Grüne · Wachsen wir über uns hinaus
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Baden-Württemberg 2021 · beschlossen 13.12.2020 · Original
Das Programm enthält 157 von 2.185 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 157Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 324Seiten im Original
- 2021Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 157
Die Erderhitzung soll begrenzt, die Artenvielfalt erhalten und die Erde für nachkommende Generationen lebenswert gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Es muss uns gelingen, die Erderhitzung zu begrenzen, die Artenvielfalt zu erhalten und dafür zu sorgen, dass unsere Erde für die nachkommenden Generationen lebenswert bleibt. Link zum Original
Die Menschheit muss jetzt umsteuern, um die globale Erhitzung einzudämmen.
Wortlaut im Programm
Die Menschheit muss jetzt umsteuern, um die globale Erhitzung noch einzudämmen. Link zum Original
Mit einem umfassenden Sofortprogramm für Klimaschutz und Energiewende soll das Tempo beim Klimaschutz deutlich erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir den eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen und das Tempo deutlich erhöhen – mit einem umfassenden Sofortprogramm für Klimaschutz und Energiewende. Link zum Original
Zur Verhinderung der Klimakatastrophe braucht es eine entschlossene Ordnungspolitik mit klaren Regeln statt allein Anreizen und Subventionen.
Wortlaut im Programm
Wenn wir die Klimakatastrophe verhindern wollen, braucht es eine entschlossene Ordnungspolitik mit klaren Regeln. Link zum Original
Die Mittel für den Naturschutz werden weiter erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Mittel für den Naturschutz noch weiter erhöhen und einen neuen Gesellschaftsvertrag verankern, damit Landwirtschaft, Lebensmittelindustrie und Verbraucher*innen beim Naturschutz an einem Strang ziehen. Link zum Original
Der Weg zu einem klimaneutralen Baden-Württemberg wird entschlossen und mit mehr Tempo weitergegangen.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir unseren Weg hin zu einem klimaneutralen Baden-Württemberg entschlossen weitergehen und Tempo machen: Wir werden ein Klimaschutz-Sofortprogramm auflegen und die ökologische Verkehrswende weiter konsequent vorantreiben. Link zum Original
Ein Klimaschutz-Sofortprogramm wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir unseren Weg hin zu einem klimaneutralen Baden-Württemberg entschlossen weitergehen und Tempo machen: Wir werden ein Klimaschutz-Sofortprogramm auflegen und die ökologische Verkehrswende weiter konsequent vorantreiben. Link zum Original
Grundlage der Klimapolitik sind das Pariser Klimaabkommen und der Bericht des Weltklimarates zum 1,5-Grad-Limit.
Wortlaut im Programm
Zentrale Grundlage unserer Politik ist das Klimaabkommen von Paris und der Bericht des Weltklimarates zum 1,5-Grad-Limit. Link zum Original
Das Land soll auf den 1,5-Grad-Pfad kommen.
Wortlaut im Programm
Es ist daher notwendig, auf den 1,5-Grad-Pfad zu kommen. Link zum Original
Maßstab erfolgreicher Klimapolitik ist der globale CO2-Budget-Ansatz.
Wortlaut im Programm
Maßstab erfolgreicher Klimapolitik ist für uns der globale Budget-Ansatz. Link zum Original
Das verbleibende CO2-Budget soll mit jedem neuen Bericht des Weltklimarates angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Mit jedem neuen Bericht des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) muss das verbleibende Carbon-Budget angepasst werden. Link zum Original
Baden-Württemberg soll zeigen, dass klimaverträglicher Wohlstand möglich ist.
Wortlaut im Programm
Hier in Baden-Württemberg wollen wir unter Beweis stellen, dass klimaverträglicher Wohlstand gelingt. Link zum Original
Baden-Württemberg soll schnellstmöglich klimaneutral werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb soll Baden-Württemberg schnellstmöglich klimaneutral werden und die Treibhausgas- Emissionen in den unmittelbar vor uns liegenden Jahren besonders stark senken. Link zum Original
Die Treibhausgasemissionen sollen in den kommenden Jahren besonders stark gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb soll Baden-Württemberg schnellstmöglich klimaneutral werden und die Treibhausgas- Emissionen in den unmittelbar vor uns liegenden Jahren besonders stark senken. Link zum Original
Das Land soll dazu beitragen, die globale Erwärmung unter 1,5 Grad zu halten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unseren Beitrag dafür leisten, die globale Erhitzung unterhalb des kritischen Werts von 1,5 Grad zu halten. Link zum Original
Klimaneutralität vor 2040 gilt als Ziel, das grundlegende Änderungen auf europäischer und Bundesebene erfordert.
Wortlaut im Programm
Wir wissen, dass wir ein ambitioniertes Ziel wie die Klimaneutralität vor 2040 nicht ohne grundlegende Änderungen auf Europa- und Bundesebene erreichen können. Link zum Original
Wohlstand soll vom Ressourcenverbrauch entkoppelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Wohlstand vom Ressourcenverbrauch entkoppeln. Link zum Original
Angestrebt wird eine echte Kreislaufwirtschaft, in der Rohstoffe wiederverwendet werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine echte Kreislaufwirtschaft: Rohstoffe wiederverwenden, statt die Erde auszubeuten – in immer größerem Umfang und mit immer größerem Aufwand. Link zum Original
Natur und Artenvielfalt sollen für künftige Generationen im heutigen Umfang erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Unsere Enkelkinder sollen die gleiche Schönheit der Natur und die gleiche Vielfalt von Bienen, Schmetterlingen, Blumen oder Pilzen erleben können wie wir heute. Link zum Original
Ein Sofortprogramm für Klimaschutz und Energiewende wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Sofortprogramm für Klimaschutz und Energiewende auf den Weg bringen. Link zum Original
Die Klimapolitik der Europäischen Union wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Klimapolitik Europas und werden direkt nach der Regierungsbildung die Klimaziele Baden-Württembergs im Klimaschutzgesetz und im Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzept (IEKK) an die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse, die Pariser Klimaziele, insbesondere den 1,5-Grad-Pfad, und die Klimaziele der Europäischen Union anpassen. Link zum Original
Die Klimaziele im Klimaschutzgesetz und im IEKK werden direkt nach der Regierungsbildung an Wissenschaft, Pariser 1,5-Grad-Pfad und EU-Klimaziele angepasst.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Klimapolitik Europas und werden direkt nach der Regierungsbildung die Klimaziele Baden-Württembergs im Klimaschutzgesetz und im Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzept (IEKK) an die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse, die Pariser Klimaziele, insbesondere den 1,5-Grad-Pfad, und die Klimaziele der Europäischen Union anpassen. Link zum Original
Für die öffentlichen Haushalte wird ein CO2-Schattenpreis von 180 Euro eingeführt.
