Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2009 · beschlossen 21.08.2009 · Original
Das Programm enthält 45 von 724 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 45Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 57Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 45
Die A20 mit westlicher Elbquerung weiterbauen, das Planfeststellungsverfahren 2010 und die Fertigstellung 2017 abschließen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 10
Der konsequente Weiterbau der A20 mit westlicher Elbquerung als leistungsfähige Ost-West- Magistrale in Schleswig-Holstein. Das Planfeststellungsverfahren soll 2010, die Fertigstellung 2017 abgeschlossen sein; Link zum Original
Das Land steht zum Bau der festen Fehmarn-Belt-Querung.
Wortlaut im Programm
Stärkung der Brückenfunktion Schleswig-Holsteins durch die positive Entscheidung des Landes für den Bau der festen Fehmarn-Belt-Querung; Link zum Original
Die A7 bis Bordesholm sechsspurig ausbauen, mit Baubeginn 2012.
Wortlaut im Programm
Planung des 6-spurigen Ausbaus der A7 bis Bordesholm, Baubeginn 2012; Link zum Original
A23 und B5 ausbauen, die Störbrücke neu bauen, die B5 dreispurig ausbauen und Ortsumgehungen bei Hattstedt und Bredstedt planen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 10
A23/B5: Ausbau mit Neubau Störbrücke und 3-spurigem Ausbau der B5 Itzehoe-Brunsbüttel; Planung 3-spuriger Ausbau B5 Tönning/Husum; Planung Ortsumgehungen Hattstedt/Bredstedt; Link zum Original
Die B404 weiter zur A21 ausbauen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 10
Planung und weiterer Ausbau der B404 zur A21; Link zum Original
Die Eisenbahnhochbrücke Rendsburg bis 2013 grundinstandsetzen.
Wortlaut im Programm
Grundinstandsetzung der Eisenbahnhochbrücke Rendsburg mit Fertigstellung bis 2013; Link zum Original
Den Nord-Ostsee-Kanal als internationale Seeschifffahrtsstraße ausbauen, mit Expressschleuse in Brunsbüttel und Verbreiterung ab Königsförde.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 11
Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals als internationale Seeschifffahrtsstraße mit Expressschleuse in Brunsbüttel sowie Verbreiterung ab Königsförde; Link zum Original
In Osterrönfeld einen neuen Hafen bauen.
Wortlaut im Programm
Neubau eines Hafens in Osterrönfeld; Link zum Original
Der Ausbau des Flughafens Lübeck-Blankensee ist planfestgestellt.
Wortlaut im Programm
Planfeststellungsbeschluss für den Ausbau des Flughafens Lübeck-Blankensee. Link zum Original
Die A20 mit westlicher Elbquerung konsequent weiterbauen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 11
Neben dem konsequenten Weiterbau der A20 mit der westlichen Elbquerung und dem Bau der festen Fehmarnbelt-Querung (Straße/Schiene) mit den notwendigen Hinterlandanbindungen räumt die CDU Schleswig-Holstein nachfolgenden Verkehrsprojekten eine hohe Priorität ein: Link zum Original
Die feste Fehmarnbelt-Querung für Straße und Schiene samt notwendiger Hinterlandanbindungen bauen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 11
Neben dem konsequenten Weiterbau der A20 mit der westlichen Elbquerung und dem Bau der festen Fehmarnbelt-Querung (Straße/Schiene) mit den notwendigen Hinterlandanbindungen räumt die CDU Schleswig-Holstein nachfolgenden Verkehrsprojekten eine hohe Priorität ein: Link zum Original
Die B5 bis nach Dänemark ausbauen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 11
Ausbau der B5 bis nach Dänemark; Link zum Original
Die A7 bis zur dänischen Grenze sechsspurig ausbauen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 11
6-spuriger Ausbau der A7 bis zur dänischen Grenze; Link zum Original
Im Zuge des weiteren Ausbaus der A21 eine Elbquerung östlich von Hamburg errichten.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 11
Nach Ausbau der A21 bis zur A24 Elbquerung östlich von Hamburg im Zuge des weiteren Ausbaus der A21; Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Die Ost-West-Verbindungen B202 und B203 von Oldenburg in Holstein über Kiel, Rendsburg und Heide nach Büsum ausbauen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 11
Ausbau der Ost-West-Verbindungen B202/B203 von Oldenburg/Holstein über Kiel, Rendsburg und Heide nach Büsum; Link zum Original
Die Ost-West-Verbindungen B201 sowie B199 und B200 zwischen Husum, Schleswig, Flensburg und Kappeln ausbauen.
