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Grüne · Ganz klar Grün – Unsere Ideen für Bremen!

Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung

Bürgerschaftswahl Bremen 2015 · beschlossen 16.11.2014 · Original

Das Programm enthält 59 von 943 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.

Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 59
  1. Kunst, Kulturentwicklung und Kulturwirtschaft gelten als wesentliche Elemente der Stadtentwicklung und der sozialen Teilhabe.

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    Wortlaut im Programm
    Wir verstehen Kunst, Kulturentwicklung und Kulturwirtschaft als wesentliche Elemente der Stadtentwicklung und der sozialen Teilhabe. Link zum Original
  2. Kulturentwicklung wird im Schnittpunkt von Stadtentwicklung, Bildungs- und Sozialpolitik verstanden.

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    Wortlaut im Programm
    Kulturentwicklung steht für uns Grüne im Schnittpunkt von Stadtentwicklung, Bildungs- und Sozialpolitik. Link zum Original
  3. Kunst und Kultur sollen durch theater-, musik- und museumspädagogische Angebote für jeden Menschen zugänglich werden.

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    Wortlaut im Programm
    Theater-, musik- und museumspädagogische Angebote fördern unser Ziel, Kunst und Kultur für jeden Menschen zugänglich zu machen. Link zum Original
  4. Die Festivals Breminale und La Strada sollen abgesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Absicherung von „Breminale“ und „La Strada“ sowie die Neuausrichtung des Bremer Theaters, der Kunsthalle und der Schwankhalle sowie der beiden großen Orchester stärken Bremen als Kulturstadt und unterstützen die angestrebte Neuausrichtung des Stadtmarketings. Link zum Original
  5. Bremer Theater, Kunsthalle, Schwankhalle und die beiden großen Orchester sollen neu ausgerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Absicherung von „Breminale“ und „La Strada“ sowie die Neuausrichtung des Bremer Theaters, der Kunsthalle und der Schwankhalle sowie der beiden großen Orchester stärken Bremen als Kulturstadt und unterstützen die angestrebte Neuausrichtung des Stadtmarketings. Link zum Original
  6. Das am ehemaligen Güterbahnhof gewachsene Kreativzentrum soll kulturell und städtebaulich abgesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das am ehemaligen Güterbahnhof gewachsene Kreativzentrum kulturell und städtebaulich absichern. Link zum Original
  7. Jugendkulturen sollen ein Schwerpunkt der Projektförderung und Kulturentwicklung werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Jugendkulturen sollen ein Schwerpunkt der Projektförderung und der Kulturentwicklung werden, Link zum Original
  8. Die Tanzförderung soll neu aufgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Tanzförderung neu aufstellen und neue Impulse vor allem im Bereich Literatur und in der „fernsehfernen“ Medienförderung geben. Link zum Original
  9. Literatur und fernsehferne Medienförderung sollen neue Impulse erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Tanzförderung neu aufstellen und neue Impulse vor allem im Bereich Literatur und in der „fernsehfernen“ Medienförderung geben. Link zum Original
  10. Die Kulturförderung soll alle Kulturen wahrnehmen und ihren Ausdrucksformen Raum geben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Kulturförderung, die alle Kulturen wahrnimmt und ihren künstlerischen Ausdrucksformen Raum zur Entfaltung gewährt. Link zum Original
  11. Die Arbeit der Bürgerhäuser soll reformiert und gestützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Grünen wollen die Arbeit der Bürgerhäuser reformieren und stützen. Link zum Original
  12. Ein Programm „KünstlerInnen in die Quartiere!“ soll künstlerische Ensembles und Projekte zeitweise an Bürgerhäuser binden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu soll ein Programm „KünstlerInnen in die Quartiere!“ aufgelegt werden, mit dem künstlerische Ensembles und Projekte zeitweise an Bürgerhäuser gebunden werden, um diese mitzuentwickeln und zu bespielen. Link zum Original
