Grüne NW · Wahlprogramm zur Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2005
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2005 · beschlossen 26.02.2005 · Original
Das Programm enthält 65 von 1.319 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 65Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 192Seiten im Original
- 2005Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 65
Die Lebensqualität soll durch eine zukunftsorientierte Stadtentwicklungs- und Verkehrspolitik verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Lebensqualität in Nordrhein-Westfalen durch eine zukunftsorientierte Stadtentwicklungs- und Verkehrspolitik weiter verbessern. Link zum Original
Städte sollen so gestaltet werden, dass Menschen sich dort wohlfühlen und mit ihrem Wohnort identifizieren.
Wortlaut im Programm
Wir stehen dafür, dass unsere großen und kleinen Städte so gestaltet werden können, dass die Menschen sich wohl fühlen und mit ihrem Wohnort identifizieren. Link zum Original
Gutes Wohnen soll bezahlbar sein.
Wortlaut im Programm
Es geht auch darum, dass das gute Wohnen bezahlbar ist und die Zentren nicht nur tagsüber lebendig sind. Link zum Original
Die Innenstädte sollen auch außerhalb der Tageszeit lebendig sein.
Wortlaut im Programm
Es geht auch darum, dass das gute Wohnen bezahlbar ist und die Zentren nicht nur tagsüber lebendig sind. Link zum Original
Stadtentwicklungs- und Integrationspolitik sollen das Land auf den demographischen Wandel einstellen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Land mit unserer Stadtentwicklungs- und Integrationspolitik auf den demographischen Trend einstellen: Die Menschen in Nordrhein-Westfalen werden weniger, älter und bunter. Link zum Original
In den Stadtteilen wird die nötige Infrastruktur für solidarisches Zusammenleben geschaffen.
Wortlaut im Programm
Hierfür gilt es, die nötige Infrastruktur in den Stadtteilen zu schaffen und kleine soziale Netze aufzubauen. Link zum Original
In Stadtteilen mit vielen alten Menschen werden das Leben im vertrauten Wohnumfeld sowie Hilfen bei Wohngemeinschaften, Umzugsmanagement und Wohnungstausch unterstützt.
Wortlaut im Programm
Gerade in Stadtteilen, in denen viele alte Menschen leben, ist ein Leben im vertrauten Wohnumfeld genauso wichtig wie Hilfen bei der Gründung einer Wohn- oder Hausgemeinschaft, der Gestaltung des Eigenheims für gemeinschaftliche Wohnformen oder das Umzugsmanagement und der Wohnungstausch. Link zum Original
Wohnquartiere, die noch nicht an die Bedürfnisse älterer Menschen angepasst sind, werden stadtteilbezogen erneuert.
Wortlaut im Programm
Gerade in Wohnungsquartieren, die noch nicht entsprechend den Bedürfnissen älterer Menschen baulich angepasst wurden, müssen auf die Stadtteilsituation ausgerichtete Erneuerungen durchgeführt werden. Link zum Original
Das Zusammenleben verschiedener Generationen wird bei der Quartierserneuerung besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir das Zusammenleben verschiedener Generationen besonders fördern. Link zum Original
Das Modellprogramm „Wohnungslosigkeit vermeiden – dauerhaftes Wohnen sichern“ wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Modellprogramm „Wohnungslosigkeit vermeiden – dauerhaftes Wohnen sichern“ auch künftig fortführen. Link zum Original
Neben Hilfen für Langzeitwohnungslose und ältere Wohnungslose werden spezifische Angebote für wohnungslose Frauen und junge Menschen entwickelt.
Wortlaut im Programm
Hierbei gilt es, neben Hilfen für Langzeitwohnungslose und ältere wohnungslose Menschen spezifische Angebote für Frauen und junge Menschen zu entwickeln. Link zum Original
Gegen Wohnungslosigkeit werden aufsuchende medizinische und pflegerische Hilfe sowie begleitende Wohnprojekte eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Neben einer aufsuchenden medizinischen und pflegerischen Hilfe und dem Aufbau von begleitenden Wohnprojekten gehören auch der Umbau von Obdachlosenunterkünften zu menschenwürdigem Wohnraum und die Förderung und der Erhalt preiswerten Wohnraums zur erfolgreichen Arbeit gegen Wohnungslosigkeit. Link zum Original
Obdachlosenunterkünfte werden zu menschenwürdigem Wohnraum umgebaut.
