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SPD · Das neue Jahrzehnt

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Schleswig-Holstein 2009 · beschlossen 01.08.2009 · Original

Das Programm enthält 162 von 709 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 162
  1. Alle Kinder und Jugendlichen sollen gleiche Chancen haben, niemand soll zurückgelassen werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Wir wollen ein Jahrzehnt, in dem alle Kinder und Jugendlichen gleiche Chancen haben und niemand zurückgelassen wird in Schleswig-Holstein. Link zum Original
  2. Der Kindertagesstättenbesuch soll für alle Kinder von drei bis sechs Jahren kostenlos sein.

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    Wortlaut im Programm
    • Nur mit einer Landesregierung, die von der SPD geführt wird, stehen die Bildungschancen für alle ganz oben an, mit dem kostenlosen Kindertagesstätten-Besuch für alle Kinder von 3 - 6 Jahren, mit dem längeren gemeinsamen Lernen in der Gemeinschaftsschule, mit dem Verzicht auf Studiengebühren und einem offenen Hochschulzugang. Link zum Original
  3. Längeres gemeinsames Lernen in der Gemeinschaftsschule wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    • Nur mit einer Landesregierung, die von der SPD geführt wird, stehen die Bildungschancen für alle ganz oben an, mit dem kostenlosen Kindertagesstätten-Besuch für alle Kinder von 3 - 6 Jahren, mit dem längeren gemeinsamen Lernen in der Gemeinschaftsschule, mit dem Verzicht auf Studiengebühren und einem offenen Hochschulzugang. Link zum Original
  4. Auf Studiengebühren wird verzichtet.

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    Wortlaut im Programm
    • Nur mit einer Landesregierung, die von der SPD geführt wird, stehen die Bildungschancen für alle ganz oben an, mit dem kostenlosen Kindertagesstätten-Besuch für alle Kinder von 3 - 6 Jahren, mit dem längeren gemeinsamen Lernen in der Gemeinschaftsschule, mit dem Verzicht auf Studiengebühren und einem offenen Hochschulzugang. Link zum Original
  5. Der Hochschulzugang soll offen sein.

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    Wortlaut im Programm
    • Nur mit einer Landesregierung, die von der SPD geführt wird, stehen die Bildungschancen für alle ganz oben an, mit dem kostenlosen Kindertagesstätten-Besuch für alle Kinder von 3 - 6 Jahren, mit dem längeren gemeinsamen Lernen in der Gemeinschaftsschule, mit dem Verzicht auf Studiengebühren und einem offenen Hochschulzugang. Link zum Original
  6. Personalkürzungen im Bildungsbereich sollen nicht durch Unterrichtskürzungen erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Die notwendigen Personalkürzungen im Bildungsbereich werden nicht durch Unterrichtskürzungen erfolgen. Link zum Original
  7. Jedes Kind hat unabhängig von Herkunft und Einkommen der Eltern das gleiche Recht auf gute Bildung.

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    Wortlaut im Programm
    Jedes Kind hat das gleiche Recht auf eine gute Bildung – als Grundlage für ein erfülltes Leben und als Eintrittskarte für gute, qualifizierte Arbeit. Das gilt unabhängig von der Herkunft, unabhängig vom Einkommen der Eltern. Link zum Original
  8. Gleiche Bildungschancen, hohe Bildungsqualität, individuelle Förderung und lebenslanges Lernen werden angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten ein für gleiche Bildungschancen, für hohe Bildungsqualität, individuelle Förderung und ein lebenslanges Lernen. Link zum Original
  9. Auch bei sinkenden Schülerzahlen sollen möglichst viele Finanzmittel im Bildungsetat verbleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Bildung Priorität genießt. Daher wollen wir, dass auch bei sinkenden Schülerinnen- und Schülerzahlen möglichst viele Finanzmittel im Bildungsetat verbleiben. Link zum Original
  10. Die frühkindliche Bildung soll qualitativ und quantitativ ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der qualitative und quantitative Ausbau der frühkindlichen Bildung für die über 130.000 Kinder unter sechs Jahren in unserem Land ist für uns Leitlinie unserer Bildungspolitik auch in den kommenden Jahren. Link zum Original
  11. Alle Kinder sollen in den Kindertagesstätten bestmögliche Bildung und Betreuung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Kinder müssen schon in den Kindertagesstätten bestmögliche Bildung und Betreuung erhalten. Link zum Original
  12. Bis 2013 sollen drei Kindergartenjahre mit täglich fünf Stunden vor der Schule für alle Kinder beitragsfrei sein.

