Grüne · Wachsen wir über uns hinaus
Forderungen zu Energie
Landtagswahl Baden-Württemberg 2021 · beschlossen 13.12.2020 · Original
Das Programm enthält 69 von 2.185 Forderungen zu „Energie“.
- 69Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 324Seiten im Original
- 2021Wahljahr
Keine Treffer.
Energie 69
Die Steigerung der Energieeffizienz und der Ausbau der Erneuerbaren Energien werden vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wir treiben die Steigerung der Effizienz und auch den Ausbau der sauberen und klimafreundlichen Erneuerbaren Energien voran: Link zum Original
Die Photovoltaik-Pflicht wird auf neue Wohngebäude ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
• Wir werden die Pflicht für Photovoltaik-Anlagen auf neue Wohngebäude ausdehnen. Bislang gilt sie für Nicht-Wohngebäude. • Wir werden wir diese Pflicht auf Bestandsgebäude ausweiten, wenn eine grundlegende Dachsanierung ansteht. Link zum Original
Die Photovoltaik-Pflicht gilt künftig auch für Bestandsgebäude bei grundlegender Dachsanierung.
Wortlaut im Programm
• Wir werden die Pflicht für Photovoltaik-Anlagen auf neue Wohngebäude ausdehnen. Bislang gilt sie für Nicht-Wohngebäude. • Wir werden wir diese Pflicht auf Bestandsgebäude ausweiten, wenn eine grundlegende Dachsanierung ansteht. Link zum Original
Die Windkraft wird auf allen geeigneten Flächen im Staatswald und in der Fläche ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• Wir werden die Windkraft auf allen geeigneten Flächen im Staatswald ausbauen, ebenso in der Fläche. Link zum Original
Freiflächen, landwirtschaftliche Flächen und geeignete Baggerseen werden auf Solarausbau geprüft.
Wortlaut im Programm
Wir werden alle Freiflächen, landwirtschaftlich genutzten Flächen und geeignete Baggerseen prüfen, ob wir dort die Solarenergie ausbauen können. Link zum Original
Das Ausbaupotenzial der Freiflächen-Photovoltaik von etwa 385.000 Hektar soll erschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Allein Freiflächen-Photovoltaik hat ein Ausbaupotenzial von etwa 385.000 Hektar, das wir erschließen wollen. Link zum Original
Ausbau- und Flächenziele für erneuerbare Energien werden regionalisiert und festgeschrieben, um deutlich mehr Flächen für Sonne und Wind bereitzustellen.
Wortlaut im Programm
• Wir werden die Ausbau- und Flächenziele für Erneuerbare Energien regionalisieren und festschreiben und somit substanziell mehr Flächen für die Nutzung durch Sonnenenergie und Windkraft bereitstellen. Link zum Original
Flächen an Landes- und Bundesstraßen, Autobahnen und Lärmschutzwänden sollen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
• Wir wollen Flächen an Landes- und Bundesstraßen sowie Autobahnen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen nutzen, auch an Lärmschutzwänden. Dafür werden wir uns im Bund für eine Änderung der bislang restriktiven Abstandsregeln einsetzen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Lockerung der Abstandsregeln für Photovoltaik an Verkehrswegen angestrebt.
Wortlaut im Programm
• Wir wollen Flächen an Landes- und Bundesstraßen sowie Autobahnen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen nutzen, auch an Lärmschutzwänden. Dafür werden wir uns im Bund für eine Änderung der bislang restriktiven Abstandsregeln einsetzen. Link zum Original
Die Nutzung der Abwärme von Rechenzentren wird gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
• Wir werden es gezielt fördern, die Abwärme von Rechenzentren zu nutzen, um auch die Digitalisierung klimafreundlich zu gestalten. Link zum Original
Beim Bund wird ein Kohleausstieg bis 2030 angestrebt.
Wortlaut im Programm
• Wir wollen einen Kohleausstieg bis 2030 und werden uns dafür beim Bund einsetzen. Link zum Original
Kommunale Wärmepläne einschließlich Kühlung sollen schnell umgesetzt werden, um die Emissionen der Wärmenetze zu senken.
