Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2009 · beschlossen 21.08.2009 · Original
Das Programm enthält 160 von 724 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 160Forderungen zum Politikfeld
- 22 %des Programms
- 57Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 160
Am hohen Standard des dualen Ausbildungssystems festhalten.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 10
An dem hohen Standard des dualen Systems wollen wir festhalten. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Die überbetriebliche Ausbildung fördern.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 10
Wir treten ein für die Förderung der überbetrieblichen Ausbildung, für eine Flexibilisierung und Modernisierung der Berufsbilder, die Schaffung neuer Berufe und die Verbesserung der Ausbildungsfähigkeit der Schulabgänger. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Die Berufsbilder flexibilisieren und modernisieren.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 10
Wir treten ein für die Förderung der überbetrieblichen Ausbildung, für eine Flexibilisierung und Modernisierung der Berufsbilder, die Schaffung neuer Berufe und die Verbesserung der Ausbildungsfähigkeit der Schulabgänger. Link zum Original
Neue Ausbildungsberufe schaffen.
Wortlaut im Programm
Wir treten ein für die Förderung der überbetrieblichen Ausbildung, für eine Flexibilisierung und Modernisierung der Berufsbilder, die Schaffung neuer Berufe und die Verbesserung der Ausbildungsfähigkeit der Schulabgänger. Link zum Original
Die Ausbildungsfähigkeit der Schulabgänger verbessern.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 10
Wir treten ein für die Förderung der überbetrieblichen Ausbildung, für eine Flexibilisierung und Modernisierung der Berufsbilder, die Schaffung neuer Berufe und die Verbesserung der Ausbildungsfähigkeit der Schulabgänger. Link zum Original
Qualifizierungs- und Weiterbildungsangebote während der Wirtschaftskrise durchführen.
Wortlaut im Programm
Zur Überbrückung der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise werden wir alle Instrumente der Arbeitsmarktförderung und der Kurzarbeit nutzen, um Arbeitsplätze in den Unternehmen zu sichern und Qualifizierungs- und Weiterbildungsangebote durchzuführen. Link zum Original
Die Vernetzung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft vorantreiben.
Wortlaut im Programm
die Vernetzung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft vorantreiben; Link zum Original
Mit einem Technologietransfergesetz die Rahmenbedingungen für Innovationen verbessern.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 16
durch ein Technologietransfergesetz die Rahmenbedingungen für Innovationen verbessern und die Schaffung zielgruppenorientierter Förder- und Beratungsportale für Wissenschaft und Unternehmen umsetzen; Link zum Original
Zielgruppenorientierte Förder- und Beratungsportale für Wissenschaft und Unternehmen schaffen.
Wortlaut im Programm
durch ein Technologietransfergesetz die Rahmenbedingungen für Innovationen verbessern und die Schaffung zielgruppenorientierter Förder- und Beratungsportale für Wissenschaft und Unternehmen umsetzen; Link zum Original
Innovationsnetzwerke zwischen Mittelstand, Großunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen aufbauen, auch gemeinsam mit Hamburg.
Wortlaut im Programm
die Innovationsfähigkeit der Unternehmen weiter stärken und innovative Felder für Schleswig- Holstein erschließen, etwa durch Innovationsnetzwerke zwischen Mittelstand, Großunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen, auch in Kooperation mit Hamburg. Link zum Original
Die Aktivitäten des Exzellenzclusters Ozean der Zukunft unterstützen.
Wortlaut im Programm
die Aktivitäten im Rahmen des Exzellenzclusters „Ozean der Zukunft“ und die Förderung maritimer Zukunftstechnologien unterstützen; Link zum Original
Die Hochschulen der deutsch-dänischen Grenzregion zur Kooperation zusammenführen.
Wortlaut im Programm
Auch in Zukunft werden wir uns für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Schleswig-Holstein und Dänemark sowie für einen grenzüberschreitenden Wirtschaftsraum, ein deutsch-dänisches Regionalmanagement und eine Kooperation der Hochschulen in der Region einsetzen. Link zum Original
Bildung soll Menschen befähigen, im persönlichen, sozialen und politischen Bereich wertbezogen zu handeln.
Die soziale Herkunft eines Menschen darf nicht über seine Zukunft entscheiden.
Wortlaut im Programm
Die soziale Herkunft von Menschen darf deshalb nicht über ihre Zukunft entscheiden. Link zum Original
Gesellschaftspolitisches Ziel ist der soziale Aufstieg durch Bildung.
Wortlaut im Programm
Aufstieg durch Bildung lautet unser gesellschaftspolitisches Ziel. Link zum Original
Die Achtung von Demokratie und Rechtsstaat soll in der Bildung immer wieder neu vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 18
Die Achtung von Demokratie und Rechtsstaat muss immer wieder neu vermittelt werden, politische Bildung ist unverzichtbar. Link zum Original
Politische Bildung wird als unverzichtbar angesehen.
Wortlaut im Programm
Die Achtung von Demokratie und Rechtsstaat muss immer wieder neu vermittelt werden, politische Bildung ist unverzichtbar. Link zum Original
Die Schule soll zuverlässiges kulturelles Wissen und die Beherrschung der Kulturtechniken vermitteln.
Wortlaut im Programm
Schule muss dabei zuverlässiges kulturelles Wissen und die Beherrschung der Kulturtechniken vermitteln. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler, die eine allgemeinbildende Schule mit einem Abschluss verlassen, sollen ausbildungsfähig sein.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 18
Wir wollen erreichen, dass alle Schülerinnen und Schüler, die mit einem Abschluss eine allgemeinbildende Schule verlassen, ausbildungsfähig sind. Link zum Original
Für das Schulwesen sollen vergleichbare bundesweite Standards gelten.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 18
Deshalb treten wir auf der einen Seite für vergleichbare bundesweite Standards ein und auf der anderen Seite für eine Stärkung der pädagogischen Verantwortung der Lehrerinnen und Lehrer für ihre Schule sowie mehr Eigenverantwortung von Schulen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Die pädagogische Verantwortung der Lehrkräfte für ihre Schule soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb treten wir auf der einen Seite für vergleichbare bundesweite Standards ein und auf der anderen Seite für eine Stärkung der pädagogischen Verantwortung der Lehrerinnen und Lehrer für ihre Schule sowie mehr Eigenverantwortung von Schulen. Link zum Original
Schulen sollen mehr Eigenverantwortung erhalten.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 18
Deshalb treten wir auf der einen Seite für vergleichbare bundesweite Standards ein und auf der anderen Seite für eine Stärkung der pädagogischen Verantwortung der Lehrerinnen und Lehrer für ihre Schule sowie mehr Eigenverantwortung von Schulen. Link zum Original
Die Einführung der Selbständigen Schule wird als richtiger Schritt zur Beendigung bürokratischer Gängelei an den Schulen bewertet.
