Zum Inhalt

Grüne · Wachsen wir über uns hinaus

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Baden-Württemberg 2021 · beschlossen 13.12.2020 · Original

Das Programm enthält 105 von 2.185 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 105
  1. Neue Wohngebiete sollen klimaneutral sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    • Wenn neue Wohngebiete in Baden-Württemberg gebaut werden, dann sollen sie klimaneutral sein. Link zum Original
  2. Ein Förderprogramm für klimaneutrale Wohngebiete für Kommunen wird aufgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu werden wir ein Förderprogramm klimaneutrale Wohngebiete für Kommunen auflegen. Link zum Original
  3. Für Neubauten des Landes wird eine Quote für Recycling-Baustoffe eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    • Wir stärken eine klimafreundliche Kreislaufwirtschaft, indem wir beispielsweise Recycling-Baustoffe wie Recycling-Beton fördern und für diese eine Quote für Neubauten des Landes einführen. Link zum Original
  4. Klimafreundliche Bauten sollen möglichst lange genutzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Klimafreundliche Bauten sollen so lange stehen wie möglich. Link zum Original
  5. Bei größeren Bauvorhaben sollen Rückbaukonzepte mit dem Bauantrag vorgelegt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Für größere Bauvorhaben setzen wir uns dafür ein, dass Rückbaukonzepte mit dem Bauantrag vorgelegt werden. Link zum Original
  6. Für neue öffentliche Gebäude wird der Niedrigstenergiestandard auf Effizienzhaus 40 festgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Für öffentliche Gebäude wollen wir den von der EU geforderten Niedrigstenergiestandard für Neubauten auf dem Niveau des Effizienzhauses 40 festlegen. Link zum Original
  7. Bei umfassender Sanierung im Bestand soll Effizienzhaus 55 der Zielstandard sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei umfassender Sanierung im Bestand soll das Effizienzhaus 55 der Zielstandard sein. Link zum Original
  8. Die energetische Sanierungsrate von Gebäuden soll gesteigert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die Steigerung der energetischen Gebäude-Sanierungsrate im Rahmen unseres Klimaziels ein. Link zum Original
  9. In der Bauwirtschaft wird eine Ressourcen- und Bauwende angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Besonders in der Bauwirtschaft setzen wir auf eine Ressourcen- und Bauwende. Link zum Original
  10. Holz soll stärker als Baumaterial verwendet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr Holz als Baumaterial, den Einsatz von Recyclingmaterial in Produkten stärken und den Einsatz von Recycling-Beton voranbringen. Link zum Original
  11. Der Einsatz von Recycling-Beton soll vorangebracht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr Holz als Baumaterial, den Einsatz von Recyclingmaterial in Produkten stärken und den Einsatz von Recycling-Beton voranbringen. Link zum Original
  12. Die Verwendung von Holz und Recycling-Beton bei öffentlichen Bauten wird verbindlich festgeschrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Das erreichen wir z. B., indem wir die Verwendung von Holz und Recycling- Beton als Baumaterial bei öffentlichen Bauten verbindlich festschreiben. Link zum Original
  13. Gebäude sollen über ihren Lebenszyklus betrachtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem werden wir uns für eine Lebenszyklusbetrachtung von Gebäuden und die Entwicklung eines Ressourcengebäudeausweises einsetzen. Link zum Original
  14. Ein Ressourcengebäudeausweis soll entwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem werden wir uns für eine Lebenszyklusbetrachtung von Gebäuden und die Entwicklung eines Ressourcengebäudeausweises einsetzen. Link zum Original
  15. Die Stellplatzpflicht wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich wollen wir die Stellplatzpflicht streichen. Link zum Original
  16. Städte sollen durch attraktive öffentliche Räume zum Verweilen einladen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen attraktive Städte, die zum Verweilen im öffentlichen Raum einladen. Link zum Original
  17. Es soll mehr schattige Plätze für Kommunikation, Spiel und Erholung geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Nicht nur in den Stadtzentren soll es schattige Plätze für Kommunikation, Spiel und Erholung geben. Link zum Original
  18. Parkplätze sollen in ökologisch wertvolle Freiflächen umgewandelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus Parkplätzen sollen ökologisch wertvolle Freiflächen werden. Link zum Original
  19. Die Holzbauoffensive soll weitergeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir die Holzbauoffensive weiterführen und das Laubholz- Technikum stärken, in dem nachhaltige und klimafreundliche Materialien aus Laubholz entwickelt werden. Link zum Original
  20. Bezahlbarer Wohnraum und Klimaschutz sollen beim Wohnen und Bauen zusammengehören.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 99 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch beim Wohnen und Bauen heißt die Zukunft: Bezahlbarer Wohnraum und Klimaschutz gehören zusammen. Link zum Original
  21. Die Studierendenwerke werden bei der Bereitstellung günstigen Wohnraums unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 135 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen daher die badenwürttembergischen Studierendenwerke bei ihrer Aufgabe, günstigen Wohnraum bereitzustellen. Link zum Original
  22. Stadtviertel und Ortskerne werden aufgewertet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 155 ·