Wortlaut im Programm
• Wir wollen die kommunalen Wärmepläne – und dazu gehört auch die Kühlung im Sommer – schnell umsetzen und so die Kohlenstoff- Emissionen der Wärmenetze reduzieren. Link zum Original
Die Energiepolitik setzt auf vielfältige erneuerbare Energien, Energieeinsparung und effizienteren Verbrauch.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf die Vielfalt der grünen Energien, auf Energieeinsparung und effizienteren Verbrauch. Link zum Original
Intelligente Lösungen zur Speicherung erneuerbarer Energie werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf intelligente Lösungen, um Energie aus natürlichen Quellen zu speichern. Link zum Original
Nur grüner Wasserstoff soll förderfähig sein.
Wortlaut im Programm
Nur grüner Wasserstoff ist förderfähig und sinnvoll. Link zum Original
Die Wasserstoffstrategie des Landes wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir die Wasserstoffstrategie des Landes vorantreiben. Link zum Original
Der Ausstieg aus fossilen Energieträgern soll durch erneuerbare Energien und mehr Energieeffizienz ausgeglichen werden.
Wortlaut im Programm
Den Ausstieg aus den fossilen Energieträgern wollen wir durch die Erneuerbaren Energien und eine Steigerung der Energieeffizienz kompensieren. Link zum Original
Für den naturverträglichen Ausbau von Sonnen- und Windenergie werden konkrete regionale Ziele festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Wir werden konkrete regionale Ziele festschreiben, um Sonnen- und Windenergie naturverträglich auszubauen. Link zum Original
Die Ausbauziele für erneuerbare Energien werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Die jetzigen ambitionierten Ausbauziele werden wir noch erhöhen müssen, um unseren Beitrag zum Erreichen des Klimaziels zu leisten. Link zum Original
Bundesweit soll bis zur Klimaneutralität eine installierte Leistung von 562 Gigawatt erneuerbarer Energie erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Deutschlandweit müssen wir bis zur Klimaneutralität eine installierte Leistung von 562 Gigawatt Erneuerbare Energie erreichen. Link zum Original
Landeseigene Waldflächen werden verstärkt für Windkraft genutzt.
Wortlaut im Programm
Hier gibt es noch viel Flächenpotenzial für den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Dieses wollen wir heben, indem wir verstärkt landeseigene Flächen im Wald für die Windkraft nutzen. So wollen wir bis zum Jahr 2030 über 1000 neue Anlagen ermöglichen. Link zum Original
Bis 2030 sollen über 1000 neue Windkraftanlagen ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Hier gibt es noch viel Flächenpotenzial für den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Dieses wollen wir heben, indem wir verstärkt landeseigene Flächen im Wald für die Windkraft nutzen. So wollen wir bis zum Jahr 2030 über 1000 neue Anlagen ermöglichen. Link zum Original
Freiflächen, landwirtschaftliche Flächen und geeignete Baggerseen werden auf Solarausbau geprüft.
Wortlaut im Programm
Wir werden alle Freiflächen, landwirtschaftlichen Flächen und geeignete Baggerseen prüfen, ob wir dort die Solarenergie ausbauen können. Link zum Original
Flächen an Landes- und Bundesstraßen, Autobahnen und Lärmschutzwänden sollen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Flächen an Landes- und Bundesstraßen sowie Autobahnen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen nutzen, auch an Lärmschutzwänden. Dafür werden wir uns im Bund für eine Änderung der bislang restriktiven Abstandsregeln einsetzen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Lockerung der Abstandsregeln für Photovoltaik an Verkehrswegen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Flächen an Landes- und Bundesstraßen sowie Autobahnen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen nutzen, auch an Lärmschutzwänden. Dafür werden wir uns im Bund für eine Änderung der bislang restriktiven Abstandsregeln einsetzen. Link zum Original
Die Photovoltaik-Pflicht wird auf neue Wohnhäuser ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne haben in der Landesregierung den Einstieg in die Photovoltaik-Pflicht durchgesetzt. Denn die Photovoltaik rechnet sich – für den Geldbeutel und fürs Klima! Bislang gilt die Pflicht für neu gebaute Gebäude, in denen keine Wohnnutzung vorgesehen ist, also etwa für Fabrik- und Logistikhallen, Verwaltungsgebäude oder Supermärkte sowie große Parkplatzanlagen. Im nächsten Schritt wollen wir diese Pflicht auf neue Wohnhäuser sowie Bestandsgebäude ausweiten, wenn eine grundlegende Dachsanierung ansteht. Link zum Original
