Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Bayern 13.09.1998 · beschlossen 16.05.1998 · Original
Das Programm enthält 125 von 531 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 125Forderungen zum Politikfeld
- 24 %des Programms
- 44Seiten im Original
- 1998Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 125
Die Schulen sollen sich grundlegend wandeln.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. meint: Nicht die Kinder sind das Problem, sondern die Schulen. Diese müssen sich zu einem grundlegenden Wandel durchringen. Link zum Original
Schulen, Landwirte und Wirtschaft sollen mehr Freiheit erhalten.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will Freiheit für die Schulen, die Landwirte und die Wirtschaft. Link zum Original
Die Schulen sollen ein hohes Maß an Selbständigkeit erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein hohes Maß an Selbständigkeit der Schulen. Link zum Original
Im Unterricht sollen aktives Lernen und die Schülerinnen und Schüler als Individuen im Mittelpunkt stehen.
Wortlaut im Programm
Aktives Lernen statt Passivität. Im Mittelpunkt: Schülerinnen und Schüler als Menschen individueller Ausprägung. Link zum Original
Schulen sollen als lernende Organisation auf Kooperation von Behörden, Schulleitung, Lehrkräften, Eltern und Schülern statt auf Hierarchie beruhen.
Wortlaut im Programm
Das Prinzip der Kooperation von Behörden, Schulleitung, Lehrern, Eltern und natürlich Schülern. Voneinander lernen statt in Hierarchien befehlen. Link zum Original
Die Qualität von Schulen und Unterricht soll durch ständige Evaluation gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will Qualitätssteigerung der Schulen und des Unterrichts. Dies wird durch ständige Evaluation erreicht. Link zum Original
Eltern und Schüler werden in allen Bereichen der Schule wirksam einbezogen.
Wortlaut im Programm
In allen Bereichen der Schule werden Eltern und Schüler wirksam einbezogen. Link zum Original
Kinder mit Behinderungen sollen in die Schulen integriert werden.
Wortlaut im Programm
Integration Die Bedingungen vor Ort, die Fähigkeiten der Schüler und die Wünsche der Eltern sind nicht Störfaktoren, sondern Motor des Wandels. Dies schließt die Integration von Kindern mit Behinderungen wie auch Angehöriger verschiedener Kulturen ein. Link zum Original
Kinder verschiedener Kulturen sollen in die Schulen integriert werden.
Wortlaut im Programm
Integration Die Bedingungen vor Ort, die Fähigkeiten der Schüler und die Wünsche der Eltern sind nicht Störfaktoren, sondern Motor des Wandels. Dies schließt die Integration von Kindern mit Behinderungen wie auch Angehöriger verschiedener Kulturen ein. Link zum Original
Die Eigenverantwortung der Schulen soll durch finanzielle, organisatorische, lehrplanerische und pädagogische Selbständigkeit gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Eigenverantwortung der Schulen muß durch sachgemäße Autonomie, d.h. angemessene finanzielle, organisatorische, lehrplanerische und pädagogische Selbständigkeit gestärkt werden. Link zum Original
Schulen sollen weitgehend eigenverantwortlich handeln statt auf zentrale Regelungen zu warten.
Wortlaut im Programm
Das Warten auf zentrale Regelungen muß durch weitgehend eigenverantwortliches Handeln ersetzt werden. Link zum Original
Lebenslanges Lernen, Schlüsselqualifikationen und Leistungsorientierung gelten als zentrale Säulen der Bildung.
Wortlaut im Programm
Zentrale Säulen einer zukunftsfähigen Bildung sind lebenslanges Lernen, der Erwerb von Schlüsselqualifikationen und die Leistungsorientierung als unverzichtbarer Parameter von Bildung. Link zum Original
Handlungsorientierter Unterricht soll konsequent verwirklicht werden.
