FW BY · Leitlinien zur Landtagswahl Bayern 1998
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Bayern 13.09.1998 · beschlossen 15.03.1998 · Original
Das Programm enthält 121 von 403 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 121Forderungen zum Politikfeld
- 30 %des Programms
- 40Seiten im Original
- 1998Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 121
Bildung, Weiterbildung und Forschung werden als Teil der Wirtschaftspolitik gestärkt.
Wortlaut im Programm
8. Bildung, Weiterbildung, Forschung (s.a. Leitlinie Bildung und Wissenschaft): Link zum Original
Das Ausbildungswesen wird grundlegend überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Insbesondere das Ausbildungswesen, die Handwerks- und Gewerbeordnungen bedürfen einer grundlegenden Überarbeitung. Link zum Original
Berufliche Weiterbildung und Qualifizierung werden besonders für ungelernte Arbeitskräfte stark ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeiten der beruflichen Weiterbildung und weiteren Qualifizierung müssen insbesondere auch für ungelernte Arbeitskräfte stark ausgebaut werden. Link zum Original
Das duale Ausbildungssystem gilt als bewährt, die Ausbildungsleistung der Unternehmen wird gewürdigt.
Wortlaut im Programm
13. Das System der dualen Ausbildung hat sich im Grundsatz bewährt, und die Leistungen müssen gewürdigt werden, die die Unternehmen, insbesondere der Mittelstand, dafür erbringen. Link zum Original
Die Ausbildungsordnungen werden bedarfsgerecht, zukunftsorientiert und an den wirtschaftlichen Wandel anpassbar gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildungsordnungen und ihre praktische Umsetzung sind bedarfsgerecht und zukunftsorientiert zu gestalten. Sie müssen auf den schnellen wirtschaftlichen Wandel angepaßt werden können. Link zum Original
Auszubildende verbringen mehr Zeit in den Betrieben.
Wortlaut im Programm
Bei den Auszubildenden ist eine höhere Verweildauer in den Betrieben anzustreben Link zum Original
Forschung, Aus- und Weiterbildung erhalten ein erheblich höheres Gewicht.
Wortlaut im Programm
14. Der Forschung, Aus- und Weiterbildung muß ein erheblich höheres Gewicht eingeräumt werden. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Betrieben, Volkshochschulen, Fortbildungseinrichtungen und Forschungseinrichtungen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die Zusammenarbeit und Verzahnung von Betrieben, Volkshochschulen, Fortbildungseinrichtungen sowie von Forschungsabteilungen in Unternehmen und staatlichen Forschungsanstalten ist zu verbessern. Link zum Original
Der Praxisbezug an Fachhochschulen und Universitäten wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Der Praxisbezug an Fachhochschulen und Universitäten ist zu verstärken. Link zum Original
In den Geisteswissenschaften werden Bildungsziele, Ausbildungsformen und gestaffelte Studienabschlüsse neu bestimmt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere in den Geisteswissenschaften muß die Frage nach Bildungszielen, Ausbildungsformen und nach gestaffelten Studienabschlüssen völlig neu aufgeworfen und umgesetzt werden. Link zum Original
Die Autonomie der Hochschulen wird an eine konsequente Leistungserwartung gekoppelt.
Wortlaut im Programm
Solange die Autonomie der Hochschulen, die Freiheit von Forschung und Lehre nicht mit einer konsequenten Leistungserwartung an die Hochschule und ihren Lehrkörper gekoppelt ist, sind keine substantiellen Veränderungen zu erwarten. Diese lassen sich durch leistungsbezogene Bezahlung und Mittelausstattung, durch Festlegung von Mindeststandarts in den Studienabschlüssen sowie durch einen stärkeren Wettbewerb zwischen den Hochschulen erreichen. Link zum Original
Hochschulen und Lehrkörper erhalten leistungsbezogene Bezahlung und Mittelausstattung.
Wortlaut im Programm
Solange die Autonomie der Hochschulen, die Freiheit von Forschung und Lehre nicht mit einer konsequenten Leistungserwartung an die Hochschule und ihren Lehrkörper gekoppelt ist, sind keine substantiellen Veränderungen zu erwarten. Diese lassen sich durch leistungsbezogene Bezahlung und Mittelausstattung, durch Festlegung von Mindeststandarts in den Studienabschlüssen sowie durch einen stärkeren Wettbewerb zwischen den Hochschulen erreichen. Link zum Original
Für Studienabschlüsse werden Mindeststandards festgelegt.
Wortlaut im Programm
Solange die Autonomie der Hochschulen, die Freiheit von Forschung und Lehre nicht mit einer konsequenten Leistungserwartung an die Hochschule und ihren Lehrkörper gekoppelt ist, sind keine substantiellen Veränderungen zu erwarten. Diese lassen sich durch leistungsbezogene Bezahlung und Mittelausstattung, durch Festlegung von Mindeststandarts in den Studienabschlüssen sowie durch einen stärkeren Wettbewerb zwischen den Hochschulen erreichen. Link zum Original
Der Wettbewerb zwischen den Hochschulen wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Solange die Autonomie der Hochschulen, die Freiheit von Forschung und Lehre nicht mit einer konsequenten Leistungserwartung an die Hochschule und ihren Lehrkörper gekoppelt ist, sind keine substantiellen Veränderungen zu erwarten. Diese lassen sich durch leistungsbezogene Bezahlung und Mittelausstattung, durch Festlegung von Mindeststandarts in den Studienabschlüssen sowie durch einen stärkeren Wettbewerb zwischen den Hochschulen erreichen. Link zum Original
Die Bildungsvermittlung an Schulen beschränkt sich nicht auf die Vermittlung von Wissen.
