Grüne BW · Wachsen wir über uns hinaus
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Landtagswahl Baden-Württemberg 2021 · beschlossen 13.12.2020 · Original
Das Programm enthält 182 von 2.185 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 182Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 324Seiten im Original
- 2021Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 182
Die ökologische Verkehrswende wird konsequent vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir unseren Weg hin zu einem klimaneutralen Baden-Württemberg entschlossen weitergehen und Tempo machen: Wir werden ein Klimaschutz-Sofortprogramm auflegen und die ökologische Verkehrswende weiter konsequent vorantreiben. Link zum Original
Alle Orte sollen von fünf Uhr früh bis Mitternacht mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichbar sein.
Wortlaut im Programm
• Wir geben eine Garantie für den öffentlichen Nahverkehr: Mit uns werden alle Orte in Baden-Württemberg von fünf Uhr früh bis Mitternacht mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichbar sein. Link zum Original
Im Nahverkehr werden mehr Fahrten angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen dabei auf mehr Fahrten und den Ausbau von ÖPNV on demand, also auf Abruf. Link zum Original
ÖPNV auf Abruf wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir setzen dabei auf mehr Fahrten und den Ausbau von ÖPNV on demand, also auf Abruf. Link zum Original
Kommunen sollen einen Mobilitätspass als Nahverkehrsabgabe einführen können, um den ÖPNV auszubauen und günstig anzubieten.
Wortlaut im Programm
• Wir sorgen dafür, dass Kommunen einen Mobilitätspass als (Nahverkehrs-)Abgabe einführen, den ÖPNV ausbauen und zu günstigen Preisen anbieten können. Link zum Original
Lücken zwischen Radwegen, Radschnellwegen und Fahrradstraßen werden zu einem durchgehenden Netz geschlossen.
Wortlaut im Programm
Deshalb schließen wir die bestehenden Lücken zwischen den Radwegen, Radschnellwegen und den Fahrradstraßen im Land und schaffen ein attraktives Netz für alternative Mobilität. Link zum Original
Kommunen werden bei der Schaffung autofreier Innenstädte unterstützt und gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Kommunen in ihrem Anliegen, autofreie Innenstädte zu schaffen, und fördern dies. Link zum Original
Im Umkreis von fünf Kilometern soll für alle mindestens eine Schnellladesäule erreichbar sein.
Wortlaut im Programm
Jede*r soll im Umkreis von fünf Kilometern mindestens eine Schnellladesäule finden. Link zum Original
Die Zahl der Wasserstofftankstellen für Lkw wird verdoppelt.
Wortlaut im Programm
Auch Wasserstofftankstellen für den Lkw-Verkehr werden wir verdoppeln. Link zum Original
Alle Menschen in Stadt und Land sollen schnell, sicher, bequem und klimafreundlich mobil sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass alle Menschen in unserem Land schnell, sicher, bequem und klimafreundlich ans Ziel kommen – egal, ob sie in der Stadt oder auf dem Land wohnen. Link zum Original
Angestrebt wird ein gut ausgebauter, günstiger und unkomplizierter ÖPNV.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf einen gut ausgebauten ÖPNV, der günstig und unkompliziert ist. Link zum Original
Die Elektromobilität wird vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Wir gestalten die Transformation der Automobilindustrie und bringen die Elektromobilität voran. Link zum Original
Radwege werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir bauen Radwege aus und machen die Innenstädte auch für Fußgänger*innen attraktiver. Link zum Original
Innenstädte werden für Fußgänger attraktiver gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir bauen Radwege aus und machen die Innenstädte auch für Fußgänger*innen attraktiver. Link zum Original
Die Verkehrsplanung soll grundlegend gewendet werden, um Mobilität mit den Klimazielen zu vereinbaren.
Wortlaut im Programm
Damit wir dieses stetig wachsende Bedürfnis mit den Klimazielen vereinbaren können, brauchen wir eine Wende in der Verkehrsplanung. Link zum Original
Umweltfreundliche Verkehrsmittel sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Nur wenn wir umweltfreundliche Verkehrsmittel fördern und gleichzeitig schmutzige Antriebe einschränken, kommen wir voran. Link zum Original
Schmutzige Antriebe sollen eingeschränkt werden.
Wortlaut im Programm
Nur wenn wir umweltfreundliche Verkehrsmittel fördern und gleichzeitig schmutzige Antriebe einschränken, kommen wir voran. Link zum Original
Die Verkehrsplanung soll mit quantifizierbaren Zielvorgaben arbeiten.
Wortlaut im Programm
Eine moderne Planung arbeitet mit quantifizierbaren Zielvorgaben. Link zum Original
Mobilität für alle soll auf eine nachhaltige Grundlage gestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Mobilität für alle auf eine nachhaltige Grundlage stellen. Link zum Original
Die Verkehrspolitik soll ambitioniert und klimatauglich sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine ambitionierte, klimataugliche Verkehrspolitik. Link zum Original
Der öffentliche Verkehr soll verdoppelt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu haben wir für das Land ambitionierte Ziele formuliert: eine Minderung der CO ²-Emissionen im Verkehr um 40 Prozent bis 2030, die Verdopplung des öffentlichen Verkehrs, die Reduzierung der mit dem Auto zurückgelegten Strecken um ein Drittel. Link zum Original
Die mit dem Auto zurückgelegten Strecken sollen um ein Drittel reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu haben wir für das Land ambitionierte Ziele formuliert: eine Minderung der CO ²-Emissionen im Verkehr um 40 Prozent bis 2030, die Verdopplung des öffentlichen Verkehrs, die Reduzierung der mit dem Auto zurückgelegten Strecken um ein Drittel. Link zum Original
Jedes dritte Auto soll klimaneutral fahren.
Wortlaut im Programm
Jedes dritte Auto soll bis dahin klimaneutral fahren, jeder zweite Weg zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegt werden und jede dritte Tonne im Güterverkehr klimaneutral transportiert werden. Link zum Original
Jeder zweite Weg soll zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Jedes dritte Auto soll bis dahin klimaneutral fahren, jeder zweite Weg zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegt werden und jede dritte Tonne im Güterverkehr klimaneutral transportiert werden. Link zum Original
Jede dritte Tonne im Güterverkehr soll klimaneutral transportiert werden.
Wortlaut im Programm
Jedes dritte Auto soll bis dahin klimaneutral fahren, jeder zweite Weg zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegt werden und jede dritte Tonne im Güterverkehr klimaneutral transportiert werden. Link zum Original
Bei kommunalen Klimamobilitätsplänen wird die Wirkung der Maßnahmen berechnet, die Umsetzung kontrolliert und gegebenenfalls nachjustiert.
