Zum Inhalt

Grüne NW · Wahlprogramm zur Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2005

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2005 · beschlossen 26.02.2005 · Original

Das Programm enthält 65 von 1.319 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 65
  1. Die Lebensqualität soll durch eine zukunftsorientierte Stadtentwicklungs- und Verkehrspolitik verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Lebensqualität in Nordrhein-Westfalen durch eine zukunftsorientierte Stadtentwicklungs- und Verkehrspolitik weiter verbessern. Link zum Original
  2. Städte sollen so gestaltet werden, dass Menschen sich dort wohlfühlen und mit ihrem Wohnort identifizieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stehen dafür, dass unsere großen und kleinen Städte so gestaltet werden können, dass die Menschen sich wohl fühlen und mit ihrem Wohnort identifizieren. Link zum Original
  3. Gutes Wohnen soll bezahlbar sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Es geht auch darum, dass das gute Wohnen bezahlbar ist und die Zentren nicht nur tagsüber lebendig sind. Link zum Original
  4. Die Innenstädte sollen auch außerhalb der Tageszeit lebendig sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Es geht auch darum, dass das gute Wohnen bezahlbar ist und die Zentren nicht nur tagsüber lebendig sind. Link zum Original
  5. Stadtentwicklungs- und Integrationspolitik sollen das Land auf den demographischen Wandel einstellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Land mit unserer Stadtentwicklungs- und Integrationspolitik auf den demographischen Trend einstellen: Die Menschen in Nordrhein-Westfalen werden weniger, älter und bunter. Link zum Original
  6. In den Stadtteilen wird die nötige Infrastruktur für solidarisches Zusammenleben geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierfür gilt es, die nötige Infrastruktur in den Stadtteilen zu schaffen und kleine soziale Netze aufzubauen. Link zum Original
  7. In Stadtteilen mit vielen alten Menschen werden das Leben im vertrauten Wohnumfeld sowie Hilfen bei Wohngemeinschaften, Umzugsmanagement und Wohnungstausch unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Gerade in Stadtteilen, in denen viele alte Menschen leben, ist ein Leben im vertrauten Wohnumfeld genauso wichtig wie Hilfen bei der Gründung einer Wohn- oder Hausgemeinschaft, der Gestaltung des Eigenheims für gemeinschaftliche Wohnformen oder das Umzugsmanagement und der Wohnungstausch. Link zum Original
  8. Wohnquartiere, die noch nicht an die Bedürfnisse älterer Menschen angepasst sind, werden stadtteilbezogen erneuert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Gerade in Wohnungsquartieren, die noch nicht entsprechend den Bedürfnissen älterer Menschen baulich angepasst wurden, müssen auf die Stadtteilsituation ausgerichtete Erneuerungen durchgeführt werden. Link zum Original
  9. Das Zusammenleben verschiedener Generationen wird bei der Quartierserneuerung besonders gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei wollen wir das Zusammenleben verschiedener Generationen besonders fördern. Link zum Original
  10. Das Modellprogramm „Wohnungslosigkeit vermeiden – dauerhaftes Wohnen sichern“ wird fortgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Modellprogramm „Wohnungslosigkeit vermeiden – dauerhaftes Wohnen sichern“ auch künftig fortführen. Link zum Original
  11. Neben Hilfen für Langzeitwohnungslose und ältere Wohnungslose werden spezifische Angebote für wohnungslose Frauen und junge Menschen entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierbei gilt es, neben Hilfen für Langzeitwohnungslose und ältere wohnungslose Menschen spezifische Angebote für Frauen und junge Menschen zu entwickeln. Link zum Original
