Grüne NW · Wahlprogramm zur Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2005
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2005 · beschlossen 26.02.2005 · Original
Das Programm enthält 59 von 1.319 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 59Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 192Seiten im Original
- 2005Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 59
Der vorsorgende Verbraucherschutz soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen vor allem den vorsorgenden Verbraucherschutz ausbauen, um mögliche Gefahren für Gesundheit, Sicherheit und die Rechte der Menschen zu vermeiden. Gesunde Lebensmittel von hoher Qualität, die gentechnikfrei sind – das steht für uns dabei mit an erster Stelle. Link zum Original
Gesunde, gentechnikfreie Lebensmittel von hoher Qualität haben im Verbraucherschutz Vorrang.
Wortlaut im Programm
Wir wollen vor allem den vorsorgenden Verbraucherschutz ausbauen, um mögliche Gefahren für Gesundheit, Sicherheit und die Rechte der Menschen zu vermeiden. Gesunde Lebensmittel von hoher Qualität, die gentechnikfrei sind – das steht für uns dabei mit an erster Stelle. Link zum Original
Die Ausweitung der Agrarumweltmaßnahmen wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Agrarumweltmaßnahmen haben wir in zehn Jahren GRÜNER Regierungsbeteiligung von 40 000 ha Fläche auf 290 000 ha, das sind über 20 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Fläche, ausgeweitet. Diesen Weg wollen wir fortsetzen. Link zum Original
Das Staatsziel Tierschutz wird in allen Bereichen konsequent zur Verbesserung des Tierschutzes genutzt.
Wortlaut im Programm
Es ist uns gelungen, in dieser Legislaturperiode den Tierschutz in Grundgesetz und Landesverfassung zu verankern. Das neue Staatsziel muss in allen Bereichen konsequent zur Verbesserung des Tierschutzes genutzt werden. Link zum Original
Tierschutzverbände erhalten auf Landes- und Bundesebene ein Verbandsklagerecht.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir uns dafür einsetzen, das Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände auf Landes- und Bundesebene zu etablieren. Link zum Original
Die Haltungsbedingungen aller landwirtschaftlich genutzten Tiere werden vergleichbar wie bei Legehennen verbessert.
Wortlaut im Programm
Nach dem Beschluss zur Abschaffung der Käfighaltung von Legehennen setzen wir uns für vergleichbare Verbesserungen der Tierhaltung aller anderen landwirtschaftlich genutzten Tiere ein. Link zum Original
Die Verbesserungen in der Schweinehaltung in Nordrhein-Westfalen werden Vorbild für eine bundeseinheitliche Regelung.
Wortlaut im Programm
Die von der Landesregierung eingeleiteten Verbesserungen in der Schweinehaltung müssen Vorbild für eine bundeseinheitliche Regelung werden. Link zum Original
In der Putenhaltung besteht besonderer Handlungsbedarf.
Wortlaut im Programm
Besonderer Handlungsbedarf besteht in der Putenhaltung. Link zum Original
Verbesserte Haltungsvorschriften gehen mit der Förderung besonders artgerechter Haltungsverfahren einher.
Wortlaut im Programm
Die Verbesserung der Haltungsvorschriften muss mit der Förderung besonders artgerechter Haltungsverfahren einhergehen. Link zum Original
Die Dauer von Tiertransporten wird erheblich verkürzt.
Wortlaut im Programm
Die Dauer der Tiertransporte muss erheblich verkürzt und die Transportbedingungen müssen durch staatliche Organe noch stärker überprüft werden. Link zum Original
Die Transportbedingungen von Tieren werden staatlich stärker kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Die Dauer der Tiertransporte muss erheblich verkürzt und die Transportbedingungen müssen durch staatliche Organe noch stärker überprüft werden. Link zum Original
Tierversuche werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Abschaffung von Tierversuchen und den Ersatz durch tierversuchsfreie Forschung ein. Link zum Original
Die Pelztierhaltung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Pelztierhaltung lehnen wir ab. Link zum Original
Die Sicherheit von Lebensmitteln hat oberste Priorität.
Wortlaut im Programm
Oberste Priorität hat die Sicherheit von Lebensmitteln. Link zum Original
Tiermehle dürfen nicht ins Tierfutter gelangen.
