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Grüne · Ein Zukunftsplan für Bayern

Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur

Landtagswahl Bayern 13.09.1998 · Original

Das Programm enthält 50 von 891 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.

Verkehr und Infrastruktur 50
  1. Der Ausbau des öffentlichen Verkehrs wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    eine ökologische Innovations- und Investitionsoffensive zur Sicherung bestehender und zur Schaffung neuer Arbeitsplätze. Dadurch soll insbesondere der Ausbau des öffentlichen Verkehrs, eine ökologische Stadtentwicklung, Energiesparen und die Erzeugung erneuerbarer Energien, ein sozial- und umweltverträglicher Tourismus und eine umweltschonende Landwirtschaft gefördert werden. Link zum Original
  2. Ringbahnen und Stadt-Umland-Bahnen werden vorrangig gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Infrastruktur Ringbahn/Stadt-Umland-Bahnen Link zum Original
  3. Die Verkehrspolitik setzt auf umweltverträgliche Mobilität.

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    Wortlaut im Programm
    Bündnis 90/Die Grünen setzen auf eine umweltverträgliche Mobilität. Link zum Original
  4. Energie- und Flächenverbrauch sowie Schadstoffausstoß des Verkehrs werden verringert.

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    Wortlaut im Programm
    Der mit dem Verkehr verbundene Aufwand an Energie- und Flächenverbrauch sowie der Schadstoffausstoß müssen endlich verringert werden. Link zum Original
  5. Oberste Priorität der Verkehrspolitik ist die Vermeidung umweltschädigender Verkehrsströme.

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    Wortlaut im Programm
    Oberste Priorität einer ökologischen Verkehrspolitik ist die Vermeidung umweltschädigender Verkehrsströme. Link zum Original
  6. Die politische Bevorzugung des Autoverkehrs wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Eine ökologische Verkehrspolitik muss die jahrzehntelange politische Bevorzugung des Autoverkehrs beenden. Link zum Original
  7. Bahn, Bus, Fahrrad und Fußverkehr haben Vorrang.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns haben die Verkehrsmittel des Umweltverbundes Vorrang: Bahn, Bus, Fahrrad und zu Fuß gehen. Link zum Original
  8. Der Straßengüterverkehr wird durch regionale Wirtschaftskreisläufe verringert.

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    Wortlaut im Programm
    Den umweltbelastenden Güterverkehr auf der Straße wollen wir mit regionalen Wirtschaftskreisläufen und der massiven Verlagerung auf die Schiene auf ein erträgliches Maß zurückführen. Link zum Original
  9. Der Güterverkehr wird massiv von der Straße auf die Schiene verlagert.

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    Wortlaut im Programm
    Den umweltbelastenden Güterverkehr auf der Straße wollen wir mit regionalen Wirtschaftskreisläufen und der massiven Verlagerung auf die Schiene auf ein erträgliches Maß zurückführen. Link zum Original
  10. Die umweltverträglichen Verkehrsmittel werden durch Attraktivitätssteigerung zu einer echten Alternative zum Auto ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Durch eine konsequente Attraktivitätssteigerung müssen die umweltverträglichen Verkehrsmittel zu einer echten Alternative zum Auto ausgebaut werden. Link zum Original
  11. Bahn und Bus werden als Umsteigealternative massiv ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    3. durch den massiven Ausbau von Bahn und Bus als Umsteige-Alternative. Link zum Original
  12. Ein Investitionsprogramm „Zukunftsfähige Mobilität“ schafft Arbeitsplätze in Bauindustrie, Verkehrsbetrieben und Fahrzeugtechnik.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Investitionsprogramm „Zukunftsfähige Mobilität“ schafft Arbeitsplätze in den Bereichen Bauindustrie, Verkehrsbetriebe und Fahrzeugtechnik. Dazu gehören auch Investitionshilfen für alternative Antriebstechniken (Wasserstoff, Pflanzenöl, So- larlarantrieb). Link zum Original
  13. Alternative Antriebstechniken wie Wasserstoff, Pflanzenöl und Solarantrieb erhalten Investitionshilfen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Investitionsprogramm „Zukunftsfähige Mobilität“ schafft Arbeitsplätze in den Bereichen Bauindustrie, Verkehrsbetriebe und Fahrzeugtechnik. Dazu gehören auch Investitionshilfen für alternative Antriebstechniken (Wasserstoff, Pflanzenöl, So- larlarantrieb). Link zum Original
  14. Im Straßenverkehr gilt eine 0,0-Promillegrenze.

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    Wortlaut im Programm
    Alkohol ist eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle. Deshalb treten wir für eine 0,0-Promillegrenze im Straßenverkehr ein. Link zum Original
  15. Sichere und lückenlose Fuß- und Radwegenetze machen das Auto im Nahbereich überflüssig.

