Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2009 · beschlossen 01.08.2009 · Original
Das Programm enthält 40 von 709 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 40Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 52Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 40
Ein landesweites Semesterticket wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
In Schleswig-Holstein setzen wir uns für ein landesweites Semesterticket ein. Link zum Original
Die A20 wird mit einer Elbquerung bei Glückstadt fertiggestellt.
Wortlaut im Programm
Mit der Fertigstellung der A20 mit einer Elbquerung bei Glückstadt, dem Ausbau der A21 und einer östlichen Elbquerung, die Entwicklung von A1, A7, A23 und einer festen Fehmarnbelt-Querung mit Hinterlandanbindung schaffen wir die überregionalen Verbindungen, um teilzuhaben an den wirtschafts- und wachstumsstarken Regionen Europas. Link zum Original
Eine östliche Elbquerung wird gebaut.
Wortlaut im Programm
Mit der Fertigstellung der A20 mit einer Elbquerung bei Glückstadt, dem Ausbau der A21 und einer östlichen Elbquerung, die Entwicklung von A1, A7, A23 und einer festen Fehmarnbelt-Querung mit Hinterlandanbindung schaffen wir die überregionalen Verbindungen, um teilzuhaben an den wirtschafts- und wachstumsstarken Regionen Europas. Link zum Original
Die Autobahnen A1, A7 und A23 werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Mit der Fertigstellung der A20 mit einer Elbquerung bei Glückstadt, dem Ausbau der A21 und einer östlichen Elbquerung, die Entwicklung von A1, A7, A23 und einer festen Fehmarnbelt-Querung mit Hinterlandanbindung schaffen wir die überregionalen Verbindungen, um teilzuhaben an den wirtschafts- und wachstumsstarken Regionen Europas. Link zum Original
Eine feste Fehmarnbelt-Querung mit Hinterlandanbindung wird gebaut.
Wortlaut im Programm
Mit der Fertigstellung der A20 mit einer Elbquerung bei Glückstadt, dem Ausbau der A21 und einer östlichen Elbquerung, die Entwicklung von A1, A7, A23 und einer festen Fehmarnbelt-Querung mit Hinterlandanbindung schaffen wir die überregionalen Verbindungen, um teilzuhaben an den wirtschafts- und wachstumsstarken Regionen Europas. Link zum Original
Die Fertigstellung der A20 mit Elbquerung bei Glückstadt hat Vorrang vor anderen verkehrlichen Großinvestitionen.
Wortlaut im Programm
Die Fertigstellung der A 20 mit der Elbquerung bei Glückstadt hat dabei für uns eine besondere Priorität, auch gegenüber anderen verkehrlichen Großinvestitionen, die auf die Finanzierungskorridore für das Land Schleswig-Holstein zugreifen. Link zum Original
Die Hinterlandanbindung der Häfen wird optimiert.
Wortlaut im Programm
Eine optimierte Hinterlandanbindung und ein Ausbau unserer Häfen, verbunden mit dem Ausbau von Nord-Ostsee- und Elbe-Lübeck-Kanal, steigern unsere Chancen als Logistikstandort. Link zum Original
Die Häfen des Landes werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Eine optimierte Hinterlandanbindung und ein Ausbau unserer Häfen, verbunden mit dem Ausbau von Nord-Ostsee- und Elbe-Lübeck-Kanal, steigern unsere Chancen als Logistikstandort. Link zum Original
Nord-Ostsee-Kanal und Elbe-Lübeck-Kanal werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Eine optimierte Hinterlandanbindung und ein Ausbau unserer Häfen, verbunden mit dem Ausbau von Nord-Ostsee- und Elbe-Lübeck-Kanal, steigern unsere Chancen als Logistikstandort. Link zum Original
Ortsumgehungen zur Entlastung der Bevölkerung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Ortsumgehungen, welche die Belastungen der Bürgerinnen und Bürger reduzieren, werden wir fördern. Link zum Original
Die feste Fehmarnbelt-Querung soll ein Schlüsselprojekt für grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Wachstum im Ostseeraum werden.
Wortlaut im Programm
Die Fertigstellung der festen Fehmarnbelt-Querung ist für das nächste Jahrzehnt vorgesehen. Aus der europäischen Perspektive heraus soll sie ein Schlüsselprojekt für grenzüberschreitendes Zusammenwirken und mehr Wachstum im Ostseeraum werden. Link zum Original
Umwelt- und Naturschutzverbände werden bei Entstehung und Betrieb der festen Beltquerung eingebunden.