  12. Gegen Wohnungslosigkeit werden aufsuchende medizinische und pflegerische Hilfe sowie begleitende Wohnprojekte eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben einer aufsuchenden medizinischen und pflegerischen Hilfe und dem Aufbau von begleitenden Wohnprojekten gehören auch der Umbau von Obdachlosenunterkünften zu menschenwürdigem Wohnraum und die Förderung und der Erhalt preiswerten Wohnraums zur erfolgreichen Arbeit gegen Wohnungslosigkeit. Link zum Original
  13. Obdachlosenunterkünfte werden zu menschenwürdigem Wohnraum umgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben einer aufsuchenden medizinischen und pflegerischen Hilfe und dem Aufbau von begleitenden Wohnprojekten gehören auch der Umbau von Obdachlosenunterkünften zu menschenwürdigem Wohnraum und die Förderung und der Erhalt preiswerten Wohnraums zur erfolgreichen Arbeit gegen Wohnungslosigkeit. Link zum Original
  14. Preiswerter Wohnraum wird gefördert und erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben einer aufsuchenden medizinischen und pflegerischen Hilfe und dem Aufbau von begleitenden Wohnprojekten gehören auch der Umbau von Obdachlosenunterkünften zu menschenwürdigem Wohnraum und die Förderung und der Erhalt preiswerten Wohnraums zur erfolgreichen Arbeit gegen Wohnungslosigkeit. Link zum Original
  15. Eine Kampagne soll die energetische Erneuerung des Gebäudebestands beschleunigen, die Qualität der Bauwirtschaft steigern und mit der Städtebaupolitik vernetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir eine Kampagne, die den Prozess der energetischen Erneuerung des Gebäudebestands beschleunigt, die Qualität des Angebots der Bauwirtschaft steigern hilft und eine Vernetzung mit den städtebaulichen Aktivitäten des Landes schafft. Link zum Original
  16. Instrumente wie landesgeförderte GebäudeChecks sollen Bauherren zur energetischen Sanierung motivieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    Geeignete Instrumente zur Motivationssteigerung der Bauherren, wie die vom Land geförderten GebäudeChecks sollen substanzielle Impulse des Marktes bewirken. Link zum Original
  17. Das Land geht mit seinen Landesliegenschaften bei der energetischen Sanierung beispielgebend voran.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Land Nordrhein-Westfalen wird mit den Landesliegenschaften hier beispielgebend vorangehen. Link zum Original
  18. Handwerker, Architekten und weitere Akteure der Bauwirtschaft werden zur energetischen Sanierung beraten und qualifiziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig muss die Qualität des Angebots durch Beratung und Qualifizierung von Handwerkerinnen und Handwerkern, von Architektinnen und Architekten sowie von weiteren Akteuren der Bauwirtschaft verbessert werden. Link zum Original
  19. Die Initiative zur energetischen Gebäudesanierung investiert in Forschung, Entwicklung und Wissenstransfer.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Potenziale der Initiative optimal für neue Arbeitsplätze zu nutzen und den Umbau auch unter dem Aspekt maximaler Umweltschonung zu betreiben, soll die Initiative in entsprechende Forschung und Entwicklung sowie in den Wissenstransfer investieren. Link zum Original
  20. Nordrhein-Westfalen soll Kompetenzzentrum für energetische Gebäudemodernisierung werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    Nordrhein-Westfalen soll das Kompetenzzentrum für energetische Gebäudemodernisierung werden. Link zum Original
  21. Passiv- und Niedrigenergiehausbauweise sollen im Neubau üblicher Standard werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    Für den Neubau wollen wir, dass die Passiv- und Niedrigenergiehausbauweise zum üblichen Standard in Nordrhein-Westfalen wird. Link zum Original
  22. Die Sanierung vernachlässigter Wohngebiete und Nebenzentren wird mit dem Aus- und Neubau von Straßenbahnstrecken verbunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 88 ·

