SPD · Zukunft und Zusammenhalt.
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Landtagswahl Niedersachsen 2017 · Original
Das Programm enthält 21 von 1.116 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 21Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 154Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 21
Die Kulturförderung wird von 2013 bis 2018 um mehr als 18 Prozent auf 235 Millionen Euro erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Kulturförderung wird von 2013 bis 2018 um mehr als 18 Prozent auf 235 Millionen Euro erhöht. Link zum Original
Der interreligiöse Dialog wird mit dem Ziel eines Vertrags mit den muslimischen Organisationen fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Eine SPD-Landesregierung wird den interreligösen Dialog mit dem Ziel weiterverfolgen, einen Vertrag mit den muslimischen Organisationen abzuschließen. Link zum Original
Der Zugang zu Kultur und Kunst wird barrierefrei gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die SPD setzt sich deshalb für einen barrierefreien Zugang zu Kultur und Kunst ein. Link zum Original
Kultur soll nicht elitär, sondern für alle offen sein.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch soziale Barrierefreiheit: Kultur darf nicht elitär, sondern muss offen für alle sein. Link zum Original
Neben der Hochkultur werden niedrigschwellige Kulturangebote für alle entwickelt.
Wortlaut im Programm
Deshalb sollen neben der sogenannten Hochkultur auch niederschwellige Angebote für jedermann entwickelt werden. Link zum Original
Mehrsprachigkeit, Interkulturalität und kulturelle Vielfalt gelten als Gewinn für alle.
Wortlaut im Programm
Mehrsprachigkeit, Interkulturalität und kulturelle Vielfalt sind dabei als Beitrag zu Toleranz und Offenheit zu verstehen, als Gewinn für alle. Link zum Original
Die Kulturförderung des Landes wird erweitert und dauerhaft erhöht.
Wortlaut im Programm
Genau deshalb wird eine SPD-Landesregierung die Kulturförderung des Landes möglichst erweitern und dauerhaft erhöhen. Link zum Original
Das Land übernimmt die Tarifsteigerungen im Bereich Kultur und Kunst.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch, für gute und faire Arbeitsbedingungen durch Übernahme der Tarifsteigerungen im Bereich Kultur und Kunst zu sorgen. Link zum Original
Ein Kulturfördergesetz sichert die landesweite Versorgung mit Kultureinrichtungen.
Wortlaut im Programm
In einem Kulturfördergesetz soll die landesweite Versorgung mit kulturellen Einrichtungen wie Theatern, Museen, Bibliotheken, Kunst- oder Musikschulen gesichert werden. Link zum Original
Soziokultur und Live-Musik in der Fläche werden über die Kulturverbände und Landschaften ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Kulturelle Angebote zu Soziokultur oder Live-Musik in der Fläche sollen zudem durch Unterstützung der Kulturverbände und Landschaften ausgebaut werden, Link zum Original
Die Bibliotheken werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Eine SPD-Landesregierung wird die Bibliotheken stärken und bei der Digitalisierung unterstützen, um die Lesekompetenz von Kinder und Jugendlichen zu fördern. Link zum Original
Die Bibliotheken werden bei der Digitalisierung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Eine SPD-Landesregierung wird die Bibliotheken stärken und bei der Digitalisierung unterstützen, um die Lesekompetenz von Kinder und Jugendlichen zu fördern. Link zum Original
Kulturschaffende werden stärker in kulturpolitische Prozesse und Entscheidungen einbezogen.
Wortlaut im Programm
Die Kulturschaffenden in Niedersachsen, die Institutionen, aber in herausgehobener Weise die Künstlerinnen und Künstler sind das „Salz in der Suppe“ unseres Landes. Sie sollen stärker denn je Wertschätzung erfahren, in kulturpolitische Prozesse und Entscheidungen einbezogen werden. Link zum Original
Ein Investitionsprogramm fördert Kultureinrichtungen des Landes sowie in kommunaler und freier Trägerschaft.
Wortlaut im Programm
Zugleich wird sie wegen der geänderten EU/EFRE-Förderung im Kulturbereich Landeseinrichtungen sowie Einrichtungen in kommunaler und freier Trägerschaft durch ein Investitionsprogramm fördern. Link zum Original
Kultur- und Kreativwirtschaft werden stärker vernetzt, um Künstler zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Die Unterstützung von Künstlerinnen und Künstlern soll durch eine stärkere Vernetzung von Kultur- und Kreativwirtschaft verbessert werden. Link zum Original
Der Jugendmedienschutz wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
SPD-Landesregierung wird deshalb den Jugendmedienschutz vorantreiben und das Konzept „Medienkompetenz in Niedersachsen – Ziellinie 2020“ intensiv weiterverfolgen. Link zum Original
Über das Medienkonzentrationsrecht werden faire Wettbewerbsbedingungen für Medienunternehmen sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Über das Medienkonzentrationsrecht wird sie faire Wettbewerbsbedingungen für die Unternehmen sicherstellen und ein vielfältiges Medienangebot gewährleisten. Link zum Original
Über das Medienkonzentrationsrecht wird ein vielfältiges Medienangebot gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Über das Medienkonzentrationsrecht wird sie faire Wettbewerbsbedingungen für die Unternehmen sicherstellen und ein vielfältiges Medienangebot gewährleisten. Link zum Original
Das Land setzt sich für einen zukunftssicheren öffentlich-rechtlichen Rundfunk ein.
Wortlaut im Programm
Dabei wird sie sich besonders für einen zukunftssicheren öffentlich-rechtlichen Rundfunk engagieren. Link zum Original
Die Zulassungspflicht für Streaming-Angebote wird abgeschafft und durch eine Anzeigepflicht ersetzt.
Wortlaut im Programm
Die Zulassungspflicht für Streaming-Angebote sollen abgeschafft und durch eine Anzeigepflicht ersetzt werden. Link zum Original
Die Film- und Medienförderung wird zu einer Förderung audiovisueller Inhalte unabhängig von ihrer Verbreitungsform weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Auch die Film- und Medienförderung muss sich an diese Entwicklung anpassen. Eine SPD-Landesregierung wird diese Einrichtungen deshalb zu einer Förderung von audiovisuellen Inhalten unabhängig von der Form ihrer Verbreitung fortentwickeln. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.