FDP · Wahlprogramm zur Landtagswahl Schleswig-Holstein 2009
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2009 · beschlossen 06.09.2009 · Original
Das Programm enthält 190 von 974 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 190Forderungen zum Politikfeld
- 20 %des Programms
- 57Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 190
Gleiche Bildungschancen für alle, hohe Bildungsqualität und ein vielfältiges Bildungsangebot werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
Gleiche Bildungschancen für alle, Qualität der Bildung und Vielfalt des Angebotes, das sind die Bausteine für eine sichere Zukunft in unserem Land. Link zum Original
Schulen entscheiden künftig stärker in pädagogischer Eigenverantwortung statt unter bürokratischer Bevormundung.
Wortlaut im Programm
Anstelle obrigkeitlicher Gängelung und bürokratischer Bevormundung sollen Schulen in Zukunft mehr in pädagogischer Eigenverantwortung entscheiden können. Link zum Original
Die Bildungschancen von Kindern hängen nicht vom Einkommen der Eltern ab.
Wortlaut im Programm
Vor allem aber entscheidet bei der FDP nicht der Geldbeutel der Eltern über die Bildungschancen der Kinder. Link zum Original
Für Kinder wird Gleichheit der Startchancen hergestellt.
Wortlaut im Programm
Wir schaffen Gerechtigkeit, indem wir endlich für Startchancengleichheit sorgen. Link zum Original
In Bildungseinrichtungen wird gezielt für die berufliche Selbstständigkeit geworben.
Wortlaut im Programm
Von zentraler Bedeutung ist dabei auch, dass in den Bildungseinrichtungen gezielt für den Weg in die berufliche Selbstständigkeit geworben wird. Link zum Original
Lehrangebote enthalten umfangreiche Hilfe zur Existenzgründung.
Wortlaut im Programm
In Lehrangeboten ist umfangreiche Hilfe zur Existenzgründung anzubieten. Link zum Original
Über eine verstärkte Förderung des Dualen Studiums wird die schiffstechnische Ausbildung verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Standortbedingungen der maritimen Wirtschaft müssen verbessert werden und im Rahmen einer verstärkten Förderung des Dualen Studiums muss die schiffstechnische Ausbildung und Qualifizierung verbessert werden. Link zum Original
Stiftungsprofessuren im Bereich Meerestechnik werden gezielt vergeben, um den Fachkräftemangel zu beheben.
Wortlaut im Programm
Auch besteht weiterhin erheblicher Forschungsbedarf im Bereich der Meerestechnik. Hierfür brauchen wir hervorragend qualifizierte Fachkräfte. Durch die gezielte Vergabe von Stiftungsprofessuren in diesem Bereich kann der Fachkräftemangel behoben werden. Link zum Original
Gemeinsam mit den Selbstverwaltungsorganen der Wirtschaft werden neue qualifizierte Ausbildungsabschlüsse zum Fachassistenten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir gemeinsam mit den Selbstverwaltungsorganen der Wirtschaft neue qualifizierte Ausbildungsabschlüsse zum „Fachassistenten“ schaffen. Link zum Original
Es werden Berufsbilder und Ausbildungsgänge in weiteren Branchen entwickelt, in denen mit kürzerer Ausbildung und geringeren theoretischen Anforderungen ein anerkannter Berufsabschluss erworben werden kann.
Wortlaut im Programm
Hierfür wollen wir zukunftsfähige Berufsbilder und Ausbildungsgänge auch in anderen Branchen entwickeln, in denen mit kürzerer Ausbildung und geringeren theoretischen Anforderungen ein anerkannter Berufsabschluss erworben werden kann. Link zum Original
Die Ausbildung soll in einzelnen, in sich abgeschlossenen Modulen möglich sein.
Wortlaut im Programm
Dabei soll die Ausbildung in einzelnen in sich abgeschlossenen Modulen möglich sein. Link zum Original
Die Ausbildung zum Fachassistenten soll auch als Einstieg in weitergehende Berufsausbildungen dienen können.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung zum „Fachassistenten“ soll keine berufliche Sackgasse werden. Wir wollen, dass diese Ausbildung auch ein Einstieg in weitergehende Berufsausbildungen sein kann und darf – so wollen wir die Bereitschaft zur beruflichen Weiterbildung und zum lebenslangen Lernen fördern. Link zum Original
Allgemeinbildende Schulen sollen junge Menschen besser auf Ausbildung und Beruf vorbereiten.
Wortlaut im Programm
• Wir werden dafür sorgen, dass junge Menschen in den allgemeinbildenden Schulen besser als bisher gebildet und auf die Anforderungen in Ausbildung und Beruf vorbereitet werden können (Sicherung der „Ausbildungsreife“). Link zum Original
Auszubildende in berufsbildenden Schulen sollen besser und zeitgemäßer unterrichtet werden.
Wortlaut im Programm
• Wir werden dafür sorgen, dass Auszubildende in den berufsbildenden Schulen noch besser und zeitgemäßer als bisher unterrichtet werden können. Hierzu werden wir die Berufsschulen entsprechend ausstatten und attraktive Rahmenbedingungen für Schüler und Lehrkräfte schaffen (siehe hierzu auch Teil III, Kapitel A, 4. Abschnitt „Berufliche Bildung“). Link zum Original
Die Berufsschulen werden besser ausgestattet und erhalten attraktive Rahmenbedingungen für Schüler und Lehrkräfte.
Wortlaut im Programm
• Wir werden dafür sorgen, dass Auszubildende in den berufsbildenden Schulen noch besser und zeitgemäßer als bisher unterrichtet werden können. Hierzu werden wir die Berufsschulen entsprechend ausstatten und attraktive Rahmenbedingungen für Schüler und Lehrkräfte schaffen (siehe hierzu auch Teil III, Kapitel A, 4. Abschnitt „Berufliche Bildung“). Link zum Original
Die Schulen in Schleswig-Holstein sollen zu den besten in Deutschland zählen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wird die FDP Schleswig-Holstein dafür sorgen, dass die schleswigholsteinischen Schulen zu den besten Deutschlands zählen und keine Vergleiche scheuen müssen. Link zum Original
Schulen sollen hohe Leistungsansprüche stellen.
Wortlaut im Programm
Die Schulen können ihren Bildungsauftrag nur dann erfüllen, wenn sie hohe Ansprüche stellen. Link zum Original
Betreuungseinrichtungen sollen Kinder im Vorschulalter stärker bilden, insbesondere in Sprachentwicklung und Bewegung.
Wortlaut im Programm
Betreuungseinrichtungen dürfen keine „Aufbewahranstalten“ für Kinder sein; gute Betreuungseinrichtungen werden Kinder im Vorschulalter stärker als bisher bilden, indem sie besonders die Sprachentwicklung und die Bewegungskompetenz der Kinder fördern, mit den Kindern musizieren, basteln und sie am Miteinander in einer sozialen Gemeinschaft teilhaben lassen. Link zum Original
Die Kinderbetreuung in Krippen, Kindergärten und Tagespflege wird bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzt sich die FDP Schleswig-Holstein für den bedarfsgerechten Ausbau der Kinderbetreuung – in Krippen, Kindergärten und in der Tagespflege – ein, wobei wir vor allem auch die notwendigen Qualitätsstandards gewährleisten wollen. Link zum Original
Beim Ausbau der Kinderbetreuung werden die notwendigen Qualitätsstandards gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzt sich die FDP Schleswig-Holstein für den bedarfsgerechten Ausbau der Kinderbetreuung – in Krippen, Kindergärten und in der Tagespflege – ein, wobei wir vor allem auch die notwendigen Qualitätsstandards gewährleisten wollen. Link zum Original
Kinderbetreuungseinrichtungen erhalten genügend Fachpersonal und Sachausstattung für kleine Gruppen.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass die Einrichtungen zur Betreuung der Kinder genügend Fachpersonal und sächliche Ausstattung bekommen, um die ihnen anvertrauten Kinder in angemessen kleinen Gruppen betreuen zu können. Link zum Original
Die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Erzieherinnen und Erziehern wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Der erweiterte Bildungsauftrag stellt höhere Anforderungen an Erzieherinnen und Erzieher: Sie sollten Kinder noch besser einschätzen und individuell fördern können. Wir werden ihnen helfen, diese Anforderungen zu bewältigen; wir werden ihre Aus-, Fort- und Weiterbildung verbessern. Link zum Original
Neben der Erzieherausbildung wird eine Hochschulausbildung für Vorschulpädagogik gestärkt, deren Absolventen Aufgaben in der Kinderbetreuung übernehmen.
