FDP · Wahlprogramm zur Landtagswahl Schleswig-Holstein 2009
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2009 · beschlossen 06.09.2009 · Original
Das Programm enthält 94 von 974 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 94Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 57Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 94
Erhalt und Ausbau der Infrastruktur für Mobilität und Wirtschaft werden gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird daher den Erhalt und den Ausbau der Infrastruktur für die Mobilität der Bürger und für eine funktionstüchtige Wirtschaft gewährleisten. Link zum Original
Die Verkehrspolitik folgt einem Gesamtkonzept, das alle Verkehrsträger mit ihren Stärken einbezieht.
Wortlaut im Programm
Nur ein Gesamtkonzept, das alle Verkehrsträger mit ihren jeweiligen Stärken einbezieht, hat Zukunft. Link zum Original
Verkehrspolitische Erfordernisse werden sorgfältig mit ökologischen Belangen abgewogen.
Wortlaut im Programm
Hierbei sind verkehrspolitische Erfordernisse mit ökologischen Belangen sorgfältig abzuwägen. Link zum Original
Verkehrsprojekte dürfen nicht aus umweltpolitischen Gründen verhindert oder verzögert werden.
Wortlaut im Programm
Verkehrsprojekte dürfen aber nicht durch umweltpolitische Ideologien verhindert oder verzögert werden. Ebenso wenig darf ein bestimmter Verkehrsträger aus solchen sachfremden Motiven bevorzugt bzw. benachteiligt werden. Link zum Original
Kein Verkehrsträger wird aus umweltpolitischen Motiven bevorzugt oder benachteiligt.
Wortlaut im Programm
Verkehrsprojekte dürfen aber nicht durch umweltpolitische Ideologien verhindert oder verzögert werden. Ebenso wenig darf ein bestimmter Verkehrsträger aus solchen sachfremden Motiven bevorzugt bzw. benachteiligt werden. Link zum Original
An Verkehrsachsen und Schnittstellen werden Rahmenbedingungen für die Ansiedlung von Güterverkehrszentren und Unternehmen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Schleswig- Holstein muss die Chance neuer und leistungsfähiger Infrastrukturen zur Wertschöpfung nutzen und an den Achsen und Schnittstellen der einzelnen Verkehrsträger Rahmenbedingungen zur Ansiedlung von Güterverkehrszentren und Unternehmen schaffen. Link zum Original
Das Land soll nicht nur Transitland sein.
Wortlaut im Programm
Schleswig-Holstein darf nicht nur auf die Funktion eines Transitlandes degradiert werden. Link zum Original
Markt- und Wettbewerbselemente wie öffentlich-private Partnerschaften werden in Planung, Bau, Finanzierung und Betrieb der Infrastruktur eingeführt.
Wortlaut im Programm
Daher ist es dringend notwendig, Markt- und Wettbewerbselemente in den Infrastrukturausbau einzuführen (wie z.B. „Public Private Partnerships“). Dies soll sich nicht allein auf Bauleistungen beschränken, sondern schon in der Konzeptions- und Planungsphase beginnen, aber auch Finanzierung und Betrieb mit umfassen. Link zum Original
Das Land stimmt seine Infrastrukturprojekte mit den Nachbarländern ab und unterstützt die Vorhabenträger dabei.
Wortlaut im Programm
Im eigenen Interesse muss das Land seine Infrastruktur-Projekte mit den Nachbarländern abstimmen bzw. die jeweiligen Vorhabensträger dabei unterstützen. Link zum Original
Für die Mitte und den Norden des Landes wird mindestens eine weitere West-Ost-Verbindung mit direktem Anschluss an die feste Fehmarnbelt-Querung entwickelt.
