Grüne BY · Ein Zukunftsplan für Bayern
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Bayern 13.09.1998 · Original
Das Programm enthält 145 von 891 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 145Forderungen zum Politikfeld
- 16 %des Programms
- 76Seiten im Original
- 1998Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 145
Bildung schafft die Voraussetzung, dass Menschen ihre individuellen Fähigkeiten entfalten können.
Wortlaut im Programm
Bildung muss die Voraussetzung dafür schaffen, dass die Menschen ihre individuellen Fähigkeiten entfalten können. Link zum Original
Schulen, Hochschulen und Weiterbildungseinrichtungen werden finanziell und personell besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/Die Grünen fordern eine bessere finanzielle und personelle Ausstattung der Schulen, Hochschulen und Weiterbildungseinrichtungen, größere Entscheidungskompetenzen für Lernende und Lehrende sowie eine Neubestimmung der Lehrinhalte. Link zum Original
Lernende und Lehrende erhalten größere Entscheidungskompetenzen.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/Die Grünen fordern eine bessere finanzielle und personelle Ausstattung der Schulen, Hochschulen und Weiterbildungseinrichtungen, größere Entscheidungskompetenzen für Lernende und Lehrende sowie eine Neubestimmung der Lehrinhalte. Link zum Original
Die Lehrinhalte werden neu bestimmt.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/Die Grünen fordern eine bessere finanzielle und personelle Ausstattung der Schulen, Hochschulen und Weiterbildungseinrichtungen, größere Entscheidungskompetenzen für Lernende und Lehrende sowie eine Neubestimmung der Lehrinhalte. Link zum Original
Die Mitbestimmungsmöglichkeiten von Schülerinnen, Schülern und Studierenden werden gestärkt, um Schulen und Hochschulen zu Lernorten der Demokratie zu machen.
Wortlaut im Programm
Durch eine Stärkung der Mitbestimmungsmöglichkeiten der SchülerInnen und Studierenden wollen wir unsere Schulen und Hochschulen zu einem Lernort der Demokratie machen. Link zum Original
Eine Ganztagsbetreuung für Kinder aller betreuungsbedürftigen Altersstufen in Krippe, Kindergarten, Ganztagsschule oder Hort wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen familiengerechte Arbeitsbedingungen: Eine Ganztagsbetreuung für Kinder aller betreuungsbedürftigen Altersstufen, sei es in Krippe, Kindergarten, Ganztagsschule oder Hort, muss endlich sichergestellt werden. Dasselbe gilt für die Tagespflege von betreuungsbedürftigen Kranken, SeniorInnen und Behinderten, die in ihren Familien leben. Link zum Original
Das duale System bleibt Grundlage der Berufsausbildung.
Wortlaut im Programm
Das duale System muss auch in Zukunft Grundlage der Berufsausbildung bleiben. Link zum Original
Eine Kürzung der Berufsschulzeiten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das duale System muss auch in Zukunft Grundlage der Berufsausbildung bleiben. Deshalb lehnen wir die Kürzung von Berufsschulzeiten ab. Link zum Original
Lehrpläne und Struktur der Berufsschulen werden reformiert.
Wortlaut im Programm
Notwendig sind jedoch Reformen des Lehrplans und der Berufsschulstruktur. Link zum Original
Auf Frauen zugeschnittene Qualifizierungs- und Weiterbildungskonzepte werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Entwicklung von speziell auf Frauen zugeschnittenen Qualifizierungs- und Weiterbildungskonzepten vorwärtsbringen. Link zum Original
Regionale Aus-, Weiterbildungs- und Forschungsstrukturen werden systematisch ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Regionale Aus -, Weiterbildungs - und Forschungsstrukturen müssen systematisch ausgebaut werden. Link zum Original
Studierende werden nicht mehr zur Teilnahme an Tierversuchen gezwungen.
Wortlaut im Programm
Studierende dürfen nicht länger zur Teilnahme an Tierversuchen gezwungen werden. Link zum Original
Der Forschungsreaktor in Garching gilt als nicht benötigt und gefährlich.
Wortlaut im Programm
In Garching wird für eine Milliarde DM ein nicht benötigter und gefährlicher Forschungsreaktor gebaut. Link zum Original
Unterrichtsmodelle mit getrenntem Unterricht für Jungen und Mädchen werden ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für Unterrichtsmodelle ein, die einen getrennten Unterricht für Jungen und Mädchen ermöglichen. Link zum Original
Mädchen werden in der schulischen und außerschulischen Berufsorientierung gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb eine gezielte Mädchenförderung in der schulischen und außerschulischen Berufsorientierung. Link zum Original
Mehr Frauen übernehmen Führungspositionen in Schule sowie Berufs- und Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Frauen in Führungspositionen in der Schule und in der Berufs- und Weiterbildung. Link zum Original
Bildungskonzepte, die Mädchen und Frauen einseitig auf Beziehungen mit Männern festlegen, werden revidiert.
Wortlaut im Programm
Bildungskonzepte, die zur einseitigen Festlegung von Mädchen und Frauen auf Beziehungen mit Männern beitragen, müssen revidiert werden. Link zum Original
In Schulen und Jugendarbeit wird über gleichgeschlechtliche Lebensweisen und Lebensformen jenseits der traditionellen Familie aufgeklärt.