  13. Bürgerhäuser sollen Schwerpunkte als Orte informeller Bildung bilden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bürgerhäuser sollen dabei als Orte informeller Bildung Schwerpunkte bilden. Link zum Original
  14. Alle Kultureinrichtungen, von Bürgerhäusern bis zur Stadtbibliothek, sollen konsequent am Wochenende öffnen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine konsequente Wochenendöffnung aller Kultureinrichtungen – von den Bürgerhäusern bis zur Stadtbibliothek – erreichen, um vor allem Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen und Familien gemeinsame Kulturerlebnisse zu ermöglichen. Link zum Original
  15. Kostenlose Open Airs und Veranstaltungen sollen breite kulturelle Teilhabe ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns weiter ein für eine breite Teilhabe auch durch kostenlose Open Airs und Veranstaltungen, selbstbestimmte Eintrittspreise und soziale Ticketangebote. Link zum Original
  16. Es soll selbstbestimmte Eintrittspreise geben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns weiter ein für eine breite Teilhabe auch durch kostenlose Open Airs und Veranstaltungen, selbstbestimmte Eintrittspreise und soziale Ticketangebote. Link zum Original
  17. Es soll soziale Ticketangebote für Kulturveranstaltungen geben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns weiter ein für eine breite Teilhabe auch durch kostenlose Open Airs und Veranstaltungen, selbstbestimmte Eintrittspreise und soziale Ticketangebote. Link zum Original
  18. Überseemuseum und Focke-Museum sollen auf Synergien bei Konzepten, Personal, Marketing und Zielgruppen überprüft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Grünen wollen die Arbeit der kulturgeschichtlichen Museen – Überseemuseum und Focke-Museum – auf Schnittmengen und Synergien in ihren Konzepten, beim Personal, beim Marketing und bei den Zielgruppen überprüfen und – wo es sinnvoll ist – zusammenführen. Link zum Original
  19. Überseemuseum und Focke-Museum sollen, wo sinnvoll, zusammengeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Grünen wollen die Arbeit der kulturgeschichtlichen Museen – Überseemuseum und Focke-Museum – auf Schnittmengen und Synergien in ihren Konzepten, beim Personal, beim Marketing und bei den Zielgruppen überprüfen und – wo es sinnvoll ist – zusammenführen. Link zum Original
  20. Die programmatische Eigenständigkeit der künstlerischen und inhaltlichen Konzepte der vier großen Bremer Museen soll erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Oberstes Ziel dabei bleibt aber die programmatische Eigenständigkeit der künstlerischen und inhaltlichen Konzepte der vier großen Bremer Museen. Link zum Original
  21. Die selbstständige Arbeit der Gesellschaft für aktuelle Kunst und des Studienzentrums Künstlerpublikationen soll standortunabhängig gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Und dabei muss die selbstständige Arbeit der angeschlossenen kleineren Einrichtungen, der Gesellschaft für aktuelle Kunst (GAK) und des Studienzentrums Künstlerpublikationen, unabhängig vom Standort gesichert werden. Link zum Original
  22. Kulturelle Bildung, Medienbildung und Vermittlung von Medienkompetenz sollen eng verknüpft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kulturelle und künstlerische Bildung, Medienbildung und die Vermittlung von Medienkompetenzen müssen eng verknüpft werden, denn dabei geht es um Ausdrucksfähigkeit und Filter- und Konsumkompetenz. Link zum Original
  23. Die für Bürgermedien und Medienförderung verfügbaren Rundfunkgebühren sollen für generationenübergreifende Angebote kultureller und Medienbildung eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für entsprechende generationenübergreifende Angebote wollen wir die für Bürgermedien und zur Medienförderung verfügbaren Rundfunkgebühren einsetzen und in einem medienübergreifenden Angebot bündeln. Link zum Original
  24. Diese Angebote sollen in einem medienübergreifenden Angebot gebündelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für entsprechende generationenübergreifende Angebote wollen wir die für Bürgermedien und zur Medienförderung verfügbaren Rundfunkgebühren einsetzen und in einem medienübergreifenden Angebot bündeln. Link zum Original