Wortlaut im Programm
Neben der klassischen Erzieherausbildung ist dabei auch eine Hochschulausbildung für Vorschulpädagogik wichtig, deren Absolventen künftig einen Teil der Aufgaben in der Kinderbetreuung übernehmen sollen. Link zum Original
Für Kinder ab fünf Jahren wird schrittweise wieder ein Vorschulangebot eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein will deshalb für Kinder ab fünf Jahren schrittweise wieder ein Vorschulangebot einrichten. Damit soll insbesondere für Kinder mit erhöhtem Förderbedarf – etwa in der Sprachentwicklung – eine „Bildungsbrücke“ vom Kindergarten in die Grundschule geschaffen werden. Link zum Original
Das Vorschulangebot soll besonders Kindern mit erhöhtem Förderbedarf den Übergang vom Kindergarten in die Grundschule erleichtern.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein will deshalb für Kinder ab fünf Jahren schrittweise wieder ein Vorschulangebot einrichten. Damit soll insbesondere für Kinder mit erhöhtem Förderbedarf – etwa in der Sprachentwicklung – eine „Bildungsbrücke“ vom Kindergarten in die Grundschule geschaffen werden. Link zum Original
Für Kinder, deren erfolgreicher Grundschulbesuch sonst gefährdet wäre, ist die Aufnahme in eine Vorschulklasse verbindlich.
Wortlaut im Programm
Für Kinder, bei denen der erfolgreiche Besuch der Grundschule andernfalls gefährdet wäre, soll die Aufnahme in eine Vorschulklasse verbindlich sein. Link zum Original
Schulen werden von obrigkeitlicher Gängelung und bürokratischer Bevormundung befreit.
Wortlaut im Programm
Die FDP will die Schulen von obrigkeitlicher Gängelung und bürokratischer Bevormundung befreien. Link zum Original
Schulen bestimmen vieles, was bisher verordnet wurde, künftig in pädagogischer Eigenverantwortung.
Wortlaut im Programm
Schulen sollen vieles, was bisher verordnet wurde, künftig in pädagogischer Eigenverantwortung selbst bestimmen. Link zum Original
Grundschulen entscheiden frei, ob sie in Klasse 1 und 2 jahrgangsübergreifend oder in Jahrgangsklassen unterrichten.
Wortlaut im Programm
So wird die FDP beispielsweise den Grundschulen die freie Entscheidung darüber einräumen, ob sie in der 1. und 2. Klasse jahrgangsübergreifenden Unterricht erteilen oder beim Unterricht in Jahrgangsklassen bleiben wollen. Link zum Original
Durch Regelungen gebundene Kraft und Zeit der Schulen soll wieder für Bildungsaufgaben verfügbar werden.
Wortlaut im Programm
Die Regelungswut der bisherigen Schulpolitik erstickt nicht nur Eigeninitiative, sondern sie bindet auch Kraft und Zeit, die in Zukunft wieder für die Bildungsaufgaben der Schule verfügbar gemacht werden sollen. Link zum Original
Die Schulaufsicht soll eine dienende und helfende Funktion haben.
Wortlaut im Programm
Schulaufsicht muss eine dienende und helfende Funktion haben, statt zu dirigieren und zu kommandieren. Sie soll bei offensichtlichen Fehlentwicklungen eingreifen, statt die Schulen mit einem allumfassenden Kontrollinstrument zu überziehen. Link zum Original
Die Schulaufsicht greift nur bei offensichtlichen Fehlentwicklungen ein, statt Schulen umfassend zu kontrollieren.
Wortlaut im Programm
Schulaufsicht muss eine dienende und helfende Funktion haben, statt zu dirigieren und zu kommandieren. Sie soll bei offensichtlichen Fehlentwicklungen eingreifen, statt die Schulen mit einem allumfassenden Kontrollinstrument zu überziehen. Link zum Original
Der Schul-TÜV (EVIT) wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir den bürokratischen Schul-TÜV („EVIT“) genauso abschaffen wie Regelungen, die in der Vergangenheit gute Pädagogik durch Papierberge ersetzt haben (wie z.B. die generelle Verpflichtung zur Aufstellung von „Lernplänen“). Link zum Original
Die generelle Verpflichtung zur Aufstellung von Lernplänen wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir den bürokratischen Schul-TÜV („EVIT“) genauso abschaffen wie Regelungen, die in der Vergangenheit gute Pädagogik durch Papierberge ersetzt haben (wie z.B. die generelle Verpflichtung zur Aufstellung von „Lernplänen“). Link zum Original
Schulen können ihr Lehrpersonal in größerem Umfang selbst auswählen.
Wortlaut im Programm
Die Schulen sollen künftig die Möglichkeit erhalten, sich ihr Lehrpersonal in größerem Umfang selbst auswählen zu können. Dafür soll ein möglichst großer Teil der zur Besetzung anstehenden Lehrerstellen reserviert werden. Link zum Original
Ein möglichst großer Teil der zu besetzenden Lehrerstellen wird für die schuleigene Auswahl reserviert.
Wortlaut im Programm
Die Schulen sollen künftig die Möglichkeit erhalten, sich ihr Lehrpersonal in größerem Umfang selbst auswählen zu können. Dafür soll ein möglichst großer Teil der zur Besetzung anstehenden Lehrerstellen reserviert werden. Link zum Original
Versetzungen und Zuweisungen durch die Schulbehörden werden auf das erforderliche Maß beschränkt.
Wortlaut im Programm
Versetzungen und Zuweisungen durch die Schulbehörden sind auf das erforderliche Maß zu beschränken. Link zum Original
Das Ministerium weist Schulen, die über eigene Auswahl nicht genügend Personal erhalten, weiterhin Lehrkräfte zu.
Wortlaut im Programm
Für Schulen, die auf dem Wege der eigenständigen Auswahl von Lehrkräften nicht genügend Personal erhalten können, steht das Ministerium weiterhin in der Verantwortung, geeignete Lehrkräfte zuzuweisen. Link zum Original
Ein gegliedertes Schulwesen mit unterschiedlichen Leistungsprofilen gilt als beste Voraussetzung für individuelle Bildung und Förderung.
Wortlaut im Programm
Die beste Voraussetzung für individuelle Bildung und Förderung sieht die FDP Schleswig- Holstein nach wie vor in einem gegliederten Schulwesen mit Schulen, die unterschiedliche Leistungsprofile haben. Link zum Original
Zwischen Nachbesserung der Schulreform und verlässlichen Rahmenbedingungen für Schulen wird eine Balance angestrebt.
Wortlaut im Programm
Zwischen einer notwendigen Nachbesserung der insgesamt verunglückten Schulreform der letzten Jahre und dem begründeten Anspruch der Schulen auf verlässliche Rahmenbedingungen muss daher eine sinnvolle Balance gefunden werden. Link zum Original
Durch Änderung des Schulgesetzes wird die Einrichtung von Realschulen als Angebotsschulen wieder ermöglicht.
Wortlaut im Programm
• Die FDP will durch eine Änderung des Schulgesetzes wieder die Einrichtung von Realschulen als Angebotsschulen ermöglichen. Link zum Original
Gemeinschafts- und Regionalschulen können wieder Realschulen werden, sofern vor Ort ein Angebot mit allen Bildungsgängen erhalten bleibt.
Wortlaut im Programm
Gemeinschafts- oder Regionalschulen sollen wieder Realschulen werden können, sofern dabei im örtlichen Umfeld ein Bildungsangebot mit allen Bildungsgängen (Abschlüssen) erhalten bleibt. Link zum Original
Das Regelwerk für Gemeinschafts- und Regionalschulen wird überarbeitet, um den Schulen größere pädagogische Gestaltungsspielräume zu geben.
Wortlaut im Programm
• Das im Schulgesetz und den Schulartverordnungen verankerte Regelwerk für die neuen Schularten – Gemeinschaftsschulen und Regionalschulen – wird im Sinne der Schaffung wesentlich größerer pädagogischer Gestaltungsspielräume für die einzelnen Schulen überarbeitet. Link zum Original
Gemeinschaftsschulen erhalten neue Möglichkeiten äußerer Differenzierung statt der starken Fixierung auf binnendifferenzierten Unterricht.
Wortlaut im Programm
• Für die Gemeinschaftsschulen bedeutet dies: Abkehr von der zu starken Fixierung auf „binnendifferenzierten Unterricht“, d.h. neue Möglichkeiten für Formen äußerer Differenzierung – bis hin zur möglichen Anlehnung an bisherige Strukturmodelle integrierter oder kooperativer Gesamtschulen (Lerngruppen auf unterschiedlichen Niveaustufen, abschlussbezogene Jahrgangsklassen). Link zum Original
Das Privileg der Gemeinschaftsschulen bei der Auswahl ihrer Schüler entfällt.