    Wortlaut im Programm
    Wohnen bedeutet, ein Zuhause zu haben und eingebunden zu sein in eine Gemeinschaft. Dies wollen wir als Grüne so lebenswert wie möglich gestalten: mit einer Aufwertung der Stadtviertel und Ortskerne, einer Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und einer Art zu bauen, die innovativ, menschen- und umweltfreundlich ist. Link zum Original
  23. Es wird innovativ sowie menschen- und umweltfreundlich gebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 155 ·

    Wortlaut im Programm
    Wohnen bedeutet, ein Zuhause zu haben und eingebunden zu sein in eine Gemeinschaft. Dies wollen wir als Grüne so lebenswert wie möglich gestalten: mit einer Aufwertung der Stadtviertel und Ortskerne, einer Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und einer Art zu bauen, die innovativ, menschen- und umweltfreundlich ist. Link zum Original
  24. Bezahlbarer Wohnraum und Klimaschutz werden zusammen gedacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 155 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir denken bezahlbaren Wohnraum und Klimaschutz zusammen. Link zum Original
  25. Neben der Schaffung bezahlbaren Wohnraums soll der Klimaschutz gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 156 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen nicht nur bezahlbaren Wohnraum schaffen, sondern auch den Klimaschutz stärken. Link zum Original
  26. Wohnungen werden in angespannten Wohnungsmärkten wirksam vor Zweckentfremdung geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 157 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sind überzeugt: Wohnungen sind zum Wohnen da! In angespannten Wohnungsmärkten müssen wir sie wirksam vor Zweckentfremdung schützen. Link zum Original
  27. Jeder Mensch hat ein Recht auf ein angemessenes und bezahlbares Zuhause.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 157 ·

    Wortlaut im Programm
    Jede*r hat das Recht auf ein angemessenes und bezahlbares Zuhause. Link zum Original
  28. In den kommenden zehn Jahren soll dem Mietwucher die Grundlage entzogen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 157 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir in den kommenden zehn Jahren dem Mietwucher die Grundlage entziehen und den Anteil preisgünstiger Wohnungen am Markt erhöhen, sowohl im geförderten als auch im frei finanzierten Bereich. Link zum Original
  29. Der Anteil preisgünstiger Wohnungen am Markt wird im geförderten und im frei finanzierten Bereich erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 157 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir in den kommenden zehn Jahren dem Mietwucher die Grundlage entziehen und den Anteil preisgünstiger Wohnungen am Markt erhöhen, sowohl im geförderten als auch im frei finanzierten Bereich. Link zum Original
  30. Es wird ausreichend altersgerechter Wohnraum geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 157 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem wollen wir ausreichend altersgerechten Wohnraum schaffen. Link zum Original
  31. Klimaschutz beim Wohnen darf nicht vom Einkommen abhängen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 157 ·

    Wortlaut im Programm
    Was uns wichtig ist: Der Geldbeutel darf dabei nicht entscheiden, ob wir beim Wohnen auch das Klima schützen können. Link zum Original
  32. Klimaneutrales Wohnen soll für alle selbstverständlich werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 157 ·

