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Grüne · Ein Zukunftsplan für Bayern

Forderungen zu Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen

Landtagswahl Bayern 13.09.1998 · Original

Das Programm enthält 41 von 891 Forderungen zu „Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen“.

Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen 41
  1. Eine ökologische Steuerreform verteuert den Ressourcenverbrauch schrittweise und senkt im Gegenzug die Steuer- und Abgabenlast auf Arbeit.

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    Wortlaut im Programm
    eine ökologische Steuerreform: der Verbrauch von Ressourcen wird schrittweise und kalkulierbar verteuert, im Gegenzug wird die Steuer- und Abgabenlast auf die Arbeit entsprechend verringert. Link zum Original
  2. Ein Einkommensteuermodell entlastet kleine und mittlere Unternehmen sowie Familien mit Kindern.

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    Wortlaut im Programm
    Das bündnisgrüne Einkommensteuermodell entlastet kleine und mittlere Unternehmen sowie Familien mit Kindern. Link zum Original
  3. Eine ökologische und soziale Steuerreform entlastet die Umwelt und senkt die Kosten der Arbeit.

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    Wortlaut im Programm
    Eine ökologische und soziale Steuerreform entlastet die Umwelt und verringert die Kosten der Arbeit. Link zum Original
  4. Grundsteuer und Grunderwerbsteuer werden ökologisch ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Flächenversiegelung und der zunehmende Verbrauch natürlicher Landschaft erfordern eine ökologische Ausrichtung von Grundsteuer und Grunderwerbsteuer. Link zum Original
  5. Eine ökologische Steuerreform senkt die Lohnnebenkosten.

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    Wortlaut im Programm
    durch eine ökologische Steuerreform Lohnnebenkosten senken und Transporte verteuern Link zum Original
  6. Eine ökologische Steuerreform verteuert Transporte.

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    Wortlaut im Programm
    durch eine ökologische Steuerreform Lohnnebenkosten senken und Transporte verteuern Link zum Original
  7. Die Mineralölsteuer wird im Rahmen einer ökologisch-sozialen Steuerreform schrittweise und berechenbar erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen des Gesamtkonzeptes einer ökologisch-sozialen Steuerreform wird die Mineralölsteuer schrittweise und berechenbar erhöht. Im Gegenzug wird die Kfz -Steuer abgeschafft. Link zum Original
  8. Die Kfz-Steuer wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen des Gesamtkonzeptes einer ökologisch-sozialen Steuerreform wird die Mineralölsteuer schrittweise und berechenbar erhöht. Im Gegenzug wird die Kfz -Steuer abgeschafft. Link zum Original
  9. Die Mehreinnahmen der ökologischen Steuerreform fließen aufkommensneutral an die Steuerzahler zurück.

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    Wortlaut im Programm
    Nach dem Prinzip der Aufkommensneutralität fließen die zusätzlichen Staatseinnahmen zurück an die SteuerzahlerInnen: 1. durch die kontinuierliche Senkung der Sozialversicherungsbeiträge und damit der Lohnnebenkosten. Dies führt zu einem positiven Effekt auf dem Arbeitsmarkt; 2. durch soziale Ausgleichszahlungen an Einkommensschwache: über Rente, Sozialhilfe, Wohngeld, Studienförderung usw.; Link zum Original
  10. Der Staat setzt Rahmenbedingungen, damit sich umweltbewusstes Verhalten finanziell auszahlt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Staat muss den Rahmen dafür setzen, dass sich umweltbewusstes Verhalten zukünftig in Mark und Pfennig auszahlt. Link zum Original
  11. Eine ökologische und soziale Steuerreform wird durchgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Bündnis 90/Die Grünen fordern deshalb eine ökologische und soziale Steuerreform. Die Gesamtbelastung an Steuern und Abgaben wird dabei keinesfalls erhöht. Die Elemente einer solchen Reform sind: eine Energiesteuer, eine Besteuerung des Flugbenzins und eine Erhöhung der Mineralölsteuer. Link zum Original
  12. Die Gesamtbelastung an Steuern und Abgaben wird durch die ökologische Steuerreform nicht erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Bündnis 90/Die Grünen fordern deshalb eine ökologische und soziale Steuerreform. Die Gesamtbelastung an Steuern und Abgaben wird dabei keinesfalls erhöht. Die Elemente einer solchen Reform sind: eine Energiesteuer, eine Besteuerung des Flugbenzins und eine Erhöhung der Mineralölsteuer. Link zum Original
  13. Eine Energiesteuer wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Bündnis 90/Die Grünen fordern deshalb eine ökologische und soziale Steuerreform. Die Gesamtbelastung an Steuern und Abgaben wird dabei keinesfalls erhöht. Die Elemente einer solchen Reform sind: eine Energiesteuer, eine Besteuerung des Flugbenzins und eine Erhöhung der Mineralölsteuer. Link zum Original
  14. Flugbenzin wird besteuert.

