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FDP · Wahlprogramm zur Landtagswahl Schleswig-Holstein 2009

Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie

Landtagswahl Schleswig-Holstein 2009 · beschlossen 06.09.2009 · Original

Das Programm enthält 85 von 974 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.

Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 85
  1. Maßnahmen, die dem Wirtschaftswachstum dienen, werden umgesetzt, und Hindernisse für Wachstum werden beseitigt.

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    Wortlaut im Programm
    Alles was dem Ziel, Wachstum zu schaffen, dient, wird gemacht. Alles was uns daran hindert, wird weggeräumt oder unterlassen. Link zum Original
  2. Verlässliche Rahmenbedingungen und eine Politik für Wachstum und Beschäftigung sollen die Steuereinnahmen steigern.

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    Wortlaut im Programm
    Schleswig-Holstein braucht verlässliche Rahmenbedingungen und eine konsequente Politik für mehr Wachstum und Beschäftigung, damit die Steuereinnahmen wieder steigen und der Staat seine Kernaufgaben in den Bereichen Bildung, Innere Sicherheit und Infrastruktur erfüllen kann. Link zum Original
  3. Die über eine Tochter der HSH Nordbank betriebenen Spielbanken werden verkauft.

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    Wortlaut im Programm
    Im Zuge der Stabilisierung der HSH Nordbank fordern wir, die über eine Tochtergesellschaft der HSH Nordbank betriebenen Spielbanken in Schleswig-Holstein zu verkaufen. Link zum Original
  4. Das staatliche Glücksspielmonopol wird aufgegeben und der Glücksspielmarkt nach dem Grundsatz des freien Dienstleistungsverkehrs privatisiert und geöffnet.

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    Wortlaut im Programm
    Anstelle eines staatlich verwalteten Glücksspielmonopols (zu Lasten der Steuerzahler) soll der Glücksspielmarkt nach dem im EG-Vertrag geforderten Grundsatz des freien Dienstleistungsverkehrs innerhalb der Europäischen Union privatisiert und damit geöffnet werden. Link zum Original
  5. Das Drei-Säulen-Modell aus Privatbanken, Genossenschaftsbanken und Sparkassen hat sich bewährt.

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    Wortlaut im Programm
    Aus Sicht der FDP hat sich das 3-Säulen-Modell aus Privatbanken, Genossenschaftsbanken und Sparkassen bewährt. Link zum Original
  6. Die regionale Verankerung und Finanzierungskompetenz der Sparkassen bleibt zum Wohl des Mittelstands erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sparkassen sind Hauptfinanzierer des schleswig-holsteinischen Mittelstandes. Die Verankerung vor Ort und die Kompetenzen bei der regionalen Finanzierung müssen insbesondere zum Wohle des Mittelstandes erhalten werden. Um dies zu erreichen, muss die Eigenkapitaldecke gefestigt werden. Dabei darf die Gestaltungsmehrheit der Kreise, der Gemeinden und des Verbandes nicht verloren gehen. Link zum Original
  7. Die Eigenkapitaldecke der Sparkassen wird gefestigt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sparkassen sind Hauptfinanzierer des schleswig-holsteinischen Mittelstandes. Die Verankerung vor Ort und die Kompetenzen bei der regionalen Finanzierung müssen insbesondere zum Wohle des Mittelstandes erhalten werden. Um dies zu erreichen, muss die Eigenkapitaldecke gefestigt werden. Dabei darf die Gestaltungsmehrheit der Kreise, der Gemeinden und des Verbandes nicht verloren gehen. Link zum Original
  8. Die Gestaltungsmehrheit von Kreisen, Gemeinden und Sparkassenverband bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sparkassen sind Hauptfinanzierer des schleswig-holsteinischen Mittelstandes. Die Verankerung vor Ort und die Kompetenzen bei der regionalen Finanzierung müssen insbesondere zum Wohle des Mittelstandes erhalten werden. Um dies zu erreichen, muss die Eigenkapitaldecke gefestigt werden. Dabei darf die Gestaltungsmehrheit der Kreise, der Gemeinden und des Verbandes nicht verloren gehen. Link zum Original
  9. Im Sparkassengesetz wird festgelegt, dass die Träger der Sparkassen deren Eigentümer sind.