Wortlaut im Programm
Tiermehle gehören nicht ins Futter, Risikomaterialien und Giftstoffe nicht in Lebens- und Futtermittel. Link zum Original
Risikomaterialien und Giftstoffe dürfen nicht in Lebens- und Futtermittel gelangen.
Wortlaut im Programm
Tiermehle gehören nicht ins Futter, Risikomaterialien und Giftstoffe nicht in Lebens- und Futtermittel. Link zum Original
Es sollen weniger Schadstoffe in Lebensmittel gelangen.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass weniger Schadstoffe in Lebensmittel gelangen. Link zum Original
Der Einsatz von Antibiotika-Leistungsförderern in Futtermitteln wird endgültig beendet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Einsatz von Antibiotika-Leistungsförderern in Futtermitteln endgültig beenden und Rückstände von Pflanzenschutzmitteln reduzieren. Link zum Original
Rückstände von Pflanzenschutzmitteln werden reduziert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Einsatz von Antibiotika-Leistungsförderern in Futtermitteln endgültig beenden und Rückstände von Pflanzenschutzmitteln reduzieren. Link zum Original
Schlechte Haltungsbedingungen von Nutztieren dürfen nicht länger durch Antibiotikaeinsatz kaschiert werden.
Wortlaut im Programm
Schlechte Haltungsbedingungen von Nutztieren, die das Infektionsrisiko erhöhen, dürfen nicht länger durch den Einsatz von Antibiotika kaschiert werden. Link zum Original
Der Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung wird weiter reduziert, um Antibiotikaresistenzen einzudämmen.
Wortlaut im Programm
Nur durch weitere Reduzierung des Antibiotikaeinsatzes lässt sich eine Eindämmung der für den Menschen gefährlichen Antibiotikaresistenz erreichen. Link zum Original
Das Vorsorgeprinzip wird umfassend durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Das Vorsorgeprinzip muss umfassend durchgesetzt werden. Link zum Original
Verarbeitung und Lagerung von Lebensmitteln werden überprüft.
Wortlaut im Programm
Auch die Verarbeitung und Lagerung von Lebensmitteln gehört auf den Prüfstand. Link zum Original
Die marktnahe Versorgung mit Nahrungsmitteln aus heimischer Erzeugung über kurze, transparente Vermarktungswege bleibt ein Schwerpunkt.
Wortlaut im Programm
Ein besonderer Schwerpunkt bleibt für die GRÜNEN dabei die marktnahe Versorgung mit Nahrungsmitteln aus heimischer Erzeugung bei kurzen, für die Verbraucherinnen und Verbraucher transparenten Vermarktungswegen. Link zum Original
Gentechnik in der Nahrung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen Gentechnik in der Nahrung und die Freisetzung von gentechnisch veränderten Organismen ab. Link zum Original
Die Freisetzung gentechnisch veränderter Organismen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen Gentechnik in der Nahrung und die Freisetzung von gentechnisch veränderten Organismen ab. Link zum Original
Produktion und Kauf gentechnikfreier Lebensmittel sollen auch künftig möglich bleiben.
Wortlaut im Programm
Es muss künftig weiter möglich sein, gentechnikfreie Lebensmittel zu produzieren und zu kaufen. Link zum Original
Die europaweiten Kennzeichnungsregelungen für Gentechnik werden strikt eingehalten, überwacht und verbraucherfreundlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Die vorhandenen europaweiten Kennzeichnungsregelungen müssen strikt eingehalten, überwacht und im Sinne der Verbraucherinnen und Verbraucher weiter verbessert werden. Link zum Original
Im Bundesrat wird für Regelungen zur Sanktionierung von Verstößen gegen die Kennzeichnungspflicht eingetreten.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir uns im Bundesrat auch weiterhin für Regelungen zur Sanktion von Verstößen gegen die Kennzeichnungspflicht einsetzen. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll gentechnikfrei sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine gentechnikfreie Landwirtschaft und lehnen daher Gentechnik in der Nahrung und die Freisetzung von gentechnisch veränderten Organismen ab. Link zum Original
Die Abstands- und Haftungsregelungen des Gentechnikgesetzes werden auf Landesebene konsequent angewendet.