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    Wortlaut im Programm
    • Wir werden bis 2013 für alle Kinder den Besuch von drei Kindergartenjahren im Rahmen von täglich fünf Stunden vor der Schule beitragsfrei ermöglichen. Link zum Original
  13. Langfristig soll auch die Betreuung von Kindern unter drei Jahren stufenweise beitragsfrei werden.

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    Wortlaut im Programm
    Langfristig streben wir auch für die Betreuungsangebote für Kinder unter drei Jahren stufenweise Beitragsfreiheit an. Link zum Original
  14. Bis 2013 sollen 18.000 zusätzliche Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    • Der Ausbau der Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren mit 18.000 zusätzlichen Plätzen bis 2013 ist ein zentrales Ziel für die nächsten Jahre. Aufgrund der finanziellen Unterstützung des Bundes und des Landes erwarten wir hier flächendeckend ein schnelles und umfassendes Engagement der Kommunen. Link zum Original
  15. Das Land gibt den Trägern weiterhin Zuschüsse für Ausbau und Qualitätsentwicklung der Kindertageseinrichtungen.

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    Wortlaut im Programm
    • Das Land wird auch künftig seiner Mitverantwortung für den Ausbau und die qualitative Weiterentwicklung der rund 1.600 Kindertageseinrichtungen in Schleswig-Holstein durch entsprechende Zuschüsse an die Träger gerecht werden. Link zum Original
  16. Bildungsauftrag der Kitas und Zusammenarbeit zwischen Kita und Schule sollen mit den Trägern weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Zusammen mit den Trägern der Kindertagesstätten werden wir die Ausgestaltung des Bildungsauftrages und vor allem die im Schulgesetz und KITA-Gesetz verankerte Zusammenarbeit zwischen KITA und Schule weiterentwickeln. Link zum Original
  17. Kindertageseinrichtungen sollen schrittweise zu Eltern-Kind-Zentren mit Beratungs- und Unterstützungsangeboten ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kindertageseinrichtungen sollen schrittweise zu Eltern-Kind-Zentren mit Beratungs- und Unterstützungsangeboten für Eltern und für die qualitative Verbesserung der Tagespflege-Ausbildung ausgebaut werden. Link zum Original
  18. Erzieherinnen und Erzieher sollen qualifiziert aus- und fortgebildet werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Die Anforderungen an die über 13.000 Erzieherinnen und Erzieher in Schleswig-Holstein haben sich in den vergangenen Jahren deutlich erhöht. Dem wollen wir durch eine qualifizierte Aus- und Fortbildung und eine Verbesserung der tariflichen Bezahlung Rechnung tragen. Link zum Original
  19. Die tarifliche Bezahlung von Erzieherinnen und Erziehern soll verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Die Anforderungen an die über 13.000 Erzieherinnen und Erzieher in Schleswig-Holstein haben sich in den vergangenen Jahren deutlich erhöht. Dem wollen wir durch eine qualifizierte Aus- und Fortbildung und eine Verbesserung der tariflichen Bezahlung Rechnung tragen. Link zum Original
  20. Für Leitungskräfte in Kindertageseinrichtungen sollen entsprechende Studiengänge angeboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Leitungskräfte sind die entsprechenden Studiengänge anzubieten. Link zum Original
  21. Jedes Kind soll unabhängig von ethnischer oder sozialer Herkunft gleiche Chancen auf Entfaltung und berufliche Perspektiven haben.