Wortlaut im Programm
• Wir führen einen CO ²-Schattenpreis von 180 Euro für die öffentlichen Haushalte ein und prüfen, wie dieser für klimarelevante Entscheidungen von landeseigenen Unternehmen angewendet werden kann. Link zum Original
Geprüft wird, wie der CO2-Schattenpreis bei klimarelevanten Entscheidungen landeseigener Unternehmen angewendet werden kann.
Wortlaut im Programm
• Wir führen einen CO ²-Schattenpreis von 180 Euro für die öffentlichen Haushalte ein und prüfen, wie dieser für klimarelevante Entscheidungen von landeseigenen Unternehmen angewendet werden kann. Link zum Original
Alle Förderprogramme des Landes werden einem Klimacheck unterzogen.
Wortlaut im Programm
• Alle Förderprogramme des Landes werden einem Klimacheck unterzogen, um klimaschädliche Förderungen zu vermeiden. Link zum Original
Ein unabhängiges wissenschaftliches Gremium der Klimaweisen wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
• Wir richten ein unabhängiges wissenschaftliches Gremium ein: die Klimaweisen ähnlich den Wirtschaftsweisen. Dieses Gremium erstellt jährlich einen Klimabericht, in dem es Maßnahmen für die Politik vorschlagen kann. Es kann auch wissenschaftliche Studien in Auftrag geben und überprüft die Maßnahmen der Landesregierung auf ihre Klimaverträglichkeit und im Hinblick auf das 1,5-Grad-Ziel und das CO²-Budget. Link zum Original
Die Klimaweisen erstellen jährlich einen Klimabericht mit Maßnahmenvorschlägen.
Wortlaut im Programm
• Wir richten ein unabhängiges wissenschaftliches Gremium ein: die Klimaweisen ähnlich den Wirtschaftsweisen. Dieses Gremium erstellt jährlich einen Klimabericht, in dem es Maßnahmen für die Politik vorschlagen kann. Es kann auch wissenschaftliche Studien in Auftrag geben und überprüft die Maßnahmen der Landesregierung auf ihre Klimaverträglichkeit und im Hinblick auf das 1,5-Grad-Ziel und das CO²-Budget. Link zum Original
Die Klimaweisen überprüfen die Maßnahmen der Landesregierung auf Klimaverträglichkeit, 1,5-Grad-Ziel und CO2-Budget.
Wortlaut im Programm
• Wir richten ein unabhängiges wissenschaftliches Gremium ein: die Klimaweisen ähnlich den Wirtschaftsweisen. Dieses Gremium erstellt jährlich einen Klimabericht, in dem es Maßnahmen für die Politik vorschlagen kann. Es kann auch wissenschaftliche Studien in Auftrag geben und überprüft die Maßnahmen der Landesregierung auf ihre Klimaverträglichkeit und im Hinblick auf das 1,5-Grad-Ziel und das CO²-Budget. Link zum Original
Das Land soll als erstes Bundesland den CO2-Budget-Ansatz anwenden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen als erstes Bundesland den CO ²- Budget-Ansatz anwenden. Link zum Original
Recycling-Baustoffe wie Recycling-Beton werden gefördert.
Wortlaut im Programm
• Wir stärken eine klimafreundliche Kreislaufwirtschaft, indem wir beispielsweise Recycling-Baustoffe wie Recycling-Beton fördern und für diese eine Quote für Neubauten des Landes einführen. Link zum Original
Eine Klimaschutzverwaltung wird auf Landesebene, in den Regierungspräsidien und in den Landkreisen aufgebaut.
Wortlaut im Programm
• Wir werden eine Klimaschutzverwaltung auf allen drei Verwaltungsebenen aufbauen: auf Landesebene, in den Regierungspräsidien und in den Landkreisen. Link zum Original
Der Fuhrpark des Landes wird auf emissionsfreie Antriebe umgestellt.
Wortlaut im Programm
• Wir werden den Fuhrpark des Landes auf emissionsfreie Antriebe umstellen. Link zum Original
Baden-Württemberg soll schnellstmöglich klimaneutral werden.
Wortlaut im Programm
Baden-Württemberg soll schnellstmöglich klimaneutral sein. Link zum Original
Das Klimaschutzgesetz des Landes wird weiter angepasst.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir unser Klimaschutzgesetz weiter anpassen und einen CO²-Schattenpreis von 180 Euro pro Tonne Kohlendioxid für die Landesverwaltung und die öffentliche Beschaffung einführen. Link zum Original
Für Landesverwaltung und öffentliche Beschaffung wird ein CO2-Schattenpreis von 180 Euro pro Tonne eingeführt.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir unser Klimaschutzgesetz weiter anpassen und einen CO²-Schattenpreis von 180 Euro pro Tonne Kohlendioxid für die Landesverwaltung und die öffentliche Beschaffung einführen. Link zum Original
Landeseigene Betriebe und Beteiligungsunternehmen sollen bis 2035 bilanziell klimaneutral arbeiten.