Die Photovoltaik-Pflicht gilt künftig auch für Bestandsgebäude bei grundlegender Dachsanierung.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne haben in der Landesregierung den Einstieg in die Photovoltaik-Pflicht durchgesetzt. Denn die Photovoltaik rechnet sich – für den Geldbeutel und fürs Klima! Bislang gilt die Pflicht für neu gebaute Gebäude, in denen keine Wohnnutzung vorgesehen ist, also etwa für Fabrik- und Logistikhallen, Verwaltungsgebäude oder Supermärkte sowie große Parkplatzanlagen. Im nächsten Schritt wollen wir diese Pflicht auf neue Wohnhäuser sowie Bestandsgebäude ausweiten, wenn eine grundlegende Dachsanierung ansteht. Link zum Original
Agro-Photovoltaik auf landwirtschaftlichen Flächen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch Photovoltaik-Anlagen auf landwirtschaftlichen Flächen, sogenannte Agro-Photovoltaik, ausbauen. Link zum Original
Schwimmende Solarparks werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbauen wollen wir genauso Freiflächenanlagen entlang von Straßen und schwimmende Solarparks. Dafür wollen wir auch auf Bundesebene die Rahmenbedingungen verbessern. Deshalb werden wir im ersten Jahr nach der Wahl eine Gesetzesinitiative im Bundesrat einbringen. Link zum Original
Im ersten Jahr nach der Wahl wird eine Bundesratsinitiative für bessere Rahmenbedingungen für Solaranlagen an Straßen und schwimmende Solarparks eingebracht.
Wortlaut im Programm
Ausbauen wollen wir genauso Freiflächenanlagen entlang von Straßen und schwimmende Solarparks. Dafür wollen wir auch auf Bundesebene die Rahmenbedingungen verbessern. Deshalb werden wir im ersten Jahr nach der Wahl eine Gesetzesinitiative im Bundesrat einbringen. Link zum Original
Ausbau- und Flächenziele für erneuerbare Energien werden regionalisiert und festgeschrieben, um deutlich mehr Flächen für Sonne und Wind bereitzustellen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Ausbau- und Flächenziele für Erneuerbare Energien regionalisieren und festschreiben und somit substanziell mehr Flächen für die Nutzung durch Sonnenenergie und Windkraft bereitstellen. Link zum Original
Bürgerenergiegenossenschaften werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür sorgen, dass Bürger*innen-Energiegenossenschaften unterstützt werden und Anliegerkommunen attraktive Anreize bekommen, die Erneuerbaren Energien auszubauen. Link zum Original
Anliegerkommunen erhalten attraktive Anreize für den Ausbau erneuerbarer Energien.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür sorgen, dass Bürger*innen-Energiegenossenschaften unterstützt werden und Anliegerkommunen attraktive Anreize bekommen, die Erneuerbaren Energien auszubauen. Link zum Original
Der Energiemarkt soll so neu gestaltet werden, dass die Bedürfnisse erneuerbarer Energien im Mittelpunkt stehen.
Wortlaut im Programm
Zum Beispiel muss der Energiemarkt neu gestaltet werden, sodass die Bedürfnisse der Erneuerbaren Energien ins Zentrum gestellt werden. Link zum Original
Rechtliche Hürden für den Anlagenbau und das Teilen von Energie sollen abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Rechtliche Hürden für den Bau von Anlagen und das Teilen von Energie müssen abgebaut und Ausbaudeckel abgeschafft werden. Link zum Original
Ausbaudeckel für erneuerbare Energien sollen abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Rechtliche Hürden für den Bau von Anlagen und das Teilen von Energie müssen abgebaut und Ausbaudeckel abgeschafft werden. Link zum Original
Energiegewinnung und Energienutzung vor Ort sollen erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Die Energiegewinnung und die Nutzung von Energie vor Ort muss erleichtert werden. Link zum Original
Ausschreibungen für Energieprojekte sollen Genossenschaften faire Chancen im Wettbewerb bieten.
Wortlaut im Programm
Deswegen werden wir uns dafür einsetzen, dass Ausschreibungen für Energieprojekte so angelegt sind, dass sich auch Genossenschaften darauf bewerben können und im Wettbewerb mit anderen Akteur*innen eine faire Chance haben. Link zum Original
Die Energieversorgung soll nach Atom- und Kohleausstieg gewährleistet sein.