Wortlaut im Programm
Kommunen entwickeln Klimamobilitätspläne, um die Klimaschutzziele zu erreichen und die Städte und Gemeinden zugleich attraktiver zu gestalten. Im Gegensatz zur bisherigen Planung wollen wir erreichen, dass die Wirkung dieser Maßnahmen berechnet, die Umsetzung kontrolliert und gegebenenfalls nachjustiert wird. Link zum Original
Die Planungskapazitäten für Klimamobilitätspläne werden deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Das Land soll Kommunen finanziell und logistisch dabei unterstützen, diese Pläne zu erstellen und umzusetzen. Dafür müssen wir die Planungskapazitäten deutlich erhöhen. Alle 44 Stadt- und Landkreise sollen einen Klimamobilitätsplan erstellen. Link zum Original
Alle 44 Stadt- und Landkreise sollen einen Klimamobilitätsplan erstellen.
Wortlaut im Programm
Das Land soll Kommunen finanziell und logistisch dabei unterstützen, diese Pläne zu erstellen und umzusetzen. Dafür müssen wir die Planungskapazitäten deutlich erhöhen. Alle 44 Stadt- und Landkreise sollen einen Klimamobilitätsplan erstellen. Link zum Original
Die Mittel nach dem Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz sollen zu 75 Prozent für Infrastruktur von Bussen, Bahnen, Fahrrädern und Fußwegen eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine weitere Stärkung des Umweltverbundes, indem die LGVFG-Mittel zu 75 Prozent für Infrastrukturen der Busse, Bahnen, Fahrräder und für Fußwege eingesetzt werden. Link zum Original
Größere Investitionen nach dem LGVFG werden an die Erstellung eines Klimamobilitätsplans geknüpft.
Wortlaut im Programm
Wir fordern: Größere Investitionen im Rahmen des LGVFG müssen daran geknüpft sein, dass ein Klimamobilitätsplan erstellt wird. Dieser muss die Einhaltung der Klimaziele 2030 nachweisen. Link zum Original
Der Klimamobilitätsplan muss die Einhaltung der Klimaziele 2030 nachweisen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern: Größere Investitionen im Rahmen des LGVFG müssen daran geknüpft sein, dass ein Klimamobilitätsplan erstellt wird. Dieser muss die Einhaltung der Klimaziele 2030 nachweisen. Link zum Original
Die unterschiedlichen Verkehrsarten sollen optimal vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die unterschiedlichen Verkehrsarten sollen optimal vernetzt werden, um die Ressourcen bestmöglich einzusetzen. Link zum Original
Ein landesweites Mobilitätswendegesetz soll verkehrspolitische Maßnahmen und Standards festschreiben.
Wortlaut im Programm
Diese lokale Strategie wollen wir durch ein landesweites Mobilitätswendegesetz ergänzen, das verkehrspolitische Maßnahmen und Standards festschreibt. Link zum Original
Eine Mobilitätszentrale wird als starke Landesorganisation zur Mobilitätswende geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dazu braucht es eine Mobilitätszentrale, d. h. eine starke Landesorganisation zur Mobilitätswende. Sie soll bereits bestehende Angebote wie die Mobilitätsdatenplattform Mobi Data BW bündeln und neue Aufgaben übernehmen. Zu diesen gehört z. B. die Konzeption von Ridepooling-Diensten, die Personen mit ähnlichem Ziel sinnvoll zusammenbringen. Link zum Original
Die Mobilitätszentrale soll bestehende Angebote wie die Mobilitätsdatenplattform MobiData BW bündeln.
Wortlaut im Programm
Dazu braucht es eine Mobilitätszentrale, d. h. eine starke Landesorganisation zur Mobilitätswende. Sie soll bereits bestehende Angebote wie die Mobilitätsdatenplattform Mobi Data BW bündeln und neue Aufgaben übernehmen. Zu diesen gehört z. B. die Konzeption von Ridepooling-Diensten, die Personen mit ähnlichem Ziel sinnvoll zusammenbringen. Link zum Original
Die Mobilitätszentrale soll unter anderem Ridepooling-Dienste konzipieren.
Wortlaut im Programm
Dazu braucht es eine Mobilitätszentrale, d. h. eine starke Landesorganisation zur Mobilitätswende. Sie soll bereits bestehende Angebote wie die Mobilitätsdatenplattform Mobi Data BW bündeln und neue Aufgaben übernehmen. Zu diesen gehört z. B. die Konzeption von Ridepooling-Diensten, die Personen mit ähnlichem Ziel sinnvoll zusammenbringen. Link zum Original
Mehr Menschen sollen dazu gebracht werden, das Auto stehen zu lassen.
Wortlaut im Programm
Ein weiteres grünes Ziel: Wir wollen die Wahl der Verkehrsmittel klimafreundlich verbessern, also mehr Leute dazu bringen, das Auto stehen zu lassen. Link zum Original
Die mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegten Fahrgastkilometer sollen bis 2030 verdoppelt werden.
Wortlaut im Programm
Bis 2030 wollen wir die Zahl der Kilometer verdoppeln, die Fahrgäste mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklegen. Link zum Original
Der Schienenverkehr wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Auch der Schienenverkehr muss als wichtige Säule des öffentlichen Verkehrs weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Landesweit wird ein Mindeststandard des Stundentakts von 5 bis 24 Uhr umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden im ganzen Land den Mindeststandard des Stundentakts von 5 bis 24 Uhr umsetzen und auf vielen Strecken den Halb- oder Viertelstundentakt realisieren. Link zum Original
Auf vielen Strecken wird ein Halb- oder Viertelstundentakt realisiert.
Wortlaut im Programm
Wir werden im ganzen Land den Mindeststandard des Stundentakts von 5 bis 24 Uhr umsetzen und auf vielen Strecken den Halb- oder Viertelstundentakt realisieren. Link zum Original
Bis 2030 sollen die allermeisten Bus- und Bahnfahrgäste mindestens im Halbstundentakt fahren können.
Wortlaut im Programm
Bis zum Jahr 2030 können dann die allermeisten Bus- und Bahnfahrgäste in Baden-Württemberg mindestens im Halbstundentakt fahren. Link zum Original
Die Kapazitäten im öffentlichen Verkehr werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dazu die Kapazitäten weiter ausbauen und den ÖPNV zur Pflichtaufgabe von Kommunen machen. Link zum Original
Der ÖPNV wird zur Pflichtaufgabe der Kommunen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dazu die Kapazitäten weiter ausbauen und den ÖPNV zur Pflichtaufgabe von Kommunen machen. Link zum Original
Landkreise und kreisfreie Städte müssen in Nahverkehrsplänen sicherstellen, dass Mobilität ohne Auto günstig, einfach und sicher möglich ist.