Wortlaut im Programm
Die landeseigenen Betriebe und Unternehmen, an denen das Land beteiligt ist, sollen mit gutem Beispiel vorangehen und bis zum Jahr 2035 bilanziell klimaneutral arbeiten. Link zum Original
Für alle Förderprogramme des Landes wird ein Klimavorbehalt eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Klimavorbehalt für alle Förderprogramme des Landes einführen und künftig alle Vorhaben und Gesetze auf Landesebene auf ihre Klimaverträglichkeit prüfen. Link zum Original
Alle Vorhaben und Gesetze auf Landesebene werden auf Klimaverträglichkeit geprüft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Klimavorbehalt für alle Förderprogramme des Landes einführen und künftig alle Vorhaben und Gesetze auf Landesebene auf ihre Klimaverträglichkeit prüfen. Link zum Original
Die Landesverwaltung soll bis 2030 bilanziell klimaneutral arbeiten.
Wortlaut im Programm
Dazu soll die Landesverwaltung bis 2030 bilanziell klimaneutral arbeiten. Link zum Original
Es sollen so viele Treibhausgase wie möglich eingespart werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen so viel klimaschädliche Treibhausgase wie möglich einsparen. Link zum Original
CO2-Bindung durch Moore, Humusaufbau, Pflanzenkohle und Entsiegelung soll im Land möglichst weitgehend umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Was wir darüber hinaus in Baden-Württemberg an CO ² binden können, zum Beispiel durch Moore, Humusaufbau in der Landwirtschaft (auch mithilfe von Pflanzenkohle) oder die Entsiegelung von Flächen, wollen wir so gut es geht vor Ort umsetzen. Link zum Original
Die Landesverwaltung soll bei innovativen Klimaschutzansätzen eine Vorreiterrolle einnehmen.
Wortlaut im Programm
Bei der Umsetzung von innovativen Ansätzen muss die Landesverwaltung eine Vorreiterrolle einnehmen. Link zum Original
Die rechtliche Umsetzbarkeit neuer kommunaler Klimaschutzinstrumente wie eines Klimabeitrags wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Wir werden die rechtliche Umsetzbarkeit von neuartigen kommunalen Klimaschutzinstrumenten wie zum Beispiel einem Klimabeitrag prüfen. Link zum Original
Die Nichteinhaltung von Klimazielen soll wirksam sanktioniert werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem braucht es wirksame Sanktionen, wenn Klimaziele nicht eingehalten werden. Link zum Original
Auf Bundes- und EU-Ebene wird eine CO2-Bepreisung mit substanzieller Minderungswirkung gefordert.
Wortlaut im Programm
Dazu benötigen wir auf Bundes- und EU-Ebene eine CO²-Bepreisung, die zu substanziellen Emissionsminderungen führt, und einen wirksamen CO ²-Grenzausgleichsmechanismus. Link zum Original
Auf Bundes- und EU-Ebene wird ein wirksamer CO2-Grenzausgleichsmechanismus gefordert.
Wortlaut im Programm
Dazu benötigen wir auf Bundes- und EU-Ebene eine CO²-Bepreisung, die zu substanziellen Emissionsminderungen führt, und einen wirksamen CO ²-Grenzausgleichsmechanismus. Link zum Original
Angestrebt wird eine Kreislaufwirtschaft, die Ressourcen effizient einsetzt und schützt.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine ökologisch sinnvolle Kreislaufwirtschaft an, die Ressourcen effizient einsetzt und schützt. Link zum Original
Der Einsatz von Recyclingmaterial in Produkten soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Holz als Baumaterial, den Einsatz von Recyclingmaterial in Produkten stärken und den Einsatz von Recycling-Beton voranbringen. Link zum Original
Dezentral gewonnene heimische Rohstoffe erhalten Vorrang.
Wortlaut im Programm
Unnötige Transporte sparen wir, indem wir dezentral gewonnenen, heimischen Rohstoffen Vorrang einräumen und gebrauchte mineralische Rohstoffe rückgewinnen. Link zum Original
Gebrauchte mineralische Rohstoffe werden zurückgewonnen.
Wortlaut im Programm
Unnötige Transporte sparen wir, indem wir dezentral gewonnenen, heimischen Rohstoffen Vorrang einräumen und gebrauchte mineralische Rohstoffe rückgewinnen. Link zum Original
Wiederverwertung und Effizienz sollen den Rohstoffbedarf im Land deutlich senken.
Wortlaut im Programm
Wiederverwertung und Effizienzsteigerungen sollen den Bedarf an Rohstoffen im Land deutlich reduzieren. Link zum Original
Die Mittel für den Naturschutz werden bis 2026 auf 150 Millionen Euro pro Jahr erhöht.