Wortlaut im Programm
Weil Gemeinschaftsschulen mittlerweile in einigen Teilen des Landes neben den Gymnasien die einzige weiterführende Schulart sind, muss außerdem ihr bisheriges Privileg bei der Auswahl ihrer Schüler wegfallen. Link zum Original
Gemeinschaftsschulen erhalten den Status einer örtlich zuständigen Schule mit Aufnahmepflicht.
Wortlaut im Programm
Auch Gemeinschaftsschulen müssen den Status einer „örtlich zuständigen Schule“ erhalten, die zur Aufnahme von Schülern verpflichtet werden kann – andernfalls könnten Eltern bei der Anmeldung ihrer Kinder von einer Schule nach der anderen abgewiesen werden. Link zum Original
Die Voraussetzungen für die Einrichtung von Oberstufen an Gemeinschaftsschulen werden überprüft.
Wortlaut im Programm
Angesichts der großen Zahl neuer Gemeinschaftsschulen sind die Voraussetzungen zur Einrichtung einer Oberstufe an diesen Schulen zu überprüfen; vorzugsweise soll dabei die Kooperation mit vorhandenen Oberstufen – insbesondere den Beruflichen Gymnasien – gefördert werden. Link zum Original
Die Kooperation von Gemeinschaftsschulen mit vorhandenen Oberstufen, insbesondere Beruflichen Gymnasien, wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Angesichts der großen Zahl neuer Gemeinschaftsschulen sind die Voraussetzungen zur Einrichtung einer Oberstufe an diesen Schulen zu überprüfen; vorzugsweise soll dabei die Kooperation mit vorhandenen Oberstufen – insbesondere den Beruflichen Gymnasien – gefördert werden. Link zum Original
Regionalschulen erhalten erweiterte Spielräume zur Profilbildung und Schulgestaltung.
Wortlaut im Programm
• Regionalschulen sollen ebenfalls erweiterte Spielräume zur Profilbildung und Schulgestaltung erhalten. Link zum Original
Regionalschulen werden bei der Personalzuweisung nicht mehr gegenüber Gemeinschaftsschulen benachteiligt.
Wortlaut im Programm
Sie sollen bei der Personalzuweisung nicht mehr gegenüber Gemeinschaftsschulen benachteiligt werden. Link zum Original
Regionalschulen können sich mittelfristig zu Gemeinschaftsschulen nach reformiertem Modell weiterentwickeln, wenn sie nicht Realschulen werden.
Wortlaut im Programm
Auf mittlere Sicht hält die FDP es auch für vorstellbar, dass Regionalschulen sich im Sinne des reformierten Modells der Gemeinschaftsschule weiterentwickeln, sofern sie sich nicht für die oben beschriebene Option entscheiden können oder wollen, (wieder) Realschulen zu werden. Link zum Original
Gymnasien werden als leistungsorientierte öffentliche Schulart erhalten und gestärkt.
Wortlaut im Programm
• Die FDP will die Gymnasien als leistungsorientierte öffentliche Schulart erhalten und stärken. Link zum Original
Benachteiligungen der Gymnasien bei Lehrerversorgung und Ganztagsförderung werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Benachteiligungen, die den Gymnasien in der Vergangenheit bei der Lehrerversorgung oder bei der Förderung von Ganztagsangeboten zugemutet worden sind, wollen wir beseitigen. Link zum Original
Die Arbeitsbelastung der Schüler in G8 und Profiloberstufe wird begrenzt.
Wortlaut im Programm
Die Arbeitsbelastung der Schüler in der verkürzten Gymnasialschulzeit (G 8) sowie in der Profiloberstufe darf nicht ausufern. Link zum Original
Gymnasien erhalten die Wahlfreiheit zwischen G8, einem neunjährigen Bildungsgang oder einer Kombination beider Modelle.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich außerdem dafür ein, den Gymnasien die Wahlfreiheit zwischen verkürzter Schulzeit (G 8) und einen neunjährigen gymnasialen Bildungsgang einzuräumen oder auch eine Kombination beider Modelle zu ermöglichen. Link zum Original
Gemeinsam mit den Schulen wird kurzfristig überprüft, ob und in welcher Form die Profiloberstufe fortgeführt wird.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird kurzfristig in Zusammenarbeit mit den Schulen überprüfen, ob – und wenn ja, in welcher Form – die Fortführung der Profiloberstufe sinnvoll ist. Link zum Original
Der Klassenteiler in der Profiloberstufe wird gesenkt.
Wortlaut im Programm
• Durch Senkung des Klassenteilers in der Profiloberstufe wollen wir bessere Unterrichtsbedingungen in der Oberstufe erreichen. Link zum Original
Die Profiloberstufe wird im Sinne erweiterter Wahlmöglichkeiten überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Das Konzept der Profiloberstufe soll außerdem im Sinne erweiterter Wahlmöglichkeiten für die Schüler überarbeitet werden. Link zum Original
Für Schüler, die das Gymnasium nach der Sekundarstufe I verlassen, wird ein vereinfachtes Verfahren zum Realschulabschluss eingeführt.
Wortlaut im Programm
Für Schüler, die das Gymnasium nach der Sekundarstufe I verlassen, wird ein vereinfachtes Verfahren zum Erreichen des Realschulabschlusses eingeführt. Link zum Original
Eine Regelversetzung von Schülern ohne Aussicht auf Bewältigung des nächsten Jahrgangs wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
• Die FDP wendet sich gegen die Regelversetzung von Schülern, sofern sie bei mangelhaften Leistungen keine Aussicht auf eine erfolgreiche Bewältigung des folgenden Jahrgangspensums haben. Link zum Original
Klassenwiederholungen sollen durch Förderunterricht und flexible Versetzungsregelungen der Schulen möglichst vermieden werden.
Wortlaut im Programm
Klassenwiederholungen sollen jedoch durch Förderunterricht und durch flexible Versetzungsregelungen in der Verantwortung der einzelnen Schule nach Möglichkeit vermieden werden. Link zum Original
Die Mindestgrößenverordnung wird für Schulen in Randlagen und dünn besiedelten Räumen flexibler gehandhabt, um wohnortnahe Schulen zu erhalten.
Wortlaut im Programm
• Die Mindestgrößenverordnung muss bei Schulstandorten in Randlagen oder im dünn besiedelten ländlichen Raum flexibler gehandhabt werden. Wir wollen damit erreichen, dass auch Schülerinnen und Schüler außerhalb der Zentren ein wohnortnahes Schulangebot behalten – insbesondere im Bereich der Grundschulen („kurze Wege für kurze Beine“). Link zum Original
Schulische Angebote zum Erwerb weiterer Bildungsabschlüsse werden bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• Wer einen ersten Bildungsabschluss erworben hat, muss bei entsprechender Eignung weitere Bildungsabschlüsse erwerben können. Wir setzen uns daher für einen bedarfsgerechten Ausbau entsprechender schulischer Angebote ein. Link zum Original
Kinder werden entsprechend ihrem Entwicklungsstand, in der Regel mit sechs Jahren, eingeschult.
Wortlaut im Programm
In die Grundschule sollen Kinder ihrem Entwicklungsstand entsprechend aufgenommen werden – in aller Regel mit sechs Jahren. Hierzu müssen sie Deutsch sprechen und verstehen können. Link zum Original
Voraussetzung für die Einschulung ist, dass Kinder Deutsch sprechen und verstehen können.
Wortlaut im Programm
In die Grundschule sollen Kinder ihrem Entwicklungsstand entsprechend aufgenommen werden – in aller Regel mit sechs Jahren. Hierzu müssen sie Deutsch sprechen und verstehen können. Link zum Original
Kinder können bei entsprechendem Entwicklungsstand bereits mit fünf Jahren eingeschult werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Kinder auch bereits im Alter von fünf Jahren eingeschult werden können, falls ihr Entwicklungsstand es zulässt. Link zum Original
Für zurückgestellte sechsjährige Kinder wird wieder eine flexible Einschulungsregelung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Für sechsjährige Kinder, die nach fachlichem Rat von Pädagogen, Schulpsychologen und/oder Kinderärzten vom Schulbesuch zurückgestellt werden sollten, soll es in Zukunft wieder eine flexible Regelung zur Einschulung geben; bis zur Aufnahme in die Grundschule sollen diese Kinder im Rahmen von Vorklassen oder Kindergärten pädagogisch besonders gefördert werden. Link zum Original
Zurückgestellte Kinder werden bis zur Einschulung in Vorklassen oder Kindergärten besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Für sechsjährige Kinder, die nach fachlichem Rat von Pädagogen, Schulpsychologen und/oder Kinderärzten vom Schulbesuch zurückgestellt werden sollten, soll es in Zukunft wieder eine flexible Regelung zur Einschulung geben; bis zur Aufnahme in die Grundschule sollen diese Kinder im Rahmen von Vorklassen oder Kindergärten pädagogisch besonders gefördert werden. Link zum Original
In der Grundschule werden konkrete inhaltliche Bildungsziele wie verstehendes Lesen und Grundrechenarten vorgegeben.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein will bereits in der Grundschule in den Fächern konkrete inhaltliche Bildungsziele vorgeben, die im Unterricht erreicht werden müssen: etwa das verstehende Lesen oder die Grundrechenarten. Link zum Original
Schwächen und Lernschwierigkeiten von Kindern werden früh festgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass früh festgestellt wird, ob ein Kind Schwächen oder Lernschwierigkeiten hat. Link zum Original
Kinder werden intensiv individuell gefördert, um die Bildungsziele ihrer Klasse zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Kinder intensiv individuell gefördert und so an die Bildungsziele der jeweiligen Klassengruppe herangeführt werden. Link zum Original
Grundschullehrkräfte erwerben in Aus- und Fortbildung eine gute Diagnosefähigkeit für Stärken und Schwächen ihrer Schüler.