Wortlaut im Programm
In Schulen und in der Jugendarbeit muss sowohl über gleichgeschlechtliche Lebensweise als auch über Lebensformen jenseits der traditionellen Familie aufgeklärt werden. Link zum Original
Maßnahmen zur Stärkung des Selbstbewusstseins wie Frauenselbstverteidigung werden im Lehrplan der Regelschule und in der Erwachsenenbildung verankert.
Wortlaut im Programm
Maßnahmen zur Stärkung des Selbstbewuss tseins, etwa durch Unterricht in Frauenselbstverteidigung, sollten sowohl im Lehrplan der Regelschule als auch in der Erwachsenenbildung verankert werden. Link zum Original
Es gibt eine bedarfsgerechte Zahl gesetzlich garantierter Krippen-, Kindergarten- und Hortplätze.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/Die Grünen wollen eine bedarfsgerechte Anzahl gesetzlich garantierter Kinderkrippen-, Kindergarten- und Hortplätze und ein ausreichendes Angebot an Ganztagsschulen. Link zum Original
Es gibt ein ausreichendes Angebot an Ganztagsschulen.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/Die Grünen wollen eine bedarfsgerechte Anzahl gesetzlich garantierter Kinderkrippen-, Kindergarten- und Hortplätze und ein ausreichendes Angebot an Ganztagsschulen. Link zum Original
Kommunen und freie Träger werden bei der Bezuschussung von Kindertagesstätten gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Kommunen und freie Träger müssen künftig bei der Bezuschussung von Kindertagesstätten gleichgestellt werden. Link zum Original
Für bisher nicht staatlich geförderte Krippen werden ausreichende Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Für Krippen, die bislang nicht staatlich gefördert werden, müssen ausreichende finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Die Integration behinderter Kinder in allen Betreuungseinrichtungen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/Die Grünen setzen sich dafür ein, die Integration behinderter Kinder in allen Betreuungseinrichtungen zu fördern. Link zum Original
Pädagogische Konzepte orientieren sich an einem ganzheitlichen Menschenbild statt an traditionellen Geschlechterrollen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen pädagogische Konzepte, die sich an einem ganzheitlichem Menschenbild statt an den traditionellen Geschlechterrollen orientieren. Link zum Original
Alle behinderten Kinder erhalten das vorbehaltlose Recht auf den Besuch von Regelschulen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern das vorbehaltlose Recht aller behinderten Kinder zum Besuch von Regelschulen in Bayern. Link zum Original
An Schulen gibt es eine vorurteilsfreie Sexualerziehung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen verstärkt in Prävention investieren. Der beste Weg, ungewollte Schwangerschaften zu verhindern, sind Verhütung und eine vorurteilsfreie Sexualerziehung an den Schulen. Link zum Original
Die bayerische Richtlinie zur Sexualerziehung wird reformiert, um einseitige Beeinflussung zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Deswegen ist die bayerische Richtlinie zu Sexualerziehung so zu reformieren, dass sie einseitige Beeinflussung vermeidet. Link zum Original
An Hochschulen werden Lehrstühle für Sexualpädagogik eingerichtet.
Wortlaut im Programm
An den Hochschulen sollen Lehrstühle für Sexualpädagogik eingerichtet werden, LehrerInnenaus- und fortbildung muss auch der Tatsache Rechnung tragen, dass es viele schwule und lesbische SchülerInnen gibt. Link zum Original
Die Aus- und Fortbildung von Lehrkräften berücksichtigt schwule und lesbische Schülerinnen und Schüler.
Wortlaut im Programm
An den Hochschulen sollen Lehrstühle für Sexualpädagogik eingerichtet werden, LehrerInnenaus- und fortbildung muss auch der Tatsache Rechnung tragen, dass es viele schwule und lesbische SchülerInnen gibt. Link zum Original
Schulen erhalten Autonomie und pädagogische Freiräume.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen Schulen mit Autonomie und pädagogischen Freiräumen, in denen Lernen Spaß macht und neue Wege gesucht werden. Link zum Original
Die Schulen werden mit den nötigen Finanzmitteln ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Dazu ist es freilich unvermeidlich, die Schulen mit den nötigen Finanzmitteln auszustatten. Link zum Original
Schulen werden von bürokratischen Vorschriften und einengenden Lehrplänen befreit, damit umweltschonendes Verhalten im Schulalltag praktiziert werden kann.
Wortlaut im Programm
Grüne Bildungspolitik will die Schulen von bürokratischen Vorschriften und einengenden Lehrplänen befreien und so die Voraussetzungen dafür schaffen, dass die Schulgemeinschaft nicht nur an einigen Projekttagen, sondern Tag für Tag umweltschonendes Verhalten praktizieren kann. Link zum Original
Schule wird zu einem Haus des Lernens für Schüler und Lehrer.
