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Grüne · Wachsen wir über uns hinaus

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Baden-Württemberg 2021 · beschlossen 13.12.2020 · Original

Das Programm enthält 105 von 2.185 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 105
  1. Ein neuer Gesellschaftsvertrag soll verankert werden, damit Landwirtschaft, Lebensmittelindustrie sowie Verbraucherinnen und Verbraucher beim Naturschutz zusammenwirken.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Mittel für den Naturschutz noch weiter erhöhen und einen neuen Gesellschaftsvertrag verankern, damit Landwirtschaft, Lebensmittelindustrie und Verbraucher*innen beim Naturschutz an einem Strang ziehen. Link zum Original
  2. Ein neuer Gesellschaftsvertrag soll Landwirtschaft und Naturschutz zu Partnern machen und eine naturnahe, tiergerechte und für Landwirte auskömmliche Landwirtschaft sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem neuen Gesellschaftsvertrag machen wir Landwirtschaft und Naturschutz zu starken Partnern und sorgen so für eine naturnahe und tiergerechte Landwirtschaft, von der die Bäuerinnen und Bauern gut leben können. Link zum Original
  3. Ein neuer Gesellschaftsvertrag zwischen Naturschutz und Landwirtschaft soll verankert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das wollen wir weiterführen und einen neuen Gesellschaftsvertrag zwischen Naturschutz und Landwirtschaft verankern. Link zum Original
  4. Die Leistungen bäuerlicher Betriebe sollen angemessen bezahlt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Alle müssen ihren Beitrag dazu leisten, damit die Leistungen der bäuerlichen Betriebe angemessen bezahlt werden. Link zum Original
  5. Nutzung und Vermarktung der Produkte aus diesen Kulturlandschaften werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere naturschutzfachlich wertvollen Kulturlandschaften wie artenreiche Blumenwiesen und Streuobstwiesen wollen wir konsequent schützen, zugleich aber die Bewirtschaftung attraktiver gestalten. Etwa, indem wir die Nutzung und die Vermarktung der Produkte fördern und die bestehenden Agrarförderprogramme weiterentwickeln. Link zum Original
  6. Die bestehenden Agrarförderprogramme werden weiterentwickelt, um die Bewirtschaftung attraktiver zu machen.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere naturschutzfachlich wertvollen Kulturlandschaften wie artenreiche Blumenwiesen und Streuobstwiesen wollen wir konsequent schützen, zugleich aber die Bewirtschaftung attraktiver gestalten. Etwa, indem wir die Nutzung und die Vermarktung der Produkte fördern und die bestehenden Agrarförderprogramme weiterentwickeln. Link zum Original
  7. Ein neuer Gesellschaftsvertrag zwischen Landwirtschaft, Naturschutz, Lebensmittelindustrie und Verbrauchern wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    • einen neuen Gesellschaftsvertrag zwischen Landwirtschaft, Naturschutz, Lebensmittelindustrie und Verbraucher*innen Link zum Original
  8. Ländliche Räume sollen mit Dörfern und kleinen Städten allen Menschen eine Heimat mit guten Lebens- und Arbeitsbedingungen bieten.

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    Wortlaut im Programm
    Dörfer und kleine Städte, die allen Menschen in ihrer ganzen Vielfalt eine Heimat sind; Orte, an denen auch junge Menschen, Berufseinsteiger*innen, Frauen und Familien ein Zuhause und gute Lebens- und Arbeitsbedingungen finden: Das ist unsere Vision für attraktive und lebenswerte ländliche Räume in Baden-Württemberg. Link zum Original
  9. Die Landwirtschaft soll naturverträglich sein, Tiere artgerecht halten und das Klima schützen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Grüne stehen für eine naturverträgliche Landwirtschaft, die Tiere artgerecht hält und das Klima schützt. Link zum Original
