Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Niedersachsen 2003 · Original
Das Programm enthält 65 von 792 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 65Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 49Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 65
Geschlechtergerechtigkeit erhält in der Landespolitik eine zentrale Rolle.
Wortlaut im Programm
bei einer Grünen Regierungsbeteiligung wird die Geschlechtergerechtigkeit deshalb eine zentrale Rolle spielen. Link zum Original
Finanzielle Entlastungen richten sich an Familienmitglieder statt an die Ehe als Institution.
Wortlaut im Programm
Finanzielle Entlastungen wollen wir deshalb für Familienmitglieder durchsetzen, nicht für die Institution Ehe. Link zum Original
Eine Kindergrundsicherung wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel bleibt eine Kindergrundsicherung, die aus der Kappung des Ehegattensplittings finanziert werden soll. Link zum Original
Das Ehegattensplitting wird gekappt, um die Kindergrundsicherung zu finanzieren.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel bleibt eine Kindergrundsicherung, die aus der Kappung des Ehegattensplittings finanziert werden soll. Link zum Original
Erwerbsbedingte Betreuungskosten Alleinerziehender werden ab dem ersten Euro steuerlich absetzbar.
Wortlaut im Programm
Kurzfristig wollen wir dafür sorgen, dass erwerbsbedingte Betreuungskosten von Alleinerziehenden ab dem ersten Euro steuerlich absetzbar sind. Link zum Original
Die soziale Infrastruktur für Familien wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Auch weil mittlerweile jedes dritte Kind bei nur noch einem Elternteil aufwächst, muss die soziale Infrastruktur ausgebaut werden. Link zum Original
Öffentlicher Dienst und Privatwirtschaft bieten mehr Teilzeitstellen und Betriebskindergärten an.
Wortlaut im Programm
Nicht nur der Öffentliche Dienst, auch die private Wirtschaft muss mit vermehrten Teilzeitangeboten und Betriebskindergärten einen größeren Beitrag leisten, das Leben und Arbeiten mit Kindern zu erleichtern. Link zum Original
Es werden mehr Freiräume für Kinder geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Freiräume für Kinder, mehr Spielstraßen und mehr verkehrsberuhigte Straßen, um die Verkehrssicherheit in Städten und Dörfern grundlegend zu verbessern. Link zum Original
Schulsportanlagen werden ganztägig für Kinder und Jugendliche geöffnet.
Wortlaut im Programm
Generell wollen wir Schulsportanlagen ganztägig für die Kinder und Jugendlichen öffnen. Link zum Original
Kinder und Jugendliche erhalten mehr Möglichkeiten, ohne Vereinsmitgliedschaft Ballsport zu treiben.
Wortlaut im Programm
Generell wollen wir Schulsportanlagen ganztägig für die Kinder und Jugendlichen öffnen. Wir wollen, dass diese vermehrt wieder die Möglichkeit erhalten, auch ohne Vereinsmitgliedschaft Ballsportarten auszuüben. Link zum Original
Im ganzen Land werden zusätzliche Bolzplätze, Skateranlagen und Streetballkörbe geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb überall im Land für zusätzliche Bolzplätze, Skateranlagen oder Streetballkörbe ein. Link zum Original
Schulentwicklungs- und Jugendhilfeplanung werden besser aufeinander abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb überall im Land für zusätzliche Bolzplätze, Skateranlagen oder Streetballkörbe ein. Zu diesem Zweck ist eine bessere Abstimmung der Schulentwicklungs- und der Jugendhilfeplanung erforderlich. Link zum Original
Jugendparlamente ohne Mitbestimmungsrechte werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Jugendparlamente, die lediglich als Alibi dienen, aber keine Mitbestimmungsrechte einräumen, lehnen wir ab. Link zum Original
Projekte zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an der Gestaltung ihres Wohnumfelds werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Projekte (Soziale Stadt, Stadtteilprojekte), die Kinder und Jugendliche an der Gestaltung ihres Sozial- und Wohnumfeldes beteiligen. Link zum Original
Für die Jugendhilfe werden Leitlinien mit integrativen und sozialräumlichen Angeboten erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Dazu bedarf es der Erarbeitung von Leitlinien in der Jugendhilfe, die sich an integrativen und sozialräumlich ausgelegten Angeboten orientieren. Link zum Original
Selbstorganisation und freiwilliges Engagement von Kindern und Jugendlichen in Vereinen und Initiativen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auch die Selbstorganisation und das freiwillige Engagement von Kindern und Jugendlichen in Vereinen und Initiativen werden von uns unterstützt. Link zum Original
Haus- und Familienarbeit wird gerecht zwischen Frauen und Männern verteilt.