Wortlaut im Programm
Schule muss endlich zu einem Haus des Lernens für SchülerInnen und LehrerInnen werden. Link zum Original
Aufenthalte in Schullandheimen werden verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/Die Grünen wollen Aufenthalte in Schullandheimen verstärkt fördern und die Schullandheime in die Lage versetzen, interessante Öko-Projekte anbieten zu können. Link zum Original
Schullandheime werden in die Lage versetzt, Öko-Projekte anzubieten.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/Die Grünen wollen Aufenthalte in Schullandheimen verstärkt fördern und die Schullandheime in die Lage versetzen, interessante Öko-Projekte anbieten zu können. Link zum Original
Bestehende ganzheitlich arbeitende alternative Projekte werden gefördert und ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Bestehende alternative Projekte, die ganzheitlich arbeiten, wollen wir deshalb fördern und ausweiten. Link zum Original
Eltern und Schüler erhalten eine unabhängige, geheim gewählte Vertretung mit politischem Mandat und eigener finanzieller Ausstattung.
Wortlaut im Programm
Darum gehört zu einem demokratischen Bildungssystem eine unabhängige und aus geheimer Wahl hervorgegangene Vertretung von Eltern und SchülerInnen mit politischem Mandat und eigener finanzieller Ausstattung. Link zum Original
Für Schülerzeitungen gilt ausschließlich das Presserecht.
Wortlaut im Programm
Für Schülerzeitungen darf, wie für andere Zeitungen auch, einzig und allein das Presserecht gelten. Link zum Original
Initiativen für unabhängige Schülerradios und ein Schüler-TV werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Initiativen für unabhängige Schülerradios und für ein Schüler-TV unterstützen. Link zum Original
Lerninitiativen und Lernnetzwerke von Schülern über Datennetze werden materiell und organisatorisch gefördert.
Wortlaut im Programm
Lerninitiativen und Lernnetzwerke von SchülerInnen über die Datennetze sollen materiell und organisatorisch gefördert werden. Link zum Original
Die bayerischen Schulen sollen selbstverwaltet und demokratisiert werden.
Wortlaut im Programm
Dagegen setzen Bündnis 90/Die Grünen auf Selbstverwaltung und Demokratisierung der bayerischen Schulen. Link zum Original
Schulen entscheiden selbst über die Verwendung ihrer Mittel.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Schulen in die Lage versetzen, selbst über die Verwendung von Mitteln und die Einstellung von Lehrkräften zu entscheiden - und dies in einem demokratischen Verfahren: in einem Schulparlament, in dem LehrerInnen, Eltern und SchülerInnen vertreten sind. Link zum Original
Schulen entscheiden selbst über die Einstellung von Lehrkräften.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Schulen in die Lage versetzen, selbst über die Verwendung von Mitteln und die Einstellung von Lehrkräften zu entscheiden - und dies in einem demokratischen Verfahren: in einem Schulparlament, in dem LehrerInnen, Eltern und SchülerInnen vertreten sind. Link zum Original
An Schulen wird ein Schulparlament aus Lehrern, Eltern und Schülern eingerichtet, das diese Entscheidungen trifft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Schulen in die Lage versetzen, selbst über die Verwendung von Mitteln und die Einstellung von Lehrkräften zu entscheiden - und dies in einem demokratischen Verfahren: in einem Schulparlament, in dem LehrerInnen, Eltern und SchülerInnen vertreten sind. Link zum Original
Staat und Kommunen sichern Mindeststandards und eine gerechte Mittelverteilung zwischen den Schulen.
Wortlaut im Programm
Staat und Kommunen haben die Aufgabe, für die Einhaltung von Mindeststandards und eine gerechte Verteilung der Mittel zu sorgen, damit ein Auseinanderklaffen von armen und reichen Schulen verhindert wird. Link zum Original
Private Schulgründungen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/Die Grünen unterstützen private Schulgründungen und setzen sich für eine finanzielle Gleichbehandlung von freien, kommunalen und staatlichen Schulen ein. Link zum Original
Freie, kommunale und staatliche Schulen werden finanziell gleichbehandelt.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/Die Grünen unterstützen private Schulgründungen und setzen sich für eine finanzielle Gleichbehandlung von freien, kommunalen und staatlichen Schulen ein. Link zum Original
In der nächsten Legislaturperiode wird mindestens eine Ebene der Schulaufsicht abgebaut.
Wortlaut im Programm
In der nächsten Legislaturperiode soll mindestens eine Schulaufsichtsebene abgebaut werden. Link zum Original
Regionale Beratungsstellen für Schulentwicklung und Lehrerfortbildung werden neu geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die eingesparten Mittel fließen den Schulen und den neu zu schaffenden regionalen Beratungsstellen für Schulentwicklung und LehrerInnenfortbildung zu. Link zum Original
Schulen erhalten Rahmenbedingungen, um das Betreuungsangebot auf Wunsch der Eltern auszuweiten.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen Rahmenbedingungen, damit Schulen in die Lage versetzt werden, das schulische Betreuungsangebot auszuweiten, wenn die Eltern dies wünschen. Link zum Original
Bayernweit wird eine verlässliche Halbtagsschule mit Betreuung bis 13 Uhr eingeführt.
Wortlaut im Programm
Zumindest muss eine verlässliche Halbtagesschule mit einer Betreuung der SchülerInnen bis 13.00 Uhr bayernweit eingeführt werden. Link zum Original
Die Schulklassen werden verkleinert.
Wortlaut im Programm
Mit Nachdruck setzen sich Bündnis 90/Die Grünen für kleinere Klassen und mehr Lehrkräfte ein. Link zum Original
Es werden mehr Lehrkräfte eingestellt.