Wortlaut im Programm
"Handlungsorientierter Unterricht " muß konsequent verwirklicht werden. Link zum Original
Neben der vierjährigen soll auch die sechsjährige Realschule als Alternative zum Gymnasium angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Um eine realistische Alternative zum Gymnasium zu bieten, soll neben der 4-jährigen Realschule auch die 6-jährige Realschule zur Wahl gestellt werden. Link zum Original
Für besonders geeignete Schüler soll flächendeckend eine 10. Hauptschulklasse mit mittlerem Schulabschluss angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Zugleich ist für besonders geeignete Schüler flächendeckend die 10. Hauptschulklasse (mittlerer Schulabschluß) anzubieten. Link zum Original
An Schulen sollen flächendeckend Angebote der Ganztagsbetreuung geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Die Antwort auf die sozialen Veränderungen in unserer Gesellschaft müssen flächendeckende Angebote der Ganztagsbetreuung an Schulen sein. Link zum Original
Die Personalpolitik des bayerischen Kultusministeriums soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb muß die verheerende und schamlose Personalpolitik des bayerischen Kultusministeriums beendet werden. Link zum Original
Schulen sollen über Management und nicht nur über Verwaltung verfügen.
Wortlaut im Programm
Schule braucht Management und nicht nur Verwaltung. Link zum Original
Private Bildungsangebote sollen für mehr Wettbewerb im Schulwesen sorgen.
Wortlaut im Programm
Mehr Wettbewerb durch private Bildungsangebote ist erforderlich. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft sollen stärker gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Damit muß eine stärkere Förderung von Schulen in freier Trägerschaft verbunden sein. Link zum Original
Private und öffentliche Schulen sollen völlig gleichgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Auch in Bayern brauchen wir endlich die völlige Gleichstellung von privaten und öffentlichen Schulen. Link zum Original
Die Schule soll die Gesellschaft aktiv mitgestalten, statt nur verzögert zu reagieren.
Wortlaut im Programm
Die Schule muß die Gesellschaft aktiv mitgestalten, statt mit immer größeren Zeitverzögerungen nur noch zu reagieren. Link zum Original
Keine Schulklasse soll mehr als 25 Schüler haben.
Wortlaut im Programm
Ziel ist: Keine Klasse über 25 Schüler! Dazu brauchen wir mehr Lehrer! Link zum Original
Es sollen mehr Lehrkräfte eingestellt werden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist: Keine Klasse über 25 Schüler! Dazu brauchen wir mehr Lehrer! Link zum Original
Für Lehrkräfte sollen mehr Planstellen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Unsere Forderung: Mehr Planstellen und Altersteilzeit wie in der gewerblichen Wirtschaft. Link zum Original
Für Lehrkräfte soll Altersteilzeit wie in der gewerblichen Wirtschaft eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Unsere Forderung: Mehr Planstellen und Altersteilzeit wie in der gewerblichen Wirtschaft. Link zum Original
Im Mittelpunkt der Bildungspolitik sollen die Schülerinnen und Schüler stehen, nicht die Aufsichtsbehörden.
Wortlaut im Programm
Im Mittelpunkt der Bildungspolitik der F.D.P. stehen nicht Aufsichtsbehörden, sondern die Schülerinnen und Schüler. Link zum Original
Die Gleichwertigkeit von allgemeiner und beruflicher Bildung soll konsequent verwirklicht werden.
Wortlaut im Programm
Das Prinzip der Gleichwertigkeit von allgemeiner und beruflicher Bildung ist konsequent zu verwirklichen. Link zum Original
Die Koordination zwischen Schule und Wirtschaft soll deutlich verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Koordination zwischen Schule und Wirtschaft ist deutlich zu verbessern. Link zum Original
Berufsbilder sollen rascher neu geordnet werden.
Wortlaut im Programm
Die aufgrund des raschen Wandels in Wirtschaft, Technik und Wissenschaft notwendige ständige Neuordnung von Berufsbildern sowie die Überarbeitung von Lehrplänen müssen rascher erfolgen. Link zum Original
Lehrpläne der beruflichen Bildung sollen rascher überarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Die aufgrund des raschen Wandels in Wirtschaft, Technik und Wissenschaft notwendige ständige Neuordnung von Berufsbildern sowie die Überarbeitung von Lehrplänen müssen rascher erfolgen. Link zum Original
Es sollen inhaltlich und zeitlich differenzierte und neue Berufsbilder geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Den unterschiedlichen Begabungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten der Auszubildenden muß durch die Schaffung inhaltlich und zeitlich differenzierter und neuer Berufsbilder Rechnung getragen werden. Link zum Original
Besonders begabte Auszubildende sollen durch differenzierte Berufsschulklassen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Besonders Begabte sind durch differenzierte Berufsschulklassen und durch die Möglichkeit des Erwerbs zusätzlicher Qualifikationen mehr als bisher zu fördern. Link zum Original
Besonders begabte Auszubildende sollen zusätzliche Qualifikationen erwerben können.