Wortlaut im Programm
Auch die nicht bezahlte Arbeit wie Haus- und Familienarbeit muss gerecht verteilt werden – vor allem zwischen Frauen und Männern. Link zum Original
Im Harz und im Weserbergland sollen Bereiche für Berg- und Klettersport ausgewiesen werden.
Wortlaut im Programm
Schließlich bedarf es ausgewiesener Bereiche auch im Berg- und Klettersport im Harz und für das Weserbergland. Link zum Original
Ziel ist die soziale Bürgergesellschaft.
Wortlaut im Programm
Neben der ausreichenden finanziellen Ausstattung geht es uns um die Schaffung neuer Strukturen, welche die Prinzipien von Beteiligung und Selbstverantwortung berücksichtigen. Unser Ziel ist die soziale BürgerInnengesellschaft. Link zum Original
Die Aufgaben- und Verantwortungsteilung zwischen Staat und Gesellschaft soll neu austariert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen grundsätzlich eine neue Balance bei der Aufgaben- und Verantwortungsteilung zwischen Staat und Gesellschaft. Link zum Original
Bürgerschaftliches Engagement soll professionelle Angebote ergänzen und nicht den Abbau sozialstaatlicher Leistungen rechtfertigen.
Wortlaut im Programm
BürgerInnenschaftliches Engagement ist kein Lückenbüßer, welches den Abbau sozialstaatlicher Leistungen und bestehender Hilfenetze rechtfertigt, sondern eine wichtige Ergänzung professioneller Angebote. Link zum Original
Das soziale und gesellschaftliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das soziale und gesellschaftliche Engagement der BürgerInnen fördern und sie nicht auf die Rolle der Steuer- und BeitragszahlerInnen reduzieren. Link zum Original
Bürgerschaftliches Engagement soll von unten wachsen und vom Staat ermöglicht und unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
BürgerInnenschaftliches Engagement muss sich ”von unten” entwickeln, gleichzeitig aber ”von oben” ermöglicht und unterstützt werden. Link zum Original
Es wird ein ausreichendes Platzangebot im Freiwilligen Sozialen Jahr und im Freiwilligen Ökologischen Jahr bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
So werden zum Beispiel seit Jahren junge Leute zurückgewiesen, die sich für andere Menschen oder für die Umwelt engagieren wollen, weil es nicht genügend Plätze im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) und im Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) gibt. Um diese systematische Demotivierung gerade auch junger Menschen zu verhindern und in Zukunft noch mehr von ihnen zu erreichen, muss endlich ein ausreichendes Angebot zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Neue Formen des freiwilligen Engagements jenseits traditioneller Verbandsstrukturen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Daneben sind neue Formen und Inhalte des freiwilligen Engagements auch jenseits der traditionellen Verbandsstrukturen zu unterstützen. Link zum Original
Freiwilligenagenturen und kommunale Anlaufstellen werden zu einem landesweiten Netzwerk ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Freiwilligenagenturen und andere kommunale Anlaufstellen sollen zu einem landesweiten Netzwerk ausgebaut werden. Link zum Original
Für freiwilliges Engagement wird eine neue Anerkennungskultur entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zudem eine neue Anerkennungskultur jenseits von Händedruck und Ordensverleihung entwickeln. Dazu gehören Qualifizierungsangebote, aber auch Bonussysteme, die etwa den kostenlosen Erwerb eines Führerscheins bzw. die Übereignung einer Netzbahnkarte ermöglichen oder Anrechnungszeiten für ein Sabbatjahr im Berufsleben. Link zum Original
Engagierten werden Qualifizierungsangebote gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zudem eine neue Anerkennungskultur jenseits von Händedruck und Ordensverleihung entwickeln. Dazu gehören Qualifizierungsangebote, aber auch Bonussysteme, die etwa den kostenlosen Erwerb eines Führerscheins bzw. die Übereignung einer Netzbahnkarte ermöglichen oder Anrechnungszeiten für ein Sabbatjahr im Berufsleben. Link zum Original
Bonussysteme für Engagierte sollen etwa einen kostenlosen Führerschein, eine Netzbahnkarte oder Anrechnungszeiten für ein Sabbatjahr ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zudem eine neue Anerkennungskultur jenseits von Händedruck und Ordensverleihung entwickeln. Dazu gehören Qualifizierungsangebote, aber auch Bonussysteme, die etwa den kostenlosen Erwerb eines Führerscheins bzw. die Übereignung einer Netzbahnkarte ermöglichen oder Anrechnungszeiten für ein Sabbatjahr im Berufsleben. Link zum Original
Niedersächsische Unternehmen sollen sich stärker für die Gemeinschaft engagieren.
