Grüne · Ganz klar Grün – Unsere Ideen für Bremen!
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Bürgerschaftswahl Bremen 2015 · beschlossen 16.11.2014 · Original
Das Programm enthält 59 von 943 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 59Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 140Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 59
Kunst, Kulturentwicklung und Kulturwirtschaft gelten als wesentliche Elemente der Stadtentwicklung und der sozialen Teilhabe.
Wortlaut im Programm
Wir verstehen Kunst, Kulturentwicklung und Kulturwirtschaft als wesentliche Elemente der Stadtentwicklung und der sozialen Teilhabe. Link zum Original
Kulturentwicklung wird im Schnittpunkt von Stadtentwicklung, Bildungs- und Sozialpolitik verstanden.
Wortlaut im Programm
Kulturentwicklung steht für uns Grüne im Schnittpunkt von Stadtentwicklung, Bildungs- und Sozialpolitik. Link zum Original
Kunst und Kultur sollen durch theater-, musik- und museumspädagogische Angebote für jeden Menschen zugänglich werden.
Wortlaut im Programm
Theater-, musik- und museumspädagogische Angebote fördern unser Ziel, Kunst und Kultur für jeden Menschen zugänglich zu machen. Link zum Original
Die Festivals Breminale und La Strada sollen abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Absicherung von „Breminale“ und „La Strada“ sowie die Neuausrichtung des Bremer Theaters, der Kunsthalle und der Schwankhalle sowie der beiden großen Orchester stärken Bremen als Kulturstadt und unterstützen die angestrebte Neuausrichtung des Stadtmarketings. Link zum Original
Bremer Theater, Kunsthalle, Schwankhalle und die beiden großen Orchester sollen neu ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Absicherung von „Breminale“ und „La Strada“ sowie die Neuausrichtung des Bremer Theaters, der Kunsthalle und der Schwankhalle sowie der beiden großen Orchester stärken Bremen als Kulturstadt und unterstützen die angestrebte Neuausrichtung des Stadtmarketings. Link zum Original
Das am ehemaligen Güterbahnhof gewachsene Kreativzentrum soll kulturell und städtebaulich abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das am ehemaligen Güterbahnhof gewachsene Kreativzentrum kulturell und städtebaulich absichern. Link zum Original
Jugendkulturen sollen ein Schwerpunkt der Projektförderung und Kulturentwicklung werden.
Wortlaut im Programm
Die Jugendkulturen sollen ein Schwerpunkt der Projektförderung und der Kulturentwicklung werden, Link zum Original
Die Tanzförderung soll neu aufgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Tanzförderung neu aufstellen und neue Impulse vor allem im Bereich Literatur und in der „fernsehfernen“ Medienförderung geben. Link zum Original
Literatur und fernsehferne Medienförderung sollen neue Impulse erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Tanzförderung neu aufstellen und neue Impulse vor allem im Bereich Literatur und in der „fernsehfernen“ Medienförderung geben. Link zum Original
Die Kulturförderung soll alle Kulturen wahrnehmen und ihren Ausdrucksformen Raum geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Kulturförderung, die alle Kulturen wahrnimmt und ihren künstlerischen Ausdrucksformen Raum zur Entfaltung gewährt. Link zum Original
Die Arbeit der Bürgerhäuser soll reformiert und gestützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir Grünen wollen die Arbeit der Bürgerhäuser reformieren und stützen. Link zum Original
Ein Programm „KünstlerInnen in die Quartiere!“ soll künstlerische Ensembles und Projekte zeitweise an Bürgerhäuser binden.
Wortlaut im Programm
Dazu soll ein Programm „KünstlerInnen in die Quartiere!“ aufgelegt werden, mit dem künstlerische Ensembles und Projekte zeitweise an Bürgerhäuser gebunden werden, um diese mitzuentwickeln und zu bespielen. Link zum Original
Bürgerhäuser sollen Schwerpunkte als Orte informeller Bildung bilden.