Wortlaut im Programm
Nach dem Atomausstieg bzw. im Vorgriff auf den Kohleausstieg muss die Versorgung in Baden-Württemberg gewährleistet sein. Link zum Original
Beim Bund wird ein Kohleausstieg bis 2030 bei hoher Versorgungssicherheit angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns im Bund für einen Kohleausstieg bis 2030 ein, die Gewährleistung hoher Versorgungssicherheit vorausgesetzt. Link zum Original
Über landeseigene Beteiligungen soll bei Energieunternehmen ein Kohleausstieg bis 2030 erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich wollen wir uns über die landeseigenen Beteiligungen bei energieerzeugenden Unternehmen für ihren eigenen Kohleausstieg bis 2030 einsetzen. Link zum Original
Der Ausbau von Energiespeichern und intelligenten Netzen wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir den Ausbau von Energiespeichern und intelligenten Netzen vorantreiben, die Verbrauch und Erzeugung von Strom aufeinander abstimmen. Link zum Original
Der Atomausstieg wird mit der Abschaltung von Neckarwestheim 2 im Jahr 2022 vollendet.
Wortlaut im Programm
Und wir vollenden den Atomausstieg, wenn Neckarwestheim 2 im Jahr 2022 vom Netz geht. Link zum Original
Der Rückbau der fünf Atomkraftwerke wird nach höchsten Sicherheitsstandards zügig vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Den Rückbau der fünf Atomkraftwerke im Land wollen wir in den nächsten Jahren auf der Grundlage höchster Sicherheitsstandards weiter zügig vorantreiben. Dabei wollen wir die Öffentlichkeit umfassend beteiligen. Link zum Original
Die Öffentlichkeit wird am Rückbau der Atomkraftwerke umfassend beteiligt.
Wortlaut im Programm
Den Rückbau der fünf Atomkraftwerke im Land wollen wir in den nächsten Jahren auf der Grundlage höchster Sicherheitsstandards weiter zügig vorantreiben. Dabei wollen wir die Öffentlichkeit umfassend beteiligen. Link zum Original
Die Wärmeversorgung soll von Öl und Gas auf erneuerbare Energie umgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir auch bei der Wärmeversorgung raus aus Öl und Gas und rein in Wärme aus grüner Energie. Link zum Original
Kleinere Kommunen werden bei der Umstellung ihrer Wärmeversorgung auf klimafreundliche Technologien finanziell unterstützt.
Wortlaut im Programm
Kleinere Kommunen werden wir dabei auch finanziell unterstützen, ihre Wärme von Öl, Kohle und Gas auf klimafreundliche Technologien umzustellen. Link zum Original
Neue Heizungen sollen mindestens 25 Prozent der Wärme aus erneuerbaren Quellen beziehen.
Wortlaut im Programm
Wer eine neue Heizung einbaut, soll künftig mindestens 25 Prozent der Wärme aus erneuerbaren Quellen beziehen. Link zum Original
Neue Ölheizungen sollen nicht mehr eingebaut werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sollen keine neuen Ölheizungen mehr verbaut werden und Betriebsbeschränkungen für bestehende Ölheizungen abhängig von deren Alter und mit entsprechenden Ausnahmen für Härtefälle geprüft werden. Link zum Original
Altersabhängige Betriebsbeschränkungen für bestehende Ölheizungen mit Härtefallausnahmen werden geprüft.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sollen keine neuen Ölheizungen mehr verbaut werden und Betriebsbeschränkungen für bestehende Ölheizungen abhängig von deren Alter und mit entsprechenden Ausnahmen für Härtefälle geprüft werden. Link zum Original
Die Sanierung kälte- und wärmeintensiver Industrieprozesse wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Auch die Sanierung von kälte- und wärmeintensiven Prozessen in der Industrie werden wir vorantreiben. Link zum Original
Energie aus Sonne, Wasser und Wind wird konsequent ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• den konsequenten Ausbau grüner Energie aus Sonne, Wasser und Wind Link zum Original
Intelligentes Lademanagement soll Energie- und Mobilitätswende verzahnen und erneuerbare Energien für die Mobilität nutzbar machen.