Wortlaut im Programm
Für die Mitte und den Norden Schleswig-Holsteins ist daher mindestens eine weitere West-Ost-Verbindung mit direktem Anschluss an die feste Fehmarnbelt-Querung so zu entwickeln, dass im Land ein ausgewogenes Autobahn- und Hauptstraßennetz entsteht. Link zum Original
Eine Straßenverbindung Husum–Heide–Rendsburg–Kiel–Oldenburg als Autobahn oder mindestens Schnellstraße wird planerisch vorbereitet.
Wortlaut im Programm
eine leistungsfähige Straßenverbindung auf der „Zentralachse“ Husum–Heide– Rendsburg–Kiel–Oldenburg als Autobahn, mindestens jedoch im Schnellstraßenstandard, planerisch vorbereitet wird; Link zum Original
Die A 20 wird von Geschendorf aus zügig nach Westen weitergebaut.
Wortlaut im Programm
die A 20 von Geschendorf aus zügig nach Westen weitergebaut wird – dabei ist nordwestlich von Hamburg eine landfeste Elbquerung bei Glückstadt vorzusehen; Link zum Original
Nordwestlich von Hamburg wird eine feste Elbquerung bei Glückstadt vorgesehen.
Wortlaut im Programm
die A 20 von Geschendorf aus zügig nach Westen weitergebaut wird – dabei ist nordwestlich von Hamburg eine landfeste Elbquerung bei Glückstadt vorzusehen; Link zum Original
Die B 5 wird bis zur dänischen Grenze bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die B5 wird bis zur dänischen Grenze bedarfsgerecht ausgebaut; Link zum Original
Die A 7 wird zwischen Dreieck Bordesholm und Hamburg sechsspurig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die A 7 zwischen Dreieck Bordesholm und Hamburg sechsspurig ausgebaut wird; Link zum Original
Eine östliche Elbquerung im Bereich Geesthacht wird samt nötigem Straßennetz gebaut.
Wortlaut im Programm
eine östliche Elbquerung, zusätzlich zur westlichen Elbquerung, im Bereich Geesthacht mit Ertüchtigung des dafür erforderlichen Straßennetzes gebaut wird; Link zum Original
Die B 404 wird zwischen Kiel und der A 1 durchgängig zur A 21 ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die B 404 zwischen Kiel und der A 1 durchgängig zur A 21 ausgebaut wird – um eine weiträumige Hamburger Umfahrung zu schaffen, ist eine Weiterführung im Autobahn-Standard nach Süden bis zur A 7 mit Kreuzung der A 24 und Anbindung der A 250 samt neuem Elbübergang bei Lauenburg planerisch vorzubereiten; Link zum Original
Eine Weiterführung im Autobahnstandard bis zur A 7 mit neuem Elbübergang bei Lauenburg wird planerisch vorbereitet.
Wortlaut im Programm
die B 404 zwischen Kiel und der A 1 durchgängig zur A 21 ausgebaut wird – um eine weiträumige Hamburger Umfahrung zu schaffen, ist eine Weiterführung im Autobahn-Standard nach Süden bis zur A 7 mit Kreuzung der A 24 und Anbindung der A 250 samt neuem Elbübergang bei Lauenburg planerisch vorzubereiten; Link zum Original
Für Ortsumgehungen wird ein Prioritätenkatalog erstellt.
Wortlaut im Programm
ein Prioritätenkatalog für Ortsumgehungen erstellt wird; Link zum Original
Innerorts werden Shared-Space-Konzepte planerisch ermöglicht.
Wortlaut im Programm
innerorts die Einrichtung von „Shared-Space“-Konzepten (Prinzip zur gleichberechtigten und konfliktfreien Nutzung eines weitgehend beschilderungs- und regelungsfreien Straßenraums durch alle Verkehrsteilnehmer) planerisch ermöglicht wird und Link zum Original
Die vorhandenen Radwege werden zu einem touristischen Radwegesystem ausgebaut und vernetzt.