Wortlaut im Programm
Die Bürgerhäuser sollen dabei als Orte informeller Bildung Schwerpunkte bilden. Link zum Original
Alle Kultureinrichtungen, von Bürgerhäusern bis zur Stadtbibliothek, sollen konsequent am Wochenende öffnen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine konsequente Wochenendöffnung aller Kultureinrichtungen – von den Bürgerhäusern bis zur Stadtbibliothek – erreichen, um vor allem Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen und Familien gemeinsame Kulturerlebnisse zu ermöglichen. Link zum Original
Kostenlose Open Airs und Veranstaltungen sollen breite kulturelle Teilhabe ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns weiter ein für eine breite Teilhabe auch durch kostenlose Open Airs und Veranstaltungen, selbstbestimmte Eintrittspreise und soziale Ticketangebote. Link zum Original
Es soll selbstbestimmte Eintrittspreise geben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns weiter ein für eine breite Teilhabe auch durch kostenlose Open Airs und Veranstaltungen, selbstbestimmte Eintrittspreise und soziale Ticketangebote. Link zum Original
Es soll soziale Ticketangebote für Kulturveranstaltungen geben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns weiter ein für eine breite Teilhabe auch durch kostenlose Open Airs und Veranstaltungen, selbstbestimmte Eintrittspreise und soziale Ticketangebote. Link zum Original
Überseemuseum und Focke-Museum sollen auf Synergien bei Konzepten, Personal, Marketing und Zielgruppen überprüft werden.
Wortlaut im Programm
Wir Grünen wollen die Arbeit der kulturgeschichtlichen Museen – Überseemuseum und Focke-Museum – auf Schnittmengen und Synergien in ihren Konzepten, beim Personal, beim Marketing und bei den Zielgruppen überprüfen und – wo es sinnvoll ist – zusammenführen. Link zum Original
Überseemuseum und Focke-Museum sollen, wo sinnvoll, zusammengeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir Grünen wollen die Arbeit der kulturgeschichtlichen Museen – Überseemuseum und Focke-Museum – auf Schnittmengen und Synergien in ihren Konzepten, beim Personal, beim Marketing und bei den Zielgruppen überprüfen und – wo es sinnvoll ist – zusammenführen. Link zum Original
Die programmatische Eigenständigkeit der künstlerischen und inhaltlichen Konzepte der vier großen Bremer Museen soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Oberstes Ziel dabei bleibt aber die programmatische Eigenständigkeit der künstlerischen und inhaltlichen Konzepte der vier großen Bremer Museen. Link zum Original
Die selbstständige Arbeit der Gesellschaft für aktuelle Kunst und des Studienzentrums Künstlerpublikationen soll standortunabhängig gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Und dabei muss die selbstständige Arbeit der angeschlossenen kleineren Einrichtungen, der Gesellschaft für aktuelle Kunst (GAK) und des Studienzentrums Künstlerpublikationen, unabhängig vom Standort gesichert werden. Link zum Original
Kulturelle Bildung, Medienbildung und Vermittlung von Medienkompetenz sollen eng verknüpft werden.
Wortlaut im Programm
Kulturelle und künstlerische Bildung, Medienbildung und die Vermittlung von Medienkompetenzen müssen eng verknüpft werden, denn dabei geht es um Ausdrucksfähigkeit und Filter- und Konsumkompetenz. Link zum Original
Die für Bürgermedien und Medienförderung verfügbaren Rundfunkgebühren sollen für generationenübergreifende Angebote kultureller und Medienbildung eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Für entsprechende generationenübergreifende Angebote wollen wir die für Bürgermedien und zur Medienförderung verfügbaren Rundfunkgebühren einsetzen und in einem medienübergreifenden Angebot bündeln. Link zum Original
Diese Angebote sollen in einem medienübergreifenden Angebot gebündelt werden.