Wortlaut im Programm
In Nahverkehrsplänen müssen Landkreise und kreisfreie Städte dafür sorgen, dass eine Mobilität ohne Auto günstig, einfach und sicher möglich ist. Link zum Original
Ein umlagefinanzierter Mobilitätspass und Parkgebühren auf öffentlichen Stellplätzen gelten als nachhaltige Finanzquellen für kommunale Verbesserungen.
Wortlaut im Programm
Ein umlagefinanzierter Mobilitätspass sowie Parkgebühren auf öffentlichen Stellplätzen sind nachhaltige Finanzquellen für kommunale Verbesserungen. Link zum Original
Kommunen sollen rechtlich in die Lage versetzt werden, auf eigenen Wunsch einen Mobilitätspass als Nahverkehrsabgabe einzuführen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die rechtlichen Voraussetzungen dafür schaffen, dass Kommunen auf eigenen Wunsch einen Mobilitätspass als (Nahverkehrs-)Abgabe einführen, den ÖPNV ausbauen und zu günstigen Preisen anbieten können. Link zum Original
Die Zahl der Verkehrsverbünde im Land wird schrittweise verringert.
Wortlaut im Programm
Wir bauen den ÖPNV aus, halten dabei aber daran fest, die Zahl der Verkehrsverbünde im Land schrittweise zu verringern. Link zum Original
Eine Investitionsoffensive in klimaneutrale Fahrzeuge und Infrastruktur wird gestartet.
Wortlaut im Programm
Wir starten eine Investitionsoffensive in klimaneutrale Fahrzeuge und Infrastruktur. Link zum Original
Die Kapazitäten umweltfreundlicher Mobilität sollen deutlich gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Kapazitäten umweltfreundlicher Mobilität wollen wir deutlich steigern. Link zum Original
Im zukünftigen Stuttgarter Hauptbahnhof soll eine leistungsfähige Ergänzungsstation für den Nahverkehr mit Anbindung der Panoramabahn-Trasse der Gäubahn entstehen.
Wortlaut im Programm
Für den Nahverkehr fordern wir eine leistungsfähige Ergänzungsstation im zukünftigen Hauptbahnhof, an die auch die bestehende Panoramabahn-Trasse der Gäubahn angebunden wird. Link zum Original
Bis 2030 sollen 90 Prozent des Schienennahverkehrs elektrisch fahren.
Wortlaut im Programm
Bis 2030 sollen 90 Prozent des Schienennahverkehrs mit Strom fahren. Link zum Original
Zentrale Bahnstrecken werden elektrifiziert.
Wortlaut im Programm
Zentrale Strecken werden wir elektrifizieren, auf den restlichen Strecken klimaneutrale Fahrzeuge mit Batterie oder grünem Wasserstoff einsetzen. Link zum Original
Auf den übrigen Strecken werden klimaneutrale Fahrzeuge mit Batterie oder grünem Wasserstoff eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Zentrale Strecken werden wir elektrifizieren, auf den restlichen Strecken klimaneutrale Fahrzeuge mit Batterie oder grünem Wasserstoff einsetzen. Link zum Original
Eine BW-Netz-Gesellschaft wird zur Reaktivierung und zum Ausbau von Strecken gegründet.
Wortlaut im Programm
Um Strecken zu reaktivieren oder auszubauen, wollen wir eine BW-Netz-Gesellschaft etablieren. Link zum Original
Kreise und Unternehmen werden stärker beim Umstieg auf emissionsfreie Busse mit Batterie- oder Wasserstoffantrieb unterstützt.
Wortlaut im Programm
Stadt- und Landkreise sowie Unternehmen wollen wir noch stärker dabei unterstützen, auf emissionsfreie Busse mit Batterie- oder Wasserstoff-Antrieb umzusteigen. Link zum Original
Innovationen im öffentlichen Verkehr werden konsequent gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen konsequent auf Innovationen im öffentlichen Verkehr: Schon heute fördert das Land urbane Seilbahnen. Link zum Original
Der öffentliche Verkehr soll im ländlichen Raum sowie in Randzonen und Randzeiten flexibel und bedarfsgerecht angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Der öffentliche Verkehr muss im ländlichen Raum und in den Randzonen und -zeiten flexibel und bedarfsgerecht angeboten werden. Link zum Original
An 1000 Mobilitätsstationen werden Bahn, Bus, Rad und Auto verknüpft und um Car- und Bikesharing ergänzt.
Wortlaut im Programm
An 1000 Mobilitätsstationen verknüpfen wir Bahn, Bus, Rad und Auto und ergänzen sie durch multimodale Angebote wie Car- und Bikesharing. Link zum Original
Eine einheitliche Mobilitäts-App für ganz Baden-Württemberg wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Besonders im ländlichen Raum brauchen wir zudem neue Ansätze und Ideen. Dazu gehört zum Beispiel eine einheitliche Mobilitäts-App und eine Mobilitäts-Chipkarte für ganz Baden-Württemberg, die Informationen und Zugang zu allen Mobilitätsformen bis hin zur landesweiten Nutzung von Fahrradboxen bietet. Link zum Original
Eine landesweite Mobilitäts-Chipkarte mit Zugang zu allen Mobilitätsformen wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Besonders im ländlichen Raum brauchen wir zudem neue Ansätze und Ideen. Dazu gehört zum Beispiel eine einheitliche Mobilitäts-App und eine Mobilitäts-Chipkarte für ganz Baden-Württemberg, die Informationen und Zugang zu allen Mobilitätsformen bis hin zur landesweiten Nutzung von Fahrradboxen bietet. Link zum Original
Bedarfsorientierter ÖPNV und Ridepooling-Dienste sollen bestehende Angebote auf der letzten Meile ergänzen.
Wortlaut im Programm
Auch ein flexibler und bedarfsorientierter ÖPNV, Ridepooling-Dienstleistungen und online buchbare Rufbusse, die ohne Rufbus-Zulage in den Tarif eingebunden sind, können bestehende Angebote ergänzen und die „letzte Meile“ schließen. Link zum Original
Online buchbare Rufbusse sollen ohne Rufbus-Zulage in den Tarif eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
Auch ein flexibler und bedarfsorientierter ÖPNV, Ridepooling-Dienstleistungen und online buchbare Rufbusse, die ohne Rufbus-Zulage in den Tarif eingebunden sind, können bestehende Angebote ergänzen und die „letzte Meile“ schließen. Link zum Original
Öffentliche Verkehrsmittel müssen barrierefrei zugänglich und nutzbar sein.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Verkehrsmittel müssen barrierefrei zugänglich und nutzbar sein. Link zum Original
Zahlreiche Bushaltestellen und Bahnhöfe werden barrierefrei umgebaut.