  10. Die Landwirtschaft soll ihren Beschäftigten ein Auskommen bieten, das dem Wert ihrer Arbeit entspricht.

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    Wortlaut im Programm
    Für eine Landwirtschaft, die ihren Beschäftigten ein Auskommen bietet, das dem Wert ihrer Arbeit entspricht. Link zum Original
  11. Der europäische Green Deal, die Farm-to-Fork-Strategie und die Biodiversitätsstrategie werden als richtige Richtung begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    Der von der Europäischen Kommission formulierte Europäische Green Deal, die Farm-to-Fork Strategie und die Biodiversitätsstrategie weisen in die richtige Richtung. Link zum Original
  12. Im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU sollen Leistungen der Landwirte für Klima-, Natur- und Artenschutz nach dem Prinzip öffentliches Geld für öffentliche Leistungen honoriert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es gilt nun im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik der Europäischen Union, die Leistungen der Bäuerinnen und Bauern für Klima- und Naturschutz sowie für den Erhalt der Biodiversität fair zu honorieren und so das Prinzip „öffentliches Geld für öffentliche Leistungen“ konsequent umzusetzen. Link zum Original
  13. Baden-Württemberg soll gentechnikfrei bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Damit kommen wir dem Wunsch von Erzeuger*innen und Verbraucher*innen nach: Baden-Württemberg bleibt gentechnikfrei! Link zum Original
  14. Bis 2030 soll der Anteil ökologisch bewirtschafteter Fläche mindestens 40 Prozent betragen.

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    Wortlaut im Programm
    Das wollen wir fortführen: Bis 2030 streben wir einen Anteil der ökologisch bewirtschafteten Fläche von mindestens 40 Prozent an. Link zum Original
  15. Umweltverträglichkeit und Biodiversität in der Agrarlandschaft sowie die sozialen und wirtschaftlichen Belange der Landwirte werden hoch gewichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Umweltverträglichkeit und Biodiversität in der Agrarlandschaft und die sozialen und wirtschaftlichen Belange der Landwirt*innen sind uns sehr wichtig. Link zum Original
  16. Land- und Waldwirtschaft müssen sich an den Klimawandel anpassen.

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    Wortlaut im Programm
    Land- und Waldwirtschaft stehen vor echten Herkulesaufgaben und müssen sich dem Klimawandel anpassen. Link zum Original
  17. Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln soll konsequent reduziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit unserer grünen Agrarpolitik wollen wir eine konsequente Reduktion von Pflanzenschutzmitteln und Nährstoffüberschüssen aus Düngung. Link zum Original
  18. Nährstoffüberschüsse aus Düngung sollen konsequent reduziert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit unserer grünen Agrarpolitik wollen wir eine konsequente Reduktion von Pflanzenschutzmitteln und Nährstoffüberschüssen aus Düngung. Link zum Original
  19. Lebensmittelverschwendung wird bekämpft.

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    Wortlaut im Programm
    Der Lebensmittelverschwendung sagen wir den Kampf an. Link zum Original
  20. Die Daseinsvorsorge im ländlichen Raum soll gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es gilt, die Daseinsvorsorge im ländlichen Raum zu sichern und ihn weiter als attraktiven Lebens- und Arbeitsraum zu stärken. Link zum Original
  21. Der ländliche Raum soll als attraktiver Lebens- und Arbeitsraum gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Es gilt, die Daseinsvorsorge im ländlichen Raum zu sichern und ihn weiter als attraktiven Lebens- und Arbeitsraum zu stärken. Link zum Original