Wortlaut im Programm
Der Aufbau differenzierter Förderangebote setzt voraus, dass die Grundschullehrer Stärken und Schwächen ihrer Schüler gut beurteilen können. Diese gute Diagnosefähigkeit müssen sie im Rahmen ihrer Aus- und Fortbildung erreichen können. Link zum Original
In den ersten beiden Klassen werden Berichtszeugnisse erteilt.
Wortlaut im Programm
In den beiden ersten Klassenstufen werden Entwicklungsstand und Lernerfolg der Kinder in Berichtszeugnissen dargestellt. Link zum Original
Ab der dritten Klasse werden Notenzeugnisse erteilt, in der Grundschule ergänzt um einen Berichtsteil.
Wortlaut im Programm
Ab der dritten Klassenstufe werden Notenzeugnisse erteilt; sie werden in der Grundschule um einen Berichtsteil ergänzt. Link zum Original
Eltern erhalten vor der Schulartwahl ein Gutachten über den Leistungsstand ihres Kindes, auch auf Grundlage von Leistungsmessungen.
Wortlaut im Programm
Vor dem Abschluss der Grundschule mit dem Ende der vierten Klasse erhalten die Eltern rechtzeitig vor der Schulartwahl ein Gutachten, in dem – auch auf der Grundlage von Leistungsmessungen – genau beschrieben wird, was ihr Kind erreicht hat. In diesem Gutachten wird ihnen für ihr Kind unter Nennung des voraussichtlich zu erlangenden Bildungsabschlusses eine weitergehende Schulart empfohlen. Link zum Original
Das Gutachten zum Ende der Grundschule enthält eine Schulartempfehlung mit dem voraussichtlichen Bildungsabschluss.
Wortlaut im Programm
Vor dem Abschluss der Grundschule mit dem Ende der vierten Klasse erhalten die Eltern rechtzeitig vor der Schulartwahl ein Gutachten, in dem – auch auf der Grundlage von Leistungsmessungen – genau beschrieben wird, was ihr Kind erreicht hat. In diesem Gutachten wird ihnen für ihr Kind unter Nennung des voraussichtlich zu erlangenden Bildungsabschlusses eine weitergehende Schulart empfohlen. Link zum Original
Ein neues Schulbau- und Sanierungsprogramm wird zu je einem Drittel aus Landesmitteln, einem Schulbaufonds und Mitteln der Schulträger finanziert.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein setzt sich für ein neues Schulbau- und Sanierungsprogramm mit einer Finanzierung aus drei Säulen ein: Ein Drittel soll durch Landesmittel finanziert werden, ein weiteres Drittel durch die Wiedereinführung eines Zentralen Schulbaufonds (finanziert durch einen Vorwegabzug aus dem kommunalen Finanzausgleich), sowie ein Drittel durch Mittel des jeweiligen Schulträgers. Link zum Original
Schulträger, die Bauvorhaben vorfinanzieren, erhalten später einen Ausgleich.
Wortlaut im Programm
Schulträger, die Vorhaben aus eigenen Mitteln vorfinanzieren, sollen einen späteren Ausgleich erhalten. Link zum Original
Im Schulbau- und Sanierungsprogramm werden auch Öffentlich-Private Partnerschaften gefördert.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen des Schulbau- und Sanierungsprogramms sollen auch neue Finanzierungsformen wie das „Public Private Partnership“ gefördert werden. Link zum Original
Schulsponsoring kann Schulträger entlasten, ersetzt aber nicht deren Pflicht zur sachgerechten Ausstattung der Schulen.
Wortlaut im Programm
Auch Schulsponsoring durch Wirtschaftsunternehmen kann ein Beitrag zur Entlastung der Schulträger sein; es ersetzt jedoch nicht die Pflicht der Schulträger, ihre Schulen sachgerecht auszustatten. Link zum Original
Ganztagsangebote an Schulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein setzt sich für den Ausbau von Ganztagsangeboten an Schulen ein. Link zum Original
Die Einrichtung gebundener Ganztagsschulen wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Daneben soll auch die Einrichtung Gebundener Ganztagsschulen (mit verbindlichem Ganztagsbetrieb) weiter unterstützt werden. Solche Angebote sollen vor allem in Umgebungen mit besonderen sozialen Problemen in bedarfsgerechter Weise verfügbar sein. Link zum Original
Gebundene Ganztagsangebote sollen vor allem in sozial belasteten Umgebungen bedarfsgerecht verfügbar sein.
Wortlaut im Programm
Daneben soll auch die Einrichtung Gebundener Ganztagsschulen (mit verbindlichem Ganztagsbetrieb) weiter unterstützt werden. Solche Angebote sollen vor allem in Umgebungen mit besonderen sozialen Problemen in bedarfsgerechter Weise verfügbar sein. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Schule und Jugendhilfe wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für eine verbesserte Zusammenarbeit von Schule und Jugendhilfe ein und will zu diesem Zweck Schulsozialarbeit als gesetzliche Aufgabe verankern, für die nicht allein die Kommunen Verantwortung tragen, sondern auch das Land Unterstützung zu leisten hat. Link zum Original
Schulsozialarbeit wird als gesetzliche Aufgabe verankert, an der sich neben den Kommunen auch das Land beteiligt.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für eine verbesserte Zusammenarbeit von Schule und Jugendhilfe ein und will zu diesem Zweck Schulsozialarbeit als gesetzliche Aufgabe verankern, für die nicht allein die Kommunen Verantwortung tragen, sondern auch das Land Unterstützung zu leisten hat. Link zum Original
Schulen erhalten das Recht, Fachkräfte für außerunterrichtliche pädagogische Aufgaben selbst auszuwählen.
Wortlaut im Programm
Die Schulen sollen das Recht erhalten, auch für solche nicht zum Unterricht zählenden pädagogischen Aufgaben geeignete Fachkräfte selbst auswählen zu können. Link zum Original
Ein differenziertes Angebot an Förderzentren für sonderpädagogische Aufgaben wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein will deshalb zur Erfüllung sonderpädagogischer Aufgaben ein differenziertes Angebot an Förderzentren sichern. Link zum Original
Schüler mit Behinderung werden in Regelschulen integriert, wenn Art der Behinderung und Voraussetzungen der Schule dies erlauben.
Wortlaut im Programm
In Regelschulen sollen Schülerinnen und Schüler mit Behinderung integriert werden, wenn dies nach der Art ihrer Behinderung und nach den personellen und räumlichen Voraussetzungen der Schule möglich und sinnvoll ist. Dazu sind hohe Standards für die sächliche und personelle Ausstattung der Schulen – insbesondere hinsichtlich der zusätzlichen Bereitstellung sonderpädagogischer Fachkräfte – unerlässlich. Link zum Original
Für die Integration werden hohe Standards bei sächlicher und personeller Ausstattung, insbesondere sonderpädagogische Fachkräfte, gewährleistet.
Wortlaut im Programm
In Regelschulen sollen Schülerinnen und Schüler mit Behinderung integriert werden, wenn dies nach der Art ihrer Behinderung und nach den personellen und räumlichen Voraussetzungen der Schule möglich und sinnvoll ist. Dazu sind hohe Standards für die sächliche und personelle Ausstattung der Schulen – insbesondere hinsichtlich der zusätzlichen Bereitstellung sonderpädagogischer Fachkräfte – unerlässlich. Link zum Original
Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf können auch in Förderzentren, speziellen Schulen oder besonderen Lerngruppen unterrichtet werden, wenn es ihrem Interesse oder dem Elternwunsch entspricht.
Wortlaut im Programm
Daneben soll für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf aber auch Unterricht in Förderzentren, speziellen Schulen oder in besonderen Lerngruppen an Regelschulen erteilt werden können, wenn dies nach sachverständigem Urteil der Schule im Interesse der Schüler liegt bzw. sofern die Eltern dies wünschen. Link zum Original
Über die Art der schulischen Förderung entscheidet der individuelle Förderbedarf jedes Schülers.