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    Wortlaut im Programm
    Jedes Kind muss unabhängig von seiner ethnischen oder sozialen Herkunft gleiche Chancen für seine persönliche Entfaltung und beruflichen Lebensperspektiven haben. Link zum Original
  22. Ein inklusives Bildungssystem mit individueller Förderung als Leitprinzip wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Recht auf gute Bildung für alle wird nur durch ein inklusives, alle einschließendes Bildungssystem erfüllt, in dem die individuelle Förderung das Leitprinzip ist. Link zum Original
  23. Der Wandel der Schullandschaft hin zu längerem gemeinsamem Lernen soll fortgeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der grundlegende Wandel der Schullandschaft mit ihren rund 1.000 Schulen ist auf den Weg gebracht und diesen gilt es weiterzuführen. Link zum Original
  24. Eine Rückkehr zum dreigliedrigen Schulsystem wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    CDU und FDP dürfen keine Chance bekommen, diese gute Entwicklung wieder in das alte Drei-Klassen-Schulsystem zurück zu drehen. Link zum Original
  25. Langfristig wird eine Schule für alle angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir gehen davon aus, dass sich unsere Vision von einer Schule für alle durchsetzen wird. Link zum Original
  26. Trotz sinkender Schülerzahlen soll ein wohnortnahes Grundschulangebot mit hoher Unterrichtsversorgung und -qualität gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Vor dem Hintergrund rückläufiger Schülerzahlen wollen wir ein möglichst wohnortnahes Schulangebot mit hoher Unterrichtsversorgung und -qualität und Verlässlichkeit sichern. Link zum Original
  27. Notwendige schulorganisatorische Anpassungen werden gemeinsam mit den Schulträgern vorgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit den Schulträgern werden wir die notwendigen schulorganisatorischen Anpassungen vornehmen. Link zum Original
  28. Die Bildungsinfrastruktur im ländlichen Raum soll erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei ist uns der Erhalt unserer Bildungsinfrastruktur im ländlichen Raum sehr wichtig. Link zum Original
  29. Grundschulen sollen als Anlaufpunkte für schulische und außerschulische Bildung möglichst erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Grundschulen sind ein zentraler Anlaufpunkt auch für schulische und außerschulische Bildung. Sie müssen daher möglichst erhalten werden. Link zum Original
  30. Der Sekundarbereich soll auf zwei gleichwertige Schularten konzentriert werden: Gemeinschaftsschulen und Gymnasien.

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    Wortlaut im Programm
    • Für den Sekundarbereich wollen wir das Angebot auf zwei gleichwertige und vergleichbar ausgestattete Schularten konzentrieren: Gemeinschaftsschulen und Gymnasien. Link zum Original
  31. Regionalschulen sollen schrittweise zu Gemeinschaftsschulen weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bisherige Regionalschulen wollen wir schrittweise zu Gemeinschaftsschulen weiterentwickeln und dafür schulorganisatorische Lösungen finden. Link zum Original
  32. Eltern sollen die Schule für ihre Kinder frei wählen können.

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    Wortlaut im Programm
    Die Eltern können die ihnen für ihre Kinder geeignet erscheinende Schule frei wählen. Link zum Original
  33. Die Erfahrungen mit der Profiloberstufe werden kritisch überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    • Wir werden die Erfahrungen der Profiloberstufe kritisch überprüfen und die Oberstufenreform zu einem differenzierten Kurssystem weiterentwickeln. Link zum Original
  34. Die Oberstufenreform soll zu einem differenzierten Kurssystem weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Wir werden die Erfahrungen der Profiloberstufe kritisch überprüfen und die Oberstufenreform zu einem differenzierten Kurssystem weiterentwickeln. Link zum Original
  35. Eine Schulbauförderung unter Beteiligung von Land und Kreisen nach dem Vorbild des Zentralen Schulbaufonds wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine Schulbauförderung unter Beteiligung des Landes und der Kreise ein, die sich am auslaufenden Zentralen Schulbaufonds orientiert. Link zum Original
  36. Alle Schulen sollen schrittweise mindestens zu offenen Ganztagsschulen werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Wir haben ein großes Ziel: Wir wollen schrittweise alle Schulen in Schleswig-Holstein mindestens zu offenen Ganztagsschulen machen. Link zum Original
  37. Für den Ausbau offener Ganztagsschulen werden weiterhin Zuschüsse für Investitionen und Angebote bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Für den Ausbau der offenen Ganztagsschulen werden wir auch in Zukunft Zuschüsse für Investitionen und für die Angebote bereit stellen. Link zum Original
  38. Langfristig soll die gebundene Ganztagsschule eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Langfristig ist es unser Ziel, die gebundene Ganztagsschule einzuführen. Link zum Original
  39. Weitere Schulträger sollen ihre Schulen mit Landesunterstützung zu gebundenen Ganztagsschulen umwandeln können.

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    Wortlaut im Programm
    • Wir wollen weiteren Schulträgern die Möglichkeit geben, ihre Schulen zu gebundenen Ganztagsschulen mit Unterstützung des Landes umzuwandeln. Dies soll vor allem dort erfolgen, wo besonderer Förderbedarf in sozialen Brennpunkten mit hohem Migrantenanteil gegeben ist. Link zum Original
  40. Gebundene Ganztagsschulen sollen vor allem in sozialen Brennpunkten mit besonderem Förderbedarf entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    • Wir wollen weiteren Schulträgern die Möglichkeit geben, ihre Schulen zu gebundenen Ganztagsschulen mit Unterstützung des Landes umzuwandeln. Dies soll vor allem dort erfolgen, wo besonderer Förderbedarf in sozialen Brennpunkten mit hohem Migrantenanteil gegeben ist. Link zum Original
  41. Schulkonzepte mit schülergerechten Lernrhythmen sollen selbstverständlich werden.

