Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Landtagswahl Niedersachsen 2003 · Original
Das Programm enthält 51 von 792 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 51Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 49Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 51
Durch ökologische Modernisierung sollen neue Arbeitsplätze entstehen.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, durch eine Politik der ökologischen Modernisierung neue Arbeitsplätze zu schaffen und gemeinsam mit mittelständischen Betrieben ein umweltverträgliches Wirtschaftswachstum zu ermöglichen. Link zum Original
Gemeinsam mit mittelständischen Betrieben wird ein umweltverträgliches Wirtschaftswachstum angestrebt.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, durch eine Politik der ökologischen Modernisierung neue Arbeitsplätze zu schaffen und gemeinsam mit mittelständischen Betrieben ein umweltverträgliches Wirtschaftswachstum zu ermöglichen. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung konzentriert sich stärker auf mittelständische Innovationen.
Wortlaut im Programm
Wirtschaftsförderung in Niedersachsen muss sich stärker auf mittelständische Innovationen konzentrieren. Link zum Original
Zusätzliche Arbeitsplätze werden vor allem in der Umwelt- und Kulturwirtschaft gesehen.
Wortlaut im Programm
Zusätzliche Arbeitsplätze lassen sich vor allem in der Umwelt- und Kulturwirtschaft schaffen. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung konzentriert sich auf kleine und mittlere Unternehmen.
Wortlaut im Programm
Unsere Förderpolitik konzentriert sich demgegenüber auf die klein- und mittelständischen Firmen. Link zum Original
Eine privatrechtlich organisierte Investitionsbank des Landes wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Mit der angekündigten Gründung einer privatrechtlich organisierten Investitionsbank versucht die SPD- Landesregierung ihre Politik des Durchwurstelns in der Wirtschaftsförderung zu beenden. So richtig die Bündelung der Zuständigkeiten ist, so falsch ist das gewählte Modell. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung wird kostengünstiger unter dem Dach der Nord/LB gebündelt.
Wortlaut im Programm
Auch ließe sich eine kostengünstigere Lösung unter dem Dach der Nord/LB finden, gibt es dort doch bereits die im Auftrag des Landes tätige Landes-Treuhandstelle zur Wirtschaftsförderung. Link zum Original
Sparkassen und Genossenschaftsbanken bauen ein flächendeckendes Netz regionaler Beteiligungsgesellschaften auf.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Sparkassen und Genossenschaftsbanken in Niedersachsen ein flächendeckendes Netz regionaler Beteiligungsgesellschaften knüpfen. Link zum Original
Folgen verschärfter Eigenkapitalanforderungen für Handwerksbetriebe werden aufgefangen.
Wortlaut im Programm
Globalisierungsfolgen wie verschärfte Eigenkapitalanforderungen müssen deshalb aufgefangen werden. Link zum Original
Beteiligungsgesellschaften werben Mittel von Deutscher Ausgleichsbank und KfW ein und stellen sie örtlichen Unternehmen zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Beteiligungsgesellschaften sollten zu diesem Zweck Mittel der Deutschen Ausgleichsbank oder der Kreditanstalt für Wiederaufbau einwerben und diese den örtlichen Unternehmen zur Verfügung stellen. Link zum Original
Die Mittelstandsfinanzierung bindet die Hausbanken der Betriebe ein.
Wortlaut im Programm
Wir setzen deshalb auf ein Modell, das die Hausbanken dieser Betriebe einbindet. Link zum Original
Das Land engagiert sich stärker bei der Betriebsnachfolge im Handwerk.
Wortlaut im Programm
Nahezu jeder dritte Handwerksbetrieb in Niedersachsen hat in den nächsten Jahren einen Generationswechsel zu bewältigen. Um zu verhindern, dass Arbeits- und Ausbildungsplätze ersatzlos wegfallen, muss sich das Land hier stärker engagieren. Link zum Original
An den Hochschulen wird verstärkt um Betriebsnachfolgerinnen und -nachfolger geworben.
Wortlaut im Programm
So ist auch an den Hochschulen verstärkt um BetriebsnachfolgerInnen zu werben. Link zum Original
Kostenfreie Weiterbildung der Handwerkskammern für Studierende wird landesweit angeboten.