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    Wortlaut im Programm
    In einem ersten Schritt muss geklärt werden, wer die Eigentümer der Sparkassen sind. Dazu ist in einer Änderung des Sparkassengesetzes festzulegen, dass die Träger der Sparkassen deren Eigentümer sind. Link zum Original
  10. Die Sparkassen werden per Gesetzesänderung in Aktiengesellschaften umgewandelt.

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    Wortlaut im Programm
    In einer weiteren Änderung des Sparkassengesetzes ist festzulegen, dass die einzelnen Sparkassen formal eine Rechtsformänderung erhalten, in dem sie in Aktiengesellschaften umgewandelt werden. Link zum Original
  11. Die Eigentümer der Sparkassen, insbesondere die Gemeinden, halten gesetzlich mindestens 50,1 Prozent des Stammkapitals.

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    Wortlaut im Programm
    In der Gesetzesänderung wird festgeschrieben, dass die Eigentümer der Sparkassen, also insbesondere die Gemeinden, mindestens einen Anteil von 50,1% des Stammkapitals halten müssen. Link zum Original
  12. Über den Sparkassen-Aktiengesellschaften wird eine Holding-AG errichtet, deren Aktionäre die Sparkassen des Landes sind.

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    Wortlaut im Programm
    Über die einzelnen Aktiengesellschaften wird eine Holdingstruktur gespannt, die ihrerseits eine Aktiengesellschaft (AG) ist. Deren Aktionäre werden die Sparkassen Schleswig- Holstein im Verhältnis ihres gegenwärtigen Gewichts. Die Holding beteiligt sich im Rahmen einer Kapitalerhöhung mit 25,1% am Grundkapital der jeweils einzelnen Sparkassen. Link zum Original
  13. Die Sparkassen-Holding beteiligt sich per Kapitalerhöhung mit 25,1 Prozent am Grundkapital jeder Sparkasse.

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    Wortlaut im Programm
    Über die einzelnen Aktiengesellschaften wird eine Holdingstruktur gespannt, die ihrerseits eine Aktiengesellschaft (AG) ist. Deren Aktionäre werden die Sparkassen Schleswig- Holstein im Verhältnis ihres gegenwärtigen Gewichts. Die Holding beteiligt sich im Rahmen einer Kapitalerhöhung mit 25,1% am Grundkapital der jeweils einzelnen Sparkassen. Link zum Original
  14. Die Beteiligung weiterer Aktionäre an einer Sparkasse bedarf der Zustimmung von 75 Prozent des Stammkapitals.

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    Wortlaut im Programm
    In dem Statut, bzw. der Satzung der jeweiligen Sparkasse als AG wird festgehalten, dass eine Beteiligung weiterer Aktionäre der Zustimmung von 75% des Stammkapitals bedarf. Link zum Original
  15. Über Beteiligungen an den Sparkassen entscheiden allein deren Eigentümer.

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    Wortlaut im Programm
    Im Übrigen obliegt es nun den Eigentümern allein, Entscheidungen über Beteiligungen festzulegen. Link zum Original
  16. Der Mittelstand wird gestärkt und erhält Rahmenbedingungen, in denen er sich entfalten kann.

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    Wortlaut im Programm
    Wir müssen alles unternehmen, um den Mittelstand zu stärken. Wir müssen die Rahmenbedingungen schaffen, damit sich der Mittelstand in Schleswig- Holstein entfalten kann. Link zum Original
  17. Investoren werden aktiv und bevorzugt empfangen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir müssen den Investoren den roten Teppich ausrollen. Link zum Original
  18. Die staatliche Einflussnahme auf die Wirtschaft wird zurückgedrängt.

