Grüne · Unsere Ideen. Für Hamburg.
Forderungen zu Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit
Bürgerschaftswahl Hamburg 2008 · beschlossen 07.10.2007 · Original
Das Programm enthält 28 von 692 Forderungen zu „Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit“.
- 28Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 33Seiten im Original
- 2008Wahljahr
Keine Treffer.
Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit 28
Schwule, Lesben und Transgender sollen bei drohender Verfolgung nicht abgeschoben werden.
Wortlaut im Programm
Schwule, Lesben und Transgender dürfen nicht abgeschoben werden, wenn ihnen Verfolgung droht. Link zum Original
Alle gesellschaftlichen Bereiche sollen im Sinne einer umfassenden Diversity-Strategie interkulturell geöffnet werden.
Wortlaut im Programm
Zentrale Aufgabe ist es, alle gesellschaftlichen Bereiche interkulturell im Sinne einer umfassenden Diversity-Strategie zu öffnen Link zum Original
Kinder aus Migrantenfamilien sollen gleichberechtigten Zugang zu Kita, Schule, Aus- und Weiterbildung haben.
Wortlaut im Programm
Gleichberechtigter Zugang für Kinder aus Migrantenfamilien zu Kita, Schule, Aus- und Weiterbildung ist die Grund lage für bessere Zukunftsperspektiven. Link zum Original
Mehr Menschen mit Migrationshintergrund sollen einen Beruf im Bildungswesen ergreifen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zudem, dass mehr Menschen mit Migrationshintergrund einen Beruf im Bildungswesen ergreifen. Link zum Original
Eine Informationskampagne soll Menschen mit Migrationshintergrund für Bildungsberufe gewinnen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zudem, dass mehr Menschen mit Migrationshintergrund einen Beruf im Bildungswesen ergreifen. Dazu fordern wir eine Informationskampagne und ein Mentoringprogramm zur Karriereförderung für Migrantinnen und Migranten. Link zum Original
Ein Mentoringprogramm soll die Karriere von Migrantinnen und Migranten im Bildungswesen fördern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zudem, dass mehr Menschen mit Migrationshintergrund einen Beruf im Bildungswesen ergreifen. Dazu fordern wir eine Informationskampagne und ein Mentoringprogramm zur Karriereförderung für Migrantinnen und Migranten. Link zum Original
Der Anteil von Eingewanderten in Bildungsberufen soll langfristig ihrem Bevölkerungsanteil entsprechen.
Wortlaut im Programm
Langfristig sollte sich der gesellschaftliche Anteil der Einwanderinnen und Einwanderer entsprechend in den Bildungsberufen widerspiegeln. Link zum Original
Mentorenprogramme, in denen erfolgreiche Eingewanderte Patenschaften für Kinder übernehmen, sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen deshalb MentorInnenprogramme, in denen erfolgreiche Einwanderinnen und Einwanderer Patenschaften für Kinder übernehmen und diesen in Form von Nachhilfe und Beratung Förderung und Unterstützung zukommen lassen. Link zum Original
Die Anerkennung im Ausland erworbener Qualifikationen soll erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher dafür ein, dass Anerkennungsverfahren erleichtert werden und bessere Möglichkeiten und Rahmenbedingungen für Anpassungsqualifikationen geschaffen werden. Link zum Original
Für Anpassungsqualifikationen sollen bessere Möglichkeiten und Rahmenbedingungen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher dafür ein, dass Anerkennungsverfahren erleichtert werden und bessere Möglichkeiten und Rahmenbedingungen für Anpassungsqualifikationen geschaffen werden. Link zum Original
Der öffentliche Dienst soll mehr Migrantinnen und Migranten einstellen.
Wortlaut im Programm
Auch der öffentliche Dienst soll sich weiter öffnen und mehr Migrantinnen und Migranten einstellen. Link zum Original
Ein Amt für interkulturelle Angelegenheiten soll den Integrationsbeirat ersetzen.
