Zum Inhalt

Grüne NI · Wir sind so weit!

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Niedersachsen 2003 · Original

Das Programm enthält 32 von 792 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 32
  1. Die Agrarwende wird in Niedersachsen umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dafür sorgen, dass Energie- und Agrarwende endlich auch in Niedersachsen umgesetzt werden. Link zum Original
  2. In der Agrarpolitik stehen Qualität und regionale Marken statt niedrigster Herstellungskosten im Vordergrund.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Speziell in der Landwirtschaftspolitik kann der Wettbewerb nicht länger über die niedrigsten Herstellungskosten geführt werden, vielmehr sind Qualität und regionale Marken in der Vordergrund zu rücken. Link zum Original
  3. Mittel aus der EU-Agrarförderung werden für den Vertragsnaturschutz umgeschichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch finanziellen Ausgleich für entgangenen Gewinn wollen wir sie und ihn dafür gewinnen, sich etwa an der Pflege von FFH- und Vogelschutzgebieten zu beteiligen. Dafür sind deutlich höhere Beträge einzuplanen als die SPD-Landesregierung in der Vergangenheit bereitgestellt hat. In Übereinstimmung mit den Zielen der EU werden wir uns dafür einsetzen, Mittel aus der EU- Agrarförderung hierfür umzuschichten. Link zum Original
  4. Tiertransporte werden auf das erforderliche Mindestmaß reduziert, für Schlachttiere auf höchstens vier Stunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Als Konsequenz wollen wir Tiertransporte auf das erforderliche Mindestmaß reduzieren, vier Stunden sind für Schlachttiere mehr als genug. Link zum Original
  5. Schlachthöfe, Tiertransporte, Tierhaltungen und tierische Erzeugnisse werden verschärft kontrolliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Um entsprechenden Vorgaben Nachdruck zu verleihen, wollen wir verschärfte Kontrollen von Schlachthöfen und Tiertransporten, aber auch von Tierhaltungen und tierischen Erzeugnissen. Link zum Original
  6. Qualzuchten werden definiert und unterbunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Qualzuchten müssen als solche definiert und endlich unterbunden werden, genau so wie die in Massentierhaltung übliche Verstümmelung von Tieren. Link zum Original
  7. Die in der Massentierhaltung übliche Verstümmelung von Tieren wird unterbunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Qualzuchten müssen als solche definiert und endlich unterbunden werden, genau so wie die in Massentierhaltung übliche Verstümmelung von Tieren. Link zum Original
  8. Die Unterstützung naturverträglich arbeitender Landwirte nach dem ProLand-Programm wird ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierzu sind der Natura 2000-Prozess voranzutreiben und die Unterstützung für naturverträglich arbeitende Landwirte nach dem ProLand-Programm auszuweiten. Link zum Original
  9. Eventuelle Einbußen von Landwirtinnen und Landwirten durch die Meldung von Schutzgebieten werden fair ausgeglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Gerade in dieser Region hat die SPD-Landesregierung EU-Vorgaben missachtet und die Meldung von Schutzgebieten versäumt, um landwirtschaftliche Nutzungsinteressen zu schützen. Wir wollen dies nachholen und eventuelle Einbußen von LandwirtInnen in fairer Weise ausgleichen. Link zum Original
  10. Zahlungen für eine umweltverträgliche Bewirtschaftung von Ackerflächen werden aus diesen Einnahmen verstetigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Angesichts der rückläufigen Landes-Einnahmen aus dem Wasserentnahmeentgelt, möchten wir mit Hilfe der ” Offshore-Euros” auch die Ausgaben für Maßnahmen der Trinkwasserschutz verstetigen. Hierzu gehören Zahlungen für eine umweltverträgliche Bewirtschaftung von Ackerflächen, aber auch der Umbau von reinen Nadelholzbeständen zu Laubmischwäldern. Link zum Original
  11. Regionale Wirtschaftskreisläufe in der Lebensmittelherstellung werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Als Grüne kämpfen wir deshalb für regionale Wirtschaftskreisläufe in der Lebensmittelherstellung. Link zum Original
  12. Für die Lebensmittelherstellung wird ein strenges und glaubwürdiges Kontrollsystem im Sinne der Verbraucherinnen und Verbraucher gefordert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Da sich dies nicht flächendeckend realisieren lassen wird, bedarf eines strengen und glaubwürdigen Kontrollregimes im Sinne der VerbraucherInnen. Link zum Original
  13. Lebensmittelkontrollen finden künftig unabhängig von der Beratung statt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kontrollen müssen in Zukunft unabhängig von der Beratung stattfinden. Link zum Original
  14. Der Bau neuer Mastställe soll gestoppt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es deshalb, den Wildwuchs neuer Mastställe zu stoppen und die Tierzahlen zu reduzieren. Link zum Original
  15. Die Tierzahlen in der Massentierhaltung sollen reduziert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es deshalb, den Wildwuchs neuer Mastställe zu stoppen und die Tierzahlen zu reduzieren. Link zum Original
  16. Der Bio-Landbau gilt als ökologischste Form der Bewirtschaftung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Die ökologischste Form der Bewirtschaftung ist der Bio-Landbau. Link zum Original