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    Wortlaut im Programm
    die staatliche Einflussnahme zurückdrängen; Link zum Original
  19. Die Ladenöffnungszeiten werden ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Ein konkretes Beispiel hierfür ist die Ausweitung der Ladenöffnungszeiten. Link zum Original
  20. Der Mittelstand soll schneller und einfacher Eigenkapital bilden können.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wird die FDP Schleswig-Holstein dafür sorgen, dass der Mittelstand schneller und einfacher Eigenkapital bilden kann. Link zum Original
  21. Bei den Kreditinstituten wird für bessere Finanzierungsbedingungen kleiner und mittlerer Unternehmen geworben.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein wird für bessere Finanzierungsrahmen insbesondere der kleinen und mittelständischen Unternehmen bei den Kreditinstituten werben. Link zum Original
  22. Die Darlehensvergabe an kleine und mittlere Unternehmen wird in der Krise erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Darlehensvergabe für Unternehmen muss erleichtert werden, um die Finanzierung der kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Krise sicherzustellen. Dazu sind die bestehenden Programme befristet bis zum 31. Dezember 2010 zu erweitern, um insbesondere Umschuldungen und Betriebsmittelfinanzierungen zu erleichtern. Link zum Original
  23. Die bestehenden Förderprogramme werden befristet bis 31. Dezember 2010 erweitert, um Umschuldungen und Betriebsmittelfinanzierungen zu erleichtern.

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    Wortlaut im Programm
    Die Darlehensvergabe für Unternehmen muss erleichtert werden, um die Finanzierung der kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Krise sicherzustellen. Dazu sind die bestehenden Programme befristet bis zum 31. Dezember 2010 zu erweitern, um insbesondere Umschuldungen und Betriebsmittelfinanzierungen zu erleichtern. Link zum Original
  24. Ein neues Programm ermöglicht schnelle und unbürokratische Kredite für Klein- und Kleinstunternehmen und Freiberufler mit Sitz im Land.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist ein Programm neu aufzulegen, das die Vergabe von Krediten für Klein- und Kleinstunternehmen der gewerblichen Wirtschaft oder der Freien Berufe, die ihren Hauptsitz in Schleswig-Holstein haben, schnell und unbürokratisch ermöglicht. Link zum Original
  25. Die Förderprogramme des Landes werden auf ihre Wirksamkeit überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Die bestehenden Förderprogramme des Landes sind auf ihre Wirksamkeit hin zu überprüfen, degressiv und transparenter zu gestalten sowie auf ihre Kernelemente zurückzuführen. Link zum Original
  26. Die Förderprogramme des Landes werden degressiv und transparenter gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Die bestehenden Förderprogramme des Landes sind auf ihre Wirksamkeit hin zu überprüfen, degressiv und transparenter zu gestalten sowie auf ihre Kernelemente zurückzuführen. Link zum Original
  27. Die Förderprogramme des Landes werden auf ihre Kernelemente zurückgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die bestehenden Förderprogramme des Landes sind auf ihre Wirksamkeit hin zu überprüfen, degressiv und transparenter zu gestalten sowie auf ihre Kernelemente zurückzuführen. Link zum Original
  28. Zuschüsse der Wirtschaftsförderung werden grundsätzlich durch Darlehensprogramme ersetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Grundsätzlich sollten Zuschüsse durch Darlehensprogramme ersetzt werden. Link zum Original
  29. Fördergefälle an den Landesgrenzen werden zeitnah abgebaut oder nicht erst aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein wird sich im Dialog mit anderen Bundesländern und auf Bundesebene dafür einsetzen, dass bestehende Fördergefälle an den Landesgrenzen möglichst zeitnah abgebaut bzw. gar nicht erst aufgebaut werden. Link zum Original