Wortlaut im Programm
Investitionen in den Naturschutz zahlen sich aus – für den Erhalt der Artenvielfalt und unserer Kulturlandschaften. Deshalb wollen wir die finanziellen Mittel weiter erhöhen – auf 150 Millionen Euro pro Jahr bis 2026. Link zum Original
Das Sonderprogramm zur Stärkung der biologischen Vielfalt wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Das erfolgreiche Sonderprogramm zur Stärkung der biologischen Vielfalt wollen wir weiterführen. Link zum Original
Die Naturschutzstrategie des Landes wird weiter umgesetzt und fortgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Unsere ambitionierte Naturschutzstrategie wollen wir weiter umsetzen und fortschreiben. Link zum Original
Der Natur soll mehr Raum gegeben werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen der Natur mehr Raum geben. Link zum Original
Der Nationalpark Schwarzwald wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Auch dafür ist der Nationalpark Schwarzwald da. Ihn wollen wir stärken sowie ein weiteres Biosphärengebiet entwickeln. Link zum Original
Ein weiteres Biosphärengebiet wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Auch dafür ist der Nationalpark Schwarzwald da. Ihn wollen wir stärken sowie ein weiteres Biosphärengebiet entwickeln. Link zum Original
Die Biosphärengebiete Schwarzwald und Schwäbische Alb werden aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Biosphärengebiete im Schwarzwald und auf der Schwäbischen Alb wollen wir weiter aufwerten, ebenso die naturschutzfachliche Arbeit der Naturparks. Link zum Original
Die naturschutzfachliche Arbeit der Naturparks wird aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Biosphärengebiete im Schwarzwald und auf der Schwäbischen Alb wollen wir weiter aufwerten, ebenso die naturschutzfachliche Arbeit der Naturparks. Link zum Original
Der Biotopverbund wird konsequent verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Indem wir den Biotopverbund konsequent verwirklichen sowie für die Erstellung von Regional- und Flächennutzungsplänen verbindlich vorschreiben, schaffen wir so auch ein engmaschiges Netz, um Lebensräume von Tier- und Pflanzenarten miteinander zu verbinden. Link zum Original
Der Biotopverbund wird für Regional- und Flächennutzungspläne verbindlich vorgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Indem wir den Biotopverbund konsequent verwirklichen sowie für die Erstellung von Regional- und Flächennutzungsplänen verbindlich vorschreiben, schaffen wir so auch ein engmaschiges Netz, um Lebensräume von Tier- und Pflanzenarten miteinander zu verbinden. Link zum Original
Artenschutzprojekte für besonders gefährdete Arten werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Für besonders gefährdete Arten übernehmen wir Verantwortung und stärken Artenschutzprojekte. Link zum Original
Der Luchsbestand im Land soll aktiv gestützt werden.
Wortlaut im Programm
So setzen wir uns für eine aktive Bestandsstützung des Luchses in Baden-Württemberg ein. Link zum Original
Bis 2026 sollen in den vier Regierungsbezirken mindestens 20 neue Naturschutzgebiete entstehen.
Wortlaut im Programm
Bis 2026 sollen in den vier Regierungsbezirken im Land mindestens 20 neue Naturschutzgebiete entstehen, wobei wir auf Biotopverbünde achten. Link zum Original
Das Land soll Wald und naturschutzrelevante Flächen für Biotopverbünde ankaufen.
Wortlaut im Programm
Das Land soll Wald und naturschutzrelevante Flächen wo möglich aufkaufen, um landesweite Biotopverbünde herzustellen und dem Klimawandel entgegenzuwirken. Link zum Original
Beim Verkauf von Landesflächen gelten strenge Nachhaltigkeitskriterien.
Wortlaut im Programm
Beim Verkauf von Landesflächen sollen strenge Nachhaltigkeitskriterien gelten, insbesondere bei Landwirtschafts- und Waldflächen sowie in Schutzgebieten. Link zum Original
Wertvolle Kulturlandschaften wie artenreiche Blumenwiesen und Streuobstwiesen werden konsequent geschützt.
Wortlaut im Programm
Unsere naturschutzfachlich wertvollen Kulturlandschaften wie artenreiche Blumenwiesen und Streuobstwiesen wollen wir konsequent schützen, zugleich aber die Bewirtschaftung attraktiver gestalten. Etwa, indem wir die Nutzung und die Vermarktung der Produkte fördern und die bestehenden Agrarförderprogramme weiterentwickeln. Link zum Original
Die Allianz für Niederwild wird um ein Bodenbrüter-Programm für bedrohte Feld- und Wiesenvögel ergänzt und mit der Landwirtschaft umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Um in ihrem Bestand bedrohte Arten besser zu schützen, werden wir die Allianz für Niederwild mit einem Bodenbrüter-Programm zum Schutz bedrohter Feld- und Wiesenvögel ergänzen und gemeinsam mit unseren Bäuerinnen und Bauern im Land umsetzen. Link zum Original
Die Flurneuordnung soll zu einem Instrument des Naturschutzes weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Auch hierzu soll die Flurneuordnung zu einem Instrument des modernen Naturschutzes weiterentwickelt werden. Link zum Original
Stadtnatur wird gemeinsam mit den Kommunen gefördert.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Kommunen wollen wir Stadtnatur weiter fördern – für Mensch und Natur. Link zum Original
Flüsse und Bäche werden weiter revitalisiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Flüsse und Bäche weiter revitalisieren. Link zum Original
Baden-Württemberg soll klimaneutral werden.
Wortlaut im Programm
• ein klimaneutrales Baden-Württemberg Link zum Original
Biologische Vielfalt und Naturschutz sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
• die Stärkung von biologischer Vielfalt und Naturschutz Link zum Original
Ein Sofortprogramm für Klimaschutz und Energiewende wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
• ein Sofortprogramm für Klimaschutz und Energiewende Link zum Original
Die CO2-Emissionen im Verkehr sollen bis 2030 um 40 Prozent sinken.