Wortlaut im Programm
Für entsprechende generationenübergreifende Angebote wollen wir die für Bürgermedien und zur Medienförderung verfügbaren Rundfunkgebühren einsetzen und in einem medienübergreifenden Angebot bündeln. Link zum Original
In Schulen, Kitas und Bürgerhäusern sollen qualifizierte kulturelle und mediale Schwerpunktangebote gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in den Schulen, Kitas und in den Bürgerhäusern qualifizierte kulturelle und mediale Schwerpunktangebote fördern und in mehr Kultureinrichtungen freien Eintritt für Kinder und Jugendliche ermöglichen. Link zum Original
In mehr Kultureinrichtungen soll der Eintritt für Kinder und Jugendliche frei sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in den Schulen, Kitas und in den Bürgerhäusern qualifizierte kulturelle und mediale Schwerpunktangebote fördern und in mehr Kultureinrichtungen freien Eintritt für Kinder und Jugendliche ermöglichen. Link zum Original
Die Förderung der Nordmedia soll für Medienkompetenz- und Nachwuchsförderung genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Förderung der „Nordmedia“ muss für die Medienkompetenz- und Nachwuchsförderung genutzt werden. Bremer Link zum Original
Deutsches Schifffahrtsmuseum, Studienzentrum für Künstlerpublikationen, Tanzfilminstitut und Klaus-Kuhnke-Archiv sollen national vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Das Deutsche Schifffahrtsmuseum in Bremerhaven, das Studienzentrum für Künstlerpublikationen, das Tanzfilminstitut und das Klaus-Kuhnke-Archiv sind wichtige Schnittstellen zwischen Kultur und Wissenschaft in Bremen, für die wir eine nationale Vernetzung anstreben. Link zum Original
Es soll eine Bremer Strategie zur Erinnerungskultur entwickelt werden, die Kunst, Medien und Edutainment nutzt.
Wortlaut im Programm
Wir Grünen wollen deshalb eine Bremer Strategie zur Erinnerungskultur entwickeln, die Möglichkeiten der Kunst, der Medien und zeitgenössischen „Edutainments“ nutzt. Link zum Original
Bremens kolonialistische Vergangenheit soll in die Erinnerungskultur einfließen.
Wortlaut im Programm
Dabei muss auch Bremens kolonialistische Vergangenheit einfließen: Wir Grünen halten einen Beirat von Expertinnen und Experten für nötig, der ein Erinnerungs- und Gegenwartskonzept erarbeitet und der sich auch in die Debatte zur zu Recht aufgeworfenen Frage nach materiellen Entschädigungen einbringt. Link zum Original
Ein Beirat aus Expertinnen und Experten soll ein Erinnerungs- und Gegenwartskonzept zur Kolonialvergangenheit erarbeiten und sich in die Debatte um materielle Entschädigungen einbringen.
Wortlaut im Programm
Dabei muss auch Bremens kolonialistische Vergangenheit einfließen: Wir Grünen halten einen Beirat von Expertinnen und Experten für nötig, der ein Erinnerungs- und Gegenwartskonzept erarbeitet und der sich auch in die Debatte zur zu Recht aufgeworfenen Frage nach materiellen Entschädigungen einbringt. Link zum Original
Für Archive und Sammlungen der Bremer Kultureinrichtungen soll eine Digitalisierungsstrategie mit Anbindung an die Deutsche Digitale Bibliothek entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir Grünen fordern eine Digitalisierungsstrategie für die Archive und Sammlungen der Bremer Kultureinrichtungen, um deren Inhalte strukturiert zu erhalten, zugänglich zu machen und in die „Deutsche Digitale Bibliothek“ integrieren zu können. Link zum Original
Die konzept- und produktionsbezogene Projektförderung soll einen eigenen Stellenwert in der Kulturförderung erhalten.
Wortlaut im Programm
Die konzept- und produktionsbezogene Projektförderung ist wichtig für die Entwicklung von Kultur und die Stadtentwicklung und muss ihren eigenen Stellenwert in der Kulturlandschaft und Kulturförderung erhalten. Link zum Original
Künstlerische Projektförderung, Impulsmittel, Mittel der Stiftung Wohnliche Stadt und Förderungen der stART-Jugend-Kunst-Stiftung sollen gebündelt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die künstlerische Projektförderung und die bisherigen Verfahren für Impulsmittel, Mittel der Stiftung Wohnliche Stadt und Förderungen durch die stART-Jugend-Kunst- Stiftung bündeln. Link zum Original
Jährlich soll eine Million Euro für Kulturprojektförderung rechtzeitig ausgeschrieben und vergeben werden.
Wortlaut im Programm
So soll jährlich eine Million Euro für die Projektförderung rechtzeitig ausgeschrieben und vergeben werden. Link zum Original
Institutionelle und strukturelle Kulturförderungen sollen nicht mehr aus der Projektförderung finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Institutionelle und strukturelle Förderungen sollen nicht mehr aus der Projektförderung finanziert werden. Link zum Original
Institutionelle Kulturförderungen sollen an eine Verpflichtung zur Kooperation mit anderen Akteuren geknüpft werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen institutionelle Förderungen an eine Verpflichtung zur Kooperation knüpfen, um Kulturträger zur Zusammenarbeit mit anderen Akteuren der Stadtgesellschaft anzuhalten. Link zum Original
Contracting und Controlling-Kennzahlen der langfristigen Kulturförderung sollen weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die langfristige Förderung durch Contracting und die Kennzahlen des Controllings wollen wir weiter so entwickeln, dass sie eine kontinuierliche Entwicklung und Auswertung kultureller Leistungen ermöglichen. Link zum Original
Das Kulturressort soll sich stärker in kulturpolitische Netzwerke der Länder, des Bundes und Europas einbinden.