Wortlaut im Programm
• die vorhandenen Radwege zu einem touristischen Radwegesystem ausgebaut und vernetzt werden. Link zum Original
Das vorhandene Straßennetz wird erhalten und unterhalten, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Unabhängig vom Neubau der Verkehrswege bedarf es besonderer Anstrengungen, das vorhandene Straßennetz zu erhalten und zu unterhalten, um auch in Zukunft einen verkehrssicheren Straßenverkehr zu gewährleisten. Link zum Original
Für Investitionen in Entwicklung, Erprobung und Einsatz von Elektrofahrzeugen werden langfristig transparente und stabile Rahmenbedingungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Um zugehörige Entwicklungen zu unterstützen, will die FDP langfristig transparente und stabile Rahmenbedingungen für Investitionen in die Entwicklung, Erprobung und den Einsatz von Elektrofahrzeugen. Link zum Original
In den Ballungszentren werden gemeinsam mit der Energiewirtschaft Ladesysteme nach dem Park-&-Load-Prinzip entwickelt und aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Für Schleswig- Holstein will die FDP in enger Zusammenarbeit mit der Energiewirtschaft „Park & Load“- Systeme in den Ballungszentren entwickeln und aufbauen. Link zum Original
Die Träger des ÖPNV rüsten Park-&-Ride-Anlagen schrittweise für Elektromobilität aus.
Wortlaut im Programm
Die Träger des ÖPNV sollen die „Park & Ride“-Systeme schrittweise für Elektromobilität ertüchtigen. Link zum Original
Bei der Weiterentwicklung des Landesweiten Nahverkehrsplans und der Bestellung von Nahverkehrsleistungen wird die Ausrüstung öffentlicher Fahrzeuge mit Elektro- oder anderen emissionsarmen Antrieben unterstützt.
Wortlaut im Programm
Bei der Weiterentwicklung des Landesweiten Nahverkehrsplanes und bei der Bestellung von Nahverkehrsleistungen wird die FDP die Ausrüstung öffentlich genutzter Fahrzeuge mit Elektroantrieben oder anderen emissionsarmen Antrieben unterstützen. Link zum Original
Der Einsatz moderner Verkehrsleitsysteme (Telematik) wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Auch ist der Einsatz moderner Verkehrsleitsysteme (Telematik) voranzutreiben. Link zum Original
Angestrebt wird eine kundenfreundliche, wettbewerbsfähige Bahn als Grundgerüst für umweltgerechten, sicheren und zuverlässigen Verkehr im Land.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine kundenfreundliche Bahn, die sich im Wettbewerb mit anderen Transportträgern behauptet und somit das Grundgerüst für umweltgerechten, sicheren und zuverlässigen Verkehr in Schleswig-Holstein bildet. Link zum Original
Die Kapazität des Schienennetzes wird zunächst durch technische Innovationen wie Signaltechnik gesteigert, erst danach folgen Aus- und Neubaumaßnahmen.
Wortlaut im Programm
Zunächst ist die Kapazität des vorhandenen Schienennetzes durch technische Innovationen (z.B. Signaltechnik) zu steigern, erst dann sollen Aus- und Neubau-Maßnahmen realisiert werden. Link zum Original
Wegen der festen Fehmarnbelt-Querung wird auch die Schienenachse Lübeck–Puttgarden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Beschluss zur festen Fehmarnbelt-Querung erfordert auch für die Schiene einen Ausbau der Achse Lübeck–Puttgarden. Link zum Original
Geprüft wird, ob die Kapazitäten der Strecke Lübeck–Hamburg einschließlich des Knotens Hamburg und der Weiterführung nach Süden ausreichen.