Wortlaut im Programm
In jedem Falle ist der individuelle Förderbedarf jedes Schülers bei der Entscheidung über die Art der schulischen Förderung ausschlaggebend. Link zum Original
Das Land erhöht die Zahl der Studierenden und Absolventen in sonderpädagogischen Lehramtsstudiengängen.
Wortlaut im Programm
Angesichts des großen Lehrerbedarfs im Bereich der Sonderpädagogik, der sowohl aus der hohen Zahl von Pensionierungen als auch aus der zunehmenden Zahl von Schülern mit besonderem Förderbedarf resultiert, muss das Land erhebliche Anstrengungen unternehmen, um die Zahl der Studierenden und Absolventen der sonderpädagogischen Lehramtsstudiengänge zu erhöhen und daneben auch die Fortbildungsangebote in diesem Bereich zu erweitern. Link zum Original
Die Fortbildungsangebote im Bereich der Sonderpädagogik werden erweitert.
Wortlaut im Programm
Angesichts des großen Lehrerbedarfs im Bereich der Sonderpädagogik, der sowohl aus der hohen Zahl von Pensionierungen als auch aus der zunehmenden Zahl von Schülern mit besonderem Förderbedarf resultiert, muss das Land erhebliche Anstrengungen unternehmen, um die Zahl der Studierenden und Absolventen der sonderpädagogischen Lehramtsstudiengänge zu erhöhen und daneben auch die Fortbildungsangebote in diesem Bereich zu erweitern. Link zum Original
Ein landesweites Fördernetzwerk mit besonderen Bildungsangeboten für hochbegabte Schüler wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein fordert daher den Aufbau eines landesweiten Fördernetzwerks, das hochbegabten Schülern – gestützt auf eine jeweils im lokalen bzw. regionalen Umfeld hierfür zuständige Schule – besondere Bildungsangebote eröffnet. Link zum Original
Bei ausreichender Schülerzahl können besondere Schulklassen für Hochbegabte eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Neben solchen speziellen Fördermaßnahmen und sogenannten „Enrichment“-Programmen können bei ausreichender Schülerzahl auch besondere Schulklassen für Hochbegabte eingerichtet werden. Link zum Original
Einzelne Hochbegabten-Schulen werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Nach dem Vorbild anderer Bundesländer sollen außerdem auch einzelne Hochbegabten-Schulen eingerichtet werden. Link zum Original
Prüfungen und Leistungsbeurteilungen werden grundsätzlich bejaht.
Wortlaut im Programm
Die FDP bekennt sich prinzipiell dazu, Prüfungen des Könnens und Beurteilungen von Leistungen durchzuführen. Link zum Original
Weitgehend fremdgesteuerte Prüfungsverfahren, insbesondere zentrale Abschlussprüfungen, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die FDP spricht si ch deshalb gegen weitgehend fremdgesteuerte Prüfungsverfahren aus, insbesondere gegen zentrale Abschlussprüfungen. In gleicher Weise gilt dies auch für fremdgeforderte Vergleichsarbeiten (z.B. VERA). Link zum Original
Von außen vorgegebene Vergleichsarbeiten wie VERA werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die FDP spricht si ch deshalb gegen weitgehend fremdgesteuerte Prüfungsverfahren aus, insbesondere gegen zentrale Abschlussprüfungen. In gleicher Weise gilt dies auch für fremdgeforderte Vergleichsarbeiten (z.B. VERA). Link zum Original
Das Verhältnis zwischen Land und Schulen in freier Trägerschaft wird auf eine neue Grundlage mit Fairness und Vertrauen gestellt.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein will das Verhältnis zwischen dem Land und den Schulen in freier Trägerschaft auf eine neue Grundlage stellen und dabei auf den Prinzipien Fairness und Vertrauen aufbauen. Link zum Original
Die Wartefrist bei der Landesfinanzhilfe für freie Schulen wird abgeschafft oder zumindest durch einen nachträglichen Ausgleich ersetzt.
Wortlaut im Programm
• die „Wartefrist“ bei der Finanzhilfe des Landes abgeschafft, mindestens aber ein nachträglicher Ausgleich für entgangene Zuschüsse geleistet wird; Link zum Original
Die Landeskinderklausel für Schulen in freier Trägerschaft wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
• die „Landeskinderklausel“ aufgehoben wird; Link zum Original
Schulbauvorhaben freier Träger werden gleichberechtigt gefördert.
Wortlaut im Programm
• Schulbauvorhaben freier Träger gleichberechtigt gefördert werden und Link zum Original
Die Landeszuschüsse für allgemeinbildende freie Schulen steigen schrittweise von 80 auf 85 Prozent der Kosten vergleichbarer staatlicher Schulen, einschließlich der Altersvorsorge der Lehrkräfte.
Wortlaut im Programm
• die Landeszuschüsse für die allgemeinbildenden Schulen schrittweise von 80% auf 85% der durchschnittlichen Kosten vergleichbarer staatlicher Schulen angehoben werden – inklusive realistischer Kostenansätze für die Altersvorsorge der an freien Schulen tätigen Lehrkräfte. Link zum Original
Die Lehramtsstudiengänge müssen insbesondere in der Fachdidaktik verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere im Bereich der Fachdidaktik sind die Lehramtsstudiengänge verbesserungsbedürftig. Link zum Original
Statt Bachelor-Master-Struktur werden Lehramtsstudiengänge aus einem Guss angestrebt (Staatsexamen oder grundständiger Master).
Wortlaut im Programm
Die FDP hält die zweistufige Studienstruktur (Bachelor/Master) generell im Bereich der Lehrerbildung für wenig geeignet und strebt daher Lehramtsstudiengänge „aus einem Guss“ an (Staatsexamen oder grundständige Masterstudiengänge). Link zum Original
Die Lehrerbildung behält schulartbezogene Profile.
Wortlaut im Programm
Auch in der veränderten Schullandschaft sind schulartbezogene Profile der Lehrerbildung unerlässlich. Link zum Original
Für Gemeinschafts- und Regionalschulen wird ein neuer Sekundarstufe-I-Studiengang mit unterschiedlichen Schwerpunkten bei gleichwertigem Abschluss geschaffen.
Wortlaut im Programm
Innerhalb eines neuen Studiengangs für die Gemeinschaftsschulen und die Regionalschulen (Sekundarstufe I) sollten jedoch – bei einem gleichwertigen Studienabschluss – unterschiedliche Schwerpunktsetzungen möglich sein. Link zum Original
Für die Primarstufe wird ein eigenständiger Lehramtsstudiengang geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für die Primarstufe (Grundschule) soll ein eigenständiger Studiengang geschaffen werden, der vor allem in den Bereichen Diagnostik und Förderpädagogik um Elemente sonderpädagogischer Qualifikation der künftigen Lehrkräfte erweitert werden sollte. Link zum Original
Der Grundschullehramtsstudiengang wird um sonderpädagogische Elemente in Diagnostik und Förderpädagogik erweitert.
Wortlaut im Programm
Für die Primarstufe (Grundschule) soll ein eigenständiger Studiengang geschaffen werden, der vor allem in den Bereichen Diagnostik und Förderpädagogik um Elemente sonderpädagogischer Qualifikation der künftigen Lehrkräfte erweitert werden sollte. Link zum Original
Gemeinsame Studienanteile mit Studiengängen der Vorschulpädagogik werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
In geeigneter Form sind dabei auch gemeinsame Studienanteile mit Hochschulstudiengängen für den Bereich der Vorschulpädagogik anzustreben. Link zum Original
Alle Lehramtsstudiengänge beginnen mit einem längeren Praktikum.
Wortlaut im Programm
Generell soll in allen Lehramtsstudiengängen zu Beginn des Studiums ein längeres Praktikum stattfinden, das den Studierenden die Möglichkeit gibt, ihr angestrebtes Berufsziel – den Lehrerberuf – realistisch einzuschätzen und gegebenenfalls auch die Entscheidung für dieses Studium noch einmal kritisch zu hinterfragen. Link zum Original
Das Referendariat gilt als unverzichtbarer Bestandteil der Lehrerbildung.
Wortlaut im Programm
Die FDP hält außerdem eine an das Studium anschließende Praxisphase in Form des Vorbereitungsdienstes (Referendariats) für einen unverzichtbaren Bestandteil einer guten Lehrerbildung. Link zum Original
Eine einphasige Lehrerbildung ohne Referendariat wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine einphasige Lehrerbildung ohne Referendariat lehnt die FDP daher ab. Link zum Original
Die Verschlechterungen im Referendariat werden grundlegend korrigiert.