    Wortlaut im Programm
    Klimaneutrales Wohnen soll für alle selbstverständlich werden. Link zum Original
  33. Die landeseigenen Gebäude werden kreislaufgerecht saniert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 157 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sanieren die landeseigenen Gebäude kreislaufgerecht Link zum Original
  34. Mit den Eigentümern der 21.000 ehemals landeseigenen LBBW-Wohnungen werden Gespräche geführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 158 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit den jetzigen Eigentümer*innen der 21.000 ehemals landeseigenen LBBW-Wohnungen wollen wir Gespräche führen. Unser Ziel ist, dass wir möglichst viele dieser Wohnungen nach Auslaufen des Kündigungsschutzes 2022 zum Beispiel mittels Belegungsbindungen bezahlbar halten. Link zum Original
  35. Möglichst viele der ehemaligen LBBW-Wohnungen sollen nach Auslaufen des Kündigungsschutzes 2022 etwa durch Belegungsbindungen bezahlbar bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 158 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit den jetzigen Eigentümer*innen der 21.000 ehemals landeseigenen LBBW-Wohnungen wollen wir Gespräche führen. Unser Ziel ist, dass wir möglichst viele dieser Wohnungen nach Auslaufen des Kündigungsschutzes 2022 zum Beispiel mittels Belegungsbindungen bezahlbar halten. Link zum Original
  36. Die Förderprogramme werden laufend attraktiv gehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 158 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Förderprogramme wollen wir ständig aktuell attraktiv halten und so viele Mittel bereitstellen, dass alle Anträge bedient werden können. Link zum Original
  37. Für die Förderprogramme werden so viele Mittel bereitgestellt, dass alle Anträge bedient werden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 158 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Förderprogramme wollen wir ständig aktuell attraktiv halten und so viele Mittel bereitstellen, dass alle Anträge bedient werden können. Link zum Original
  38. Das Kompetenzzentrum Wohnen wird zu einem umfassenden Unterstützungsangebot des Landes für Bauen und Wohnen ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 158 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Kompetenzzentrum Wohnen wollen wir zu einem umfassenden Unterstützungsangebot des Landes beim Thema Bauen und Wohnen ausweiten. Diese Unterstützung wollen wir neben den Kommunen auch gemeinwohlorientierten Trägern zugänglich machen. Link zum Original
  39. Die Unterstützung des Kompetenzzentrums Wohnen wird neben Kommunen auch gemeinwohlorientierten Trägern zugänglich gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 158 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Kompetenzzentrum Wohnen wollen wir zu einem umfassenden Unterstützungsangebot des Landes beim Thema Bauen und Wohnen ausweiten. Diese Unterstützung wollen wir neben den Kommunen auch gemeinwohlorientierten Trägern zugänglich machen. Link zum Original
  40. Eine Gründungsoffensive für kommunale Wohnungsbaugesellschaften soll Kommunen beim Erwerb und bei der Gestaltung von Boden und Wohnraum stärken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 158 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit einer Gründungsoffensive für kommunale Wohnungsbaugesellschaften wollen wir Kommunen stärken, Boden und Wohnraum selbst vor Ort zu erwerben und gestalten. Link zum Original
  41. Das Kompetenzzentrum Wohnen erarbeitet ein Beteiligungsformat für Kinder und Jugendliche an der Stadtplanung und stellt es den Kommunen zur Verfügung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Kompetenzzentrum Wohnen soll daher ein Beteiligungsformat für Kinder und Jugendliche an der Stadtplanung erarbeiten und den Kommunen zur Verfügung stellen. Link zum Original
  42. Die vorhandene Förderung wird intensiviert und weiterentwickelt, um bestehenden Wohnraum besser zu nutzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden deshalb die vorhandene Förderung intensivieren und weiterentwickeln, um bestehenden Wohnraum besser und effektiver zu nutzen. Link zum Original
  43. Menschen mehrerer Generationen, die zusammenleben wollen, sollen unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Programm
    Wo immer Menschen mehrerer Generationen zusammenleben wollen, sollten wir sie unterstützen. Link zum Original
  44. Das Informations- und Beratungszentrum Mehrgenerationenhäuser wird fest etabliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Programm
    Um das Mehrgenerationenwohnen zu fördern, wollen wir das Informations- und Beratungszentrum Mehrgenerationenhäuser (IBZ) fest etablieren. Link zum Original
  45. Das Bauen in Baugemeinschaften wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch das Bauen in Baugemeinschaften wollen wir stärken und gemeinschaftliches Wohnen etwa von Studierenden fördern. Link zum Original
  46. Gemeinschaftliches Wohnen, etwa von Studierenden, wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch das Bauen in Baugemeinschaften wollen wir stärken und gemeinschaftliches Wohnen etwa von Studierenden fördern. Link zum Original
  47. Das Landeskompetenzzentrum Barrierefreiheit wird ausgeweitet und für das Thema Wohnen im Alter sowie für private Anfragen geöffnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 160 ·