  30. Die Wirtschaftsförderung soll die Entstehung neuer Unternehmen unterstützen.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP steht für eine Wirtschaftsförderung, die hilft, neue Unternehmen entstehen zu lassen und lehnt unangebrachte Wettbewerbsverzerrung und staatlich gelenkte Verlagerung von Arbeitsplätzen ab. Link zum Original
  31. Unangebrachte Wettbewerbsverzerrung und staatlich gelenkte Verlagerung von Arbeitsplätzen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP steht für eine Wirtschaftsförderung, die hilft, neue Unternehmen entstehen zu lassen und lehnt unangebrachte Wettbewerbsverzerrung und staatlich gelenkte Verlagerung von Arbeitsplätzen ab. Link zum Original
  32. Die berufliche Selbstständigkeit wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP wird die Selbstständigkeit fördern. Link zum Original
  33. Beratungsprogramme für Existenzgründungen und Betriebsübernahmen sowie Beratung über Finanzierungshilfen gelten als wichtige Begleitung in die Selbstständigkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Beratungsprogramme, die den Weg in die Existenzgründung oder Betriebsübernahme begleiten, und Beratung über Finanzierungshilfen, Bürgschaften und Beteiligungen sind wichtige Begleitschritte in eine erfolgreiche Selbstständigkeit. Link zum Original
  34. Unternehmen werben verstärkt für den Schritt in die Selbstständigkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Auch Unternehmen sollen verstärkt für den Schritt in die Selbstständigkeit werben. Link zum Original
  35. Beratungs- und Förderprogramme werden in Kooperation mit Kammern und Berufsorganisationen weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Beratungs- und Förderprogramme sind in zielgerichteter Kooperation mit den maßgeblichen institutionellen Akteuren, z.B. den Industrie- und Handelskammern, den Handwerkskammern oder den berufsständischen Organisationen der Freien Berufe, weiterzuentwickeln. Link zum Original
  36. Innovative Kleinbetriebe im ländlichen Raum dürfen in ihrer Entfaltung nicht behindert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade der ländliche Raum beheimatet eine Reihe von hoch innovativen, technologieintensiven und wachstumsstarken Kleinbetrieben. Diese dürfen in ihrer Entfaltung nicht behindert werden. Link zum Original
  37. Die technologische Wettbewerbsfähigkeit der Werften wird erhalten und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die technologische Wettbewerbsfähigkeit der schleswig-holsteinischen Werften ist zu erhalten und auszubauen. Link zum Original
  38. Innovation im Schiffbau wird gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu muss die Innovation im Schiffbau gezielt gefördert werden und das bestehende Förderprogramm muss entbürokratisiert werden. Link zum Original
  39. Das Förderprogramm für den Schiffbau wird entbürokratisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu muss die Innovation im Schiffbau gezielt gefördert werden und das bestehende Förderprogramm muss entbürokratisiert werden. Link zum Original
  40. Die Förderung der maritimen Wirtschaft wird verstärkt auf Innovationsanreize umgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung der maritimen Wirtschaft ist verstärkt auf wirtschaftliche Innovationsanreize umzustellen. Link zum Original
  41. Die Standortbedingungen der maritimen Wirtschaft werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Standortbedingungen der maritimen Wirtschaft müssen verbessert werden und im Rahmen einer verstärkten Förderung des Dualen Studiums muss die schiffstechnische Ausbildung und Qualifizierung verbessert werden. Link zum Original
  42. Die Bundesregierung erarbeitet mit allen norddeutschen Ländern ein umfassendes Werftkonzept.