  22. Landwirtschaftliche Betriebe sollen ein stabiles Einkommen erzielen, damit die Hofnachfolge gesichert ist.

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    Wortlaut im Programm
    Das Wirtschaften auf dem Hof muss ein stabiles Einkommen und Zufriedenheit bringen, damit die Hofnachfolge nicht zum echten Problem wird. Link zum Original
  23. Eine Strategie zur Unterstützung der Hofnachfolge vor allem in kleineren und Nebenerwerbsbetrieben, insbesondere durch Beratung, wird erarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden eine Strategie erarbeiten, um die Hofnachfolge vor allem auf kleineren und Nebenerwerbsbetrieben zu unterstützen – insbesondere durch Beratung. Link zum Original
  24. Für alle landwirtschaftlichen Betriebstypen sollen spezielle Konzepte zur Anpassung an die Klimakrise entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Um der fortschreitenden Klimakrise zu begegnen, brauchen wir spezielle Anpassungskonzepte für alle Betriebstypen. Link zum Original
  25. Weizen, Milch und Fleisch sollen einen angemessenen Preis haben, damit Grundwasser, Böden und Artenvielfalt geschützt werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig aber sollen das Grundwasser, die Böden und die Vielfalt der Arten keinen Schaden nehmen – das geht nur, wenn Weizen, Milch und Fleisch einen angemessenen Preis haben. Link zum Original
  26. Baden-Württemberg soll Vorreiter bei tiergerechter Landwirtschaft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Baden-Württemberg zum Vorreiter bei tiergerechter Landwirtschaft wird. Link zum Original
  27. Fleisch soll von Tieren stammen, die in der Region artgerecht mit Platz, Tageslicht und frischer Luft aufwachsen.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn wir Fleisch essen, dann von Tieren, die in der Region artgerecht aufwachsen, die Platz im Stall, Tageslicht und frische Luft haben. Link zum Original
  28. Zweinutzungsrassen werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Zweinutzungsrassen fördern und damit auch das Kükenschreddern und -vergasen beenden. Link zum Original
  29. Das Schreddern und Vergasen von Küken wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Zweinutzungsrassen fördern und damit auch das Kükenschreddern und -vergasen beenden. Link zum Original
  30. Mobile Schlachtung und Weideschlachtung werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Einen Baustein bildet hier die Förderung von mobiler und Weideschlachtung. Link zum Original
  31. Geburt, Aufzucht und Schlachtung von Nutztieren sollen in der Region stattfinden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist eine Tierhaltung, bei der Geburt, Aufzucht und Schlachtung in der Region stattfinden. Link zum Original
  32. Landwirte, die mehr in Tierschutz investieren oder intensive Tierhaltung reduzieren, werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Landwirt*innen, die bereit sind, mehr in Tierschutz zu investieren oder intensive Tierhaltung zu reduzieren, wollen wir dabei unterstützen. Link zum Original
  33. Das Agrarstrukturverbesserungsgesetz wird überprüft und angepasst, damit landwirtschaftlicher Boden in bäuerlicher Hand bleibt.

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    Wortlaut im Programm
    Damit der Boden dauerhaft in den Händen der Bäuerinnen und Bauern bleibt, überprüfen wir unser Agrarstrukturverbesserungsgesetz und setzen nötige Anpassungen um. Link zum Original
  34. Der Druck auf landwirtschaftliche Flächen soll verringert und zusätzliche Einkommen für Landwirte sollen erschlossen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir lassen nichts unversucht, um den Druck auf unsere Flächen zu verringern und intelligente Lösungen für zusätzliche Einkommen in der Landwirtschaft zu finden. Link zum Original
  35. Agroforstsysteme als Doppelnutzung landwirtschaftlicher Flächen werden angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine zweite anzustrebende Form der Doppelnutzung von landwirtschaftlichen Flächen sind Agro-Forst-Systeme: Forstflächen in Kombination mit Ackerkulturen oder Weidetierhaltung. Link zum Original
  36. Die Landwirtschaft soll innovative, klimaschonende und biodiversitätsfördernde Methoden anwenden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landwirtschaft der Zukunft braucht innovative, klimaschonende und biodiversitätsfördernde Methoden. Sie braucht Bildung, Ausbildung und Beratung, die Ökolandbau, Ressourceneffizienz und Naturschutz umfasst. Daher müssen Lehrpläne angepasst und Lehrkräfte geschult werden. Link zum Original