    Wortlaut im Programm
    Die städtebauliche Sanierung und gestalterische Aufwertung bisher vernachlässigter Wohngebiete und Nebenzentren sollten mit dem Aus- und Neubau von Straßenbahnstrecken verbunden werden. Link zum Original
  23. Lebensräume werden verstärkt mit Blick auf die Interessen von Kindern gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 122 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Lebensräume verstärkt mit Blick auf die Interessen von Kindern gestaltet werden. Link zum Original
  24. Kinder erhalten ausreichend Spiel- und Bewegungsräume, eigene Orte und genügend Spielplätze.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 122 ·

    Wortlaut im Programm
    Kinder brauchen ausreichend Spiel- und Bewegungsfreiräume, um sich zu entfalten. Dazu gehören eigene Orte für Kinder, genügend Spielplätze und Bewegungsfreiheit. Link zum Original
  25. Kinder und Jugendliche werden an der Stadtentwicklung beteiligt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 122 ·

    Wortlaut im Programm
    Deswegen ist die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen an der Stadtentwicklung für uns besonders wichtig. Link zum Original
  26. Die Städtebauförderprogramme des Landes werden vernetzt, um den Interessen von Kindern und Jugendlichen gerecht zu werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 122 ·

    Wortlaut im Programm
    Die bereits vorhandenen Förderprogramme des Landes („Soziale Stadt“, „Initiative ergreifen“, „Ab in die Mitte“, „Regionale Stadtbaukultur“ mit „50-Plätze-Programm“) müssen zukünftig intelligent vernetzt werden, um auch bei knapper werdenden Mitteln den Interessen von Kindern und Jugendlichen gerecht zu werden. Link zum Original
  27. Projekte in Stadtteilen mit besonderem Erneuerungsbedarf werden mit Blick auf Kinderarmut ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 123 ·

    Wortlaut im Programm
    Vor allem Projekte in Stadtteilen mit besonderem Erneuerungsbedarf müssen unter dem Fokus von Kinderarmut ausgebaut werden. Link zum Original
  28. Die Lebensqualität steht im Mittelpunkt der Stadtentwicklungspolitik.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 140 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Lebensqualität steht im Mittelpunkt der Stadtentwicklungspolitik. Ein Schwerpunkt liegt auf Maßnahmen für Kinder und Jugendliche. Link zum Original
  29. Ein Schwerpunkt der Stadtentwicklungspolitik liegt auf Maßnahmen für Kinder und Jugendliche.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 140 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Lebensqualität steht im Mittelpunkt der Stadtentwicklungspolitik. Ein Schwerpunkt liegt auf Maßnahmen für Kinder und Jugendliche. Link zum Original
  30. Stadtentwicklung soll auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten mit Blick auf den wirtschaftlichen und demographischen Wandel gestaltet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 140 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stellen uns den Herausforderungen des wirtschaftlichen und demographischen Wandels und wollen Stadtentwicklung auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gestalten. Link zum Original
  31. Die Städte, einschließlich der mittleren und kleinen Städte, werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 140 ·

    Wortlaut im Programm
    Die GRÜNEN wollen die Städte stärken. Damit sind nicht nur die Großstädte gemeint, sondern auch die vielen mittleren und kleinen Städte in Nordrhein- Westfalen. Link zum Original
  32. Die Teilnahme von Kindern und Jugendlichen an der Stadtgestaltung und der Nutzung öffentlicher Räume wird intensiver verfolgt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 140 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Teilnahme von Kindern und Jugendlichen an der Stadtgestaltung und der Nutzung öffentlicher Räume ist deswegen ein zentrales Thema, dem wir uns noch intensiver widmen wollen. Link zum Original
  33. Die vorhandenen Förderprogramme für die Städte werden intelligent vernetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 140 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt die Städte dabei bereits mit vielen Förderprogrammen („Soziale Stadt“, „Ab in die Mitte“, „Regionale Stadtbaukultur“ mit „50-Plätze-Programm“). Zukünftig wird es darum gehen, die vorhandenen Ansätze intelligent zu vernetzen und auch bei knapper werdenden Mitteln das Thema „Zukunft für Kinder und Jugendliche“ nicht aus den Augen zu verlieren. Link zum Original
  34. Das Thema Zukunft für Kinder und Jugendliche bleibt in der Städteförderung auch bei knapperen Mitteln im Blick.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 140 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt die Städte dabei bereits mit vielen Förderprogrammen („Soziale Stadt“, „Ab in die Mitte“, „Regionale Stadtbaukultur“ mit „50-Plätze-Programm“). Zukünftig wird es darum gehen, die vorhandenen Ansätze intelligent zu vernetzen und auch bei knapper werdenden Mitteln das Thema „Zukunft für Kinder und Jugendliche“ nicht aus den Augen zu verlieren. Link zum Original
  35. Soziale Wohnungspolitik bleibt auch bei stagnierenden Bevölkerungszahlen eine wichtige Aufgabe.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 141 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine soziale Wohnungspolitik bleibt auch bei stagnierenden Bevölkerungszahlen eine wichtige Aufgabe. Link zum Original
  36. In den Großstädten soll einer neuen Wohnungsnot vorgebeugt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 141 ·

    Wortlaut im Programm
    Gerade in den Großstädten muss viel getan werden, um einer neuen Wohnungsnot vorzubeugen und die Spekulation mit Wohnraum zu unterbinden. Link zum Original
  37. Die Spekulation mit Wohnraum soll unterbunden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 141 ·

    Wortlaut im Programm
    Gerade in den Großstädten muss viel getan werden, um einer neuen Wohnungsnot vorzubeugen und die Spekulation mit Wohnraum zu unterbinden. Link zum Original
  38. Die Abschaffung des sozialen Wohnungsbaus wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 141 ·

    Wortlaut im Programm
    Der CDU-Opposition, die den Sozialen Wohnungsbau abschaffen möchte, und manchen Großstädten, die ihre Wohnungsbauunternehmen privatisieren wollen, setzen wir eine klare Alternative entgegen. Link zum Original
  39. Die Privatisierung kommunaler Wohnungsbauunternehmen wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 141 ·

