Grüne · Wachsen wir über uns hinaus
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Baden-Württemberg 2021 · beschlossen 13.12.2020 · Original
Das Programm enthält 105 von 2.185 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 105Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 324Seiten im Original
- 2021Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 105
Neue Wohngebiete sollen klimaneutral sein.
Wortlaut im Programm
• Wenn neue Wohngebiete in Baden-Württemberg gebaut werden, dann sollen sie klimaneutral sein. Link zum Original
Ein Förderprogramm für klimaneutrale Wohngebiete für Kommunen wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir ein Förderprogramm klimaneutrale Wohngebiete für Kommunen auflegen. Link zum Original
Für Neubauten des Landes wird eine Quote für Recycling-Baustoffe eingeführt.
Wortlaut im Programm
• Wir stärken eine klimafreundliche Kreislaufwirtschaft, indem wir beispielsweise Recycling-Baustoffe wie Recycling-Beton fördern und für diese eine Quote für Neubauten des Landes einführen. Link zum Original
Klimafreundliche Bauten sollen möglichst lange genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Klimafreundliche Bauten sollen so lange stehen wie möglich. Link zum Original
Bei größeren Bauvorhaben sollen Rückbaukonzepte mit dem Bauantrag vorgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Für größere Bauvorhaben setzen wir uns dafür ein, dass Rückbaukonzepte mit dem Bauantrag vorgelegt werden. Link zum Original
Für neue öffentliche Gebäude wird der Niedrigstenergiestandard auf Effizienzhaus 40 festgelegt.
Wortlaut im Programm
Für öffentliche Gebäude wollen wir den von der EU geforderten Niedrigstenergiestandard für Neubauten auf dem Niveau des Effizienzhauses 40 festlegen. Link zum Original
Bei umfassender Sanierung im Bestand soll Effizienzhaus 55 der Zielstandard sein.
Wortlaut im Programm
Bei umfassender Sanierung im Bestand soll das Effizienzhaus 55 der Zielstandard sein. Link zum Original
Die energetische Sanierungsrate von Gebäuden soll gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Steigerung der energetischen Gebäude-Sanierungsrate im Rahmen unseres Klimaziels ein. Link zum Original
In der Bauwirtschaft wird eine Ressourcen- und Bauwende angestrebt.
Wortlaut im Programm
Besonders in der Bauwirtschaft setzen wir auf eine Ressourcen- und Bauwende. Link zum Original
Holz soll stärker als Baumaterial verwendet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Holz als Baumaterial, den Einsatz von Recyclingmaterial in Produkten stärken und den Einsatz von Recycling-Beton voranbringen. Link zum Original
Der Einsatz von Recycling-Beton soll vorangebracht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Holz als Baumaterial, den Einsatz von Recyclingmaterial in Produkten stärken und den Einsatz von Recycling-Beton voranbringen. Link zum Original
Die Verwendung von Holz und Recycling-Beton bei öffentlichen Bauten wird verbindlich festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Das erreichen wir z. B., indem wir die Verwendung von Holz und Recycling- Beton als Baumaterial bei öffentlichen Bauten verbindlich festschreiben. Link zum Original
Gebäude sollen über ihren Lebenszyklus betrachtet werden.
Wortlaut im Programm
Zudem werden wir uns für eine Lebenszyklusbetrachtung von Gebäuden und die Entwicklung eines Ressourcengebäudeausweises einsetzen. Link zum Original
Ein Ressourcengebäudeausweis soll entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Zudem werden wir uns für eine Lebenszyklusbetrachtung von Gebäuden und die Entwicklung eines Ressourcengebäudeausweises einsetzen. Link zum Original
Die Stellplatzpflicht wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich wollen wir die Stellplatzpflicht streichen. Link zum Original
Städte sollen durch attraktive öffentliche Räume zum Verweilen einladen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen attraktive Städte, die zum Verweilen im öffentlichen Raum einladen. Link zum Original
Es soll mehr schattige Plätze für Kommunikation, Spiel und Erholung geben.