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    Wortlaut im Programm
    Notwendig bleibt ein umfassendes Werftkonzept der Bundesregierung, das mit allen norddeutschen Bundesländern erarbeitet werden muss. Link zum Original
  43. Das Werftkonzept enthält eine verlässliche Schiffsfinanzierung.

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    Wortlaut im Programm
    Dieses Konzept muss unter anderem eine verlässliche Schiffsfinanzierung enthalten, damit die Verkaufsangebote für Schiffe eine solide Grundlage haben. Link zum Original
  44. Das Land nutzt die Potenziale der Meerestechnik stärker als bisher.

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    Wortlaut im Programm
    Die Meerestechnik ist ein wichtiger Bereich der maritimen Verbundwirtschaft und umfasst eine breite Palette von Produkten und Dienstleistungen z.B. im Bereich der Offshore- Windenergie, der marinen Umweltschutztechnik oder der Unterwassertechnik. Schleswig- Holstein muss diese Potenziale verstärkter als bisher nutzen. Link zum Original
  45. Durch Bündelung von Wissen und Ressourcen aus Unternehmen, Wissenschaft und Wirtschaftsförderung wird ein Technologietransfer in der Meerestechnik etabliert.

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    Wortlaut im Programm
    Durch eine Bündelung des bereits vorhandenen Wissens und der Ressourcen von Unternehmen, wissenschaftlichen Einrichtungen sowie Einrichtungen der Technologie- und Wirtschaftsförderung muss ein fruchtbarer Technologietransfer etabliert werden, um zukünftig einen entscheidenden Beitrag zur Wertschöpfung in Schleswig-Holstein beizutragen. Link zum Original
  46. Die Stellung Kiels als Kreuzfahrthafen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Der Kieler Hafen ist in den vergangenen Jahren zu dem deutschen Vorzeige- Kreuzfahrthafen geworden. Diese Stellung gilt es auszubauen. Link zum Original
  47. Der Bau einer Yacht-Marina am Kieler Westufer wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Der Bau einer Yacht- Marina auf dem Kieler Westufer kann flankierend zu dieser Entwicklung beitragen. Link zum Original
  48. Die Ladenöffnungszeiten in der Kieler Innenstadt werden an die Bedürfnisse von Kreuzfahrtpassagieren und Besatzungen angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Auch setzen wir uns dafür ein, die Ladenöffnungszeiten in der Kieler Innenstadt an die Bedürfnisse der Kreuzfahrtpassagiere sowie der Besatzungsmitglieder anzupassen. Link zum Original
  49. Das touristische Potenzial des Nord-Ostsee-Kanals wird ausgebaut, etwa durch Marinas mit Übernachtungsmöglichkeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Dieses Potenzial muss weiter ausgebaut werden, z.B. durch die Ausweisung von Marinas mit Übernachtungsmöglichkeiten für Sportbootführer. Link zum Original
  50. Die touristische Nutzung des Kanals wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die touristische Nutzung des Kanals soll weiter gestärkt werden. Link zum Original
  51. Die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen für den Tourismus werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Doch die Wachstumseffekte im Tourismus und damit die Chancen für den Schleswig- Holsteinischen Arbeitsmarkt sind abhängig von den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen. Diese gilt es zu stärken. Link zum Original
  52. Dem Tourismusgewerbe wird ermöglicht, seine Erfolge weiter auszubauen.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein wird es dem Tourismusgewerbe Schleswig-Holsteins ermöglichen, seine Erfolge weiter auszubauen. Link zum Original
  53. Eine Zentralisierung der Tourismuspolitik wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bestrebungen der Zentralisierung der Tourismuspolitik sieht die FDP daher äußerst kritisch. Link zum Original
  54. Die touristische Vielfalt des Landes wird erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade die Vielfalt Schleswig-Holsteins ist es, die auf unsere Gäste so anziehend wirkt. Diese Vielfalt wollen wir erhalten. Link zum Original
  55. Alle Regionen des Landes werden beim Ausbau ihrer touristischen Stärken unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen allen Regionen Schleswig- Holsteins helfen, ihre Stärken auszubauen. Link zum Original
  56. Großflächige, professionell geführte lokale Tourismusorganisationen werden befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Eine gute Möglichkeit sieht die FDP Schleswig-Holstein in der Bildung großflächiger, professionell geführter, lokaler Tourismus- Organisationen (LTOs). Link zum Original
  57. Tourismusunternehmen, -organisationen und Gemeinden erhalten eine Plattform für freiwillige überregionale Zusammenarbeit und Werbung.