Wortlaut im Programm
Im weiteren Verlauf ist dabei auch zu prüfen, inwieweit die Kapazitäten der Strecken Lübeck–Hamburg (einschl. des Knotens Hamburg) und die Weiterführung in Richtung Süden ausreichend sind. Link zum Original
Die vom Bund gewährten Regionalisierungsmittel für den Schienenpersonennahverkehr werden nur zweckentsprechend eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die vom Bund für den Schienenpersonennahverkehr gewährten Regionalisierungsmittel nur zweckentsprechend eingesetzt werden Link zum Original
Der Betrieb von Schienenstrecken wird regelmäßig im fairen Wettbewerb ausgeschrieben, künftig auch der Betrieb der AKN.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die vom Bund für den Schienenpersonennahverkehr gewährten Regionalisierungsmittel nur zweckentsprechend eingesetzt werden und der Betrieb auf Strecken in einem fairen und konsequenten Wettbewerb regelmäßig ausgeschrieben werden. Das gilt künftig auch für den Betrieb der AKN. Link zum Original
Bei Vergabeentscheidungen im Schienenverkehr erhalten die wirtschaftlichsten Angebote den Zuschlag.
Wortlaut im Programm
In Vergabeentscheidungen sollen die jeweils wirtschaftlichsten Angebote zum Zuge kommen. Link zum Original
Wettbewerbsbedingte Kosteneinsparungen werden für Erhalt und Ausbau der Schieneninfrastruktur im Land verwendet.
Wortlaut im Programm
Wettbewerbsbedingte Kosteneinsparungen sollen für den Erhalt und Ausbau der Schieneninfrastruktur im Land verwendet werden. Link zum Original
Die landesweite Verkehrsservicegesellschaft vertritt an den Schnittstellen zu Nachbarländern konsequent die Interessen Schleswig-Holsteins.
Wortlaut im Programm
Die landesweite Verkehrsservicegesellschaft (LVS) muss an den Schnittstellen zu benachbarten Bundesländern konsequent die Interessen Schleswig-Holsteins wahrnehmen. Link zum Original
Eine finanzielle Beteiligung von Kommunen und Kreisen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die finanzielle Beteiligung von Kommunen und Kreisen ist abzulehnen. Link zum Original
Das Land koordiniert die Eisenbahnverkehrsunternehmen und die übrigen Verkehrsträger besser, um Anschlüsse zu sichern.
Wortlaut im Programm
Hinsichtlich einer kundengerechten Anschlusssicherung bedarf es einer besseren Koordinierung der einzelnen Eisenbahnverkehrsunternehmen und zwischen den anderen Verkehrsträgern durch das Land. Link zum Original
Die bestehenden Trassensicherungsverträge werden überprüft und bei fehlender Nutzungsperspektive aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Trassensicherungsverträge sind zu überprüfen mit dem Ziel der Aufhebung, wenn keine Nutzungsperspektive besteht. Link zum Original
Der Abschnitt Puttgarden–Lübeck wird im Zuge der festen Fehmarnbelt-Querung vollständig neu und zweigleisig für 160 km/h trassiert.
Wortlaut im Programm
• im Zuge der festen Fehmarnbelt-Querung für den Abschnitt Puttgarden–Lübeck eine völlige Neutrassierung für eine Zweigleisigkeit mit einem Geschwindigkeitsprofil von 160 km/h erreicht wird. Link zum Original
Ein Ausbau des Abschnitts in zwei Ausbauschritten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das von der „DB-Netz“ angedachte Verfahren der „zwei Ausbauschritte“ wird abgelehnt. Link zum Original
Die Schieneninfrastruktur wird zeitgleich mit der festen Fehmarnbelt-Querung fertiggestellt.
Wortlaut im Programm
Die Fertigstellung der Schieneninfrastruktur muss im Einklang mit der Fertigstellung der festen Fehmarnbelt-Querung stehen. Link zum Original
Für den Regionalverkehr bleibt eine ortsnahe Bahnanbindung der Bäderorte ohne zusätzliches Umsteigen gesichert.
