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FW · Wahlprogramm zur Landtagswahl Brandenburg 2014

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Brandenburg 2014 · Original

Das Programm enthält 36 von 405 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 36
  1. Die ländlichen Regionen sollen gestärkt und nachhaltig entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daher fordern wir als BVB / FREIE WÄHLER die Stärkung der ländlichen Regionen und somit eine nachhaltige ländliche Entwicklung. Link zum Original
  2. Ländliche Betriebe sollen durch niedrige Kreditzinsen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stärkung der ländlichen Betriebe durch niedrige Kreditzinsen, günstige Pacht - bzw. Kaufkonditionen für ehemalige Treuhandlä ndereien ist dringend notwendig. Link zum Original
  3. Ehemalige Treuhandländereien sollen zu günstigen Pacht- und Kaufkonditionen an ländliche Betriebe vergeben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stärkung der ländlichen Betriebe durch niedrige Kreditzinsen, günstige Pacht - bzw. Kaufkonditionen für ehemalige Treuhandlä ndereien ist dringend notwendig. Link zum Original
  4. Betriebe bis 2000 Hektar sollen Bestandsschutz über Treuhandflächen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss einen Bestandschutz über Treuhandflächen für Betriebe bis 2000 Hektar geben. Link zum Original
  5. Landwirtschaft und Naturschutz sollen gemeinsam entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Nur gemeinsam lassen sich Landwirtschaft und Naturschutz entwickeln. Link zum Original
  6. Bei nicht selbst verschuldeten Ertrags- oder Einnahmeausfällen sollen Landwirte staatlich unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern staatliche Unterstützungsmaßnahmen bei nicht durch den Landwirt verschuldeten Ertrags - bzw. Einnahmeausfällen und unbürokratische Genehmigungsverfahren und Kreditvergaben bei der Schaffung von neuen Geschäftszweigen der Land- und Forstwirtschaft. Link zum Original
  7. Kredite für neue Geschäftszweige der Land- und Forstwirtschaft sollen unbürokratisch vergeben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern staatliche Unterstützungsmaßnahmen bei nicht durch den Landwirt verschuldeten Ertrags - bzw. Einnahmeausfällen und unbürokratische Genehmigungsverfahren und Kreditvergaben bei der Schaffung von neuen Geschäftszweigen der Land- und Forstwirtschaft. Link zum Original
  8. Ein mobiles Verkaufssystem für Lebensmittel und Grundbedarf in ländlichen Gebieten soll unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir die Schaffung eines mobilen Verkaufssystems für Lebensmittel und Grundbedarf unterstützen. Link zum Original
  9. Der Aufbau von Monokulturen wird verhindert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Aufbau von Monokulturen ist zu verhindern. Link zum Original
  10. Eine bedarfsgerechte Kombination aus konventionellem und biologischem Landbau und biogenen Rohstoffen soll die Landwirtschaft von EU-Ausgleichszahlungen unabhängiger machen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine am Bedarf ausgerichtete Kombination aus konventionellem und biologischem Landbau sowie der Erzeugung biogener Rohstoffe soll die Zielstellung für eine moderne Landwirtschaft ohne völlige Abhängigkeiten von EU -Ausgleichszahlungen sein. Link zum Original
  11. Familien- und mittelständische Landwirtschaftsbetriebe werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    BVB / FREIE WÄHLER setzt sich für die Stärkung von Familien - und mittelständischen Landwirtschaftsbetrieben ein und lehnt monopolistische Strukturen ab. Link zum Original
  12. Monopolistische Strukturen in der Landwirtschaft werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    BVB / FREIE WÄHLER setzt sich für die Stärkung von Familien - und mittelständischen Landwirtschaftsbetrieben ein und lehnt monopolistische Strukturen ab. Link zum Original
  13. Innovationen in der Landwirtschaft werden aktiv gefördert, um Lohnsteigerungen zu ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Innovationen sind aktiv zu fördern, um mittelfristige Lohnsteigerungen in der Landwirtschaft zu ermöglichen und damit den Betrieb perspektivisch sicherzustellen. Link zum Original
  14. Das Einbringen pflanzenfremder Gene wird abgelehnt, bis die Unschädlichkeit für Mensch, Flora und Fauna gesichert ist.

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    Wortlaut im Programm
    BVB / FREIE WÄHLER lehnt die Zufuhr pflanzenfremder Gene so lange ab, bis gesicherte Erkenntnisse für einen für Mensch, Flora und Fauna unschädlichen Anbau vorliegen. Link zum Original
  15. Öffentliche Universitäten entwickeln und kontrollieren die Gentechnik mit ausreichenden Mitteln, um Monopole von Saatzuchtkonzernen zu verhindern.

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    Wortlaut im Programm
    Die Monopolbildung durch Saatzuchtkonzerne kann nur verhindert werden, wenn die Gentechnik durch öffentliche Universitäten weiter entwickelt und kontrolliert wird. Dazu müssen entsprechend ausreichend Mittel zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
  16. Eine vollständige Ablehnung der Gentechnik wird angesichts der Ernährungssicherung abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine totale Verweigerungshaltung zur Gentechnik kann bei den Problemen der Ernährungssicherung, die in der Zukunft noch verstärkt auftreten werden und gelöst werden müssen, nicht Inhalt seriöser Politik sein. Link zum Original
  17. Brandenburgische und deutsche Landwirte werden keinen Wettbewerbsverzerrungen in der EU ausgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei allen Plänen und daraus folgenden Maßnahmen muss man im Blick behalten, dass brandenburgische und deutsche Landwirte keiner Wettbewerbsverzerrungen in der EU ausgesetzt werden dürfen. Link zum Original
  18. In den letzten drei Monaten vor der Schlachtung werden Tieren keine Antibiotika verabreicht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verwendung von Antibiotika ist in den letzten 3 Monaten vor der Verarbeitung von Tieren zu Lebensmitteln zu unterlassen. Link zum Original
  19. Arzneimittelbehandlung, Haltungsbedingungen und Umweltauflagen von Tieren sind über EU-Grenzen hinweg rückverfolgbar.