Wortlaut im Programm
Die Einführung der Selbständigen Schule ist deshalb ein richtiger Schritt, um die massive bürokratische Gängelei in Schleswig-Holsteins Schulen endlich zu beenden. Link zum Original
Schulen sollen Unterricht, Erziehung und Schulleben eigenverantwortlich entwickeln.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Schulen im Land, die Unterricht, Erziehung und Schulleben eigenverantwortlich entwickeln. Link zum Original
Schulen erhalten in den Handlungsfeldern Unterrichts- und Schulentwicklung sowie Organisation mehr Gestaltungsräume.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 19
Insbesondere in den Handlungsfeldern Unterrichts- und Schulentwicklung sowie Organisation werden wir den Schulen mehr Gestaltungsräume geben. Link zum Original
Die Lernerfolge der Schülerinnen und Schüler werden an den nationalen KMK-Bildungsstandards gemessen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 19
Schulen tragen Verantwortung für die Lernerfolge ihrer Schüler. Diese werden an den nationalen KMK-Bildungsstandards gemessen und durch Vergleichsarbeiten, Zentrale Abschlussprüfungen sowie durch eine die externe Evaluation kontrolliert. Link zum Original
Die Lernerfolge werden durch Vergleichsarbeiten, zentrale Abschlussprüfungen und externe Evaluation kontrolliert.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 19
Schulen tragen Verantwortung für die Lernerfolge ihrer Schüler. Diese werden an den nationalen KMK-Bildungsstandards gemessen und durch Vergleichsarbeiten, Zentrale Abschlussprüfungen sowie durch eine die externe Evaluation kontrolliert. Link zum Original
Die Bildungsbürokratie an den Schulen wird abgebaut.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 19
Wir werden die enorme Bildungsbürokratie an unseren Schulen abbauen, z.B. indem das bestehende Evaluierungsinstrument EVIT und die Realschulprüfung am Gymnasium abgeschafft werden. Link zum Original
Das Evaluierungsinstrument EVIT und die Realschulprüfung am Gymnasium werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 19
Wir werden die enorme Bildungsbürokratie an unseren Schulen abbauen, z.B. indem das bestehende Evaluierungsinstrument EVIT und die Realschulprüfung am Gymnasium abgeschafft werden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Schulen entscheiden künftig selbst über Lernpläne, Zeugnisform, Klassenwiederholung und jahrgangsübergreifenden Unterricht.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 19
Die Schulen entscheiden zukünftig selbstverantwortlich über den Einsatz von Lernplänen, die Vergabe von Noten- oder Berichtszeugnissen, die Möglichkeit der Wiederholung von Klassenstufen oder die Durchführung des Jahrgangsübergreifenden Unterrichts. Link zum Original
Schulen legen ihre pädagogische und organisatorische Ausrichtung verbindlich in Schulprogrammen fest.
Wortlaut im Programm
In ihren Schulprogrammen legen die Schulen verbindlich die pädagogische und organisatorische Ausrichtung ihrer Schule fest. Link zum Original
Die Ferienregelung wird flexibilisiert, um Sondersituationen in Tourismusregionen zu berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Ferienregelung flexibilisieren, um Sondersituationen in Tourismusregionen Rechnung tragen zu können. Link zum Original
Die Anstrengungen zur Verbesserung der Unterrichtssituation werden fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 19
Die CDU wird ihre Anstrengungen zur Verbesserung der Unterrichtssituation fortsetzen. Link zum Original
Das Verhältnis zwischen der Zahl der Lehrkräfte und der Zahl der Schülerinnen und Schüler wird weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 19
Um mehr bessere Bildung zu haben, werden wir auch in den kommenden Jahren das Verhältnis zwischen Anzahl der Lehrer zur Anzahl der Schüler verbessern. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Trotz sinkender Schülerzahlen verbleiben 1.300 Lehrerstellen an den Schulen.
Wortlaut im Programm
Deshalb verbleiben in den kommenden Jahren 1.300 Lehrerstellen an den Schulen, obwohl die Schülerzahlen zurückgehen. Link zum Original
Frühkindliche Förderung gilt als wichtiger Baustein für mehr Bildungsgerechtigkeit.
Wortlaut im Programm
Eine frühkindliche Förderung stellt für uns einen wichtigen Baustein auf dem Weg zu mehr Bildungsgerechtigkeit dar. Link zum Original
Der Bildungsauftrag der Kindertagesstätten wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 19
Die CDU setzt sich dafür ein: • den Bildungsauftrag der Kindertagesstätten zu stärken; Link zum Original
Bildungs- und Betreuungsangebote werden miteinander verbunden.
