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Grüne NI · Wir sind so weit!

Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie

Landtagswahl Niedersachsen 2003 · Original

Das Programm enthält 51 von 792 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.

Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 51
  1. Durch ökologische Modernisierung sollen neue Arbeitsplätze entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Und wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, durch eine Politik der ökologischen Modernisierung neue Arbeitsplätze zu schaffen und gemeinsam mit mittelständischen Betrieben ein umweltverträgliches Wirtschaftswachstum zu ermöglichen. Link zum Original
  2. Gemeinsam mit mittelständischen Betrieben wird ein umweltverträgliches Wirtschaftswachstum angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Und wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, durch eine Politik der ökologischen Modernisierung neue Arbeitsplätze zu schaffen und gemeinsam mit mittelständischen Betrieben ein umweltverträgliches Wirtschaftswachstum zu ermöglichen. Link zum Original
  3. Die Wirtschaftsförderung konzentriert sich stärker auf mittelständische Innovationen.

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    Wortlaut im Programm
    Wirtschaftsförderung in Niedersachsen muss sich stärker auf mittelständische Innovationen konzentrieren. Link zum Original
  4. Zusätzliche Arbeitsplätze werden vor allem in der Umwelt- und Kulturwirtschaft gesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Zusätzliche Arbeitsplätze lassen sich vor allem in der Umwelt- und Kulturwirtschaft schaffen. Link zum Original
  5. Die Wirtschaftsförderung konzentriert sich auf kleine und mittlere Unternehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Förderpolitik konzentriert sich demgegenüber auf die klein- und mittelständischen Firmen. Link zum Original
  6. Eine privatrechtlich organisierte Investitionsbank des Landes wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der angekündigten Gründung einer privatrechtlich organisierten Investitionsbank versucht die SPD- Landesregierung ihre Politik des Durchwurstelns in der Wirtschaftsförderung zu beenden. So richtig die Bündelung der Zuständigkeiten ist, so falsch ist das gewählte Modell. Link zum Original
  7. Die Wirtschaftsförderung wird kostengünstiger unter dem Dach der Nord/LB gebündelt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch ließe sich eine kostengünstigere Lösung unter dem Dach der Nord/LB finden, gibt es dort doch bereits die im Auftrag des Landes tätige Landes-Treuhandstelle zur Wirtschaftsförderung. Link zum Original
  8. Sparkassen und Genossenschaftsbanken bauen ein flächendeckendes Netz regionaler Beteiligungsgesellschaften auf.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Sparkassen und Genossenschaftsbanken in Niedersachsen ein flächendeckendes Netz regionaler Beteiligungsgesellschaften knüpfen. Link zum Original
  9. Folgen verschärfter Eigenkapitalanforderungen für Handwerksbetriebe werden aufgefangen.

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    Wortlaut im Programm
    Globalisierungsfolgen wie verschärfte Eigenkapitalanforderungen müssen deshalb aufgefangen werden. Link zum Original
  10. Beteiligungsgesellschaften werben Mittel von Deutscher Ausgleichsbank und KfW ein und stellen sie örtlichen Unternehmen zur Verfügung.

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    Wortlaut im Programm
    Beteiligungsgesellschaften sollten zu diesem Zweck Mittel der Deutschen Ausgleichsbank oder der Kreditanstalt für Wiederaufbau einwerben und diese den örtlichen Unternehmen zur Verfügung stellen. Link zum Original
  11. Die Mittelstandsfinanzierung bindet die Hausbanken der Betriebe ein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen deshalb auf ein Modell, das die Hausbanken dieser Betriebe einbindet. Link zum Original
  12. Das Land engagiert sich stärker bei der Betriebsnachfolge im Handwerk.

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    Wortlaut im Programm
    Nahezu jeder dritte Handwerksbetrieb in Niedersachsen hat in den nächsten Jahren einen Generationswechsel zu bewältigen. Um zu verhindern, dass Arbeits- und Ausbildungsplätze ersatzlos wegfallen, muss sich das Land hier stärker engagieren. Link zum Original
  13. An den Hochschulen wird verstärkt um Betriebsnachfolgerinnen und -nachfolger geworben.