Wortlaut im Programm
Dazu haben wir für das Land ambitionierte Ziele formuliert: eine Minderung der CO ²-Emissionen im Verkehr um 40 Prozent bis 2030, die Verdopplung des öffentlichen Verkehrs, die Reduzierung der mit dem Auto zurückgelegten Strecken um ein Drittel. Link zum Original
Das Klimaschutzszenario für den Verkehr wird aktualisiert und an die Klimavorgaben des EU-Parlaments angepasst, um vollständige Klimaneutralität im Rahmen des 1,5-Grad-Ziels zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher das Klimaschutzszenario für den Verkehr aktualisieren und an die Klimavorgaben des EU-Parlaments anpassen, um schnellstmöglich vollständige Klimaneutralität zu erreichen und im Rahmen des Pariser Klimaabkommens und des 1,5-Grad-Ziels zu bleiben. Link zum Original
Batterien sollen besser als bisher wiederverwertet werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus müssen wir es schaffen, Batterien besser als bisher wiederzuverwerten. Link zum Original
Der Bund soll eine Pflicht zur Lärmsanierung einführen.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass der Bund als ersten Schritt eine Pflicht zur Lärmsanierung einführt. Link zum Original
Die Schwellenwerte für gesundheitsschädlichen Lärm von 70 dB(A) tagsüber und 60 dB(A) nachts werden abgesenkt.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Schwellenwerte für gesundheitsschädliche Belastungen – 70 Dezibel (A) tagsüber und 60 Dezibel (A) nachts – wollen wir absenken. Link zum Original
Der Bund soll die Erstellung eines Lärmschutzkonzepts einklagbar machen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus soll der Bund die Erstellung eines Lärmschutzkonzepts einklagbar machen. Link zum Original
Eine Lärmschutzbeauftragte oder ein Lärmschutzbeauftragter soll sich weiterhin um lärmbelastete Bürgerinnen und Bürger kümmern.
Wortlaut im Programm
Das macht zudem deutlich: Es ist wichtig, dass ein*e Lärmschutzbeauftragte*r sich weiterhin um die Belange lärmbelasteter Bürger*innen kümmert. Link zum Original
Die europäischen Emissionsziele für Lkw sollen auch im Land als bindend gelten.
Wortlaut im Programm
Die europäischen Emissionsziele für Lkw sehen wir auch für unsere Region als bindend an und unterstützen alle Initiativen auch auf Bundesebene. Link zum Original
Die Klimawirkungen des Flugverkehrs mit Start oder Ziel in Baden-Württemberg sollen reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, die klimaschädlichen Auswirkungen des Flugverkehrs mit Start oder Ziel in Baden-Württemberg zu reduzieren. Link zum Original
Kerosin soll CO2-orientiert besteuert werden.
Wortlaut im Programm
Kerosin muss endlich CO ²-orientiert besteuert werden! Dafür setzen wir uns im Bund ein. Link zum Original
Schadstoff- und Lärmemissionen des Flugverkehrs sollen reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem möchten wir die Schadstoff- und Lärmemissionen des Flugverkehrs reduzieren. Link zum Original
Verkehrslärm soll verringert werden.
Wortlaut im Programm
sichere Straßen mit ausreichend Platz für Rad- und Fußverkehr, weniger klimaschädlichen Auto- und Flugverkehr, weniger Verkehrslärm und einen klimafreundlichen Güterverkehr Link zum Original
Die Zulassung und Freisetzung von Gene-Drive-Organismen wird grundsätzlich abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Zulassung und Freisetzung von Gene-Drive-Organismen lehnen wir wegen der enormen ökologischen Tragweite und generellen Unumkehrbarkeit grundsätzlich ab. Link zum Original
Ein weltweites Moratorium für die Freisetzung von Gene-Drive-Organismen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen ein weltweites Moratorium der Freisetzung von Gene-Drive-Organismen. Link zum Original
Das Land soll seine Flächen naturschutzgerecht bewirtschaften.
Wortlaut im Programm
Das Land soll Flächen naturschutzgerecht bewirtschaften. Link zum Original
Gemeinsam mit den Kommunen soll eine Strategie zum Erhalt des Streuobstgürtels am Albtrauf und anderer Streuobstgebiete entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Im Streuobstparadies am Albtrauf liegt der größte zusammenhängende Streuobstgürtel Europas. Um ihn und andere solche Gebiete zu erhalten, wollen wir gemeinsam mit den Kommunen eine Strategie entwickeln. Link zum Original
Der Streuobstbestand soll erhalten und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, den Streuobstbestand zu erhalten und auszubauen. Link zum Original
Der Wald und seine Bewirtschaftung sollen so umgestaltet werden, dass widerstandsfähige Waldökosysteme entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir müssen jetzt die Aufgabe angehen, den Wald und seine Bewirtschaftung umzugestalten. Und zwar so, dass widerstandsfähige Waldökosysteme entstehen. Link zum Original
Landwirtschaft, Obst- und Weinbau sollen ihren Ausstoß von Treibhausgasen verringern.
Wortlaut im Programm
Ebenso gilt: Die Landwirtschaft, der Obst- und Weinbau müssen sich auf immer häufigere wetterbedingte Schäden einstellen und ihren Anbau anpassen. Gleichzeitig müssen sie ihr Klimaversprechen einlösen und den Ausstoß von schädlichen Triebhausgasen verringern. Link zum Original
Der naturnah angelegte, nachhaltig bewirtschaftete Dauerwald soll der Waldbau der Zukunft sein.
Wortlaut im Programm
Der Waldbau der Zukunft wird der Dauerwald sein, der naturnah angelegt ist und nachhaltig bewirtschaftet wird. Link zum Original
Der Waldumbau hin zu artenreichen Mischwäldern und naturnaher Waldwirtschaft soll insbesondere im Kleinprivatwald vorangetrieben und unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir den Waldumbau insbesondere im Kleinprivatwald weiter vorantreiben und unterstützen – hin zu artenreichen Mischwäldern und naturnaher Waldwirtschaft. Link zum Original
Die Naturverjüngung mit heimischen Laubbaumarten soll beim Waldumbau Vorrang haben.