Wortlaut im Programm
Bildungs- und Betreuungsangebote sinnvoll zu vereinen; Link zum Original
Die ganzheitliche frühkindliche Bildung in Kindertageseinrichtungen wird auch für unter Dreijährige ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die ganzheitliche frühkindliche Bildung in den Kindertageseinrichtungen auch für unter Dreijährige auszubauen; Link zum Original
Die Ausbildung der Erziehungskräfte wird professionalisiert.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 20
die Ausbildung der Erziehungskräfte zu professionalisieren. Link zum Original
Kinder mit festgestellten Sprachdefiziten erhalten eine Sprachintensivförderung.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 20
Bei festgestellten Defiziten erhalten die Kinder eine Sprachintensivförderung. Link zum Original
Englisch wird landesweit als Fachunterricht in der dritten und vierten Klasse erteilt.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 20
Durch die landesweite Erteilung des Fachunterrichts in Englisch in der 3. und 4. Klasse erleichtern wir den Spracherwerb und verbessern die Unterrichtsqualität. Link zum Original
Ein wohnortnahes Angebot an Grundschulen wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 20
Die CDU will ein wohnortnahes aktuelles Angebot an Grundschulen gewährleisten. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
An Grundschulen werden von Beginn an individuelle Fördermöglichkeiten durch einen reibungslosen Übergang von der Kindertagesstätte geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden an unseren Grundschulen von Beginn an individuelle Fördermöglichkeiten durch einen reibungslosen Übergang von den Kindertagesstätten auf die Schulen schaffen. Link zum Original
An Leistungszeugnissen wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 20
Deshalb halten wir unsere Forderung nach Leistungszeugnissen aufrecht. Link zum Original
Förderzentren sollen für alle Förderbereiche ab der ersten Klasse eine bestmögliche Förderung sicherstellen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 20
Einhergehend mit der Einführung von Standards für sonderpädagogischen Förderbedarf sollen Förderzentren für alle Förderbereiche ab der 1. Klasse für eine bestmögliche Förderung sorgen. Dies setzt eine Professionalisierung zur Feststellung von sonderpädagogischem Förderbedarf voraus. Link zum Original
Die Feststellung von sonderpädagogischem Förderbedarf wird professionalisiert.
Wortlaut im Programm
Einhergehend mit der Einführung von Standards für sonderpädagogischen Förderbedarf sollen Förderzentren für alle Förderbereiche ab der 1. Klasse für eine bestmögliche Förderung sorgen. Dies setzt eine Professionalisierung zur Feststellung von sonderpädagogischem Förderbedarf voraus. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler sollen nach ihren Fähigkeiten gefördert und gefordert werden.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 20
Schülerinnen und Schüler müssen nach ihren Fähigkeiten gefördert und gefordert werden. Eine Einheitsschule wird diesem Anspruch nicht gerecht. Link zum Original
Eine Einheitsschule wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 20
Schülerinnen und Schüler müssen nach ihren Fähigkeiten gefördert und gefordert werden. Eine Einheitsschule wird diesem Anspruch nicht gerecht. Link zum Original
Nach den Umstrukturierungen der Schullandschaft sollen die Schulen Zeit und Ruhe zum Arbeiten erhalten.
Wortlaut im Programm
Nach den massiven Umstrukturierungen unserer Schullandschaft brauchen unsere Schulen Zeit und Ruhe, um vernünftig arbeiten zu können. Link zum Original
An bestehenden Gemeinschaftsschulen und Regionalschulen wird nichts gegen den Willen von Schulen und Schulträgern verändert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wird es gegen den Willen der Schulen und Schulträger keine Veränderung an den bestehenden Gemeinschaftsschulen und den Regionalschulen geben. Link zum Original
Schulen sollen ihre Weiterentwicklung mit weniger zentralen Vorgaben und mehr Eigenverantwortung gestalten.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 20
Ihre Weiterentwicklung sollen die Schulen künftig mit weniger zentralen Vorgaben und mit mehr Eigenverantwortung gestalten können. Link zum Original
Bestehende Regionalschulen und Gemeinschaftsschulen werden zur Schulart Regional- und Gemeinschaftsschule mit größerer organisatorischer Freiheit und mehr pädagogischer Differenzierung zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Regionalschulen und Gemeinschaftschulen bilden fortan die Schulart „Regional- und Gemeinschaftsschule“ mit größerer organisatorischer Freiheit vor Ort und mehr pädagogischen Differenzierungsmöglichkeiten. Link zum Original
Die Regional- und Gemeinschaftsschule umfasst die Jahrgänge fünf bis zehn und führt zu den Abschlüssen der Haupt- und Realschule.
Wortlaut im Programm
Die „Regional- und Gemeinschaftsschule“ umfasst in jedem Fall die Jahrgänge fünf bis zehn und führt bis dahin zu den Bildungsabschlüssen Haupt- und Realschule. In den Klassen fünf und sechs lernen die Schüler gemeinsam. Link zum Original
In den Klassen fünf und sechs lernen die Schülerinnen und Schüler gemeinsam.
Wortlaut im Programm
Die „Regional- und Gemeinschaftsschule“ umfasst in jedem Fall die Jahrgänge fünf bis zehn und führt bis dahin zu den Bildungsabschlüssen Haupt- und Realschule. In den Klassen fünf und sechs lernen die Schüler gemeinsam. Link zum Original
Die Schule entscheidet ab der siebten Klasse selbst über die Form der Differenzierung.
Wortlaut im Programm
Über die Form der Differenzierung ab der siebten Klasse entscheidet die Schule zukünftig selbst. Link zum Original
Der Unterricht kann getrennt nach Bildungsgängen, im gemeinsamen Klassenverband oder in einem Kurssystem erfolgen.
Wortlaut im Programm
Der Unterricht kann dann weiterhin getrennt nach den Bildungsgängen Haupt- und Realschule wie in der jetzigen Regionalschule erfolgen, oder in einem gemeinsamen Klassenverband wie in den bestehenden Gemeinschaftsschulen oder neuerdings mithilfe eines Kurssystems gemäß den örtlichen und schulischen Gegebenheiten. Link zum Original
Vergleichsarbeiten und zentrale Abschlussprüfungen sichern Transparenz und Qualität der Ergebnisse.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 21
Die Transparenz und Qualität der Ergebnisse sichern die Vergleichsarbeiten und zentralen Abschlussprüfungen. Link zum Original
An einer Regional- und Gemeinschaftsschule kann bei ausreichenden Schülerzahlen und dauerhafter Zweizügigkeit im siebten Jahr nach Gründung eine selbständige gymnasiale Oberstufe eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Bei entsprechenden Schülerzahlen und einer dauerhaft gewährleisteten Zweizügigkeit kann an der Schulart „Regional- und Gemeinschaftsschule“ im siebten Jahr nach ihrer Gründung eine selbständige gymnasiale Oberstufe eingerichtet werden. Link zum Original
Oberstufen an ehemaligen Integrierten Gesamtschulen erhalten bei ausreichenden Schülerzahlen Bestandsschutz.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 21
Oberstufen an ehemaligen Integrierten Gesamtschulen erhalten Bestandsschutz, sofern entsprechende Schülerzahlen vorhanden sind. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
An der Regional- und Gemeinschaftsschule wird das Abitur nach 13 Jahren abgelegt.