Wortlaut im Programm
Nicht nur in den Stadtzentren soll es schattige Plätze für Kommunikation, Spiel und Erholung geben. Link zum Original
Parkplätze sollen in ökologisch wertvolle Freiflächen umgewandelt werden.
Wortlaut im Programm
Aus Parkplätzen sollen ökologisch wertvolle Freiflächen werden. Link zum Original
Die Holzbauoffensive soll weitergeführt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir die Holzbauoffensive weiterführen und das Laubholz- Technikum stärken, in dem nachhaltige und klimafreundliche Materialien aus Laubholz entwickelt werden. Link zum Original
Bezahlbarer Wohnraum und Klimaschutz sollen beim Wohnen und Bauen zusammengehören.
Wortlaut im Programm
Auch beim Wohnen und Bauen heißt die Zukunft: Bezahlbarer Wohnraum und Klimaschutz gehören zusammen. Link zum Original
Die Studierendenwerke werden bei der Bereitstellung günstigen Wohnraums unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen daher die badenwürttembergischen Studierendenwerke bei ihrer Aufgabe, günstigen Wohnraum bereitzustellen. Link zum Original
Stadtviertel und Ortskerne werden aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Wohnen bedeutet, ein Zuhause zu haben und eingebunden zu sein in eine Gemeinschaft. Dies wollen wir als Grüne so lebenswert wie möglich gestalten: mit einer Aufwertung der Stadtviertel und Ortskerne, einer Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und einer Art zu bauen, die innovativ, menschen- und umweltfreundlich ist. Link zum Original
Es wird innovativ sowie menschen- und umweltfreundlich gebaut.
Wortlaut im Programm
Wohnen bedeutet, ein Zuhause zu haben und eingebunden zu sein in eine Gemeinschaft. Dies wollen wir als Grüne so lebenswert wie möglich gestalten: mit einer Aufwertung der Stadtviertel und Ortskerne, einer Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und einer Art zu bauen, die innovativ, menschen- und umweltfreundlich ist. Link zum Original
Bezahlbarer Wohnraum und Klimaschutz werden zusammen gedacht.
Wortlaut im Programm
Wir denken bezahlbaren Wohnraum und Klimaschutz zusammen. Link zum Original
Neben der Schaffung bezahlbaren Wohnraums soll der Klimaschutz gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nicht nur bezahlbaren Wohnraum schaffen, sondern auch den Klimaschutz stärken. Link zum Original
Wohnungen werden in angespannten Wohnungsmärkten wirksam vor Zweckentfremdung geschützt.
Wortlaut im Programm
Wir sind überzeugt: Wohnungen sind zum Wohnen da! In angespannten Wohnungsmärkten müssen wir sie wirksam vor Zweckentfremdung schützen. Link zum Original
Jeder Mensch hat ein Recht auf ein angemessenes und bezahlbares Zuhause.
Wortlaut im Programm
Jede*r hat das Recht auf ein angemessenes und bezahlbares Zuhause. Link zum Original
In den kommenden zehn Jahren soll dem Mietwucher die Grundlage entzogen werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir in den kommenden zehn Jahren dem Mietwucher die Grundlage entziehen und den Anteil preisgünstiger Wohnungen am Markt erhöhen, sowohl im geförderten als auch im frei finanzierten Bereich. Link zum Original
Der Anteil preisgünstiger Wohnungen am Markt wird im geförderten und im frei finanzierten Bereich erhöht.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir in den kommenden zehn Jahren dem Mietwucher die Grundlage entziehen und den Anteil preisgünstiger Wohnungen am Markt erhöhen, sowohl im geförderten als auch im frei finanzierten Bereich. Link zum Original
Es wird ausreichend altersgerechter Wohnraum geschaffen.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir ausreichend altersgerechten Wohnraum schaffen. Link zum Original
Klimaschutz beim Wohnen darf nicht vom Einkommen abhängen.