Wortlaut im Programm
Ausbau der Ost-West-Verbindung B201 Husum-Schleswig-Kappeln und B199/B200 Husum- Flensburg-Kappeln. Link zum Original
Den vierstreifigen Ausbau der Fehmarnsund-Brücke zum Bundesverkehrswegeplan anmelden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wird die CDU den 4-streifigen Ausbau der Fehmarnsund-Brücke zum Bundesverkehrswegeplan anmelden. Link zum Original
Die Linienbestimmung der Bahnstrecke zur Beltquerung so gestalten, dass der Tourismus auf Fehmarn und in Ostholstein nicht belastet wird.
Wortlaut im Programm
Dabei werden wir darauf achten, dass es bei der Linienbestimmung der Bahnstrecke im Zuge der Beltquerung nicht zur Belastung für den Tourismus auf Fehmarn und in Ostholstein kommt. Link zum Original
Bundes- und Landesstraßen sanieren.
Ausreichende Mittel für den kommunalen Straßenbau bereitstellen.
Wortlaut im Programm
sich sowohl für die notwendige Sanierung von Bundes- und Landesstraßen als auch für ausreichende Mittel für den kommunalen Straßenbau einsetzen; Link zum Original
Radwege, Ortsumgehungen und Kreisverkehre dort fördern, wo Verkehrssicherheit, Verkehrsaufkommen oder Tourismus sie erfordern.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 11
Radwege, Ortsumgehungen und Kreisverkehre dort unterstützen, wo sie aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Verkehrsaufkommens und der Stärkung des Tourismus dringend benötigt werden; Link zum Original
Pendlerparkplätze und Lkw-Stellplätze entlang der Autobahnen bedarfsgerecht ausbauen.
Wortlaut im Programm
sich für einen bedarfsgerechten Ausbau von Pendlerparkplätzen sowie LKW-Stellplätzen entlang der Autobahnen einsetzen. Link zum Original
Lärmschutzmaßnahmen an Neubaustrecken in die finanziellen Planungen des Straßenbaus einbeziehen.
Wortlaut im Programm
Nach Auffassung der CDU müssen daher Lärmschutzmaßnahmen an Neubaustrecken, aber auch Lärmsanierungsmaßnahmen an vorhandenen Strecken in die finanziellen Planungen des Straßenbaus mit einbezogen werden. Link zum Original
Lärmsanierungsmaßnahmen an vorhandenen Strecken in die finanziellen Planungen des Straßenbaus einbeziehen.
Wortlaut im Programm
Nach Auffassung der CDU müssen daher Lärmschutzmaßnahmen an Neubaustrecken, aber auch Lärmsanierungsmaßnahmen an vorhandenen Strecken in die finanziellen Planungen des Straßenbaus mit einbezogen werden. Link zum Original
Die Häfen Kiel, Lübeck und Brunsbüttel samt Hinterlandanbindungen bedarfsgerecht ausbauen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 12
den bedarfsgerechten Ausbau der Häfen Kiel, Lübeck und Brunsbüttel mit den notwendigen Hinterlandanbindungen; Link zum Original
Die Häfen in Schleswig-Holstein enger mit dem Hafen Hamburg zu einem norddeutschen Hafenstandort verzahnen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 12
eine engere Kooperation der Häfen in Schleswig-Holstein mit dem Hafen Hamburg zur Stärkung der Profilbildung eines norddeutschen Hafenstandortes; Link zum Original
Die Elbe vertiefen und dabei die Deichsicherheit gewährleisten und kleine Häfen berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 12
die notwendige Elbvertiefung bei Gewährleistung der Deichsicherheit und Berücksichtigung der kleinen Häfen; Link zum Original
Den Elbe-Lübeck-Kanal mittelfristig ausbauen, um das europäische Binnenschifffahrtsnetz leistungsfähiger zu machen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 12
den mittelfristigen Ausbau des Elbe-Lübeck-Kanals zur Leistungssteigerung des europäischen Binnenschifffahrtsnetzes. Link zum Original
Im Luftverkehr eng mit Hamburg kooperieren.
Wortlaut im Programm
Die CDU Schleswig-Holstein setzt beim Luftverkehr auf eine enge Kooperation mit Hamburg. Link zum Original
Der Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel ist auch für Schleswig-Holstein der zentrale Flughafen.