Wortlaut im Programm
Neben einer aufsuchenden medizinischen und pflegerischen Hilfe und dem Aufbau von begleitenden Wohnprojekten gehören auch der Umbau von Obdachlosenunterkünften zu menschenwürdigem Wohnraum und die Förderung und der Erhalt preiswerten Wohnraums zur erfolgreichen Arbeit gegen Wohnungslosigkeit. Link zum Original
Preiswerter Wohnraum wird gefördert und erhalten.
Wortlaut im Programm
Neben einer aufsuchenden medizinischen und pflegerischen Hilfe und dem Aufbau von begleitenden Wohnprojekten gehören auch der Umbau von Obdachlosenunterkünften zu menschenwürdigem Wohnraum und die Förderung und der Erhalt preiswerten Wohnraums zur erfolgreichen Arbeit gegen Wohnungslosigkeit. Link zum Original
Eine Kampagne soll die energetische Erneuerung des Gebäudebestands beschleunigen, die Qualität der Bauwirtschaft steigern und mit der Städtebaupolitik vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir eine Kampagne, die den Prozess der energetischen Erneuerung des Gebäudebestands beschleunigt, die Qualität des Angebots der Bauwirtschaft steigern hilft und eine Vernetzung mit den städtebaulichen Aktivitäten des Landes schafft. Link zum Original
Instrumente wie landesgeförderte GebäudeChecks sollen Bauherren zur energetischen Sanierung motivieren.
Wortlaut im Programm
Geeignete Instrumente zur Motivationssteigerung der Bauherren, wie die vom Land geförderten GebäudeChecks sollen substanzielle Impulse des Marktes bewirken. Link zum Original
Das Land geht mit seinen Landesliegenschaften bei der energetischen Sanierung beispielgebend voran.
Wortlaut im Programm
Das Land Nordrhein-Westfalen wird mit den Landesliegenschaften hier beispielgebend vorangehen. Link zum Original
Handwerker, Architekten und weitere Akteure der Bauwirtschaft werden zur energetischen Sanierung beraten und qualifiziert.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig muss die Qualität des Angebots durch Beratung und Qualifizierung von Handwerkerinnen und Handwerkern, von Architektinnen und Architekten sowie von weiteren Akteuren der Bauwirtschaft verbessert werden. Link zum Original
Die Initiative zur energetischen Gebäudesanierung investiert in Forschung, Entwicklung und Wissenstransfer.
Wortlaut im Programm
Um die Potenziale der Initiative optimal für neue Arbeitsplätze zu nutzen und den Umbau auch unter dem Aspekt maximaler Umweltschonung zu betreiben, soll die Initiative in entsprechende Forschung und Entwicklung sowie in den Wissenstransfer investieren. Link zum Original
Nordrhein-Westfalen soll Kompetenzzentrum für energetische Gebäudemodernisierung werden.
Wortlaut im Programm
Nordrhein-Westfalen soll das Kompetenzzentrum für energetische Gebäudemodernisierung werden. Link zum Original
Passiv- und Niedrigenergiehausbauweise sollen im Neubau üblicher Standard werden.
Wortlaut im Programm
Für den Neubau wollen wir, dass die Passiv- und Niedrigenergiehausbauweise zum üblichen Standard in Nordrhein-Westfalen wird. Link zum Original
Die Sanierung vernachlässigter Wohngebiete und Nebenzentren wird mit dem Aus- und Neubau von Straßenbahnstrecken verbunden.
Wortlaut im Programm
Die städtebauliche Sanierung und gestalterische Aufwertung bisher vernachlässigter Wohngebiete und Nebenzentren sollten mit dem Aus- und Neubau von Straßenbahnstrecken verbunden werden. Link zum Original
Lebensräume werden verstärkt mit Blick auf die Interessen von Kindern gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Lebensräume verstärkt mit Blick auf die Interessen von Kindern gestaltet werden. Link zum Original
Kinder erhalten ausreichend Spiel- und Bewegungsräume, eigene Orte und genügend Spielplätze.
Wortlaut im Programm
Kinder brauchen ausreichend Spiel- und Bewegungsfreiräume, um sich zu entfalten. Dazu gehören eigene Orte für Kinder, genügend Spielplätze und Bewegungsfreiheit. Link zum Original
Kinder und Jugendliche werden an der Stadtentwicklung beteiligt.
Wortlaut im Programm
Deswegen ist die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen an der Stadtentwicklung für uns besonders wichtig. Link zum Original
Die Städtebauförderprogramme des Landes werden vernetzt, um den Interessen von Kindern und Jugendlichen gerecht zu werden.
