Grüne HH · Unsere Ideen. Für Hamburg.
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2008 · beschlossen 07.10.2007 · Original
Das Programm enthält 41 von 692 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 41Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 33Seiten im Original
- 2008Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 41
Hamburg wird zur Kultur- und Kreativmetropole gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen Hamburg zur Kultur- und Krea tivmetropole machen. Link zum Original
Hamburg wird zur Musikstadt gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Ham burg zur Musikstadt machen. Link zum Original
Die Kürzungen bei der Filmförderung werden zurückgenommen und ihr Etat wird verdoppelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nicht nur die Kürzungen bei der Filmförderung zurücknehmen, sondern den Etat der Filmförderung um das Doppelte aufstocken und damit die Filmstadt Hamburg retten. Link zum Original
In benachteiligten Stadtteilen werden vielfältige kulturelle Projekte initiiert.
Wortlaut im Programm
Kultur scheint im Hinblick auf die »benachteiligten« Stadtteile eine auf den ersten Blick untergeordnete Rolle zu spielen. Dabei eignen sich kulturelle Projekte, um neuen Sinn zu schaffen, Identität zu stär ken und Gruppen zueinander zu bringen. Wir wollen in diesen Quartieren vielfältige kulturelle Projekte initiieren, damit die Bewohnerinnen und Bewohner sich und ihre Umgebung weiter entwickeln können. Link zum Original
Von Sekten, die den Status einer Religionsgemeinschaft beanspruchen, wird Abstand gehalten.
Wortlaut im Programm
Von Sekten, die den Status Religionsgemeinschaft für sich beanspruchen, grenzen wir uns ab. Link zum Original
Aufklärung über Scientology und Hilfe für Aussteigerinnen und Aussteiger werden breit angeboten, wie durch die Arbeitsgruppe Scientology.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist deswegen eine möglichst breite Aufklärung und Hilfe für Aussteigerinnen und Aussteiger, wie sie die Hamburger Arbeitsgruppe Scientology in bundesweit beispielhafter Weise leistet. Link zum Original
Auf der Harburger Schlossinsel soll das Kultur- und Bildungsprojekt »Park Postkolonial« zu Welthandel, Globalisierung und Kolonialgeschichte umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir auf der Harburger Schlossinsel das Kulturund Bildungsprojekt »Park Postkolonial« umsetzen, um die öffentliche Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex Welthandel, Globalisierung und Kolonialgeschichte anzustoßen. Link zum Original
Die Menschen sollen Zugang zu einem breiten kulturellen Angebot von Hochkultur und Offkultur haben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Menschen ihre kreativen Potenziale entfalten. Dazu brauchen sie den Zugang zu einem breiten kulturellen Angebot, in dem Hochkultur und Offkultur florieren. Link zum Original
Hamburg soll als Filmstandort erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Filmstadt Hamburg retten. Link zum Original
Die Kürzungen in der Filmförderung sollen zurückgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Die Kürzungen müssen zurück genommen, die Filmförderung muss auf insgesamt 15 Millionen Euro aufgestockt und damit fast verdoppelt wer den. Link zum Original
Die Filmförderung soll auf insgesamt 15 Millionen Euro aufgestockt und damit fast verdoppelt werden.
Wortlaut im Programm
Die Kürzungen müssen zurück genommen, die Filmförderung muss auf insgesamt 15 Millionen Euro aufgestockt und damit fast verdoppelt wer den. Link zum Original
Es soll ein Zentrum für junge Produzentinnen, Produzenten und Filmschaffende geben.
Wortlaut im Programm
Ein Zentrum für junge ProduzentInnen und FilmemacherInnen stärkt den Nachwuchs. Link zum Original
Der zweite Staatsrat der Senatskanzlei soll hauptsächlich für Medien, Rundfunkstaatsverträge und Film zuständig sein.
Wortlaut im Programm
Deshalb soll der zweite Staatsrat der Senatskanzlei in der Hauptsache die Aufgabengebiete Medien, Rundfunkstaatsver träge und Film bearbeiten. Link zum Original
Hamburg soll zur Musikstadt werden.
