsplätze für unter Dreijährige investiert.
Wortlaut im Programm
Für uns ist es dabei unerlässlich, die durch sinkende Kinderzahlen frei werdenden Landesmittel in den Ausbau der Tagesplätze für Kinder unter drei Jahren zu investieren. Link zum Original
Das Gesetz über Tageseinrichtungen für Kinder wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Das nordrhein-westfälische „Gesetz über Tageseinrichtungen für Kinder“ (GTK) wollen wir dementsprechend weiterentwickeln und zukunftsfähig machen. Link zum Original
Für Kindertageseinrichtungen gelten landesweite Qualitätsstandards.
Wortlaut im Programm
Landesweite Qualitätsstandards halten wir dabei für unverzichtbar. Link zum Original
Kommunen erhalten mehr Möglichkeiten, bei der Kinderbetreuung flexibler und bedarfsgerechter auf die Situation vor Ort zu reagieren.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig ist es unser Ziel, den Kommunen die Möglichkeit zu geben, flexibler und bedarfsgerechter auf die Situation vor Ort zu reagieren. Link zum Original
Die Finanzierung der Kindertageseinrichtungen wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Finanzierung der Tageseinrichtungen vereinfachen. Link zum Original
Die Bildungsvereinbarung NRW wird zu Qualitätsstandards für Kindertageseinrichtungen weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Qualität der Tageseinrichtungen weiter steigern, indem wir die Bildungsvereinbarung NRW zu Qualitätsstandards weiterentwickeln. Dazu gehört auch ein System interner und externer Evaluation zur Qualitätssicherung und Unterstützung. Link zum Original
Für Kindertageseinrichtungen wird ein System interner und externer Evaluation eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Qualität der Tageseinrichtungen weiter steigern, indem wir die Bildungsvereinbarung NRW zu Qualitätsstandards weiterentwickeln. Dazu gehört auch ein System interner und externer Evaluation zur Qualitätssicherung und Unterstützung. Link zum Original
In Kindertagesstätten werden Maßnahmen für ein gesundes Aufwachsen ergriffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass von Anfang an in den Kindertagesstätten Maßnahmen für ein in jeder Hinsicht gesundes Aufwachsen ergriffen werden und eine Sensibilisierung der Eltern sowie eine Schulung der pädagogischen Fachkräfte stattfinden. Link zum Original
Pädagogische Fachkräfte in Kindertagesstätten werden in Gesundheitsfragen geschult.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass von Anfang an in den Kindertagesstätten Maßnahmen für ein in jeder Hinsicht gesundes Aufwachsen ergriffen werden und eine Sensibilisierung der Eltern sowie eine Schulung der pädagogischen Fachkräfte stattfinden. Link zum Original
In der Schule und außerschulisch wird ein vielfältiges Sport- und Bewegungsprogramm gegen Übergewicht und Bewegungsmangel angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass in der Schule und auch im außerschulischen Bereich ein vielfältiges Sport- und Bewegungsprogramm angeboten wird, das einen Beitrag gegen Übergewicht, mangelnde Bewegung und für mehr Gesundheit leisten kann. Link zum Original
Gesunde Ernährung wird in Kindertagesstätten und Schulen offensiver thematisiert.
Wortlaut im Programm
Daneben wollen wir gesunde Ernährung in den Kindertagesstätten und Schulen offensiver thematisieren. Link zum Original
Die Verpflegung in Kindertagesstätten und Schulen wird gesund gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Verpflegung in allen Einrichtungen muss mit gutem Beispiel vorangehen, die Ganztagsschulen können dabei zum Motor werden. Link zum Original
Jugendhilfe und Schule arbeiten enger zusammen.
Wortlaut im Programm
Um die Bildungsfähigkeit und Zukunftsperspektiven junger Menschen zu verbessern, setzen wir uns für ein engeres Zusammenwirken von Jugendhilfe und Schule ein. Link zum Original
Die Kooperation von Jugendhilfe und Schulen wird auf gleicher Augenhöhe organisiert.