Wortlaut im Programm
Ein Amt für interkulturelle Angelegenheiten soll den vom CDU-Senat eingerichteten Integrationsbeirat ersetzen. Link zum Original
Hamburg soll Menschen ohne Papiere das Recht auf Gesundheitsversorgung garantieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Hamburg die Grundrechte der Menschen in der Illegalität anerkennt und das Recht auf Gesundheitsversorgung, das Recht auf Bildung und das Recht auf Lohn garantiert, ohne dass die Helfenden kriminalisiert werden. Link zum Original
Hamburg soll Menschen ohne Papiere das Recht auf Bildung garantieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Hamburg die Grundrechte der Menschen in der Illegalität anerkennt und das Recht auf Gesundheitsversorgung, das Recht auf Bildung und das Recht auf Lohn garantiert, ohne dass die Helfenden kriminalisiert werden. Link zum Original
Hamburg soll Menschen ohne Papiere das Recht auf Lohn garantieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Hamburg die Grundrechte der Menschen in der Illegalität anerkennt und das Recht auf Gesundheitsversorgung, das Recht auf Bildung und das Recht auf Lohn garantiert, ohne dass die Helfenden kriminalisiert werden. Link zum Original
Helfende von Menschen ohne Papiere sollen nicht kriminalisiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Hamburg die Grundrechte der Menschen in der Illegalität anerkennt und das Recht auf Gesundheitsversorgung, das Recht auf Bildung und das Recht auf Lohn garantiert, ohne dass die Helfenden kriminalisiert werden. Link zum Original
Bei der Öffentlichen Rechtsauskunft und den Arbeitsgerichten soll der Aufenthaltsstatus keine Rolle spielen.
Wortlaut im Programm
Die Schulen sollen in eigener Verantwor tung alle Kinder unterrichten, ohne nach deren Aufenthaltsstatus zu fragen. Ebenso wenig eine Rolle spielen soll dieser bei der Öffentlichen Rechtsauskunft und Arbeitsgerichten. Link zum Original
Über den Bundesrat soll die Unterzeichnung der Europäischen Konvention über Wanderarbeit erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns im Bundesrat dafür einsetzten, dass die »Europäische Konvention über Wanderarbeit« unter zeichnet wird. Link zum Original
Die Hamburger Programme zur Qualifizierung und Sprachförderung sollen für Flüchtlinge geöffnet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen aber auch, dass die Hamburgischen Programme zur Qualifizierung und Sprachförderung für Flüchtlinge geöffnet werden. Link zum Original
Die Arbeitsmöglichkeiten für Flüchtlinge sollen erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen aber auch, dass die Hamburgischen Programme zur Qualifizierung und Sprachförderung für Flüchtlinge geöffnet werden. Arbeitsmöglichkeiten müssen erweitert und die schulische Bildung der Kinder und Jugendlichen verbessert werden. Link zum Original
Die schulische Bildung geflüchteter Kinder und Jugendlicher soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen aber auch, dass die Hamburgischen Programme zur Qualifizierung und Sprachförderung für Flüchtlinge geöffnet werden. Arbeitsmöglichkeiten müssen erweitert und die schulische Bildung der Kinder und Jugendlichen verbessert werden. Link zum Original
In Hamburg ankommende Flüchtlinge sollen in Hamburg untergebracht werden.
Wortlaut im Programm
In Hamburg ankommende Flüchtlinge sollen hier untergebracht werden, mit der GAL wird es keine Unterbringung in Ausreisezentren auf dem Lande geben. Link zum Original
Eine Unterbringung von Flüchtlingen in Ausreisezentren auf dem Land wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
In Hamburg ankommende Flüchtlinge sollen hier untergebracht werden, mit der GAL wird es keine Unterbringung in Ausreisezentren auf dem Lande geben. Link zum Original
Abschiebung ist nur das letzte Mittel.
Wortlaut im Programm
Für die GAL ist und bleibt die Abschiebung ultima ratio. Link zum Original
Die Härtefallkommission soll um Wohlfahrtsverbände, Wissenschaft und Flüchtlingsinitiativen erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Härtefallkommission erweitern und Wohlfahrtsverbände, Wissenschaft und Flüchtlings initiativen beteiligen. Link zum Original
Eine breit angelegte Einbürgerungskampagne soll Migrantinnen und Migranten für die Einbürgerung gewinnen.
Wortlaut im Programm
Mit einer breit angelegten Einbürgerungskampagne wollen wir Migrantinnen und Migranten für eine Einbürgerung gewinnen und über das Verfahren informieren. Link zum Original
Migrantinnen und Migranten ohne deutschen oder EU-Pass sollen das kommunale Wahlrecht erhalten.
Wortlaut im Programm
Für mehr politische Teilhabe setzen wir GRÜNE uns für die Einführung des kommunalen Wahlrechtes für die circa 190.000 in Hamburg lebenden Migrantinnen und Migranten ohne deutschen und ohne EU-Pass ein. Link zum Original
Es soll geprüft werden, ob ein bei den Bezirksversammlungswahlen von Menschen ohne EU-Pass gewählter Ausländerausschuss eingerichtet wird.
Wortlaut im Programm
Da eine dafür notwendige Grundgesetzänderung bisher von der CDU blockiert wird, wollen wir aber schon jetzt prüfen, ob ein im Rahmen der Bezirksversammlungswahlen von Bürgerinnen und Bürgern ohne EU-Pass gewählter Ausländerausschuss eine bessere Einbeziehung in die kommunalen Belange ermöglicht. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.