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FDP · Wahlprogramm zur Landtagswahl Schleswig-Holstein 2009

Forderungen zu Energie

Landtagswahl Schleswig-Holstein 2009 · beschlossen 06.09.2009 · Original

Das Programm enthält 40 von 974 Forderungen zu „Energie“.

Energie 40
  1. Der verbleibende Energiebedarf wird so ressourcenschonend wie möglich gedeckt.

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    Wortlaut im Programm
    Der weiter bestehende Energiebedarf muss so ressourcenschonend wie möglich gedeckt werden. Link zum Original
  2. Langfristig wird eine CO2-neutrale Energieversorgung angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Langfristig strebt die FDP eine CO 2-neutrale Energieversorgung an. Link zum Original
  3. Schleswig-Holstein wird Spitzenreiter bei erneuerbaren Energien.

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    Wortlaut im Programm
    Um dies zu erreichen, macht die FDP das nördlichste Bundesland zum Spitzenreiter bei erneuerbaren Energien. Link zum Original
  4. Der Stromverbrauch des Landes wird vollständig aus erneuerbaren Energien gedeckt.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist es, den Stromverbrauch des Landes zu 100% aus erneuerbaren Energien decken zu können. Link zum Original
  5. Die Grundlast bleibt gesichert und Strom- und Energiekosten bleiben bezahlbar.

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    Wortlaut im Programm
    Der Normalverbraucher muss sich auch darauf verlassen können, dass die Grundlast gesichert ist und er auch zukünftig die Strom- und Energiekosten bezahlen kann. Link zum Original
  6. Der Schwerpunkt der erneuerbaren Energien im Land liegt auf Windenergie und Geothermie.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgrund der natürlichen Gegebenheiten liegt der Schwerpunkt dabei auf Windenergie und Erdwärme (Geothermie). Link zum Original
  7. Bürger erhalten verstärkt die Möglichkeit, mit Kleinwindanlagen an der Windenergienutzung teilzuhaben.

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    Wortlaut im Programm
    Auch ist den Bürgern verstärkt die Möglichkeit einzuräumen, in Form von Kleinwindanlagen an der Nutzung der Windenergie teilzuhaben. Link zum Original
  8. Die Begrenzung der Windenergie-Nutzungsfläche auf ein Prozent der Landesfläche wird aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP wird zudem die derzeitige Regelung aufheben, lediglich ein Prozent der Landesfläche als Nutzungsfläche für Windenergieanlagen auszuweisen. Link zum Original
  9. Die Strom- und Wärmeerzeugung aus Pflanzen, Gülle, organischen Reststoffen und Restholz wird weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch ist die ökonomisch und ökologisch sinnvolle Strom- und Wärmeerzeugung aus pflanzlichen Stoffen, Gülle, organischen Reststoffen aus der Land- und Ernährungswirtschaft sowie aus Restholz weiterzuentwickeln. Link zum Original
  10. Es wird die technische Möglichkeit geschaffen, Strom aus erneuerbaren Quellen zu speichern und grundlastfähig zu machen.

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    Wortlaut im Programm
    Dringend notwendig ist daher, die technische Möglichkeit zu schaffen, den Strom aus den regenerativen Energiequellen zu speichern und damit grundlastfähig zu machen. Link zum Original
  11. Die Forschung zur Speicherung erneuerbarer Energien wird mit Nachdruck intensiviert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Forschung für die Speicherung der – in ihrer Intensität schwankenden – erneuerbaren Energien muss mit Nachdruck intensiviert werden. Link zum Original
  12. Fördermittel für erneuerbare Energien werden verstärkt in Forschung und Entwicklung der Speichertechnologie umgeleitet.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein wird dafür sorgen, dass die Fördermittel für die regenerativen Energien verstärkt in Forschung und Entwicklung der Speichertechnologie umgeleitet Link zum Original
  13. Die Vergütungen für Strom aus erneuerbaren Energien werden entsprechend dem technischen Fortschritt und gesunkenen Kosten weiter gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Gegenzug müssen die bisherigen Vergütungen für Strom aus erneuerbaren Energien entsprechend dem technologischen Fortschritt und den dadurch gesunkenen Entstehungskosten weiter gesenkt werden. Link zum Original
  14. Kostensenkungspotenziale werden voll genutzt, um erneuerbaren Strom schnell wettbewerbsfähig mit konventionellem Strom zu machen.