Wortlaut im Programm
Aber nicht nur jede/r einzelne Bürger/in, auch die niedersächsischen Unternehmen sollen sich stärker für die Gemeinschaft engagieren. Link zum Original
Kinder und Senioren sollen auch ohne Vereinsmitgliedschaft Sport treiben können.
Wortlaut im Programm
Wichtig für uns Grüne ist, dass etwa Kinder und SeniorInnen die Möglichkeit zum Sport treiben haben, ohne sich einem Verein anschließen zu müssen. Link zum Original
Schulsportanlagen werden ganztägig geöffnet.
Wortlaut im Programm
Dazu sollten die Schulsportanlagen ganztägig geöffnet und die erforderlichen Rahmenbedingungen vom Land geschaffen werden. Link zum Original
Das Land schafft die Rahmenbedingungen für die ganztägige Öffnung der Schulsportanlagen.
Wortlaut im Programm
Dazu sollten die Schulsportanlagen ganztägig geöffnet und die erforderlichen Rahmenbedingungen vom Land geschaffen werden. Link zum Original
Für junge Menschen sollen mehr Bolzplätze, Skateranlagen und Streetballkörbe geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem sind besonders für junge Menschen vermehrt Bolzplätze, Skateranlagen und Streetballkörbe wichtig. Link zum Original
Die ehrenamtliche Arbeit von Trainern und Vorständen im Sport verdient Anerkennung.
Wortlaut im Programm
Auch die oft ehrenamtliche Arbeit von TrainerInnen und Vorständen ist eine wichtige soziale Arbeit, die unsere Anerkennung verdient. Link zum Original
Zum Schutz der Natur werden freiwillige Vereinbarungen mit Verbänden und Anbietern des Freizeitsports getroffen.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne wollen zum Schutz der Natur und der Erholungs-suchenden freiwillige Vereinbarungen mit den Verbänden und sonstigen AnbieterInnen treffen, um ein Gleichgewicht herzustellen. Link zum Original
Eine gesetzliche Regelung auf Landesebene soll den Anteil behinderter Menschen in der Landesverwaltung erhöhen.
Wortlaut im Programm
Nachdem der Anteil von behinderten Menschen in der Landesverwaltung seit Jahren auf konstant niedrigem Niveau liegt und nicht einmal die vorgeschriebenen fünf Prozent erreicht, wollen wir nunmehr eine gesetzliche Regelung auf Landesebene durchsetzen. Es ist beschämend, dass Niedersachsen im Vergleich aller Bundesländer in dieser Hinsicht den vorletzten Platz belegt. Wir wollen dies ändern und durch ein Anti-Diskriminierungsgesetz die Benachteiligung dieser Personengruppe auch in anderen Lebensbereichen abbauen. Link zum Original
Ein Anti-Diskriminierungsgesetz soll die Benachteiligung behinderter Menschen in weiteren Lebensbereichen abbauen.