    Wortlaut im Programm
    Barrierefreiheit erleichtert das Wohnen im Alter. Daher wollen wir das Landeskompetenzzentrum Barrierefreiheit ausweiten und für das Thema „Wohnen im Alter“ und für private Anfragen öffnen. Link zum Original
  48. Halböffentliche Räume, die Privatpersonen bei Bedarf anmieten können, sowie Gemeinschaftsflächen werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 160 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Einrichtung „halböffentlicher“ Räume, die Privatpersonen bei Bedarf anmieten können, sowie Gemeinschaftsflächen wollen wir fördern. Link zum Original
  49. Zusätzlich zu den KfW-Programmen wird eine Förderlinie des Landes für barrierefreies Bauen geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 160 ·

    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich zu den Programmen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) brauchen wir eine Förderlinie des Landes für barrierefreies Bauen. Link zum Original
  50. Für Menschen ohne festen Wohnsitz muss neben sozialen Hilfsangeboten kurzfristig verfügbarer Wohnraum bereitstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 160 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch in Baden-Württemberg gibt es viele Menschen ohne festen Wohnsitz. Für sie muss neben sozialen Hilfsangeboten vor allem kurzfristig verfügbarer Wohnraum bereitstehen. Link zum Original
  51. Die Wohnungslosenhilfe orientiert sich am Ansatz Housing first.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 160 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir orientieren uns hier am Ansatz des „Housing first“. Das bedeutet: Zuerst wird eine Unterkunft vermittelt, erst dann folgen alle weiteren Hilfen. Wir werden die Kommunen bei dieser Praxis, die in Finnland bereits erfolgreich ist, unterstützen. Link zum Original
  52. Die Kommunen werden bei der Umsetzung von Housing first unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 160 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir orientieren uns hier am Ansatz des „Housing first“. Das bedeutet: Zuerst wird eine Unterkunft vermittelt, erst dann folgen alle weiteren Hilfen. Wir werden die Kommunen bei dieser Praxis, die in Finnland bereits erfolgreich ist, unterstützen. Link zum Original
  53. Die Wohngemeinnützigkeit soll wieder eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 160 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere gemeinsamen Ziele sind, die Wohngemeinnützigkeit wieder einzuführen, gemeinwohlorientierte Mietshäuser zu fördern und das Mietrecht sozial weiterzuentwickeln. Link zum Original
  54. Gemeinwohlorientierte Mietshäuser sollen gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 160 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere gemeinsamen Ziele sind, die Wohngemeinnützigkeit wieder einzuführen, gemeinwohlorientierte Mietshäuser zu fördern und das Mietrecht sozial weiterzuentwickeln. Link zum Original
  55. Das Mietrecht soll sozial weiterentwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 160 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere gemeinsamen Ziele sind, die Wohngemeinnützigkeit wieder einzuführen, gemeinwohlorientierte Mietshäuser zu fördern und das Mietrecht sozial weiterzuentwickeln. Link zum Original
  56. Explosive Mietsteigerungen werden durch Regelungen des Landes gebremst oder begrenzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 160 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen alle Kompetenzen des Landes nutzen, um explosive Mietsteigerungen zu bremsen oder zu begrenzen – entweder durch Regelungen des Landes selbst oder durch mögliche Ermächtigung der Kommunen, entsprechende Regelungen für ihr Gebiet erlassen zu können. Link zum Original
  57. Kommunen sollen ermächtigt werden, eigene Regelungen gegen explosive Mietsteigerungen zu erlassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 160 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen alle Kompetenzen des Landes nutzen, um explosive Mietsteigerungen zu bremsen oder zu begrenzen – entweder durch Regelungen des Landes selbst oder durch mögliche Ermächtigung der Kommunen, entsprechende Regelungen für ihr Gebiet erlassen zu können. Link zum Original
  58. Das Kompetenzzentrum Wohnen wird um den Sektor Gewerbebau erweitert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 161 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Kompetenzzentrum soll um den Sektor Gewerbebau erweitert werden und gemeinsam mit den Kommunen und der Wirtschaft einen Aktionsplan „Flächensparen“ erarbeiten. Link zum Original
  59. Über das Kompetenzzentrum Wohnen werden Flächen-Scouts vermittelt, die Flächen für den Wohnungsbau identifizieren, Hindernisse abbauen und Flächentausche vermitteln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 161 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden dafür über das Kompetenzzentrum Wohnen „Flächen- Scouts“ vermitteln. Ihre Aufgabe wird es sein, geeignete Flächen für den Wohnungsbau zu identifizieren, Hindernisse im Dialog mit Eigentümer*innen und Kommunen abzubauen und gegebenenfalls auch Flächentausche zu vermitteln. Link zum Original
  60. Kommunen werden unterstützt, Grundstücksbesitzerinnen und -besitzer für die Freigabe von Flächen für Tiny Houses zu gewinnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 161 ·