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    Wortlaut im Programm
    So ist auch an den Hochschulen verstärkt um BetriebsnachfolgerInnen zu werben. Link zum Original
  14. Kostenfreie Weiterbildung der Handwerkskammern für Studierende wird landesweit angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Kostenfreie Weiterbildung wie sie Studierenden etwa durch die Handwerkskammer Osnabrück-Emsland angeboten wird, sollten im ganzen Land möglich sein. Link zum Original
  15. Ein Sonderprogramm zur Meisterförderung in technischen Handwerksberufen wird aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Um dem BewerberInnenmangel in technischen Handwerksberufen zu begegnen, bedarf es nach unserer Überzeugung eines Sonderprogramms zur MeisterInnenförderung. Link zum Original
  16. Die Meisterausbildung wird durch Landeszuschüsse gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Landeszuschüsse und eine familiengerechte (Teilzeit-) Organisation der MeisterInnenausbildung können hier ein Anreiz sein und den Anteil weiblicher Führungskräfte im Handwerk deutlich erhöhen. Link zum Original
  17. Die Meisterausbildung wird familiengerecht und in Teilzeit organisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Landeszuschüsse und eine familiengerechte (Teilzeit-) Organisation der MeisterInnenausbildung können hier ein Anreiz sein und den Anteil weiblicher Führungskräfte im Handwerk deutlich erhöhen. Link zum Original
  18. Das Land unterstützt Unternehmensgründungen aus den Hochschulen stärker.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei können gerade Unternehmensgründungen aus den Hochschulen für eine zügige Umsetzung von Forschungsergebnissen in die Wirtschaft hinein sorgen. Das Land muss dabei mehr Unterstützung leisten. Link zum Original
  19. Finanzierung und Beratung von Gründungen werden über die Gründungsphase hinaus verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Vor allem die Finanzierung und Beratung über das direkte Gründungsgeschehen hinaus muss mehr im Mittelpunkt stehen. Link zum Original
  20. Unternehmensgründungen aus Hochschulen werden durch Gründungsstipendien oder ein Programm nach dem Vorbild von PFAU mit einer zweijährigen halben Stelle an der Hochschule abgesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Dies kann etwa durch Gründungsstipendien oder wie in Nordrhein-Westfahlen durch ein Programm zur finanziellen Absicherung von Unternehmensgründungen aus Hochschulen (PFAU) geschehen, wo die GründerInnen in Kooperation mit den Hochschulen zwei Jahre lang eine halbe Stelle als wissenschaftliche MitarbeiterIn an einer Hochschule erhalten. Link zum Original
  21. Die betriebswirtschaftlichen Kenntnisse von Existenzgründerinnen und -gründern werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb die betriebswirtschaftlichen Kenntnisse von ExistenzgründerInnen verbessern, durch ” Senior-Patenschaften” aber auch die Beratung ausbauen. Link zum Original
  22. Die Gründungsberatung wird durch Senior-Patenschaften ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb die betriebswirtschaftlichen Kenntnisse von ExistenzgründerInnen verbessern, durch ” Senior-Patenschaften” aber auch die Beratung ausbauen. Link zum Original
  23. Qualifizierte Ruheständler unterstützen über Kammern und Verbände neue Selbstständige.

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    Wortlaut im Programm
    Vermittelt über Kammern und Verbände sollen qualifizierte RuheständlerInnen den neuen Selbstständigen zur Seite stehen. Link zum Original
  24. Es werden spezielle Beratungsangebote für Existenzgründungen von Migrantinnen und Migranten geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Allerdings sind vorhandene Beratungseinrichtungen hier kaum bekannt, geschweige denn gibt es spezielle Angebote für (türkische) MigrantInnen. Dies wollen wir ändern, sehen wir hierin doch nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Integration, sondern auch zu einer erfolgreichen Wirtschaftspolitik. Link zum Original
  25. Grenzüberschreitende Gewerbegebiete mit den europäischen Nachbarn werden geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine stärkere Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn durch grenzüberschreitende Gewerbegebiete und internationale Schul- und Hochschulkooperationen, aber auch durch eine abgestimmte Umweltpolitik. Link zum Original
  26. Regionale Wirtschaftskreisläufe werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, dadurch regionale Wirtschaftskreisläufe zu stärken und Verkehr zu vermeiden. Link zum Original
  27. Die Neuregelung der Sommerferientermine wird zurückgenommen und der Ferienplan überarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns dafür einsetzen, dass der Ferienplan neuerlich überarbeitet und die getroffene Regelung zurückgenommen wird. Link zum Original
  28. Die Nord/LB bleibt ein wesentliches Instrument der Strukturpolitik des Landes.