Wortlaut im Programm
Daneben ist für den Regionalverkehr eine ortsnahe Bahnanbindung für die Bäderorte weiterhin sicherzustellen, um insbesondere für den in dieser Region wichtigen Tourismus eine attraktive Alternative zum Auto, ohne zusätzliche Umsteigenotwendigkeit auf den Bus oder das Taxi zu gewährleisten. Link zum Original
Im Bereich der Gemeinde Burg wird ein Bahnhalt eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der Gemeinde Burg ist ein Schienenverkehrshalt vorzusehen; Link zum Original
Die Strecke Lübeck–Büchen–Lüneburg wird im Zuge der Fehmarnbelt-Querung als großräumige Ostumgehung des Eisenbahnknotens Hamburg ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• die Strecke Lübeck–Büchen–Lüneburg im Zuge der festen Fehmarnbelt-Querung als großräumige Ostumgehung des Eisenbahnknotens Hamburg und langfristig die Elektrifizierung angestrebt wird.; Link zum Original
Die Strecke Lübeck–Büchen–Lüneburg wird langfristig elektrifiziert.
Wortlaut im Programm
• die Strecke Lübeck–Büchen–Lüneburg im Zuge der festen Fehmarnbelt-Querung als großräumige Ostumgehung des Eisenbahnknotens Hamburg und langfristig die Elektrifizierung angestrebt wird.; Link zum Original
Die Marschbahn wird so ausgebaut, dass die Fahrzeit Westerland–Hamburg auf zwei Stunden sinkt.
Wortlaut im Programm
• die Marschbahn Westerland/Sylt–Elmshorn (–Hamburg) so ausgebaut wird, dass sich die Fahrzeit Westerland/Sylt–Hamburg auf 2 Stunden verkürzen lässt; Link zum Original
Der Streckenabschnitt Hamburg–Flensburg wird ausgebaut und an das Hochgeschwindigkeitsnetz der Deutschen Bahn angeschlossen.
Wortlaut im Programm
• der Streckenabschnitt Hamburg-Flensburg an das Hochgeschwindigkeitsnetz der Deutschen Bahn angeschlossen wird und dafür ausgebaut wird; Link zum Original
Der Abschnitt Pinneberg–Elmshorn erhält eine eigene S-Bahn-Trasse.
Wortlaut im Programm
• der Streckenabschnitt Pinneberg–Elmshorn (–Hamburg) eine eigene Trasse für den S-Bahnverkehr erhält, ein 20-Minuten-Takt ist anzustreben; Link zum Original
Auf dem Abschnitt Pinneberg–Elmshorn wird ein 20-Minuten-Takt angestrebt.
Wortlaut im Programm
• der Streckenabschnitt Pinneberg–Elmshorn (–Hamburg) eine eigene Trasse für den S-Bahnverkehr erhält, ein 20-Minuten-Takt ist anzustreben; Link zum Original
Die direkte Durchbindung der AKN-Linie A 1 von Neumünster zum Hamburger Hauptbahnhof wird dauerhaft angeboten.
Wortlaut im Programm
• das derzeitige Testprojekt der direkten Durchbindung der Linie A 1 von Neumünster an den Hamburger Hauptbahnhof dauerhaft angeboten wird, um die Kreise Pinneberg und Segeberg, aber auch die Stadt Neumünster mit der AKN an den Hamburger Hauptbahnhof anzubinden; Link zum Original
Das Schienenpersonennahverkehrskonzept für Hamburg und sein Umland wird neu überdacht.
Wortlaut im Programm
• das Schienenpersonenahverkehrskonzept für das Hamburger Umland und Hamburg neu überdacht wird. Link zum Original
Die AKN-Trassen werden in ein S-Bahn-Konzept einbezogen.
Wortlaut im Programm
Die AKN-Trassen sind dabei in ein S-Bahnkonzept mit einzubeziehen, Link zum Original
Für die Abschnitte Hamburg–Bad Oldesloe und Hamburg–Schwarzenbek werden eigene S-Bahn-Trassen realisiert.