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    Wortlaut im Programm
    Schulische Konzepte mit anderen schülergerechten Lernrhythmen müssen selbstverständlich werden. Link zum Original
  42. Jede Schule soll ein eigenes Profil, ein klares Bildungsprogramm und eine enge Verbindung zu ihrem Umfeld haben.

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    Wortlaut im Programm
    So stellen wir uns die einzelne Schule der Zukunft vor: Mit einer ungeteilten Verantwortung für den Bildungsgang jedes einzelnen Kindes, mit einem klaren Bildungsprogramm und einem eigenen Schulprofil, mit einer intensiven Zusammenarbeit von Lehrern, Eltern und Schülern und mit einer engen Verbindung zum Stadtteil oder regionalen Umfeld. Link zum Original
  43. Schulen sollen mehr Eigenverantwortung bei Personalauswahl und Budgetbewirtschaftung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    • Wir wollen den Schulen weitere Spielräume für eigenverantwortliche Entscheidungen bei der Personalauswahl und Budgetbewirtschaftung ermöglichen. Link zum Original
  44. Die Fähigkeit der Schulen zur Selbstevaluation soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei wollen wir die Fähigkeit der Schulen zur Selbstevaluation stärken. Link zum Original
  45. Schülerinnen und Schüler sollen zu selbstverantwortlichem, lebenslangem Lernen und Sozialkompetenz befähigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Befähigung einer jeden Schülerin und eines jeden Schülers zu selbstverantwortlichem, lebenslangen Lernen und ihre Sozialkompetenz entwickeln. Link zum Original
  46. Individuelle Förderung soll auch spezielle Angebote für besonders begabte Kinder umfassen.

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    Wortlaut im Programm
    Individuelle Förderung heißt für uns nicht nur besondere Anstrengungen für schwächere Schülerinnen und Schüler, sondern auch spezielle Angebote für besonders begabte Kinder. Link zum Original
  47. Junge Menschen sollen sich in der Schule engagieren und Demokratie lernen und mitgestalten.

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    Wortlaut im Programm
    • Junge Menschen sollen sich in der Schule engagieren, Demokratie erlernen und mit gestalten. Link zum Original
  48. Schulen sollen sich in sozialen Projekten engagieren und Partnerschaften mit Schulen in Entwicklungsländern eingehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wünschen uns aber noch mehr Impulse für die demokratische Kultur an unseren Schulen, mit Schulengagements in einem sozialen Projekt und Partnerschaften zu Schulen in der Dritten Welt, mit Debattierclubs zum Wettstreit der Argumente und einem Programm „Kinderdemokratie von der Kindertagesstätte bis zur Grundschule“. Link zum Original
  49. An Schulen sollen Debattierclubs gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wünschen uns aber noch mehr Impulse für die demokratische Kultur an unseren Schulen, mit Schulengagements in einem sozialen Projekt und Partnerschaften zu Schulen in der Dritten Welt, mit Debattierclubs zum Wettstreit der Argumente und einem Programm „Kinderdemokratie von der Kindertagesstätte bis zur Grundschule“. Link zum Original
  50. Ein Programm „Kinderdemokratie von der Kindertagesstätte bis zur Grundschule“ soll aufgelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wünschen uns aber noch mehr Impulse für die demokratische Kultur an unseren Schulen, mit Schulengagements in einem sozialen Projekt und Partnerschaften zu Schulen in der Dritten Welt, mit Debattierclubs zum Wettstreit der Argumente und einem Programm „Kinderdemokratie von der Kindertagesstätte bis zur Grundschule“. Link zum Original
  51. Fremdsprachenangebot und bilingualer Unterricht sollen ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden im Rahmen der Möglichkeiten das Fremdsprachenangebot und bilingualen Unterricht ausbauen sowie die Verzahnung des Englischlernens zwischen Kita, Grundschule und Sekundarschulen verbessern. Link zum Original
  52. Das Englischlernen soll zwischen Kita, Grundschule und Sekundarschulen besser verzahnt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden im Rahmen der Möglichkeiten das Fremdsprachenangebot und bilingualen Unterricht ausbauen sowie die Verzahnung des Englischlernens zwischen Kita, Grundschule und Sekundarschulen verbessern. Link zum Original
  53. Die sozialpädagogische Arbeit an Schulen soll mit Kommunen und Bund ausgeweitet und vom Land mitfinanziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Immer mehr Schulen müssen aufgrund von sozialen Veränderungen höhere Integrationsleistungen erbringen. Wir wollen deshalb zusammen mit den Kommunen und der Unterstützung des Bundes das Angebot an sozialpädagogischer Arbeit an Schulen ausweiten und uns daran finanziell beteiligen. Link zum Original
  54. Der Bund soll über einen nationalen Bildungspakt die Schulsozialarbeit an gebundenen Ganztagsschulen finanziell unterstützen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern den Bund auf, insbesondere die Schulsozialarbeit an den gebundenen Ganztagsschulen finanziell zu unterstützen. Dazu brauchen wir einen „nationalen Bildungspakt“. Link zum Original
  55. Lehreraus- und -fortbildung sollen entsprechend den veränderten Schulstrukturen neu gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Die Lehreraus- und -fortbildung muss den veränderten schulischen Strukturen und Anforderungen entsprechend neu gestaltet werden. Leitziele sind dabei insbesondere eine gleichwertige Ausbildung für alle Schularten und Schulstufen und eine Lehramtsstruktur, die in der Perspektive eine gleiche Besoldung vorsieht. Link zum Original
  56. Die Lehrerausbildung soll für alle Schularten und Schulstufen gleichwertig sein.