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    Wortlaut im Programm
    Die vollen Kostensenkungspotenziale müssen genutzt werden, um schnellstmöglich die Wettbewerbsfähigkeit mit konventionell erzeugtem Strom zu erreichen. Link zum Original
  15. Wo volkswirtschaftlich günstiger und von der örtlichen Bevölkerung unterstützt, werden Erdkabel statt Freileitungen verlegt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei ist grundsätzlich dort, wo es volkswirtschaftlich günstiger ist und es die Unterstützung der örtlichen Bevölkerung findet, die Verlegung von Erdkabeln anstelle von überirdischen Stromleitungen zu bevorzugen. Link zum Original
  16. Die Energienetze werden mit intelligenter Technik ausgerüstet, damit ein Energiemanagement mit vielen dezentralen Erzeugern bis hin zu virtuellen Kraftwerken möglich wird.

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    Wortlaut im Programm
    Die Energienetze müssen mit intelligenter Technik ausgerüstet werden, so dass in naher Zukunft ein Energiemanagement mit vielen kleinen dezentralen Stromerzeugern bis hin zu virtuellen Kraftwerken realisiert werden kann Link zum Original
  17. Auf absehbare Zeit wird ein Energiemix aus konventionellen Kraftwerken und erneuerbaren Energien benötigt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher brauchen wir noch auf absehbare Zeit einen Energiemix aus konventionellen Kraftwerken und erneuerbarer Energie, der Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit vereint. Link zum Original
  18. Bei konventionellen Kraftwerken wird stets Kraft-Wärme-Kopplung angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei den konventionellen Kraftwerken ist jedoch stets eine gleichzeitige Nutzung von Strom und Wärme anzustreben (Kraft-Wärme-Kopplung), um die hohen Energieverluste der konventionellen Kraftwerke abzumildern. Link zum Original
  19. Kohlestrom ist nur als Übergangstechnologie Teil des Energiemix.

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    Wortlaut im Programm
    Generell kann Kohlestrom aus Gründen der Versorgungssicherheit und der preisgünstigen Grundlastversorgung auf absehbare Zeit ein Teil des Energiemix sein, allerdings nur als Übergangstechnologie. Link zum Original
  20. Über die bereits geplanten Kraftwerke hinaus werden in Schleswig-Holstein keine weiteren Kohlekraftwerke gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Daher lehnt die FDP den Zubau weiterer Kohlekraftwerke neben den bislang in Planung befindlichen Kraftwerken in Schleswig-Holstein ab. Link zum Original
  21. Für den Untergrund Schleswig-Holsteins wird ein Nutzungsplan und darauf aufbauend ein Bodenkataster für erneuerbare Energien erstellt.

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    Wortlaut im Programm
    Dann soll ein Flächennutzungsplan für das schleswig-holsteinische Erdreich erstellt werden, um darauf aufbauend ein Bodenkataster für die Nutzung des Bodens für erneuerbare Energien zu erstellen. Link zum Original
  22. Für die Bodennutzung wird eine Prioritätenliste geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist es, eine Prioritätenliste für die Bodennutzung zu schaffen. Link zum Original
  23. Gewinnung und Speicherung erneuerbarer Energie haben Vorrang vor der Lagerung von Abfallprodukten der Energieproduktion.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei soll stets die Prämisse gelten: Gewinnung und Speicherung von erneuerbarer Energie vor Lagerung von Abfallprodukten der Energieproduktion. Link zum Original
  24. Gemeinden werden über Ausschreibungen ermuntert, sich für Bodennutzungen im Rahmen des Bodenkatasters zu bewerben.