  25. In Schulen, Kitas und Bürgerhäusern sollen qualifizierte kulturelle und mediale Schwerpunktangebote gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in den Schulen, Kitas und in den Bürgerhäusern qualifizierte kulturelle und mediale Schwerpunktangebote fördern und in mehr Kultureinrichtungen freien Eintritt für Kinder und Jugendliche ermöglichen. Link zum Original
  26. In mehr Kultureinrichtungen soll der Eintritt für Kinder und Jugendliche frei sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in den Schulen, Kitas und in den Bürgerhäusern qualifizierte kulturelle und mediale Schwerpunktangebote fördern und in mehr Kultureinrichtungen freien Eintritt für Kinder und Jugendliche ermöglichen. Link zum Original
  27. Die Förderung der Nordmedia soll für Medienkompetenz- und Nachwuchsförderung genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Förderung der „Nordmedia“ muss für die Medienkompetenz- und Nachwuchsförderung genutzt werden. Bremer Link zum Original
  28. Deutsches Schifffahrtsmuseum, Studienzentrum für Künstlerpublikationen, Tanzfilminstitut und Klaus-Kuhnke-Archiv sollen national vernetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Deutsche Schifffahrtsmuseum in Bremerhaven, das Studienzentrum für Künstlerpublikationen, das Tanzfilminstitut und das Klaus-Kuhnke-Archiv sind wichtige Schnittstellen zwischen Kultur und Wissenschaft in Bremen, für die wir eine nationale Vernetzung anstreben. Link zum Original
  29. Es soll eine Bremer Strategie zur Erinnerungskultur entwickelt werden, die Kunst, Medien und Edutainment nutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Grünen wollen deshalb eine Bremer Strategie zur Erinnerungskultur entwickeln, die Möglichkeiten der Kunst, der Medien und zeitgenössischen „Edutainments“ nutzt. Link zum Original
  30. Bremens kolonialistische Vergangenheit soll in die Erinnerungskultur einfließen.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei muss auch Bremens kolonialistische Vergangenheit einfließen: Wir Grünen halten einen Beirat von Expertinnen und Experten für nötig, der ein Erinnerungs- und Gegenwartskonzept erarbeitet und der sich auch in die Debatte zur zu Recht aufgeworfenen Frage nach materiellen Entschädigungen einbringt. Link zum Original
  31. Ein Beirat aus Expertinnen und Experten soll ein Erinnerungs- und Gegenwartskonzept zur Kolonialvergangenheit erarbeiten und sich in die Debatte um materielle Entschädigungen einbringen.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei muss auch Bremens kolonialistische Vergangenheit einfließen: Wir Grünen halten einen Beirat von Expertinnen und Experten für nötig, der ein Erinnerungs- und Gegenwartskonzept erarbeitet und der sich auch in die Debatte zur zu Recht aufgeworfenen Frage nach materiellen Entschädigungen einbringt. Link zum Original
  32. Für Archive und Sammlungen der Bremer Kultureinrichtungen soll eine Digitalisierungsstrategie mit Anbindung an die Deutsche Digitale Bibliothek entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Grünen fordern eine Digitalisierungsstrategie für die Archive und Sammlungen der Bremer Kultureinrichtungen, um deren Inhalte strukturiert zu erhalten, zugänglich zu machen und in die „Deutsche Digitale Bibliothek“ integrieren zu können. Link zum Original
  33. Die konzept- und produktionsbezogene Projektförderung soll einen eigenen Stellenwert in der Kulturförderung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die konzept- und produktionsbezogene Projektförderung ist wichtig für die Entwicklung von Kultur und die Stadtentwicklung und muss ihren eigenen Stellenwert in der Kulturlandschaft und Kulturförderung erhalten. Link zum Original
  34. Künstlerische Projektförderung, Impulsmittel, Mittel der Stiftung Wohnliche Stadt und Förderungen der stART-Jugend-Kunst-Stiftung sollen gebündelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die künstlerische Projektförderung und die bisherigen Verfahren für Impulsmittel, Mittel der Stiftung Wohnliche Stadt und Förderungen durch die stART-Jugend-Kunst- Stiftung bündeln. Link zum Original
  35. Jährlich soll eine Million Euro für Kulturprojektförderung rechtzeitig ausgeschrieben und vergeben werden.