Wortlaut im Programm
Kostenfreie Weiterbildung wie sie Studierenden etwa durch die Handwerkskammer Osnabrück-Emsland angeboten wird, sollten im ganzen Land möglich sein. Link zum Original
Ein Sonderprogramm zur Meisterförderung in technischen Handwerksberufen wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Um dem BewerberInnenmangel in technischen Handwerksberufen zu begegnen, bedarf es nach unserer Überzeugung eines Sonderprogramms zur MeisterInnenförderung. Link zum Original
Die Meisterausbildung wird durch Landeszuschüsse gefördert.
Wortlaut im Programm
Landeszuschüsse und eine familiengerechte (Teilzeit-) Organisation der MeisterInnenausbildung können hier ein Anreiz sein und den Anteil weiblicher Führungskräfte im Handwerk deutlich erhöhen. Link zum Original
Die Meisterausbildung wird familiengerecht und in Teilzeit organisiert.
Wortlaut im Programm
Landeszuschüsse und eine familiengerechte (Teilzeit-) Organisation der MeisterInnenausbildung können hier ein Anreiz sein und den Anteil weiblicher Führungskräfte im Handwerk deutlich erhöhen. Link zum Original
Das Land unterstützt Unternehmensgründungen aus den Hochschulen stärker.
Wortlaut im Programm
Dabei können gerade Unternehmensgründungen aus den Hochschulen für eine zügige Umsetzung von Forschungsergebnissen in die Wirtschaft hinein sorgen. Das Land muss dabei mehr Unterstützung leisten. Link zum Original
Finanzierung und Beratung von Gründungen werden über die Gründungsphase hinaus verstärkt.
Wortlaut im Programm
Vor allem die Finanzierung und Beratung über das direkte Gründungsgeschehen hinaus muss mehr im Mittelpunkt stehen. Link zum Original
Unternehmensgründungen aus Hochschulen werden durch Gründungsstipendien oder ein Programm nach dem Vorbild von PFAU mit einer zweijährigen halben Stelle an der Hochschule abgesichert.
Wortlaut im Programm
Dies kann etwa durch Gründungsstipendien oder wie in Nordrhein-Westfahlen durch ein Programm zur finanziellen Absicherung von Unternehmensgründungen aus Hochschulen (PFAU) geschehen, wo die GründerInnen in Kooperation mit den Hochschulen zwei Jahre lang eine halbe Stelle als wissenschaftliche MitarbeiterIn an einer Hochschule erhalten. Link zum Original
Die betriebswirtschaftlichen Kenntnisse von Existenzgründerinnen und -gründern werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb die betriebswirtschaftlichen Kenntnisse von ExistenzgründerInnen verbessern, durch ” Senior-Patenschaften” aber auch die Beratung ausbauen. Link zum Original
Die Gründungsberatung wird durch Senior-Patenschaften ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb die betriebswirtschaftlichen Kenntnisse von ExistenzgründerInnen verbessern, durch ” Senior-Patenschaften” aber auch die Beratung ausbauen. Link zum Original
Qualifizierte Ruheständler unterstützen über Kammern und Verbände neue Selbstständige.
Wortlaut im Programm
Vermittelt über Kammern und Verbände sollen qualifizierte RuheständlerInnen den neuen Selbstständigen zur Seite stehen. Link zum Original
Es werden spezielle Beratungsangebote für Existenzgründungen von Migrantinnen und Migranten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Allerdings sind vorhandene Beratungseinrichtungen hier kaum bekannt, geschweige denn gibt es spezielle Angebote für (türkische) MigrantInnen. Dies wollen wir ändern, sehen wir hierin doch nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Integration, sondern auch zu einer erfolgreichen Wirtschaftspolitik. Link zum Original
Grenzüberschreitende Gewerbegebiete mit den europäischen Nachbarn werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine stärkere Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn durch grenzüberschreitende Gewerbegebiete und internationale Schul- und Hochschulkooperationen, aber auch durch eine abgestimmte Umweltpolitik. Link zum Original
Regionale Wirtschaftskreisläufe werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, dadurch regionale Wirtschaftskreisläufe zu stärken und Verkehr zu vermeiden. Link zum Original
Die Neuregelung der Sommerferientermine wird zurückgenommen und der Ferienplan überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass der Ferienplan neuerlich überarbeitet und die getroffene Regelung zurückgenommen wird. Link zum Original
Die Nord/LB bleibt ein wesentliches Instrument der Strukturpolitik des Landes.