Wortlaut im Programm
Dafür müssen noch zahlreiche Bushaltestellen und Bahnhöfe umgebaut werden. Link zum Original
Für Barrierefreiheit auch bei Seh-, Hör- und Lernbehinderungen braucht es ein aussagekräftiges Fahrgastinformationssystem und einen landesweiten Standard.
Wortlaut im Programm
„Barrierefrei“ ist mehr als „stufenfrei“: Barrierefreiheit berücksichtigt beispielsweise auch die Bedürfnisse von Menschen mit Seh-, Hör- und Lernbehinderungen. Dafür sind ein aussagekräftiges Fahrgastinformationssystem und ein landesweiter Standard wichtig. Link zum Original
Ein flexibles ÖPNV-Tarifsystem soll Vielfahrende belohnen und durch einen Höchstpreis gedeckelt sein.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist ein flexibles Tarifsystem, das Vielfahrer*innen belohnt und durch einen Höchstpreis gedeckelt ist. Link zum Original
Das ÖPNV-Jahresticket soll vor Ort höchstens einen Euro, im regionalen Tarifverbund höchstens zwei Euro und landesweit höchstens drei Euro pro Tag kosten.
Wortlaut im Programm
Im Jahresticket soll der öffentliche Verkehr – nach österreichischem Vorbild – vor Ort nicht mehr als einen Euro pro Tag kosten, im Tarifverbund der Region nicht mehr als zwei Euro und im ganzen Land nicht mehr als drei Euro. Link zum Original
Die Verkehrsverbünde sollen die BahnCard akzeptieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Verkehrsverbünde die BahnCard akzeptieren. Link zum Original
Für besonders einkommensschwache Gruppen soll Mobilität garantiert werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus muss für besonders einkommensschwache Gruppen Mobilität garantiert werden. Link zum Original
Zusätzliche Mittel für den ÖPNV sollen unter anderem über einen Mobilitätspass auf Basis einer kommunalen Abgabe, einer Benutzergebühr oder eines Beitrags aufgebracht werden.
Wortlaut im Programm
Dies erfordert erheblich mehr finanzielle Mittel. Diese wollen wir u. a. durch einen Mobilitätspass auf der Basis von zum Beispiel einer kommunalen Abgabe (Nahverkehrsabgabe), einer Benutzergebühr oder eines Beitrags ermöglichen. Link zum Original
Alle Kraftfahrzeuge sollen schnell elektrifiziert werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir eine schnelle Elektrifizierung aller Kraftfahrzeuge. Link zum Original
Im Jahr 2030 soll jeder dritte Pkw klimaneutral unterwegs sein.
Wortlaut im Programm
Im Jahr 2030 soll jeder dritte Pkw klimaneutral unterwegs sein. Link zum Original
Eine Ladeinfrastruktur-Offensive wird gestartet.
Wortlaut im Programm
Mit einer Ladeinfrastruktur- Offensive werden wir noch einmal eine Schippe drauflegen. Link zum Original
Parken und das Laden von E-Autos sollen zusammengeführt werden.
Wortlaut im Programm
Das Parken wollen wir mit dem Laden von E-Autos zusammenführen. Link zum Original
Statt öffentlichen Straßenraum zu Parkplätzen zu machen, sollen Parkhäuser und Tiefgaragen zum Parken und Laden genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Anstatt öffentlichen Straßenraum zu Parkplätzen zu machen, sollen Parkhäuser und Tiefgaragen zum Parken und Laden genutzt werden – gerade auch nachts. Link zum Original
Stellplätze werden schrittweise mit Lademöglichkeiten ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dazu schrittweise Stellplätze mit Lademöglichkeiten ausstatten. Link zum Original
Wer klimaneutral fährt, erhält befristet Vorteile wie kostenloses Parken oder die Nutzung einer Extra-Fahrspur.
Wortlaut im Programm
Wer klimaneutral fährt, soll für einen begrenzten Zeitraum Vorteile erhalten, etwa kostenlos parken oder eine Extra- Fahrspur nutzen können. Link zum Original
Die öffentliche und private Ladeinfrastruktur wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Jetzt wollen wir schlagkräftig dazu übergehen, die öffentliche und private Ladeinfrastruktur zu fördern. Link zum Original
Es sollen zwei Millionen private und öffentliche Ladepunkte entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen zwei Millionen private und öffentliche Ladepunkte – eine Herkulesaufgabe. Um diese enormen Investitionen leisten zu können, müssen wir die Bauherr*innen in die Pflicht nehmen. Link zum Original
Bauherrinnen und Bauherren werden beim Aufbau von Ladepunkten in die Pflicht genommen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen zwei Millionen private und öffentliche Ladepunkte – eine Herkulesaufgabe. Um diese enormen Investitionen leisten zu können, müssen wir die Bauherr*innen in die Pflicht nehmen. Link zum Original
In verdichteten Siedlungsbereichen sollen Lademöglichkeiten in fußläufiger Entfernung vorhanden sein, etwa in Quartiersgaragen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen erreichen, dass in verdichteten Siedlungsbereichen Lademöglichkeiten in fußläufiger Entfernung vorhanden sind, zum Beispiel in Quartiersgaragen. Link zum Original
Ladesäulen sollen vor allem durch ein standardisiertes Bezahlsystem einfach benutzbar werden.
Wortlaut im Programm
Wir wirken auf eine einfache Benutzbarkeit von Ladesäulen hin, vor allem durch ein standardisiertes Bezahlsystem. Link zum Original
Baden-Württemberg soll sich zum nachhaltigen Mobilitätsland entwickeln.
Wortlaut im Programm
Baden-Württemberg muss und kann sich zum nachhaltigen Mobilitätsland entwickeln! Link zum Original
Bei der Straßensanierung wird ein neuer Schwerpunkt auf die Brücken gelegt.
Wortlaut im Programm
Bei der Sanierung der Bundes- und Landesstraßen sind wir bereits vorangekommen. Einen neuen Schwerpunkt werden wir auf die Brücken legen. Link zum Original
Busse, E-Autos und mehrfach besetzte Fahrzeuge sollen eigene Fahrspuren erhalten.
Wortlaut im Programm
An vielen Orten gilt es, Fahrspuren für umweltfreundliche Verkehrsmittel freizugeben: Busse, E-Autos und mehrfachbesetzte Fahrzeuge sollen eigene Spuren erhalten. Link zum Original
Ampeln sollen Fahrrädern und anderen klimaneutralen Verkehrsmitteln Vorrang geben.