Wortlaut im Programm
Die massive Verschlechterung dieser 2. Phase der Lehrerbildung, zu der es in den zurück- TEIL III: ZUKUNFT GESTALTEN 59 liegenden Jahren gekommen ist, erfordert eine grundlegende Korrektur dieser Fehlentwicklungen. Link zum Original
Das Lehrerbildungsinstitut IQSH wird für Referendariat und Fortbildung grundlegend neu ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Sowohl im Hinblick auf das Referendariat als auch im Bereich der Lehrerfortbildung muss die Arbeit des schleswig-holsteinischen Lehrerbildungsinstituts (IQSH) fundamental neu ausgerichtet werden. Link zum Original
Für Seiteneinsteiger in den Lehrerberuf wird eine besondere Qualifikationsphase als Aufbaustudium vorgesehen.
Wortlaut im Programm
Für „Seiteneinsteiger“ in den Lehrerberuf ist eine besondere Qualifikationsphase im Sinne eines pädagogischen und fachdidaktischen (bei Bedarf auch fachwissenschaftlichen) Aufbaustudiums vorzusehen, damit auch auf diesem Wege Lehrkräfte mit hoher pädagogischer und fachlicher Kompetenz an die Schulen gelangen. Link zum Original
In der kommenden Wahlperiode werden trotz sinkender Schülerzahlen keine Lehrerstellen zulasten der Unterrichtsversorgung gestrichen.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich daher dafür ein, dass in der kommenden Wahlperiode des Landtages trotz sinkender Schülerzahlen keine Lehrerstellen zu Lasten der Unterrichtsversorgung gestrichen werden. Link zum Original
Das Land stellt Lehrkräfte insbesondere in Mangelfächern flexibler und effizienter ein.
Wortlaut im Programm
Bei der Einstellung von Lehrkräften muss das Land insbesondere im Hinblick auf die Unterrichtsversorgung in Mangelfächern flexibler und effizienter vorgehen – und zwar auch deshalb, um die Abwanderung qualifizierter Nachwuchskräfte zu stoppen. Link zum Original
Wartezeiten vor dem Referendariat werden durch mehr Referendarstellen vermieden.
Wortlaut im Programm
Wartefristen vor Einstellung in den Vorbereitungsdienst sollen durch ein erweitertes Angebot an Referendarstellen möglichst vermieden werden. Link zum Original
Jungen Lehrkräften werden reguläre Stellen statt Kettenzeitverträgen angeboten.
Wortlaut im Programm
Statt aneinandergereihter Zeitverträge muss jungen Lehrerinnen und Lehrern eine Beschäftigung auf attraktiven regulären Stellen ermöglicht werden. Link zum Original
Ein vielfältiges Angebot beruflicher Bildung wird auch in den Regionen erhalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb will die FDP Schleswig-Holstein ein vielfältiges Angebot der beruflichen Bildung erhalten – auch in den Regionen. Link zum Original
Staat und Ausbildungsbetriebe verantworten die Abschlussprüfungen gemeinsam.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir, dass der Staat und die Ausbildungsbetriebe die Abschlussprüfungen gemeinsam verantworten. Link zum Original
Die beruflichen Vollzeitschulen werden erhalten und an aktuellen Bedürfnissen orientiert weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein wird sich für den Erhalt und eine an den aktuellen Bedürfnissen orientierte Weiterentwicklung der beruflichen Vollzeitschulen einsetzen. Link zum Original
Die berufliche Fort- und Weiterbildung an Berufsbildenden Schulen und die Öffnung zum Studium werden gestärkt, um den Fachkräftebedarf zu decken.
Wortlaut im Programm
Diese Chance für berufliche Fort- und Weiterbildung und die Öffnung zu einem Studium wollen wir stärken, um den Bedarf an qualifizierten Fachkräften abdecken zu können. Link zum Original
Für qualifizierte Lehrkräfte an Berufsbildenden Schulen werden attraktive Rahmenbedingungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
• attraktive Rahmenbedingungen für qualifizierte Lehrkräfte schaffen; Link zum Original
Die Lehramtsstudiengänge an den Universitäten Flensburg und Kiel werden attraktiver gestaltet, um Lehrernachwuchs für Berufsbildende Schulen zu gewinnen.
Wortlaut im Programm
• die vorhandenen Studiengänge an den Universitäten in Flensburg und Kiel attraktiver gestalten, um eigenen Lehrernachwuchs für die Berufsbildenden Schulen bereitstellen zu können; Link zum Original
Die Berufsbildenden Schulen erhalten eine moderne Ausstattung.
Wortlaut im Programm
• eine moderne Ausstattung der Schulen; Link zum Original
Die Organisation der Lehramtsstudiengänge wird verbessert.
Wortlaut im Programm
• eine Verbesserung der Organisation von Lehramtsstudiengängen; Link zum Original
Die Qualifizierungsangebote für Quer- und Seiteneinsteiger in den Lehrberuf werden ausgebaut und verbessert.
Wortlaut im Programm
• intensivierte und optimierte Qualifizierungsangebote für Quer- und Seiteneinsteiger; Link zum Original
Bürokratische Hemmnisse bei der Einstellung von Anwärtern und Absolventen im Lehrdienst werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
• einen Abbau bürokratischer Hemmnisse bei der Einstellung von Anwärtern und Absolventen und Link zum Original
Auch an Berufsschulen werden Mensen und Schulsozialarbeiter bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
• Mensen und Schulsozialarbeiter auch an den Berufsschulen zur Verfügung stellen. Link zum Original
Kooperationen von Weiterbildungsträgern, etwa durch Mitnutzung öffentlich geförderter Infrastruktur, sollen kostengünstige Weiterbildungsangebote sichern.
Wortlaut im Programm
Kooperationen zwischen verschiedenen Trägern können dazu beitragen, kostengünstige Angebote sicherzustellen, etwa durch Mitnutzung vorhandener, mit öffentlichen Mitteln geförderter Infrastruktur (zum Beispiel an berufsbildenden Schulen oder überbetrieblichen Ausbildungszentren). Link zum Original
Volkshochschulen erheben kostendeckende, wettbewerbsneutrale Teilnehmerbeiträge, soweit sie mit anderen Trägern konkurrieren.
Wortlaut im Programm
Als kommunale Weiterbildungseinrichtungen haben die Volkshochschulen eine wichtige Funktion; sie wird unterstrichen durch ihren Anspruch auf öffentliche Förderung nach Artikel 9 der Landesverfassung. Soweit sie mit ihren Angeboten in Konkurrenz zu anderen Trägern treten, sollen sie kostendeckende, den Wettbewerb nicht verzerrende Teilnehmerbeiträge erheben. Link zum Original
Schleswig-Holstein soll leistungs- und wettbewerbsfähige Hochschulen und Forschungseinrichtungen haben.
Wortlaut im Programm
Schleswig-Holstein braucht leistungs- und wettbewerbsfähige Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Link zum Original
Die Hochschulen und Forschungseinrichtungen des Landes werden in die Lage versetzt, sich im Wettbewerb um Spitzenwissenschaftler und die besten Studierenden zu behaupten.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein wird deshalb dafür sorgen, dass die Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Schleswig-Holstein sich im Wettbewerb um hoch qualifizierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und die besten Studierenden behaupten können. Link zum Original
Die Hochschulen werden besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
• unsere Hochschulen besser ausgestattet und in die Lage versetzt werden, an Bund- Länder-Programmen (wie vor allem dem „Hochschulpakt II“ zum Ausbau der Studienangebote und an der Exzellenz-Initiative) teilzunehmen; Link zum Original
Die Hochschulen werden in die Lage versetzt, an Bund-Länder-Programmen wie dem Hochschulpakt II und der Exzellenzinitiative teilzunehmen.
Wortlaut im Programm
• unsere Hochschulen besser ausgestattet und in die Lage versetzt werden, an Bund- Länder-Programmen (wie vor allem dem „Hochschulpakt II“ zum Ausbau der Studienangebote und an der Exzellenz-Initiative) teilzunehmen; Link zum Original
Ein Sonderfonds für Berufungs- und Bleibeverhandlungen wird aufgebaut, um Spitzenforscher im Land zu halten oder zu gewinnen.
Wortlaut im Programm
• ein Sonderfonds für Berufungs- und Bleibeverhandlungen aufgebaut wird, der es ermöglicht, Spitzenforscher im Land zu halten bzw. an schleswig-holsteinische Hochschulen zu berufen; Link zum Original
Ein Innovationsbudget zur Förderung neuer Fachrichtungen und Forschungsbereiche wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
• ein Innovationsbudget eingerichtet wird, mit dem Schwerpunkte in neuen Fachrichtungen und Forschungsbereichen gefördert werden können und Link zum Original
Das Landeshochschulgesetz wird mit größeren Freiräumen für die Hochschulen etwa bei Haushalt, Professurenvergabe und gemeinsamen Studiengängen novelliert.