  37. Die bäuerliche Landwirtschaft und die Natur sollen erhalten und gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen unsere bäuerliche Landwirtschaft und unsere Natur erhalten und stärken. Link zum Original
  38. Ein Gesellschaftsvertrag zwischen Landwirtschaft und Naturschutz unter Einbeziehung von Lebensmittelindustrie und Verbrauchern wird auf den Weg gebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen einen neuen Gesellschaftsvertrag zwischen Landwirtschaft und Naturschutz auf den Weg bringen und dabei auch die Lebensmittelindustrie und die Verbraucher*innen einbeziehen. Link zum Original
  39. Landwirtschaft soll sich wieder lohnen und die Leistungen bäuerlicher Betriebe sollen angemessen bezahlt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Alle müssen ihren Beitrag dazu leisten, dass sich Landwirtschaft wieder lohnt und die Leistungen der bäuerlichen Betriebe angemessen bezahlt werden. Link zum Original
  40. Die Agrarförderung des Landes wird konsequent nachhaltig ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen darauf, die Agrarförderung im Land auch in Zukunft konsequent nachhaltig auszurichten. Link zum Original
  41. Die Mittel der Förderprogramme FAKT und LPR werden weiter erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir die Ausstattung der Förderprogramme FAKT und LPR weiter erhöhen. Link zum Original
  42. Baden-Württemberg soll eine eigene Tierschutzstrategie erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir streben eine eigene Tierschutzstrategie für Baden-Württemberg an. Link zum Original
  43. Landwirtschaftliche Förderung soll nur bei deutlich höheren Tierschutzstandards gewährt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Förderprogramme in der Landwirtschaft sollen daran ausgerichtet werden, dass eine Förderung nur erfolgt, wenn deutlich höhere Tierschutzstandards erfüllt werden. Link zum Original
  44. Schlachtmöglichkeiten sollen flächendeckend angeboten werden; dafür wird ein Konzept erstellt und umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Ob mobile Schlachteinheit, Hofschlachtung oder Schlachthof: Die Schlachtung in Baden-Württemberg wollen wir flächendeckend anbieten und dafür ein Konzept erstellen und umsetzen. Link zum Original
  45. Tierschutzrelevante Bereiche der Schlachtung werden lückenlos und mit digitalen Systemen überwacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine lückenlose Überwachung der tierschutzrelevanten Bereiche der Schlachtung und dazu digitale Systeme nutzen. Link zum Original
  46. Für Betäubungsgeräte wird eine verbindliche Zulassungspflicht eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine verbindliche Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte muss eingeführt werden. Link zum Original
  47. In einem Masterplan wird eine Strategie zum Verzicht auf Tiertransporte über mehr als 200 Kilometer erarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    In einem Masterplan erarbeiten wir eine Strategie zum Verzicht auf Tiertransporte von mehr als 200 Kilometer. Link zum Original
  48. Eine Taskforce Tiertransporte aus Veterinärbehörden, Polizei und Staatsanwaltschaft soll Verstöße bei Tiertransporten ahnden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine neue Taskforce „Tiertransporte“, in der Teams aus Veterinärbehörden, Polizei und Staatsanwaltschaft zusammenarbeiten, soll Verstöße bei Tiertransporten konsequent ahnden. Link zum Original
  49. Es werden Notversorgungsstellen für Tiere eingerichtet, bei deren Transport Verstöße festgestellt wurden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Notversorgungsstellen in Baden- Württemberg einrichten, wo Tiere bei Feststellung von Verstößen untergebracht werden können und nicht unter tierschutzwidrigen Umständen weitertransportiert werden müssen. Link zum Original
  50. Für die Haltung von Tieren in Privathaushalten soll es mehr Aufklärung und Beratung zu tiergerechten Haltungsformen geben.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Haltung von Tieren in Privathaushalten sind mehr Aufklärung und Beratung für tiergerechte Haltungsformen notwendig. Link zum Original
  51. Der Tierschutz bei Haustieren soll gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass Tierschutz bei Haustieren gestärkt wird, und wollen uns im Bundesrat für eine Tierschutz-Heimtierverordnung stark machen. Link zum Original