Wortlaut im Programm
Was uns wichtig ist: Der Geldbeutel darf dabei nicht entscheiden, ob wir beim Wohnen auch das Klima schützen können. Link zum Original
Klimaneutrales Wohnen soll für alle selbstverständlich werden.
Wortlaut im Programm
Klimaneutrales Wohnen soll für alle selbstverständlich werden. Link zum Original
Die landeseigenen Gebäude werden kreislaufgerecht saniert.
Wortlaut im Programm
Wir sanieren die landeseigenen Gebäude kreislaufgerecht Link zum Original
Mit den Eigentümern der 21.000 ehemals landeseigenen LBBW-Wohnungen werden Gespräche geführt.
Wortlaut im Programm
Mit den jetzigen Eigentümer*innen der 21.000 ehemals landeseigenen LBBW-Wohnungen wollen wir Gespräche führen. Unser Ziel ist, dass wir möglichst viele dieser Wohnungen nach Auslaufen des Kündigungsschutzes 2022 zum Beispiel mittels Belegungsbindungen bezahlbar halten. Link zum Original
Möglichst viele der ehemaligen LBBW-Wohnungen sollen nach Auslaufen des Kündigungsschutzes 2022 etwa durch Belegungsbindungen bezahlbar bleiben.
Wortlaut im Programm
Mit den jetzigen Eigentümer*innen der 21.000 ehemals landeseigenen LBBW-Wohnungen wollen wir Gespräche führen. Unser Ziel ist, dass wir möglichst viele dieser Wohnungen nach Auslaufen des Kündigungsschutzes 2022 zum Beispiel mittels Belegungsbindungen bezahlbar halten. Link zum Original
Die Förderprogramme werden laufend attraktiv gehalten.
Wortlaut im Programm
Die Förderprogramme wollen wir ständig aktuell attraktiv halten und so viele Mittel bereitstellen, dass alle Anträge bedient werden können. Link zum Original
Für die Förderprogramme werden so viele Mittel bereitgestellt, dass alle Anträge bedient werden können.
Wortlaut im Programm
Die Förderprogramme wollen wir ständig aktuell attraktiv halten und so viele Mittel bereitstellen, dass alle Anträge bedient werden können. Link zum Original
Das Kompetenzzentrum Wohnen wird zu einem umfassenden Unterstützungsangebot des Landes für Bauen und Wohnen ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Das Kompetenzzentrum Wohnen wollen wir zu einem umfassenden Unterstützungsangebot des Landes beim Thema Bauen und Wohnen ausweiten. Diese Unterstützung wollen wir neben den Kommunen auch gemeinwohlorientierten Trägern zugänglich machen. Link zum Original
Die Unterstützung des Kompetenzzentrums Wohnen wird neben Kommunen auch gemeinwohlorientierten Trägern zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Das Kompetenzzentrum Wohnen wollen wir zu einem umfassenden Unterstützungsangebot des Landes beim Thema Bauen und Wohnen ausweiten. Diese Unterstützung wollen wir neben den Kommunen auch gemeinwohlorientierten Trägern zugänglich machen. Link zum Original
Eine Gründungsoffensive für kommunale Wohnungsbaugesellschaften soll Kommunen beim Erwerb und bei der Gestaltung von Boden und Wohnraum stärken.