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    Wortlaut im Programm
    Auch nach dem Wegfall der Gewährträgerhaftung bleibt die Nord/LB dem Land eng verbunden und ein wesentliches Instrument der Strukturpolitik. Ein Zusammenschluss des Instituts mit der Berliner Bankgesellschaft oder der West/LB kommt für uns deshalb nicht in Frage. Link zum Original
  29. Ein Zusammenschluss der Nord/LB mit der Berliner Bankgesellschaft oder der West/LB wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch nach dem Wegfall der Gewährträgerhaftung bleibt die Nord/LB dem Land eng verbunden und ein wesentliches Instrument der Strukturpolitik. Ein Zusammenschluss des Instituts mit der Berliner Bankgesellschaft oder der West/LB kommt für uns deshalb nicht in Frage. Link zum Original
  30. Das Entscheidungszentrum der Nord/LB bleibt in Hannover und Braunschweig.

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    Wortlaut im Programm
    Das Entscheidungszentrum der Nord/LB muss am Doppelsitz Hannover/Braunschweig bleiben, Kooperationen oder Teilfusionen haben sich an diesem Maßstab auszurichten. Link zum Original
  31. Eine Umwandlung der Rechtsform der Landesbank wird für möglich gehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Einer Umwandlung der Rechtsform der Landesbank stehen wir offen gegenüber. Link zum Original
  32. Der Gemeinwohlauftrag der Sparkassen einschließlich des Girokontos für Sozialhilfeempfänger bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Mit Orientierung auf Gemeinwohl und Mittelstandsförderung sind die Sparkassen weit mehr als normale Kreditinstitute. Dieser Auftrag, der etwa auch SozialhilfeempfängerInnen den Zugang zu einem Girokonto eröffnet, muss in jedem Fall erhalten bleiben. Link zum Original
  33. Für Sparkassen werden auch andere Rechtsformen als die öffentlich-rechtliche Anstalt zugelassen.

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    Wortlaut im Programm
    In einer sich verschärfenden Wettbewerbssituation mit den Geschäftsbanken halten wir es jedoch für erforderlich, auch andere Rechtsformen als die bisher vorgeschriebene öffentlich-rechtliche Anstalt zuzulassen. Link zum Original
  34. Das Sparkassengesetz wird geändert, sodass Sparkassen auch als Stiftungen, wirtschaftliche Vereine und Genossenschaften zulässig sind.

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    Wortlaut im Programm
    Durch eine Änderung des Sparkassengesetzes wollen wir erreichen, dass künftig auch Stiftungen, Wirtschaftliche Vereine und Genossenschaften erlaubt sind. Link zum Original
  35. Ein Verkauf der Landesanteile am VW-Konzern wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit Blick auf die überragende Bedeutung des VW-Konzerns für die Wirtschafts- und Beschäftigungssituation in Niedersachsen, lehnen wir einen Verkauf der Landesanteile ab. Link zum Original
  36. Die Fahrzeugindustrie investiert deutlich mehr in die Erforschung alternativer Antriebe.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Entwicklung alternativer Antriebssysteme muss die ertragsstärkste Branche in Niedersachsen, die Fahrzeugindustrie, deutlich mehr Forschungsmittel investieren. Link zum Original
  37. Die Projekte zum Ausbau des naturnahen Tourismus in der Region Aller-Leine-Tal werden weiter befördert.