  52. Im Bundesrat wird eine Tierschutz-Heimtierverordnung angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass Tierschutz bei Haustieren gestärkt wird, und wollen uns im Bundesrat für eine Tierschutz-Heimtierverordnung stark machen. Link zum Original
  53. Nachhaltige Weidetierhaltung wird verstärkt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir die nachhaltige Weidetierhaltung verstärkt fördern. Link zum Original
  54. Der Beitrag der Schäferei zur Sicherung der Artenvielfalt soll stärker belohnt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wacholderheiden und Kalkmagerrasen sind auf Schäfer*innen angewiesen. Denn sie erzeugen mit Schafen und Ziegen nebenbei unsere artenreichsten Landschaften – trotz sinkender Erlöse, Nachwuchssorgen und Billigkonkurrenz aus Übersee. Ihren Beitrag zur Sicherung der Artenvielfalt wollen wir noch stärker belohnen und neue Märkte fördern. Link zum Original
  55. Neue Märkte für die Schäferei sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wacholderheiden und Kalkmagerrasen sind auf Schäfer*innen angewiesen. Denn sie erzeugen mit Schafen und Ziegen nebenbei unsere artenreichsten Landschaften – trotz sinkender Erlöse, Nachwuchssorgen und Billigkonkurrenz aus Übersee. Ihren Beitrag zur Sicherung der Artenvielfalt wollen wir noch stärker belohnen und neue Märkte fördern. Link zum Original
  56. Agro-Gentechnik wird in Lebensmitteln, auf Äckern, in Wäldern und im Tierfutter abgelehnt, auch bei importierten Produkten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Agro-Gentechnik wollen wir weder auf unseren Tellern noch auf unseren Äckern, in unseren Wäldern oder im Futter unserer Tiere – das gilt sowohl für hier produzierte als auch für importierte Produkte. Link zum Original
  57. Alle landespolitischen Spielräume sollen genutzt werden, um Baden-Württemberg gentechnikfrei zu halten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    halb nutzen wir konsequent alle landespolitischen Spielräume, um Baden-Württemberg gentechnikfrei zu halten. Link zum Original
  58. Neue gentechnische Verfahren sollen umfassend auf wissenschaftlicher Grundlage nach Chancen, Risiken und ökologischen sowie sozioökonomischen Folgen bewertet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Neue gentechnische Verfahren müssen – wie alle anderen Technologien auch – mit Blick auf ihre Chancen, Risiken und ökologischen sowie sozioökonomischen Folgen umfassend auf wissenschaftlicher Grundlage bewertet werden. Link zum Original
  59. Für neue gentechnische Methoden soll am strengen Zulassungsverfahren und am europäischen Vorsorgeprinzip festgehalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir halten bei den neuen gentechnischen Methoden am strengen Zulassungs verfahren und am europäisch verankerten Vorsorgeprinzip fest. Link zum Original
  60. Angestrebt wird gesundes Essen ohne Pestizide, klimaschonend, regional, ökologisch und fair produziert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen gesundes Essen ohne Pestizide, klimaschonend, regional, ökologisch und fair produziert. Link zum Original
  61. Pflanzliche Ernährung sowie die Reduzierung von Lebensmittelverschwendung und Verpackungsmüll gelten als Bausteine einer nachhaltigen Ernährung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Förderung pflanzlicher Ernährung sowie die Reduzierung von Lebensmittelverschwendung und Verpackungsmüll sind Bausteine einer nachhaltigen und klimafreundlichen Ernährungsweise. Link zum Original
  62. Regionale Lebensmittelerzeuger sollen gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Deswegen stärken wir unsere regionalen Lebensmittelerzeuger*innen. Link zum Original
  63. Landeseigene Kantinen und Mensen sollen auf regionale Kost umgestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die landeseigenen Kantinen und Mensen auf regionale Kost umstellen und hier den Bio-Anteil auf 30 Prozent bis 2025 und auf 100 Prozent bis 2030 steigern. Link zum Original
  64. Der Bio-Anteil in landeseigenen Kantinen und Mensen soll bis 2025 auf 30 Prozent und bis 2030 auf 100 Prozent steigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die landeseigenen Kantinen und Mensen auf regionale Kost umstellen und hier den Bio-Anteil auf 30 Prozent bis 2025 und auf 100 Prozent bis 2030 steigern. Link zum Original
  65. Die Umstellung von Kantinen in Gemeinden, Kreisen und privatwirtschaftlichen Betrieben auf regionale und biologische Kost soll gezielt gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Umstellung der Kantinen in Gemeinden, Kreisen und privatwirtschaftlichen Betrieben sowie den Aufbau der erforderlichen Wertschöpfungsketten wollen wir gezielt fördern. Link zum Original