    Wortlaut im Programm
    Des Weiteren wollen wir die Kommunen dabei unterstützen, auf Grundstücksbesitzer*innen zuzugehen, um Flächen für sogenannte Tiny Houses, also Minihäuser, freizugeben. Link zum Original
  61. Bezahlbarer Wohnraum soll zur Eindämmung des Flächenverbrauchs durch Bauen in die Höhe entstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 162 ·

    Wortlaut im Programm
    Um den Flächenverbrauch einzudämmen, soll bezahlbarer Wohnraum durch Bauen nach oben entstehen. Link zum Original
  62. Ein Förderprogramm für Dachausbauten und Aufstockungen für private Hausbesitzende sowie kleine und mittlere Wohnungsunternehmen wird aufgelegt, etwa über die L-Bank.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 162 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Förderprogramm für Dachausbauten und Aufstockungen für private Hausbesitzer*innen sowie kleine und mittlere Wohnungsunternehmen, beispielsweise mit der landeseigenen Förderbank L-Bank, auf den Weg bringen. Link zum Original
  63. Voraussetzung für die Förderung von Dachausbauten und Aufstockungen ist die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 162 ·

    Wortlaut im Programm
    Voraussetzung für die Förderung ist die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. Link zum Original
  64. Im Wohnraumförderprogramm werden Erbbaurechtsmodelle gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 162 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch das Wohnraumförderprogramm kann dazu beitragen, nachhaltig mit Flächen umzugehen. Deshalb wollen wir dort Erbbaurechtsmodelle fördern. Link zum Original
  65. Die Holzbauoffensive wird fortgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 162 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit wollen wir die Holzbauoffensive fortführen und nachhaltige Bauweisen unterstützen. Link zum Original
  66. Nachhaltige Bauweisen werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 162 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit wollen wir die Holzbauoffensive fortführen und nachhaltige Bauweisen unterstützen. Link zum Original
  67. Der Massivbau soll bis spätestens 2030 vollständig auf kreislauffähige und klimaneutrale Bauweisen umgestellt sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 162 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung muss sich der Massivbau deshalb bis spätestens 2030 komplett auf kreislauffähige und klimaneutrale Bauweisen umgestellt haben. Link zum Original
  68. Recycling-Beton wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 162 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher fördern wir Recycling-Beton und führen eine Recycling-Beton- Quote für Neubauten des Landes ein. Link zum Original
  69. Für Neubauten des Landes wird eine Recycling-Beton-Quote eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 162 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher fördern wir Recycling-Beton und führen eine Recycling-Beton- Quote für Neubauten des Landes ein. Link zum Original
  70. Die Entwicklung eines Materialkatasters für Gebäude wird angestrebt, um dem Rohstoffmangel entgegenzuwirken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 162 ·