Wortlaut im Programm
Mit einer Gründungsoffensive für kommunale Wohnungsbaugesellschaften wollen wir Kommunen stärken, Boden und Wohnraum selbst vor Ort zu erwerben und gestalten. Link zum Original
Das Kompetenzzentrum Wohnen erarbeitet ein Beteiligungsformat für Kinder und Jugendliche an der Stadtplanung und stellt es den Kommunen zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Das Kompetenzzentrum Wohnen soll daher ein Beteiligungsformat für Kinder und Jugendliche an der Stadtplanung erarbeiten und den Kommunen zur Verfügung stellen. Link zum Original
Die vorhandene Förderung wird intensiviert und weiterentwickelt, um bestehenden Wohnraum besser zu nutzen.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb die vorhandene Förderung intensivieren und weiterentwickeln, um bestehenden Wohnraum besser und effektiver zu nutzen. Link zum Original
Menschen mehrerer Generationen, die zusammenleben wollen, sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wo immer Menschen mehrerer Generationen zusammenleben wollen, sollten wir sie unterstützen. Link zum Original
Das Informations- und Beratungszentrum Mehrgenerationenhäuser wird fest etabliert.
Wortlaut im Programm
Um das Mehrgenerationenwohnen zu fördern, wollen wir das Informations- und Beratungszentrum Mehrgenerationenhäuser (IBZ) fest etablieren. Link zum Original
Das Bauen in Baugemeinschaften wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Auch das Bauen in Baugemeinschaften wollen wir stärken und gemeinschaftliches Wohnen etwa von Studierenden fördern. Link zum Original
Gemeinschaftliches Wohnen, etwa von Studierenden, wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Auch das Bauen in Baugemeinschaften wollen wir stärken und gemeinschaftliches Wohnen etwa von Studierenden fördern. Link zum Original
Das Landeskompetenzzentrum Barrierefreiheit wird ausgeweitet und für das Thema Wohnen im Alter sowie für private Anfragen geöffnet.
Wortlaut im Programm
Barrierefreiheit erleichtert das Wohnen im Alter. Daher wollen wir das Landeskompetenzzentrum Barrierefreiheit ausweiten und für das Thema „Wohnen im Alter“ und für private Anfragen öffnen. Link zum Original
Halböffentliche Räume, die Privatpersonen bei Bedarf anmieten können, sowie Gemeinschaftsflächen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtung „halböffentlicher“ Räume, die Privatpersonen bei Bedarf anmieten können, sowie Gemeinschaftsflächen wollen wir fördern. Link zum Original
Zusätzlich zu den KfW-Programmen wird eine Förderlinie des Landes für barrierefreies Bauen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich zu den Programmen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) brauchen wir eine Förderlinie des Landes für barrierefreies Bauen. Link zum Original
Für Menschen ohne festen Wohnsitz muss neben sozialen Hilfsangeboten kurzfristig verfügbarer Wohnraum bereitstehen.
Wortlaut im Programm
Auch in Baden-Württemberg gibt es viele Menschen ohne festen Wohnsitz. Für sie muss neben sozialen Hilfsangeboten vor allem kurzfristig verfügbarer Wohnraum bereitstehen. Link zum Original
Die Wohnungslosenhilfe orientiert sich am Ansatz Housing first.
Wortlaut im Programm
Wir orientieren uns hier am Ansatz des „Housing first“. Das bedeutet: Zuerst wird eine Unterkunft vermittelt, erst dann folgen alle weiteren Hilfen. Wir werden die Kommunen bei dieser Praxis, die in Finnland bereits erfolgreich ist, unterstützen. Link zum Original
Die Kommunen werden bei der Umsetzung von Housing first unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir orientieren uns hier am Ansatz des „Housing first“. Das bedeutet: Zuerst wird eine Unterkunft vermittelt, erst dann folgen alle weiteren Hilfen. Wir werden die Kommunen bei dieser Praxis, die in Finnland bereits erfolgreich ist, unterstützen. Link zum Original
Die Wohngemeinnützigkeit soll wieder eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Unsere gemeinsamen Ziele sind, die Wohngemeinnützigkeit wieder einzuführen, gemeinwohlorientierte Mietshäuser zu fördern und das Mietrecht sozial weiterzuentwickeln. Link zum Original