Wortlaut im Programm
Besonders Begabte sind durch differenzierte Berufsschulklassen und durch die Möglichkeit des Erwerbs zusätzlicher Qualifikationen mehr als bisher zu fördern. Link zum Original
Modulelemente in der beruflichen Bildung sollen erprobt und gegebenenfalls landesweit eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Modulelemente in der beruflichen Bildung müssen erprobt und gegebenenfalls landesweit eingeführt werden. Link zum Original
In der beruflichen Bildung soll bei gemeinsamer verbindlicher Basis ganzheitlich vernetztes Wissen statt tiefer Strukturierung angestrebt werden.
Wortlaut im Programm
Statt tiefer Strukturierung ist als Reaktion auf individuelle und regionale Besonderheiten bei Beibehaltung einer verbindlichen gemeinsamen Basis zur Sicherstellung der Mobilität ganzheitlich vernetztes Wissen anzustreben. Link zum Original
Es sollen abgestufte Ausbildungsgänge mit Prüfung je Ausbildungsstufe eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Es sind abgestufte Ausbildungsgänge einzurichten, deren Ausbildungsstufen jeweils mit einer Prüfung abgeschlossen werden. Link zum Original
Für Schulen sollen schrittweise Globalhaushalte eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Schrittweise Einführung von Globalhaushalten für Schulen. Link zum Original
Die Schulen sollen die finanzielle und inhaltliche Verantwortung für Personal- und Sachhaushalt übernehmen.
Wortlaut im Programm
Dezentrale Ressourcenverantwortung, d.h. die Schulen übernehmen die finanzielle und inhaltliche Verantwortung für den Personal- und Sachhaushalt. Dies schließt letztlich auch die Auswahl von Personal und Material ein. Link zum Original
Die Schulen sollen Personal und Material selbst auswählen.
Wortlaut im Programm
Dezentrale Ressourcenverantwortung, d.h. die Schulen übernehmen die finanzielle und inhaltliche Verantwortung für den Personal- und Sachhaushalt. Dies schließt letztlich auch die Auswahl von Personal und Material ein. Link zum Original
Die Mittel der Lernmittelfreiheit werden ab dem Schuljahr 1998/1999 den Schulen auf Antrag zur eigenverantwortlichen Verwendung zugewiesen.
Wortlaut im Programm
Die Gelder, die bisher der Finanzierung der Lernmittelfreiheit dienten, werden ab dem Schuljahr 1998/1999 den Schulen auf Antrag zur eigenverantwortlichen Verwendung zugewiesen. Link zum Original
Staatliche, kommunale und private Schulen sollen unabhängig von der Trägerschaft gleich öffentlich finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung der Schulen ist grundsätzlich unabhängig von der Trägerschaft, d.h. die öffentliche Finanzierung sollte sowohl für staatliche, kommunale als auch private Schulen gleich sein. Link zum Original
Schulen sollen beim Lehrplan in Partnerschaft mit der Schulaufsicht teilweise selbständig werden.
Wortlaut im Programm
Kooperative Teilselbständigkeit beim Lehrplan. Ziel ist eine produktive, gleichberechtigte Partnerschaft von Schulaufsicht, Schulleitung und Lehrerschaft. Link zum Original
Die Schulen sollen weitgehende pädagogische Freiheit erhalten.
Wortlaut im Programm
Weitgehende pädagogische Freiheit für die Schulen, denn viele Wege führen zum Erfolg. Link zum Original
An Schulen soll ein Schulausschuss aus Schulleitung, Lehrkräften, Eltern und Schülern die Ressourcenverantwortung und inhaltliche Ausgestaltung übernehmen.
Wortlaut im Programm
Einführung eines Schulausschusses aus Schulleitung, Lehrerkollegium, Eltern und Schülerschaft zur Übernahme der dezentralen Ressourcenverantwortung und der inhaltlichen Ausgestaltung. Link zum Original
Schüler gelten als fähig, sachgerecht mitzuentscheiden.
Wortlaut im Programm
Die Angst, daß Schüler nicht sachgerecht mitentscheiden können, teilen Liberale nicht. Link zum Original
Mit der Schulautonomie soll ein Evaluationssystem an allen Schulen einen angemessenen Standard sichern.