Wortlaut im Programm
Nachdem der Anteil von behinderten Menschen in der Landesverwaltung seit Jahren auf konstant niedrigem Niveau liegt und nicht einmal die vorgeschriebenen fünf Prozent erreicht, wollen wir nunmehr eine gesetzliche Regelung auf Landesebene durchsetzen. Es ist beschämend, dass Niedersachsen im Vergleich aller Bundesländer in dieser Hinsicht den vorletzten Platz belegt. Wir wollen dies ändern und durch ein Anti-Diskriminierungsgesetz die Benachteiligung dieser Personengruppe auch in anderen Lebensbereichen abbauen. Link zum Original
Behinderte Menschen sollen aus Heimen in Einrichtungen des betreuten Wohnens überführt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, die Enthospitalisierung voranzutreiben: Behinderte Menschen sollen aus den Heimen herausgeholt und in Einrichtungen des betreuten Wohnens überführt werden. Link zum Original
Homosexuelle Lebenspartner werden im Erbrecht verheirateten Paaren gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir werden erreichen, dass künftig auch im Erbrecht oder bei der Hinterbliebenenrente homosexuelle PartnerInnen verheirateten Paaren gleichgestellt werden. Link zum Original
Homosexuelle Lebenspartner werden bei der Hinterbliebenenrente verheirateten Paaren gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir werden erreichen, dass künftig auch im Erbrecht oder bei der Hinterbliebenenrente homosexuelle PartnerInnen verheirateten Paaren gleichgestellt werden. Link zum Original
Verbliebene Benachteiligungen gleichgeschlechtlicher Paare im Landesrecht werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Auf Landesebene verbliebene Benachteiligungen gleichgeschlechtlicher Paare werden wir beseitigen. Link zum Original
Schulen und Jugendarbeit öffnen sich gerade im ländlichen Raum für die Lebenssituation junger Lesben, Schwuler und Bisexueller.
Wortlaut im Programm
Die konkrete Situation von jungen Lesben, Schwulen und Bisexuellen macht es gerade im ländlichen Raum notwendig, die Arbeit der Schulen und der Strukturen der Jugendarbeit für die Probleme und Chancen eines Lebens als Schwuler oder Lesbe zu öffnen. Link zum Original
Die psychosozialen Dienste werden vor allem in ländlichen Regionen umfassend qualifiziert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir die psychosozialen Dienste, vor allem in ländlichen Regionen umfassend qualifizieren. Link zum Original
Die schwul-lesbische Selbsthilfe wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig soll die schwul/lesbische Selbsthilfe unterstützt werden. Link zum Original
Die Parteienfinanzierung wird nach französischem Vorbild an eine konsequente Quotierung von Ämtern und Mandaten geknüpft.
Wortlaut im Programm
Nach dem Vorbild des französischen Paritätsgesetzes wollen wir die Parteienfinanzierung an einer konsequenten Quotierung von Ämtern und Mandaten ausrichten. Link zum Original
Mindestens die Hälfte der Führungspositionen in Politik, Verwaltung, Hochschulen und Wissenschaft soll mit Frauen besetzt werden.
Wortlaut im Programm
Generell ist es unser Ziel, mindestens die Hälfte der Führungspositionen in Politik und Verwaltung, in Hochschulen und Wissenschaft weiblich zu besetzen. Link zum Original
Ein Gleichberechtigungsgesetz für die Privatwirtschaft soll den Frauenanteil in Führungspositionen erhöhen.
Wortlaut im Programm
Mit einem Gleichberechtigungsgesetz für die Privatwirtschaft möchten wir auch dort die Voraussetzungen schaffen, den Mangel an Frauen in Führungspositionen zu beheben. Link zum Original
Die beruflichen Chancen von Frauen werden durch aktive betriebliche Fördermaßnahmen verbessert.
Wortlaut im Programm
Mit Hilfe aktiver betrieblicher Fördermaßnahmen sind die beruflichen Chancen der Frauen wie auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Mütter und Väter nachhaltig zu verbessern. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Mütter und Väter wird durch betriebliche Fördermaßnahmen verbessert.
Wortlaut im Programm
Mit Hilfe aktiver betrieblicher Fördermaßnahmen sind die beruflichen Chancen der Frauen wie auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Mütter und Väter nachhaltig zu verbessern. Link zum Original
Das Gleichstellungsgesetz für den öffentlichen Dienst des Landes wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Auf Landesebene möchten wir das Gleichstellungsgesetz für den Öffentlichen Dienst endlich umsetzen. Link zum Original
Die Personalkostenbudgets der Landesbehörden werden künftig auch nach der Frauenförderung bemessen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dies ändern und die Personalkostenbudgets der Behörden künftig auch nach der Frauenförderung bemessen. Link zum Original
Gender Mainstreaming wird zur Überprüfung geschlechtsspezifischer Ungleichheiten angewandt.
