Zum Inhalt

Grüne · Nur mit uns

Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur

Bundestagswahl 16.10.1994 · Original

Das Programm enthält 32 von 1.033 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.

Verkehr und Infrastruktur 32
  1. In der Verkehrspolitik soll eine Wende eingeleitet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine ökologische Gesellschaft; den ökologischen Umbau der Wirtschaft, eine Wende in der Energie- und Verkehrspolitik, einen Wertewandel zugunsten einer neuen Lebenskultur ohne Konsumwahn. Link zum Original
  2. Die Gesellschaft soll sich von der Ausrichtung auf das Automobil verabschieden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Ausstieg aus der Atomwirtschaft, der Abschied von der automobilen Gesellschaft, der Einstieg in die abfallvermeidende Kreislaufwirtschaft und ein konsequenter Naturschutz - das sind konkrete Herausforderungen der kommenden Jahre. Link zum Original
  3. Es soll weniger Verkehr durch Pkw und Lkw entstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 11 ·

    Wortlaut im Programm
    * weniger Verkehr durch PKW und LKW erzeugt wird Link zum Original
  4. Im Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs werden große Beschäftigungspotentiale gesehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 11 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch im Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs liegen enorme Beschäftigungspotentiale, etwa für die Bau- und Stahlindustrie. Link zum Original
  5. Statt neue Straßen zu bauen, soll auf Straßenneubau verzichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Statt neue Straßen zu bauen, muß das öffentliche Verkehrssystem ausgebaut werden. Link zum Original
  6. Das öffentliche Verkehrssystem soll ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Statt neue Straßen zu bauen, muß das öffentliche Verkehrssystem ausgebaut werden. Link zum Original
  7. Eine Privatfinanzierung im Straßenbau wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Privatfinanzierung im Straßenbau lehnen wir ab. Link zum Original
  8. Eine Verkehrswende ermöglicht Freiheit vom Autozwang und sichert die Mobilität von Radfahrern und Fußgängern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere Zielstellung ist eine Verkehrswende, die die Freiheit vom Autozwang ermöglicht, und die Mobilität von FahrradfahrerInnen und FußgängerInnen sichert. Link zum Original
  9. Eine geänderte Siedlungsstruktur soll den Mobilitätsbedarf verringern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Einen entscheidenden Beitrag zur Reduzierung der Mobilitätserfordernisse kann deshalb eine geänderte Siedlungsstruktur leisten. Link zum Original
  10. Der öffentliche Personenverkehr wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Erforderlich ist aber mehr und nicht weniger öffentlicher Personenverkehr. Link zum Original
  11. Durch veränderte Rahmenbedingungen erhält die Schiene künftig Vorrang.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Bündnisgrüner Einfluß muß notwendig sein, um durch Veränderung der Rahmenbedingungen der Schiene künftig Vorrang einzuräumen. Link zum Original
  12. Vorhandene Schienenstrecken werden ausgebaut statt abgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Es gilt den Ausbau der Schienenstrecken und die Schließung weiterer Lücken zu den neuen Ländern durchzusetzen - Ausbau vorhandener Strecken statt Streckenabbau! Link zum Original
  13. Weitere Lücken im Schienennetz zu den neuen Ländern werden geschlossen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Es gilt den Ausbau der Schienenstrecken und die Schließung weiterer Lücken zu den neuen Ländern durchzusetzen - Ausbau vorhandener Strecken statt Streckenabbau! Link zum Original
  14. Der Transrapid wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Den “Transrapid“ lehnen wir ab, weil er eine mit Milliardenbeträgen subventionierte unsinnige und verkehrspolitisch schädliche Konkurrenz zur Bahn darstellt. Link zum Original
  15. Der Bahnfernverkehr wird so attraktiv, dass Kurzstreckenflüge überflüssig werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch der Fernverkehr der Bahn muß so attraktiv werden, daß für Kurzstrecken-Flüge kein Platz mehr ist. Link zum Original
  16. Langstreckenflüge werden wegen ihrer ökologischen Folgekosten erheblich verteuert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Langstreckenflüge sind wegen ihrer hohen ökologischen Folgekosten erheblich zu verteuern. Link zum Original
  17. Zusätzliche Einnahmen fließen vorrangig in den raschen Ausbau des öffentlichen Verkehrs mit attraktiven Fahrpreisen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zusatzeinnahmen sollen vorrangig den raschen Ausbau des öffentlichen Verkehrs mit attraktiven Fahrpreisen (Tarifverbünde und Umweltabos) sicherstellen. Link zum Original