Wortlaut im Programm
An der „Regional- und Gemeinschaftsschule“ soll das Abitur nach 13 Jahren abgelegt werden. Link zum Original
Der Übergang von der Regional- und Gemeinschaftsschule in die Oberstufe eines Gymnasiums oder einer beruflichen Schule wird reibungsloser gestaltet.
Wortlaut im Programm
Der Übergang von einer „Regional- und Gemeinschaftsschule“ in die Oberstufe eines Gymnasiums oder einer beruflichen Schule ist reibungsloser zu gestalten. Link zum Original
Gymnasium und Regional- und Gemeinschaftsschule bilden die beiden Hauptsäulen des allgemeinbildenden Schulsystems.
Wortlaut im Programm
Die Schularten Gymnasium und „Regional- und Gemeinschaftsschule“ bilden fortan die Hauptsäulen des allgemeinbildenden Schulsystems. Link zum Original
Die Gymnasien in Schleswig-Holstein werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Mit der CDU werden die Gymnasien in Schleswig-Holstein gestärkt. Link zum Original
Abiturientinnen und Abiturienten sollen im nationalen und internationalen Vergleich bestehen können.
Wortlaut im Programm
Unsere Abiturientinnen und Abiturienten sollen im nationalen und internationalen Vergleich bestehen können. Link zum Original
Wichtige Kompetenzen der allgemeinen Hochschulreife können nicht abgewählt werden, sondern werden in verbindlichen Kernfächern im Klassenverband erworben.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 21
So können wichtige Kompetenzen der allgemeinen Hochschulreife nicht mehr abgewählt werden, sondern werden in verbindlichen Kernfächern im Klassenverband erworben. Link zum Original
Das Gymnasium wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
das Gymnasium weiter stärken. Das Gymnasium bleibt der Ort, an dem Schülerinnen und Schüler in einem durchgängigen Bildungsgang durch eine vertiefte allgemeine Bildung auf den Besuch einer Hochschule vorbereitet werden; Link zum Original
Das Gymnasium bleibt der Ort, an dem in einem durchgängigen Bildungsgang durch vertiefte allgemeine Bildung auf ein Hochschulstudium vorbereitet wird.
Wortlaut im Programm
das Gymnasium weiter stärken. Das Gymnasium bleibt der Ort, an dem Schülerinnen und Schüler in einem durchgängigen Bildungsgang durch eine vertiefte allgemeine Bildung auf den Besuch einer Hochschule vorbereitet werden; Link zum Original
Die Studierfähigkeit der Gymnasiastinnen und Gymnasiasten wird erhöht.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 22
die Studierfähigkeit unserer Gymnasiastinnen und Gymnasiasten generell erhöhen und Studienabbrüchen erfolgreich entgegenwirken; Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Studienabbrüchen wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 22
die Studierfähigkeit unserer Gymnasiastinnen und Gymnasiasten generell erhöhen und Studienabbrüchen erfolgreich entgegenwirken; Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Die personelle Ausstattung der Gymnasien wird verbessert, um Oberstufenreform und Abitur nach zwölf Jahren ohne Qualitätsverluste umzusetzen.
Wortlaut im Programm
für eine Verbesserung der Ausstattung der Gymnasien mit personellen Ressourcen sorgen, um die Oberstufenreform und das Abitur nach 12 Jahren ohne Qualitätsverluste umzusetzen zu können; Link zum Original
Die Profiloberstufe und das Abitur nach zwölf Jahren werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 22
die Profiloberstufe und das Abitur nach 12 Jahren weiterentwickeln. Dies beinhaltet auch die Korrektur administrativer und organisatorischer Startschwierigkeiten. Link zum Original
Administrative und organisatorische Startschwierigkeiten der Oberstufenreform werden korrigiert.
Wortlaut im Programm
die Profiloberstufe und das Abitur nach 12 Jahren weiterentwickeln. Dies beinhaltet auch die Korrektur administrativer und organisatorischer Startschwierigkeiten. Link zum Original
Auch Gymnasien werden in das landesweite Genehmigungsverfahren für Ganztagsschulen aufgenommen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 22
dafür sorgen, dass auch die Gymnasien zukünftig in das landesweite Genehmigungsverfahren von Ganztagsschulen aufgenommen werden, weil aufgrund der Schulzeitverkürzung Nachmittagsunterricht unumgänglich sein wird. Link zum Original
Die Veränderungen der letzten Jahre in der Referendarausbildung werden überprüft.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen die Veränderungen der letzten Jahre in der Referendarausbildung gründlich überprüft und Fehlentwicklungen korrigiert werden. Link zum Original
Fehlentwicklungen in der Referendarausbildung werden korrigiert.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 22
Deshalb müssen die Veränderungen der letzten Jahre in der Referendarausbildung gründlich überprüft und Fehlentwicklungen korrigiert werden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Lehrkräfte sollen ihre Qualifikation durch qualifizierte fachwissenschaftliche, fachliche und pädagogische Fort- und Weiterbildung dauerhaft erhalten und verbessern.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 22
Es muss sichergestellt sein, dass die Lehrkräfte durch qualifizierte fachwissenschaftliche, fachliche und pädagogische Fort- und Weiterbildung ihre Qualifikation auch nach Jahrzehnten erhalten und verbessern. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Fortbildung wird für alle Lehrkräfte verbindlich.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 22
Fortbildung muss einerseits verbindlich für alle Lehrkräfte gemacht werden, andererseits als Teil ihres Dienstes anerkannt werden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Fortbildung wird als Teil des Dienstes der Lehrkräfte anerkannt.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 22
Fortbildung muss einerseits verbindlich für alle Lehrkräfte gemacht werden, andererseits als Teil ihres Dienstes anerkannt werden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Erfolgreiche Fortbildung wird zu einem Kriterium für die Beförderung von Lehrkräften.