Wortlaut im Programm
Mit Nachdruck setzen sich Bündnis 90/Die Grünen für kleinere Klassen und mehr Lehrkräfte ein. Link zum Original
Das Berufsbeamtentum wird auch bei Lehrkräften abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Initiativen ergreifen, das Berufsbeamtentum auch bei LehrerInnen abzuschaffen. Link zum Original
Funktionen auf Lebenszeit und Statusunterschiede zwischen den Lehrämtern werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Überholte Strukturen wie Funktionen auf Lebenszeit und Statusunterschiede zwischen den verschiedenen Lehrämtern müssen überwunden werden. Link zum Original
In der Lehrerausbildung werden Fachwissenschaft, Fachdidaktik, Pädagogik und Unterrichtspraxis in allen Lehrämtern während der gesamten Ausbildung eng verzahnt.
Wortlaut im Programm
Fachwissenschaft, Fachdidaktik, Pädagogik und Unterrichtspraxis müssen in allen Lehrämtern und während der gesamten Ausbildungszeit inhaltlich eng verzahnt werden. Link zum Original
Die Lehrerfortbildung wird regionalisiert.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/Die Grünen fördern Bestrebungen zur Regionalisierung der LehrerInnenfortbildung und die schwerpunktmäßige Einführung von schulinterner Fortbildung (SCHILF) zur Verbreiterung der Methoden -, Team- und Kommunikationskompetenz vor allem an den weiterführenden Schulen. Link zum Original
Schulinterne Lehrerfortbildung wird vor allem an weiterführenden Schulen schwerpunktmäßig eingeführt.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/Die Grünen fördern Bestrebungen zur Regionalisierung der LehrerInnenfortbildung und die schwerpunktmäßige Einführung von schulinterner Fortbildung (SCHILF) zur Verbreiterung der Methoden -, Team- und Kommunikationskompetenz vor allem an den weiterführenden Schulen. Link zum Original
An Schulen werden Schulpsychologen und Schulsozialarbeiter eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Um die vielfältigen Probleme der heutigen Schule bewältigen zu können, müssen SchulpsychologInnen und SchulsozialarbeiterInnen eingesetzt werden. Link zum Original
Alle Kinder lernen sechs Jahre lang gemeinsam.
Wortlaut im Programm
Wir sind uns mit den meisten LehrerInnen- und Elternverbänden in der Forderung nach einer gemeinsamen sechsjährigen Schulzeit für alle einig. Link zum Original
Bis einschließlich der vierten Jahrgangsstufe werden keine Noten vergeben.
Wortlaut im Programm
In Verbindung damit wollen wir einen Verzicht auf Notengebung bei der Beurteilung der Kinder bis einschließlich zur vierten Jahrgangsstufe. Link zum Original
Noten werden durch Berichte über die Lernentwicklung ersetzt.
Wortlaut im Programm
Die Benotung wird durch Berichte über die Lernentwicklung ersetzt. Link zum Original
Die einseitige Ausrichtung auf Hauptschule, Realschule und Gymnasium wird überwunden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir die einseitige Fixierung auf Hauptschule, Realschule und Gymnasium überwinden und anderen Schularten wie der Gesamtschule oder einer integrierten Nachbarschaftsschule endlich eine reale Chance geben. Link zum Original
Schularten wie Gesamtschule oder integrierte Nachbarschaftsschule erhalten eine reale Chance.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir die einseitige Fixierung auf Hauptschule, Realschule und Gymnasium überwinden und anderen Schularten wie der Gesamtschule oder einer integrierten Nachbarschaftsschule endlich eine reale Chance geben. Link zum Original
Das Schulsystem wird horizontal und vertikal durchlässiger.
Wortlaut im Programm
Um der unterschiedlichen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen gerecht zu werden, müssen die Schulen horizontal und vertikal durchlässiger werden. Link zum Original
Der Staat schafft überall dort, wo Eltern behinderter Kinder es wünschen, die Voraussetzungen für gemeinsames Lernen von Behinderten und Nichtbehinderten.
Wortlaut im Programm
Der Staat muss ferner die Voraussetzungen für das gemeinsame Lernen von Behinderten und Nichtbehinderten überall da schaffen, wo die Eltern behinderter Kinder dies wünschen. Link zum Original
Mädchen und Jungen werden zeitweise und in verschiedenen Fächern getrennt unterrichtet.
Wortlaut im Programm
Mädchen und Jungen sollten zeitweise und in verschiedenen Fächern getrennt unterrichtet werden. Link zum Original
In der Schule findet neben Mädchenarbeit auch Jungenarbeit zur kritischen Auseinandersetzung mit Rollenbildern statt.
Wortlaut im Programm
Dabei muß nicht nur Mädchen-, sondern auch Jungenarbeit stattfinden, damit sich Jungen und Mädchen kritisch mit ihrem Rollenverständnis auseinandersetzen können. Link zum Original
Muttersprachliche Klassen werden abgeschafft, weil sie die Integration behindern.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/Die Grünen fordern die Abschaffung der muttersprachlichen Klassen, weil sie Integration eher verhindern. Link zum Original
Muttersprachlicher Ergänzungsunterricht wird in möglichst allen relevanten Sprachen angeboten.
Wortlaut im Programm
Der muttersprachliche Ergänzungsunterricht soll in möglichst allen relevanten Sprachen angeboten werden. Link zum Original
Die Herkunftssprache kann gleichberechtigt, etwa als zweite oder dritte Fremdsprache am Gymnasium, belegt werden.