Gemeinwohlorientierte Mietshäuser sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Unsere gemeinsamen Ziele sind, die Wohngemeinnützigkeit wieder einzuführen, gemeinwohlorientierte Mietshäuser zu fördern und das Mietrecht sozial weiterzuentwickeln. Link zum Original
Das Mietrecht soll sozial weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Unsere gemeinsamen Ziele sind, die Wohngemeinnützigkeit wieder einzuführen, gemeinwohlorientierte Mietshäuser zu fördern und das Mietrecht sozial weiterzuentwickeln. Link zum Original
Explosive Mietsteigerungen werden durch Regelungen des Landes gebremst oder begrenzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alle Kompetenzen des Landes nutzen, um explosive Mietsteigerungen zu bremsen oder zu begrenzen – entweder durch Regelungen des Landes selbst oder durch mögliche Ermächtigung der Kommunen, entsprechende Regelungen für ihr Gebiet erlassen zu können. Link zum Original
Kommunen sollen ermächtigt werden, eigene Regelungen gegen explosive Mietsteigerungen zu erlassen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alle Kompetenzen des Landes nutzen, um explosive Mietsteigerungen zu bremsen oder zu begrenzen – entweder durch Regelungen des Landes selbst oder durch mögliche Ermächtigung der Kommunen, entsprechende Regelungen für ihr Gebiet erlassen zu können. Link zum Original
Das Kompetenzzentrum Wohnen wird um den Sektor Gewerbebau erweitert.
Wortlaut im Programm
Das Kompetenzzentrum soll um den Sektor Gewerbebau erweitert werden und gemeinsam mit den Kommunen und der Wirtschaft einen Aktionsplan „Flächensparen“ erarbeiten. Link zum Original
Über das Kompetenzzentrum Wohnen werden Flächen-Scouts vermittelt, die Flächen für den Wohnungsbau identifizieren, Hindernisse abbauen und Flächentausche vermitteln.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür über das Kompetenzzentrum Wohnen „Flächen- Scouts“ vermitteln. Ihre Aufgabe wird es sein, geeignete Flächen für den Wohnungsbau zu identifizieren, Hindernisse im Dialog mit Eigentümer*innen und Kommunen abzubauen und gegebenenfalls auch Flächentausche zu vermitteln. Link zum Original
Kommunen werden unterstützt, Grundstücksbesitzerinnen und -besitzer für die Freigabe von Flächen für Tiny Houses zu gewinnen.
Wortlaut im Programm
Des Weiteren wollen wir die Kommunen dabei unterstützen, auf Grundstücksbesitzer*innen zuzugehen, um Flächen für sogenannte Tiny Houses, also Minihäuser, freizugeben. Link zum Original
Bezahlbarer Wohnraum soll zur Eindämmung des Flächenverbrauchs durch Bauen in die Höhe entstehen.
Wortlaut im Programm
Um den Flächenverbrauch einzudämmen, soll bezahlbarer Wohnraum durch Bauen nach oben entstehen. Link zum Original
Ein Förderprogramm für Dachausbauten und Aufstockungen für private Hausbesitzende sowie kleine und mittlere Wohnungsunternehmen wird aufgelegt, etwa über die L-Bank.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Förderprogramm für Dachausbauten und Aufstockungen für private Hausbesitzer*innen sowie kleine und mittlere Wohnungsunternehmen, beispielsweise mit der landeseigenen Förderbank L-Bank, auf den Weg bringen. Link zum Original
Voraussetzung für die Förderung von Dachausbauten und Aufstockungen ist die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum.
Wortlaut im Programm
Voraussetzung für die Förderung ist die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. Link zum Original
Im Wohnraumförderprogramm werden Erbbaurechtsmodelle gefördert.
Wortlaut im Programm
Auch das Wohnraumförderprogramm kann dazu beitragen, nachhaltig mit Flächen umzugehen. Deshalb wollen wir dort Erbbaurechtsmodelle fördern. Link zum Original
Die Holzbauoffensive wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit wollen wir die Holzbauoffensive fortführen und nachhaltige Bauweisen unterstützen. Link zum Original
Nachhaltige Bauweisen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit wollen wir die Holzbauoffensive fortführen und nachhaltige Bauweisen unterstützen. Link zum Original
Der Massivbau soll bis spätestens 2030 vollständig auf kreislauffähige und klimaneutrale Bauweisen umgestellt sein.