Wortlaut im Programm
Erfolgreiche Fortbildung muss ein Kriterium für die Beförderung von Lehrern werden. Link zum Original
Für Fortbildungen werden verstärkt die unterrichtsfreien Schulferien genutzt.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 22
Für die Fortbildung sind verstärkt die unterrichtsfreien Schulferien zu nutzen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Die Lehramtsstudiengänge werden in Abstimmung mit anderen Bundesländern entsprechend der Fortentwicklung des Schulsystems reformiert.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 22
Die CDU strebt in der kommenden Legislaturperiode in Abstimmung mit anderen Bundesländern eine Reform der Lehramtsstudiengänge gemäß der Fortentwicklung des Schulsystems an. Link zum Original
Lehrkräfte werden von unterrichtsfremden und überflüssigen Verwaltungsaufgaben befreit.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 22
Wir befreien Lehrer von unterrichtsfremden und teilweise überflüssigen Verwaltungsaufgaben. In manchen Bereichen muss dafür technisches oder administratives Personal an den Schulen oder in der Schulverwaltung bereitgestellt werden, um zusätzlichen Raum für die Verbesserung der Unterrichtssituation zu schaffen. Link zum Original
An Schulen und in der Schulverwaltung wird zusätzliches technisches oder administratives Personal bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir befreien Lehrer von unterrichtsfremden und teilweise überflüssigen Verwaltungsaufgaben. In manchen Bereichen muss dafür technisches oder administratives Personal an den Schulen oder in der Schulverwaltung bereitgestellt werden, um zusätzlichen Raum für die Verbesserung der Unterrichtssituation zu schaffen. Link zum Original
Die Qualität der Lehrerausbildung an der Universität wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Deswegen werden die Qualität der Lehrerausbildung an der Universität gesichert und der Vorbereitungsdienst verbessert. Link zum Original
Der Vorbereitungsdienst für Lehrkräfte wird verbessert.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 22
Deswegen werden die Qualität der Lehrerausbildung an der Universität gesichert und der Vorbereitungsdienst verbessert. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Der Einstieg in den Vorbereitungsdienst für Studienrätinnen und Studienräte an berufsbildenden Schulen ist zu jedem Monatsbeginn möglich.
Wortlaut im Programm
Der Einstieg in den Vorbereitungsdienst für die Laufbahn der Studienrätinnen und Studienräte an Berufsbildenden Schulen ist jeweils zum Monatsbeginn möglich. Link zum Original
Quer- und Seiteneinstiege in den Lehrberuf werden bedarfsabhängig verstärkt ermöglicht.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 22
Je nach Bedarf werden verstärkt Quer- und Seiteneinstiege ermöglicht, für die entsprechende Werbekampagnen durchgeführt werden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Für Quer- und Seiteneinstiege in den Lehrberuf werden Werbekampagnen durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Je nach Bedarf werden verstärkt Quer- und Seiteneinstiege ermöglicht, für die entsprechende Werbekampagnen durchgeführt werden. Link zum Original
Das Ganztagsschulangebot wird ausgeweitet.
An allen Schularten wird in zumutbarer Entfernung ein Ganztagsangebot entwickelt, das über reine Betreuung hinausgeht.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 23
Es soll an allen Schularten in zumutbarer Entfernung ein echtes Ganztagsangebot entwickelt werden, das über die reine Betreuung der Kinder nach Unterrichtsschluss hinausgeht. Link zum Original
Die Bevorzugung einzelner Schularten beim Ganztagsangebot wird beendet.
Wortlaut im Programm
Die Bevorzugung einzelner Schularten muss beendet werden. Link zum Original
Für die Einführung weiterer Ganztagsschulen wird ein pädagogisches Konzept verlangt.
Wortlaut im Programm
Für die Einführung von weiteren Ganztagsschulen fordern wir ein pädagogisches Konzept. Link zum Original
Ganztagsschulangebote sollen sich nicht allein auf Lehrkräfte oder ehrenamtliche Mitarbeitende stützen.
Wortlaut im Programm
Ganztagsschulangebote dürfen sich nicht allein auf die Lehrerinnen und Lehrer oder ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stützen. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft wird eine hohe Bedeutung beigemessen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 23
Die CDU Schleswig-Holstein misst den Schulen in freier Trägerschaft eine hohe Bedeutung zu. Link zum Original
Privatschulen gelten nicht als Konkurrenz zu staatlichen Schulen, sondern als Bereicherung des Bildungsangebots.
Wortlaut im Programm
Wir verstehen unsere Privatschulen nicht als Konkurrenz zu den staatlichen Schulen, sondern sehen in ihnen eine Bereicherung des Bildungsangebotes in unserem Lande. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft werden weiterhin unterstützt und gefördert.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 23
Wir werden uns auch in Zukunft für die Unterstützung und Förderung der Schulen in freier Trägerschaft einsetzen. Link zum Original
Das Finanzhilfesystem für Schulen in freier Trägerschaft wird überarbeitet und der Fördersatz schrittweise von 80 auf 85 Prozent beziehungsweise von 50 auf 55 Prozent angehoben.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 23
Die CDU Schleswig-Holstein tritt für ein überarbeitetes Finanzhilfesystem ein, das eine schrittweise Anhebung des Fördersatzes von 80 auf 85% (bzw. von 50 auf 55%) vorsieht. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Die integrative Betreuung und Beschulung in Kindertagesstätten und Schulen wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 24
die integrative Betreuung und Beschulung in Kindertagesstätten und Schulen weiter unterstützen; Link zum Original
Förderzentren werden langfristig gemeinsam mit den Regelschulen zu Kompetenzzentren entwickelt, in denen Kinder mit und ohne Behinderung beschult werden.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 24
die Förderzentren langfristig in Zusammenarbeit mit den Regelschulen zu Kompetenzzentren zu entwickeln, in denen Kinder mit und ohne Behinderung beschult werden; Link zum Original
Lernorte mit intensiver sonderpädagogischer Förderung in Kleingruppen bleiben für Kinder mit Behinderung erhalten.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 24
auch weiterhin Lernorte für Kinder mit Behinderung vorzuhalten, die die intensive Förderung durch Sonderpädagogen in der Kleingruppe bieten. Link zum Original
Die individuelle Förderung umfasst auch die Förderung hochbegabter Kinder, weil jedes Kind ein Recht auf begabungsgerechte Förderung hat.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 24
Das Prinzip der individuellen Förderung umfasst für die CDU Schleswig-Holstein auch die Förderung von hochbegabten Kindern, denn jedes Kind hat ein Recht darauf, seinen Begabungen entsprechend gefördert zu werden. Link zum Original
Im ganzen Land werden schrittweise Hochbegabtenklassen und Kompetenzzentren zur Hochbegabtenförderung eingeführt.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 24
Die CDU setzt sich dafür ein, dass im gesamten Land „Hochbegabtenklassen“ und „Kompetenzzentren zur Hochbegabtenförderung“ schrittweise eingeführt werden. • Einhergehen müssen diese Maßnahmen mit der entsprechenden Aus- und Fortbildung unseres Lehrpersonals. Link zum Original
Die Einführung der Hochbegabtenförderung wird von entsprechender Aus- und Fortbildung des Lehrpersonals begleitet.
