Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Bundestagswahl 22.09.2002 · beschlossen 05.05.2002 · Original
Das Programm enthält 80 von 1.029 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 80Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 96Seiten im Original
- 2002Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 80
Wirtschaftlichkeitsreserven im Gesundheitswesen werden für die Patientenversorgung nutzbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Die vorhandenen Wirtschaftlichkeitsreserven werden wir für die Versorgung der Patientinnen und Patienten nutzbar machen. Link zum Original
Gesundheitspolitik wird in eine gesundheitsfördernde Gesamtpolitik eingebettet.
Wortlaut im Programm
Nachhaltige Gesundheitspolitik benötigt daher die Einbettung in eine gesundheitsfördernde Gesamtpolitik. Link zum Original
Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
werden Gesundheitsförderung, Prävention sowie Rehabilitation stärken. Link zum Original
Die Präventionsleistungen der Krankenkassen und anderer Akteure werden ausgebaut und verzahnt.
Wortlaut im Programm
Die Präventionsleistungen der Krankenkassen und anderer Akteure müssen ausgebaut und verzahnt, betrieblicher Gesundheitsschutz so- wie präventiver Arbeitsschutz verbessert werden. Link zum Original
Betrieblicher Gesundheitsschutz und präventiver Arbeitsschutz werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Präventionsleistungen der Krankenkassen und anderer Akteure müssen ausgebaut und verzahnt, betrieblicher Gesundheitsschutz so- wie präventiver Arbeitsschutz verbessert werden. Link zum Original
Vorsorgeprogramme in der frühesten Kindheit werden ein Schwerpunkt.
Wortlaut im Programm
Ein Schwerpunkt sollen Vorsorgeprogramme in der frühesten Kindheit sowie Gesundheitserziehung in Kindergärten und Schulen sein. Link zum Original
Gesundheitserziehung in Kindergärten und Schulen wird ein Schwerpunkt.
Wortlaut im Programm
Ein Schwerpunkt sollen Vorsorgeprogramme in der frühesten Kindheit sowie Gesundheitserziehung in Kindergärten und Schulen sein. Link zum Original
In der medizinischen Forschung werden Prioritäten im Sinne der Prävention gesetzt.
Wortlaut im Programm
In der medizinischen Forschung sollen neue Prioritäten im Sinne der Prävention gesetzt werden. Link zum Original
Menschen mit schadstoffbedingten Krankheiten erhalten bessere Rahmenbedingungen im beruflichen und privaten Umfeld.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Menschen mit schadstoffbedingten Krankheiten bessere Rahmenbedingungen im beruflichen und privaten Umfeld bekommen. Link zum Original
Die Therapie umwelt- und schadstoffbedingter Krankheiten erhält einen angemessenen Platz in der Versorgung.
Wortlaut im Programm
Die Therapie umwelt- und schadstoffbedingter Krankheiten muss einen adäquaten Platz in der medizinischen Versorgung bekommen. Link zum Original
Eine Zweiklassenmedizin wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Für ein solidarisches Gesundheitswesen: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN lehnen den Weg in die Zweiklassenmedizin ab. Link zum Original
Das Gesundheitswesen garantiert allen eine hochwertige Versorgung unabhängig von Einkommen, sozialer Stellung und Wohnort.
Wortlaut im Programm
Ein zukunftsorientiertes Gesundheitswesen garantiert eine hochstehende medizinische und gesundheitliche Versorgung für alle Bürgerinnen und Bürger unabhängig von Einkommen, sozialer Stellung und Wohnort. Link zum Original
Der Zugang zu Gesundheitsleistungen nach dem Sachleistungsprinzip steht allen in Deutschland lebenden Menschen offen.