Wortlaut im Programm
Im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung muss sich der Massivbau deshalb bis spätestens 2030 komplett auf kreislauffähige und klimaneutrale Bauweisen umgestellt haben. Link zum Original
Recycling-Beton wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Daher fördern wir Recycling-Beton und führen eine Recycling-Beton- Quote für Neubauten des Landes ein. Link zum Original
Für Neubauten des Landes wird eine Recycling-Beton-Quote eingeführt.
Wortlaut im Programm
Daher fördern wir Recycling-Beton und führen eine Recycling-Beton- Quote für Neubauten des Landes ein. Link zum Original
Die Entwicklung eines Materialkatasters für Gebäude wird angestrebt, um dem Rohstoffmangel entgegenzuwirken.
Wortlaut im Programm
Um dem aktuellen Rohstoffmangel entgegenzuwirken, setzen wir uns für die Entwicklung eines Katasters für Materialien ein. Link zum Original
Die Baukompetenz in Baden-Württemberg wird weiter aktiviert und genutzt.
Wortlaut im Programm
Die Baukompetenz in Baden-Württemberg werden wir weiter aktivieren und nutzen. Link zum Original
Modellprojekte für preisgünstige und innovative Bauweisen werden erprobt.
Wortlaut im Programm
Modellprojekte für preisgünstige und innovative Bauweisen wollen wir erproben und Plus-Energie-Siedlungen zum Normalfall machen – also Siedlungen, die über das Jahr gesehen aus grünen Quellen wie Photovoltaik mehr Energie erzeugen als sie verbrauchen. Link zum Original
Plus-Energie-Siedlungen, die übers Jahr mehr Energie aus erneuerbaren Quellen erzeugen als verbrauchen, sollen zum Normalfall werden.
Wortlaut im Programm
Modellprojekte für preisgünstige und innovative Bauweisen wollen wir erproben und Plus-Energie-Siedlungen zum Normalfall machen – also Siedlungen, die über das Jahr gesehen aus grünen Quellen wie Photovoltaik mehr Energie erzeugen als sie verbrauchen. Link zum Original
Landeseigene Gebäude werden mit kreislaufgerechten Materialien und geeigneten Sanierungsfahrplänen saniert.
Wortlaut im Programm
Wir sanieren die landeseigenen Gebäude mit kreislaufgerechten Materialien und geeigneten Sanierungsfahrplänen. Link zum Original
Sanierungsförderprogramme werden zentral koordiniert.
Wortlaut im Programm
Sanierungsförderprogramme koordinieren wir zentral und sorgen für die ganzheitliche Betrachtung nach den Grundsätzen des nachhaltigen Bauens. Link zum Original
Bei der Sanierungsförderung wird eine ganzheitliche Betrachtung nach den Grundsätzen des nachhaltigen Bauens sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Sanierungsförderprogramme koordinieren wir zentral und sorgen für die ganzheitliche Betrachtung nach den Grundsätzen des nachhaltigen Bauens. Link zum Original
Die Chancen der Digitalisierung für Verwaltungsprozesse und für vernetzte Planung und Bewirtschaftung von Gebäuden (BIM) werden genutzt.
Wortlaut im Programm
Die Digitalisierung bietet viele Chancen: Sie kann etwa Verwaltungsprozesse beschleunigen und eine vernetzte Planung und Bewirtschaftung von Gebäuden ermöglichen – das sogenannte Building Information Modeling (BIM). Diese Chancen wollen wir ergreifen. Link zum Original
Bis 2030 sollen 1500 zusätzliche lebendige und verkehrsberuhigte Orts- und Quartiersmitten entstehen.