Wortlaut im Programm
Die Herkunftssprache sollte gleichberechtigt - etwa als zweite oder dritte Fremdsprache im Gymnasium - belegt werden. Link zum Original
Ein Sonderprogramm zur Ausbildung ausländischer Erzieher und Lehrkräfte wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine großzügigere Anerkennung von Bildungsabschlüssen aus anderen Ländern und ein Sonderprogramm zur Ausbildung von ausländischen ErzieherInnen und Lehrkräften. Link zum Original
Ein Programm zur interkulturellen Ausbildung von Erziehern und Lehrkräften wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Ebenfalls notwendig ist ein Programm zur interkulturellen Ausbildung von ErzieherInnen und Lehrkräften. Link zum Original
Die Vermittlung ökologischer und sozialer Werte und aktiver Toleranz zwischen Religionen und Weltanschauungen hat hohen Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Einen hohen Stellenwert haben für Bündnis 90/Die Grünen die Vermittlung ökologischer und sozialer Werte sowie die Einübung aktiver Toleranz zwischen Menschen unterschiedlicher Religionen und Weltanschauungen. Link zum Original
Für alle Schüler wird ein verpflichtender ethisch-interkulturell-interreligiöser Unterricht eingeführt.
Wortlaut im Programm
Um Schülerinnen und Schüler in diesem Sinn bestmöglich zu fördern, treten wir für einen verpflichtenden ethisch-interkulturell-interreligiös bildenden Unterricht für alle ein. Link zum Original
Alle Religionsgemeinschaften auf dem Boden des Grundgesetzes können Religion als Wahlpflichtfach anbieten.
Wortlaut im Programm
Allen Religionsgemeinschaften, soweit sie auf dem Boden des Grundgesetzes stehen, wird grundsätzlich die Möglichkeit eingeräumt, das Fach Religion als Wahlpflichtfach anzubieten. Link zum Original
Berufliche und allgemeine Bildung gelten als gleichwertig.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/Die Grünen gehen von der Gleichwertigkeit beruflicher und allgemeiner Bildung aus. Link zum Original
Auch rein berufsbildende Ausbildungen eröffnen den Zugang zur Hochschule.
Wortlaut im Programm
In Zukunft sollten auch rein berufsbildende Ausbildungen den Weg an eine Hochschule eröffnen. Link zum Original
Das duale Ausbildungssystem wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Wir halten am dualen Ausbildungssystem fest, wollen den Berufsschulunterricht aber so reformieren, dass dort die immer wichtiger werdenden Schlüsselqualifikationen vermittelt werden können. Link zum Original
Der Berufsschulunterricht wird reformiert, damit er Schlüsselqualifikationen vermittelt.
Wortlaut im Programm
Wir halten am dualen Ausbildungssystem fest, wollen den Berufsschulunterricht aber so reformieren, dass dort die immer wichtiger werdenden Schlüsselqualifikationen vermittelt werden können. Link zum Original
Eine ganzheitliche berufliche Grundbildung, die zur Weiterqualifikation befähigt, bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
An einer ganzheitlichen Grundbildung, die jederzeit zur Weiterqualifikation befähigt, darf nicht gerüttelt werden. Link zum Original
Eine Kürzung des Berufsschulanteils aus betriebswirtschaftlichen Gründen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Forderungen der Wirtschaft, den Berufsschulanteil aus rein betriebswirtschaftlichen Gründen zu kürzen, weisen wir entschieden zurück. Link zum Original
Eine Ausbildungsumlage beteiligt Betriebe, die nicht ausreichend ausbilden, an den Ausbildungskosten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine Umlagefinanzierung, damit auch die Betriebe, die nicht in ausreichendem Maß ausbilden, an den Kosten der Ausbildung beteiligt werden. Link zum Original
Jeder Bürger soll selbst entscheiden können, wann, wie und wodurch er sich bildet.
Wortlaut im Programm
JedeR mündige BürgerIn sollte selbst entscheiden können, wann, wie und wodurch sie sich bildet. Link zum Original
Ein bayerisches Weiterbildungsgesetz regelt Bildungsurlaub, Finanzierung und Qualitätsstandards.
Wortlaut im Programm
Um diese persönlichen und beruflichen Entfaltungsräume zu eröffnen, fordern wir ein bayerisches Weiterbildungsgesetz, in dem Bildungsurlaub, Finanzierung und Qualitätsstandards geregelt werden. Link zum Original
Zugang zu beruflicher Weiterbildung besteht nicht nur für Beschäftigte finanzstarker Konzerne.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass nicht nur Beschäftigte finanzstarker Konzerne Zugang zu beruflichen Weiterbildungsmaßnahmen haben. Link zum Original
Lebensbegleitendes Lernen gilt nicht nur für Erwerbstätige.
Wortlaut im Programm
Lebensbegleitendes Lernen ist eine Forderung, die wir nicht nur auf den erwerbstätigen Teil der Bevölkerung beschränkt wissen wollen. Link zum Original
Der Seniorenbildung wird ein wichtiger Stellenwert eingeräumt.