Wortlaut im Programm
Der Zugang zu gesundheitsrelevanten Leistungen nach dem heutigen Sachleistungsprinzip muss allen in Deutschland lebenden Menschen offen stehen. Link zum Original
Bestehende Versorgungsstrukturen werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bestehende Versorgungsstrukturen weiterentwickeln, Versorgungslücken schließen und die Selbstverwaltung reorganisieren. Link zum Original
Versorgungslücken werden geschlossen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bestehende Versorgungsstrukturen weiterentwickeln, Versorgungslücken schließen und die Selbstverwaltung reorganisieren. Link zum Original
Die Selbstverwaltung im Gesundheitswesen wird reorganisiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bestehende Versorgungsstrukturen weiterentwickeln, Versorgungslücken schließen und die Selbstverwaltung reorganisieren. Link zum Original
Finanziell Leistungsstarke beteiligen sich an der solidarischen Krankenversicherung.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass sich die finanziell Leistungsstarken an der solidarischen Krankenversicherung beteiligen. Link zum Original
Die Einbeziehung von Zinsen, Mieten und Spekulationsgewinnen in die Krankenversicherung wird untersucht und schrittweise umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Mit Beginn der kommenden Wahlperiode werden Möglichkeiten der Einbeziehung anderer Einkommensarten wie Zinsen, Mieten und Spekulationsgewinne sowie die Auswirkung auf die Beitragssätze untersucht und Möglichkeiten der sukzessiven Umsetzung entwickelt. Link zum Original
Der Kreis der Krankenversicherten wird verbreitert.
Wortlaut im Programm
Kreis der Versicherten muss verbreitert werden. Link zum Original
Die Krankenversicherung wird mittelfristig zu einer Bürgerversicherung, in der alle versichert sind.
Wortlaut im Programm
Die solidarische Krankenversicherung soll mittelfristig zu einer echten beitragsgerechten Bürger- und Bürgerinnenversicherung werden, in der alle versichert sind. Link zum Original
Gesellschaftliche Aufgaben der gesetzlichen Krankenversicherung werden über Steuern finanziert.
Wortlaut im Programm
Vorrangig gesellschaftliche Aufgaben, die bisher von der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) getragen wurden, sind über eine Steuerfinanzierung zu sichern. Link zum Original
Selbstorganisation und Selbsthilfe im Gesundheitswesen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden vorhandene Ansätze der Selbstorganisation und Selbsthilfe stärken. Link zum Original
Die Patientenrechte werden weiterentwickelt und in einem Schutzgesetz zusammengefasst.
Wortlaut im Programm
Die Rechte der Patienten und Patientinnen sollen weiterentwickelt und in einem Schutzgesetz zusammengefasst werden. Link zum Original
Unabhängige institutionalisierte Beratung erleichtert Patienten die Inanspruchnahme ihrer Rechte.
Wortlaut im Programm
Bei Bedarf muss durch unabhängige institutionalisierte Beratung die Inanspruchnahme geltenden Rechts erleichtert werden. Link zum Original
Eine Stiftung Gesundheitstest macht das Angebot auf dem Gesundheitsmarkt transparent und vergleichbar.
Wortlaut im Programm
Eine Stiftung Gesundheitstest kann – analog zur Stiftung Warentest – das Angebot auf dem Gesundheitsmarkt transparent und vergleichbar machen. Link zum Original
Erbrachte Gesundheitsleistungen und ihre Bezahlung werden transparent und für Patienten nachvollziehbar.
Wortlaut im Programm
Die erbrachten Leistungen und deren Bezahlung müssen tranparent, der Leistung entsprechend und für die Patientinnen und Patienten nachvollziehbar sein. Link zum Original
Ein Institut für Qualitätssicherung koordiniert auf gesetzlicher Grundlage das Qualitätsmanagement aller Leistungsanbieter.
Wortlaut im Programm
Ein Institut für Qualitätssicherung im Gesundheitswesen soll die Aktivitäten des Qualitätsmanagements aller Leistungsanbieter und -anbieterinnen auf gesetzlicher Grundlage koordinieren. Link zum Original
Gläserne Patientinnen und Patienten werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Gläserne Patientinnen und Patienten lehnen wir ab. Link zum Original
Patientenorientierte, integrierte, kooperative und berufsübergreifende Versorgungsangebote werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen an den Patientinnen und Patienten orientierte, integrierte, kooperative und berufsübergreifende Angebote erreichen. Link zum Original
Qualifizierte Hausärztinnen und Hausärzte spielen in der integrierten Versorgung eine zentrale Rolle.