Wortlaut im Programm
Die Naturverjüngung mit heimischen Laubbaumarten muss dabei Vorrang haben. Link zum Original
Es soll geprüft werden, inwieweit Staatswald und kommunaler Wald ihrer Vorbildfunktion bei der Nachhaltigkeit gerecht werden und wo Verbesserungen nötig sind.
Wortlaut im Programm
Wir werden prüfen, in welchem Maße der öffentliche Wald – Staatswald und kommunaler Wald – seiner Vorbildfunktion in Sachen Nachhaltigkeit tatsächlich gerecht wird und wo Verbesserungen nötig sind. Link zum Original
Die FSC- oder Naturland-Zertifizierung soll das flächendeckende Nachhaltigkeitssiegel für den Wald sein.
Wortlaut im Programm
Die FSC- oder Naturland-Zertifizierung soll dabei das flächendeckende Nachhaltigkeits-Siegel und damit das Gütekriterium für unseren Wald sein. Link zum Original
Die Gesamtkonzeption Waldnaturschutz von ForstBW soll konsequent umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen die Gesamtkonzeption Waldnaturschutz von ForstBW konsequent um. Link zum Original
Die Jagd soll gemeinsam mit Wissenschaft, Jagdverbänden, Natur- und Tierschutz zu einem ökosystemorientierten Wildtiermanagement weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Jagd gemeinsam mit Wissenschaft, Jagdverbänden, Natur- und Tierschutz zu einem ökosystemorientierten Wildtiermanagement weiterentwickeln. Link zum Original
Bis zum Ende der Legislaturperiode sollen zehn Prozent der öffentlichen Waldfläche als Prozessschutzflächen ohne menschliche Eingriffe bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Um auch Waldgebiete ohne menschliche Eingriffe als wichtige natürliche Rückzugsräume zu sichern, wollen wir bis zum Ende der Legislaturperiode das Ziel der nationalen Biodiversitätsstrategie erreicht haben, zehn Prozent der öffentlichen Waldfläche als Prozessschutzflächen bereitzustellen. Link zum Original
Ein Waldwildnisfonds soll zum Ankauf ökologisch besonders wertvoller Waldflächen eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich planen wir, einen Waldwildnisfonds einzurichten, um ökologisch besonders wertvolle Waldflächen anzukaufen. Link zum Original
Ein Notfallplan zur Versorgung mit Trink- und Nutzwasser soll erstellt werden.
Wortlaut im Programm
Mit Blick auf die Klimakrise wollen wir einen Notfallplan zur Versorgung mit Trink- und Nutzwasser erstellen. Link zum Original
Großschutzgebiete, insbesondere die Naturparks, sollen personell und strukturell besser ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Auch unsere Großschutzgebiete – der Nationalpark, die Naturparks, unsere Biosphärengebiete und der Bodensee – sind Tourismusmagnete. Wir wollen deshalb für eine bessere personelle und strukturelle Ausstattung sorgen – insbesondere in den Naturparks. Link zum Original
Der Bodensee soll von Aquakulturen freigehalten werden.
Wortlaut im Programm
Dazu zählt auch, den Bodensee – der zudem der wichtigste Trinkwasserspeicher des Landes ist – von Fischgehegen, den sogenannten Aquakulturen, freizuhalten. Link zum Original
Sensible Bereiche im Wald sollen geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen sensible Bereiche im Wald schützen und zugleich Erholungssuchenden die Möglichkeit geben, auch mit dem Rad den Wald zu erleben. Link zum Original
An einem runden Tisch sollen Lösungen für Nutzungskonflikte im Wald erarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
An einem runden Tisch wollen wir Lösungen für Nutzungskonflikte erarbeiten, die allen Beteiligten gerecht werden. Link zum Original
Das Energie- und Klimaschutzkonzept für landeseigene Liegenschaften soll konsequent umgesetzt und fortentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Ein wichtiger Baustein ist das Energie- und Klimaschutzkonzept für landeseigene Liegenschaften. Dieses Konzept werden wir weiterhin konsequent umsetzen und fortentwickeln. Link zum Original
Natürliche Ressourcen sollen nicht länger auf Verschleiß genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Reichtum an natürlichen Ressourcen darf nicht länger auf Verschleiß gefahren werden. Link zum Original
Es sollen rechtzeitig Investitionen zum Schutz vor Klimafolgeschäden getätigt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören auch rechtzeitige Investitionen zum Schutz vor Klimafolgeschäden, denn sonst werden wir in Zukunft einen viel höheren Preis bezahlen müssen. Link zum Original
Beim Bauen des Landes sollen hohe Standards bei Energieeffizienz und Baustoffen gelten.
Wortlaut im Programm
Das Land hat Vorbildfunktion, auch als Bauherr. Neben hohen Standards bei Energieeffizienz und Baustoffen werden wir den systemati schen Einsatz eines CO ²-Schattenpreises von 180 Euro in diesem Bereich vorantreiben. Link zum Original
Beim Bauen des Landes soll systematisch ein CO2-Schattenpreis von 180 Euro angewendet werden.