Wortlaut im Programm
Zur Überprüfung von geschlechtsspezifischen Ungleichheiten wollen wir das Instrument des Gender Mainstreaming zur Anwendung bringen. Link zum Original
Die Wirtschafts- und Finanzpolitik wird auf ihre Auswirkungen auf die Geschlechter überprüft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb auch die Wirtschafts- und Finanzpolitik in ihren Auswirkungen auf die Geschlechter hinterfragen. Link zum Original
Frauenpolitik richtet sich nicht nur auf die großen Städte.
Wortlaut im Programm
In einem Flächenland wie Niedersachsen darf Frauenpolitik nicht nur eine Politik für große Städte sein. Link zum Original
Die Chancen von Frauen auf dem Land und in kleineren Gemeinden werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass auch die Frauen, die auf dem Lande und in kleineren Gemeinden leben, in ihren Chancen gestärkt werden. Link zum Original
Beratungs- und Interventionsstellen gegen häusliche Gewalt werden an vielen Orten statt an bisher sechs Stellen gefördert.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir an vielen Orten in Niedersachsen - nicht nur mit sechs Stellen gefördert wie bisher - Beratungs- und Interventionsstellen (BISS) brauchen. Link zum Original
Ein Aktionsprogramm gegen Gewalt wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Aktionsprogramm gegen Gewalt. Dazu gehören Kampagnen, welche die klare Ächtung von Gewalt in der Gesellschaft, die weitere Förderung der Beratungseinrichtungen für Mädchen und Frauen, umfassende Präventionsanstrengungen, Täterarbeit und eine Stärkung der geschlechtsspezifischen Mädchen- und Jungenarbeit beinhalten. Link zum Original
Kampagnen werben für die Ächtung von Gewalt in der Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Aktionsprogramm gegen Gewalt. Dazu gehören Kampagnen, welche die klare Ächtung von Gewalt in der Gesellschaft, die weitere Förderung der Beratungseinrichtungen für Mädchen und Frauen, umfassende Präventionsanstrengungen, Täterarbeit und eine Stärkung der geschlechtsspezifischen Mädchen- und Jungenarbeit beinhalten. Link zum Original
Beratungseinrichtungen für Mädchen und Frauen werden weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Aktionsprogramm gegen Gewalt. Dazu gehören Kampagnen, welche die klare Ächtung von Gewalt in der Gesellschaft, die weitere Förderung der Beratungseinrichtungen für Mädchen und Frauen, umfassende Präventionsanstrengungen, Täterarbeit und eine Stärkung der geschlechtsspezifischen Mädchen- und Jungenarbeit beinhalten. Link zum Original
Präventionsanstrengungen gegen Gewalt werden umfassend verstärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Aktionsprogramm gegen Gewalt. Dazu gehören Kampagnen, welche die klare Ächtung von Gewalt in der Gesellschaft, die weitere Förderung der Beratungseinrichtungen für Mädchen und Frauen, umfassende Präventionsanstrengungen, Täterarbeit und eine Stärkung der geschlechtsspezifischen Mädchen- und Jungenarbeit beinhalten. Link zum Original
Geschlechtsspezifische Mädchen- und Jungenarbeit wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Aktionsprogramm gegen Gewalt. Dazu gehören Kampagnen, welche die klare Ächtung von Gewalt in der Gesellschaft, die weitere Förderung der Beratungseinrichtungen für Mädchen und Frauen, umfassende Präventionsanstrengungen, Täterarbeit und eine Stärkung der geschlechtsspezifischen Mädchen- und Jungenarbeit beinhalten. Link zum Original
Die Umsetzung des Rechts auf gewaltfreie Erziehung gilt als wesentlicher Teil der Gewaltprävention.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist die Umsetzung des Rechts auf gewaltfreie Erziehung ein ganz wesentlicher Bestandteil der Gewaltprävention. Link zum Original
Zivilcourage und Eintreten gegen Diskriminierung werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Zivilcourage und aktives Eintreten gegen Diskriminierung als Bestandteile demokratischer Kultur stärken. Link zum Original
Bestehende Hilfen für Jugendliche werden zügig und besser verzahnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Prävention vor Strafe stellen und fordern eine zügige und bessere Verzahnung bestehender Hilfen für Jugendliche. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.