Wortlaut im Programm
Auch Ampeln sollen Fahrrädern und anderen klimaneutralen Verkehrsmittel Vorrang geben. Link zum Original
Der Pkw- und Lieferverkehr soll bis 2030 landesweit um ein Drittel sinken.
Wortlaut im Programm
Mit neuen Mobilitätskonzepten wollen wir bis 2030 landesweit den Pkw- und Lieferverkehr um ein Drittel senken. Link zum Original
Ein Bundesnetzplan soll die bisherige Bundesverkehrswegeplanung ersetzen.
Wortlaut im Programm
Bundesweit setzen wir uns für einen Bundesnetzplan als Ersatz für die bisherige Bundesverkehrswegeplanung ein. Link zum Original
Der Bund soll keine neuen Autobahnen und Bundesstraßen bauen.
Wortlaut im Programm
Wir wünschen uns vom Bund keine neuen Autobahnen und Bundesstraßen. Link zum Original
Landesstraßenbauprojekte werden alle fünf Jahre evaluiert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Landesstraßenbauprojekte alle fünf Jahre evaluieren und wollen stärker ökologisch ausgerichtete Kriterien bei der finanziellen Förderung von Kreisstraßen. Link zum Original
Bei der finanziellen Förderung von Kreisstraßen sollen stärker ökologische Kriterien gelten.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Landesstraßenbauprojekte alle fünf Jahre evaluieren und wollen stärker ökologisch ausgerichtete Kriterien bei der finanziellen Förderung von Kreisstraßen. Link zum Original
Die gesetzlichen Voraussetzungen für eine landesweite Lkw-Maut werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Im Liefer- und Lkw-Verkehr wollen wir die gesetzlichen Voraussetzungen für eine landesweite Lkw-Maut schaffen. So wollen wir auch dem wachsenden Online-Handel Grenzen setzen und den lokalen Einzelhandel stärken. Link zum Original
Der Autoverkehr soll durch konsequente Parkraumbewirtschaftung umweltfreundlich gelenkt werden.
Wortlaut im Programm
Beispiele aus dem Europäischen Ausland zeigen: Der Autoverkehr kann durch eine konsequente Parkraumbewirtschaftung umweltfreundlich gelenkt werden. Link zum Original
Städte sollen die Zahl der Parkplätze jährlich zugunsten von Rad- und Fußwegen und öffentlichen Plätzen reduzieren.
Wortlaut im Programm
Städte sollten die Zahl der Parkplätze Jahr für Jahr zugunsten von Rad- und Fußwegen sowie öffentlichen Plätzen reduzieren. Link zum Original
Kommunen sollen Gebühren für Anwohnerparken zur Verkehrslenkung und -finanzierung nutzen können.
Wortlaut im Programm
Kommunen können die Gebühren für Anwohner*innenparken zur Verkehrslenkung und -finanzierung nutzen. Link zum Original
Leitbild ist die Vision Zero: Niemand soll im Straßenverkehr sterben.
Wortlaut im Programm
Unsere Handlungsmaxime ist die Vision Zero: Niemand soll im Straßenverkehr sterben. Link zum Original
Auf Autobahnen soll eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h gelten.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns gemeinsam mit vielen Bürger*innen für eine Höchstgeschwindigkeit von 130 Kilometern pro Stunde (km/h) auf Autobahnen, 80 km/h auf Landstraßen und 30 km/h als Regelgeschwindigkeit innerorts ein. Link zum Original
Auf Landstraßen soll eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h gelten.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns gemeinsam mit vielen Bürger*innen für eine Höchstgeschwindigkeit von 130 Kilometern pro Stunde (km/h) auf Autobahnen, 80 km/h auf Landstraßen und 30 km/h als Regelgeschwindigkeit innerorts ein. Link zum Original
Innerorts soll 30 km/h die Regelgeschwindigkeit sein.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns gemeinsam mit vielen Bürger*innen für eine Höchstgeschwindigkeit von 130 Kilometern pro Stunde (km/h) auf Autobahnen, 80 km/h auf Landstraßen und 30 km/h als Regelgeschwindigkeit innerorts ein. Link zum Original
Die Erstellung von Geh- und Radschulwegplänen wird Pflicht.
Wortlaut im Programm
Damit Kinder möglichst sicher zu Fuß oder mit dem Rad zur Schule kommen können und so schon früh lernen, sich selbstständig im Straßenverkehr zu bewegen, werden wir die Erstellung von Geh- und Radschulwegplänen zur Pflicht machen. Link zum Original
Abbiegeassistenten sollen in Lkw verpflichtend eingebaut werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem setzen wir uns für den verpflichtenden Einbau von Abbiegeassistenten in Lkw ein. Link zum Original
Bis 2030 soll jeder zweite Weg zu Fuß oder mit dem Rad zurückgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel: Bis 2030 soll jeder zweite Weg aktiv zu Fuß oder mit dem Rad zurückgelegt werden. Link zum Original
Der nicht motorisierte Verkehr soll in Innenstädten und Stadtteilzentren Priorität bekommen.
Wortlaut im Programm
Das kann nur gelingen, wenn der nicht-motorisierte Verkehr in unseren Innenstädten und Stadteilzentren Priorität bekommt. Link zum Original
Die Radstrategie des Landes wird weiterhin konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die erfolgreiche Radstrategie des Landes muss auch weiterhin konsequent umgesetzt werden. Link zum Original
Bis 2030 sollen mindestens 30 Radschnellverbindungen mit vordringlichem Bedarf realisiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, bis 2030 mindestens 30 Radschnellverbindungen mit vordringlichem Bedarf zu realisieren. Link zum Original
Die Radstrategie wird um eine Fußverkehrsstrategie ergänzt.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir die Radstrategie um eine Fußverkehrsstrategie ergänzen. Sie soll auf den vorhandenen guten Projekten aufbauen und mit den Bürger*innen und relevanten Akteur*innen erarbeitet werden. Link zum Original
Die Fußverkehrsstrategie wird mit Bürgerinnen und Bürgern sowie relevanten Akteuren erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir die Radstrategie um eine Fußverkehrsstrategie ergänzen. Sie soll auf den vorhandenen guten Projekten aufbauen und mit den Bürger*innen und relevanten Akteur*innen erarbeitet werden. Link zum Original
Fahrradstellplätze und Fahrradparkhäuser an allen Bahnhöfen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern nicht nur Fahrradstellplätze und -parkhäuser an allen Bahnhöfen, sondern ebenso Sammelgaragen in bestehenden Wohngebieten, auch als Fahrradboxen am Straßenrand. Link zum Original
Sammelgaragen für Fahrräder in Wohngebieten, auch als Fahrradboxen am Straßenrand, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern nicht nur Fahrradstellplätze und -parkhäuser an allen Bahnhöfen, sondern ebenso Sammelgaragen in bestehenden Wohngebieten, auch als Fahrradboxen am Straßenrand. Link zum Original
Die Zahl der Bike-and-Ride-Stellplätze wird mit 100.000 zusätzlichen sicheren Plätzen verdoppelt.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der Bike-and- Ride-Stellplätze wollen wir im Land mit 100.000 zusätzlichen sicheren Stellplätzen verdoppeln. Link zum Original
Verbindende Fußwege werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Verbindende Fußwege werden ausgebaut und Wohnquartiere vom Durchgangsverkehr befreit. Link zum Original
Wohnquartiere werden vom Durchgangsverkehr befreit.