Wortlaut im Programm
Das Land hat Vorbildfunktion, auch als Bauherr. Neben hohen Standards bei Energieeffizienz und Baustoffen werden wir den systemati schen Einsatz eines CO ²-Schattenpreises von 180 Euro in diesem Bereich vorantreiben. Link zum Original
Wohlstand soll vom Ressourcenverbrauch entkoppelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Wohlstand vom Ressourcenverbrauch entkoppeln und Baden-Württemberg zum Vorbild für klimaverträgliches Wirtschaften machen. Link zum Original
Es soll eine echte Kreislaufwirtschaft etabliert werden, die Ressourcen und Klima schont.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir den sozial-ökologischen Wandel mutig gestalten und eine echte Kreislaufwirtschaft etablieren, die Ressourcen und Klima schont. Link zum Original
Ressourcen sollen geschont werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen noch stärker Erneuerbare Energien nutzen, Ressourcen schonen und Müll und Schadstoffe vermeiden. Link zum Original
Müll und Schadstoffe sollen vermieden werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen noch stärker Erneuerbare Energien nutzen, Ressourcen schonen und Müll und Schadstoffe vermeiden. Link zum Original
Bis 2030 soll in allen Bereichen der Wirtschaft ein ökologischer Durchbruch erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Bis zum Jahr 2030 ist ein ökologischer Durchbruch in allen Bereichen der Wirtschaft nötig. Link zum Original
Wachstum und Wohlstand sollen vom Ressourcenverbrauch entkoppelt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Wachstum und Wohlstand vom Ressourcenverbrauch entkoppeln. Link zum Original
Es soll ein verlässlicher Rahmen geschaffen werden, in dem sich die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen für Wirtschaftsakteure finanziell lohnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen verlässlichen Rahmen etablieren, in dem es sich für viele kreative Menschen, Initiativen und Unternehmer*innen in allen Wirtschaftsbereichen finanziell lohnt, unsere natürlichen Lebensgrundlagen zu bewahren. Link zum Original
Die Nachhaltigkeitsstrategie des Landes soll geschärft werden.
Wortlaut im Programm
Wir schärfen dazu die Nachhaltigkeitsstrategie des Landes und bauen die erfolgreiche Wirtschaftsinitiative „Nachhaltigkeit für kleine und mittelständische Betriebe“ weiter aus. Link zum Original
Zur Eindämmung der Klimakrise soll anders gewirtschaftet werden.
Wortlaut im Programm
Wir können die Klimakrise nur aufhalten, wenn wir anders wirtschaften. Link zum Original
Es soll eine Wende hin zu einer konsequenten, krisenfesteren Kreislaufwirtschaft geschafft werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen die Wende hin zu einer konsequenten Kreislaufwirtschaft schaffen, die widerstandsfähiger gegenüber Krisen ist. Link zum Original
Industrie- und Konsumgüter sollen so produziert werden, dass sie gut recycelt werden können.
Wortlaut im Programm
Unser Industriestandort setzt die Standards für den Ressourcen- und Energieverbrauch in vielen Teilen der Welt. Deshalb sollen unsere Industrie- und Konsumgüter so produziert werden, dass sie gut recycelt werden können. Link zum Original
Eine digitalisierte Recyclingfabrik soll den Ressourcenverbrauch senken und die Versorgungssicherheit steigern.
Wortlaut im Programm
Mit einer digitalisierten Recyclingfabrik senken wir den Ressourcenverbrauch und steigern die Versorgungssicherheit. Link zum Original
Mit Hochschulen und Unternehmen soll die digitalisierte Recyclingwirtschaft Baden-Württemberg entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir starten die Effizienzrevolution und entwickeln mit Hochschulen und Unternehmen die digitalisierte Recyclingwirtschaft Baden- Württemberg. Link zum Original
Hybridfahrzeuge sollen ihre niedrigen Verbrauchswerte auch im realen Betrieb einhalten.
Wortlaut im Programm
Was wir kurzfristig erreichen wollen: Hybridfahrzeuge sollen die extrem niedrigen Verbrauchswerte auch real gewährleisten, die sie auf dem Papier versprechen. Link zum Original
Batterien aus der Elektromobilität sollen besser wiederverwertet werden als bisher.
Wortlaut im Programm
Die Batterien für die Elektromobilität wollen wir besser wiederverwerten als bisher. Link zum Original
Feinstaubfreie Bremsanlagen sollen besonders gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Einen weiteren besonderen Fokus legen wir auf feinstaubfreie Bremsanlagen sowie auf ein Konzept für die nahezu feinstaubfreie Absorption von Reifenabrieben. Link zum Original
Es soll ein Konzept für die nahezu feinstaubfreie Absorption von Reifenabrieb entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Einen weiteren besonderen Fokus legen wir auf feinstaubfreie Bremsanlagen sowie auf ein Konzept für die nahezu feinstaubfreie Absorption von Reifenabrieben. Link zum Original
Wer ökologische Kriterien einhält, soll bei öffentlichen Aufträgen bevorzugt werden.
Wortlaut im Programm
Auch wer ökologische Kriterien einhält, soll bei öffentlichen Aufträgen eher zum Zug kommen. Link zum Original
Hochschulen und Studierendenwerke sollen nach dem Zero-Waste-Prinzip eigene Strategien für eine vollständige Kreislaufwirtschaft entwickeln und umsetzen.
Wortlaut im Programm
Hochschulen und Studierendenwerke sollen nach dem Zero-Waste-Prinzip eigene Strategien für eine vollständige Kreislaufwirtschaft entwickeln und umsetzen. Link zum Original
Für seltene Rohstoffe aus elektronischen Geräten wird eine Recyclingstrategie entworfen, damit eine Kreislaufwirtschaft entsteht.
Wortlaut im Programm
Zur Produktion elektronischer Geräte werden viele seltene Ressourcen verwendet, die nicht verbraucht werden, aber am Ende der Lebensdauer des Geräts im Müll landen. Hier gilt es, eine Recyclingstrategie zu entwerfen, damit eine Kreislaufwirtschaft entsteht und die Rohstoffe längerfristig aus der lokalen Wirtschaft rückgeführt werden. Link zum Original
Mit Flächen als begrenztem Gut soll schonend umgegangen werden.