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    Wortlaut im Programm
    Die Rückverfolgbarkeit der Behandlung mit Arzneimitteln, von Haltungsbedingungen und der Erfüllung von Umweltauflagen müssen über die EU-Grenzen hinweg möglich sein. Link zum Original
  20. Die Kontrolle von Bio-Siegel-Produkten wird so verbessert, dass Missbrauch ausgeschlossen ist.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kontrolle von Produkten mit Bio -Siegeln ist so zu optimieren, dass ein Missbrauch ausgeschlossen werden kann. Link zum Original
  21. Landes- und Bundesregierung unterstützen die Vermarktung regionaler Produkte.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vermarktung von regional en Produkten muss von der Landes – und Bundesregierung unterstützt werden. Link zum Original
  22. Für intensivere Kontrollen wird mehr Personal eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Um das sicher zu stellen, muss mehr Personal für die intensiveren Kontrollen eingesetzt werden Link zum Original
  23. Lebensmittel erhalten eine einfache, schnell erkennbare Kennzeichnung.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss eine einfache, schnell erkennbare Kennzeichnung der Lebensmittel erfolgen. Link zum Original
  24. Eine Ampelkennzeichnung für Lebensmittel wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Prinzip der Ampel wird von BVB / FREIE WÄHLER unterstützt, da dadurch Aussagen über Marktnähe, den direkten Hersteller, Umweltstandard, CO2 -Energie-Wasserbilanz, Zuckergehalt, Fett, Kohlehydrate und Antibiotikaeinsatz getroffen werden können. Link zum Original
  25. Großflächige Monokulturen in der Forstwirtschaft werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    In der Forstwirtschaft setzt sich BVB / FREIE WÄHLER für Artenvielfalt ein und lehnt großflächige Monokulturen ab. Link zum Original
  26. Die Landwirtschaft mischt konventionellen und biologischen Anbau in Anteilen nach der Marktnachfrage.

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    Wortlaut im Programm
    In der Landwirtschaft treten wir für eine Mischung aus konventioneller und biologischer Landwirtschaft ein, deren Anteile sich nach der Nachfrage am Markt richten, aber deren Förderung aus öffentlichen Mitteln auch auf einem vergleichbaren Niveau liegen muss. Link zum Original
  27. Konventionelle und biologische Landwirtschaft werden aus öffentlichen Mitteln auf vergleichbarem Niveau gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    In der Landwirtschaft treten wir für eine Mischung aus konventioneller und biologischer Landwirtschaft ein, deren Anteile sich nach der Nachfrage am Markt richten, aber deren Förderung aus öffentlichen Mitteln auch auf einem vergleichbaren Niveau liegen muss. Link zum Original
  28. Großflächige Monokulturen, etwa durch massiven Ausbau der Biogasproduktion, werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Großflächige Monokulturen, wie sie etwa bei einem massiven Ausbau der Biogasproduktion entstehen könnten, lehnen wir ab. Link zum Original
  29. Die artgerechte Haltung von Nutztieren wird in der EU einheitlich geregelt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine artgerechte, ethisch verantwortliche Haltung von Nutztieren muss in der EU einheitlich geregelt sein. Link zum Original
  30. Wettbewerbsverzerrungen in der Nutztierhaltung werden abgebaut und ausgeglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    BVB / FREIE WÄHLER setzt sich für den Abbau und Aus gleich von Wettbewerbsverzerrungen ein. Link zum Original
  31. Bei den Bürgern wird für die Bereitschaft geworben, höhere Preise für tiergerechtere Haltung zu akzeptieren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir müssen bei den Bürgern für die Bereitschaft werben, den Nachteil der höheren Produktpreise für eine tiergerechtere Haltung in Kauf zu nehmen, da auf diese Weise auch unsere Nahrung gesünder wird. Link zum Original
  32. Die Bestandsgrößen in der Tierhaltung werden der Flächenstruktur der Region angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Bestandsgrößen der Tierhaltung müssen grundsätzlich der Flächenstruktur einer Region angepasst werden. Link zum Original
  33. Tierhaltungsbetriebe benötigen im Umkreis von 30 Kilometern genügend Fläche für Getreide, Gülle und Mist.

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    Wortlaut im Programm
    Das bedeutet, es muss genügend Fläche im Umkreis von 30 Kilometern für Getreide, Gülle und Mist vorhanden sein. Link zum Original
  34. Der Gülle-Tourismus wird unterbunden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Gülle-Tourismus muss unterbunden werden. Link zum Original
  35. Tierversuche sind nur unter strengsten Auflagen und bei nachgewiesener Notwendigkeit zulässig.

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    Wortlaut im Programm
    Tierversuche sind nur unter strengsten Auflagen und bei Nachweis der Notwendigkeit zuzulassen. Link zum Original
  36. Die artgerechte Haltung von Haustieren wird jederzeit gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Eine artgerechte Haltung von Haustieren muss jederzeit gewährleistet sein. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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