Wortlaut im Programm
Verbindende Fußwege werden ausgebaut und Wohnquartiere vom Durchgangsverkehr befreit. Link zum Original
Initiativen zur temporären anderen Nutzung von Straßenraum werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Initiativen darin, Straßenraum temporär anders zu nutzen, z. B. für Nachbarschaftsfeste, Begegnungsräume, Sport, Aktionen, Cafés, Märkte, temporäre Spielstraßen, Pop-up-Radwege und vieles mehr. Genehmigungsverfahren dafür wollen wir vereinfachen und vergünstigen. Link zum Original
Kommunen werden bei der Schaffung autofreier Innenstädte unterstützt und gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Kommunen in ihrem Anliegen, autofreie Innenstädte zu schaffen, und fördern dies. Link zum Original
Die Straßenverkehrsordnung soll fußgängerfreundlicher werden.
Wortlaut im Programm
Beim Bund setzen wir uns für eine fußgängerfreundlichere Straßenverkehrsordnung ein. Link zum Original
In ländlichen Räumen soll ein Netz von Knotenpunkten zum bequemen und barrierefreien Umsteigen entstehen.
Wortlaut im Programm
Die Herausforderung liegt darin, ein Netz von Knotenpunkten zu schaffen, an denen man bequem und barrierefrei umsteigen kann. Link zum Original
Bis 2030 soll jede dritte Tonne Güter klimaverträglich transportiert werden.
Wortlaut im Programm
Bis 2030 soll jede dritte Tonne klimaverträglich transportiert werden: mit Bahn, Binnenschiff, E-Lkw oder regenerativem Kraftstoff. Link zum Original
Die Güterbahn wird weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Güterbahn muss weiter gefördert werden. Link zum Original
Das Schienennetz wird ertüchtigt.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Schienennetz ertüchtigen und es weiter elektrifizieren. Link zum Original
Das Schienennetz wird weiter elektrifiziert.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Schienennetz ertüchtigen und es weiter elektrifizieren. Link zum Original
Das Land fördert neue Zentren für den kombinierten Ladungsverkehr.
Wortlaut im Programm
Das Land fördert neue Zentren für den kombinierten Ladungsverkehr (KLV) und vollelektrische Lieferketten mit Bahn und elektrischen Transportern. Link zum Original
Das Land fördert vollelektrische Lieferketten mit Bahn und elektrischen Transportern.
Wortlaut im Programm
Das Land fördert neue Zentren für den kombinierten Ladungsverkehr (KLV) und vollelektrische Lieferketten mit Bahn und elektrischen Transportern. Link zum Original
Lkw-Oberleitungen sollen auf Grundlage eines Konzepts mit der Logistikbranche entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Weil Batterien über lange Distanzen für große Lkw noch nicht geeignet sind, setzen wir uns für die Entwicklung von Lkw-Oberleitungen auf Grundlage eines Konzeptes mit der Logistikbranche ein. Link zum Original
Oberleitungen sollen auf Autobahnen und wichtigen Bundesstraßen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns auf Bundesebene für den Oberleitungsausbau auf Autobahnen und wichtigen Bundesstraßen ein. Link zum Original
Güterverkehr soll von der Straße auf Schiene und Wasserwege verlagert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns vehement dafür einsetzen, den Güterverkehr von der Straße auf die Schiene und die Wasserwege zu verlagern. Link zum Original
Die Vorschläge des Gutachtens des Verkehrsministeriums zur Verlagerung des Güterverkehrs auf Schiene und Wasserwege werden umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die ambitionierten Vorschläge des Gutachtens zur Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene und die Wasserwege des Verkehrsministeriums wollen wir dazu mit Nachdruck umsetzen. Link zum Original
City-Logistikzentren gelten als geeignet zur Versorgung von Regionen und Städten.
Wortlaut im Programm
Um Regionen und Städte zu versorgen, eignen sich City-Logistikzentren. Link zum Original
Die Einrichtung von Mikrodepots für Pakete wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auch die Einrichtung von Mikrodepots für Pakete und Päckchen nach dem Vorbild von Hamburg und Berlin wollen wir unterstützen. Link zum Original
Der Flugverkehr darf nicht unbegrenzt wachsen.
Wortlaut im Programm
Der klimaschädliche Flugverkehr darf nicht unbegrenzt wachsen. Link zum Original
Aus dem Landeshaushalt soll es keine Finanzhilfen für Regionalflughäfen geben.
Wortlaut im Programm
Aus dem Landesetat darf es keine Finanzhilfen für Regionalflughäfen geben. Link zum Original
Schnelle Schienenverbindungen sollen Autofahrten und Kurzstreckenflüge vermeiden.
Wortlaut im Programm
Mit dem Ausbau schneller Schienenverbindungen lassen sich sowohl Autofahrten als auch Kurzstreckenflüge vermeiden. Link zum Original
Das EU-Beihilfeverbot für den operativen Flughafenbetrieb soll schon in der nächsten Legislaturperiode im Land umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Das kommende Beihilfeverbot für den operativen Betrieb von Flughäfen der Europäischen Union gilt ab 2024 und sollte schon in der nächsten Legislaturperiode in Baden-Württemberg umgesetzt werden. Link zum Original
Zusätzliche Subventionen für Flugsicherung oder Infrastruktur von Regionalflughäfen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ein Mehr an Subventionen für die Flugsicherung oder die Infrastruktur für Regionalflughäfen wollen wir verhindern. Link zum Original
Flughafengebühren sollen stärker nach den realen Klimakosten des Fliegens ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir streben an, die Flughafengebühren künftig noch stärker auf Grundlage der realen Klimakosten des Fliegens zu reformieren. Link zum Original
Der Einsatz von regenerativ erzeugtem Kerosin beziehungsweise reFuels wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Den Einsatz von regenerativ erzeugtem Kerosin bzw. reFuels wollen wir vorantreiben. Link zum Original
Bei der Staffelung von Start- und Landeentgelten wird eine CO2-Komponente eingeführt.