Wortlaut im Programm
Eine Kooperation von Einrichtungen und Trägern der Jugendhilfe mit Schulen aller Art muss dabei auf gleicher Augenhöhe organisiert sein. Link zum Original
Für Kinder unter drei Jahren gibt es eine bedarfsgerechte und qualifizierte Betreuung.
Wortlaut im Programm
Neue Wege der Familienpolitik, wie die bedarfsgerechte und qualifizierte Betreuung für Kinder unter drei Jahren und die verstärkte Einbeziehung der Väter, mahnen wir schon seit Jahren an. Link zum Original
Die Berücksichtigung der unterschiedlichen Lebenslagen von Frauen und Männern wird Genehmigungsvoraussetzung für öffentlich geförderte Forschungsvorhaben.
Wortlaut im Programm
Die Berücksichtigung der unterschiedlichen Lebenslagen von Frauen und Männern muss zukünftig grundsätzlich zur Genehmigungsvoraussetzung für öffentlich geförderte Forschungsvorhaben gemacht werden. Link zum Original
Der zunehmenden Zahl von Schwangerschaften Minderjähriger wird gegebenenfalls durch verstärkte Sexualaufklärung vor allem in Schulen begegnet.
Wortlaut im Programm
Den Ursachen für die zunehmende Anzahl von Schwangerschaften Minderjähriger wollen wir auf den Grund gehen und gegebenenfalls durch verstärkte Sexualaufklärung vor allem in Schulen begegnen. Link zum Original
Die offene Ganztagsgrundschule soll Kooperationen zwischen musisch-kulturellen Einrichtungen und Schulen voranbringen.
Wortlaut im Programm
Die offene Ganztagsgrundschule ist der ideale Ort, um Kooperationen zwischen musisch-kulturellen Einrichtungen und allgemein bildenden Schulen voranzubringen. Link zum Original
Kulturelle Bildung ist grundlegender Bestandteil ganzheitlicher Bildung.
Wortlaut im Programm
Für die GRÜNEN ist klar: Kulturelle Bildung ist grundlegender Bestandteil einer ganzheitlichen Bildung. Link zum Original
Der Schulsport als Sportangebot für alle wird garantiert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Schulsport als Sportangebot für alle muss garantiert und ausgebaut werden. Link zum Original
Der Schulsport ist ein unaustauschbarer Kernbereich im Schulleben.
Wortlaut im Programm
Wir sind der Auffassung, dass der Schulsport wegen seiner Bedeutung für die ganzheitliche Bildung und Erziehung der Schülerinnen und Schüler ein unaustauschbarer Kernbereich im Schulleben ist. Link zum Original
Der Sportunterricht wird gestärkt, weil er alle Kinder und Jugendlichen erreicht.
Wortlaut im Programm
Wir engagieren uns für den Sportunterricht, weil hier alle Kinder und Jugendlichen erreicht werden und Anleitung zu lebenslanger sportlicher Betätigung erhalten. Link zum Original
Schulen werden auch als Bewegungsraum gestaltet und genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Schulen auch als Bewegungsraum gestaltet und genutzt werden. Link zum Original
Sport wird perspektivisch qualitätsgesichert als viertes Abiturfach in allen Oberstufen wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen perspektivisch die qualitätsgesicherte Wiedereinführung von Sport als viertem Abiturfach in allen Oberstufen. Link zum Original
Vielfältige Angebote im außerunterrichtlichen Schulsport sollen sportschwächere und sportlich begabte Schülerinnen und Schüler besonders fördern.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns aber auch für vielfältige Angebote im außerunterrichtlichen Schulsport ein, damit sportschwächere und sportlich begabte Schülerinnen und Schüler besonders gefördert werden. Link zum Original
Die Reform der Schulaufsicht wird vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den in der letzten Legislaturperiode begonnen Reformprozess fortsetzen und werden die Reform der Schulaufsicht weiter voranbringen. Link zum Original
Die Richtlinien zur Sexualerziehung für mehr Akzeptanz lesbischer und schwuler Jugendlicher werden konsequent in der Schulpraxis umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Richtlinien zur Sexualerziehung zielen auf mehr Akzeptanz von lesbischen und schwulen Jugendlichen. Sie müssen konsequent in der Schulpraxis umgesetzt werden. Link zum Original
In verbindlicher Kooperation zwischen Land und Muslimen wird deutschsprachiger islamischer Religionsunterricht eingeführt.