Wortlaut im Programm
Die CDU setzt sich dafür ein, dass im gesamten Land „Hochbegabtenklassen“ und „Kompetenzzentren zur Hochbegabtenförderung“ schrittweise eingeführt werden. • Einhergehen müssen diese Maßnahmen mit der entsprechenden Aus- und Fortbildung unseres Lehrpersonals. Link zum Original
An jeder Grundschule gibt es eine speziell ausgebildete Diagnostik-Fachkraft für Hochbegabung.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 24
An jeder Grundschule muss es – ähnlich wie bei der Legasthenieförderung – eine speziell ausgebildete Diagnostik-Fachkraft für Hochbegabung geben. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Die beruflichen Schulen gelten neben allgemeinbildenden Schulen und Hochschulen als gleichberechtigtes Standbein des Bildungssystems.
Wortlaut im Programm
Die Beruflichen Schulen sind neben dem allgemeinbildenden Schulwesen und den Hochschulen ein gleichberechtigtes Standbein im Bildungssystem und bieten neben der Berufsschule für Auszubildende vielfältige weiterführende Bildungsgänge, die als Oberstufe der Sekundarstufe I alle Schulabschlüsse bis zum Abitur ermöglichen. Link zum Original
Die Berufsorientierung beginnt mit Beiträgen aller Fächer spätestens in Klasse 7.
Wortlaut im Programm
Um die Ausbildungsreife der Schulabgänger sicherzustellen und allen jungen Menschen eine Berufsausbildung zu ermöglichen, soll die Berufsorientierung mit entsprechenden Beiträgen aller Fächer spätestens in Klasse 7 beginnen und konzeptionell verbessert werden. Link zum Original
Die Berufsorientierung an Schulen wird konzeptionell verbessert.
Wortlaut im Programm
Um die Ausbildungsreife der Schulabgänger sicherzustellen und allen jungen Menschen eine Berufsausbildung zu ermöglichen, soll die Berufsorientierung mit entsprechenden Beiträgen aller Fächer spätestens in Klasse 7 beginnen und konzeptionell verbessert werden. Link zum Original
Allgemeinbildende und berufsbildende Schulen arbeiten systematisch zusammen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 25
Die allgemeinbildenden und die berufsbildenden Schulen müssen systematisch zusammenarbeiten. Link zum Original
Teilqualifizierung und gestufte Ausbildung werden stärker genutzt.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 25
Von der Möglichkeit der Teilqualifizierung und der gestuften Ausbildung soll stärker Gebrauch gemacht werden. Link zum Original
Der Anteil der Abbrecher in der Berufsausbildung wird durch mehr individuelle Betreuung und Förderung deutlich gesenkt.
Wortlaut im Programm
Mit mehr individueller Betreuung und Förderung soll der Anteil der Berufsausbildungsabbrecher deutlich gesenkt werden. Hierzu werden die Beruflichen Schulen in Programme für Schulsozialarbeit eingebunden. Link zum Original
Berufliche Schulen werden in Programme für Schulsozialarbeit eingebunden.
Wortlaut im Programm
Mit mehr individueller Betreuung und Förderung soll der Anteil der Berufsausbildungsabbrecher deutlich gesenkt werden. Hierzu werden die Beruflichen Schulen in Programme für Schulsozialarbeit eingebunden. Link zum Original
Das triale Modell aus Betrieb, Berufsschule und Hochschule wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 25
Das erfolgreiche triale Modell (Betrieb-Berufsschule-Hochschule) wird ausgebaut und auf weitere geeignete Ausbildungsberufe übertragen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Das triale Modell wird auf weitere geeignete Ausbildungsberufe übertragen.