Wortlaut im Programm
Dabei sollen qualifizierte Hausärzte und -ärztinnen eine zentrale Rolle spielen. Link zum Original
Wohnortnahe stationäre und ambulante Versorgung wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Wohnortnahe stationäre wie ambulante Versorgung muss sichergestellt werden. Link zum Original
Gesundheitszentren nach dem Modell der WHO werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Zudem werden wir Gesundheitszentren (nach World Health Organization WHO) und ambulante regionale Versorgung im Sinne von Polikliniken fördern. Link zum Original
Ambulante regionale Versorgung im Sinne von Polikliniken wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Zudem werden wir Gesundheitszentren (nach World Health Organization WHO) und ambulante regionale Versorgung im Sinne von Polikliniken fördern. Link zum Original
Die sprechende Medizin wird wesentlich gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die sprechende Medizin wesentlich stärken. Link zum Original
Nichtärztliche Gesundheitsberufe werden durch mehr inhaltliche und finanzielle Autonomie aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Die nichtärztlichen Gesundheitsberufe müssen durch stärkere inhaltliche wie finanzielle Autonomie aufgewertet werden. Link zum Original
Die außerklinische Geburtshilfe wird rechtlich voll abgesichert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die volle rechtliche Absicherung der außerklinischen Geburtshilfe. Link zum Original
Sinnvolle Leistungen der besonderen Therapierichtungen werden solidarisch finanziert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass auch sinnvolle Leistungen der besonderen Therapierichtungen solidarisch finanziert werden. Link zum Original
Europäische Richtlinien für psychotherapeutische Verfahren werden übernommen.
Wortlaut im Programm
Wir streben die Übernahme europäischer Richtlinien für psychotherapeutische Verfahren an. Link zum Original
Arzneimittel mit fragwürdiger Wirkung werden vom Markt genommen.
Wortlaut im Programm
Der Arzneimittelmarkt muss energischer von Mitteln mit fragwürdiger Wirkung gereinigt werden. Link zum Original
Die Positivliste für Arzneimittel wird in Kraft gesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Positivliste ist endlich in Kraft zu setzen. Link zum Original
Die Medikamentensicherheit für Kinder und Jugendliche wird verbessert.
Wortlaut im Programm
die Medikamentensicherheit für Kinder und Jugendliche verbessern. Link zum Original
Menschenwürdige Pflege sichert Selbstbestimmung und Grundrechte und folgt dem Vorrang der Rehabilitation.
Wortlaut im Programm
Bedingungen für eine menschenwürdige Pflege sind Sicherung der Selbstbestimmung und Grundrechte sowie das Primat der Rehabilitation im Sinne der Förderung der vorhandenen individuellen Ressourcen. Link zum Original
Gewalt gegen Pflegebedürftige und Menschenrechtsverletzungen in der Pflege wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Wir müssen der Gewalt gegenüber pflegebedürftigen Menschen und der Verletzung von Menschenrechten in der Pflege entgegenwirken. Link zum Original
Pflegeangebote werden an der individuellen Bedürfnislage Pflegebedürftiger ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
ist es auch, die Angebote in der Versorgung auf die individuelle Bedürfnislage pflegebedürftiger Menschen zu orientieren. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen in professioneller, ehrenamtlicher und familiärer Pflege werden entscheidend verbessert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus müssen wir die Arbeitsbedingungen in der professionellen, ehrenamtlichen sowie familiären Pflege entscheidend verbessern und den vorhandenen Pflege- und Personalnotstand beseitigen. Link zum Original
Der Pflege- und Personalnotstand wird beseitigt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus müssen wir die Arbeitsbedingungen in der professionellen, ehrenamtlichen sowie familiären Pflege entscheidend verbessern und den vorhandenen Pflege- und Personalnotstand beseitigen. Link zum Original
Ein gemeinsames integriertes Berufsbild Pflege mit entsprechender Ausbildung wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Es geht darum, ein gemeinsames integriertes Berufsbild Pflege mit einer entsprechenden Pflegeausbildung zu schaffen. Link zum Original
Ein bundeseinheitliches Personalbemessungssystem für die stationäre Pflege wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein bundeseinheitliches Personalbemessungssystem für die stationäre Pflege entwickeln, das sich an den gesellschaftlich erwarteten Qualitätsanforderungen orientiert. Link zum Original
Die Finanzierungsgrundlage der Pflege, insbesondere der Pflegeversicherung, wird deutlich erweitert.