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    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich werden wir den Unternehmen und Organisationen der Tourismuswirtschaft und den Gemeinden eine Plattform bieten, auf der sie auf freiwilliger Basis überregional zusammenarbeiten und noch erfolgreicher für Schleswig-Holstein im In- und Ausland erfolgreich werben können. Link zum Original
  58. Anbieter erhalten stärkere Anreize, sich an überregionalen touristischen Systemen und Angeboten zu beteiligen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir möchten zudem die Anreize für die einzelnen Anbieter steigern, sich an überregionalen Systemen zu beteiligen und bei überregionalen Angeboten mitzuwirken Link zum Original
  59. Statt auf Verordnungen und Auflagen wird auf eine liberale Ordnungspolitik zur Sicherung einer funktionierenden Wettbewerbswirtschaft gesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Statt auf zahllose Verordnungen, Auflagen und bürokratische Fesseln setzt die FDP Schleswig-Holstein auf eine liberale Ordnungspolitik zur Sicherung einer funktionierenden Wettbewerbswirtschaft. Link zum Original
  60. Die Selbstverwaltung der privaten Wirtschaft wird erneuert.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der direkten staatlichen Verwaltung will die FDP Schleswig-Holstein auch die Selbstverwaltung der privaten Wirtschaft erneuern. Link zum Original
  61. Es wird geprüft, wo Pflichtmitgliedschaften in berufsständischen oder staatlich beliehenen Organisationen begrenzt oder aufgehoben werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden prüfen, wo wir Zwänge zu Mitgliedschaften insbesondere in berufständischen oder anderen staatlich beliehenen Organisationen begrenzen oder aufheben können. Link zum Original
  62. Es wird geprüft, wie die Organisationsstrukturen der Kammern verbessert und effizienter gestaltet werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden insbesondere prüfen, wie die Organisationsstrukturen in den Kammern verbessert und effizienter gestaltet werden können. Link zum Original
  63. Die Markteinführung neuer Dienstleistungen, Produkte und Produktionsverfahren wird beschleunigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Markteinführung neuer Dienstleistungen und Produkte sowie neuer Produktionsverfahren muss beschleunigt werden, damit sich Unternehmen im internationalen Wettbewerb behaupten können. Link zum Original
  64. Die Technologiepolitik unterstützt alle modernen Technologien, die für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes bedeutsam sind.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale Technologiepolitik zielt auf die Unterstützung aller modernen Technologien, die für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes von Bedeutung sind. Link zum Original
  65. Schiffbau und Meerestechnik, Medizintechnik, Umwelttechnik sowie Agrar- und Ernährungsforschung gelten als wichtige Technologiefelder des Landes.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochtechnologiebereiche Schiffbau und Meerestechnik, Medizintechnik und Umwelttechnik gehören für unser Land ebenso zu den wichtigen Technologiefeldern wie die Agrar- und Ernährungsforschung als Basis für die Ernährungswirtschaft, die in Schleswig- Holstein seit jeher stark verankert ist. Link zum Original
  66. Urlaub für Menschen mit Behinderung wird zur Selbstverständlichkeit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch im touristischen Bereich ist darauf zu achten, dass Urlaub für Menschen mit Behinderung zu einer Selbstverständlichkeit werden kann. Link zum Original
  67. Menschen mit Behinderung erhalten in Schleswig-Holstein speziell ausgearbeitete Kurz- und Langzeiturlaubsangebote.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP wird sich dafür einsetzen, TEIL IV: LEBENSQUALITÄT SICHERN 75 dass Menschen mit Behinderung in Schleswig-Holstein speziell ausgearbeitete Angebote für den Kurz- als auch Langzeiturlaub wahrnehmen können. Link zum Original
  68. Barrierefreie Zugänge zu allen touristischen Angeboten des Landes werden geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Barrierefreie Zugänge zu allen touristischen Angeboten Schleswig-Holsteins sind dabei nur eine von vielen Grundvoraussetzungen, die künftig für ein attraktives Urlaubs- und Besuchsprogramm erarbeitet und vermarktet werden müssen (siehe hierzu auch Teil II, Kapitel C, 4. Abschnitt „Tourismus“). Link zum Original
  69. Die Politik schreibt den Bürgern keine wirtschaftlichen Entscheidungen vor.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist nicht Aufgabe der Politik, den Bürgerinnen und Bürgern bestimmte wirtschaftliche Entscheidungen vorzugeben oder sie in ihrem Entscheidungsspielraum einzuschränken. Link zum Original
  70. Verbraucherbildung, Verbraucheraufklärung und Zugang zu Informationen haben oberste Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    Daher haben Verbraucherbildung und -aufklärung sowie Zugang zu notwendigen Informationen für die FDP oberste Priorität. Link zum Original
  71. Verbraucher erhalten einfachen, unverzüglichen und umfassenden Zugang zu wichtigen Informationen.