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    Wortlaut im Programm
    Durch sichere und lückenlose Netze von Fuß- und Radwegeverbindungen wollen wir dafür sorgen, dass das Auto vor allem im Nahverkehrsbereich überflüssig wird. Link zum Original
  16. Eine bürgernahe Flächenbahn wird als Rückgrat des öffentlichen Nahverkehrs im ländlichen Raum entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Für längere Wege wollen wir eine bürgerInnennahe Flächenbahn als Rückgrat des öffentlichen Nahverkehrs im ländlichen Raum entwickeln. Link zum Original
  17. Das Bahnangebot in den Ballungsgebieten wird verdichtet.

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    Wortlaut im Programm
    In den Ballungsgebieten muss das Bahnangebot verdichtet werden. Link zum Original
  18. Der staatliche Zuschuss an Landkreise und Städte für Busse und Straßenbahnen wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Den staatlichen Zuschuss an die Landkreise und Städte für Busse und Straßenbahnen wollen wir erhöhen und gerechter verteilen. Link zum Original
  19. Der staatliche Zuschuss für Busse und Straßenbahnen wird gerechter verteilt.

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    Wortlaut im Programm
    Den staatlichen Zuschuss an die Landkreise und Städte für Busse und Straßenbahnen wollen wir erhöhen und gerechter verteilen. Link zum Original
  20. Alle Siedlungen mit mehr als 200 Einwohnern erhalten eine Nahverkehrsanbindung im Stundentakt.

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    Wortlaut im Programm
    Für alle Siedlungen mit mehr als 200 Einwohnern soll eine Anbindung im Stundentakt hergestellt werden. Dabei ist für nachfrageschwache Zeiten und Orte eine bedarfsgesteuerte Bedienung, z. B. durch Anrufsammeltaxis, einzurichten. Link zum Original
  21. Für nachfrageschwache Zeiten und Orte wird eine bedarfsgesteuerte Bedienung, etwa durch Anrufsammeltaxis, eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Für alle Siedlungen mit mehr als 200 Einwohnern soll eine Anbindung im Stundentakt hergestellt werden. Dabei ist für nachfrageschwache Zeiten und Orte eine bedarfsgesteuerte Bedienung, z. B. durch Anrufsammeltaxis, einzurichten. Link zum Original
  22. Innerorts gilt Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Innerorts muss Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit gelten - vor allem um der Sicherheit der Kinder willen. Link zum Original
  23. Auf Autobahnen gilt Tempo 100.

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    Wortlaut im Programm
    Aber auch wegen der wachsenden CO2- und Lärm-Emissionen des Autoverkehrs treten wir für Geschwindigkeitsbegrenzungen ein: Tempo 100 auf Autobahnen, Tempo 80 auf Bundes- und Staatsstraßen. Link zum Original
  24. Auf Bundes- und Staatsstraßen gilt Tempo 80.

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    Wortlaut im Programm
    Aber auch wegen der wachsenden CO2- und Lärm-Emissionen des Autoverkehrs treten wir für Geschwindigkeitsbegrenzungen ein: Tempo 100 auf Autobahnen, Tempo 80 auf Bundes- und Staatsstraßen. Link zum Original
  25. Für Lkw wird eine Straßennutzungsgebühr eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Und wir fordern eine Straßennutzungsgebühr für LKWs. Link zum Original
  26. Die Bundesmittel für den Schienenausbau in Bayern werden durch Umschichtung des Straßenbauetats erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bundesmittel, die der Freistaat Bayern für den Schienenausbau erhält, sind durch Umschichtung des Straßenbauetats zu erhöhen. Link zum Original
  27. Neue Autobahngroßprojekte wie die geplante A71/A73 binden Milliardenbeträge bei geringem Arbeitsplatzeffekt.

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    Wortlaut im Programm
    Neue Autobahngroßprojekte wie z. B. die geplante A71/A73 von Franken nach Thüringen binden Milliardenbeträge bei einem vergleichsweise geringen Arbeitsplatzeffekt. Link zum Original
  28. Auch der Schienenbau muss umweltverträglich und wirtschaftlich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Auch der Schienenbau muss umweltverträglich und wirtschaftlich sein. Link zum Original
  29. Die vorhandenen Strecken von München über Nürnberg und Regensburg nach Berlin werden für Neigetechnikzüge ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Schienenfernverkehr von München via Nürnberg und Regensburg nach Berlin zu beschleunigen, sind die vorhandenen Strecken für Hochgeschwindigkeits-Neigetechnikzüge (ICT) auszubauen. Link zum Original
  30. Die Neubaustrecken Nürnberg–Ingolstadt und Nürnberg–Ebensfeld–Erfurt entfallen.

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    Wortlaut im Programm
    Die überteuerten und umweltzerstörenden Neubaustrecken Nürnberg - Ingolstadt sowie (Nürnberg) - Ebensfeld - Erfurt können dann entfallen. Link zum Original
  31. Schienenfern- und -nahverkehr sowie Busverkehr werden in einem integralen Taktfahrplan verknüpft.