Wortlaut im Programm
Deshalb räumen wir auch der SeniorInnenbildung einen wichtigen Stellenwert ein. Link zum Original
Die Staatsregierung verhandelt mit Bund und Ländern über eine bundesweite Rahmenordnung für die Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
Die bayerische Staatsregierung muss unverzüglich mit den anderen Bundesländern und der Bundesregierung Verhandlungen aufnehmen, damit eine bundesweite Rahmenordnung für die Weiterbildung entwickelt wird. Link zum Original
Die Weiterbildung wird dezentral organisiert.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/Die Grünen befürworten eine dezentrale Organisation der Weiterbildung. Link zum Original
Für Forschungsergebnisse gilt eine Veröffentlichungspflicht.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern Bündnis 90/Die Grünen: eine Veröffentlichungspflicht für Forschungsergebnisse, ein Einsichtnahmerecht für die BürgerInnen, regelmäßige Reche nschaftsberichte und Auskunftspflicht über Forschungsprojekte aus Drittmitteln. Link zum Original
Bürger erhalten ein Einsichtnahmerecht in Forschungsergebnisse.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern Bündnis 90/Die Grünen: eine Veröffentlichungspflicht für Forschungsergebnisse, ein Einsichtnahmerecht für die BürgerInnen, regelmäßige Reche nschaftsberichte und Auskunftspflicht über Forschungsprojekte aus Drittmitteln. Link zum Original
Die Forschung legt regelmäßig Rechenschaftsberichte vor.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern Bündnis 90/Die Grünen: eine Veröffentlichungspflicht für Forschungsergebnisse, ein Einsichtnahmerecht für die BürgerInnen, regelmäßige Reche nschaftsberichte und Auskunftspflicht über Forschungsprojekte aus Drittmitteln. Link zum Original
Über drittmittelfinanzierte Forschungsprojekte besteht eine Auskunftspflicht.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern Bündnis 90/Die Grünen: eine Veröffentlichungspflicht für Forschungsergebnisse, ein Einsichtnahmerecht für die BürgerInnen, regelmäßige Reche nschaftsberichte und Auskunftspflicht über Forschungsprojekte aus Drittmitteln. Link zum Original
Technikfolgenabschätzungen für alle neuen Technologien und industriellen Produkte gelten als wichtiges Kontrollinstrument.
Wortlaut im Programm
Auch Technikfolgenabschätzungen auf alle neuen Technologien und industrielle Produkte zur Einschätzung des Risikopotentials sind wichtige Instrumente der gesellschaftlichen Kontrolle von Wissenschaft. Link zum Original
Die gesellschaftliche Verantwortung der Wissenschaft wird verpflichtend in der Bayerischen Verfassung verankert.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/Die Grünen wollen daher die gesellschaftliche Verantwortung der Wissenschaft verpflichtend in der Bayerischen Verfassung verankern. Link zum Original
Hochschulwissen wird Bürgern in Transferzentren zugänglich gemacht, die auch deren Fragen und Anregungen aufnehmen.
Wortlaut im Programm
Das an den Hochschulen erarbeitete Wissen soll in „Transferzentren“ den BürgerInnen zugänglich gemacht werden sowie sich deren Fragen als auch Anregungenstellen. Link zum Original
Hochschulen bleiben Domäne der erkenntnisorientierten Grundlagenforschung.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/Die Grünen wollen die Hochschulen als Domäne der erkenntnisorientierten Grundlagenforschung erhalten. Link zum Original
Anwendungsorientierte Grundlagenforschung und Produktentwicklung bleiben grundsätzlich Aufgabe der Industrie.
Wortlaut im Programm
Die anwendungsorientierte Grundlagenforschung muss - neben der eigentlichen Produktentwicklung - grundsätzlich Aufgabe der Industrie bleiben. Link zum Original
Kleine und mittlere Unternehmen werden verstärkt in Wissenstransfer und Kooperation mit Hochschulen eingebunden.
Wortlaut im Programm
Kleine und mittlere Unternehmen sind in Wissenstransfer und Kooperation verstärkt einzubinden. Link zum Original
Hochschulen erhalten gesetzliche Möglichkeiten zur finanziellen Verwertung von Patenten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Hochschulen auch die gesetzlichen Möglichkeiten für die finanzielle Verwertung von Patenten verschaffen. Link zum Original
Hochschulen erhalten eine demokratisch gewählte Hochschulleitung.
Wortlaut im Programm
Wir setzen diesen autoritären Führungsstrukturen das Modell einer demokratisch gewählten Hochschulleitung entgegen. Link zum Original
Studierende erhalten mindestens ein Drittel der Stimmen in allen Hochschulgremien.
Wortlaut im Programm
Studierende müssen mindestens ein Drittel der Stimmenanteile in allen Gremien der Hochschulen erhalten, da sie die größte Gruppe an der Hochschule bilden. Link zum Original
Professoren wählen nur einen Teil der Professorenvertreter in Hochschulgremien selbst.
Wortlaut im Programm
Bei der Wahl der ProfessorInnen für ein Gremium muss sichergestellt werden, daß nur ein bestimmter Teil der in Frage kommenden Personen von den ProfessorInnen selbst gewählt werden kann. Link zum Original
Weitere Professorenvertreter in Gremien werden von den anderen Hochschulgruppen mitgewählt.