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    Wortlaut im Programm
    So soll jährlich eine Million Euro für die Projektförderung rechtzeitig ausgeschrieben und vergeben werden. Link zum Original
  36. Institutionelle und strukturelle Kulturförderungen sollen nicht mehr aus der Projektförderung finanziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Institutionelle und strukturelle Förderungen sollen nicht mehr aus der Projektförderung finanziert werden. Link zum Original
  37. Institutionelle Kulturförderungen sollen an eine Verpflichtung zur Kooperation mit anderen Akteuren geknüpft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen institutionelle Förderungen an eine Verpflichtung zur Kooperation knüpfen, um Kulturträger zur Zusammenarbeit mit anderen Akteuren der Stadtgesellschaft anzuhalten. Link zum Original
  38. Contracting und Controlling-Kennzahlen der langfristigen Kulturförderung sollen weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die langfristige Förderung durch Contracting und die Kennzahlen des Controllings wollen wir weiter so entwickeln, dass sie eine kontinuierliche Entwicklung und Auswertung kultureller Leistungen ermöglichen. Link zum Original
  39. Das Kulturressort soll sich stärker in kulturpolitische Netzwerke der Länder, des Bundes und Europas einbinden.

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    Wortlaut im Programm
    Vom Kulturressort erwarten wir eine intensivere Einbindung in kulturpolitische und kulturfördernde Netzwerke der Bundesländer, des Bundes und Europas. Link zum Original
  40. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk gilt als integraler Bestandteil der Grundversorgung mit Information.

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    Wortlaut im Programm
    Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist für uns integraler Bestandteil einer Grundversorgung der Bevölkerung mit Information und Voraussetzung für eine demokratische Gesellschaft. Link zum Original
  41. Für vielfältige Medien und freie Berichterstattung sind staatsferne Kontrollorgane nötig.

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    Wortlaut im Programm
    Für vielfältige Medien und eine freie Berichterstattung sind staatsferne Kontrollorgane notwendig. Link zum Original
  42. Mehr junge Menschen, etwa von Hoch- und Berufsschulen und vom Landesschülerrat entsandt, sollen im Rundfunk- und Medienrat mitwirken können.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei soll mehr jungen Menschen die Möglichkeit eröffnet werden, sich im Rundfunk- und Medienrat zu engagieren – zum Beispiel von den Hoch- und Berufsschulen und vom Landesschülerrat entsandte Mitglieder. Dazu wollen wir das Mindestalter für die Gremienmitgliedschaft auf 16 Jahre senken. Link zum Original
  43. Das Mindestalter für die Mitgliedschaft im Rundfunk- und Medienrat soll auf 16 Jahre gesenkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei soll mehr jungen Menschen die Möglichkeit eröffnet werden, sich im Rundfunk- und Medienrat zu engagieren – zum Beispiel von den Hoch- und Berufsschulen und vom Landesschülerrat entsandte Mitglieder. Dazu wollen wir das Mindestalter für die Gremienmitgliedschaft auf 16 Jahre senken. Link zum Original
  44. Bürgermedien sollen gebündelt und zeitgemäß aufgestellt, Medienkompetenz generationenübergreifend vermittelt und kulturelle Medienförderung betrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bündelung und zeitgemäße Aufstellung der Bürgermedien, generationenübergreifende Medienkompetenzvermittlung und kulturelle Medienförderung sind in der digitalen Gesellschaft wichtige Ziele für uns Grüne: Link zum Original
  45. Rundfunkgebühren für die Landesmedienanstalt und Medienförderung sollen schwerpunktmäßig für Medienbildung eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Künftig sollen die für die Landesmedienanstalt und für Medienförderung zur Verfügung stehenden Rundfunkgebühren schwerpunktmäßig und zielgerichtet für die Medienbildung eingesetzt werden. Link zum Original
  46. Bürgerrundfunk, Bürgermedienangebote auf bremen.de und Angebote von Kultur-, Wissenschafts-, Sport- und Bildungseinrichtungen sollen verknüpft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der bisherige Bürgerrundfunk, Bürgermedienangebote auf bremen.de und Angebote von Kultur-, Wissenschafts-, Sport- und Bildungseinrichtungen müssen verknüpft werden, eine Nachwuchsförderung einschließen und das Internet als zentrale und variable Plattform nutzen. Link zum Original
  47. Die verknüpften Bürgermedienangebote sollen eine Nachwuchsförderung einschließen.

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    Wortlaut im Programm
    Der bisherige Bürgerrundfunk, Bürgermedienangebote auf bremen.de und Angebote von Kultur-, Wissenschafts-, Sport- und Bildungseinrichtungen müssen verknüpft werden, eine Nachwuchsförderung einschließen und das Internet als zentrale und variable Plattform nutzen. Link zum Original
  48. Die verknüpften Bürgermedienangebote sollen das Internet als zentrale Plattform nutzen.