Wortlaut im Programm
Auch nach dem Wegfall der Gewährträgerhaftung bleibt die Nord/LB dem Land eng verbunden und ein wesentliches Instrument der Strukturpolitik. Ein Zusammenschluss des Instituts mit der Berliner Bankgesellschaft oder der West/LB kommt für uns deshalb nicht in Frage. Link zum Original
Ein Zusammenschluss der Nord/LB mit der Berliner Bankgesellschaft oder der West/LB wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Auch nach dem Wegfall der Gewährträgerhaftung bleibt die Nord/LB dem Land eng verbunden und ein wesentliches Instrument der Strukturpolitik. Ein Zusammenschluss des Instituts mit der Berliner Bankgesellschaft oder der West/LB kommt für uns deshalb nicht in Frage. Link zum Original
Das Entscheidungszentrum der Nord/LB bleibt in Hannover und Braunschweig.
Wortlaut im Programm
Das Entscheidungszentrum der Nord/LB muss am Doppelsitz Hannover/Braunschweig bleiben, Kooperationen oder Teilfusionen haben sich an diesem Maßstab auszurichten. Link zum Original
Eine Umwandlung der Rechtsform der Landesbank wird für möglich gehalten.
Wortlaut im Programm
Einer Umwandlung der Rechtsform der Landesbank stehen wir offen gegenüber. Link zum Original
Der Gemeinwohlauftrag der Sparkassen einschließlich des Girokontos für Sozialhilfeempfänger bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Mit Orientierung auf Gemeinwohl und Mittelstandsförderung sind die Sparkassen weit mehr als normale Kreditinstitute. Dieser Auftrag, der etwa auch SozialhilfeempfängerInnen den Zugang zu einem Girokonto eröffnet, muss in jedem Fall erhalten bleiben. Link zum Original
Für Sparkassen werden auch andere Rechtsformen als die öffentlich-rechtliche Anstalt zugelassen.
Wortlaut im Programm
In einer sich verschärfenden Wettbewerbssituation mit den Geschäftsbanken halten wir es jedoch für erforderlich, auch andere Rechtsformen als die bisher vorgeschriebene öffentlich-rechtliche Anstalt zuzulassen. Link zum Original
Das Sparkassengesetz wird geändert, sodass Sparkassen auch als Stiftungen, wirtschaftliche Vereine und Genossenschaften zulässig sind.
Wortlaut im Programm
Durch eine Änderung des Sparkassengesetzes wollen wir erreichen, dass künftig auch Stiftungen, Wirtschaftliche Vereine und Genossenschaften erlaubt sind. Link zum Original
Ein Verkauf der Landesanteile am VW-Konzern wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Mit Blick auf die überragende Bedeutung des VW-Konzerns für die Wirtschafts- und Beschäftigungssituation in Niedersachsen, lehnen wir einen Verkauf der Landesanteile ab. Link zum Original
Die Fahrzeugindustrie investiert deutlich mehr in die Erforschung alternativer Antriebe.
Wortlaut im Programm
Für die Entwicklung alternativer Antriebssysteme muss die ertragsstärkste Branche in Niedersachsen, die Fahrzeugindustrie, deutlich mehr Forschungsmittel investieren. Link zum Original
Die Projekte zum Ausbau des naturnahen Tourismus in der Region Aller-Leine-Tal werden weiter befördert.
Wortlaut im Programm
In der Region Aller-Leine-Tal werden seit einigen Jahren gemeinsam mit vielen Beteiligten Projekte zum Ausbau des naturnahen Tourismus entwickelt und umgesetzt. Wir möchten diese erfolgreiche Entwicklung befördern. Link zum Original
Urlaubsgäste sollen die niedersächsischen Regionen mit Fahrrad, Pferd und Kanu oder zu Fuß naturnah erleben können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass unsere Urlaubsgäste die niedersächsischen Regionen mit Fahrrad, Pferd und Kanu oder als Wanderer/in naturnah erleben können. Zu diesem Zweck sind die Voraussetzungen für Sport und Naturtourismus zu verbessern. Link zum Original
Die Voraussetzungen für Sport und Naturtourismus werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass unsere Urlaubsgäste die niedersächsischen Regionen mit Fahrrad, Pferd und Kanu oder als Wanderer/in naturnah erleben können. Zu diesem Zweck sind die Voraussetzungen für Sport und Naturtourismus zu verbessern. Link zum Original
Bestehende Reitwegestrecken werden als Fern- und Rundwegstrecken miteinander vernetzt.