Wortlaut im Programm
Durch ein intelligentes Lademanagement können wir Energie- und Mobilitätswende verzahnen und die Erneuerbaren Energien optimal für die Mobilität von morgen nutzen und integrieren. Link zum Original
Agro-Photovoltaik soll in Baden-Württemberg in großem Umfang eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Agro-Photovoltaik ermöglicht einen nahezu uneingeschränkten Anbau von Lebensmitteln bei gleichzeitiger Stromerzeugung auf der Fläche. Diese effiziente Nutzung von Fläche soll mit uns in Baden-Württemberg in Serie gehen. Link zum Original
Erneuerbare Energien sollen noch stärker genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen noch stärker Erneuerbare Energien nutzen, Ressourcen schonen und Müll und Schadstoffe vermeiden. Link zum Original
Baden-Württemberg soll zur Vorzeigeregion für grünen Wasserstoff werden.
Wortlaut im Programm
Wir machen Baden-Württemberg zur Vorzeige-Region für grünen Wasserstoff. Link zum Original
In Stahlherstellung, Chemieindustrie, Luft- und Schiffsverkehr sowie Schwerlastverkehr soll grüner Wasserstoff eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Stahlherstellung, in der Chemieindustrie, für den Luft- und Schiffsverkehr sowie im Schwerlastverkehr werden wir grünen Wasserstoff einsetzen müssen. Link zum Original
Eine Solarpflicht wird auch für neue Wohngebäude eingeführt.
Wortlaut im Programm
Im nächsten Schritt wollen wir eine Solarpflicht auch für neue Wohngebäude durchsetzen und das Ziel „Photovoltaik auf allen geeigneten Bestandsgebäuden“ angehen. Link zum Original
Photovoltaik soll auf allen geeigneten Bestandsgebäuden installiert werden.
Wortlaut im Programm
Im nächsten Schritt wollen wir eine Solarpflicht auch für neue Wohngebäude durchsetzen und das Ziel „Photovoltaik auf allen geeigneten Bestandsgebäuden“ angehen. Link zum Original
Jede Kommune erstellt ab 2023 ein kommunales Solarpotenzialkataster.
Wortlaut im Programm
Dies erreichen wir durch die Einführung eines kommunalen Solarpotenzialkatasters, das jede Kommune ab dem Jahr 2023 erstellt. Link zum Original
Die Solarpflicht wird auf Wohngebäude ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Solarpflicht auf Wohngebäude ausweiten und die Nachrüstung von Bestandsgebäuden beschleunigen. Link zum Original
Die Nachrüstung von Bestandsgebäuden wird beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Solarpflicht auf Wohngebäude ausweiten und die Nachrüstung von Bestandsgebäuden beschleunigen. Link zum Original
Alle neuen Nichtwohngebäude und größere überdachte Parkplätze müssen künftig Photovoltaik-Anlagen haben.
Wortlaut im Programm
Alle neuen Gebäude, für die keine Wohnnutzung vorgesehen ist, sowie größere überdachte Parkplätze müssen künftig über Photovoltaik-Anlagen verfügen. Link zum Original
Städte und Gemeinden müssen eine kommunale Wärmeplanung für eine klimaneutrale Wärmeversorgung vorlegen.
Wortlaut im Programm
Städte und Gemeinden müssen zudem eine kommunale Wärmeplanung vorlegen, um eine klimaneutrale Wärmeversorgung zu erreichen. Link zum Original
Eine Solar-Offensive für Gemeindedächer treibt den Ausbau erneuerbarer Energien voran.
Wortlaut im Programm
Die Solar-Offensive für die Dächer der Gemeinden treibt den Ausbau Erneuerbarer Energien voran. Link zum Original
Die Energiewende wird europaweit vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Energiewende europaweit voranbringen. Link zum Original
Im Bundesrat wird auf eine Revision des EURATOM-Vertrags hingewirkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden im Bundesrat auf eine Revision des überalterten und einseitig auf die Nutzung der Atomenergie ausgerichteten EURATOM-Vertrags hinwirken. Link zum Original
Die Schweizer Atomkraftwerke Leibstadt sowie Beznau I und II sollen abgeschaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit die Abschaltung auch des Atomkraftwerkes Leibstadt und der Uraltmeiler Beznau I und II erreichen. Link zum Original
Land und betroffene Kommunen wirken bei der Suche nach einem Schweizer Atommüll-Endlager an der Grenze gleichberechtigt mit.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dass das Land und die baden-württembergischen Kommunen in den betroffenen Regionen an der Suche nach einem Schweizer Atommüll- Endlager in der Grenzregion zu Baden-Württemberg gleichberechtigt mitwirken können. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.