Wortlaut im Programm
• Bildungsvermittlung an den Schulen darf dabei weniger denn je auf die Vermittlung von Wissen beschränkt sein. Link zum Original
Die Schule stellt das Instrumentarium für lebenslanges Lernen bereit und vermittelt die Fähigkeit zum Lernen.
Wortlaut im Programm
In einer Gesellschaft, in der lebenslanges Lernen zum „Überlebensprinzip“ wird, muß die Schule das Instrumentarium dafür bereitstellen und den Lernenden in die „Fähigkeit zum Lernen“ versetzen. Link zum Original
Der Fächerkanon an den weiterführenden Schulen soll klar und durchschaubar sein.
Wortlaut im Programm
Je komplizierter Prozesse in Wirtschaft und Gesellschaft ablaufen, umso klarer und durchschaubarer muß der Fächerkanon sein, auf dessen Grundlage - insbesondere an den weiterführenden Schulen - das Lernen auf der Basis von Erkenntnis, Training und kreativem Tun erfolgt. Link zum Original
Das gegliederte Schulwesen in Bayern bleibt erhalten und besinnt sich neu auf seine Aufgabenteilung.
Wortlaut im Programm
• Das gegliederte Schulwesen in Bayern muß dabei nicht in Frage gestellt werden, sondern es muß sich von Neuem seiner Aufgabenteilung besinnen. Link zum Original
Die horizontale und vertikale Durchlässigkeit im gesamten Bildungssystem soll gewährleistet sein.
Wortlaut im Programm
Das Prinzip der Bildungsgerechtigkeit erfordert dabei, daß die horizontale und insbesondere die vertikale Durchlässigkeit im gesamten Bildungssystem gewährleistet ist. Link zum Original
Der Leistungsgedanke im Sinne von Fördern und Fordern gilt als Maßstab im gesamten Ausbildungsbereich.
Wortlaut im Programm
• Der Leistungsgedanke im Sinne von Fördern und Fordern ist im gesamten Ausbildungsbereich als Maßstab anzusetzen. Link zum Original
In Grund- und Hauptschule steht das Fördern im Vordergrund, mit zunehmendem Alter und Qualifikation wird stärker Leistung gefordert.
Wortlaut im Programm
Im Bereich von Grund- und Hauptschule muß das Fördern im Vordergrund stehen, mit zunehmendem Alter der Schüler und zunehmender Qualifikation bis hin zum Studium muß in stärkerem Maße Leistung und Einsatzbereitschaft gefordert werden. Link zum Original
Die Schule, insbesondere die Hauptschule, stellt sich den gesellschaftlichen Problemen, die sich als soziale Spannungen im Schulbetrieb zeigen.
Wortlaut im Programm
• Die Schule, insbesondere die Hauptschule, muß sich den gesellschaftlichen Problemen stellen, die sich in Form von sozialen Spannungen im Schulbetrieb äußern. Link zum Original
Die Schule übernimmt einen Teil der Erziehungsaufgabe, die viele Elternhäuser nicht mehr wahrnehmen können.
Wortlaut im Programm
Ob man es will oder nicht: Die Schule muß einen Teil der Erziehungsaufgabe übernehmen, die in vielen Elternhäusern nicht mehr wahrgenommen werden kann. Link zum Original
Allgemeine Schulbildung, berufliche Bildung, Hochschulbildung sowie Fort- und Weiterbildung in Bayern sollen verbessert und funktionsfähig und effizient erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Die wesentlichen Handlungsfelder bayerischer Bildungspolitik sind: Allgemeine Schulbildung, berufliche Bildung und Hochschulbildung, sowie der Bereich der Fort- und Weiterbildung. Ziel und Aufgabe ist es, diese zu verbessern und dann funktionsfähig und effizient zu erhalten. Link zum Original
Die Ziele der Bildung und die Aufgabe der Bildungseinrichtungen sollen neu bestimmt werden.
Wortlaut im Programm
• Neubesinnung auf die Ziele der Bildung und die Aufgabe der Bildungseinrichtungen Link zum Original
Schulen erhalten mehr Selbstbestimmung und Eigenverantwortung, um ein eigenes Schulprofil zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
• Befreiung der Bildungseinrichtungen von überzogenen staatlichen Zwängen. Für die Schulen bedeutet dies insbesondere: Mehr Selbstbestimmung und Eigenverantwortlichkeit zur Herausbildung eines eigenen Schulprofils. Link zum Original
Schulen erhalten eine weitgehende Finanzhoheit.