    Wortlaut im Programm
    Der CDU-Opposition, die den Sozialen Wohnungsbau abschaffen möchte, und manchen Großstädten, die ihre Wohnungsbauunternehmen privatisieren wollen, setzen wir eine klare Alternative entgegen. Link zum Original
  40. Der soziale Wohnungsbau wird bedarfsgerecht weiter gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 141 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir müssen denen helfen, die auf preisgünstige Mietwohnungen angewiesen sind. Daher müssen wir den sozialen Wohnungsbau bedarfsgerecht weiter fördern. Link zum Original
  41. In Regionen mit entspannten Wohnungsmärkten und Bevölkerungsverlusten, besonders im Ruhrgebiet, werden städtebauliche Umstrukturierungen und die Erhaltung und Verbesserung des Wohnungsbestandes vorangebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 141 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf der anderen Seite gibt es aber auch Regionen, insbesondere in großen Teilen des Ruhrgebietes, mit weitgehend entspannten Wohnungsmärkten und fühlbaren Bevölkerungsverlusten. Hier geht es in erster Linie um städtebauliche Umstrukturierungen und um eine Erhaltung und Verbesserung des Wohnungsbestandes und damit der Lebensqualität der Wohnquartiere. Link zum Original
  42. Die Städte werden als Wohnstandorte gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 141 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Städte als Wohnstandorte stärken. Link zum Original
  43. Die Förderung von Mietwohnungen und selbst genutztem Wohneigentum steht bedarfsorientiert und ausgewogen nebeneinander.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 141 ·

    Wortlaut im Programm
    Wohnen in der Stadt bleibt aber auch künftig für viele ein Wohnen zur Miete. Daher müssen die Förderung von Mietwohnungen und selbst genutztem Wohneigentum bedarfsorientiert und ausgewogen nebeneinander stehen. Link zum Original
  44. Wohnen bleibt insbesondere für einkommensschwache Bevölkerungsgruppen bezahlbar und sicher.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 142 ·

    Wortlaut im Programm
    Wohnungspolitik muss auch künftig vor allem dafür sorgen, dass Wohnen insbesondere für einkommensschwache Bevölkerungsgruppen bezahlbar und sicher bleibt. Link zum Original
  45. Eine Kürzung des Wohngeldes wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 142 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kürzung von Wohngeld wird von den GRÜNEN abgelehnt. Link zum Original
  46. Die Wohngeldleistungen werden in einem angemessenen Verhältnis zur Miet- und Einkommensentwicklung gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 142 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden auch in Zukunft darauf achten, dass die Wohngeldleistungen in einem angemessenen Verhältnis zur Miet- und Einkommensentwicklung gestaltet werden. Link zum Original
  47. Es wird eingegriffen, wo Städte ihre Wohnungsbestände verramschen und Mieterinteressen nicht berücksichtigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 142 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden dort eingreifen, wo die Städte ihre Wohnungsbestände verramschen und die Interessen von Mieterinnen und Mietern nicht berücksichtigt werden. Link zum Original
  48. Ein Bestand an Sozialwohnungen ist für eine soziale Wohnraumpolitik wichtig.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 142 ·

    Wortlaut im Programm
    Um auch künftig eine soziale Wohnraumpolitik sicherstellen zu können, ist ein Bestand an Sozialwohnungen wichtig. Link zum Original
  49. Bei Privatisierungen von Wohnungsbeständen hat der Mieterschutz hohe Priorität.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 142 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei Privatisierungen von Wohnungsbeständen werden wir auch weiterhin darauf achten, dass der Schutz der Mieterinnen und Mieter hohe Priorität hat. Dabei ist der Verhaltenskodex für die Wohnungswirtschaft, der durch die GRÜNEN maßgeblich initiiert wurde, konsequent zu beachten. Link zum Original
  50. Bei Privatisierungen von Wohnungsbeständen ist der Verhaltenskodex für die Wohnungswirtschaft konsequent zu beachten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 142 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei Privatisierungen von Wohnungsbeständen werden wir auch weiterhin darauf achten, dass der Schutz der Mieterinnen und Mieter hohe Priorität hat. Dabei ist der Verhaltenskodex für die Wohnungswirtschaft, der durch die GRÜNEN maßgeblich initiiert wurde, konsequent zu beachten. Link zum Original
  51. Der Erwerb von Wohnungsbeständen durch Mietergenossenschaften wird weiter gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 142 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Erwerb durch Mietergenossenschaften werden wir weiterhin fördern. Link zum Original
  52. Der verstärkte Kündigungsschutz bei Umwandlung von Mietwohnungen in Eigentumswohnungen bleibt erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 142 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein verstärkter Kündigungsschutz soll auch zukünftig erhalten bleiben. Link zum Original
  53. In den Städten wird Vorsorge für die künftige Entwicklung getroffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 143 ·