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    Wortlaut im Programm
    Bündnis 90/Die Grünen fordern deshalb eine ökologische und soziale Steuerreform. Die Gesamtbelastung an Steuern und Abgaben wird dabei keinesfalls erhöht. Die Elemente einer solchen Reform sind: eine Energiesteuer, eine Besteuerung des Flugbenzins und eine Erhöhung der Mineralölsteuer. Link zum Original
  15. Die Mineralölsteuer wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Bündnis 90/Die Grünen fordern deshalb eine ökologische und soziale Steuerreform. Die Gesamtbelastung an Steuern und Abgaben wird dabei keinesfalls erhöht. Die Elemente einer solchen Reform sind: eine Energiesteuer, eine Besteuerung des Flugbenzins und eine Erhöhung der Mineralölsteuer. Link zum Original
  16. Umweltschädliche Subventionen werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die umweltschädlichen Subventionen - es handelt sich laut Ifo - Institut um 70 Milliarden DM - müssen abgeschafft werden. Link zum Original
  17. Die ökologische Steuerreform initiiert zukunftsträchtige Neuerungen im Energie- und Verkehrsbereich.

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    Wortlaut im Programm
    Das Steueraufkommen soll im wesentlichen zur Senkung der Sozialversicherungsbeiträge verwendet werden. Darüber hinaus sollen mit der Reform zukunftsträchtige Neuerungen im Energie- und Verkehrsbereich initiiert werden. Link zum Original
  18. Die Steuerentlastung hoher Einkommen und Vermögen aus der Kohl-Ära wird korrigiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die in der Kohl -Ära vorgenommene Steuerentlastung der hohen Einkommen und Vermögen muss korrigiert, der Steuerdschungel radikal gelichtet werden. Link zum Original
  19. Das Steuerrecht wird radikal vereinfacht.

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    Wortlaut im Programm
    Die in der Kohl -Ära vorgenommene Steuerentlastung der hohen Einkommen und Vermögen muss korrigiert, der Steuerdschungel radikal gelichtet werden. Link zum Original
  20. Untere und mittlere Einkommen werden steuerlich entlastet.

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    Wortlaut im Programm
    Untere und mittlere Einkommen müssen entlastet, die finanzielle Lage der Familien verbessert werden. Link zum Original
  21. Statt der Ehe wird das Leben mit Kindern steuerlich gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Statt pauschal die Ehe zu begünstigen, muss das Leben mit Kindern steuerlich gefördert werden. Link zum Original
  22. Das einkommensteuerfreie Existenzminimum wird auf 15.000 DM erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    das einkommensteuerfreie Existenzminimum auf 15.000 DM erhöhen; Link zum Original
  23. Der Eingangssteuersatz wird auf 18,5 Prozent gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    den Eingangssteuersatz auf 18,5% senken; Link zum Original
  24. Der Spitzensteuersatz wird ab einem Einkommen von 120.000 DM auf 45 Prozent gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    den Spitzensteuersatz ab einem Einkommen von 120.000 DM auf 45% senken; Link zum Original
  25. Statt sechs gibt es nur noch zwei Steuerklassen.

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    Wortlaut im Programm
    nur noch zwei statt wie bisher sechs Steuerklassen etablieren; Link zum Original
  26. Die linear-progressive Einkommensbesteuerung wird wieder eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    die linear -progressive Besteuerung wieder einführen: Die Steuerbelastung soll mit zunehmendem Einkommen steigen. Link zum Original
  27. Die Einkommensteuerreform kommt ohne Steuererhöhungen an anderer Stelle und ohne weitere Ausgabenkürzungen aus.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einkommensteuerreform muss ohne Steuererhöhungen an anderer Stelle und ohne weitere Ausgabenkürzungen auskommen. Dieses Ziel kann erreicht werden, wenn im Einkommensteuerrecht die heute bestehenden Lücken geschlossen werden und die Bemessungsgrundlage verbreitert wird. Link zum Original
  28. Lücken im Einkommensteuerrecht werden geschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einkommensteuerreform muss ohne Steuererhöhungen an anderer Stelle und ohne weitere Ausgabenkürzungen auskommen. Dieses Ziel kann erreicht werden, wenn im Einkommensteuerrecht die heute bestehenden Lücken geschlossen werden und die Bemessungsgrundlage verbreitert wird. Link zum Original
  29. Die Bemessungsgrundlage der Einkommensteuer wird verbreitert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einkommensteuerreform muss ohne Steuererhöhungen an anderer Stelle und ohne weitere Ausgabenkürzungen auskommen. Dieses Ziel kann erreicht werden, wenn im Einkommensteuerrecht die heute bestehenden Lücken geschlossen werden und die Bemessungsgrundlage verbreitert wird. Link zum Original
  30. Pläne zum privat vorfinanzierten Straßenbau, etwa bei der Ortsumgehung Farchant, werden aufgegeben.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Pläne, Straßen durch private Unternehmen auf Pump bauen zu lassen, wie etwa die Ortsumgehung Farchant bei Garmisch, müssen ad acta gelegt werden. Link zum Original
  31. Die Haushaltspolitik setzt die finanziellen Ressourcen zielgerichtet für zukunftsweisende Projekte ein.