  66. Der Aufbau der erforderlichen Wertschöpfungsketten für die Kantinenumstellung soll gezielt gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Umstellung der Kantinen in Gemeinden, Kreisen und privatwirtschaftlichen Betrieben sowie den Aufbau der erforderlichen Wertschöpfungsketten wollen wir gezielt fördern. Link zum Original
  67. Kantinen in öffentlichen Einrichtungen sollen täglich eine vollwertige vegane beziehungsweise vegetarische Alternative anbieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem sollen auch Kantinen in öffentlichen Einrichtungen jeden Tag eine vollwertige vegane bzw. vegetarische Alternative anbieten sowie den Anteil an regionalen und biologisch erzeugten Lebensmitteln erhöhen. Link zum Original
  68. Kantinen in öffentlichen Einrichtungen sollen den Anteil regionaler und biologisch erzeugter Lebensmittel erhöhen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem sollen auch Kantinen in öffentlichen Einrichtungen jeden Tag eine vollwertige vegane bzw. vegetarische Alternative anbieten sowie den Anteil an regionalen und biologisch erzeugten Lebensmitteln erhöhen. Link zum Original
  69. Landeseigene Domänen und Flächen sollen auf biologische Bewirtschaftung umgestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Die landeseigenen Domänen und Flächen wollen wir auf biologische Bewirtschaftung umstellen. Link zum Original
  70. Ökologische Lebensmittel sollen für alle Menschen zugänglich sein, auch in Alten- und Pflegeheimen, Behinderteneinrichtungen, Kinderheimen und Krankenhäusern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Ökologische Lebensmittel sollen für alle Menschen zugänglich sein, auch für Menschen in Alten- und Pflegeheimen, Behinderteneinrichtungen, Kinderheimen, Krankenhäusern und ähnlichen Einrichtungen. Link zum Original
  71. Der Ökolandbau soll weiter ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen unseren erfolgreichen Ökolandbau weiter ausbauen – und dafür die Bio-Musterregionen um weitere ergänzen und sie zu Bio-Landschaften weiterentwickeln. Link zum Original
  72. Die Bio-Musterregionen sollen um weitere ergänzt und zu Bio-Landschaften weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen unseren erfolgreichen Ökolandbau weiter ausbauen – und dafür die Bio-Musterregionen um weitere ergänzen und sie zu Bio-Landschaften weiterentwickeln. Link zum Original
  73. Projekte der Solidarischen Landwirtschaft sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem fördern wir Projekte der Solidarischen Landwirtschaft als eine faire, partnerschaftliche und alternative Form der Produktion von Lebensmitteln. Link zum Original
  74. Die Lebensmittelversorgung soll unabhängiger von globalen Handelsströmen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    wollen uns bei Lebensmitteln unabhängiger machen und streben mehr Obst- und Gemüseanbau an. Link zum Original
  75. Der Obst- und Gemüseanbau im Land soll ausgeweitet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    wollen uns bei Lebensmitteln unabhängiger machen und streben mehr Obst- und Gemüseanbau an. Link zum Original
  76. Baden-Württemberg soll gemeinsam mit seinen Nachbarregionen Europas Feinkostladen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Baden-Württemberg mit seiner Genuss-Landschaft soll – gemeinsam mit seinen Nachbarregionen – Europas Feinkostladen werden. Link zum Original
  77. Das Europäische Netzwerk gentechnikfreier Regionen soll weiter ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Hier wollen wir mit unseren Nachbarregionen kooperieren und zur europäischen Spitze gehören sowie das Europäische Netzwerk gentechnikfreier Regionen weiter ausbauen. Link zum Original
  78. Eine einheitliche, transparente Kennzeichnung von Lebensmitteln, Produkten und Dienstleistungen nach Herkunft und Qualität wird gefordert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Was wir dringender denn je in Deutschland brauchen, ist eine einheitliche, transparente Kennzeichnung von Lebensmitteln, Produkten und Dienstleistungen nach Herkunft und Qualität. Link zum Original
  79. Alle wichtigen Produktinformationen sollen für Verbraucher leicht zugänglich sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Alle wichtigen Informationen sollten den Verbraucher*innen leicht zugänglich sein. Link zum Original
