Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Bundestagswahl 22.09.2002 · beschlossen 05.05.2002 · Original
Das Programm enthält 44 von 1.029 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 44Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 96Seiten im Original
- 2002Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 44
Der Verbraucherschutz soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
• Gesundes Essen – mehr Verbraucherschutz und Neue Landwirtschaft Link zum Original
Eine Neue Landwirtschaft soll gesundes Essen sichern.
Wortlaut im Programm
• Gesundes Essen – mehr Verbraucherschutz und Neue Landwirtschaft Link zum Original
Agrarsubventionen sollen auf naturnahe Produktion und artgerechte Tierhaltung umgelenkt werden.
Wortlaut im Programm
Subventionen in der Landwirtschaft wollen wir umlenken für naturnahe Produktion und artgerechte Tierhaltung. Link zum Original
Der Einsatz von Landwirten für Natur- und Landschaftsschutz soll sich stärker lohnen.
Wortlaut im Programm
Der Einsatz von Landwirten für den Natur- und Landschaftsschutz muss sich stärker lohnen. Link zum Original
Chemie, Gentechnik und Antibiotika gehören nicht in Lebensmittel.
Wortlaut im Programm
Chemie, Gentechnik und Antibiotika gehören nicht in Lebensmittel. Link zum Original
Die Ernährungskampagnen für Kinder in Kitas werden fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Weil gesunde Ernährung und das Wissen darüber wichtig ist für ihre körperliche Entwicklung und die Bewusstseinsbildung, haben wir mit Ernährungskampagnen für die Kleinsten in den Kitas angefangen. Hier werden wir weitermachen. Link zum Original
Die Gesundheit der Menschen hat Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen.
Wortlaut im Programm
Die Gesundheit der Menschen geht vor wirtschaftliche Interessen. Link zum Original
Die Lebensmittelherstellung wird weiter konsequent neu organisiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unsere Lebensgrundlage, die Herstellung unserer Lebensmittel, weiter konsequent neu organisieren. Link zum Original
Die Lebensmittelherstellung orientiert sich am Leitbild einer ökologisch, sozial und ökonomisch nachhaltigen Produktionsweise.
Wortlaut im Programm
Dabei orientieren wir uns am Leitbild einer ökologisch, sozial und ökonomisch nachhaltigen Produktionsweise. Link zum Original
Der ökologische Landbau wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der ökologische Landbau hat hierbei eine Vorreiterrolle. Deshalb wollen wir ihn weiter stärken. Link zum Original
Der Anteil des Ökolandbaus soll in zehn Jahren 20 Prozent erreichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen 20 Prozent Ökolandbau in zehn Jahren. Link zum Original
Die Perspektiven der konventionellen Landwirtschaft werden verbessert.
Wortlaut im Programm
wollen auch die Perspektiven der konventionellen Landwirtschaft verbessern, sie immer stärker an den Zielen des naturnahen Landbaus so- wie der artgerechten Tierhaltung ausrichten und sie im Wettbewerb stärken. Link zum Original
Die konventionelle Landwirtschaft wird stärker an den Zielen des naturnahen Landbaus und der artgerechten Tierhaltung ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
wollen auch die Perspektiven der konventionellen Landwirtschaft verbessern, sie immer stärker an den Zielen des naturnahen Landbaus so- wie der artgerechten Tierhaltung ausrichten und sie im Wettbewerb stärken. Link zum Original
Die konventionelle Landwirtschaft wird im Wettbewerb gestärkt.
Wortlaut im Programm
wollen auch die Perspektiven der konventionellen Landwirtschaft verbessern, sie immer stärker an den Zielen des naturnahen Landbaus so- wie der artgerechten Tierhaltung ausrichten und sie im Wettbewerb stärken. Link zum Original
Die schleichende Einführung der Gentechnik in die Ernährung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns gegen die schleichende Einführung der Gentechnik in die Ernährung und die Freisetzung von gentechnisch veränderten Pflanzen. Link zum Original
Die Freisetzung gentechnisch veränderter Pflanzen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns gegen die schleichende Einführung der Gentechnik in die Ernährung und die Freisetzung von gentechnisch veränderten Pflanzen. Link zum Original
Die Produktion und der Kauf gentechnikfreier Lebensmittel bleiben möglich.