Wortlaut im Programm
Die AKN-Trassen sind dabei in ein S-Bahnkonzept mit einzubeziehen, für den Abschnitt Hamburg-Bad Oldesloe sowie Hamburg – Schwarzenbek sollte ebenfalls eine eigene S-Bahntrassierung realisiert werden; Link zum Original
Die Schienenanbindung des Großraums Kiel an den Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel wird verbessert.
Wortlaut im Programm
• die Schienenverkehrsanbindung des Großraumes Kiel an den Flughafen Hamburg- Fuhlsbüttel verbessert wird; Link zum Original
Auf teure Einzelprojekte wie die Stadt-Regionalbahn Kiel wird verzichtet.
Wortlaut im Programm
• auf teure Einzelprojekte wie der Stadt-Regionalbahn-Kiel verzichtet wird; Link zum Original
Der weitgehende Rückbau von Verlademöglichkeiten von der Straße auf die Schiene wird überprüft.
Wortlaut im Programm
• Der fast vollständige Rückbau der Verlademöglichkeiten von der Straße auf die Schiene in Schleswig-Holstein ist zu überprüfen. Link zum Original
Wo wirtschaftlich sinnvoll, wird gemeinsam mit privaten Eisenbahnunternehmen eine moderne Infrastruktur für den Schienengüterverkehr wiederhergestellt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere in Abstimmung mit privaten Eisenbahnunternehmern ist eine moderne Infrastruktur für den Schienengüterverkehr wiederherzustellen, wo dieses wirtschaftlich sinnvoll ist; Link zum Original
Der Kombinierte Ladungsverkehr mit Containern wird an den Hauptverkehrsachsen, besonders in Verbindung mit Güterverkehrszentren, gefördert.
Wortlaut im Programm
• der Kombinierte Ladungsverkehr (Container) im Bereich der Hauptverkehrsachsen gefördert wird, insbesondere im Zusammenhang mit Güterverkehrszentren und Link zum Original
Der Taktfahrplan wird weiter optimiert.
Wortlaut im Programm
• der Taktfahrplan weiter optimiert wird. Link zum Original
Urlaubsregionen werden bei Zugverbindungen und Fahrplänen besser berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Dabei sind Urlaubsregionen bei der Gestaltung von Zugverbindungen bzw. Fahrplänen besser zu berücksichtigen. Link zum Original
Durchgehende Fernverkehrsverbindungen werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Durchgehende Fernverkehrsverbindungen sind weiter auszubauen. Link zum Original
Die Machbarkeit und Finanzierbarkeit einer Schienenanbindung von Husum und Heide über Rendsburg, Kiel und Oldenburg zur Fehmarnbelt-Querung wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Für die langfristige Weiterentwicklung des schleswig-holsteinischen Eisenbahnnetzes wollen wir die Machbarkeit und Finanzierbarkeit folgender Projekte prüfen lassen: • Eine leistungsfähige Schienenanbindung von Husum und Heide über Rendsburg, Kiel und Oldenburg zur Festen Fehmarnbelt-Querung einzurichten; Link zum Original
Lärmschutz an Bahnstrecken nach dem Stand der Technik wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
• Lärmschutz an Bahnstrecken nach dem Stand der Technik; Link zum Original
Bei bestehender Nachfrage werden Fahrpläne verbessert.
Wortlaut im Programm
• Fahrplanverbesserungen bei bestehender Nachfrage; Link zum Original
Die Reisegeschwindigkeiten im Schienenverkehr werden erhöht.
Wortlaut im Programm
• Reisegeschwindigkeiten erhöhen; Link zum Original
Die Umsteigemöglichkeiten im Knoten Hamburg, vor allem zum Fernverkehr, werden verbessert.
Wortlaut im Programm
• Umsteigemöglichkeiten im Knoten Hamburg – vor allem zum Schienen-Personenfernverkehr – verbessern; Link zum Original
Der Service in den Zügen wird allgemein verbessert.