Wortlaut im Programm
Weitere ProfessorInnen sollten von den anderen Gruppen gemeinsam mitgewählt werden. Link zum Original
Die Verfasste Studierendenschaft wird mit Satzungs- und Finanzhoheit sowie politischem Mandat wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen außerdem die 1973 abgeschaffte Verfasste Studierendenschaft wiedereinführen: mit Satzungs- und Finanzhoheit sowie politischem Mandat. Link zum Original
Hochschulen erhalten Mittel nach ihrem realen Bedarf.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Hochschulen gemäß ihrem realen Bedarf Mittel zur Verfügung stellen. Link zum Original
Der Forschungsreaktor in Garching und ähnliche Projekte werden nicht weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Überflüssige und friedenspolitisch gefährliche Projekte wie der Forschungsreaktor in Garching dürfen nicht weiter gefördert werden. Link zum Original
Die Abkehr von der Kameralistik und die Finanzautonomie der Hochschulen werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen die Abkehr vom Prinzip der Kameralistik in der Hochschulverwaltung und die Einräumung von Finanzautonomie für die Hochschulen. Link zum Original
Der Landtag entscheidet weiterhin über die Mittelzuweisung an die einzelnen Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Die Entscheidung darüber, welche Hochschule wie viel Geld erhalten soll, muss jedoch Aufgabe des Landtages bleiben. Link zum Original
Die Mittelverteilung innerhalb der Hochschulen wird nach demokratischen Verfahren geregelt.
Wortlaut im Programm
Die Verteilungsmechanismen in den Hochschulen sind nach demokratischen Verfahren zu regeln. Link zum Original
Für alle Hochschulbeschäftigten wird ein einheitliches Dienstrecht eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein neues, einheitliches Dienstrecht für alle Beschäftigten an den Hochschulen einführen. Link zum Original
Arbeitgeber der Hochschulbeschäftigten ist künftig die jeweilige Hochschule.
Wortlaut im Programm
Arbeitgeber soll künftig die jeweilige Hochschule sein. Link zum Original
Alle Professoren erhalten das gleiche Grundgehalt, das durch Leistungszuschläge erhöht werden kann.
Wortlaut im Programm
Alle ProfessorInnen beziehen zukünftig das gleiche Grund - bzw. Anfangsgehalt, das durch Leistungszuschläge erhöht werden kann. Link zum Original
Die Habilitation wird zugunsten nachgewiesener Leistungen abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Habilitation als Qualifizierung von HochschullehrerInnen soll zugunsten nachgewiesener Leistungen ganz abgeschafft werden. Link zum Original
Eine Qualifizierungsoffensive schafft zusätzliche Hochschulstellen ausschließlich für Frauen.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/Die Grünen fordern eine Qualifizierungsoffensive, bei der zusätzliche Stellen ausschließlich für Frauen zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Studentinnen werden besonders zu einer Hochschulkarriere ermutigt.
Wortlaut im Programm
Wir schlagen vor, künftig besonders Studentinnen zur Weiterqualifikation für eine Hochschulkarriere zu ermutigen und an den Universitäten einen Stellenpool einzurichten, der Frauen vorbehalten ist. Link zum Original
An den Universitäten wird ein Frauen vorbehaltener Stellenpool eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir schlagen vor, künftig besonders Studentinnen zur Weiterqualifikation für eine Hochschulkarriere zu ermutigen und an den Universitäten einen Stellenpool einzurichten, der Frauen vorbehalten ist. Link zum Original
Bei der Neubesetzung von Lehrstühlen werden Frauen bevorzugt berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei der Neubesetzung von Lehrstühlen sind Frauen bevorzugt zu berücksichtigen. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen wissenschaftlicher Tätigkeit werden grundsätzlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir grundsätzliche Verbesserungen der Rahmenbedingungen für wissenschaftliche Tätigkeit. Link zum Original
Altersgrenzen in der Wissenschaft werden überprüft.