    Wortlaut im Programm
    Um dem aktuellen Rohstoffmangel entgegenzuwirken, setzen wir uns für die Entwicklung eines Katasters für Materialien ein. Link zum Original
  71. Die Baukompetenz in Baden-Württemberg wird weiter aktiviert und genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 163 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Baukompetenz in Baden-Württemberg werden wir weiter aktivieren und nutzen. Link zum Original
  72. Modellprojekte für preisgünstige und innovative Bauweisen werden erprobt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 163 ·

    Wortlaut im Programm
    Modellprojekte für preisgünstige und innovative Bauweisen wollen wir erproben und Plus-Energie-Siedlungen zum Normalfall machen – also Siedlungen, die über das Jahr gesehen aus grünen Quellen wie Photovoltaik mehr Energie erzeugen als sie verbrauchen. Link zum Original
  73. Plus-Energie-Siedlungen, die übers Jahr mehr Energie aus erneuerbaren Quellen erzeugen als verbrauchen, sollen zum Normalfall werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 163 ·

    Wortlaut im Programm
    Modellprojekte für preisgünstige und innovative Bauweisen wollen wir erproben und Plus-Energie-Siedlungen zum Normalfall machen – also Siedlungen, die über das Jahr gesehen aus grünen Quellen wie Photovoltaik mehr Energie erzeugen als sie verbrauchen. Link zum Original
  74. Landeseigene Gebäude werden mit kreislaufgerechten Materialien und geeigneten Sanierungsfahrplänen saniert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 163 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sanieren die landeseigenen Gebäude mit kreislaufgerechten Materialien und geeigneten Sanierungsfahrplänen. Link zum Original
  75. Sanierungsförderprogramme werden zentral koordiniert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 163 ·

    Wortlaut im Programm
    Sanierungsförderprogramme koordinieren wir zentral und sorgen für die ganzheitliche Betrachtung nach den Grundsätzen des nachhaltigen Bauens. Link zum Original
  76. Bei der Sanierungsförderung wird eine ganzheitliche Betrachtung nach den Grundsätzen des nachhaltigen Bauens sichergestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 163 ·

    Wortlaut im Programm
    Sanierungsförderprogramme koordinieren wir zentral und sorgen für die ganzheitliche Betrachtung nach den Grundsätzen des nachhaltigen Bauens. Link zum Original
  77. Die Chancen der Digitalisierung für Verwaltungsprozesse und für vernetzte Planung und Bewirtschaftung von Gebäuden (BIM) werden genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 163 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Digitalisierung bietet viele Chancen: Sie kann etwa Verwaltungsprozesse beschleunigen und eine vernetzte Planung und Bewirtschaftung von Gebäuden ermöglichen – das sogenannte Building Information Modeling (BIM). Diese Chancen wollen wir ergreifen. Link zum Original
  78. Bis 2030 sollen 1500 zusätzliche lebendige und verkehrsberuhigte Orts- und Quartiersmitten entstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 164 ·

    Wortlaut im Programm
    Bis 2030 wollen wir 1500 zusätzliche lebendige und verkehrsberuhigte Orts- und Quartiersmitten schaffen. Link zum Original
  79. Kommunen werden beim Schaffen autofreier Innenstädte unterstützt und gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 164 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen Kommunen in ihrem Anliegen, autofreie Innenstädte zu schaffen, und fördern dies. Link zum Original
  80. Flächen für den Wohnungsbau sollen in der Regel per Konzeptvergabe zum Richtpreis an das beste Konzept statt an den Höchstbietenden gehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 164 ·