Wortlaut im Programm
Eine „Entstaatlichung“ muß erfolgen durch weitgehende Finanzhoheit der Schulen und durch eigene Personalhoheit. Link zum Original
Schulen erhalten eine eigene Personalhoheit.
Wortlaut im Programm
Eine „Entstaatlichung“ muß erfolgen durch weitgehende Finanzhoheit der Schulen und durch eigene Personalhoheit. Link zum Original
Eltern erhalten das Recht auf freie Schulwahl.
Wortlaut im Programm
• Das Recht der Eltern auf freie Schulwahl und Mitbestimmung an der schulischen Selbstverwaltung. Link zum Original
Eltern erhalten ein Mitbestimmungsrecht an der schulischen Selbstverwaltung.
Wortlaut im Programm
• Das Recht der Eltern auf freie Schulwahl und Mitbestimmung an der schulischen Selbstverwaltung. Link zum Original
Chancengleichheit im Bildungswesen soll durch staatliche Schul- und Studienfinanzierung gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Chancengleichheit im Bildungswesen durch staatliche Schul- und Studienfinanzierung und einen möglichst hohen Grad der Durchlässigkeit zwischen den einzelnen Bildungseinrichtungen Link zum Original
Zwischen den einzelnen Bildungseinrichtungen soll ein möglichst hoher Grad an Durchlässigkeit bestehen.
Wortlaut im Programm
Chancengleichheit im Bildungswesen durch staatliche Schul- und Studienfinanzierung und einen möglichst hohen Grad der Durchlässigkeit zwischen den einzelnen Bildungseinrichtungen Link zum Original
Der Praxisbezug in allen allgemeinbildenden Schulen wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
• verstärkter Praxisbezug in allen allgemeinbildenden Schulen Link zum Original
Die Schulen richten sich an Leistung im Sinne von Fördern und Fordern aus.
Wortlaut im Programm
• Leistungsorientierung im Sinne von Fördern und Fordern und vermehrter Praxisbezug. Link zum Original
In allen Schularten von der Grundschule bis zur Universität soll vorrangig eine innere Reform der Unterrichtsgestaltung erfolgen.
Wortlaut im Programm
• Kreativität in der Unterrichtsgestaltung: Vorrangig muß eine innere Reform in allen Schularten sein, - von der Grundschule bis zur Universität. Link zum Original
Der Frontalunterricht soll durch moderne Unterrichtsformen abgelöst werden.
Wortlaut im Programm
Der Frontalunterricht, der heute noch überall in unseren Schulen dominiert, muß abgelöst wreden von modernen Unterrichtsformen Link zum Original
Gruppenarbeit und Projektunterricht sollen die dominierenden Unterrichtsformen werden.
Wortlaut im Programm
Gruppenarbeit und Projektunterricht müssen dominierende Unterrichtsformen werden. Link zum Original
Die Schule soll für Schüler Heimat und nicht nur Bildungsstätte sein.
Wortlaut im Programm
Schule als Heimat und nicht nur als Bildungsstätte für die Schüler Link zum Original
Schulen sollen durch Entstaatlichung und Selbstverwaltung ein eigenständiges Schulprofil entwickeln.
Wortlaut im Programm
1. Maßnahmen zur Entwicklung eines eigenständigen Schulprofils („Entstaatlichung“, Selbstverwaltung der Schulen Link zum Original
Eltern erhalten ein freies Wahlrecht bei der Schule.
Wortlaut im Programm
2. Freies Elternwahlrecht für die Schule, Beteiligung der Eltern an der schulischen Selbstverwaltung) Link zum Original
Eltern werden an der schulischen Selbstverwaltung beteiligt.
Wortlaut im Programm
2. Freies Elternwahlrecht für die Schule, Beteiligung der Eltern an der schulischen Selbstverwaltung) Link zum Original
Zwischen den Schulen soll Wettbewerb bestehen, etwa über einen Bildungsgutschein.
Wortlaut im Programm
3. Wettbewerb der Schulen (Idee: „Bildungsgutschein“) Link zum Original
Die Klassenstärke wird auf das Ziel von 25 Schülern pro Klasse gesenkt.
Wortlaut im Programm
4. Reduzierung der Klassenstärke an den Schulen. Ziel: 25 Schüler pro Klasse Link zum Original
Hauptschulen werden als Ganztagsschulen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
5. Aufwertung der Hauptschule: - Ganztagsschule und (freiwillige) Freizeitbetreuung am Nachmittag. Link zum Original
Hauptschulen bieten eine freiwillige Freizeitbetreuung am Nachmittag an.
Wortlaut im Programm
5. Aufwertung der Hauptschule: - Ganztagsschule und (freiwillige) Freizeitbetreuung am Nachmittag. Link zum Original
Hauptschulen entwickeln ein eigenes Schulprofil und erhalten Freiräume.
Wortlaut im Programm
- Herausbildung eines eigenen Schulprofils und Schaffung von Freiräumen Link zum Original
Das freiwillige 10. Schuljahr zur Erlangung der mittleren Reife wird an Hauptschulen flächendeckend eingeführt, soweit es die örtlichen Voraussetzungen erlauben.