Wortlaut im Programm
Vom Kulturressort erwarten wir eine intensivere Einbindung in kulturpolitische und kulturfördernde Netzwerke der Bundesländer, des Bundes und Europas. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk gilt als integraler Bestandteil der Grundversorgung mit Information.
Wortlaut im Programm
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist für uns integraler Bestandteil einer Grundversorgung der Bevölkerung mit Information und Voraussetzung für eine demokratische Gesellschaft. Link zum Original
Für vielfältige Medien und freie Berichterstattung sind staatsferne Kontrollorgane nötig.
Wortlaut im Programm
Für vielfältige Medien und eine freie Berichterstattung sind staatsferne Kontrollorgane notwendig. Link zum Original
Mehr junge Menschen, etwa von Hoch- und Berufsschulen und vom Landesschülerrat entsandt, sollen im Rundfunk- und Medienrat mitwirken können.
Wortlaut im Programm
Dabei soll mehr jungen Menschen die Möglichkeit eröffnet werden, sich im Rundfunk- und Medienrat zu engagieren – zum Beispiel von den Hoch- und Berufsschulen und vom Landesschülerrat entsandte Mitglieder. Dazu wollen wir das Mindestalter für die Gremienmitgliedschaft auf 16 Jahre senken. Link zum Original
Das Mindestalter für die Mitgliedschaft im Rundfunk- und Medienrat soll auf 16 Jahre gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Dabei soll mehr jungen Menschen die Möglichkeit eröffnet werden, sich im Rundfunk- und Medienrat zu engagieren – zum Beispiel von den Hoch- und Berufsschulen und vom Landesschülerrat entsandte Mitglieder. Dazu wollen wir das Mindestalter für die Gremienmitgliedschaft auf 16 Jahre senken. Link zum Original
Bürgermedien sollen gebündelt und zeitgemäß aufgestellt, Medienkompetenz generationenübergreifend vermittelt und kulturelle Medienförderung betrieben werden.
Wortlaut im Programm
Die Bündelung und zeitgemäße Aufstellung der Bürgermedien, generationenübergreifende Medienkompetenzvermittlung und kulturelle Medienförderung sind in der digitalen Gesellschaft wichtige Ziele für uns Grüne: Link zum Original
Rundfunkgebühren für die Landesmedienanstalt und Medienförderung sollen schwerpunktmäßig für Medienbildung eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Künftig sollen die für die Landesmedienanstalt und für Medienförderung zur Verfügung stehenden Rundfunkgebühren schwerpunktmäßig und zielgerichtet für die Medienbildung eingesetzt werden. Link zum Original
Bürgerrundfunk, Bürgermedienangebote auf bremen.de und Angebote von Kultur-, Wissenschafts-, Sport- und Bildungseinrichtungen sollen verknüpft werden.
Wortlaut im Programm
Der bisherige Bürgerrundfunk, Bürgermedienangebote auf bremen.de und Angebote von Kultur-, Wissenschafts-, Sport- und Bildungseinrichtungen müssen verknüpft werden, eine Nachwuchsförderung einschließen und das Internet als zentrale und variable Plattform nutzen. Link zum Original
Die verknüpften Bürgermedienangebote sollen eine Nachwuchsförderung einschließen.
Wortlaut im Programm
Der bisherige Bürgerrundfunk, Bürgermedienangebote auf bremen.de und Angebote von Kultur-, Wissenschafts-, Sport- und Bildungseinrichtungen müssen verknüpft werden, eine Nachwuchsförderung einschließen und das Internet als zentrale und variable Plattform nutzen. Link zum Original
Die verknüpften Bürgermedienangebote sollen das Internet als zentrale Plattform nutzen.