Wortlaut im Programm
Bestehende Reitwegestrecken möchten wir als Fern- und Rundwegstrecken miteinander vernetzen. Link zum Original
Im Harz soll ein Mountainbike-Wegenetz für junge Besucherinnen und Besucher geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Speziell für den Harz halten wir auch ein Mountainbike-Wegenetz für erforderlich, um ein attraktives Angebot auch für junge BesucherInnen zu schaffen. Link zum Original
Eine Akademie für naturnahen Tourismus wird an eine bestehende Naturschutzeinrichtung angegliedert, um Initiativen zusammenzuführen und Gäste- und Landschaftsführer besser auszubilden.
Wortlaut im Programm
Um die verschiedenen Initiativen zusammenzuführen sowie Gäste- und LandschaftsführerInnen eine verbesserte Ausbildung anzubieten, wollen wir eine Akademie für naturnahen Tourismus an eine bestehende Einrichtung des Naturschutzes angliedern. Link zum Original
Naturtouristische Angebote werden in Abstimmung mit der TourismusMarketing Niedersachsen gezielt beworben.
Wortlaut im Programm
In Abstimmung mit der neu gegründeten TourismusMarketing Niedersachsen sollen die naturtouristischen Angebote gezielt beworben werden. Link zum Original
Eine Liberalisierung des Wassermarktes und seine Aufteilung unter Großunternehmen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen verhindern, dass der Wassermarkt liberalisiert und anschließend unter Großunternehmen aufgeteilt wird. Link zum Original
Regionale Angebotsstrukturen in der Wasserversorgung werden befürwortet, um frisches Wasser zu vernünftigen Preisen zu sichern.
Wortlaut im Programm
Um auch in Zukunft frisches Wasser zu einem vernünftigen Preis vorhalten zu können, befürworten wir regionale Angebotsstrukturen in der Wasserversorgung. Link zum Original
Der Export in Niedersachsen entwickelter Umwelttechnik wird durch Außenwirtschaftsförderung und Hilfen für internationale Messeauftritte unterstützt.
Wortlaut im Programm
Durch gezielte Hilfen in der Außenwirtschaftsförderung und für internationale Messeauftritte wollen wir den Export der bei uns entwickelten Techniken unterstützen. Link zum Original
Verbraucherinnen und Verbraucher sollen wissen können, wie Produkte beschaffen sind und hergestellt wurden.
Wortlaut im Programm
Generell müssen VerbraucherInnen wissen, wie Produkte beschaffen sind und wie sie hergestellt wurden. Link zum Original
Ein Verbraucherinformationsgesetz wird gefordert.
Wortlaut im Programm
Voraussetzungen hierfür sind ein VerbraucherInneninformationsgesetz, das CDU/CSU und FDP bisher blockiert haben, sowie ein erweitertes Haftungsrecht für ProduzentInnen. Link zum Original
Das Haftungsrecht für Produzenten wird erweitert.
Wortlaut im Programm
Voraussetzungen hierfür sind ein VerbraucherInneninformationsgesetz, das CDU/CSU und FDP bisher blockiert haben, sowie ein erweitertes Haftungsrecht für ProduzentInnen. Link zum Original
Verbraucherschutzeinrichtungen, insbesondere die Verbraucherzentrale Niedersachsen, werden finanziell abgesichert, um ein flächendeckendes Beratungsangebot zu gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Auf Landesebene wollen wir die Arbeit der im VerbraucherInnenschutz engagierten Einrichtungen, insbesondere der Verbraucherzentrale Niedersachsen, finanziell absichern und damit ein flächendeckendes Beratungsangebot gewährleisten. Link zum Original
Die TourismusMarketing Niedersachsen soll eine Werbelinie für Tourismus im ökologischen Landbau entwickeln.
Wortlaut im Programm
Schließlich möchten wir erreichen, dass insbesondere der Ökologische Landbau stärker von ländlichen Tourismusangeboten profitiert. Zu diesem Zweck soll die TourismusMarketing Niedersachen eine entsprechende Werbelinie entwickeln. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.