Wortlaut im Programm
Fuhlsbüttel ist der zentrale Flughafen auch für Schleswig-Holstein. Link zum Original
Den Fluglärm für schleswig-holsteinische Gemeinden durch eine ausgewogenere Verteilung der Flugbewegungen auf die Flugschneisen verringern.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 12
Die durch die Nachbarschaft zu Hamburg überproportionale Fluglärmbelastung schleswig-holsteinischer Gemeinden durch den Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel wollen wir durch eine ausgewogenere Verteilung der Flugbewegungen auf die Flugschneisen reduzieren. Link zum Original
Private Investitionen in regionale Flughäfen gelten als Impuls für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes.
Wortlaut im Programm
Private Investitionen in regionale Flughäfen können Impulse für die Wirtschaftsentwicklung im Land bringen. Link zum Original
Den Flughafenstandort Kaltenkirchen als Option für die Zukunft offenhalten.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 12
Der Standort Kaltenkirchen ist eine Option für die Zukunft, die weiterhin aufrechterhalten werden muss. Link zum Original
Schleswig-Holstein verfügt über ein leistungsfähiges Schienennetz.
Wortlaut im Programm
Schleswig-Holstein als Brücke zwischen Skandinavien und Mittel- und Westeuropa muss über ein leistungsfähiges Schienennetz verfügen. Link zum Original
Die Bahnabschnitte Elmshorn-Pinneberg und Hamburg-Ahrensburg ausbauen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 12
Ausbau der Abschnitte Elmshorn-Pinneberg und Hamburg-Ahrensburg; Link zum Original
Den Ausbau der Schienenstrecke Kiel-Lübeck fortsetzen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 12
Fortsetzung des Ausbaus der Schienenstrecke Kiel-Lübeck; Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Die Planung für den Ausbau der Schienenanbindung des Industriestandortes Brunsbüttel einleiten.
Wortlaut im Programm
Einleitung der Planung für einen den Erfordernissen angepassten Ausbau der Schienenanbindung des Industriestandortes Brunsbüttel; Link zum Original
Ein Ersatzbauwerk für die Rendsburger Hochbrücke langfristig planen, um den Engpass zu beseitigen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 12
Langfristige Planung eines Ersatzbauwerkes zur Beseitigung des Engpasses Rendsburger Hochbrücke; Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Ein abgestimmtes Gesamtkonzept für die Hinterlandanbindung Lübeck-Puttgarden erarbeiten.
Den zweigleisigen Ausbau der Strecke Niebüll-Westerland unterstützen.
Wortlaut im Programm
Unterstützung für den notwendigen zweigleisigen Ausbau Niebüll-Westerland. Link zum Original
Den Schienenpersonennahverkehr auf den Achsen zwischen Schleswig-Holstein und Hamburg mit durchgehenden Verbindungen enger vernetzen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 13
Die CDU strebt deswegen hier eine engere Vernetzung des Schienenpersonennahverkehrs mit durchgehenden Verbindungen an. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Attraktivität und Effizienz des öffentlichen Personennahverkehrs von Bahn und Bus steigern.
Der öffentliche Personennahverkehr wird barrierefrei gestaltet.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 32
Die barrierefreie Gestaltung des privaten und öffentlichen Umfeldes soll weiter vorangetrieben werden. Dies betrifft die Erweiterung des barrierefreien Bauens, das behindertengerechte Gestalten von amtlichen Vordrucken und Informationen genauso wie den ÖPNV. Link zum Original
Die Verkehrsinfrastruktur durch gute Straßenverbindungen, ein attraktives ÖPNV-Angebot und ein gut ausgebautes Fahrradwegenetz verbessern.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 45
die Verkehrsinfrastruktur durch gute Straßenverkehrsverbindungen, ein attraktives ÖPNV- Angebot und ein gut ausgebautes Fahrradwegenetz verbessern und den ländlichen Wegebau aufgrund der gewachsenen Anforderungen in der Landwirtschaft an die neuen Herausforderungen anpassen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Den ländlichen Wegebau an die gewachsenen Anforderungen der Landwirtschaft anpassen.
Wortlaut im Programm
die Verkehrsinfrastruktur durch gute Straßenverkehrsverbindungen, ein attraktives ÖPNV- Angebot und ein gut ausgebautes Fahrradwegenetz verbessern und den ländlichen Wegebau aufgrund der gewachsenen Anforderungen in der Landwirtschaft an die neuen Herausforderungen anpassen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.