Wortlaut im Programm
• das Landeshochschulgesetz im Sinne größerer Freiräume und Gestaltungsmöglichkeiten für die Hochschulen novelliert wird (z.B. bei der Gestaltung der Hochschulhaushalte, beim Vergaberahmen für Professuren, bei der Ermöglichung gemeinsamer Studiengänge unterschiedlicher Hochschulen oder durch eine Sonderklausel, die z.B. Fachhochschulen in einzelnen begründeten Ausnahmefällen – etwa für den Flensburger Nautik-Studiengang – auch die Möglichkeit gibt, bei der Berufung von Professoren vom Erfordernis der Promotion abzusehen). Link zum Original
Fachhochschulen dürfen in begründeten Ausnahmefällen bei der Berufung von Professoren auf das Promotionserfordernis verzichten.
Wortlaut im Programm
• das Landeshochschulgesetz im Sinne größerer Freiräume und Gestaltungsmöglichkeiten für die Hochschulen novelliert wird (z.B. bei der Gestaltung der Hochschulhaushalte, beim Vergaberahmen für Professuren, bei der Ermöglichung gemeinsamer Studiengänge unterschiedlicher Hochschulen oder durch eine Sonderklausel, die z.B. Fachhochschulen in einzelnen begründeten Ausnahmefällen – etwa für den Flensburger Nautik-Studiengang – auch die Möglichkeit gibt, bei der Berufung von Professoren vom Erfordernis der Promotion abzusehen). Link zum Original
Die Einheit von Forschung und Lehre gilt als Prinzip der Hochschulpolitik.
Wortlaut im Programm
Die Einheit von Forschung und Lehre ist ein wichtiges Prinzip liberaler Hochschulpolitik. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und privaten Unternehmen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und privaten Unternehmen verbessern. Link zum Original
Die Hochschulen richten berufsbegleitende Studiengänge ein.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir, dass die Hochschulen berufsbegleitende Studiengänge einrichten und sich stärker in der akademischen Weiterbildung engagieren. Link zum Original
Die Hochschulen engagieren sich stärker in der akademischen Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir, dass die Hochschulen berufsbegleitende Studiengänge einrichten und sich stärker in der akademischen Weiterbildung engagieren. Link zum Original
Die Einrichtung und Weiterentwicklung privater Hochschulen wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig- Holstein begrüßt die Einrichtung und Weiterentwicklung von Hochschulen in privater Trägerschaft. Link zum Original
Zwischen Land und Hochschulen wird ein partnerschaftliches Verhältnis aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein möchte ein partnerschaftliches Verhältnis zwischen Land und Hochschulen aufbauen. Link zum Original
Die Hochschulautonomie mit Globalhaushalten und Kompetenzübertragung darf nicht durch Haushaltskürzungen und Überregulierung des Landes unterlaufen werden.
Wortlaut im Programm
Die Bemühungen, die Hochschulautonomie zu stärken (Globalhaushalte, Übertragung von Kompetenzen auf die Hochschulen), dürfen nicht durch Haushaltskürzungen und Überregulierung des Landes konterkariert werden. Link zum Original
Die Budgetautonomie der Hochschulen wird so weiterentwickelt, dass sich Qualitätssteigerungen für sie lohnen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Budgetautonomie so weiterentwickeln, dass es sich für die Hochschulen lohnt, die Qualität ihrer Leistungen stetig zu steigern. Link zum Original
Zwischen effizienter Hochschulleitung und Mitbestimmung in der Gruppenuniversität wird ein ausgewogener Kompromiss angestrebt.
Wortlaut im Programm
Zwischen den Zielen einer effizienten Hochschulleitung und der Mitbestimmung im Rahmen der Gruppenuniversität muss ein ausgewogener Kompromiss gefunden werden. Eine einseitige Ausweitung der Befugnisse der Hochschulpräsidien wird dieser Anforderung nicht gerecht. Link zum Original
Eine einseitige Ausweitung der Befugnisse der Hochschulpräsidien wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Zwischen den Zielen einer effizienten Hochschulleitung und der Mitbestimmung im Rahmen der Gruppenuniversität muss ein ausgewogener Kompromiss gefunden werden. Eine einseitige Ausweitung der Befugnisse der Hochschulpräsidien wird dieser Anforderung nicht gerecht. Link zum Original
Der gemeinsame Universitätsrat wird durch eine Wissenschaftskommission ersetzt, die Landtag, Landesregierung und Hochschulen berät.
Wortlaut im Programm
Der 2007 geschaffene gemeinsame Universitätsrat der drei schleswig-holsteinischen Hochschulen soll durch eine Wissenschaftskommission ersetzt werden, die für Landtag, Landesregierung und Hochschulen Beratungsaufgaben für den gesamten Bereich des Hochschulwesens übernimmt. Link zum Original
Die Kompetenzen der Hochschulräte werden daraufhin überprüft, ob ein nebenamtliches Gremium sie verantwortlich wahrnehmen kann.
Wortlaut im Programm
Die Kompetenzen der Hochschulräte der einzelnen Hochschulen sind dahingehend zu überprüfen, ob sie von einem neben- bzw. ehrenamtlich tätigen Gremium tatsächlich verantwortlich wahrgenommen werden können. Ihre Zusammensetzung ist im Hinblick auf die zusätzliche Aufnahme interner Mitglieder (Vertreter der jeweiligen Hochschule) zu überprüfen. Link zum Original
Die Zusammensetzung der Hochschulräte wird im Hinblick auf die Aufnahme interner Hochschulmitglieder überprüft.
Wortlaut im Programm
Die Kompetenzen der Hochschulräte der einzelnen Hochschulen sind dahingehend zu überprüfen, ob sie von einem neben- bzw. ehrenamtlich tätigen Gremium tatsächlich verantwortlich wahrgenommen werden können. Ihre Zusammensetzung ist im Hinblick auf die zusätzliche Aufnahme interner Mitglieder (Vertreter der jeweiligen Hochschule) zu überprüfen. Link zum Original
Die Studienbedingungen werden so gestaltet, dass ein zügiger Abschluss bei hohem akademischem Niveau möglich ist.
Wortlaut im Programm
Die Studienbedingungen müssen so gestaltet werden, dass die Studierenden ihr Studium zügig abschließen können und zugleich akademische Bildung auf hohem Niveau erhalten. Link zum Original
Die Bologna-Reform mit Bachelor- und Masterstudiengängen wird überprüft.
Wortlaut im Programm
Die Einführung der neuen konsekutiven Studiengänge (Bachelor/Master) hat in weiten Bereichen die in die sogenannte „Bologna-Reform“ gesetzten Erwartungen (höhere Mobilität der Studierenden, Senkung der Abbruchquoten) nicht erfüllt. TEIL III: ZUKUNFT GESTALTEN 63 Die FDP Schleswig-Holstein setzt sich daher für eine Überprüfung dieser Reform ein. Link zum Original
Die Studierbarkeit der Studiengänge wird durch angemessene Arbeits- und Prüfungsbelastung verbessert.
Wortlaut im Programm
• Verbesserte „Studierbarkeit“ der Studiengänge durch angemessene Gestaltung der Arbeits- und Prüfungsbelastung für Studierende und Dozenten; Link zum Original
Die Hochschulen erhalten mehr Flexibilität bei der Gestaltung der Studiengänge bis hin zu grundständigen Master-Studiengängen.
Wortlaut im Programm
• größere Flexibilität für die Hochschulen bei der Gestaltung der Studiengänge – bis hin zur Abkehr von einer dogmatischen Fixierung auf das Prinzip „Zweistufigkeit“ (d.h. Ermöglichung grundständiger Master-Studiengänge); Link zum Original
Überregelung im Studienwesen wird abgebaut, unter anderem durch Abschaffung der bisherigen Akkreditierungsbürokratie.
Wortlaut im Programm
• Abbau der Überregelung und Überbürokratisierung z.B. durch Abschaffung des bisherigen Akkreditierungs-Bürokratie und Link zum Original
Sachlich nicht gerechtfertigte Zugangsbarrieren zu Master-Studiengängen werden vermieden.
Wortlaut im Programm
• Vermeidung sachlich nicht gerechtfertigter Zugangsbarrieren zu Master- Studiengängen – und damit Verhinderung einer Entwicklung, durch die viele Bachelor-Absolventen keine hinreichenden akademischen Berufsperspektiven erhalten würden. Link zum Original
Bildung gilt als Bürgerrecht.