Wortlaut im Programm
Die bereits vorhandenen Förderprogramme des Landes („Soziale Stadt“, „Initiative ergreifen“, „Ab in die Mitte“, „Regionale Stadtbaukultur“ mit „50-Plätze-Programm“) müssen zukünftig intelligent vernetzt werden, um auch bei knapper werdenden Mitteln den Interessen von Kindern und Jugendlichen gerecht zu werden. Link zum Original
Projekte in Stadtteilen mit besonderem Erneuerungsbedarf werden mit Blick auf Kinderarmut ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Vor allem Projekte in Stadtteilen mit besonderem Erneuerungsbedarf müssen unter dem Fokus von Kinderarmut ausgebaut werden. Link zum Original
Die Lebensqualität steht im Mittelpunkt der Stadtentwicklungspolitik.
Wortlaut im Programm
Die Lebensqualität steht im Mittelpunkt der Stadtentwicklungspolitik. Ein Schwerpunkt liegt auf Maßnahmen für Kinder und Jugendliche. Link zum Original
Ein Schwerpunkt der Stadtentwicklungspolitik liegt auf Maßnahmen für Kinder und Jugendliche.
Wortlaut im Programm
Die Lebensqualität steht im Mittelpunkt der Stadtentwicklungspolitik. Ein Schwerpunkt liegt auf Maßnahmen für Kinder und Jugendliche. Link zum Original
Stadtentwicklung soll auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten mit Blick auf den wirtschaftlichen und demographischen Wandel gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wir stellen uns den Herausforderungen des wirtschaftlichen und demographischen Wandels und wollen Stadtentwicklung auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gestalten. Link zum Original
Die Städte, einschließlich der mittleren und kleinen Städte, werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die GRÜNEN wollen die Städte stärken. Damit sind nicht nur die Großstädte gemeint, sondern auch die vielen mittleren und kleinen Städte in Nordrhein- Westfalen. Link zum Original
Die Teilnahme von Kindern und Jugendlichen an der Stadtgestaltung und der Nutzung öffentlicher Räume wird intensiver verfolgt.
Wortlaut im Programm
Die Teilnahme von Kindern und Jugendlichen an der Stadtgestaltung und der Nutzung öffentlicher Räume ist deswegen ein zentrales Thema, dem wir uns noch intensiver widmen wollen. Link zum Original
Die vorhandenen Förderprogramme für die Städte werden intelligent vernetzt.
Wortlaut im Programm
Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt die Städte dabei bereits mit vielen Förderprogrammen („Soziale Stadt“, „Ab in die Mitte“, „Regionale Stadtbaukultur“ mit „50-Plätze-Programm“). Zukünftig wird es darum gehen, die vorhandenen Ansätze intelligent zu vernetzen und auch bei knapper werdenden Mitteln das Thema „Zukunft für Kinder und Jugendliche“ nicht aus den Augen zu verlieren. Link zum Original
Das Thema Zukunft für Kinder und Jugendliche bleibt in der Städteförderung auch bei knapperen Mitteln im Blick.
Wortlaut im Programm
Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt die Städte dabei bereits mit vielen Förderprogrammen („Soziale Stadt“, „Ab in die Mitte“, „Regionale Stadtbaukultur“ mit „50-Plätze-Programm“). Zukünftig wird es darum gehen, die vorhandenen Ansätze intelligent zu vernetzen und auch bei knapper werdenden Mitteln das Thema „Zukunft für Kinder und Jugendliche“ nicht aus den Augen zu verlieren. Link zum Original
Soziale Wohnungspolitik bleibt auch bei stagnierenden Bevölkerungszahlen eine wichtige Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Eine soziale Wohnungspolitik bleibt auch bei stagnierenden Bevölkerungszahlen eine wichtige Aufgabe. Link zum Original
In den Großstädten soll einer neuen Wohnungsnot vorgebeugt werden.
Wortlaut im Programm
Gerade in den Großstädten muss viel getan werden, um einer neuen Wohnungsnot vorzubeugen und die Spekulation mit Wohnraum zu unterbinden. Link zum Original
Die Spekulation mit Wohnraum soll unterbunden werden.