Wortlaut im Programm
Finanzierungsgrundlage für die Pflege, insbesondere der Pflegeversicherung, muss deutlich erweitert, und Probleme aufgrund unterschiedlicher Zuständigkeit für Pflege- und ergänzende Hilfeangebote müssen beseitigt werden. Link zum Original
Probleme durch unterschiedliche Zuständigkeiten für Pflege- und ergänzende Hilfeangebote werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Finanzierungsgrundlage für die Pflege, insbesondere der Pflegeversicherung, muss deutlich erweitert, und Probleme aufgrund unterschiedlicher Zuständigkeit für Pflege- und ergänzende Hilfeangebote müssen beseitigt werden. Link zum Original
Die häusliche Krankenpflege nach § 37 SGB V wird besser abgesichert.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehört auch eine bessere Absicherung der häuslichen Krankenpflege nach § 37 des 5. Sozialgesetzbuches. Link zum Original
Dem pflegerischen Mehrbedarf demenziell erkrankter Menschen wird Rechnung getragen.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehört auch, dem pflegerischen Mehrbedarf demenziell erkrankter Menschen Rechnung zu tragen. Link zum Original
Behandlungspflegerische Leistungen gehören in die Leistungspflicht der Krankenkassen.
Wortlaut im Programm
Behandlungspflegerische Leistungen gehören grundsätzlich in die Leistungspflicht der Krankenkassen. Link zum Original
Die Fachkraftquote in der Pflege wird aufrechterhalten.
Wortlaut im Programm
Die Aufrechterhaltung der Fachkraftquote sichert die Qualität der Pflegeversorgung auch in Zukunft Link zum Original
Tarifabschlüsse bleiben fester Bestandteil der Vergütungsverhandlungen in der Pflege.
Wortlaut im Programm
Tarifabschlüsse müssen in den Vergütungsverhandlungen unumstößlicher Bestandteil bleiben. Link zum Original
Eine „Enquete der Heime“ wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Einrichtung einer „Enquete der Heime“ ein. Link zum Original
Das Heimsystem wird überprüft und individuelle personenzentrierte Angebotsformen werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, das Heimsystem auf den Prüfstand zu stellen und individuelle personenzentrierte Angebotsformen in der Versorgung weiterzuentwickeln. Link zum Original
Die Ursachen von Erkrankungen von Kindern durch Umweltgifte werden erforscht.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören der Klimaschutz ebenso wie die Orientierung von Schadstoffgrenzwerten an den Belangen von Kindern, die Ursachenforschung über Erkrankungen von Kindern durch Umweltgifte ebenso wie Spielstraßen und Tempo 30 in Wohngebieten. Link zum Original
Verpflichtende Gentests werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Fremdnützige Forschung an Nichteinwillungsfähigen lehnen wir genauso ab wie verbrauchende Embryonenforschung, das Klonen von Menschen einschließlich des therapeutischen Klonens sowie verpflichtende Gentests, weil sie die Menschenwürde bedrohen. Link zum Original
Die gesundheitliche Versorgung in den neuen Ländern wird dringend verbessert.
Wortlaut im Programm
Die gesundheitliche Versorgung in den neuen Bundesländern muss dringend verbessert werden. Link zum Original
Modellregionen mit Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung nach ostdeutschen Vorwendeerfahrungen dienen als Vorbild für die Gesundheitsreform.
Wortlaut im Programm
Modellregionen, die auf den Vorwendeerfahrungen der Verzahnung von ambulant und stationär aufbauen, können für die Gesundheitsreform beispielgebend sein. Link zum Original
Die generelle Strafverfolgung von Drogenkonsumentinnen und -konsumenten wird beendet.
Wortlaut im Programm
Die bisherige Drogenpolitik der generellen Strafverfolgung von Konsumenten und Konsumentinnen ist gescheitert und muss beendet werden. Link zum Original
Menschen mit Drogenproblemen erhalten Hilfe statt Strafe.