Wortlaut im Programm
Bis 2030 wollen wir 1500 zusätzliche lebendige und verkehrsberuhigte Orts- und Quartiersmitten schaffen. Link zum Original
Kommunen werden beim Schaffen autofreier Innenstädte unterstützt und gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Kommunen in ihrem Anliegen, autofreie Innenstädte zu schaffen, und fördern dies. Link zum Original
Flächen für den Wohnungsbau sollen in der Regel per Konzeptvergabe zum Richtpreis an das beste Konzept statt an den Höchstbietenden gehen.
Wortlaut im Programm
Nicht der Höchstbietende soll eine Fläche für den Wohnungsbau bekommen. Sie soll vielmehr zum Richtpreis an die*den Bauwillige*n mit dem besten Konzept gehen. Diese Konzeptvergabe wollen wir zum Regelfall machen. Link zum Original
Die beschleunigte Baugebietsausweisung ohne Umweltprüfung nach Paragraf 13b Baugesetzbuch wird in ihrer derzeitigen Form abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die heute mögliche Baugebietsausweisung mit beschleunigtem Verfahren und ohne Umweltprüfung nach Paragraf 13b Baugesetzbuch lehnen wir in der derzeitigen Form ab. Link zum Original
Wird die Regelung nach Paragraf 13b Baugesetzbuch verlängert, sollen entsprechende Baugebiete bestimmte Kriterien erfüllen müssen.
Wortlaut im Programm
Die heute mögliche Baugebietsausweisung mit beschleunigtem Verfahren und ohne Umweltprüfung nach Paragraf 13b Baugesetzbuch lehnen wir in der derzeitigen Form ab. Wenn diese gesetzliche Regelung dennoch verlängert werden sollte, werden wir darauf hinarbeiten, dass entsprechende Baugebiete bestimmte Kriterien zu erfüllen haben. Link zum Original
Den Kommunen wird die Innenentwicklung erleichtert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Kommunen beispielsweise die Innenentwicklung erleichtern und die Pflicht einführen, die Potenziale zur Innenentwicklung zu erfassen und offenzulegen. Link zum Original
Kommunen werden verpflichtet, ihre Potenziale zur Innenentwicklung zu erfassen und offenzulegen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Kommunen beispielsweise die Innenentwicklung erleichtern und die Pflicht einführen, die Potenziale zur Innenentwicklung zu erfassen und offenzulegen. Link zum Original
Das Land fördert die Erstellung von Flächenkatastern, die Flächenpotenziale und Potenziale zur Dachaufstockung ausweisen.
Wortlaut im Programm
Die Erstellung von Flächenkatastern, in denen diese Potenziale erhoben und auch Potenziale zur Dachaufstockung ausgewiesen werden, wollen wir über das Land fördern. Link zum Original
Projekte der doppelten Innenentwicklung mit mehr baulicher Verdichtung und mehr urbanem Grün werden begrüßt.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne begrüßen Projekte der doppelten Innenentwicklung, d.h. mehr bauliche Verdichtung und mehr urbanes Grün! Link zum Original
Im Kompetenzzentrum Wohnen BW wird ein Sektor „Artenvielfalt in der Stadtplanung und Architektur“ eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Hierzu etablieren wir im „Kompetenzzentrum Wohnen BW“ einen neuen Sektor „Artenvielfalt in der Stadtplanung und Architektur“ und beraten Städte, Gemeinden und Planer*innen bei der Umsetzung von innerstädtischen Biodiversitätsclustern. Link zum Original
Städte, Gemeinden und Planende werden bei der Umsetzung innerstädtischer Biodiversitätscluster beraten.