Wortlaut im Programm
Hamburg soll zur Musikstadt werden. Link zum Original
Ein Programm »Musik und Schule« soll Kindern und Jugendlichen eigene Musikproduktionen ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Programm »Musik und Schule« ins Leben rufen, das Kindern und Jugendlichen ermöglicht, Musikproduktionen zu erarbeiten und aufzuführen. Link zum Original
Jedes Kind soll ein Musikinstrument zur Verfügung gestellt bekommen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen erreichen, dass jedes Kind ein Instrument zur Verfügung gestellt bekommt. Link zum Original
Hamburg soll nach französischem Vorbild einen »Tag der Musik« einrichten.
Wortlaut im Programm
Zudem richtet Hamburg nach französischem Vorbild einen »Tag der Musik« ein, an dem es Musik der unterschiedlichsten Richtungen im ganzen Stadtgebiet gibt. Link zum Original
Musik und ihre Veranstaltungsorte sollen in alle Tourismus-Marketingmaßnahmen Hamburgs aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem setzen wir uns dafür ein, das Kulturgut Musik mit seinen großen und kleinen Veranstaltungsorten in alle Marketingmaßnahmen, die zur Förderung des Tourismus in Hamburg dienen, mit aufzunehmen. Link zum Original
Hamburg soll wieder eine erstrangige Pop- und Rockstadt werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen, dass Hamburg wieder zur erstrangigen Popund Rockstadt wird. Link zum Original
Musikszene und Musikwirtschaft sollen mit Film-, Multimedia- und Gamesbranche vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Musikszene und Musikwirtschaft intern und extern mit anderen Sektoren wie z. B. der Filmwirtschaft und der Multimediaund Gamesbranche vernetzen sowie die Künstlerinnen, Künstler und Labels im Rahmen einer intelligenten Hamburg-Werbung bei der Vermarktung zu unterstützen. Link zum Original
Künstlerinnen, Künstler und Labels sollen im Rahmen der Hamburg-Werbung bei der Vermarktung unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Musikszene und Musikwirtschaft intern und extern mit anderen Sektoren wie z. B. der Filmwirtschaft und der Multimediaund Gamesbranche vernetzen sowie die Künstlerinnen, Künstler und Labels im Rahmen einer intelligenten Hamburg-Werbung bei der Vermarktung zu unterstützen. Link zum Original
Beim NDR und der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein soll auf ein redaktionelles Musikradio nach Berliner Vorbild hingewirkt werden.
Wortlaut im Programm
Als Plattform auch für Hamburgs populäre Musik wollen wir GRÜNE uns beim NDR und bei der Hamburg-Schleswig-Holsteinischen Medienanstalt für die Schaffung eines redaktionellen Musik radios nach dem Berliner Vorbildern radio eins, Radio Fritz bzw. Motor Music FM einsetzen. Link zum Original
Es sollen Kulturzonen geschaffen werden, in denen die Entwicklung von Veranstaltungszentren, Galerien und Gastronomie erleichtert wird.
Wortlaut im Programm
Wir schaffen Kulturzonen. In ihnen wird die Entwicklung von Konzertund Veranstaltungszentren, Galerien und Gastronomie erleichtert. Link zum Original
Die Reeperbahn soll die erste Kulturzone werden.
Wortlaut im Programm
Die erste Kulturzone könnte die Reeperbahn werden. Link zum Original
Live-Musikclubs sollen öffentliche Investitionsmittel zur Erfüllung der Lärmschutzrichtlinien erhalten.
Wortlaut im Programm
Den Live-Musikclubs wird mit öffentlichen Investitionsmitteln geholfen, die Lärmschutzrichtlinien zu erfüllen Link zum Original
Die Hamburger Stadtteilfeste sollen bei ihrer künstlerischen Weiterentwicklung unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die vielfältigen Hamburger Stadtteilfeste werden bei der künstlerischen Weiterentwicklung und Profilierung unterstützt. Link zum Original
Kunst und Kultur sollen im öffentlichen Leben und Raum besser sichtbar werden.