Wortlaut im Programm
Ziel ist eine verbindliche Kooperation zwischen Land und Muslimen für deutschsprachigen Religionsunterricht, die Einrichtung einer islamischen theologischen Fakultät für die Ausbildung von Geistlichen und den Aufbau einer islamischen Seelsorge in Gefängnissen und Kliniken. Link zum Original
Eine islamische theologische Fakultät zur Ausbildung von Geistlichen wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Ziel ist eine verbindliche Kooperation zwischen Land und Muslimen für deutschsprachigen Religionsunterricht, die Einrichtung einer islamischen theologischen Fakultät für die Ausbildung von Geistlichen und den Aufbau einer islamischen Seelsorge in Gefängnissen und Kliniken. Link zum Original
Bildungseinrichtungen stellen sich darauf ein, dass Kinder von Migrantinnen und Migranten der Regelfall sind.
Wortlaut im Programm
Alle Bildungseinrichtungen müssen sich der Tatsache stellen, dass Kinder von Migrantinnen und Migranten nicht mehr die Ausnahme, sondern Regelfall sind. Link zum Original
Von der Kita bis zur Hochschule werden kulturelle Vielfalt und Mehrsprachigkeit berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Von der Kindertagesstätte bis zur Uni muss kulturelle Vielfalt und Mehrsprachigkeit berücksichtigt werden. Link zum Original
Anerkennung und Förderung der Herkunftssprachen in Unterricht und Elternarbeit werden qualitativ verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Anerkennung und Förderung der Herkunftssprachen in Unterricht und Elternarbeit soll qualitativ verbessert werden, und es bedarf einer konsequenten Antidiskriminierungsarbeit in den Bildungsinstitutionen. Link zum Original
In den Bildungseinrichtungen wird konsequente Antidiskriminierungsarbeit geleistet.
Wortlaut im Programm
Die Anerkennung und Förderung der Herkunftssprachen in Unterricht und Elternarbeit soll qualitativ verbessert werden, und es bedarf einer konsequenten Antidiskriminierungsarbeit in den Bildungsinstitutionen. Link zum Original
Es werden mehr bilinguale Schulen, vor allem für Türkisch und Russisch, geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr bilinguale Schulen vor allem für Türkisch und Russisch schaffen und den muttersprachlichen Unterricht besser mit dem Deutschunterricht im Sinne eines vergleichenden Sprachenlernens vernetzen. Link zum Original
Muttersprachlicher Unterricht wird im Sinne vergleichenden Sprachenlernens besser mit dem Deutschunterricht vernetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr bilinguale Schulen vor allem für Türkisch und Russisch schaffen und den muttersprachlichen Unterricht besser mit dem Deutschunterricht im Sinne eines vergleichenden Sprachenlernens vernetzen. Link zum Original
Medienkompetenz soll in allen gesellschaftlichen Gruppen selbstverständlich werden, wozu die Anstrengungen insbesondere in den Schulen verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Diese gesellschaftliche Herausforderung wird nur zu meistern sein, wenn Medienkompetenz in allen gesellschaftlichen Gruppen und Schichten selbstverständlich wird. Hier müssen alle Anstrengungen – nicht zuletzt im schulischen Bereich – verstärkt werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.