Wortlaut im Programm
Hierzu etablieren wir im „Kompetenzzentrum Wohnen BW“ einen neuen Sektor „Artenvielfalt in der Stadtplanung und Architektur“ und beraten Städte, Gemeinden und Planer*innen bei der Umsetzung von innerstädtischen Biodiversitätsclustern. Link zum Original
Initiativen für nichtkommerzielle Begegnungsräume wie „Ortslinden“ werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Initiativen, die sich dafür einsetzen, dass nichtkommerzielle Begegnungsräume wie „Ortslinden“ entstehen. Link zum Original
Zukunftsfeste, grüne Siedlungen sollen entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Vielfalt stärken und gleichzeitig zukunftsfeste, grüne Siedlungen erschaffen. Link zum Original
Mehrgeschossige Gebäude werden vorangebracht, auch durch Aufstockung und Erweiterung bestehender Gebäude.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir mehrgeschossige Gebäude voranbringen, auch durch Aufstockung und Erweiterung von bestehenden Gebäuden. Link zum Original
Bezahlbarer, ökologischer Wohnraum für alle wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
• bezahlbaren, ökologischen Wohnraum für alle Link zum Original
Eine nachhaltige Siedlungsentwicklung mit lebendigen Orts- und Quartiersmitten wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
• eine nachhaltige Siedlungsentwicklung mit lebendigen Orts- und Quartiersmitten Link zum Original
Barrierefreies Bauen und Wohnen wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
• barrierefreies Bauen und Wohnen Link zum Original
Es sollen mehr barrierefreie Wohnungen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb mehr barrierefreie Wohnungen und eine inklusive Arbeitswelt schaffen. Link zum Original
Vielfältige und inklusive Wohngebäude werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen vielfältige und inklusive Wohngebäude. Link zum Original
Das Land stellt barrierefreie Wohnungen bereit.
Wortlaut im Programm
Wir werden barrierefreie Wohnungen bereitstellen und die Fördermöglichkeiten für barrierefreies Wohnen im Land ausbauen. Link zum Original
Die Fördermöglichkeiten für barrierefreies Wohnen im Land werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden barrierefreie Wohnungen bereitstellen und die Fördermöglichkeiten für barrierefreies Wohnen im Land ausbauen. Link zum Original
Die Orts- und Stadtentwicklung soll nachhaltig sein.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine nachhaltige Orts- und Stadtentwicklung. Link zum Original
Bei der Sanierung von Wohnquartieren und Gewerbeflächen werden flächenoptimierende Kriterien berücksichtigt, um den Flächenverbrauch zu senken.
Wortlaut im Programm
Wir reduzieren den Flächenverbrauch, indem bei der Sanierung von Wohnquartieren und Gewerbeflächen neben energetischen auch flächenoptimierende Kriterien berücksichtigt werden. Link zum Original
Der Grundsatz Innenverdichtung vor Außenentwicklung wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Dem Leitsatz „Innenverdichtung vor Außenentwicklung“ wollen wir weiter folgen, denn er wirkt der Zersiedlung der Landschaft entgegen. Link zum Original
Bei der Innenverdichtung bleiben innerstädtische Freiflächen erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Innenverdichtung muss jedoch so erfolgen, dass innerstädtische Freiflächen erhalten bleiben, denn sie sind für Gesundheit, Wohlbefinden und ökologische Vielfalt unabdingbar. Link zum Original
Stadtentwicklung sichert allen unabhängig vom Einkommen Zugang zu Grün- und Freiflächen.
Wortlaut im Programm
Stadtentwicklung muss berücksichtigen, dass jede*r Zugang zu Grün- und Freiflächen hat, unabhängig vom Einkommen. Link zum Original
Ein Stadtumweltzentrum wird geschaffen, das Kommunen bei Abwägungsprozessen mit Fachwissen und Mediation unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Stadtumweltzentrum schaffen, das die Kommunen beim Abwägungsprozess dieser verschiedenen Interessen durch Fachwissen und begleitende Mediation unterstützt. Link zum Original
Die Orts- und Stadtentwicklung soll nachhaltig und zukunftsgerichtet sein.
Wortlaut im Programm
• eine nachhaltige und zukunftsgerichtete Orts- und Stadtentwicklung Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.