Wortlaut im Programm
Es muss künftig weiter möglich sein, gentechnikfreie Lebensmittel zu produzieren und zu kaufen. Link zum Original
Gentechnisch veränderte Lebens- und Futtermittel sowie gentechnisch verändertes Saatgut werden europaweit klar gekennzeichnet.
Wortlaut im Programm
fordern eine europaweit klare Kennzeichnung gentechnisch veränderter Lebens- und Futtermittel und von gentechnisch verändertem Saatgut. Link zum Original
Abstandsregelungen schützen Nachbarn und Natur vor den Auswirkungen gentechnisch veränderter Organismen.
Wortlaut im Programm
Abstands- und Haftungsregelungen sollen Nachbarn und Natur vor den Auswirkungen gentechnisch veränderter Organismen schützen und die Verursacher eventueller Schäden haftbar machen. Link zum Original
Die Verursacher von Schäden durch gentechnisch veränderte Organismen werden haftbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Abstands- und Haftungsregelungen sollen Nachbarn und Natur vor den Auswirkungen gentechnisch veränderter Organismen schützen und die Verursacher eventueller Schäden haftbar machen. Link zum Original
Die multifunktionale Landwirtschaft wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die multifunktionale Landwirtschaft stärken, denn Landwirte sind heute auch Energiewirte und Dienstleister. Link zum Original
Die bäuerliche Landwirtschaft wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die bäuerliche Landwirtschaft stärken und „ausgeräumte“ Landschaften verhindern. Link zum Original
„Ausgeräumte“ Landschaften werden verhindert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die bäuerliche Landwirtschaft stärken und „ausgeräumte“ Landschaften verhindern. Link zum Original
Die Infrastruktur im ländlichen Raum wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Infrastruktur im ländlichen Raum muss verbessert werden. Link zum Original
Die Wertschöpfung bleibt in den Regionen.
Wortlaut im Programm
wollen die Wertschöpfung in den Regionen halten. Link zum Original
Der Wettbewerb „Regionen aktiv“ wird fortgesetzt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden in der nächsten Legislaturperiode den Ansatz des Wettbewerbs „Regionen aktiv“ fortsetzen und ausbauen. Link zum Original
Die Agrarsubventionen werden in der Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Ländern und in der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU neu ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Um die neue Landwirtschaft umzusetzen, unsere vielfältige Kulturlandschaft zu erhalten und den ländlichen Raum zu fördern, brauchen wir eine Neuausrichtung der Agrarsubventionen. Dafür werden wir uns sowohl bei der so genannten Gemeinschaftsaufgabe des Bundes und der Länder als auch bei der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU einsetzen. Link zum Original
Die Beitrittsländer erhalten eine stärkere Förderung regionaler Verarbeitung und Vermarktung im Rahmen der zweiten Säule der Agenda 2000.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der EU-Osterweiterung müssen wir den Beitrtittsländern eine neue Perspektive geben: Stärkere Förderung regionaler Verarbeitung und Vermarktung, umwelt- und tiergerechter Produktion, erneuerbarer Energien und nachwachsender Rohstoffe sowie des ländlichen Tourismus im Rahmen der zweiten Säule der Agenda 2000. Link zum Original
In den Beitrittsländern wird umwelt- und tiergerechte Produktion stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der EU-Osterweiterung müssen wir den Beitrtittsländern eine neue Perspektive geben: Stärkere Förderung regionaler Verarbeitung und Vermarktung, umwelt- und tiergerechter Produktion, erneuerbarer Energien und nachwachsender Rohstoffe sowie des ländlichen Tourismus im Rahmen der zweiten Säule der Agenda 2000. Link zum Original
In den Beitrittsländern werden erneuerbare Energien und nachwachsende Rohstoffe stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der EU-Osterweiterung müssen wir den Beitrtittsländern eine neue Perspektive geben: Stärkere Förderung regionaler Verarbeitung und Vermarktung, umwelt- und tiergerechter Produktion, erneuerbarer Energien und nachwachsender Rohstoffe sowie des ländlichen Tourismus im Rahmen der zweiten Säule der Agenda 2000. Link zum Original
In den Beitrittsländern wird der ländliche Tourismus stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der EU-Osterweiterung müssen wir den Beitrtittsländern eine neue Perspektive geben: Stärkere Förderung regionaler Verarbeitung und Vermarktung, umwelt- und tiergerechter Produktion, erneuerbarer Energien und nachwachsender Rohstoffe sowie des ländlichen Tourismus im Rahmen der zweiten Säule der Agenda 2000. Link zum Original
Die Landwirtschaft geht Hand in Hand mit Umwelt-, Natur- und Tierschutz.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Landwirtschaft, die Hand in Hand mit Umwelt-, Natur- und Tierschutz geht. Link zum Original
Die Haltung aller landwirtschaftlich genutzten Tiere wird, auch in der EU, vergleichbar zur Abschaffung der Käfighaltung von Legehennen verbessert.