Wortlaut im Programm
Kunst und Kultur sollen im öffentlichen Leben und im öffentlichen Raum besser sichtbar werden. Link zum Original
Die Bildende Kunst soll wieder sichtbarer werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Bildende Kunst soll wieder sichtbarer werden. Link zum Original
Initiativen, die Kunst in den öffentlichen Raum bringen, sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Initiativen, die die Kunst zurückholen in den Öffentlichen Raum. Link zum Original
In den Stadtteilen soll es mobile Kulturaktionen geben.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich brauchen wir mobile Kulturaktionen in den Stadtteilen. Link zum Original
Die Menschen sollen künstlerische Aktivitäten in ihren Stadtteilen selbst entwickeln können.
Wortlaut im Programm
Die Menschen sollen ihre künstlerischen Aktivitäten in ihren Stadtteilen selbst entwickeln. Link zum Original
Kulturinstitutionen, die sich im Stadtteil vernetzen wollen, sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Und Kulturinstitutionen, die sich mehr im Stadtteil vernetzen und verankern wollen, sollen unterstützt werden. Link zum Original
Die Gebühren der Bücherhallen sollen für Kinder und Jugendliche abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Problematisch sind vor allem die im Vergleich mit anderen Städten hohen Gebühren. Wir wollen sie für Kinder und Jugendliche ganz abschaffen. Link zum Original
Es soll Bücherhallen vor Ort in den Stadtteilen geben.
Wortlaut im Programm
Eine kreative Stadt braucht Bücherhallen vor Ort. Link zum Original
Die Stiftung Hamburger Öffentlicher Bücherhallen soll Angebote in die Quartiere der Stadtentwicklung tragen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen der Stiftung Hamburger Öffentlicher Bücherhallen ermöglichen, Angebote in die Quartiere der Stadtentwicklung zu tragen. Link zum Original
Es soll ein Kulturmarketing mit und für die Hamburger Kulturinstitutionen geben.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen Kulturmarketing mit und für die Hamburger Kulturinstitutionen. Link zum Original
Die Marketingaufgaben von Hamburg Marketing GmbH, Tourismus GmbH und Kulturbehörde sollen in einer Institution zusammengefasst werden.
Wortlaut im Programm
Das liegt auch an den unklaren Zuständigkeiten: Hamburg Marketing GmbH, Tourismus GmbH und die Kulturbehörde mit ihrem Mini-Marketingetat wursteln nebeneinander her. Ihre Aufgaben sollen in einer Institution zusammengefasst werden. Link zum Original
Das Unrecht der Bestrafung Homosexueller nach § 175 StGB soll aufgearbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Noch bis 1969 wurden Homo sexuelle nach dem von den Nazis verschärften § 175 StGB bestraft. Dafür gibt es bis heute keine Entschuldigung. Wir GRÜNE wollen die Aufar beitung dieses Unrechts. Link zum Original
Die lesbisch-schwulen Filmtage sollen stärker gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die lesbisch-schwulen Filmtage stärker för dern. Link zum Original
Gegenüber allen Religionsgemeinschaften wird für Minderheitenakzeptanz, Gleichberechtigung von Frauen und gegenseitigen Respekt eingetreten.
Wortlaut im Programm
Gegenüber allen Religionsgemeinschaften setzen wir uns ein für die Akzeptanz von Minderheiten, die Selbstbestimmung und Gleichberechtigung von Frauen sowie gegenseitigen Respekt und ver suchen, Differenzen und Vorurteile im Dialog abzubauen. Link zum Original
Gespräche des Senats mit muslimischen Gemeinden über einen Staatsvertrag werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Nach Abschluss von Staatsverträgen mit den christlichen Kirchen und jüdischen Gemeinden ist es folgerichtig, dass der Senat mit muslimischen Gemeinden Gespräche über einen Staatsvertrag führt und wir begrüßen den damit eingeleiteten regelmäßigen Dialog. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.