  17. Traditionelle Bewirtschaftungsformen des Grünlands wie Weidehaltung werden honoriert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Um Grünlandbewirtschaftung wieder einer angemessenen Bewertung zuzuführen, müssen die traditionellen Bewirtschaftungsformen wie etwa Weidehaltung honoriert werden. Link zum Original
  18. Öffentliche Mittel werden nicht eingesetzt, um Großmästern in Südoldenburg eine Reduzierung ihrer Tierdichte abzukaufen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Keinesfalls sind wir bereit, öffentliche Mittel einzusetzen, um Südoldenburger HühnerbaronInnen und SchweinemästerInnen eine Reduzierung ihrer Tierdichte abzukaufen. Link zum Original
  19. Die Verwendung von PRO-LAND-Mitteln für den landwirtschaftlichen Wegebau wird unterbunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch ist der Missbrauch der PRO LAND-Mittel als ein Programm für den landwirtschaftlichen Wegebau zu unterbinden. Link zum Original
  20. Die Verarbeitung von Biomilch soll in Niedersachsen über einzelne Hofmolkereien hinaus möglich werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Es ist deshalb ein unhaltbarer Zustand, dass hier – mit Ausnahme einzelner Hofmolkereien – keine Verarbeitung von Biomilch möglich ist. Wir wollen erreichen, dass sich dieses ändert und eine regionale Biomilch-Marke in den Handel kommt. Link zum Original
  21. Eine regionale Biomilch-Marke soll in den Handel kommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Es ist deshalb ein unhaltbarer Zustand, dass hier – mit Ausnahme einzelner Hofmolkereien – keine Verarbeitung von Biomilch möglich ist. Wir wollen erreichen, dass sich dieses ändert und eine regionale Biomilch-Marke in den Handel kommt. Link zum Original
  22. Eine gentechnikfreie Landwirtschaft soll möglich bleiben und nicht durch Auskreuzung oder Saatgutvermischung beeinträchtigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen erreichen, dass eine gentechnikfreie Landwirtschaft möglich bleibt und nicht durch Auskreuzung oder Vermischung von Saatgut beeinträchtigt wird. Link zum Original
  23. Die geltende Novel-Food-Verordnung zur Kennzeichnung gentechnischer Lebensmittel wird als völlig unzureichend angesehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch halten wir die gültige ”Novel-Food-Verordnung”, nach der auch GenTec-Lebensmittel gekennzeichnet werden müssen, für völlig unzureichend. Link zum Original
  24. Lebensmittel sollen generell gentechnikfrei bleiben oder wieder werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist, dass Lebensmittel generell gentechnikfrei bleiben oder wieder werden. Link zum Original
  25. Die Zucht und Erhaltung robuster, für artgerechte Haltung geeigneter Tierrassen wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Fördern wollen wir deshalb die Zucht und Erhaltung von Tierarten, die robust und widerstandsfähig eine artgerechte Haltung unterstützen, sowie von alten Pflanzensorten. Link zum Original
  26. Die Erhaltung alter Pflanzensorten wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Fördern wollen wir deshalb die Zucht und Erhaltung von Tierarten, die robust und widerstandsfähig eine artgerechte Haltung unterstützen, sowie von alten Pflanzensorten. Link zum Original
  27. Landwirtschaftliche Direktsubventionen werden stärker an Umwelt- und Sozialleistungen gekoppelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen landwirtschaftliche Direktsubventionen zukünftig stärker an Umwelt- und Sozialleistungen koppeln: Besondere gesellschaftliche Leistungen der Landwirtschaft sind besonders zu honorieren. Link zum Original
  28. Vermarktungshilfen für Produkte des Ökolandbaus und andere garantierte Qualitätsprodukte sollen die landwirtschaftliche Wertschöpfung und Arbeitsplätze im ländlichen Raum sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit Vermarktungshilfen für Produkte des Ökolandbaus sowie andere garantierte Qualitätsprodukte wollen wir die landwirtschaftliche Wertschöpfung in Niedersachsen verbessern und damit Einkommen und Arbeitsplätze im ländlichen Raum absichern. Link zum Original
  29. Öffentliche Großküchen sollen ihren Bedarf bei regionalen Biobauern decken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere wollen wir die öffentlichen Großküchen nutzen und andere Großküchen unterstützen, den Bedarf bei BiobauerInnen aus der Region zu decken, um den damit verbundenen Nachfrageschub für die Ausweitung des ökologischen Anbaus zu nutzen. Link zum Original
  30. Andere Großküchen werden dabei unterstützt, ihren Bedarf bei regionalen Biobauern zu decken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere wollen wir die öffentlichen Großküchen nutzen und andere Großküchen unterstützen, den Bedarf bei BiobauerInnen aus der Region zu decken, um den damit verbundenen Nachfrageschub für die Ausweitung des ökologischen Anbaus zu nutzen. Link zum Original
  31. Finanzielle Einbußen von Landwirtinnen und Landwirten durch die Ausweisung von Schutzgebieten werden ausgeglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Soweit die Ausweisung von Schutzgebieten finanzielle Einbußen für die LandwirtInnen mit sich bringt, werden wir diese ausgleichen (vgl. Abschnitt Naturschutz). Link zum Original
  32. Der ökologische Landbau soll stärker von ländlichen Tourismusangeboten profitieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Schließlich möchten wir erreichen, dass insbesondere der Ökologische Landbau stärker von ländlichen Tourismusangeboten profitiert. Zu diesem Zweck soll die TourismusMarketing Niedersachen eine entsprechende Werbelinie entwickeln. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de