Wortlaut im Programm
Das erfolgreiche triale Modell (Betrieb-Berufsschule-Hochschule) wird ausgebaut und auf weitere geeignete Ausbildungsberufe übertragen. Link zum Original
In geeigneten Berufen wird eine Doppelqualifizierung aus Abitur und Berufsausbildung in vier Jahren eingeführt.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 25
Auch soll die Doppelqualifizierung Abitur plus Berufsausbildung in vier Jahren in dafür geeigneten Berufen für diejenigen eingeführt werden, die hinterher ein Hochschulstudium anstreben. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1992
Es werden mehr bilinguale Unterrichtsangebote ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Um die Schülerinnen und Schüler für den europäischen Arbeitsmarkt fit zu machen, wollen wir mehr bilinguale Unterrichtsangebote, mehr Sprachunterricht und grenzüberschreitende Bildungsgänge, inklusive Lehrlingsaustausche und Auslandpraktika, ermöglichen. Link zum Original
Der Sprachunterricht wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 25
Um die Schülerinnen und Schüler für den europäischen Arbeitsmarkt fit zu machen, wollen wir mehr bilinguale Unterrichtsangebote, mehr Sprachunterricht und grenzüberschreitende Bildungsgänge, inklusive Lehrlingsaustausche und Auslandpraktika, ermöglichen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Grenzüberschreitende Bildungsgänge mit Lehrlingsaustausch und Auslandspraktika werden ermöglicht.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 25
Um die Schülerinnen und Schüler für den europäischen Arbeitsmarkt fit zu machen, wollen wir mehr bilinguale Unterrichtsangebote, mehr Sprachunterricht und grenzüberschreitende Bildungsgänge, inklusive Lehrlingsaustausche und Auslandpraktika, ermöglichen. Link zum Original
An beruflichen Schulen werden für den Ganztagsbetrieb Cafeterien, Mensen und Büchereien eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Dem Ganztagsbetrieb der Beruflichen Schulen wird mit der Einrichtung von Cafeterien/Mensen/Büchereien etc. Rechnung getragen. Die Beruflichen Schulen werden hierzu in die Förderrichtlinien für Ganztagsbetreuung aufgenommen. Link zum Original
Berufliche Schulen werden in die Förderrichtlinien für Ganztagsbetreuung aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Dem Ganztagsbetrieb der Beruflichen Schulen wird mit der Einrichtung von Cafeterien/Mensen/Büchereien etc. Rechnung getragen. Die Beruflichen Schulen werden hierzu in die Förderrichtlinien für Ganztagsbetreuung aufgenommen. Link zum Original
Das berufliche Gymnasium sichert als Weg für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler mit mittlerem Abschluss die Durchlässigkeit des Schulsystems.
Wortlaut im Programm
Das Berufliche Gymnasium ist die Fortbildungseinrichtung für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler mit mittlerem Bildungsabschluss. Dieser Weg sichert die Durchlässigkeit des gesamten Schulsystems. Die Zahl der Klassen am Beruflichen Gymnasium wird deswegen bedarfsgerecht schrittweise erhöht. Link zum Original
Die Zahl der Klassen am beruflichen Gymnasium wird bedarfsgerecht schrittweise erhöht.
Wortlaut im Programm
Das Berufliche Gymnasium ist die Fortbildungseinrichtung für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler mit mittlerem Bildungsabschluss. Dieser Weg sichert die Durchlässigkeit des gesamten Schulsystems. Die Zahl der Klassen am Beruflichen Gymnasium wird deswegen bedarfsgerecht schrittweise erhöht. Link zum Original
Das fachrichtungsbezogene Profil des beruflichen Gymnasiums wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das durch die Fachrichtungen gegebene Profil wird weiter ausgebaut. Link zum Original
Für lebenslanges Lernen werden gute Bildungsangebote benötigt.
Wortlaut im Programm
Für ein lebenslanges Lernen braucht Schleswig-Holstein gute Bildungsangebote. Link zum Original
Das Angebot an Fort- und Weiterbildungen wird optimiert.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 25
das Bildungsangebot von Fort- und Weiterbildungen in Schleswig-Holstein zu optimieren; Link zum Original
Einrichtungen der Fort- und Weiterbildung werden stärker in regionale Netzwerke eingebunden.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 25
die Einrichtungen der Fort- und Weiterbildung stärker in regionale Netzwerke einzubinden, um das Bildungsangebot optimal auszunutzen; Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Leistungsstarke Volkshochschulen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 25
leistungsstarke Volkshochschulen zu erhalten. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1992
Die Hochschulen sollen international wettbewerbsfähig sein.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 25
Unsere Hochschulen müssen international wettbewerbsfähig sein. Link zum Original
Fachhochschulen und Universitäten haben die Aufgabe, den akademischen Nachwuchs für das Land auszubilden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig haben die Fachhochschulen und Universitäten die Aufgabe, den akademischen Nachwuchs für Schleswig-Holstein auszubilden. Link zum Original
Mehr und bessere Lehre gilt als Kernherausforderung der Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Mehr und bessere Lehre ist eine Kernherausforderung für die Hochschulen bei uns im Lande. Sie sind Zentren geistiger Entwicklung, die wir fördern und weiterentwickeln werden. Link zum Original
Die Hochschulen werden als Zentren geistiger Entwicklung gefördert und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Mehr und bessere Lehre ist eine Kernherausforderung für die Hochschulen bei uns im Lande. Sie sind Zentren geistiger Entwicklung, die wir fördern und weiterentwickeln werden. Link zum Original
Es wird in die Innovationskraft von Wissenschaft und Wirtschaft investiert.
Wortlaut im Programm
Die CDU investiert deshalb in die wertvollste Ressource, die wir haben: die Innovationskraft von Wissenschaft und Wirtschaft. Link zum Original
Für die steigende Zahl von Studienberechtigten werden mehr Studienplätze benötigt.
Wortlaut im Programm
In den kommenden Jahren brauchen wir mehr Studienplätze für die steigende Zahl von Studienberechtigten. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten größtmögliche Autonomie bei Personal, Finanzen und Organisation.
Der Ende 2008 abgeschlossene Hochschulvertrag zwischen Land und Hochschulen und die Zielvereinbarungen werden eingehalten.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 26
steht zu dem Ende 2008 abgeschlossene Hochschulvertrag zwischen Land und Hochschulen und den Zielvereinbarungen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Jede Hochschule entwickelt ihr eigenes Profil weiter.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 26
Die Hochschulen sollen jeweils ihr eigenes Profil weiterentwickeln, sich ergänzend aufeinander abstimmen und eng miteinander vernetzen. Link zum Original
Die Hochschulen stimmen sich ergänzend aufeinander ab.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollen jeweils ihr eigenes Profil weiterentwickeln, sich ergänzend aufeinander abstimmen und eng miteinander vernetzen. Link zum Original
Die Hochschulen vernetzen sich eng miteinander.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollen jeweils ihr eigenes Profil weiterentwickeln, sich ergänzend aufeinander abstimmen und eng miteinander vernetzen. Link zum Original
Ziel ist die Bildung eines gemeinsamen Wissenschaftsraums Schleswig-Holstein.
Wortlaut im Programm
Ziel ist nach wie vor die Bildung eines gemeinsamen Wissenschaftsraums Schleswig-Holstein. Link zum Original
Schleswig-holsteinische Universitäten und Forschungsinstitute sollen sich an der Fortsetzung der Exzellenzinitiative beteiligen.