Wortlaut im Programm
Bei Einführung sachgerechter Autonomie muß durch ein Evaluationssystem an allen Schulen ein den gesellschaftlichen Ansprüchen genügender Standard sichergestellt werden. Link zum Original
Die Mittel für das 13. Schuljahr von 200 Mio. DM sollen in die Verbesserung des Unterrichts fließen.
Wortlaut im Programm
Der Gegenwert des 13. Schuljahres - 200 Mio. DM - muß in die Verbesserung des Unterrichts gesteckt werden. Link zum Original
Die Schulzeit bis zum Abitur soll auf 12 Schuljahre verkürzt werden.
Wortlaut im Programm
Entrümpeln wir dann noch die Lehrpläne, ist die Reduzierung auf 12 Schuljahre ohne Schaden für die Bildungsqualität. Link zum Original
Die Lehrpläne sollen entrümpelt werden.
Wortlaut im Programm
Entrümpeln wir dann noch die Lehrpläne, ist die Reduzierung auf 12 Schuljahre ohne Schaden für die Bildungsqualität. Link zum Original
Kein Jugendlicher soll ohne Ausbildungsabschluss bleiben.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist: Kein Jugendlicher ohne einen Ausbildungsabschluß. Link zum Original
Für praktisch Begabte sollen abgestufte Ausbildungsgänge mit Zertifikat entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Für mehr praktisch orientierte müssen abgestufte Ausbilungsgänge mit Zertifikat entwickelt werden. Link zum Original
Die Hochschule soll allen geeigneten Studienbewerbern unter Wahrung der Chancengleichheit offenstehen.
Wortlaut im Programm
Bildung als Bürgerrecht öffnet die Hochschule für alle geeigneten Studienbewerber unter Wahrung der Chancengleichheit. Link zum Original
Hochschulen sollen leistungsorientiert sein.
Wortlaut im Programm
Nur leistungsorientierte Hochschulen können ihre Aufgaben erfüllen. Link zum Original
An Hochschulen sollen markt- und wettbewerbsorientierte Mechanismen konsequent angewendet werden.
Wortlaut im Programm
Die konsequente Anwendung markt- und wettbewerbsorientierter Mechanismen ist Garant für den Erfolg. Link zum Original
Der staatliche Einfluss auf die Hochschulen soll zurückgedrängt werden.
Wortlaut im Programm
Der Einfluß des Staates ist zurückzudrängen, erstarrte Strukturen müssen aufgebrochen und für Reformen muß Raum geschaffen werden. Link zum Original
Erstarrte Strukturen der Hochschulen sollen aufgebrochen werden.
Wortlaut im Programm
Der Einfluß des Staates ist zurückzudrängen, erstarrte Strukturen müssen aufgebrochen und für Reformen muß Raum geschaffen werden. Link zum Original
Die Grundlagenforschung soll verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Grundlagenforschung und Forschung in den Schlüsseltechnologien müssen verstärkt werden. Link zum Original
Die Forschung in Schlüsseltechnologien soll verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Grundlagenforschung und Forschung in den Schlüsseltechnologien müssen verstärkt werden. Link zum Original
Die Lehre soll an Hochschulen einen ähnlich hohen Stellenwert wie die Forschung erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Lehre erhält einen ähnlich hohen Stellenwert wie die Forschung. Dazu tragen neue Organisationsstrukturen, Leistungsparameter, angemessene Honorierung sowie interne und externe Leistungsbewertung bei. Link zum Original
Die Leistungen der Hochschulen sollen intern und extern bewertet werden.
Wortlaut im Programm
Die Lehre erhält einen ähnlich hohen Stellenwert wie die Forschung. Dazu tragen neue Organisationsstrukturen, Leistungsparameter, angemessene Honorierung sowie interne und externe Leistungsbewertung bei. Link zum Original
Die Studierenden sollen an der Leistungsbewertung beteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Die Studierenden sind an der Leistungsbewertung zu beteiligen. Link zum Original
Die Hochschullehre soll inhaltlich und strukturell verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Lehre muß inhaltlich und strukturell entscheidend verbessert werden. Die Wege zu diesem Ziel sind höhere Anforderungen an die pädagogische Eignung der Lehrenden, bessere Abstimmung der Lehrveranstaltungen innerhalb der Hochschule und mit den Anforderungen des Arbeitsmarktes sowie die mutige Anwendung neuer Informationstechnologie. Link zum Original
An die pädagogische Eignung der Lehrenden sollen höhere Anforderungen gestellt werden.