  80. Auf Bundesebene soll eine Initiative „Verlässliche Lebensmittelkennzeichnung“ angestoßen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Bund wollen wir eine Initiative „Verlässliche Lebensmittelkennzeichnung“ auf den Weg bringen. Link zum Original
  81. Eine gesetzlich verpflichtende Lebensmittelkennzeichnung soll Eigenschaften wie Tierhaltung, Regionalität, vegetarisch, vegan oder fair umfassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Es braucht eine Kennzeichnung, die gesetzlich verpflichtend ist und Produkteigenschaften wie Tierhaltung, Regionalität, vegetarisch, vegan oder fair umfasst. Link zum Original
  82. Mit Wirtschaft und Handel soll eine Strategie entwickelt werden, um die Lebensmittelverschwendung in zehn Jahren zu halbieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Zusammen mit Wirtschaft und Handel wollen wir eine Strategie entwickeln, um die Lebensmittelverschwendung in den nächsten zehn Jahren zu halbieren. Link zum Original
  83. Der Weinbau soll in das Aktionsprogramm der Landwirtschaft zur Klimakrise einbezogen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Aber die Klimakrise fordert auch den Weinbau heraus. Deshalb ist es uns wichtig, ihn in das Aktionsprogramm der Landwirtschaft einzubeziehen. Link zum Original
  84. Der Weinbau soll eine Strategie zur Anpassung an die Folgen der Klimakrise mit Schwerpunkt auf dem Umgang mit Trockenheit entwickeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Weinbau muss eine Strategie entwickeln, wie er sich den Folgen der Klimakrise anpassen kann. Ein wichtiges Augenmerk soll auf dem Umgang mit Trockenheit liegen. Link zum Original
  85. Auch der Weinbau soll die Umweltbelastung durch Pestizide reduzieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch der Weinbau soll seinen Beitrag leisten, die Umweltbelastung durch Pestizide zu reduzieren. Link zum Original
  86. Das Marketing für pilzresistente Rebsorten (Piwis) soll gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenfalls wichtig ist es, das Marketing für pilzresistente Rebsorten, sogenannte Piwis, zu fördern. Link zum Original
  87. Der Glyphosateinsatz im Weinbau soll zurückgedrängt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Da es gute mechanische Alternativen für die Unkrautvernichtung gibt, wollen wir den Glyphosateinsatz im Weinbau zurückdrängen. Link zum Original
  88. Die drei Staatsweingüter sollen zügig auf biologische Bewirtschaftung umgestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf unsere drei Staatsweingüter sind wir stolz. Wir wollen sie zügig auf eine biologische Bewirtschaftung umstellen und damit Vorbild sein. Link zum Original
  89. Die Staatsbrauerei Rothaus soll Bio-Bier anbieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Und auch bei der Staatsbrauerei Rothaus soll es Bio-Bier geben! Link zum Original
  90. „Streuobst aus BW“ soll zu einer einheitlichen Marke entwickelt und offensiv beworben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    „Streuobst aus BW“ soll zu einer einheitlichen Marke entwickelt und offensiv beworben werden. Link zum Original
  91. Der Ausbau der Streuobstbestände soll mit Landesmitteln weiter gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Ausbau der Streuobstbestände wollen wir auch mit Landesmitteln weiter fördern. Link zum Original
  92. Landwirtschaft, Obst- und Weinbau sollen ihren Anbau an häufigere wetterbedingte Schäden anpassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenso gilt: Die Landwirtschaft, der Obst- und Weinbau müssen sich auf immer häufigere wetterbedingte Schäden einstellen und ihren Anbau anpassen. Gleichzeitig müssen sie ihr Klimaversprechen einlösen und den Ausstoß von schädlichen Triebhausgasen verringern. Link zum Original
  93. Das Land soll auch nach 2021 100 Ausbildungsplätze für Forstwirte finanzieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Land soll auch über 2021 hinaus 100 Ausbildungsplätze für Forstwirt*innen finanzieren: für eine klimapositive Forstwirtschaft. Link zum Original
  94. Ein neuer Gesellschaftsvertrag zwischen Landwirtschaft, Naturschutz, Lebensmittelindustrie und Verbrauchern wird angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    einen neuen Gesellschaftsvertrag zwischen Landwirtschaft, Naturschutz, Lebensmittelindustrie und Verbraucher*innen Link zum Original
  95. Angestrebt wird eine ressourcenschonende, naturverträgliche, gentechnikfreie und tiergerechte Landwirtschaft, die den Bewirtschaftern ein faires Einkommen ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    eine ressourcenschonende, nachhaltige, naturverträgliche, gentechnikfreie und tiergerechte Landwirtschaft, die ihren Bewirtschafter*innen ein faires Einkommen ermöglicht Link zum Original