Wortlaut im Programm
Wir unterschätzen nicht die ökologischen Probleme einer festen Beltquerung. Deshalb ist die Einbindung von Umwelt- und Naturschutzverbänden bei Entstehung und Betrieb notwendig. Link zum Original
Binnen- und Seeschifffahrt erhalten Vorrang als Verkehrsweg.
Wortlaut im Programm
Die SPD setzt deshalb auf den Vorrang von Binnen- und Seeschifffahrt. Link zum Original
Die Transportkette mit optimierten Verbindungspunkten zu den logistischen Verteilpunkten wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Transportkette mit optimierten Verbindungspunkten zu den logistischen Verteilpunkten muss ausgebaut werden. Link zum Original
Leitbild bleibt das Konzept „Road to Sea“, die Verlagerung von der Straße auf die Wasserwege.
Wortlaut im Programm
Das Konzept „Road to Sea“ – von der Straße auf die Wasserwege – ist nach wie vor unser Leitbild. Link zum Original
Eine abgestimmte, an gemeinsamen Landesinteressen orientierte Hafenförderung soll die jeweiligen Stärken der Häfen fördern statt Verdrängungswettbewerb.
Wortlaut im Programm
Eine abgestimmte an gemeinsamen Landesinteressen orientierte Hafenförderungspolitik, welche die Konzentration auf die jeweiligen Stärken fördert statt Verdrängungswettbewerb zu unterstützen, muss vorangebracht werden. Link zum Original
Mittel des Elbe-Ökofonds werden unter anderem gegen die Verschlickung der kleinen Elbhäfen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Zur Finanzierung der Ausgleichsmaßnahmen wird eine SPD-geführte Landesregierung darauf drängen, dass die Hansestadt Hamburg einen Elbe-Ökofonds einrichtet, der mit jährlich 4% des Hafengeldes dotiert ist. Diese Mittel sind u.a. zur Verhinderung der zunehmenden Verschlickung der kleinen Elbhäfen einzusetzen. Link zum Original
Die Elbvertiefung wird unterstützt, sofern keine Gefährdung für Menschen und Natur besteht und der Naturausgleich sichergestellt ist.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Elbvertiefung, solange sichergestellt ist, dass es keine Gefährdungen für Menschen und Natur gibt und der Ausgleich für die Natur sichergestellt wird. Link zum Original
Der Ausbau der Schieneninfrastruktur in Schleswig-Holstein wird vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Ausbau der Schieneninfrastruktur in Schleswig-Holstein voranbringen. Link zum Original
Durch Ausbau und Ertüchtigung von Strecken soll Verkehr von der Straße auf die Schiene verlagert und Kombiverkehr ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau- bzw. die Ertüchtigung von Strecken sind zwingend notwendig, um als verkehrspolitisches Ziel eine Verlagerung des Verkehrs von der Straße auf die Schiene zu erreichen und Kombiverkehre zu ermöglichen. Link zum Original
Priorität hat der Ausbau der Strecke Flensburg–Neumünster–Hamburg einschließlich des Schienenengpasses im Kreis Pinneberg.
Wortlaut im Programm
Wir legen unsere Prioritäten auf den Ausbau der Strecken Flensburg - Neumünster - Hamburg mit dem Schienenengpass im Kreis Pinneberg, den Ausbau Kiel-Lübeck und weitere Korridorschienenbauprojekte. Link zum Original
Die Strecke Kiel–Lübeck wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir legen unsere Prioritäten auf den Ausbau der Strecken Flensburg - Neumünster - Hamburg mit dem Schienenengpass im Kreis Pinneberg, den Ausbau Kiel-Lübeck und weitere Korridorschienenbauprojekte. Link zum Original
Weitere Korridor-Schienenbauprojekte werden vorrangig vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wir legen unsere Prioritäten auf den Ausbau der Strecken Flensburg - Neumünster - Hamburg mit dem Schienenengpass im Kreis Pinneberg, den Ausbau Kiel-Lübeck und weitere Korridorschienenbauprojekte. Link zum Original
Ein Bestand an baureifen Schienenvorhaben wird entwickelt, um nicht gebundene oder zusätzliche Bundes- und Bahnmittel für Schleswig-Holstein zu gewinnen.