    Wortlaut im Programm
    Die von der Kommission vorgelegten Fakten machen deutlich: Wir müssen Vorsorge in unseren Städten treffen. Link zum Original
  54. Die Stadtentwicklung wird von der Schaffung von Quantitäten auf eine Strategie zur Sicherung von Qualitäten umgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 143 ·

    Wortlaut im Programm
    Es geht darum, die bislang im Vordergrund stehende Schaffung von Quantitäten umzukehren in eine Strategie zur Sicherung von Qualitäten. Link zum Original
  55. Statt Wachstum zu steuern, wird das Schrumpfen der Städte positiv gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 143 ·

    Wortlaut im Programm
    Es gilt, die Aufmerksamkeit wegzulenken von einer allgemeinen Steuerung des Wachstums, hin zu einer positiven Gestaltung des Schrumpfens. Link zum Original
  56. Eine regionale Abstimmung der Wohnungs- und Städtebaupolitik wird grundsätzlich begrüßt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 143 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine - wie von der Enquetekommission vorgeschlagene - regionale Abstimmung der Wohnungs- und Städtebaupolitik ist grundsätzlich zu begrüßen. Link zum Original
  57. Die Förderpolitik für Wohnungs- und Stadtentwicklung wird zielgenau und problemlösend ausgestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 143 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns in der Landespolitik weiter dafür einsetzen, dass durch die Förderpolitik zielgenau und problemlösend ausgestaltet wird. Link zum Original
  58. Gießkannenförderung in der Stadtentwicklung wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 144 ·

    Wortlaut im Programm
    Gießkannenförderung lehnen wir für die Stadtentwicklung ab. Link zum Original
  59. Das Wohnumfeld wird kinderfreundlich gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 144 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit nicht weiterhin junge Familien in das Umland abwandern, müssen wir nicht nur preisgünstigen, attraktiven Wohnraum schaffen, sondern auch das Wohnumfeld kinderfreundlich gestalten. Link zum Original
  60. Das Landesprogramm Soziale Stadt wird weiterentwickelt und fortgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 144 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Landesprogramm „Soziale Stadt“ wollen wir weiterentwickeln und fortführen. Link zum Original
  61. Die Wohnungsbauförderung berücksichtigt vermehrt neue Wohnformen im Alter.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 144 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Wohnungsbauförderung muss zukünftig vermehrt neue Wohnformen im Alter im Blick haben. Link zum Original
  62. Die Modernisierung alter innerstädtischer Wohnsiedlungen wird genutzt, um durch Umstrukturierungen attraktive Wohnangebote als Alternative zu neuen Quartieren am Stadtrand zu schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 144 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Modernisierung wollen wir nutzen und durch grundlegende Umstrukturierungen attraktive Wohnangebote als Alternative zu neuen Wohnquartieren am Stadtrand schaffen. Link zum Original
  63. Die Landesförderung unterstützt die energetische Nachrüstung des Wohnungsbestandes.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 144 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Landesförderung soll zugleich die energetische Nachrüstung unterstützen, denn: Die größten Einsparmöglichkeiten an Energie liegen im Bestand. Link zum Original
  64. Die rechtlichen Möglichkeiten auf kommunaler, regionaler und Landesebene zur Vermeidung nicht integrierter Einzelhandelsstandorte werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 144 ·

    Wortlaut im Programm
    Die stark überdimensionierten Verkaufsflächen im deutschen Einzelhandel verschärfen den Konkurrenzdruck auf den Einzelhandel in den Zentren der Städte und Gemeinden. Die rechtlichen Möglichkeiten auf der kommunalen, regionalen und der Landesebene zur Vermeidung von nicht integrierten Einzelhandelsstandorten sollen gestärkt werden. Link zum Original
  65. Siedlungszuwachs im ländlichen Raum wird auf bestehende Siedlungen konzentriert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 145 ·

    Wortlaut im Programm
    Indem Zuwachs auf bestehende Siedlungen konzentriert und der Freiraum geschützt wird, wollen wir die Lebensqualität im ländlichen Raum erhalten. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de