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    Wortlaut im Programm
    Verbraucher müssen einen einfachen, unverzüglichen und umfassenden Zugang zu den für sie wichtigen Informationen haben. Link zum Original
  72. Behörden dürfen keine abschreckenden Gebühren für einfache Informationen erheben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Möglichkeit der Behörden, abschreckende Gebühren für einfache Informationen zu erheben, ist zu unterbinden. Link zum Original
  73. Alle Informationsrechte der Verbraucher werden in einem Gesetz zusammengefasst.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Informationsrechte sind in einem Gesetz zusammenzufassen, um die Ausübung der Verbraucherrechte zu erleichtern. Link zum Original
  74. Die Verbraucherinformationen zum Energie- und Wasserverbrauch langlebiger Güter werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Informationen zu langlebigen Wirtschaftsgütern bezüglich Energie- und Wasserverbrauch müssen optimiert werden. Link zum Original
  75. Eine politische Steuerung des Konsums und Bevormundung der Verbraucher wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale sind aber gegen die politische Steuerung des Konsums und Bevormundung der Verbraucher. Link zum Original
  76. Die Konsumentensouveränität wird rechtlich abgesichert, wo dies zwingend erforderlich ist.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert die rechtliche Absicherung der Konsumentensouveränität, wo dies zwingend erforderlich ist. Link zum Original
  77. Kredite dürfen nur mit Einwilligung des Schuldners veräußert werden.

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    Wortlaut im Programm
    So sollten Kredite nur mit Einwilligung des Schuldners veräußerbar sein, um einen optimalen Darlehensnehmerschutz vor allem bei Kreditverkäufen an Finanzinvestoren zu gewährleisten. Link zum Original
  78. Die Grundförderung der Verbraucherzentralen wird über einen Budgetvertrag verlässlich festgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    • eine Stärkung der Verbraucherzentralen durch eine neue Form der Finanzierung, bei der die institutionelle Grundförderung in Form eines Budgetvertrages verlässlich festgeschrieben wird; Link zum Original
  79. Es wird geprüft, ob Beratungsangebote der Ministerien, etwa die Energieberatung, zugunsten der Verbraucherzentrale umstrukturiert werden können.

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    Wortlaut im Programm
    • zu prüfen, ob derzeit bestehende Beratungsangebote in den Ministerien, z.B. bei der Energieberatung, zugunsten einer Beratung durch die Verbraucherzentrale umstrukturiert werden können; Link zum Original
  80. Der Zugang zu vorhandenen Verbraucherinformationen wie dem EU-Rückrufportal RAPEX wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    • den Zugang zu bereits vorhandenen Informationsmöglichkeiten für Verbraucher zu verbessern, so z.B. zum Rückrufportal RAPEX der EU-Kommission. Link zum Original
  81. Verbraucherpolitik soll Menschen im Markt stärken statt sie vor dem Markt zu schützen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Liberale Verbraucherpolitik zielt nicht darauf ab, die Menschen vor dem Markt zu schützen, sondern sie im Markt zu stärken. Link zum Original
  82. Im Verbraucherschutz werden verständliche und transparente Gesetze geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade im Verbraucherschutz ist es notwendig, verständliche und transparente Gesetze zu schaffen. Link zum Original
  83. Der Glücksspielstaatsvertrag wird aufgekündigt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert daher die Aufkündigung des Glücksspielstaatsvertrages und die Einführung des so genannten „Konzessionsmodells“. Link zum Original
  84. Für Glücksspiel wird ein Konzessionsmodell mit kostenpflichtigen Konzessionen eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert daher die Aufkündigung des Glücksspielstaatsvertrages und die Einführung des so genannten „Konzessionsmodells“. Link zum Original
  85. Die maßvolle Umsetzung des europäischen Blaubuchs zur integrierten Meerespolitik hat Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP SH sieht in dem europäischen Blaubuch der integrierten Meerespolitik eine große Möglichkeit für Schleswig-Holstein. Die maßvolle Umsetzung des Blaubuchs hat daher Priorität. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

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