Wortlaut im Programm
- Flächendeckende Einführung des freiwilligen 10. Schuljahrs zur Erlangung der mittleren Reife, soweit dies von den örtlichen Voraussetzungen her möglich ist Link zum Original
Die sechsstufige Realschule wird nur eingeführt, wo Bedarf besteht, benachbarte Hauptschulen nicht benachteiligt werden und Betroffene sowie Sachaufwandsträger zustimmen.
Wortlaut im Programm
6. Realschule: Einführung der 6-stufigen Realschule (Übertritt nach der 4. Grundschulklasse) nur dort, wo Bedarf besteht, dies keiner benachbarten Hauptschule zum Nachteil reicht, und wo die Betroffenen und der Sachaufwandsträger zustimmen. Link zum Original
Der Fächerkanon am Gymnasium wird radikal bereinigt.
Wortlaut im Programm
7. Gymnasium: Radikale „Flurbereinigung“ im Fächerkanon und Schulzeitverkürzung um ein Jahr. Link zum Original
Die Schulzeit am Gymnasium wird um ein Jahr verkürzt.
Wortlaut im Programm
7. Gymnasium: Radikale „Flurbereinigung“ im Fächerkanon und Schulzeitverkürzung um ein Jahr. Link zum Original
Die Lehrerausbildung erhält mehr Praxisanteile.
Wortlaut im Programm
8. Lehrerbildung: Mehr Praxis in der Ausbildung, neue Lehrformen (Gruppen, Projekte etc.) Link zum Original
In der Lehrerausbildung werden neue Lehrformen wie Gruppen- und Projektarbeit vermittelt.
Wortlaut im Programm
8. Lehrerbildung: Mehr Praxis in der Ausbildung, neue Lehrformen (Gruppen, Projekte etc.) Link zum Original
Gegen Lehrerarbeitslosigkeit werden durch mehr Teilzeit Stundenpools gebildet.
Wortlaut im Programm
9. Lehrerarbeitslosigkeit: Bildung von „Stundenpools“ durch mehr Teilzeit, Umschulung von Junglehrern für die Schüler-Nachmittagsbetreuung an der Hauptschule Link zum Original
Junglehrer werden für die Nachmittagsbetreuung von Schülern an Hauptschulen umgeschult.
Wortlaut im Programm
9. Lehrerarbeitslosigkeit: Bildung von „Stundenpools“ durch mehr Teilzeit, Umschulung von Junglehrern für die Schüler-Nachmittagsbetreuung an der Hauptschule Link zum Original
In der beruflichen Bildung wird die Lehrerfortbildung verstärkt.
Wortlaut im Programm
10. Berufliche Bildung (s. Leitlinie Wirtschaft und Arbeit): Lehrerfortbildung, bessere Schulausstattung, Überarbeitung Ausbildungsordnungen, bessere Verzahnung mit anderen Schulen Link zum Original
Berufliche Schulen erhalten eine bessere Ausstattung.
Wortlaut im Programm
10. Berufliche Bildung (s. Leitlinie Wirtschaft und Arbeit): Lehrerfortbildung, bessere Schulausstattung, Überarbeitung Ausbildungsordnungen, bessere Verzahnung mit anderen Schulen Link zum Original
Die Ausbildungsordnungen werden überarbeitet.
Wortlaut im Programm
10. Berufliche Bildung (s. Leitlinie Wirtschaft und Arbeit): Lehrerfortbildung, bessere Schulausstattung, Überarbeitung Ausbildungsordnungen, bessere Verzahnung mit anderen Schulen Link zum Original
Die berufliche Bildung wird besser mit anderen Schulen verzahnt.
Wortlaut im Programm
10. Berufliche Bildung (s. Leitlinie Wirtschaft und Arbeit): Lehrerfortbildung, bessere Schulausstattung, Überarbeitung Ausbildungsordnungen, bessere Verzahnung mit anderen Schulen Link zum Original
Der Staat engagiert sich stärker in der beruflichen Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
- stärkeres staatliches Engagement in der beruflichen Weiterbildung Link zum Original
Erstausbildung und Weiterbildung werden miteinander verzahnt.
Wortlaut im Programm
- Verzahnung von Erstausbildung und Weiterbildung Link zum Original
Das Studium wird durch eine bessere materielle Absicherung über das BAföG abgesichert, um Chancengleichheit zu schaffen.
Wortlaut im Programm
- Schaffung von Chancengleichheit durch bessere materielle Absicherung des Studiums (BAFÖG) Link zum Original
Es werden verkürzte Grundstudiengänge mit beruflich verwertbarer Abschlussprüfung wie Bachelor oder Lizentiat geschaffen.
Wortlaut im Programm
- Strukturierung des Studiums: Schaffung verkürzter Grundstudiengänge mit beruflich verwertbarer Abschlußprüfung (Bacchelor, Lizentiat) Link zum Original
Es werden modulorientierte Aufbaustudiengänge mit wissenschaftlicher, praxisorientierter oder projektorientierter Ausrichtung sowie Module für die Weiterbildung Berufstätiger geschaffen.