Wortlaut im Programm
Die im Gentechnikgesetz festgelegten Abstands- und Haftungsregelungen sollen benachbarte Landwirtinnen und Landwirte und die Natur vor der unkontrollierten Ausbreitung gentechnisch veränderter Organismen schützen und die Verursacher eventueller Schäden haftbar machen. Wir werden für ihre konsequente Anwendung auf Landesebene sorgen. Link zum Original
Regionale Initiativen, in denen Landwirte freiwillig auf den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen verzichten, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus unterstützen wir regionale Initiativen, in denen sich Landwirtinnen und Landwirte freiwillig dazu verpflichten, keine gentechnisch veränderten Pflanzen anzubauen. Link zum Original
Städte und Gemeinden sollen den Anbau von Genpflanzen auf kommunalen Flächen nicht ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Auch bei Städten und Gemeinden werden wir dafür werben, den Anbau von Genpflanzen auf kommunalen Flächen nicht zu ermöglichen. Link zum Original
Nordrhein-Westfalen soll gentechnikfrei werden, langfristig auch Deutschland und Europa.
Wortlaut im Programm
Wir streben ein gentechnikfreies Nordrhein-Westfalen an, dieses Anliegen wollen wir langfristig in ganz Deutschland und Europa umsetzen. Link zum Original
Die Lebensmittelüberwachung bleibt staatliche Aufgabe.
Wortlaut im Programm
steht für uns fest, dass die Lebensmittelüberwachung staatliche Aufgabe bleiben muss. Link zum Original
Die Defizite in der Lebensmitteluntersuchung werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Die Defizite in der Lebensmitteluntersuchung müssen beseitigt werden. Link zum Original
Die zwischen tierischer und pflanzlicher Herkunft zersplitterte Untersuchungsstruktur für Lebensmittel wird überwunden.
Wortlaut im Programm
Dazu muss die zersplitterte Untersuchungsstruktur, die noch zwischen Lebensmitteln tierischer und pflanzlicher Herkunft unterscheidet, überwunden werden. Link zum Original
Staatliche und kommunale Untersuchungsämter arbeiten in leistungsfähigen Einheiten zusammen und werden für alle notwendigen Analysen ausgerüstet.
Wortlaut im Programm
staatlichen und kommunalen Untersuchungsämter müssen in leistungsfähigen Einheiten zusammenwirken und so ausgerüstet sein, dass ihnen alle notwendigen Analysen möglich sind. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll mit Umwelt-, Natur- und Tierschutz im Einklang stehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Landwirtschaft, die Hand in Hand mit Umwelt-, Natur- und Tierschutz geht. Link zum Original
Ökolandbau, nachwachsende Rohstoffe sowie Pflege und Erhalt der Natur- und Kulturlandschaft bilden die Säulen der Agrar- und Forstpolitik.
Wortlaut im Programm
Ökolandbau, nachwachsende Rohstoffe sowie Pflege und Erhalt der Natur- und Kulturlandschaft sind die Säulen unserer Agrar- und Forstpolitik. Link zum Original
Das nordrhein-westfälische Programm „Ländlicher Raum“ wird ausgebaut und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Das nordrheinwestfälische Programm „Ländlicher Raum“ stimmt die verschiedenen Förderinstrumente in diesem Bereich in vorbildlicher Weise aufeinander ab. Dieses Programm werden wir ausbauen und weiterentwickeln. Link zum Original
Die Lebensmittelherstellung wird konsequent neu organisiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Herstellung unserer Lebensmittel konsequent neu organisieren. Link zum Original
Leitbild ist eine ökologisch, sozial und ökonomisch nachhaltige Produktionsweise.
Wortlaut im Programm
Dabei orientieren wir uns am Leitbild einer ökologisch, sozial und ökonomisch nachhaltigen Produktionsweise. Link zum Original
Der ökologische Landbau wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der ökologische Landbau hat hierbei eine Vorreiterrolle. Deshalb wollen wir ihn weiter stärken. Link zum Original
Die Ausweitung der ökologisch bewirtschafteten Fläche wird weiter vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Seit 1999 hat sich die ökologisch bewirtschaftete Fläche in Nordrhein-Westfalen fast verdreifacht. Diese Entwicklung wollen wir weiter vorantreiben. Link zum Original
Initiativen und Projekte zur regionalen Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte werden weiter unterstützt und gefördert.