Wortlaut im Programm
Das erreichen wir, indem wir bei der Staffelung von Start- und Lande - endgebühren eine CO ²-Komponente einführen. Link zum Original
Innerdeutsche Flüge sollen beendet werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem setzen wir uns auf Bundesebene für ein Ende von innerdeutschen Flügen ein. Link zum Original
Es sollen Klimamobilitätspläne eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Klimamobilitätspläne und ein Mobilitätswendegesetz Link zum Original
Ein Mobilitätswendegesetz soll beschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Klimamobilitätspläne und ein Mobilitätswendegesetz Link zum Original
Der ÖPNV soll stark und gut ausgebaut sein.
Wortlaut im Programm
einen starken, gut ausgebauten ÖPNV, die Verdopplung des öffentlichen Verkehrs bis 2030 sowie einen konsequenten Ausbau der Fahrradinfrastruktur Link zum Original
Der öffentliche Verkehr soll bis 2030 verdoppelt werden.
Wortlaut im Programm
einen starken, gut ausgebauten ÖPNV, die Verdopplung des öffentlichen Verkehrs bis 2030 sowie einen konsequenten Ausbau der Fahrradinfrastruktur Link zum Original
Die Fahrradinfrastruktur wird konsequent ausgebaut.
Wortlaut im Programm
einen starken, gut ausgebauten ÖPNV, die Verdopplung des öffentlichen Verkehrs bis 2030 sowie einen konsequenten Ausbau der Fahrradinfrastruktur Link zum Original
Ein Jahresticket soll vor Ort höchstens einen Euro pro Tag kosten, in der Region zwei Euro und landesweit drei Euro.
Wortlaut im Programm
ein Jahresticket, das vor Ort nicht mehr als einen Euro pro Tag kostet (zwei Euro in der Region und drei Euro im ganzen Land) Link zum Original
Eine Investitionsoffensive für klimafreundliche Fahrzeuge und Infrastruktur wird gestartet.
Wortlaut im Programm
eine Investitionsoffensive für klimafreundliche Fahrzeuge und Infrastruktur Link zum Original
Straßen sollen sicher sein und ausreichend Platz für Rad- und Fußverkehr bieten.
Wortlaut im Programm
sichere Straßen mit ausreichend Platz für Rad- und Fußverkehr, weniger klimaschädlichen Auto- und Flugverkehr, weniger Verkehrslärm und einen klimafreundlichen Güterverkehr Link zum Original
Klimaschädlicher Auto- und Flugverkehr soll verringert werden.
Wortlaut im Programm
sichere Straßen mit ausreichend Platz für Rad- und Fußverkehr, weniger klimaschädlichen Auto- und Flugverkehr, weniger Verkehrslärm und einen klimafreundlichen Güterverkehr Link zum Original
Der Güterverkehr soll klimafreundlich werden.
Wortlaut im Programm
sichere Straßen mit ausreichend Platz für Rad- und Fußverkehr, weniger klimaschädlichen Auto- und Flugverkehr, weniger Verkehrslärm und einen klimafreundlichen Güterverkehr Link zum Original
Die Digitalisierung der Verkehrsinfrastruktur wird vorangetrieben, um Mobilität besser, vernetzter, sicherer und nachhaltiger zu gestalten.
Wortlaut im Programm
In allen Feldern werden wir die Digitalisierung vorantreiben, um Mobilität besser, vernetzter, sicherer und nachhaltiger zu gestalten. Link zum Original
Wohngebiete werden an den öffentlichen Nahverkehr angebunden.
Wortlaut im Programm
Wohnen bedeutet, ein Zuhause zu haben und eingebunden zu sein in eine Gemeinschaft. Dies wollen wir als Grüne so lebenswert wie möglich gestalten: mit einer Aufwertung der Stadtviertel und Ortskerne, einer Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und einer Art zu bauen, die innovativ, menschen- und umweltfreundlich ist. Link zum Original
Rad- und Fußverkehr sollen in Städten deutlich mehr Raum erhalten.
Wortlaut im Programm
Eine lebenswerte Stadt gibt Rad- und Fußverkehr deutlich mehr Raum. Link zum Original
In Städten wird flächendeckend Tempo 30 eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein flächendeckendes Tempo 30 und ein Parkraummanagement in Städten. Link zum Original
In Städten wird ein Parkraummanagement eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein flächendeckendes Tempo 30 und ein Parkraummanagement in Städten. Link zum Original
Es soll mehr verkehrsberuhigte Bereiche geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr verkehrsberuhigte Bereiche, Fahrradstraßen und Carsharing-Stellplätze im öffentlichen Raum. Link zum Original
Es soll mehr Fahrradstraßen geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr verkehrsberuhigte Bereiche, Fahrradstraßen und Carsharing-Stellplätze im öffentlichen Raum. Link zum Original
Im öffentlichen Raum soll es mehr Carsharing-Stellplätze geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr verkehrsberuhigte Bereiche, Fahrradstraßen und Carsharing-Stellplätze im öffentlichen Raum. Link zum Original
Wo viele Menschen wohnen, wird die Anbindung an Bus und Bahn ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wo viele Menschen wohnen, braucht es eine gute Anbindung an Bus und Bahn. Wir Grüne setzen uns dafür ein, dieses Angebot entsprechend auszubauen. Link zum Original
Kommunen sollen familiengerechte Mobilitätskonzepte erstellen und umsetzen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Kommunen familiengerechte Mobilitätskonzepte erstellen und umsetzen. Link zum Original
Wege in Städten und Kommunen sollen auch für Familien ohne Auto gut zu bewältigen sein.
Wortlaut im Programm
setzen uns dafür ein, dass Wege in Städten und Kommunen auch für Familien ohne Auto gut zu bewältigen sind. Link zum Original
Verkehrs- und Bauplanung sollen an den Interessen von Kindern, Jugendlichen und Familien ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
eine Verkehrs- und Bauplanung, die an den Interessen von Kindern, Jugendlichen und Familien ausgerichtet ist Link zum Original
Alle Bahnhöfe, Bordsteine und Busse im Land werden barrierefrei gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir werden nicht nachlassen, bis alle Bahnhöfe, Bordsteine und Busse barrierefrei sind. Link zum Original
Kulturangebote außerhalb von Ballungsgebieten werden besser an den öffentlichen Verkehr angebunden.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen Kulturangebote außerhalb von Ballungsgebieten besser an den öffentlichen Verkehr anbinden. Link zum Original
Eintrittskarten für Kulturveranstaltungen werden breit als Kombitickets mit dem ÖPNV eingeführt.