Wortlaut im Programm
- modulorientierte Aufbaustudiengänge mit unterschiedlichen Ausrichtungen: wissenschaftlich, praxisorientiert, projektorientiert, Neuentwicklungen, Module für Berufstätige zur Fort- und Weiterbildung. Link zum Original
Das Lehrangebot an den Hochschulen wird durch mehr Lehrende verstärkt.
Wortlaut im Programm
- Verstärkung des Lehrangebots an den Hochschulen (=mehr Lehrer an den Hochschulen) Link zum Original
Die Lehrbefähigung der Hochschullehrer wird bewertet.
Wortlaut im Programm
- Bewertung der Lehrbefähigung des Hochschullehrörpers Link zum Original
Hochschullehrer erhalten eine leistungsorientierte Bezahlung und Sachmittelausstattung.
Wortlaut im Programm
- leistungsorientierte Bezahlung und Sachmittelausstattung Link zum Original
Die Schulen werden von staatlicher Gängelung befreit.
Wortlaut im Programm
2. Die Schulen müssen von der staatlichen Gängelung befreit werden. Link zum Original
Ein Großteil der Schulaufsicht wird ersatzlos gestrichen, wenn Schulen durch Eigenverantwortung, Personal- und Finanzhoheit und Freiheit in der Lehre ein eigenes Profil aufbauen können.
Wortlaut im Programm
Ein Großteil der Schulaufsicht kann ersatzlos gestrichen werden, wenn die Schulen in die Lage versetzt werden, durch Eigenverantwortlichkeit, Personalhoheit, Finanzhoheit und weitgehende Freiheit in der Lehre ein eigenes Profil aufzubauen. Link zum Original
Die Schulen werden nach dem Prinzip der Selbstverwaltung ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Analog dem „Modell Gemeinde“ die deshalb so gut funktioniert, weil sie wie eine Zelle eigenständig und selbstverantwortlich handeln kann, sind auch die Schulen nach dem Prinzip der Selbstverwaltung auszurichten. Link zum Original
Eltern erhalten das Recht auf freie Schulwahl.
Wortlaut im Programm
3. Das Recht der Eltern auf freie Schulwahl und auf Mitbestimmung bei der schulischen Selbstverwaltung muß hergestellt werden. Link zum Original
Eltern erhalten ein Recht auf Mitbestimmung bei der schulischen Selbstverwaltung.
Wortlaut im Programm
3. Das Recht der Eltern auf freie Schulwahl und auf Mitbestimmung bei der schulischen Selbstverwaltung muß hergestellt werden. Link zum Original
Über einen Bildungsgutschein soll freier Wettbewerb zwischen den Schulen entstehen.
Wortlaut im Programm
4. Über einen „Bildungsgutschein“ könnte ein freier Wettbewerb zwischen den Schulen hergestellt werden: Die Schulen werden bedarfsgerecht entsprechend der Schülerzahl bezahlt. Link zum Original
Schulen werden bedarfsgerecht nach ihrer Schülerzahl finanziert.
Wortlaut im Programm
4. Über einen „Bildungsgutschein“ könnte ein freier Wettbewerb zwischen den Schulen hergestellt werden: Die Schulen werden bedarfsgerecht entsprechend der Schülerzahl bezahlt. Link zum Original
Alle Schulen gleichen Schultyps erhalten die gleiche Pro-Kopf-Ausstattung.
Wortlaut im Programm
Die „Pro-Kopf- Ausstattung“ zwischen allen Schulen gleichen Schultyps ist die gleiche. Link zum Original
Die Hauptschule wird dringend aufgewertet, um ihr Ausbluten in Stadt und Land zu verhindern.
Wortlaut im Programm
5. Die Hauptschule muß dringend aufgewertet werden, um ein Ausbluten in Stadt und Land zu verhindern. Link zum Original
Die Hauptschule wird durch eine weitestgehende Einführung des freiwilligen 10. Schuljahres attraktiver.
Wortlaut im Programm
a) Erhöhung der Attraktivität der Hauptschule durch weitestgehende Einführung des freiwilligen 10. Schuljahres Link zum Original
Die Hauptschule wird mit den strukturprägenden Einrichtungen und Besonderheiten der Region verzahnt.
Wortlaut im Programm
b) Ausbau und Verzahnung der Hauptschule mit den strukturprägenden Einrichtungen und Besonderheiten der Region und Ausbau eines individuellen Schulprofils. Link zum Original
Hauptschulen bauen ein individuelles Schulprofil aus.
Wortlaut im Programm
b) Ausbau und Verzahnung der Hauptschule mit den strukturprägenden Einrichtungen und Besonderheiten der Region und Ausbau eines individuellen Schulprofils. Link zum Original
An Hauptschulen wird eine freiwillige Nachmittagsbetreuung eingeführt, die neben Hausaufgabenhilfe echte Freizeitgestaltung umfasst.