  18. Für Räume ohne akzeptables Bus- und Bahnangebot wird übergangsweise ein finanzieller Ausgleich zur Vermeidung sozialer Härten vorgesehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Für Räume, in denen übergangsweise noch kein akzeptables Angebot von Bahnen und Bussen zur Verfügung gestellt werden kann, ist zur Vermeidung sozialer Härten ein finanzieller Ausgleich vorzusehen. Link zum Original
  19. Der Bund unterstützt Bestrebungen der Länder, kommunale Nahverkehrsabgaben zu ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Bestrebungen von Bundesländern, Nahverkehrsabgaben auf kommunaler Ebene zu ermöglichen, sind durch den Bund zu unterstützen. Link zum Original
  20. Eine stufenweise Flottenverbrauchsregelung wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die technischen Einsparpotentiale auszuschöpfen, müssen ergänzend zur Mineralölsteuer eine stufenweise Flottenverbrauchsregelung sowie Verbrauchsobergrenzen für Neufahrzeuge eingeführt werden. Link zum Original
  21. Für Neufahrzeuge werden Verbrauchsobergrenzen eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die technischen Einsparpotentiale auszuschöpfen, müssen ergänzend zur Mineralölsteuer eine stufenweise Flottenverbrauchsregelung sowie Verbrauchsobergrenzen für Neufahrzeuge eingeführt werden. Link zum Original
  22. Der Durchschnittsverbrauch von Neufahrzeugen wird innerhalb von zehn Jahren halbiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Innerhalb von 10 Jahren ist damit der Durchschnittsverbrauch von Neufahrzeugen zu halbieren. Link zum Original
  23. Auf Autobahnen wird ein Tempolimit von 100 km/h eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus Umweltgründen, um die Städte menschenfreundlicher zu machen, aber auch um Unfälle zu vermeiden, muß flankierend ein Tempolimit (Tempo 100 auf Autobahnen, 80 auf Landstraßen und 30 innerhalb von Ortschaften) eingeführt werden. Link zum Original
  24. Auf Landstraßen wird ein Tempolimit von 80 km/h eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus Umweltgründen, um die Städte menschenfreundlicher zu machen, aber auch um Unfälle zu vermeiden, muß flankierend ein Tempolimit (Tempo 100 auf Autobahnen, 80 auf Landstraßen und 30 innerhalb von Ortschaften) eingeführt werden. Link zum Original
  25. Innerhalb von Ortschaften wird ein Tempolimit von 30 km/h eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus Umweltgründen, um die Städte menschenfreundlicher zu machen, aber auch um Unfälle zu vermeiden, muß flankierend ein Tempolimit (Tempo 100 auf Autobahnen, 80 auf Landstraßen und 30 innerhalb von Ortschaften) eingeführt werden. Link zum Original
  26. Personen und Güter werden verstärkt auf der Schiene statt auf der Straße befördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Nicht nur die Menschen, auch die Güter müssen in Zukunft verstärkt auf der Schiene und nicht auf der Straße transportiert werden. Link zum Original
  27. Transportwege werden verringert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Transportwege müssen verringert werden. Link zum Original
  28. Eine leistungsbezogene Schwerverkehrsabgabe wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Um eine Umsteuerung zu ermöglichen, fordern wir eine leistungsbezogene Schwerverkehrsabgabe. Link zum Original
  29. Der gesamte Transitschwerverkehr wird nach Schweizer Vorbild bis spätestens 2005 verbindlich von der Straße auf die Schiene verlagert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Nach dem Vorbild der Schweiz treten wir für eine verbindliche Verlagerung des gesamten Transitschwerverkehrs von der Straße auf die Schiene bis spätestens 2005 ein. Link zum Original
  30. Die Verkehrsnutzung von Gewässern wird auf die vorhandenen Wasserstraßen begrenzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Verkehrsfunktion der Gewässer ist auf die vorhandenen Wasserstraßen zu begrenzen. Link zum Original
  31. Die Kanalisierung von Elbe, Saale, Havel und Donau wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kanalisierung von Elbe/Saale, Havel und Donau lehnen wir ab und setzen auf Alternativen wie Schienenverkehr bzw. kleine Schiffe, die mit vorhandenen Wasserstraßen auskommen. Link zum Original
  32. Als Alternative werden Schienenverkehr und kleine Schiffe für die vorhandenen Wasserstraßen genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kanalisierung von Elbe/Saale, Havel und Donau lehnen wir ab und setzen auf Alternativen wie Schienenverkehr bzw. kleine Schiffe, die mit vorhandenen Wasserstraßen auskommen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de