Wortlaut im Programm
Die Lehre muß inhaltlich und strukturell entscheidend verbessert werden. Die Wege zu diesem Ziel sind höhere Anforderungen an die pädagogische Eignung der Lehrenden, bessere Abstimmung der Lehrveranstaltungen innerhalb der Hochschule und mit den Anforderungen des Arbeitsmarktes sowie die mutige Anwendung neuer Informationstechnologie. Link zum Original
Lehrveranstaltungen sollen innerhalb der Hochschule und mit den Anforderungen des Arbeitsmarktes besser abgestimmt werden.
Wortlaut im Programm
Die Lehre muß inhaltlich und strukturell entscheidend verbessert werden. Die Wege zu diesem Ziel sind höhere Anforderungen an die pädagogische Eignung der Lehrenden, bessere Abstimmung der Lehrveranstaltungen innerhalb der Hochschule und mit den Anforderungen des Arbeitsmarktes sowie die mutige Anwendung neuer Informationstechnologie. Link zum Original
In der Hochschullehre soll neue Informationstechnologie eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Lehre muß inhaltlich und strukturell entscheidend verbessert werden. Die Wege zu diesem Ziel sind höhere Anforderungen an die pädagogische Eignung der Lehrenden, bessere Abstimmung der Lehrveranstaltungen innerhalb der Hochschule und mit den Anforderungen des Arbeitsmarktes sowie die mutige Anwendung neuer Informationstechnologie. Link zum Original
Die Hochschulen sollen eigene Leistungsprofile entwickeln und in Wettbewerb treten.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen entwickeln eigene Leistungsprofile und stellen sich dem Wettbewerb. Link zum Original
Die Hochschulen sollen ihre Studienbewerber selbst auswählen statt der ZVS.
Wortlaut im Programm
Studienbewerber wählen sie selbst aus und nicht mehr die ZVS. Link zum Original
Eliteförderung an Hochschulen wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Eliteförderung heißt nicht, andere zu vernachlässigen. Elite gehört zur Zukunft eines Landes. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten das Recht der globalen Haushaltsführung.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen erhalten das Recht der globalen Haushaltsführung. Link zum Original
An Hochschulen soll die kameralistische Haushaltsführung durch kaufmännisches Rechnungswesen ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die kameralistische Haushaltsführung muß durch das kaufmännische Rechnungswesen abgelöst werden. Link zum Original
Die Verwaltungsgremien der Hochschulen sollen um externe Fachleute ergänzt werden.
Wortlaut im Programm
Verwaltungsgremien sind zu dynamisieren und mit externen Fachleuten zu ergänzen. Diese müssen den Prinzipien demokratischer Verantwortung unterliegen (Wahl und Abwahl). Link zum Original
Die externen Fachleute in den Hochschulgremien sollen demokratisch gewählt und abgewählt werden können.
Wortlaut im Programm
Verwaltungsgremien sind zu dynamisieren und mit externen Fachleuten zu ergänzen. Diese müssen den Prinzipien demokratischer Verantwortung unterliegen (Wahl und Abwahl). Link zum Original
Alle Gruppen der Hochschule sollen in die Entscheidungsprozesse einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
In die Entscheidungsprozesse sind alle an der Hochschule beteiligten Gruppen einzubeziehen. Link zum Original
Die Hochschulen sollen Dienstherrenfähigkeit für alle Hochschulbeschäftigten erhalten.
Wortlaut im Programm
Dienstherrenfähigkeit erstreckt sich auf alle Hochschulbeschäftigte. Link zum Original
Der Hochschulrat soll kein zusätzliches Leitungsgremium neben der Hochschulleitung sein.
Wortlaut im Programm
Der Hochschulrat soll kein zusätzliches Leitungsgremium - und damit Konkurrenz zur Hochschulleitung - sein. Link zum Original
Die Zusammensetzung des Hochschulrates soll sich nach dem Profil der jeweiligen Hochschule richten.
Wortlaut im Programm
Die Zusammensetzung des Hochschulrates richtet sich nach dem jeweiligen Profil der Hochschule. Er muß demokratisch legitimiert sein. Link zum Original
Der Hochschulrat soll demokratisch legitimiert sein.