Wortlaut im Programm
Der bisherige Bürgerrundfunk, Bürgermedienangebote auf bremen.de und Angebote von Kultur-, Wissenschafts-, Sport- und Bildungseinrichtungen müssen verknüpft werden, eine Nachwuchsförderung einschließen und das Internet als zentrale und variable Plattform nutzen. Link zum Original
Jugendmedienschutz soll Medienangebote qualifizieren, ohne Jugendlichen pauschal ihre Informationsmündigkeit abzusprechen.
Wortlaut im Programm
Zeitgemäßer Jugendmedienschutz muss Medienangebote qualifizieren – darf aber Jugendlichen nicht pauschal ihre Informationsmündigkeit und ihr eigenes kulturelles Erleben absprechen. Link zum Original
Die Bremer Medienförderung berücksichtigt künftig gleichberechtigt alle Formen medialer Kultur, Information und Kunst einschließlich Fernsehen, Hörfunk, Filmen und Spielen.
Wortlaut im Programm
Die Bremer Medienförderung soll der Annäherung von Internet, klassischen Rundfunktechniken und Print-Journalismus Rechnung tragen und künftig gleichberechtigt alle Formen der medialen Kultur, Information und Kunst berücksichtigen: Fernsehen und Hörfunk, Filme und Spiele. Link zum Original
Die Bremer Medienförderung konzentriert sich auf Nachwuchsförderung, die Entwicklung und Erprobung neuer Formate und die Vermittlung von Medienkompetenz.
Wortlaut im Programm
Die Bremer Medienförderung soll der Annäherung von Internet, klassischen Rundfunktechniken und Print-Journalismus Rechnung tragen und künftig gleichberechtigt alle Formen der medialen Kultur, Information und Kunst berücksichtigen: Fernsehen und Hörfunk, Filme und Spiele. Sie soll sich insbesondere auf die Nachwuchsförderung, Entwicklung und Erprobung neuer Formate sowie die Vermittlung von Medienkompetenz im Sinne von Ausdrucksfähigkeit, Filter- und Konsumkompetenz konzentrieren. Link zum Original
Die Depublikationspflicht für Internetangebote öffentlich-rechtlicher Medien wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Aufhebung der sogenannten Depublikationspflicht ein (Entfernen von Internetseiten in öffentlich-rechtlichen Medien) und für eine Öffnung der Archive, z. B. auf Basis der Deutschen Digitalen Bibliothek für die öffentlich-rechtlichen Medien. Link zum Original
Die Archive der öffentlich-rechtlichen Medien werden geöffnet, etwa auf Basis der Deutschen Digitalen Bibliothek.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Aufhebung der sogenannten Depublikationspflicht ein (Entfernen von Internetseiten in öffentlich-rechtlichen Medien) und für eine Öffnung der Archive, z. B. auf Basis der Deutschen Digitalen Bibliothek für die öffentlich-rechtlichen Medien. Link zum Original
Die Werbung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen wird weiter deutlich begrenzt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören auch eine weitere deutliche Begrenzung der Werbung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen so- wie ein Werbeverbot im Kinderfernsehen. Link zum Original
Im Kinderfernsehen gilt ein Werbeverbot.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören auch eine weitere deutliche Begrenzung der Werbung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen so- wie ein Werbeverbot im Kinderfernsehen. Link zum Original
Eine gemeinsame Medienanstalt der Länder wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen die Pläne für eine gemeinsame Medienanstalt der Länder. Link zum Original
Kommt keine gemeinsame Medienanstalt der Länder zustande, wird ein Zusammenschluss der Medienanstalten Bremen und Niedersachsen vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen die Pläne für eine gemeinsame Medienanstalt der Länder. Wenn es nicht dazu kommt, werden wir einen Zusammenschluss der Medienanstalten Bremen und Niedersachsen befördern. Link zum Original
Junge Menschen sollen wieder an die plattdeutsche Sprache herangeführt werden, die dafür moderner werden muss.
Wortlaut im Programm
Es is bannig wichdig, dat de jung Lüüd wedder wat mit de plattdütsche Spraak anfang könen und doher mahr modern warrn mutt – so as de Denkspruck: „Platt is nich uncool!“ Link zum Original
Plattdeutsche Vorhaben, besonders in der Kultur, werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Et is bannig wichdig, de plattdütsche Spraak in siener Utdruckskraff to seuhn un dat geit an‘n bästen mit de Kultur. Doher wullen wi wieter plattdütsche Vorhebben uenner de Arms griepen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.