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    Wortlaut im Programm
    Weiter will die FDP im Rahmen von Ausschreibungen die einzelnen Gemeinden dazu ermuntern, sich für die Bodennutzung im Rahmen des Bodenkatasters zu bewerben. Link zum Original
  25. Kernenergie ist nur eine Übergangstechnologie, bis erneuerbare Energien ausreichend grundlastfähigen Strom erzeugen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Kernenergie kann in Schleswig-Holstein nur eine Übergangstechnologie sein, bis erneuerbare Energien in ausreichendem Umfang grundlastfähigen Strom erzeugen können. Link zum Original
  26. Die vereinbarten Reststrommengen der Kernkraftwerke werden anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein bekennt sich zu den vereinbarten Reststrommengen. Link zum Original
  27. Eine Reduzierung der Reststrommengen aus Kernenergie wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Reduzierung der zu produzierenden Reststrommengen aus Kernenergie lehnt die FDP ab. Link zum Original
  28. Die Sicherheit der Kernkraftwerke im Land wird auf höchstem Niveau gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sicherheit der schleswig-holsteinischen Kernkraftwerke muss auf höchstem Niveau gewährleistet sein. Link zum Original
  29. Kernkraftwerke, deren Sicherheit nicht gewährleistet ist, gehen endgültig vom Netz.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn die Sicherheit einzelner Anlagen nicht gewährleistet werden kann, müssen die entsprechenden Anlagen endgültig vom Netz gehen und die noch bestehenden Reststrommengen auf jüngere Meiler übertragen werden. Link zum Original
  30. Reststrommengen abgeschalteter unsicherer Kernkraftwerke werden auf jüngere Anlagen übertragen.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn die Sicherheit einzelner Anlagen nicht gewährleistet werden kann, müssen die entsprechenden Anlagen endgültig vom Netz gehen und die noch bestehenden Reststrommengen auf jüngere Meiler übertragen werden. Link zum Original
  31. Die Übertragung von Reststrommengen wird im Konsens zwischen Bund, Ländern, Betreibern und Standortgemeinden vereinbart.

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    Wortlaut im Programm
    Dieses Verfahren muss in einem breiten Konsens zwischen Bund, Ländern, Kraftwerksbetreibern und den jeweiligen Standortgemeinden erreicht werden. Link zum Original
  32. Für hochradioaktive Abfälle wird eine sichere Endlagerlösung gefunden.

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    Wortlaut im Programm
    Deutschland braucht in jedem Fall eine sichere Lösung für den Verbleib hochradioaktiver Abfälle. Link zum Original
  33. Das Moratorium zur Erkundung des Salzstocks Gorleben wird aufgehoben, damit die Erkundung zügig und ergebnisoffen fortgesetzt werden kann.

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    Wortlaut im Programm
    Das politisch motivierte Moratorium zur Erkundung des Salzstocks Gorleben muss aufgehoben werden, um die Erkundungsarbeiten zügig und ergebnisoffen fortsetzen zu können. Link zum Original
  34. Auf den Energiemärkten wird mehr Wettbewerb angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP will mehr Wettbewerb auf den Energiemärkten. Link zum Original
  35. Die Konzentration der Energieerzeugung auf vier Unternehmen wird aufgebrochen.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu muss die heute auf nur vier Unternehmen konzentrierte Herrschaft über die Energieerzeugung aufgebrochen werden. Link zum Original
  36. Neue Unternehmen im Energiemarkt erhalten Chancen und verlässliche Rahmenbedingungen.

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    Wortlaut im Programm
    Neuen Unternehmen müssen die Chance und verlässliche Rahmenbedingungen gegeben werden. Link zum Original
  37. Ziel ist die vollständige eigentumsrechtliche Trennung von Energieproduktion, Netz und Vertrieb.

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    Wortlaut im Programm
    Hierbei soll eine vollständige eigentumsrechtliche Trennung von Produktion, Netz und Vertrieb, betrieben durch unterschiedliche Eigentümer, die eigentumsrechtlich untereinander nicht verbunden sein dürfen, das Ziel sein. Link zum Original
  38. Ein grenzüberschreitender Stromwettbewerb wird ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig muss ein grenzüberschreitender Stromwettbewerb ermöglicht werden. Link zum Original
  39. Ein privat finanzierter Stromverbund mit Nordafrika (DESERTEC) gilt als sinnvolle Zukunftsinvestition.

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    Wortlaut im Programm
    Für die FDP ist der Plan eines privatfinanzierten länderübergreifenden Stromverbundes mit Nordafrika (DESERTEC) eine sinnvolle Zukunftsinvestition, um Solarenergie und Windenergie und deren Speicherung in größeren Mengen effizient zu nutzen. Link zum Original
  40. Das EEG wird so weiterentwickelt, dass die Einspeisepreise für Biomassestrom Nahrungsmittel produzierende Betriebe nicht gefährden.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür wollen wir das EEG (Erneuerbare Energien Gesetz) weiterentwickeln. Es muss sichergestellt werden, dass die im EEG staatlich festgelegten Preise für die Einspeisung von Strom aus energetisch genutzter Biomasse nicht landwirtschaftliche Betriebe in ihrer Existenz gefährden, die Nahrungsmittel produzieren. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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