Wortlaut im Programm
Die Zusammensetzung des Hochschulrates richtet sich nach dem jeweiligen Profil der Hochschule. Er muß demokratisch legitimiert sein. Link zum Original
Die vorhandenen Finanzmittel der Hochschulen sollen besser eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Ziele der F.D.P. sind ein besserer Einsatz vorhandener Finanzmittel und die Gewinnung neuer Einnahmen. Link zum Original
Die Hochschulen sollen neue Einnahmen gewinnen.
Wortlaut im Programm
Ziele der F.D.P. sind ein besserer Einsatz vorhandener Finanzmittel und die Gewinnung neuer Einnahmen. Link zum Original
Es sollen staatlich finanzierte Bildungsgutscheine für Studierende eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Mit der Einführung von staatlich finanzierten Bildungsgutscheinen tritt der Studierende als Nachfrager auf dem „ Bildungsmarkt“ auf. Link zum Original
Hochschulen sollen eine leistungsbezogene staatliche Zusatzfinanzierung erhalten.
Wortlaut im Programm
Neben dieser Grundfinanzierung gibt es eine leistungsbezogene staatliche Zusatzfinanzierung. Link zum Original
Hochschulen sollen durch Vermarktung von Forschung und Lehre zusätzliche Mittel außerhalb der staatlichen Finanzierung gewinnen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus kann eine wettbewerbsfähige Hochschule durch bessere Vermarktung ihres Forschungs- und Lehrpotentials wie auch marktorientierte Verwertung von Ergebnissen mehr Mittel außerhalb der staatlichen Finanzierung gewinnen. Link zum Original
Nach den Hochschulreformen soll eine finanzielle Selbstbeteiligung der Studierenden eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Nach Durchführung der Reformen und somit Schaffung besserer Studienbedingungen kann das System finanzieller Selbstbeteiligung der Studierenden eingeführt werden. Diese ist sozial und leistungsorientiert zu gestalten. Link zum Original
Die Selbstbeteiligung der Studierenden soll sozial und leistungsorientiert gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Nach Durchführung der Reformen und somit Schaffung besserer Studienbedingungen kann das System finanzieller Selbstbeteiligung der Studierenden eingeführt werden. Diese ist sozial und leistungsorientiert zu gestalten. Link zum Original
Ein staatliches Studentengehalt wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ein staatliches "Studentengehalt" lehnt die F.D.P. Bayern ab. Link zum Original
Niemand soll aus sozialen Gründen vom Studium ausgeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Die Chancengleichheit gebietet aber, daß niemand aus sozialen Gründen vom Studium ausgeschlossen werden darf. Link zum Original
Die finanzielle Ausbildungsförderung soll grundlegend reformiert werden.
Wortlaut im Programm
Daher bedarf es einer grundlegenden Reform der finanziellen Ausbildungsförderung. Link zum Original
Für Lebenshaltungskosten und Studiengebühren soll ein Darlehenssystem eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. Bayern fordert zur Bestreitung sowohl der Lebenshaltungskosten als auch der Studiengebühren die Einführung eines Darlehenssystems. Link zum Original
Studiendarlehen sollen nach Bedürftigkeit vergeben werden.
Wortlaut im Programm
Vergabe des Darlehens ist von der Bedürftigkeit des einzelnen Studenten abhängig. Link zum Original
Die Rückzahlung der Studiendarlehen soll sich nach dem späteren Einkommen richten.
Wortlaut im Programm
Die Rückzahlungsmodalitäten richten sich nach dem späteren Einkommen der Absolventen. Link zum Original
Zur Förderung herausragender Studierender soll das private und öffentliche Stipendienwesen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. Bayern setzt sich für eine Förderung herausragender Leistungen von Studenten ein. Desahlb müssen sowohl das private als auch das öffentliche Stipendienwesen ausgebaut werden. Link zum Original
Das Berufsbeamtentum für Lehrkörper und Verwaltung der Hochschulen soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Das Berufsbeamtentum bei Lehrkörper und Verwaltung der Hochschulen ist abzuschaffen. Link zum Original
Professoren sollen durch das Hochschulmanagement von Verwaltungstätigkeiten entlastet werden.
Wortlaut im Programm
Professoren sind durch das Hochschulmanagement weitgehend von Verwaltungstätigkeiten zu entlasten. Link zum Original
Die Erstberufung von Professoren soll befristet erfolgen.
Wortlaut im Programm
Die Erstberufung erfolgt auf Zeit. Link zum Original
Die Besoldung der Hochschulmitarbeiter soll leistungsbezogen mit frei verhandelbaren Zulagen erfolgen.