Wortlaut im Programm
Es muss ein Planungsstand an baureifen Schienenvorhaben entwickelt werden, mit dem nicht gebundene oder zusätzliche Bundes- und Bahnmittel für Schleswig-Holstein gewonnen werden können. Link zum Original
Regionale Flughäfen werden dort unterstützt, wo ihre Wirtschaftlichkeit Arbeits- und Ausbildungsplätze sichert.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen regionale Flughäfen dort, wo die Wirtschaftlichkeit Arbeits- und Ausbildungsplätze zukunftsfähig sichert. Link zum Original
Ein Großflughafen Kaltenkirchen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Einen Großflughafen Kaltenkirchen lehnen wir ab und werden uns weiterhin für eine gerechtere Verteilung der Flugbewegungen des Flughafens Fuhlsbüttel einsetzen und die überproportionale Lärmbelästigung der Kommunen im Norden von Hamburg verringern. Link zum Original
Die Flugbewegungen des Flughafens Fuhlsbüttel sollen gerechter verteilt werden.
Wortlaut im Programm
Einen Großflughafen Kaltenkirchen lehnen wir ab und werden uns weiterhin für eine gerechtere Verteilung der Flugbewegungen des Flughafens Fuhlsbüttel einsetzen und die überproportionale Lärmbelästigung der Kommunen im Norden von Hamburg verringern. Link zum Original
Die Leitlinien von Bund und Ländern für eine norddeutsche Luftverkehrspolitik von 1995 werden erneuert.
Wortlaut im Programm
Die Leitlinien von Bund und Ländern für eine „Norddeutsche Luftverkehrspolitik“ von 1995 müssen dringend erneuert werden. Link zum Original
Der Luftverkehr konzentriert sich auf wenige internationale Zusatzflughäfen, um Konkurrenz auf Kosten der öffentlichen Haushalte zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine Konzentration auf wenige internationale Zusatzflughäfen, damit eine Konkurrenz auf Kosten der öffentlichen Haushalte in Norddeutschland unterbleibt. Link zum Original
Schleswig-Holstein soll das führende Radwegeland bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Schleswig-Holstein Radwegeland Nr.1 bleibt. Link zum Original
Das landesweite Radwegenetz von 5.800 Kilometern wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für den weiteren Ausbau des landesweiten 5.800 km langen Radwegenetzes einsetzen. Link zum Original
Die Fahrradmitnahme in öffentlichen Verkehrsmitteln, insbesondere der Bahn, wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeiten zur Mitnahme von Fahrrädern in öffentlichen Transportmitteln, insbesondere bei der Bahn, sind noch weiter verbessern. Link zum Original
Das Angebot im Schienenpersonennahverkehr und die Kapazitäten auf den Hauptachsen werden durch mehr Doppelstockzüge ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Ausbau der SPNV-Angebote und insbesondere der Kapazitäten auf den SPNV- Hauptachsen durch wachsenden Einsatz von Doppelstock-Zügen. Link zum Original
Schienen-Direktverbindungen aus dem Hamburger Umland in die Metropole werden unter Nutzung der S-Bahn-Strecken mit Zweistromtechnik (S4/S21) ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Ausbau sinnvoller Schienen-Direktverbindungen aus dem Hamburger Umland in die Metropole unter Ausnutzung der S-Bahn-Strecken mit Zweistromtechnik (S4/S21) erreichen. Link zum Original
Die Qualität des Schülerverkehrs wird gesteigert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Steigerung der Qualität des Schülerverkehrs ein und unterstützen die Modernisierung der Busflotten. Link zum Original
Die Modernisierung der Busflotten wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Steigerung der Qualität des Schülerverkehrs ein und unterstützen die Modernisierung der Busflotten. Link zum Original
Klimaschonende Antriebstechniken im Busverkehr werden als Beitrag zum Klimaschutz gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung klimaschonender Antriebstechniken sind für uns Beitrag zum Klimaschutz. Link zum Original
Die Bedienung ländlicher Räume im Nahverkehr wird gestärkt, auch durch Bürgerbusse und Anruf-Sammeltaxis.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Stärkung der Bedienung der ländlichen Räume, auch durch Ausbau von alternativen Angeboten wie Bürgerbus und Anruf-Sammeltaxi-Angebote. Link zum Original
Die Landesweite Verkehrsservicegesellschaft wird als verlässlicher Partner im Nahverkehr unterstützt.
Wortlaut im Programm
Mit der Landesweiten Verkehrsservices Gesellschaft (LVS) unterstützen wir einen verlässlichen, zukunftsorientierten Partner im SPNV und ÖPNV. Link zum Original
Schiffssicherheit und Seeverkehre werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir entwickeln deshalb unsere europäische Nord- und Ostseepolitik weiter, indem wir unsere maritime Politik in Wirtschaft und Wissenschaft ausbauen, indem wir Schiffssicherheit und Seeverkehre stärken; indem wir uns weiter auf maritimen Umwelt- und Naturschutz spezialisieren. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.