Wortlaut im Programm
Nach dem Beschluss zur Abschaffung der Käfighaltung von Legehennen setzen wir uns für vergleichbare Verbesserungen der Tierhaltung aller anderen landwirtschaftlich genutzten Tiere, auch in der EU ein. Link zum Original
Die EU-Subventionen für Schlachttiertransporte werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel bleibt die Abschaffung der EU-Subventionen von Schlachttiertransporten und die Begrenzung der Tiertransporte auf maximal vier Stunden. Link zum Original
Tiertransporte werden auf höchstens vier Stunden begrenzt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel bleibt die Abschaffung der EU-Subventionen von Schlachttiertransporten und die Begrenzung der Tiertransporte auf maximal vier Stunden. Link zum Original
Alle Möglichkeiten zur Reduzierung von Tierversuchen werden ausgeschöpft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alle Möglichkeiten zur Reduzierung von Tierversuchen ausschöpfen. Link zum Original
Gesetze, die Tierversuche vorschreiben, werden novelliert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören u.a. die Novellierung von Gesetzen, die Tierversuche vorschreiben, sowie die Freigabe von bereits entwickelten tierversuchsfreien Testmethoden. Link zum Original
Bereits entwickelte tierversuchsfreie Testmethoden werden freigegeben.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören u.a. die Novellierung von Gesetzen, die Tierversuche vorschreiben, sowie die Freigabe von bereits entwickelten tierversuchsfreien Testmethoden. Link zum Original
Heimtiere werden artgerecht untergebracht und betreut.
Wortlaut im Programm
Bei der Heimtierhaltung setzen wir uns dafür ein, dass Tiere artgerecht untergebracht und betreut werden. Link zum Original
Die Fischereiwirtschaft wird auf Nachhaltigkeit ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Fischereiwirtschaft, die auf Nachhaltigkeit ausgerichtet ist. Link zum Original
Im Fischereibereich wird ein Ökosiegel eingeführt.
Wortlaut im Programm
wollen auch im Fischereibereich ein Ökosiegel. Link zum Original
Agrarexportsubventionen werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Exportsubventionen abschaffen und die Abschottung Europas für landwirtschaftliche Produkte aus so genannten Entwicklungsländern systematisch abbauen, ohne sie zu Anbaugebieten für transnationale Unternehmen zu degradieren. Link zum Original
Exportsubventionen für Überschüsse aus industriellen Agrarfabriken werden gesenkt.
Wortlaut im Programm
Mit der Agrarwende wollen wir die Exportsubventionen für die Überschüsse aus industriellen Agrarfabriken senken und Quoten und Zuschüsse für Produkte, die besser im Süden angebaut werden (Baumwolle, Zucker), deutlich abbauen. Link zum Original
Quoten und Zuschüsse für Produkte, die besser im Süden angebaut werden, wie Baumwolle und Zucker, werden deutlich abgebaut.
Wortlaut im Programm
Mit der Agrarwende wollen wir die Exportsubventionen für die Überschüsse aus industriellen Agrarfabriken senken und Quoten und Zuschüsse für Produkte, die besser im Süden angebaut werden (Baumwolle, Zucker), deutlich abbauen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.