Wortlaut im Programm
• allgemeine Serviceverbesserungen in den Zügen. Link zum Original
Für die Realisierung der Schienenprojekte wird eine Prioritätenliste mit Finanzierungskonzept erstellt.
Wortlaut im Programm
• Für die Realisierung ist eine Prioritätenliste samt Finanzierungskonzept zu erstellen. Link zum Original
Die Entwicklung der Luftverkehrsinfrastruktur bietet erhebliche wirtschaftliche Perspektiven für die Region.
Wortlaut im Programm
Nach Ansicht der FDP liegen in der Entwicklung der Luftverkehrsinfrastruktur allerdings erhebliche Wirtschaftsperspektiven für die gesamte Region. Link zum Original
Politische Unterstützung tragfähiger Luftverkehrsprojekte bedeutet wegen der Haushaltslage keine finanzielle Förderung durch das Land.
Wortlaut im Programm
Eine politische Unterstützung für tragfähige Projekte kann angesichts der desolaten Finanzlage des Landes nicht mit einer finanziellen Förderung durch das Land gleichgesetzt Link zum Original
Die norddeutschen Länder entwickeln den Luftverkehr gemeinsam weiter, idealerweise zusammen mit Dänemark.
Wortlaut im Programm
Es muss erreicht werden, dass sich die norddeutschen Bundesländer an einen Tisch setzen und die zukünftige Entwicklung des Luftverkehrs zusammen voranbringen – im Idealfall gemeinsam mit dem Königreich Dänemark. Link zum Original
Zunächst wird die mittel- und langfristige Kapazitätsentwicklung im Luftverkehr festgestellt.
Wortlaut im Programm
Erforderlich ist zunächst die Feststellung der mittel- und langfristigen Kapazitätsentwicklung. Link zum Original
Ein Luftverkehrskonzept bezieht private Beteiligungen, Kooperationen bestehender Flughäfen, mögliche neue Flughäfen und die zivile Mitnutzung von Militärflugplätzen ein.
Wortlaut im Programm
Darauf aufbauend muss ein Konzept entwickelt werden, das mögliche Beteiligungen von privaten Dritten, Kooperationsmöglichkeiten bestehender Flughäfen, den mögliche Bau neuer Flughäfen, sowie die zivilrechtliche Mit-Nutzung vorhandener Militärflugplätze mit einschließt. Link zum Original
Militärflugplätze wie Jagel können zivil mitgenutzt werden.
Wortlaut im Programm
Militärflugplätze sollen zivil mit genutzt werden können, wie z.B. Jagel; Link zum Original
Zivile Linien- und Charterflugprojekte auf Militärflugplätzen müssen sich wirtschaftlich selbst tragen.
Wortlaut im Programm
Militärflugplätze sollen zivil mit genutzt werden können, wie z.B. Jagel; derartige Projekte für den Linien- und Charterflugverkehr müssen sich eigenwirtschaftlich tragen. Link zum Original
Der Planfeststellungsbeschluss für den Flughafen Lübeck wird zügig umgesetzt, um Kapazitäten für mehr als zwei Millionen Passagiere zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns zudem dafür ein, dass der bestehende Planfeststellungsbeschluss für den Flughafen Lübeck zügig umgesetzt wird, um schleunigst Abfertigungskapazitäten für mehr als 2 Millionen Passagiere zu schaffen. Link zum Original
Das Land unterstützt aktiv die Suche nach einem privaten Investor für Ausbau und Betrieb des Flughafens Lübeck.
Wortlaut im Programm
Die Suche nach einem privaten Investor, der den Lübecker Flughafen ausbaut und dauerhaft betreibt, muss aktiv auch vom Land unterstützt werden. Link zum Original
Am Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel werden die Flugbewegungen gleichmäßiger auf alle Start- und Landebahnen verteilt.