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    Wortlaut im Programm
    In der Region Aller-Leine-Tal werden seit einigen Jahren gemeinsam mit vielen Beteiligten Projekte zum Ausbau des naturnahen Tourismus entwickelt und umgesetzt. Wir möchten diese erfolgreiche Entwicklung befördern. Link zum Original
  38. Urlaubsgäste sollen die niedersächsischen Regionen mit Fahrrad, Pferd und Kanu oder zu Fuß naturnah erleben können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass unsere Urlaubsgäste die niedersächsischen Regionen mit Fahrrad, Pferd und Kanu oder als Wanderer/in naturnah erleben können. Zu diesem Zweck sind die Voraussetzungen für Sport und Naturtourismus zu verbessern. Link zum Original
  39. Die Voraussetzungen für Sport und Naturtourismus werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass unsere Urlaubsgäste die niedersächsischen Regionen mit Fahrrad, Pferd und Kanu oder als Wanderer/in naturnah erleben können. Zu diesem Zweck sind die Voraussetzungen für Sport und Naturtourismus zu verbessern. Link zum Original
  40. Bestehende Reitwegestrecken werden als Fern- und Rundwegstrecken miteinander vernetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Bestehende Reitwegestrecken möchten wir als Fern- und Rundwegstrecken miteinander vernetzen. Link zum Original
  41. Im Harz soll ein Mountainbike-Wegenetz für junge Besucherinnen und Besucher geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Speziell für den Harz halten wir auch ein Mountainbike-Wegenetz für erforderlich, um ein attraktives Angebot auch für junge BesucherInnen zu schaffen. Link zum Original
  42. Eine Akademie für naturnahen Tourismus wird an eine bestehende Naturschutzeinrichtung angegliedert, um Initiativen zusammenzuführen und Gäste- und Landschaftsführer besser auszubilden.

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    Wortlaut im Programm
    Um die verschiedenen Initiativen zusammenzuführen sowie Gäste- und LandschaftsführerInnen eine verbesserte Ausbildung anzubieten, wollen wir eine Akademie für naturnahen Tourismus an eine bestehende Einrichtung des Naturschutzes angliedern. Link zum Original
  43. Naturtouristische Angebote werden in Abstimmung mit der TourismusMarketing Niedersachsen gezielt beworben.

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    Wortlaut im Programm
    In Abstimmung mit der neu gegründeten TourismusMarketing Niedersachsen sollen die naturtouristischen Angebote gezielt beworben werden. Link zum Original
  44. Eine Liberalisierung des Wassermarktes und seine Aufteilung unter Großunternehmen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen verhindern, dass der Wassermarkt liberalisiert und anschließend unter Großunternehmen aufgeteilt wird. Link zum Original
  45. Regionale Angebotsstrukturen in der Wasserversorgung werden befürwortet, um frisches Wasser zu vernünftigen Preisen zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Um auch in Zukunft frisches Wasser zu einem vernünftigen Preis vorhalten zu können, befürworten wir regionale Angebotsstrukturen in der Wasserversorgung. Link zum Original
  46. Der Export in Niedersachsen entwickelter Umwelttechnik wird durch Außenwirtschaftsförderung und Hilfen für internationale Messeauftritte unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Durch gezielte Hilfen in der Außenwirtschaftsförderung und für internationale Messeauftritte wollen wir den Export der bei uns entwickelten Techniken unterstützen. Link zum Original
  47. Verbraucherinnen und Verbraucher sollen wissen können, wie Produkte beschaffen sind und hergestellt wurden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Generell müssen VerbraucherInnen wissen, wie Produkte beschaffen sind und wie sie hergestellt wurden. Link zum Original
  48. Ein Verbraucherinformationsgesetz wird gefordert.

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    Wortlaut im Programm
    Voraussetzungen hierfür sind ein VerbraucherInneninformationsgesetz, das CDU/CSU und FDP bisher blockiert haben, sowie ein erweitertes Haftungsrecht für ProduzentInnen. Link zum Original
  49. Das Haftungsrecht für Produzenten wird erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Voraussetzungen hierfür sind ein VerbraucherInneninformationsgesetz, das CDU/CSU und FDP bisher blockiert haben, sowie ein erweitertes Haftungsrecht für ProduzentInnen. Link zum Original
  50. Verbraucherschutzeinrichtungen, insbesondere die Verbraucherzentrale Niedersachsen, werden finanziell abgesichert, um ein flächendeckendes Beratungsangebot zu gewährleisten.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Landesebene wollen wir die Arbeit der im VerbraucherInnenschutz engagierten Einrichtungen, insbesondere der Verbraucherzentrale Niedersachsen, finanziell absichern und damit ein flächendeckendes Beratungsangebot gewährleisten. Link zum Original
  51. Die TourismusMarketing Niedersachsen soll eine Werbelinie für Tourismus im ökologischen Landbau entwickeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Schließlich möchten wir erreichen, dass insbesondere der Ökologische Landbau stärker von ländlichen Tourismusangeboten profitiert. Zu diesem Zweck soll die TourismusMarketing Niedersachen eine entsprechende Werbelinie entwickeln. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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