Wortlaut im Programm
Die regionale Vermarktung der Produkte bietet der Landwirtschaft Unabhängigkeit von den von wenigen Supermarktketten dominierten Vertriebswegen. Den Verbraucherinnen und Verbrauchern bietet sie transparente, individuelle Produktqualität statt industrieller und anonymer Massenware. Die vielfältigen und unterschiedlichsten Initiativen und Projekte in diesem Bereich wollen wir weiter unterstützen und fördern. Link zum Original
Die ökologische Landwirtschaft wird kontinuierlich weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Eine umweltgerechte, ökologische Landwirtschaft sichert einer Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten das Überleben. Hier nehmen die Landwirtinnen und Landwirte Funktionen für das Allgemeinwohl wahr. Wir wollen diesen Erwerbszweig der Landwirtschaft, der in den letzten Jahren deutlich gewachsen ist und inzwischen 20 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche Nordrhein-Westfalens ausmacht, kontinuierlich weiter ausbauen. Link zum Original
Eine integrierte Waldpolitik soll eine nachhaltige Nutzung des Waldes ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine integrierte Waldpolitik, die eine in jeder Hinsicht nachhaltige Nutzung des Waldes ermöglicht. Link zum Original
Eine einheitliche Forstverwaltung wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Eine einheitliche Forstverwaltung ist für uns Voraussetzung für die Umsetzung dieser Waldpolitik. Link zum Original
Naturnahe Waldwirtschaft mit anspruchsvollen Zertifizierungsstandards wie FSC sichert ökologische Standards.
Wortlaut im Programm
Eine naturnahe Waldwirtschaft unter Einhaltung vorbildlicher Zertifizierungsstandards (z.B. FSC) sichert die ökologischen Standards. Link zum Original
Aufforstung in Monokulturen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen die Aufforstung in Monokulturen ebenso ab wie großflächige Kahlschläge und setzen stattdessen auf Naturverjüngung. Link zum Original
Großflächige Kahlschläge werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen die Aufforstung in Monokulturen ebenso ab wie großflächige Kahlschläge und setzen stattdessen auf Naturverjüngung. Link zum Original
In der Forstwirtschaft wird auf Naturverjüngung gesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen die Aufforstung in Monokulturen ebenso ab wie großflächige Kahlschläge und setzen stattdessen auf Naturverjüngung. Link zum Original
Die in der Clusterstudie Holz aufgezeigten Potenziale der Holz- und Forstwirtschaft werden erschlossen.
Wortlaut im Programm
Die in der Clusterstudie Holz aufgezeigten Potenziale dieses Sektors müssen erschlossen werden. Link zum Original
Der Einsatz des nachwachsenden Rohstoffs Holz wird stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir den Einsatz des klimafreundlichen, nachwachsenden Rohstoffs Holz noch stärker fördern. Link zum Original
Die vielfältigen Funktionen des ländlichen Raumes werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Es gilt die vielfältigen Funktionen des ländlichen Raumes zu stärken und regionale Entwicklung zu fördern. Link zum Original
Versorgungsstrukturen im ländlichen Raum werden erhalten.
Wortlaut im Programm
Vorhandene Infrastruktur muss im Sinne der demographischen Entwicklung gestaltet und Versorgungsstrukturen müssen erhalten werden. Link zum Original
Die Potenziale des ländlichen Raumes werden durch staatliche Förderung zusammen mit privatem und bürgerschaftlichem Engagement entwickelt.
Wortlaut im Programm
Die spezifischen Potenziale des ländlichen Raumes sollen im Zusammenwirken von staatlicher Förderung und privatem und bürgerschaftlichem Engagement entwickelt werden. Link zum Original
Ab 2007 soll ein finanziell ausreichend ausgestattetes, nachhaltig ausgerichtetes EU-Programm zur ländlichen Entwicklung die Agrarreform weiterentwickeln.
Wortlaut im Programm
Ein neues EU-Programm zur ländlichen Entwicklung ab 2007, das über eine ausreichende Finanzausstattung und eine klare Nachhaltigkeitsorientierung verfügt, und die in den Jahren 2003 und 2004 erreichten Fortschritte bei der Reform der gemeinsamen Agrarpolitik weiterentwickelt, Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.