    Wortlaut im Programm
    Nicht der Höchstbietende soll eine Fläche für den Wohnungsbau bekommen. Sie soll vielmehr zum Richtpreis an die*den Bauwillige*n mit dem besten Konzept gehen. Diese Konzeptvergabe wollen wir zum Regelfall machen. Link zum Original
  81. Die beschleunigte Baugebietsausweisung ohne Umweltprüfung nach Paragraf 13b Baugesetzbuch wird in ihrer derzeitigen Form abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 165 ·

    Wortlaut im Programm
    Die heute mögliche Baugebietsausweisung mit beschleunigtem Verfahren und ohne Umweltprüfung nach Paragraf 13b Baugesetzbuch lehnen wir in der derzeitigen Form ab. Link zum Original
  82. Wird die Regelung nach Paragraf 13b Baugesetzbuch verlängert, sollen entsprechende Baugebiete bestimmte Kriterien erfüllen müssen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 165 ·

    Wortlaut im Programm
    Die heute mögliche Baugebietsausweisung mit beschleunigtem Verfahren und ohne Umweltprüfung nach Paragraf 13b Baugesetzbuch lehnen wir in der derzeitigen Form ab. Wenn diese gesetzliche Regelung dennoch verlängert werden sollte, werden wir darauf hinarbeiten, dass entsprechende Baugebiete bestimmte Kriterien zu erfüllen haben. Link zum Original
  83. Den Kommunen wird die Innenentwicklung erleichtert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 166 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Kommunen beispielsweise die Innenentwicklung erleichtern und die Pflicht einführen, die Potenziale zur Innenentwicklung zu erfassen und offenzulegen. Link zum Original
  84. Kommunen werden verpflichtet, ihre Potenziale zur Innenentwicklung zu erfassen und offenzulegen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 166 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Kommunen beispielsweise die Innenentwicklung erleichtern und die Pflicht einführen, die Potenziale zur Innenentwicklung zu erfassen und offenzulegen. Link zum Original
  85. Das Land fördert die Erstellung von Flächenkatastern, die Flächenpotenziale und Potenziale zur Dachaufstockung ausweisen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 166 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Erstellung von Flächenkatastern, in denen diese Potenziale erhoben und auch Potenziale zur Dachaufstockung ausgewiesen werden, wollen wir über das Land fördern. Link zum Original
  86. Projekte der doppelten Innenentwicklung mit mehr baulicher Verdichtung und mehr urbanem Grün werden begrüßt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 166 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir Grüne begrüßen Projekte der doppelten Innenentwicklung, d.h. mehr bauliche Verdichtung und mehr urbanes Grün! Link zum Original
  87. Im Kompetenzzentrum Wohnen BW wird ein Sektor „Artenvielfalt in der Stadtplanung und Architektur“ eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 166 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierzu etablieren wir im „Kompetenzzentrum Wohnen BW“ einen neuen Sektor „Artenvielfalt in der Stadtplanung und Architektur“ und beraten Städte, Gemeinden und Planer*innen bei der Umsetzung von innerstädtischen Biodiversitätsclustern. Link zum Original
  88. Städte, Gemeinden und Planende werden bei der Umsetzung innerstädtischer Biodiversitätscluster beraten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 166 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierzu etablieren wir im „Kompetenzzentrum Wohnen BW“ einen neuen Sektor „Artenvielfalt in der Stadtplanung und Architektur“ und beraten Städte, Gemeinden und Planer*innen bei der Umsetzung von innerstädtischen Biodiversitätsclustern. Link zum Original
  89. Initiativen für nichtkommerzielle Begegnungsräume wie „Ortslinden“ werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 166 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen Initiativen, die sich dafür einsetzen, dass nichtkommerzielle Begegnungsräume wie „Ortslinden“ entstehen. Link zum Original
  90. Zukunftsfeste, grüne Siedlungen sollen entstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 167 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Vielfalt stärken und gleichzeitig zukunftsfeste, grüne Siedlungen erschaffen. Link zum Original
  91. Mehrgeschossige Gebäude werden vorangebracht, auch durch Aufstockung und Erweiterung bestehender Gebäude.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 167 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir mehrgeschossige Gebäude voranbringen, auch durch Aufstockung und Erweiterung von bestehenden Gebäuden. Link zum Original
  92. Bezahlbarer, ökologischer Wohnraum für alle wird angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 168 ·