Wortlaut im Programm
c) Einführung einer (freiwilligen) Nachmittagsbetreung. Diese muß neben Hausaufgabenhilfe echte Freizeitgestaltung beinhalten (Animation), wofür ein zusätzliches Potential an Junglehrern und Sozialpädagogen heranzuziehen ist. Link zum Original
Für die Nachmittagsbetreuung an Hauptschulen werden zusätzliche Junglehrer und Sozialpädagogen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
c) Einführung einer (freiwilligen) Nachmittagsbetreung. Diese muß neben Hausaufgabenhilfe echte Freizeitgestaltung beinhalten (Animation), wofür ein zusätzliches Potential an Junglehrern und Sozialpädagogen heranzuziehen ist. Link zum Original
Die Nachmittagsbetreuung an Hauptschulen wird in städtischen sozialen Brennpunkten unverzüglich umgesetzt.
Wortlaut im Programm
c) Einführung einer (freiwilligen) Nachmittagsbetreung. Diese muß neben Hausaufgabenhilfe echte Freizeitgestaltung beinhalten (Animation), wofür ein zusätzliches Potential an Junglehrern und Sozialpädagogen heranzuziehen ist. Insbesondere in den städtischen sozialen Brennpunkten ist dies unverzüglich umzusetzen. Link zum Original
Die Hauptschule stellt sich darauf ein, dass immer mehr Familien die werteorientierte Erziehung ihrer Kinder nicht mehr gelingt.
Wortlaut im Programm
Die Hauptschule muß sich der Tatsache stellen, daß es immer mehr Familien gibt, denen eine werteorientierte Erziehung ihrer Kinder aus den Händen gleitet. Link zum Original
Die berufliche Bildung wird aufgewertet.
Wortlaut im Programm
6. Parallel dazu ist die berufliche Bildung aufzuwerten. Link zum Original
Die berufliche Bildung wird besser auf die Anforderungen der Wirtschaft abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Eine solide berufliche Bildung erfordert aber auch eine bessere Abstimmung mit den Anforderungen der Wirtschaft, eine Überprüfung der Ausbildungsordnungen und eine Flexibilisierung der Berufsbilder. Link zum Original
Die Ausbildungsordnungen werden überprüft.
Wortlaut im Programm
Eine solide berufliche Bildung erfordert aber auch eine bessere Abstimmung mit den Anforderungen der Wirtschaft, eine Überprüfung der Ausbildungsordnungen und eine Flexibilisierung der Berufsbilder. Link zum Original
Die Berufsbilder werden flexibilisiert.
Wortlaut im Programm
Eine solide berufliche Bildung erfordert aber auch eine bessere Abstimmung mit den Anforderungen der Wirtschaft, eine Überprüfung der Ausbildungsordnungen und eine Flexibilisierung der Berufsbilder. Link zum Original
Die berufliche Bildung wird besser mit weiterführenden Bildungseinrichtungen wie FOS und BOS verzahnt.
Wortlaut im Programm
Besonders wichtig ist auch eine bessere Verzahnung mit weiterführenden Bildungseinrichtungen (FOS, BOS) und eine realistische, dem technischen Stand angepaßte Lehrerfortbildung (s.a. Leitlinie Wirtschaft) Link zum Original
Lehrkräfte an beruflichen Schulen erhalten eine realistische, dem technischen Stand angepasste Fortbildung.
Wortlaut im Programm
Besonders wichtig ist auch eine bessere Verzahnung mit weiterführenden Bildungseinrichtungen (FOS, BOS) und eine realistische, dem technischen Stand angepaßte Lehrerfortbildung (s.a. Leitlinie Wirtschaft) Link zum Original
Die Einführung der sechsstufigen Realschule darf die Hauptschule nicht benachteiligen.
Wortlaut im Programm
7. Die Einführung der sechsstufigen Realschule darf sich nicht zum Nachteil für die Hauptschule auswirken. Link zum Original
Die sechsstufige Realschule wird bedarfsgerecht und schrittweise parallel zur Aufwertung der Hauptschule eingeführt.
Wortlaut im Programm
7. Die Einführung der sechsstufigen Realschule darf sich nicht zum Nachteil für die Hauptschule auswirken. Sie soll bedarfsgerecht und Schritt um Schritt mit der Aufwertung der Hauptschule erfolgen, damit sich diese aus Sicht der Eltern als attraktive Alternative zur Realschule präsentieren kann. Link zum Original
Die Aufgabenbestimmung des Gymnasiums wird grundlegend überprüft.
Wortlaut im Programm
8. Die Aufgabenbestimmung des Gymnasiums bedarf einer grundlegendenÜberprüfung. Link zum Original
Entwicklungen am Gymnasium hin zu einer Hochschule an der Schule werden zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Entwicklungen, die am Gymnasium zur „Hochschule an der Schule“ führen, sind zurückzuschrauben. Link zum Original
Der Bildungsauftrag des Gymnasiums ist die Vermittlung höherer Bildung sowie von Lern- und Studierfähigkeit.
Wortlaut im Programm
Entwicklungen, die am Gymnasium zur „Hochschule an der Schule“ führen, sind zurückzuschrauben. Sein Bildungsauftrag ist die Vermittlung von höherer Bildung und von Lern- und Studierfähigkeit. Link zum Original
Die Schule verhilft zum Können und nicht nur zum Wissen.