Wortlaut im Programm
Gerade in den Großstädten muss viel getan werden, um einer neuen Wohnungsnot vorzubeugen und die Spekulation mit Wohnraum zu unterbinden. Link zum Original
Die Abschaffung des sozialen Wohnungsbaus wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der CDU-Opposition, die den Sozialen Wohnungsbau abschaffen möchte, und manchen Großstädten, die ihre Wohnungsbauunternehmen privatisieren wollen, setzen wir eine klare Alternative entgegen. Link zum Original
Die Privatisierung kommunaler Wohnungsbauunternehmen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der CDU-Opposition, die den Sozialen Wohnungsbau abschaffen möchte, und manchen Großstädten, die ihre Wohnungsbauunternehmen privatisieren wollen, setzen wir eine klare Alternative entgegen. Link zum Original
Der soziale Wohnungsbau wird bedarfsgerecht weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir müssen denen helfen, die auf preisgünstige Mietwohnungen angewiesen sind. Daher müssen wir den sozialen Wohnungsbau bedarfsgerecht weiter fördern. Link zum Original
In Regionen mit entspannten Wohnungsmärkten und Bevölkerungsverlusten, besonders im Ruhrgebiet, werden städtebauliche Umstrukturierungen und die Erhaltung und Verbesserung des Wohnungsbestandes vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Auf der anderen Seite gibt es aber auch Regionen, insbesondere in großen Teilen des Ruhrgebietes, mit weitgehend entspannten Wohnungsmärkten und fühlbaren Bevölkerungsverlusten. Hier geht es in erster Linie um städtebauliche Umstrukturierungen und um eine Erhaltung und Verbesserung des Wohnungsbestandes und damit der Lebensqualität der Wohnquartiere. Link zum Original
Die Städte werden als Wohnstandorte gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Städte als Wohnstandorte stärken. Link zum Original
Die Förderung von Mietwohnungen und selbst genutztem Wohneigentum steht bedarfsorientiert und ausgewogen nebeneinander.
Wortlaut im Programm
Wohnen in der Stadt bleibt aber auch künftig für viele ein Wohnen zur Miete. Daher müssen die Förderung von Mietwohnungen und selbst genutztem Wohneigentum bedarfsorientiert und ausgewogen nebeneinander stehen. Link zum Original
Wohnen bleibt insbesondere für einkommensschwache Bevölkerungsgruppen bezahlbar und sicher.
Wortlaut im Programm
Wohnungspolitik muss auch künftig vor allem dafür sorgen, dass Wohnen insbesondere für einkommensschwache Bevölkerungsgruppen bezahlbar und sicher bleibt. Link zum Original
Eine Kürzung des Wohngeldes wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Kürzung von Wohngeld wird von den GRÜNEN abgelehnt. Link zum Original
Die Wohngeldleistungen werden in einem angemessenen Verhältnis zur Miet- und Einkommensentwicklung gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch in Zukunft darauf achten, dass die Wohngeldleistungen in einem angemessenen Verhältnis zur Miet- und Einkommensentwicklung gestaltet werden. Link zum Original
Es wird eingegriffen, wo Städte ihre Wohnungsbestände verramschen und Mieterinteressen nicht berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Wir werden dort eingreifen, wo die Städte ihre Wohnungsbestände verramschen und die Interessen von Mieterinnen und Mietern nicht berücksichtigt werden. Link zum Original
Ein Bestand an Sozialwohnungen ist für eine soziale Wohnraumpolitik wichtig.
Wortlaut im Programm
Um auch künftig eine soziale Wohnraumpolitik sicherstellen zu können, ist ein Bestand an Sozialwohnungen wichtig. Link zum Original
Bei Privatisierungen von Wohnungsbeständen hat der Mieterschutz hohe Priorität.
Wortlaut im Programm
Bei Privatisierungen von Wohnungsbeständen werden wir auch weiterhin darauf achten, dass der Schutz der Mieterinnen und Mieter hohe Priorität hat. Dabei ist der Verhaltenskodex für die Wohnungswirtschaft, der durch die GRÜNEN maßgeblich initiiert wurde, konsequent zu beachten. Link zum Original
Bei Privatisierungen von Wohnungsbeständen ist der Verhaltenskodex für die Wohnungswirtschaft konsequent zu beachten.