Wortlaut im Programm
Für den Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel fordern die Liberalen unter Berücksichtigung der meteorologischen und flugbetrieblichen Bedingungen eine gleichmäßigere Verteilung von Flugbewegungen auf alle vorhandenen Start- und Landebahnen. Link zum Original
Hochsee- und Binnenschifffahrt werden stärker mit anderen Verkehrsträgern vernetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hochsee- und Binnenschifffahrt stärker mit anderen Verkehrsträgern vernetzen. Link zum Original
Die Häfen kooperieren stärker untereinander.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch die stärkere Kooperation der Häfen untereinander. Link zum Original
Die Häfen in Schleswig-Holstein werden mit Landstromanschlüssen ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Die FDP unterstützt das Ziel, die schleswig-holsteinischen Häfen mit Landstromanschlüssen auszustatten. Link zum Original
Die Hochseehäfen des Landes werden samt Hinterlandanbindungen weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den weiteren Ausbau der schleswigholsteinischen Hochseehäfen samt ihrer Hinterlandanbindungen ein. Link zum Original
Geprüft wird, welche weiteren Nutzungen für den Fährhafen Puttgarden und die Region mit der Fehmarnbelt-Querung möglich sind.
Wortlaut im Programm
Es ist zu prüfen, ob sich mit der festen Fehmarnbelt-Querung weitere Nutzungsmöglichkeiten für den Fährhafen Puttgarden bzw. der gesamten Region finden lassen, z.B. als Basis für die Bauteileverladung oder als Produktionsstätten für die Teileproduktion. Link zum Original
Die deutschen Küstenländer stimmen ihre Hafenpolitik ab.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für eine Abstimmung der Hafenpolitik der deutschen Küstenländer ein, um knappe Ressourcen zu bündeln. Link zum Original
Für den Wettbewerb der Hochseehäfen gelten in Europa und Deutschland einheitliche Regeln.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einheitliche Spielregeln in Europa, insbesondere in Deutschland, für einen fairen Wettbewerb der Hochseehäfen. Link zum Original
Die Attraktivität des Nord-Ostsee-Kanals wird gesteigert, etwa durch größere Schleusenkammern in Brunsbüttel und Kiel-Holtenau.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, die Attraktivität des Nord-Ostsee-Kanals zu steigern, z.B. mit neuen, größeren Schleusenkammern in Brunsbüttel und Kiel-Holtenau. Link zum Original
Der Nord-Ostsee-Kanal wird vollständig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Notwenig ist zudem der Vollausbau dieser Bundeswasserstraße. Link zum Original
Der Ausbau des Elbe-Lübeck-Kanals wird zügig vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Der mit dem Neubau der Schleuse Lauenburg begonnene Ausbau des Elbe-Lübeck-Kanals ist zügig voranzutreiben, um ihn an die neue Schiffsgeneration anzupassen. Link zum Original
Die maroden Brücken über den Elbe-Lübeck-Kanal werden erneuert.
Wortlaut im Programm
Die teilweise völlig maroden Brücken müssen erneuert werden. Link zum Original
Der Elbe-Lübeck-Kanal wird für zweilagigen Containerverkehr ertüchtigt.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es den Kanal für den zweilagigen Containerverkehr zu ertüchtigen und so die Wettbewerbsfähigkeit der umweltfreundlichen Binnenschifffahrt gegenüber dem Güterverkehr auf Schiene und Straße zu erhöhen. Link zum Original
Das Kanalbett wird langfristig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Langfristig ist ein Ausbau des Kanalbetts erforderlich. Link zum Original
Das Verkehrsnetz im Land wird zügig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb wird die FDP Schleswig-Holstein dafür sorgen, dass das Verkehrsnetz in Schleswig-Holstein zügig ausgebaut wird Link zum Original
Für die Ostseeschifffahrt in der Kadetrinne wird eine Lotsenpflicht eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig- Holstein fordert seit langem eine Lotsenpflicht für die Ostseeschifffahrt in der Kadettrinne, um die Sicherheit vor Havarien zu verbessern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.