Wortlaut im Programm
Zudem möchten wir ÖPNV-Tickets als KombiTickets für Eintrittskarten zu Kulturveranstaltungen auf breiter Fläche einführen. Link zum Original
Im ländlichen Raum wird ein gutes Angebot des öffentlichen Nahverkehrs geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir machen den ländlichen Raum zu einem attraktiven Lebensort für alle – durch eine wohnortnahe Grundversorgung und Gesundheitsinfrastruktur, eine leistungsfähige digitale Infrastruktur, ein gutes Angebot des öffentlichen Nahverkehrs, ein lebendiges kulturelles Leben sowie ein flächendeckendes und vielfältiges Bildungsangebot. Link zum Original
Die Kommunen werden bestärkt, Parkraum wirksam zu bewirtschaften und zu verknappen, um öffentlichen Raum freizumachen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Kommunen darin bestärken, eine wirksame Parkraumbewirtschaftung und -verknappung anzugehen, um den öffentlichen Raum freizumachen und Menschen zusammenzubringen. Link zum Original
Die Verkehrsförderprogramme für Kommunen finanzieren nicht nur Straßen mit.
Wortlaut im Programm
Wir richten die Verkehrsförderprogramme für die Kommunen deshalb so aus, dass nicht nur Straßen mitfinanziert werden. Link zum Original
Städte und Gemeinden sollen vor allem umweltfreundlich Reisenden ein gutes und sicheres Angebot machen können.
Wortlaut im Programm
Vielmehr sollen die Städte und Gemeinden vor allem denjenigen ein gutes und sicheres Angebot machen können, die umweltfreundlich unterwegs sind. Link zum Original
Mit einem Ticket und einem Bezahlvorgang sollen alle Verkehrsmittel von Bahn über ÖPNV und Carsharing bis zum Leihrad nutzbar sein.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel: Mit nur einem Ticket und einem Bezahlvorgang sollen die Menschen im Land alle Verkehrsmittel nutzen können – von Bahn, ÖPNV und Carsharing bis hin zum Leihrad. Link zum Original
Modellregionen für umweltfreundliche Logistikkonzepte im Einzelhandel und Handwerk werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern zudem Modellregionen, die umweltfreundliche Logistikkonzepte für den Einzelhandel und das Handwerk entwickeln. Link zum Original
Verkehrslücken zwischen Baden-Württemberg und dem Elsass am Oberrhein werden geschlossen.
Wortlaut im Programm
Damit Europa noch besser zusammenwachsen kann, wollen wir die Verkehrslücken zwischen Baden-Württemberg und dem Elsass am Oberrhein schließen und bestehende Verbindungen wie die Bahnlinie Stuttgart–Zürich erweitern. Link zum Original
Bestehende Verbindungen wie die Bahnlinie Stuttgart–Zürich werden erweitert.
Wortlaut im Programm
Damit Europa noch besser zusammenwachsen kann, wollen wir die Verkehrslücken zwischen Baden-Württemberg und dem Elsass am Oberrhein schließen und bestehende Verbindungen wie die Bahnlinie Stuttgart–Zürich erweitern. Link zum Original
Klimafreundliche Mobilitätskonzepte werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir auf die Förderung klimafreundlicher Mobilitätskonzepte und werden den grenzüberschreitenden ÖPNV ausbauen und attraktiver gestalten. Link zum Original
Der grenzüberschreitende ÖPNV wird ausgebaut und attraktiver gestaltet.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir auf die Förderung klimafreundlicher Mobilitätskonzepte und werden den grenzüberschreitenden ÖPNV ausbauen und attraktiver gestalten. Link zum Original
Nach dem Vorbild der Straßenbahn Kehl–Straßburg folgen weitere grenzüberschreitende Straßenbahnprojekte.
Wortlaut im Programm
Die 2017 in Betrieb genommene Straßenbahn zwischen Kehl und Straßburg ist ein Erfolg – wir werden dem weitere solche Projekte folgen lassen! Link zum Original
Über eine mehrsprachige App wird ein ÖPNV-Ticket für die gesamte Region Oberrhein angeboten.
Wortlaut im Programm
Über eine mehrsprachige App möchten wir ein ÖPNV-Ticket für die gesamte Region Oberrhein anbieten und die Vernetzung der unterschiedlichen Mobilitätsträger verbessern. Link zum Original
Die Vernetzung der Mobilitätsträger in der Region Oberrhein wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Über eine mehrsprachige App möchten wir ein ÖPNV-Ticket für die gesamte Region Oberrhein anbieten und die Vernetzung der unterschiedlichen Mobilitätsträger verbessern. Link zum Original
Ein starkes europäisches Bahnnetz wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne engagieren uns für ein starkes europäisches Bahnnetz, die Anbindung Baden-Württembergs durch europäische Nachtzüge, für das Schließen von Lücken im grenzüberschreitenden Bahnverkehr und die Reaktivierung von Bahnverbindungen über den Rhein. Link zum Original
Baden-Württemberg wird an europäische Nachtzüge angebunden.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne engagieren uns für ein starkes europäisches Bahnnetz, die Anbindung Baden-Württembergs durch europäische Nachtzüge, für das Schließen von Lücken im grenzüberschreitenden Bahnverkehr und die Reaktivierung von Bahnverbindungen über den Rhein. Link zum Original
Lücken im grenzüberschreitenden Bahnverkehr werden geschlossen.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne engagieren uns für ein starkes europäisches Bahnnetz, die Anbindung Baden-Württembergs durch europäische Nachtzüge, für das Schließen von Lücken im grenzüberschreitenden Bahnverkehr und die Reaktivierung von Bahnverbindungen über den Rhein. Link zum Original
Bahnverbindungen über den Rhein werden reaktiviert.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne engagieren uns für ein starkes europäisches Bahnnetz, die Anbindung Baden-Württembergs durch europäische Nachtzüge, für das Schließen von Lücken im grenzüberschreitenden Bahnverkehr und die Reaktivierung von Bahnverbindungen über den Rhein. Link zum Original
Die Bahnlinie Freiburg–Colmar ist ein vorrangiges Projekt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die Bahnlinie zwischen Freiburg und Colmar ist für uns ein wichtiges europa- und verkehrspolitisches Projekt. Link zum Original
Eine europäische Umweltplakette wird zeitnah eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die zeitnahe Einführung einer europäischen Umweltplakette ein. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.