  96. Baden-Württemberg soll eine eigene Tierschutzstrategie erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    eine eigene Tierschutzstrategie für Baden-Württemberg und effektivere Kontrollen von tierhaltenden Betrieben, Schlachthöfen und Tiertransporten Link zum Original
  97. Tierhaltende Betriebe, Schlachthöfe und Tiertransporte sollen effektiver kontrolliert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    eine eigene Tierschutzstrategie für Baden-Württemberg und effektivere Kontrollen von tierhaltenden Betrieben, Schlachthöfen und Tiertransporten Link zum Original
  98. Bei der Anwendung gentechnischer Verfahren sollen Gefahren für Mensch und Umwelt ausgeschlossen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 130 ·

    Wortlaut im Programm
    Wie bei jeder Technologie muss der politische Kompass zum Umgang mit alten wie neuen gentechnischen Verfahren sein, einerseits die Freiheit der Forschung zu gewährleisten und andererseits bei der Anwendung Gefahren für Mensch und Umwelt auszuschließen. Link zum Original
  99. Bei der Gentechnik soll an einem strengen Zulassungsverfahren und am europäischen Vorsorgeprinzip festgehalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 130 ·

    Wortlaut im Programm
    Es gilt daher, an einem strengen Zulassungsverfahren und am europäisch verankerten Vorsorgeprinzip festzuhalten. Link zum Original
  100. Gentechnische Verfahren sollen Risikoprüfungen auf umfassender wissenschaftlicher Basis unterliegen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 130 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu bleiben Risikoprüfungen auf umfassender wissenschaftlicher Basis und eine Regulierung nötig, die unkontrollierbare Verbreitung ausschließen und über eine verbindliche Kennzeichnung die gentechnikfreie Produktion und die Wahlfreiheit der Verbraucher*innen schützen. Link zum Original
  101. Eine Regulierung soll die unkontrollierbare Verbreitung gentechnisch veränderter Organismen ausschließen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 130 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu bleiben Risikoprüfungen auf umfassender wissenschaftlicher Basis und eine Regulierung nötig, die unkontrollierbare Verbreitung ausschließen und über eine verbindliche Kennzeichnung die gentechnikfreie Produktion und die Wahlfreiheit der Verbraucher*innen schützen. Link zum Original
  102. Eine verbindliche Kennzeichnung soll gentechnikfreie Produktion und Wahlfreiheit der Verbraucherinnen und Verbraucher schützen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 130 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu bleiben Risikoprüfungen auf umfassender wissenschaftlicher Basis und eine Regulierung nötig, die unkontrollierbare Verbreitung ausschließen und über eine verbindliche Kennzeichnung die gentechnikfreie Produktion und die Wahlfreiheit der Verbraucher*innen schützen. Link zum Original
  103. Der Anteil biologischen und regionalen Essens in Mensen und Cafeterien der Studierendenwerke soll deutlich steigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    In den Hochschulmensen und Cafeterien der Studierendenwerke gehen täglich mehr als 50.000 Essen über die Theke. Wir wollen den Anteil an biologischem und regionalem Essen hier deutlich ausbauen. Außerdem soll jeden Tag ein preiswertes veganes bzw. vegetarisches Gericht angeboten werden. Link zum Original
  104. In Mensen und Cafeterien der Studierendenwerke soll täglich ein preiswertes veganes oder vegetarisches Gericht angeboten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    In den Hochschulmensen und Cafeterien der Studierendenwerke gehen täglich mehr als 50.000 Essen über die Theke. Wir wollen den Anteil an biologischem und regionalem Essen hier deutlich ausbauen. Außerdem soll jeden Tag ein preiswertes veganes bzw. vegetarisches Gericht angeboten werden. Link zum Original
  105. Durch ökologische Landwirtschaft mit artgerechter Tierhaltung soll der Einsatz von Antibiotika reduziert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 218 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch eine ökologische Landwirtschaft mit artgerechter Tierhaltung wollen wir den Einsatz von Antibiotika reduzieren. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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