Wortlaut im Programm
Bei Privatisierungen von Wohnungsbeständen werden wir auch weiterhin darauf achten, dass der Schutz der Mieterinnen und Mieter hohe Priorität hat. Dabei ist der Verhaltenskodex für die Wohnungswirtschaft, der durch die GRÜNEN maßgeblich initiiert wurde, konsequent zu beachten. Link zum Original
Der Erwerb von Wohnungsbeständen durch Mietergenossenschaften wird weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Den Erwerb durch Mietergenossenschaften werden wir weiterhin fördern. Link zum Original
Der verstärkte Kündigungsschutz bei Umwandlung von Mietwohnungen in Eigentumswohnungen bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Ein verstärkter Kündigungsschutz soll auch zukünftig erhalten bleiben. Link zum Original
In den Städten wird Vorsorge für die künftige Entwicklung getroffen.
Wortlaut im Programm
Die von der Kommission vorgelegten Fakten machen deutlich: Wir müssen Vorsorge in unseren Städten treffen. Link zum Original
Die Stadtentwicklung wird von der Schaffung von Quantitäten auf eine Strategie zur Sicherung von Qualitäten umgestellt.
Wortlaut im Programm
Es geht darum, die bislang im Vordergrund stehende Schaffung von Quantitäten umzukehren in eine Strategie zur Sicherung von Qualitäten. Link zum Original
Statt Wachstum zu steuern, wird das Schrumpfen der Städte positiv gestaltet.
Wortlaut im Programm
Es gilt, die Aufmerksamkeit wegzulenken von einer allgemeinen Steuerung des Wachstums, hin zu einer positiven Gestaltung des Schrumpfens. Link zum Original
Eine regionale Abstimmung der Wohnungs- und Städtebaupolitik wird grundsätzlich begrüßt.
Wortlaut im Programm
Eine - wie von der Enquetekommission vorgeschlagene - regionale Abstimmung der Wohnungs- und Städtebaupolitik ist grundsätzlich zu begrüßen. Link zum Original
Die Förderpolitik für Wohnungs- und Stadtentwicklung wird zielgenau und problemlösend ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns in der Landespolitik weiter dafür einsetzen, dass durch die Förderpolitik zielgenau und problemlösend ausgestaltet wird. Link zum Original
Gießkannenförderung in der Stadtentwicklung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Gießkannenförderung lehnen wir für die Stadtentwicklung ab. Link zum Original
Das Wohnumfeld wird kinderfreundlich gestaltet.
Wortlaut im Programm
Damit nicht weiterhin junge Familien in das Umland abwandern, müssen wir nicht nur preisgünstigen, attraktiven Wohnraum schaffen, sondern auch das Wohnumfeld kinderfreundlich gestalten. Link zum Original
Das Landesprogramm Soziale Stadt wird weiterentwickelt und fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Das Landesprogramm „Soziale Stadt“ wollen wir weiterentwickeln und fortführen. Link zum Original
Die Wohnungsbauförderung berücksichtigt vermehrt neue Wohnformen im Alter.
Wortlaut im Programm
Die Wohnungsbauförderung muss zukünftig vermehrt neue Wohnformen im Alter im Blick haben. Link zum Original
Die Modernisierung alter innerstädtischer Wohnsiedlungen wird genutzt, um durch Umstrukturierungen attraktive Wohnangebote als Alternative zu neuen Quartieren am Stadtrand zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Die Modernisierung wollen wir nutzen und durch grundlegende Umstrukturierungen attraktive Wohnangebote als Alternative zu neuen Wohnquartieren am Stadtrand schaffen. Link zum Original
Die Landesförderung unterstützt die energetische Nachrüstung des Wohnungsbestandes.
Wortlaut im Programm
Die Landesförderung soll zugleich die energetische Nachrüstung unterstützen, denn: Die größten Einsparmöglichkeiten an Energie liegen im Bestand. Link zum Original
Die rechtlichen Möglichkeiten auf kommunaler, regionaler und Landesebene zur Vermeidung nicht integrierter Einzelhandelsstandorte werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die stark überdimensionierten Verkaufsflächen im deutschen Einzelhandel verschärfen den Konkurrenzdruck auf den Einzelhandel in den Zentren der Städte und Gemeinden. Die rechtlichen Möglichkeiten auf der kommunalen, regionalen und der Landesebene zur Vermeidung von nicht integrierten Einzelhandelsstandorten sollen gestärkt werden. Link zum Original
Siedlungszuwachs im ländlichen Raum wird auf bestehende Siedlungen konzentriert.
Wortlaut im Programm
Indem Zuwachs auf bestehende Siedlungen konzentriert und der Freiraum geschützt wird, wollen wir die Lebensqualität im ländlichen Raum erhalten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.