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    Wortlaut im Programm
    Fern- und Nahverkehr auf der Schiene sowie der Busverkehr sind im integralen Taktfahrplan miteinander zu verknüpfen. Link zum Original
  32. Die Schieneninfrastruktur abseits der Städte wird erhalten und modernisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Auch abseits der Städte muss die Schieneninfrastruktur, für die künftig der Freistaat direkt verantwortlich ist, erhalten und modernisiert werden. Link zum Original
  33. Trassen stillgelegter Bahnstrecken werden für eine mögliche Reaktivierung gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Trassen bereits stillgelegter Strecken sind zu sichern, um sie bei Bedarf wieder in Betrieb nehmen zu können. Link zum Original
  34. Frauen werden an allen verkehrspolitischen Entscheidungen beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    Frauen müssen an allen verkehrspolitischen Entscheidungen beteiligt werden. Durch ihre Mitwirkung wollen wir den öffentlichen Nahverkehr besser den Alltagserfordernissen von Frauen anpassen. Link zum Original
  35. Der öffentliche Nahverkehr wird besser an die Alltagserfordernisse von Frauen angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Frauen müssen an allen verkehrspolitischen Entscheidungen beteiligt werden. Durch ihre Mitwirkung wollen wir den öffentlichen Nahverkehr besser den Alltagserfordernissen von Frauen anpassen. Link zum Original
  36. Tarife, Fahrpläne und Linienführung berücksichtigen die Bedürfnisse von Frauen außerhalb der Hauptverkehrszeit und mit mehreren Zielen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Tarif - und Fahrplanstruktur sowie die Lini enführung müssen die Bedürfnisse von Frauen berücksichtigen, die nicht nur zur Hauptverkehrszeit unterwegs sind und häufig verschiedene Ziele miteinander verbinden müssen. Link zum Original
  37. Fahrzeuge, Bahnhöfe und Haltestellen werden so gestaltet, dass sich alle Fahrgäste sicher fühlen.

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    Wortlaut im Programm
    Fahrzeuge, Bahnhöfe und Haltestellen sind so zu gestalten, dass sich alle Fahrgäste dort sicher fühlen können. Link zum Original
  38. Der Nahverkehr erhält stufenlose Einstiege und Platz für Kinderwagen, Fahrräder und Gepäck.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder- und familienfreundlicher Nahverkehr erfordert stufenlose Einstiege, Platz für Kinderwagen, Fahrräder und Gepäck. Link zum Original
  39. Verkehrssysteme und Straßenraum werden so gestaltet, dass Kinder und Mobilitätsbehinderte sich selbständig bewegen können.

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    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Verkehrssysteme und der Straßenraum sind so zu gestalten, dass Kinder und Mobilitätsbehinderte sich selbständig bewegen können. Link zum Original
  40. Beim Ausbau von Wasserstraßen haben ökologische Aspekte unbedingten Vorrang.

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    Wortlaut im Programm
    Ökologischen Aspekte ist beim Ausbau von Wasserstraßen - auch im Interesse der Naherholungssuchenden - unbedingter Vorrang einzuräumen. Link zum Original
  41. Die Donau wird nicht kanalisiert, sondern mit flussbaulichen Methoden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Donau soll daher nicht kanalisiert, sondern mit flussbaulichen Methoden ausgebaut werden. Link zum Original
  42. Die letzten naturbelassenen Mainabschnitte werden nicht weiter kanalisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die letzten naturbelassenen Mainabschnitte dürfen nicht weiter kanalisiert werden. Link zum Original
  43. Für die Mainschifffahrt wird der Einsatz satellitengestützter Navigationssysteme für komplikationslosen Begegnungsverkehr befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Mainschifffahrt haben wir Grüne uns für den Einsatz satellitengestützter Navigationssysteme ausgesprochen, die einen komplikationslosen Begegnungsve rkehr ermöglichen. Link zum Original
  44. Eine europaweite Kerosinsteuer wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern deshalb die Einführung einer europaweiten Kerosinsteuer. Link zum Original
  45. Auf bayerischen Flughäfen gilt ein Nachtflugverbot zum Schutz vor Fluglärm.

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    Wortlaut im Programm
    Durch ein Nachtflugverbot auf bayerischen Flughäfen muss die Bevölkerung vor Fluglärm geschützt werden. Link zum Original
  46. Der weitere Ausbau von Flughäfen und Landeplätzen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Den weiteren Ausbau und die Subventionierung von Flughäfen und Landeplätzen lehnen wir ab. Link zum Original
  47. Die Subventionierung von Flughäfen und Landeplätzen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Den weiteren Ausbau und die Subventionierung von Flughäfen und Landeplätzen lehnen wir ab. Link zum Original
  48. Inlandsflüge werden drastisch reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Inlandsflüge müssen drastisch reduziert, die Schiene im Gegenzug zu einer attraktiven Alternative ausgebaut werden. Link zum Original
  49. Die Schiene wird zu einer attraktiven Alternative zu Inlandsflügen ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Inlandsflüge müssen drastisch reduziert, die Schiene im Gegenzug zu einer attraktiven Alternative ausgebaut werden. Link zum Original
  50. Durch Parkraumverknappung und -bewirtschaftung werden Straßen wieder zu Lebensräumen.

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    Wortlaut im Programm
    Durch Park -raumverknappung und - bewirtschaftung können viele Straßen wieder zu Lebensräumen werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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