Wortlaut im Programm
Flächen sind ein begrenztes Gut. Deshalb ist es uns Grünen wichtig, schonend damit umzugehen. Link zum Original
Mit Kommunen und Wirtschaft wird ein Aktionsplan Flächensparen erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Das Kompetenzzentrum soll um den Sektor Gewerbebau erweitert werden und gemeinsam mit den Kommunen und der Wirtschaft einen Aktionsplan „Flächensparen“ erarbeiten. Link zum Original
Der Energieverbrauch von Bestandsgebäuden soll sinken.
Wortlaut im Programm
Bei Bestandsgebäuden muss der Energieverbrauch sinken. Link zum Original
Das Energie- und Klimaschutzkonzept für landeseigene Liegenschaften wird weiter konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Das Energie- und Klimaschutzkonzept für landeseigene Liegenschaften setzen wir weiter konsequent um und erweitern es um den Aspekt der Ressourcenschonung. Link zum Original
Das Energie- und Klimaschutzkonzept für landeseigene Liegenschaften wird um den Aspekt der Ressourcenschonung erweitert.
Wortlaut im Programm
Das Energie- und Klimaschutzkonzept für landeseigene Liegenschaften setzen wir weiter konsequent um und erweitern es um den Aspekt der Ressourcenschonung. Link zum Original
Der hohe Flächenverbrauch soll für Naturschutz und Landwirtschaft reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Für den Naturschutz und für unsere Landwirtschaft müssen wir diesen anhaltend hohen Flächenverbrauch reduzieren. Link zum Original
Ziel ist eine Netto-Null beim Flächenverbrauch.
Wortlaut im Programm
Nur dann können wir unser Ziel erreichen: eine Netto-Null beim Flächenverbrauch. Link zum Original
Der tägliche Flächenverbrauch für Siedlungszwecke wird in der nächsten Wahlperiode auf drei Hektar begrenzt.
Wortlaut im Programm
In der nächsten Wahlperiode wollen wir den täglichen Flächenverbrauch für Siedlungszwecke auf drei Hektar pro Tag begrenzen. Link zum Original
In Modellregionen werden handelbare Flächenausweisungszertifikate erprobt.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir in Modellregionen handelbare Flächenausweisungszertifikate erproben. Link zum Original
Flächenschutz gilt als Natur- und Artenschutz mit hoher Priorität.
Wortlaut im Programm
Flächenschutz ist Natur- und Artenschutz und hat hohe Priorität. Link zum Original
Bestehende Freiflächen und freie Fassaden in Kommunen werden tier- und pflanzenfreundlich gestaltet.
Wortlaut im Programm
Neben der Senkung des Flächenverbrauchs wollen wir bestehende Freiflächen und freie Fassaden in Kommunen tier- und pflanzenfreundlich gestalten. Link zum Original
Der Flächenverbrauch wird zugunsten des Natur- und Artenschutzes begrenzt.
Wortlaut im Programm
• die Begrenzung des Flächenverbrauchs für Natur- und Artenschutz Link zum Original
In den Städten sollen Luftqualität verbessert und Lärm verringert werden.
Wortlaut im Programm
Bessere Luft und weniger Lärm in den Städten – wir sorgen dafür! Link zum Original
Die energetische Sanierung kommunaler Gebäude wird neben dem Neubau gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern neben dem Neubau auch die energetische Sanierung von kommunalen Gebäuden. Link zum Original
Die Kommunen werden finanziell beim Ausweiten ökologischer und regionaler Abfallverwertung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Kommunen finanziell dabei, die ökologische und regionale Abfallverwertung auszuweiten. Link zum Original
Der sorgsame Umgang mit natürlichen Ressourcen ist ein Ziel kommunaler Entwicklung.
Wortlaut im Programm
Der sorgsame Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen ist ein wichtiges Ziel für kommunale Entwicklung. Link zum Original
Die Biodiversität auf Feldern, Grünflächen und in Naherholungsgebieten wird geschützt.
Wortlaut im Programm
Die Biodiversität auf landwirtschaftlichen Feldern und Grünflächen sowie in Naherholungsgebieten wollen wir schützen. Link zum Original
Baden-Württemberg soll den European Green Deal als Musterland ambitioniert umsetzen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Baden-Württemberg zum Musterland machen, das den Green Deal ambitioniert umsetzt. Link zum Original
Die Ziele des Pariser Klimaabkommens sollen erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen die Ziele des Pariser Klimaabkommens erreichen und zugleich Arbeitsplätze in Europa erhalten und neue schaffen. Link zum Original
Die Treibhausgasemissionen sollen bis 2030 um mehr als 60 Prozent gegenüber 1990 sinken.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen den Beschluss des europäischen Parlamentes, die Treibhausgas-Emissionen bis 2030 um mehr als 60 Prozent bezogen auf das Jahr 1990 zu reduzieren. Link zum Original
Die Erderwärmung soll auf 1,5 Grad begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, gemeinsam die Klimaerwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen. Link zum Original
Regionale und internationale Allianzen im Umweltbereich werden vertieft.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch bestehende regionale und internationale Allianzen im Umweltsektor vertiefen. Link zum Original
Eine ambitionierte Klimapolitik wird auf die Agenda der Internationalen Bodenseekonferenz und des Oberrheinrats gesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine ambitionierte Klimapolitik zur Agenda der Internationalen Bodenseekonferenz und des Oberrheinrats machen. Link zum Original
Die Klimapolitik wird im Rahmen der Under 2 Coalition vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Außerdem werden wir unsere grüne Klimapolitik im Rahmen der „Under 2 Coalition“ vorantreiben und Klimaschutz sowie Klimaanpassung zum Schwerpunkt im Rahmen unserer Entwicklungszusammenarbeit mit den Ländern des globalen Südens machen. Link zum Original
Die Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg wird gestärkt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg wollen wir stärken und weiterentwickeln. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.