Wortlaut im Programm
Die Besoldung der Mitarbeiter erfolgt auf Leistungsbasis, d.h. das Grundgehalt kann durch frei verhandelbare Leistungszulagen aufgestockt werden. Link zum Original
Die Besoldung des Lehrpersonals an Hochschulen soll leistungsbezogen erfolgen.
Wortlaut im Programm
Die Besoldung des Lehrpersonals erfolgt auf Leistungsbasis. Link zum Original
Es sollen Berufsakademien gegründet werden.
Wortlaut im Programm
Berufsakademien sind zu gründen. Link zum Original
Die Hochschulausbildung soll gestrafft und der Ausbildungsstoff konzentriert werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert die Straffung der Hochschulausbildung und die Konzentration des Ausbildungsstoffes. Dies soll bei allen Studiengängen den Abschluß innerhalb einer Regelstudienzeit von 8 Semestern ermöglichen. Link zum Original
Alle Studiengänge sollen einen Abschluss innerhalb einer Regelstudienzeit von 8 Semestern ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert die Straffung der Hochschulausbildung und die Konzentration des Ausbildungsstoffes. Dies soll bei allen Studiengängen den Abschluß innerhalb einer Regelstudienzeit von 8 Semestern ermöglichen. Link zum Original
Eine Kultur der Innovation wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
6. Eine Kultur der Innovation entwickeln. Link zum Original
Lehrinhalte und Prüfungsordnungen an Schulen, besonders in der beruflichen Bildung, werden stärker an einer modernen Arbeitswelt ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Lehrinhalte und Prüfungsordnungen an den Schulen, insbesondere aber in der beruflichen Bildung, müssen stärker an den Anforderungen einer modernen Arbeitswelt ausgerichtet sein. Link zum Original
In der Schule soll eine Kultur der Teamarbeit und des gemeinsamen Erarbeitens von Innovationen das Auswendiglernen ersetzen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen schon in der Schule eine Kultur der Teamarbeit und des gemeinsamen Erarbeitens von Innovationen anstelle von Auswendiglernen und Formularausfüllen! Link zum Original
Die duale Ausbildung orientiert sich stärker an den Bedürfnissen der Betriebe.
Wortlaut im Programm
Die duale Ausbildung in Betrieben und Berufsschule muß vermehrt an den Bedürfnissen der Betriebe orientiert sein. Link zum Original
Berufsschulzeiten werden gebündelt, um die Ausfallzeit für die Betriebe zu verringern.
Wortlaut im Programm
Die Berufschulzeiten sind zu bündeln, um die Ausfallzeit für die Betriebe zu verringern. Link zum Original
Eine Kultur der Innovation wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine Kultur der Innovation! Link zum Original
Die Ressourcen von Universitäten, Forschungsorganisationen und privaten Einrichtungen werden genutzt.
Wortlaut im Programm
Nutzen wir die Ressourcen an den Universitäten, Forschungsorganisationen, aber auch privater Einrichtungen. Link zum Original
Die Vergabeverfahren für Fördermittel werden vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Vereinfachen wir die Vergabeverfahren von Fördermittel, binden wir Klein- und Mittelbetriebe besser ein und vertiefen wir die Zusammenarbeit von Hochschulen und Wirtschaft. Link zum Original
Klein- und Mittelbetriebe werden besser in die Forschungsförderung eingebunden.
Wortlaut im Programm
Vereinfachen wir die Vergabeverfahren von Fördermittel, binden wir Klein- und Mittelbetriebe besser ein und vertiefen wir die Zusammenarbeit von Hochschulen und Wirtschaft. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Hochschulen und Wirtschaft wird vertieft.
Wortlaut im Programm
Vereinfachen wir die Vergabeverfahren von Fördermittel, binden wir Klein- und Mittelbetriebe besser ein und vertiefen wir die Zusammenarbeit von Hochschulen und Wirtschaft. Link zum Original
An den Universitäten wird ein interdisziplinärer Forschungsbereich Umweltmedizin eingerichtet.
Wortlaut im Programm
An den Universitäten ist unter Beteiligung der Fachbereiche Humanmedizin, Zahnmedizin, Veterinärmedizin, Chemie und Agrarwissenschaften ein interdisziplinärer Forschungsbereich "Umweltmedezin" einzurichten. Link zum Original
Es gibt ausreichende Kinderbetreuung durch Tagesmütter und Tagesväter, in Krippen, Kindergärten und Horten.