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    Wortlaut im Programm
    Der bisherige Bürgerrundfunk, Bürgermedienangebote auf bremen.de und Angebote von Kultur-, Wissenschafts-, Sport- und Bildungseinrichtungen müssen verknüpft werden, eine Nachwuchsförderung einschließen und das Internet als zentrale und variable Plattform nutzen. Link zum Original
  49. Jugendmedienschutz soll Medienangebote qualifizieren, ohne Jugendlichen pauschal ihre Informationsmündigkeit abzusprechen.

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    Wortlaut im Programm
    Zeitgemäßer Jugendmedienschutz muss Medienangebote qualifizieren – darf aber Jugendlichen nicht pauschal ihre Informationsmündigkeit und ihr eigenes kulturelles Erleben absprechen. Link zum Original
  50. Die Bremer Medienförderung berücksichtigt künftig gleichberechtigt alle Formen medialer Kultur, Information und Kunst einschließlich Fernsehen, Hörfunk, Filmen und Spielen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bremer Medienförderung soll der Annäherung von Internet, klassischen Rundfunktechniken und Print-Journalismus Rechnung tragen und künftig gleichberechtigt alle Formen der medialen Kultur, Information und Kunst berücksichtigen: Fernsehen und Hörfunk, Filme und Spiele. Link zum Original
  51. Die Bremer Medienförderung konzentriert sich auf Nachwuchsförderung, die Entwicklung und Erprobung neuer Formate und die Vermittlung von Medienkompetenz.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bremer Medienförderung soll der Annäherung von Internet, klassischen Rundfunktechniken und Print-Journalismus Rechnung tragen und künftig gleichberechtigt alle Formen der medialen Kultur, Information und Kunst berücksichtigen: Fernsehen und Hörfunk, Filme und Spiele. Sie soll sich insbesondere auf die Nachwuchsförderung, Entwicklung und Erprobung neuer Formate sowie die Vermittlung von Medienkompetenz im Sinne von Ausdrucksfähigkeit, Filter- und Konsumkompetenz konzentrieren. Link zum Original
  52. Die Depublikationspflicht für Internetangebote öffentlich-rechtlicher Medien wird aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine Aufhebung der sogenannten Depublikationspflicht ein (Entfernen von Internetseiten in öffentlich-rechtlichen Medien) und für eine Öffnung der Archive, z. B. auf Basis der Deutschen Digitalen Bibliothek für die öffentlich-rechtlichen Medien. Link zum Original
  53. Die Archive der öffentlich-rechtlichen Medien werden geöffnet, etwa auf Basis der Deutschen Digitalen Bibliothek.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine Aufhebung der sogenannten Depublikationspflicht ein (Entfernen von Internetseiten in öffentlich-rechtlichen Medien) und für eine Öffnung der Archive, z. B. auf Basis der Deutschen Digitalen Bibliothek für die öffentlich-rechtlichen Medien. Link zum Original
  54. Die Werbung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen wird weiter deutlich begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören auch eine weitere deutliche Begrenzung der Werbung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen so- wie ein Werbeverbot im Kinderfernsehen. Link zum Original
  55. Im Kinderfernsehen gilt ein Werbeverbot.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören auch eine weitere deutliche Begrenzung der Werbung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen so- wie ein Werbeverbot im Kinderfernsehen. Link zum Original
  56. Eine gemeinsame Medienanstalt der Länder wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir begrüßen die Pläne für eine gemeinsame Medienanstalt der Länder. Link zum Original
  57. Kommt keine gemeinsame Medienanstalt der Länder zustande, wird ein Zusammenschluss der Medienanstalten Bremen und Niedersachsen vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir begrüßen die Pläne für eine gemeinsame Medienanstalt der Länder. Wenn es nicht dazu kommt, werden wir einen Zusammenschluss der Medienanstalten Bremen und Niedersachsen befördern. Link zum Original
  58. Junge Menschen sollen wieder an die plattdeutsche Sprache herangeführt werden, die dafür moderner werden muss.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    Es is bannig wichdig, dat de jung Lüüd wedder wat mit de plattdütsche Spraak anfang könen und doher mahr modern warrn mutt – so as de Denkspruck: „Platt is nich uncool!“ Link zum Original
  59. Plattdeutsche Vorhaben, besonders in der Kultur, werden weiter unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    Et is bannig wichdig, de plattdütsche Spraak in siener Utdruckskraff to seuhn un dat geit an‘n bästen mit de Kultur. Doher wullen wi wieter plattdütsche Vorhebben uenner de Arms griepen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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