    Wortlaut im Programm
    • bezahlbaren, ökologischen Wohnraum für alle Link zum Original
  93. Eine nachhaltige Siedlungsentwicklung mit lebendigen Orts- und Quartiersmitten wird angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 168 ·

    Wortlaut im Programm
    • eine nachhaltige Siedlungsentwicklung mit lebendigen Orts- und Quartiersmitten Link zum Original
  94. Barrierefreies Bauen und Wohnen wird angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 168 ·

    Wortlaut im Programm
    • barrierefreies Bauen und Wohnen Link zum Original
  95. Es sollen mehr barrierefreie Wohnungen geschaffen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 229 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden deshalb mehr barrierefreie Wohnungen und eine inklusive Arbeitswelt schaffen. Link zum Original
  96. Vielfältige und inklusive Wohngebäude werden angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 230 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen vielfältige und inklusive Wohngebäude. Link zum Original
  97. Das Land stellt barrierefreie Wohnungen bereit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 230 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden barrierefreie Wohnungen bereitstellen und die Fördermöglichkeiten für barrierefreies Wohnen im Land ausbauen. Link zum Original
  98. Die Fördermöglichkeiten für barrierefreies Wohnen im Land werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 230 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden barrierefreie Wohnungen bereitstellen und die Fördermöglichkeiten für barrierefreies Wohnen im Land ausbauen. Link zum Original
  99. Die Orts- und Stadtentwicklung soll nachhaltig sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 301 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für eine nachhaltige Orts- und Stadtentwicklung. Link zum Original
  100. Bei der Sanierung von Wohnquartieren und Gewerbeflächen werden flächenoptimierende Kriterien berücksichtigt, um den Flächenverbrauch zu senken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 304 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir reduzieren den Flächenverbrauch, indem bei der Sanierung von Wohnquartieren und Gewerbeflächen neben energetischen auch flächenoptimierende Kriterien berücksichtigt werden. Link zum Original
  101. Der Grundsatz Innenverdichtung vor Außenentwicklung wird beibehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 304 ·

    Wortlaut im Programm
    Dem Leitsatz „Innenverdichtung vor Außenentwicklung“ wollen wir weiter folgen, denn er wirkt der Zersiedlung der Landschaft entgegen. Link zum Original
  102. Bei der Innenverdichtung bleiben innerstädtische Freiflächen erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 304 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Innenverdichtung muss jedoch so erfolgen, dass innerstädtische Freiflächen erhalten bleiben, denn sie sind für Gesundheit, Wohlbefinden und ökologische Vielfalt unabdingbar. Link zum Original
  103. Stadtentwicklung sichert allen unabhängig vom Einkommen Zugang zu Grün- und Freiflächen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 304 ·

    Wortlaut im Programm
    Stadtentwicklung muss berücksichtigen, dass jede*r Zugang zu Grün- und Freiflächen hat, unabhängig vom Einkommen. Link zum Original
  104. Ein Stadtumweltzentrum wird geschaffen, das Kommunen bei Abwägungsprozessen mit Fachwissen und Mediation unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 305 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Stadtumweltzentrum schaffen, das die Kommunen beim Abwägungsprozess dieser verschiedenen Interessen durch Fachwissen und begleitende Mediation unterstützt. Link zum Original
  105. Die Orts- und Stadtentwicklung soll nachhaltig und zukunftsgerichtet sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 309 ·

    Wortlaut im Programm
    • eine nachhaltige und zukunftsgerichtete Orts- und Stadtentwicklung Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de