Wortlaut im Programm
Bildung ist für Liberale ein Bürgerrecht. Link zum Original
Die Finanzierung von Bildung ist in erster Linie eine öffentliche Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Aus all diesen Gründen ergibt sich, dass die Finanzierung von Bildung in erster Linie eine öffentliche Aufgabe ist. Link zum Original
Das Studium an staatlichen Hochschulen ist grundsätzlich gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Das Studium an staatlichen Hochschulen soll daher grundsätzlich frei von Studiengebühren sein. Link zum Original
Die Einführung allgemeiner Studiengebühren wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein lehnt deshalb die Einführung allgemeiner Studiengebühren in ab. Link zum Original
Die Universität Lübeck erhält die Möglichkeit zur Umwandlung in eine öffentlich-rechtliche Stiftungsuniversität mit Option auf private Stiftungsmittel.
Wortlaut im Programm
Der Universität Lübeck wollen wir die von ihr gewünschte Perspektive zur Umwandlung in eine (öffentlich-rechtliche) Stiftungsuniversität eröffnen, mit der Option, sich durch zusätzliche Aufnahme privater Stiftungsmittel neue Entwicklungsmöglichkeiten zu erschließen. Link zum Original
Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein wird defusioniert.
Wortlaut im Programm
Als Voraussetzung soll das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein soll defusioniert werden. Link zum Original
Entwicklungen von der innovativen Idee bis zum marktreifen Produkt werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die FDP unterstützt Entwicklungen von der innovativen Idee bis zum marktreifen Produkt. Link zum Original
Ein leistungsfähiges Bildungssystem wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Diesen Beschleunigungsprozess wird die FDP durch den Ausbau eines leistungsfähigen Bildungssystems sowie Investitionen in eine moderne Forschungsinfrastruktur unterstützen. Link zum Original
In eine moderne Forschungsinfrastruktur wird investiert.
Wortlaut im Programm
Diesen Beschleunigungsprozess wird die FDP durch den Ausbau eines leistungsfähigen Bildungssystems sowie Investitionen in eine moderne Forschungsinfrastruktur unterstützen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Hochschulen in Forschung und Entwicklung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Hochschulen in den Bereichen Forschung und Entwicklung muss gestärkt werden. Link zum Original
In Forschung und Technologie gibt es keine politischen Tabuzonen.
Wortlaut im Programm
In den Bereichen Forschung und Technologie darf es auch keine politischen Tabuzonen mehr geben. Link zum Original
Eine Behinderung von Forschungsbereichen wie Biotechnologie und Gentechnik wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Verteufelung und Behinderung einzelner Forschungs- und Entwicklungsbereiche wie der Biotechnologie und der Gentechnik schadet dem Land. Link zum Original
Bedarfsgerechte Kinderbetreuung hat oberste Priorität.
Wortlaut im Programm
Eine bedarfsgerechte Kinderbetreuung ist oberstes Ziel. Link zum Original
Das Angebot an Ganztagskindergärten, Krippen- und Hortplätzen mit flexiblen Öffnungszeiten wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau des Angebotes an Ganztagskindergärten, Krippen- und Hortplätzen mit flexiblen Öffnungszeiten bei landesweit vergleichbaren Sozialstaffelregelungen ist ebenso dringlich erforderlich wie der qualifizierter Tagesmütter als wichtiger Baustein in der Kinderbetreuung (siehe hierzu auch Teil III, Kapitel A, 1. Abschnitt „Bildung und Erziehung im Vorschulalter“). Link zum Original
Für die Kinderbetreuung gelten landesweit vergleichbare Sozialstaffelregelungen.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau des Angebotes an Ganztagskindergärten, Krippen- und Hortplätzen mit flexiblen Öffnungszeiten bei landesweit vergleichbaren Sozialstaffelregelungen ist ebenso dringlich erforderlich wie der qualifizierter Tagesmütter als wichtiger Baustein in der Kinderbetreuung (siehe hierzu auch Teil III, Kapitel A, 1. Abschnitt „Bildung und Erziehung im Vorschulalter“). Link zum Original
Das Angebot qualifizierter Tagesmütter wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau des Angebotes an Ganztagskindergärten, Krippen- und Hortplätzen mit flexiblen Öffnungszeiten bei landesweit vergleichbaren Sozialstaffelregelungen ist ebenso dringlich erforderlich wie der qualifizierter Tagesmütter als wichtiger Baustein in der Kinderbetreuung (siehe hierzu auch Teil III, Kapitel A, 1. Abschnitt „Bildung und Erziehung im Vorschulalter“). Link zum Original
Ein kostenfreies Betreuungsangebot für Kinder in den ersten Lebensjahren gilt wegen der Haushaltslage erst mittelfristig als möglich.
Wortlaut im Programm
Angesichts der katastrophalen Finanzlage der öffentlichen Haushalte gehört es aber zur politischen Ehrlichkeit, klipp und klar zu sagen, dass ein kostenfreies Angebot nur auf mittlere Frist möglich sein wird. Link zum Original
Tagesmütter erhalten die Möglichkeit zur Qualifizierung.
Wortlaut im Programm
Tagesmütter sollen die Möglichkeit zur Qualifizierung erhalten und auch wahrnehmen können. Darüber hinaus ist ihre soziale Absicherung zu fördern. Link zum Original
Die palliativmedizinische Forschung wird deutlich gestärkt.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund setzt sich die FDP Schleswig-Holstein für eine deutliche Stärkung der Forschung in diesem Bereich sowie für die grundlegende Überarbeitung der Lehrinhalte im Bereich des humanmedizinischen Studiums unter Berücksichtigung palliativmedizinischer Inhalte ein. Link zum Original
Die Lehrinhalte des Medizinstudiums werden unter Berücksichtigung palliativmedizinischer Inhalte grundlegend überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund setzt sich die FDP Schleswig-Holstein für eine deutliche Stärkung der Forschung in diesem Bereich sowie für die grundlegende Überarbeitung der Lehrinhalte im Bereich des humanmedizinischen Studiums unter Berücksichtigung palliativmedizinischer Inhalte ein. Link zum Original
Verbraucherschutz erhält in der Lehreraus-, -fort- und -weiterbildung einen höheren Stellenwert.
Wortlaut im Programm
• dem Verbraucherschutz im Rahmen der Lehreraus-, -fort- und -weiterbildung einen höheren Stellenwert in den Lehrplänen einzuräumen und Link zum Original
Die Erforschung alternativer Versuchsmethoden wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wird die FDP Schleswig-Holstein sich auch weiterhin dafür einsetzen, dass die Erforschung und Weiterentwicklung alternativer Versuchsmethoden gefördert wird. Link zum Original
Für den Schulsport werden ausreichende Sportstätten und Geräte, ausgebildete Sportlehrer und eine passende Lehrplangestaltung bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Nur in der Schule besteht für jeden einzelnen die Verpflichtung zur sportlichen Betätigung. Dieser Verpflichtung ist durch ausreichende und geeignete Sportstätten und Geräte, ausgebildete Sportlehrer und Lehrplangestaltung zu entsprechen. Link zum Original
Sportunterricht wird nicht wegen Stundenzahl oder Lehrermangels reduziert.
Wortlaut im Programm
Verfügbare Stundenzahl und denkbares zeitweises Fehl an ausgebildeten Sportlehrern dürfen nicht als Vorwand für die Reduzierung des Sportunterrichts dienen. Link zum Original
Der Sportunterricht an Schulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für den Ausbau des Sportunterrichtes in den Schulen und der Begabtenförderung ein. Dazu sind die Kompetenzen des Landessportverbandes zu nutzen. Eine wichtige Bedeutung soll hierbei der Schwimmunterricht erhalten. Link zum Original
Die sportliche Begabtenförderung an Schulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für den Ausbau des Sportunterrichtes in den Schulen und der Begabtenförderung ein. Dazu sind die Kompetenzen des Landessportverbandes zu nutzen. Eine wichtige Bedeutung soll hierbei der Schwimmunterricht erhalten. Link zum Original
Für den schulischen Sportunterricht und die Begabtenförderung werden die Kompetenzen des Landessportverbandes genutzt.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für den Ausbau des Sportunterrichtes in den Schulen und der Begabtenförderung ein. Dazu sind die Kompetenzen des Landessportverbandes zu nutzen. Eine wichtige Bedeutung soll hierbei der Schwimmunterricht erhalten. Link zum Original
Beim Ausbau des Schulsports erhält der Schwimmunterricht eine wichtige Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für den Ausbau des Sportunterrichtes in den Schulen und der Begabtenförderung ein. Dazu sind die Kompetenzen des Landessportverbandes zu nutzen. Eine wichtige Bedeutung soll hierbei der Schwimmunterricht erhalten. Link zum Original
In Schleswig-Holstein sollen Europaschulen entstehen.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund befürwortet die FDP Schleswig-Holstein auch das Entstehen von Europaschulen in Schleswig-Holstein. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.