Wortlaut im Programm
Die Revision von Altersgrenzen und die Bereitstellung ausreichender ganztägiger Kinderbetreuungsplätze an den Hochschulen - insbesondere für Alleinerziehende - wären erste Schritte in die richtige Richtung. Link zum Original
An Hochschulen werden ausreichend ganztägige Kinderbetreuungsplätze, insbesondere für Alleinerziehende, bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Die Revision von Altersgrenzen und die Bereitstellung ausreichender ganztägiger Kinderbetreuungsplätze an den Hochschulen - insbesondere für Alleinerziehende - wären erste Schritte in die richtige Richtung. Link zum Original
Die Hochschulen entwickeln eine aktivere Gleichstellungspolitik.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen müssen eine aktivere Gleichstellungspolitik entwickeln. Link zum Original
Relevante Hochschulgremien werden quotiert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören die Quotierung relevanter Gremien, die Umwidmung von nichtgebundenen Forschungs- und Fördermitteln sowie von Stipendien für frauenfördernde Maßnahmen. Link zum Original
Nicht gebundene Forschungs- und Fördermittel sowie Stipendien werden für frauenfördernde Maßnahmen umgewidmet.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören die Quotierung relevanter Gremien, die Umwidmung von nichtgebundenen Forschungs- und Fördermitteln sowie von Stipendien für frauenfördernde Maßnahmen. Link zum Original
Kontakt- und Wiedereinstiegsstipendien werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kontakt- und Wiedereinstiegsstipendien, Sonderfonds für Frauenförderung, eine generelle Mittelquotierung in Forschung und Lehre sowie eine angemessene Ausstattung der Frauenbeauftragten. Link zum Original
Sonderfonds für Frauenförderung werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kontakt- und Wiedereinstiegsstipendien, Sonderfonds für Frauenförderung, eine generelle Mittelquotierung in Forschung und Lehre sowie eine angemessene Ausstattung der Frauenbeauftragten. Link zum Original
In Forschung und Lehre wird eine generelle Mittelquotierung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kontakt- und Wiedereinstiegsstipendien, Sonderfonds für Frauenförderung, eine generelle Mittelquotierung in Forschung und Lehre sowie eine angemessene Ausstattung der Frauenbeauftragten. Link zum Original
Die Frauenbeauftragten an Hochschulen werden angemessen ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kontakt- und Wiedereinstiegsstipendien, Sonderfonds für Frauenförderung, eine generelle Mittelquotierung in Forschung und Lehre sowie eine angemessene Ausstattung der Frauenbeauftragten. Link zum Original
Feministische Forschung und Genderforschung werden an Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen verankert.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/Die Grünen setzen sich deshalb für die Verankerung von feministischer Forschung und Genderforschung an Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen ein. Link zum Original
Nach dem Bremer Modell werden Arbeitsstellen gegen sexuelle Belästigung an Hochschulen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Nach dem Bremer Modell fordern wir daher geeignete Maßnahmen, z. B. die Einrichtung von Arbeitsstellen „Sexuelle Belästigung“. Link zum Original
Studierende erhalten eine intensive Beratung vor und während des Studiums.
Wortlaut im Programm
Eine intensive Beratung vor und während des Studiums ist unabdingbar. Link zum Original
Das Studium wird breiter gefächert und interdisziplinärer.
Wortlaut im Programm
Das Studium der Zukunft muss breiter gefächert sein und stärkere interdisziplinäre Komponenten haben. Link zum Original
Im Hauptstudium wird eine umweltbezogene Grundbildung angestrebt.
Wortlaut im Programm
Daher gilt es, im Hauptstudium auf eine umweltbezogene Grundbildung hinzuwirken, mit der ein vernetztes ökologisches Denken gefördert wird und wichtige Schlüsselqualifikationen vermittelt werden. Link zum Original
Studiengänge und Abschlüsse an Hochschulen und Fachhochschulen werden auf internationale Regelungen abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Hochschul- sowie Fachhochschulstudiengänge und -abschlüsse sind auf internationale Regelungen abzustimmen, damit interkulturelles Forschen und Lehren ermöglicht wird. Link zum Original
Die Studienberatung leitet Studierende verstärkt zu berufsorientierter und praxisnaher Studien- und Karriereplanung an.
Wortlaut im Programm
Daher muss eine effektive Studienberatung die Studierenden verstärkt zu zielgerichteter, berufsorientierter, praxisnaher Studien- und Karriereplanung anleiten. Link zum Original
Studentinnen wird der Berufseinstieg durch Ermutigung und Unterstützung erleichtert.
Wortlaut im Programm
Da zielstrebige Karriereplanung insbesondere für Frauen noch kein gesellschaftliches Allgemeingut ist, muss besonders Studentinnen der berufliche Einstieg durch Ermutigung und Unterstützung erleichtert werden. Link zum Original
Die Studienberatung an Hochschulen erhält Kompetenzen und Mittel.
Wortlaut im Programm
Die Studienberatung an den Hochschulen muss mit entsprechenden Kompetenzen samt zugehörigen Mitteln ausgestattet werden. Link zum Original
Die Kooperation der Hochschulen mit außerhochschulischen Einrichtungen und Praxisexperten wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Kooperation mit außerhochschulischen Einrichtungen und ExpertInnen aus Industrie und anderen Praxisfeldern muss ausgebaut werden. Link zum Original
Die Ausbildungsförderung wird bedarfsdeckend und elternunabhängig gestaltet.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/Die Grünen sprechen sich daher für eine bedarfsdeckende und eltern-unabhängige Ausbildungsförderung aus. Link zum Original
Befürwortet wird eine eltern- und einkommensunabhängige Sockelförderung mit einkommens- und vermögensabhängigem Zusatzbetrag.
Wortlaut im Programm
Wegweisend ist hier das vom freien Zusammenschluss der StudentInnenschaften vorgeschlagene Modell einer eltern- und einkommensunabhängigen Sockelförderung mit einem einkommens- und vermögensabhängigen Zusatzbetrag. Link zum Original
Studiengebühren werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Studiengebühren lehnen wir ausdrücklich ab. Link zum Original
Künstlerische Fächer erhalten im Regelunterricht der Schulen mehr Raum.
Wortlaut im Programm
Im Regelunterricht der Schulen muss den künstlerischen Fächern mehr Raum gewährt werden. Link zum Original
An Schulen werden Methoden konstruktiver Konfliktbearbeitung entwickelt.
Wortlaut im Programm
Es ist Aufgabe von Staat und Gesellschaft, die Friedensfähigkeit der Bürgerinnen und Bürger zu stärken, Feindbilder abzubauen und schon an den Schulen Methoden konstruktiver Konfliktbearbeitung zu entwickeln. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.