Wortlaut im Programm
Schule muß zum Können verhelfen, nicht nur zum Wissen. Link zum Original
Lehrplan und Fächerfülle am Gymnasium werden grundlegend bereinigt.
Wortlaut im Programm
Dazu ist der Lehrplan und die Fächerfülle einer grundlegenden „Flurbereinigung“ zu unterziehen. Link zum Original
Für das Gymnasium wird ein ausgewogener Kanon allgemeinbildender, musischer und angewandter Lehrinhalte entworfen.
Wortlaut im Programm
Ein ausgewogener Kanon an allgemeinbildenden, musischen aber auch angewandten Lehrinhalten ist zu entwerfen. Link zum Original
Ziel gymnasialer Schulbildung ist die Vermittlung höherer Reife im klassischen Sinne.
Wortlaut im Programm
Ziel gymnasialer Schulbildung ist die Vermittlung von höherer Reife im klassischen Sinne. Link zum Original
Die Schulzeit am Gymnasium wird um ein Jahr verkürzt.
Wortlaut im Programm
9. Eine Schulzeitverkürzung um ein Jahr ist anzustreben. Link zum Original
Die Schulzeitverkürzung wird nicht als Instrument zum Einsparen genutzt.
Wortlaut im Programm
9. Eine Schulzeitverkürzung um ein Jahr ist anzustreben. Diese darf aber nicht als Einsparungs-Instrument genutzt werden. Link zum Original
Frei werdende Kapazitäten werden für eine bessere pädagogische Betreuung am Gymnasium eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Freiwerdende Kapazitäten sind zur besseren pädagogischen Betreuung am Gymnasium einzusetzen. Link zum Original
Lehrkräfte an Schulen und Universitäten erhalten eine stärker praxisorientierte Aus- und Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
10. Auch das Lehrpersonal an Schulen und Universitäten soll sich in verstärktem Umfang dem Leistungsgebot stellen. Dies ist zu erreichen durch eine stärker praxisorientierte Aus- und Weiterbildung, durch eine wesentlich stärker leistungsorientierte Besoldung und durch Kündbarkeit des Beschäftigungsverhältnisses bei krasser Leistungsunfähigkeit. Link zum Original
Lehrkräfte an Schulen und Universitäten werden wesentlich stärker leistungsorientiert besoldet.
Wortlaut im Programm
10. Auch das Lehrpersonal an Schulen und Universitäten soll sich in verstärktem Umfang dem Leistungsgebot stellen. Dies ist zu erreichen durch eine stärker praxisorientierte Aus- und Weiterbildung, durch eine wesentlich stärker leistungsorientierte Besoldung und durch Kündbarkeit des Beschäftigungsverhältnisses bei krasser Leistungsunfähigkeit. Link zum Original
Das Beschäftigungsverhältnis von Lehrkräften wird bei krasser Leistungsunfähigkeit kündbar.
Wortlaut im Programm
10. Auch das Lehrpersonal an Schulen und Universitäten soll sich in verstärktem Umfang dem Leistungsgebot stellen. Dies ist zu erreichen durch eine stärker praxisorientierte Aus- und Weiterbildung, durch eine wesentlich stärker leistungsorientierte Besoldung und durch Kündbarkeit des Beschäftigungsverhältnisses bei krasser Leistungsunfähigkeit. Link zum Original
Zur Minderung der Lehrerarbeitslosigkeit wird die Lehrerarbeitszeit stärker flexibilisiert.
Wortlaut im Programm
11. Zur Minderung der Lehrerarbeitslosigkeit ist eine stärkere Flexibilisierung der Lehrerarbeitszeit erforderlich. Link zum Original
Stundenverzicht einzelner Lehrkräfte wird in Stundenpools erfasst, die der Schaffung zusätzlicher Lehrerstellen dienen.
Wortlaut im Programm
Stundenverzicht durch einzelne Lehrer, der natürlich auch einen Einkommensverzicht mit sich bringt, darf nicht einfach „eingestrichen“ werden, sondern ist in „Stundenpools“ zur dokumentieren, die der Schaffung zusätzlicher Lehrerstellen zugute kommen. Link zum Original
Das BAföG wird aufgestockt, um Studierende ausreichend materiell abzusichern.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört eine ausreichende materielle Absicherung der Studenten. Das BAFÖG ist dementsprechend aufzustocken, wobei eine Art „Generationenvertrag“ zwischen Wirtschaft und Akademikern auf der einen Seite und Studenten auf der anderen denkbar wäre. Link zum Original
Denkbar ist ein Generationenvertrag zwischen Wirtschaft und Akademikern einerseits und Studierenden andererseits zur Studienfinanzierung.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört eine ausreichende materielle Absicherung der Studenten. Das BAFÖG ist dementsprechend aufzustocken, wobei eine Art „Generationenvertrag“ zwischen Wirtschaft und Akademikern auf der einen Seite und Studenten auf der anderen denkbar wäre. Link zum Original
Studierende erbringen als Gegenleistung für die Ermöglichung des Studiums Leistung.