Wortlaut im Programm
· ausreichende Kinderbetreuungsmöglichkeiten durch Tagesmütter und Tagesväter, in Kinderkrippen, Kindergärten und Kinderhorten, Link zum Original
Kindergärten und Kindertageseinrichtungen bleiben Elementarstufe des Bildungssystems.
Wortlaut im Programm
· Kindergärten und Kindertageseinrichtungen als Elementarstufe des Bildungssystems erhalten und durch die Neuordnung der Erzieherinnenausbildung und -besoldung der Bedeutung dieses Berufes Rechnung tragen, Link zum Original
Ausbildung und Besoldung der Erzieherinnen werden neu geordnet.
Wortlaut im Programm
· Kindergärten und Kindertageseinrichtungen als Elementarstufe des Bildungssystems erhalten und durch die Neuordnung der Erzieherinnenausbildung und -besoldung der Bedeutung dieses Berufes Rechnung tragen, Link zum Original
Kindergärten haben Öffnungszeiten, die den Bedürfnissen berufstätiger Eltern entsprechen.
Wortlaut im Programm
· Kindergarten-Öffnungszeiten, die den Bedürfnissen berufstätiger Eltern gerecht werden, Link zum Original
Ein Babybus bietet mobile Kleinkindbetreuung für mehrere Gemeinden oder Stadtteile.
Wortlaut im Programm
· mobile Kleinkindbetreuung durch einen "Babybus" für mehrere Gemeinden oder Stadtteile, Link zum Original
Behinderte Kinder werden mit Fachberatung in Kinderbetreuungseinrichtungen integriert.
Wortlaut im Programm
· Integration behinderter Kinder in Kinderbetreuungseinrichtungen mit der dazugehörenden Fachberatung, Link zum Original
Die Ausbildung von Jungen und Mädchen erfolgt unabhängig von traditionellen Rollenzuweisungen.
Wortlaut im Programm
In unserer Gesellschaft muß erreicht werden, daß die Ausbildung für Buben und Mädchen unabhängig von traditionellen Rollenzuweisungen erfolgt, daß die gesellschaftliche Bedeutung der Kindererziehung, Haushaltsführung und Pflegeleistung durch Frau oder Mann und die dabei erworbene Kompetenz die notwendige Anerkennung finden, daß ein gleichzeitiges Engagement in Beruf und Familie für Männer und Frauen einfacher wird. Link zum Original
Krippen, Horte und Ganztagsschulen werden überall eingerichtet, wo Bedarf besteht.
Wortlaut im Programm
· Einrichtung von Krippen, Horten, Ganztagsschulen überall dort, wo Bedarf besteht, Link zum Original
Für Mädchen gibt es mehr Ausbildungsangebote im gewerblich-technischen Bereich.
Wortlaut im Programm
· mehr Ausbildungsangebote im gewerblich-technischen Bereich für Mädchen, Link zum Original
Die Medienkompetenz wird in Bayern in Erwachsenenbildung und Schule entschieden gefördert.
Wortlaut im Programm
Dringend notwendig ist in Bayern die entschiedene Förderung der Medienkompetenz, sowohl in der Erwachsenenbildung als auch in der Schule. Link zum Original
An allen allgemeinbildenden Schulen Bayerns werden sofort flächendeckende Angebote zur medienbezogenen Lehrerfortbildung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die sofortige Einführung flächendeckender und umfassender Angebote zur medienbezogenen Lehrerfortbildung an allen allgemeinbildenden Schulen Bayerns. Link zum Original
An allgemeinbildenden Schulen in Bayern gibt es wieder vier Sportstunden pro Woche.
Wortlaut im Programm
Zum Schulsport an allgemeinbildenden Schulen in Bayern fordert die F.D.P wieder vier Sportstunden pro Woche. Link zum Original
Basissportunterricht und differenzierter Sportunterricht werden von dafür ausgebildeten Lehrkräften erteilt.
Wortlaut im Programm
Der erweiterte Basissportunterricht und der differenzierte Sportunterricht müssen von dafür ausgebildeten Lehrkräften durchgeführt werden. Link zum Original
Übungsleiter und Trainer aus Vereinen werden im Schulsport nur zur Unterstützung der Lehrkräfte eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Übungsleiter und Trainer aus Vereinen sollen im Schulsport nur zur Unterstützung der Lehrkräfte eingesetzt werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.