Wortlaut im Programm
setzt sich für die Beteiligung schleswig-holsteinischer Universitäten und Forschungsinstitute bei der Fortsetzung der Exzellenzinitiative ein. Link zum Original
Hochschulen und Institute werden bei Fortsetzungs- und Neuanträgen bereits im Vorfeld unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Hochschulen und Institute bei Fortsetzungs- und Neuanträgen schon im Vorfeld; Link zum Original
Mit einem Technologietransfergesetz wird die Kooperation von Unternehmen und Hochschulen verbessert.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 26
wird mit einem Technologietransfergesetz die Kooperation von Unternehmen und Hochschulen weiter verbessern; Link zum Original
Die Finanzierung der Hochschulen wird so gestaltet, dass sie national und international wettbewerbsfähiger werden.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 26
wird eine Finanzierung der Hochschulen erreichen, die sie national und international wettbewerbsfähiger macht und die Studienbedingungen der Studierenden verbessert. Link zum Original
Die Studienbedingungen der Studierenden werden verbessert.
Wortlaut im Programm
wird eine Finanzierung der Hochschulen erreichen, die sie national und international wettbewerbsfähiger macht und die Studienbedingungen der Studierenden verbessert. Link zum Original
Die Einführung von Studiengebühren wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Einführung von Studiengebühren ist mangels gesellschaftlicher Akzeptanz nicht durchsetzbar; Link zum Original
Zum Bologna-Prozess wird sich bekannt.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 27
bekennt sich zu dem Bologna-Prozess und wird für eine Verbesserung der eingeführten Bachelor- und Masterstudiengänge die Ergebnisse der Studienreform überprüfen und möglichen Fehlsteuerungen entgegenwirken; Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Die Ergebnisse der Studienreform werden zur Verbesserung der Bachelor- und Masterstudiengänge überprüft.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 27
bekennt sich zu dem Bologna-Prozess und wird für eine Verbesserung der eingeführten Bachelor- und Masterstudiengänge die Ergebnisse der Studienreform überprüfen und möglichen Fehlsteuerungen entgegenwirken; Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Möglichen Fehlsteuerungen der Studienreform wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 27
bekennt sich zu dem Bologna-Prozess und wird für eine Verbesserung der eingeführten Bachelor- und Masterstudiengänge die Ergebnisse der Studienreform überprüfen und möglichen Fehlsteuerungen entgegenwirken; Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Schulen sollen zuverlässige ganztägige Unterrichts- und Betreuungsangebote anbieten.
Schülerbezogene Beratungs- und Betreuungsangebote Dritter werden in den Schulen konzentriert.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 29
schülerbezogene Beratungs- und Betreuungsangebote Dritter in den Schulen konzentrieren; Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Kinder mit und ohne Behinderung werden in Kindergärten und Schulen gemeinsam erzogen, soweit dies möglich und zum Wohl des Kindes ist.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 32
Die CDU steht für eine Frühförderung der Kinder mit Behinderungen und der von Behinderung bedrohten Kinder sowie eine gemeinsame Erziehung von Kindern mit und ohne Behinderung in Kindergärten und Schulen, soweit dies möglich und zum Wohle des Kindes ist. Link zum Original
Suchtprävention und Gewaltprävention werden verbindlich in den Ausbildungskatalog von Erziehern, Lehrkräften und Sozialpädagogen aufgenommen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 36
verbindliche Aufnahme der Themen Suchtprävention und Gewaltprävention in den Ausbildungskatalog von Erzieherinnen und Erziehern, Lehrkräften und Sozialpädagogen. Link zum Original
Für den Religionsunterricht stehen ausreichend qualifizierte Lehrkräfte zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Der Religionsunterricht vermittelt die Werte unserer Gesellschaft, die auf der christlichen Tradition aufbauen, und darüber hinaus kulturelles Orientierungswissen. Es ist sicherzustellen, dass für diesen Unterricht ausreichend und qualifizierte Lehrkräfte zur Verfügung stehen. Link zum Original
Flucht und Vertreibung werden verbindliches Unterrichtsthema an allgemeinbildenden Schulen.
Wortlaut im Programm
Flucht und Vertreibung gehören als verbindliches Unterrichtsthema in die allgemeinbildenden Schulen. Link zum Original
An Schulen soll ein ausreichendes Sportangebot bestehen.
Wortlaut im Programm
Die CDU setzt sich für ein ausreichendes Sportangebot an Schulen ein. Link zum Original
Schulsport wird im vorgegebenen Umfang von möglichst drei Wochenstunden und fachlich qualifiziert erteilt.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 38
Der Schulsport muss im vorgegebenen Rahmen (möglichst drei Stunden wöchentlich) und fachlich qualifiziert erteilt werden. Link zum Original
Den Schulsport durch eine bessere Zusammenarbeit zwischen Schulen, Vereinen und Verbänden weiterentwickeln und fördern.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 39
Die CDU hält an ihrer Forderung fest, dass der Schulsport zeitgemäß durch eine bessere Zusammenarbeit zwischen Schulen, Vereinen und Verbänden weiterentwickelt und gefördert werden muss. Link zum Original
Die Forschung zum Klimaschutz ausweiten.
Wortlaut im Programm
Schließlich werden wir die Forschung zum Klimaschutz ausweiten. Link zum Original
In der Juristenausbildung am Berufsbild des Einheitsjuristen festhalten, um die Durchlässigkeit zwischen Anwaltschaft und Justiz zu sichern.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherung einer leistungsfähigen Justiz gehört ebenso, in der Juristenausbildung am Berufsbild des Einheitsjuristen festzuhalten, um die Durchlässigkeit zwischen Anwaltschaft und Justiz zu sichern. Link zum Original
Das duale juristische Ausbildungssystem mit zwei Staatsexamen und Vorbereitungsdienst erhalten.
Wortlaut im Programm
Das duale Ausbildungssystem mit zwei Staatsexamen und einem Vorbereitungsdienst als Voraussetzungen für den Zugang zu den reglementierten juristischen Berufen hat sich im Kern bewährt und sollte erhalten bleiben. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.