Wortlaut im Programm
13. Als Gegenleistung für die Ermöglichung des Studiums hat der Student Leistung zu erbringen. Link zum Original
Das Studium beginnt mit einem Grundstudium zum Erwerb von Fachwissen, das mit einem berufsqualifizierenden Zeugnis abschließt, das zu einem Drittel in die Examensendnote eingeht.
Wortlaut im Programm
Das Studium gehört dazu grundlegend strukturiert: In einem Grundstudium ist ein hohes Maß an materiellem Fachwissen zu erwerben. Dieses wird mit einem Zeugnis abgeschlossen, welches eine berufsqualifizierende Gewichtung hat und zu einem Drittel auf die Examensendnote angerechnet wird. Link zum Original
An das Grundstudium schließen sich Studienmodule unterschiedlicher Länge und Ausrichtung an, wissenschaftlich, praxisorientiert oder ergänzend.
Wortlaut im Programm
Darauf aufbauend schließen sich weitere Studienmodule unterschiedlicher Länge und Ausrichtung an: Wissenschaftlich orientiert, praxisorientiert, stärker zur Abrundung und Ergänzung ausgerichtet. Link zum Original
Ergänzende sowie wissenschaftlich und praktisch orientierte Studienmodule können auch zur beruflichen Fort- und Weiterbildung eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Letzeres Modul sowie Teilmodule aus der wissenschaftlichen und praktischen Orientierung lassen sich auch zur beruflichen Fort- und Weiterbildung einsetzen. Link zum Original
Universitäten und Hochschulen versetzen Studierende durch ein entsprechendes Lehrangebot in die Lage, die Wissensanforderungen zu erfüllen.
Wortlaut im Programm
14. Umgekehrt müssen aber auch Universtät und Hochschule den Studenten in die Lage versetzen, sich durch entsprechendes Lehrangebot die Wissensanforderungen zu erwerben. Link zum Original
Die Lehre an den Hochschulen wird nachdrücklich verstärkt.
Wortlaut im Programm
Dazu ist eine nachdrückliche Verstärkung der Lehre und des akademischen Mittelbaus erforderlich. Link zum Original
Der akademische Mittelbau wird nachdrücklich verstärkt.
Wortlaut im Programm
Dazu ist eine nachdrückliche Verstärkung der Lehre und des akademischen Mittelbaus erforderlich. Link zum Original
Leistungsbereitschaft und pädagogische Fähigkeiten der Hochschullehrer werden durch zeitlich begrenzte Lehraufträge gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Leistungsbereitschaft der Hochschullehrer und ihre pädagogischen Fähigkeiten sind durch zeitlich begrenzte Lehraufträge sowie durch ein leistungsorientiertes Besoldungs- und Lehrstuhlausstattungssystem zu fördern. Link zum Original
Für Hochschullehrer wird ein leistungsorientiertes Besoldungs- und Lehrstuhlausstattungssystem eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Leistungsbereitschaft der Hochschullehrer und ihre pädagogischen Fähigkeiten sind durch zeitlich begrenzte Lehraufträge sowie durch ein leistungsorientiertes Besoldungs- und Lehrstuhlausstattungssystem zu fördern. Link zum Original
Die Erziehung soll durch Kindergärten, Kinderhorte und arbeitszeitgerechte Kindergarten-Öffnungszeiten unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
- Unterstützung und Entlastung der Erziehungsaufgabe durch Kindergarten, Kinderhort, arbeitszeitgerechte Kindergarten-Öffnungszeiten sowie durch Freizeit- und Hausaufgabenbetreuung der Schulkinder am Nachmittag (zumindest an der Hauptschule - s. Leitlinie Bildung und Wissenschaft: Ganztagsschule) Link zum Original
Für Schulkinder soll eine Freizeit- und Hausaufgabenbetreuung am Nachmittag angeboten werden, zumindest an der Hauptschule.
Wortlaut im Programm
- Unterstützung und Entlastung der Erziehungsaufgabe durch Kindergarten, Kinderhort, arbeitszeitgerechte Kindergarten-Öffnungszeiten sowie durch Freizeit- und Hausaufgabenbetreuung der Schulkinder am Nachmittag (zumindest an der Hauptschule - s. Leitlinie Bildung und Wissenschaft: Ganztagsschule) Link zum Original
Während der Erziehungszeit soll Fort- und Weiterbildung zur erleichterten Rückkehr in den Beruf angeboten werden.
Wortlaut im Programm
- Fort- und Weiterbildung während der Erziehungszeit zur erleichterten Rückkehr in den Beruf Link zum Original
Bildung, Wissenschaft und die Sicherung der Familien gelten als besonders wichtige Staatsaufgaben.
Wortlaut im Programm
Zu einer der wichtigsten Aufgaben des Staates gehören aber in besonderer Weise Bildung, Wissenschaft und die Aufrechterhaltung und Sicherung der Familien. Link zum Original
Die Entscheidung von 16 Kultusministern und Senatoren über die Rechtschreibung von über 100 Millionen Menschen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Es kann nicht sein, daß 16 Kultusminister und Senatoren über 100 Mio Deutsche, Schweizer und Österreicher entscheiden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.