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    Wortlaut im Programm
    Bündnis 90/Die Grünen treten für eine Haushaltspolitik ein, die die vorhandenen finanziellen Ressourcen zielgerichtet für zukunftsweisende Projekte einsetzt. Link zum Original
  32. Die Staatsverschuldung wird schrittweise zurückgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Staatsverschuldung muss schrittweise zurückgeführt werden. Link zum Original
  33. Die Ausgabenkontrolle bei mehrjährigen Großprojekten wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausgabenkontrolle bei Großprojekten, die über mehrere Jahre laufen, muss verstärkt werden. Auch die Folgekosten müssen beziffert werden. Link zum Original
  34. Die Folgekosten von Großprojekten werden beziffert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausgabenkontrolle bei Großprojekten, die über mehrere Jahre laufen, muss verstärkt werden. Auch die Folgekosten müssen beziffert werden. Link zum Original
  35. Förderprogramme werden auf ihre Notwendigkeit überprüft und laufend nach ökologischen und arbeitsmarktpolitischen Gesichtspunkten beurteilt.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus sind Institutionen wie z. B. die Landesanstalten sowie Förderprogramme auf ihre tatsächliche Notwendigkeit hin zu überprüfen. Letztere sind kontinuierlich vor allem unter ökologischen und arbeitsmarktpolitischen Gesichtspunkten zu beurteilen. Link zum Original
  36. Über Privatisierungen wird sachbezogen statt ideologisch oder wahlkampfbedingt entschieden.

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    Wortlaut im Programm
    Bündnis 90/Die Grünen wollen in der Privatisierungsfrage weder ideologisch noch wahlkampfbedingt, sondern sachbezogen entscheiden. Link zum Original
  37. Staatliche Kleinstbeteiligungen und historisch überholte Beteiligungen werden als wenig sinnvoll angesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wenig Sinn sehen wir in „Kleinstbeteiligungen“ (z.B. 0,5% bei Contigas) oder in Beteiligungen, die historisch überholt sind (z.B. Münchner Hofbräuhaus). Link zum Original
  38. Staatliches Grundstockvermögen wird beim Verkauf nicht unter Wert veräußert.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn allerdings Grundstockvermögen verkauft wird, dann darf es nicht verramscht werden, wie z.B. mit den 5,5 Milliarden DM aus der ersten und zweiten Privatisierungstranche geschehen. Link zum Original
  39. Privatisierungserlöse werden für arbeitsplatzschaffende Zukunftsinvestitionen wie die ökologische Modernisierung staatlicher Gebäude oder die Kapitalaufstockung der Landeseisenbahngesellschaft verwendet.

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    Wortlaut im Programm
    Bündnis 90/Die Grünen werden sich bei allen Verkäufen für arbeitsplatzschaffende Zukunftsinvestitionen einsetzen: z.B. für ökologische Modernisierung staatlicher Gebäude, für eine Kapitalaufstockung der Landeseisenbahngesellschaft oder des Altlastensanierungsfonds für Kommunen. Link zum Original
  40. Für die Beamtenpensionen ab 2020 wird ein Kapitalfonds eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Bewältigung der Pensionshöchstlasten in den Jahren ab 2020 sollte ein Kapitalfonds eingerichtet werden. Link zum Original
  41. Alle Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit werden in einem eigenen Haushaltskapitel transparent ausgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Die bayerische Entwicklungszusammenarbeit sollte dem Ausschuß für Bundes- und Europaangelegenheiten zugeordnet sein. Alle entsprechenden Ausgaben sollten in einem eigenen Haushaltskapitel transparent gemacht werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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