Wortlaut im Programm
Wer Probleme mit Drogenkonsum hat, braucht Hilfe, nicht Strafe. Link zum Original
Die Aufklärungsarbeit über Drogen wird umfassend fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Hier ist auch weiterhin gute und umfassende Aufklärungsarbeit nötig. Hierzu zählen auch Angebote zur chemischen Inhaltsstoffanalyse (Drugchecking) von illegalen Drogen wie Ecstasy-Tabletten, um die Risiken des unkontrollierten Drogenschwarzmarkts einzudämmen. Link zum Original
Angebote zur chemischen Analyse illegaler Drogen (Drugchecking) werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Hier ist auch weiterhin gute und umfassende Aufklärungsarbeit nötig. Hierzu zählen auch Angebote zur chemischen Inhaltsstoffanalyse (Drugchecking) von illegalen Drogen wie Ecstasy-Tabletten, um die Risiken des unkontrollierten Drogenschwarzmarkts einzudämmen. Link zum Original
Drogenpolitik orientiert sich an Risikominimierung und bewusstem Umgang mit allen Drogen einschließlich Alkohol und Tabak.
Wortlaut im Programm
Risikominimierung und bewusster Umgang mit allen Drogen – also auch Alkohol und Tabak – sind dabei maßgebend. Link zum Original
Weiche Drogen wie Haschisch und Marihuana werden legalisiert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Legalisierung von weichen Drogen wie Haschisch und Marihuana ein. Link zum Original
Die Werbung für legale Drogen aller Art wird eingeschränkt.
Wortlaut im Programm
Die Werbung für legale Drogen aller Art ist einzuschränken. Link zum Original
Geschlechtsspezifische Aspekte werden in der Aus- und Weiterbildung der Gesundheitsberufe berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Geschlechtsspezifische Aspekte müssen auch in der Aus- und Weiterbildung bei Gesundheitsberufen berücksichtigt werden. Link zum Original
Die Frauengesundheitsforschung erhält mehr Geld.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr Geld in der Frauengesundheitsforschung und mehr Frauen in entscheidenden Positionen. Link zum Original
Im Gesundheitswesen sollen mehr Frauen in entscheidende Positionen gelangen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr Geld in der Frauengesundheitsforschung und mehr Frauen in entscheidenden Positionen. Link zum Original
Die Standards bei Mammographien werden verbessert und nach europäischen Leitlinien ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
Um die Früherkennung zu verbessern werden wir die Standards bei Mammographien verbessern und nach europäischen Leitlinien ausgestalten. Link zum Original
Brustkrebs wird nur in zertifizierten, interdisziplinär arbeitenden Brustzentren behandelt.
Wortlaut im Programm
Die Behandlung von Brustkrebs soll nur von zertifizierten und dem internationalen Vergleich standhaltenden interdisziplinär arbeitenden Brustzentren durchgeführt werden. Link zum Original
Ambulante und stationäre Brustkrebsbehandlung werden zur Qualitätssicherung eng verzahnt.
Wortlaut im Programm
Zur Qualitätssicherung ist die ambulante und stationäre Behandlung eng miteinander zu verzahnen. Link zum Original
Ein flächendeckendes, bevölkerungsbezogenes Krebsregister wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Außerdem fordern wir ein flächendeckendes, bevölkerungsbezogenes Krebsregis-ter und Möglichkeiten für alternative Vorsorgeuntersuchungen. Link zum Original
Möglichkeiten für alternative Vorsorgeuntersuchungen werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Außerdem fordern wir ein flächendeckendes, bevölkerungsbezogenes Krebsregis-ter und Möglichkeiten für alternative Vorsorgeuntersuchungen. Link zum Original
Das hohe Schutzniveau des Embryonenschutzgesetzes bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir treten dafür ein, dass das hohe Schutzniveau des Embryonenschutzgesetzes erhalten bleibt. Link zum Original
Präimplantationsdiagnostik bleibt verboten.
Wortlaut im Programm
Präimplantationsdiagnostik muss weiterhin verboten bleiben. Link zum Original
Qualifizierte, ergebnisoffene Beratung soll Frauen eine selbstbestimmte Entscheidung über pränatale Diagnostik ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Durch qualifizierte, ergebnisoffene Beratung müssen Frauen in die Lage versetzt werden, selbstbestimmt zu entscheiden, ob und welche Diagnostik sie in Anspruch nehmen. Link zum Original
Das Diskriminierungsverbot des Grundgesetzes wird auch bei Beratungen zur Pränataldiagnostik umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Das vom Grundgesetz garantierte Diskriminierungsverbot muss auch bei den Beratungen im Zusammenhang mit der Pränataldiagnostik umgesetzt werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.