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    Wortlaut im Programm
    • Die Lehreraus- und -fortbildung muss den veränderten schulischen Strukturen und Anforderungen entsprechend neu gestaltet werden. Leitziele sind dabei insbesondere eine gleichwertige Ausbildung für alle Schularten und Schulstufen und eine Lehramtsstruktur, die in der Perspektive eine gleiche Besoldung vorsieht. Link zum Original
  57. Die Lehramtsstruktur soll perspektivisch eine gleiche Besoldung vorsehen.

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    Wortlaut im Programm
    • Die Lehreraus- und -fortbildung muss den veränderten schulischen Strukturen und Anforderungen entsprechend neu gestaltet werden. Leitziele sind dabei insbesondere eine gleichwertige Ausbildung für alle Schularten und Schulstufen und eine Lehramtsstruktur, die in der Perspektive eine gleiche Besoldung vorsieht. Link zum Original
  58. Es soll mehr Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte geben.

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    Wortlaut im Programm
    • Wir brauchen mehr Lehrerinnen und Lehrer mit Zuwanderungsgeschichte. Link zum Original
  59. Der Anteil von Lehramtsstudierenden mit Migrationshintergrund soll steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Anteil von Lehramtsstudierenden mit Migrationshintergrund steigern. Link zum Original
  60. Die Unterrichtsverpflichtung in der Sekundarstufe I wird schrittweise angeglichen.

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    Wortlaut im Programm
    • In Folge der umgestellten Lehrerausbildung und Lehramtsstruktur werden wir die Unterrichtsverpflichtung in der Sekundarstufe I schrittweise angleichen. Link zum Original
  61. Die Priorität für Bildung soll auch bei sinkenden Schülerzahlen finanziell abgesichert sein.

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    Wortlaut im Programm
    • Die Priorität Bildung muss finanziell abgesichert sein. Das gilt auch bei rückläufigen Schülerzahlen, Link zum Original
  62. Die Zahl der Lehrkräfte soll trotz sinkender Schülerzahlen nicht um 20 Prozent reduziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zahl der Lehrkräfte in Höhe von 26.000 wollen wir dabei ausdrücklich nicht in gleicher Höhe von 20 % reduzieren, damit insbesondere ein Zugewinn für die Unterrichtsqualität und die Fördermaßnahmen ermöglicht wird. Link zum Original
  63. Alle Kinder und Jugendlichen haben unabhängig von Herkunft und Behinderung Anspruch auf individuelle Förderung im Schulsystem.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Kinder und Jugendlichen sind gleich wichtig und wertvoll. Sie haben unabhängig von ihrer ethnischen und sozialen Herkunft, und unabhängig von Behinderungen einen Anspruch auf individuelle und ggf. auch besondere Förderung im Schulsystem. Link zum Original
  64. Kinder aus Migrantenfamilien haben Anspruch auf Anerkennung ihrer Mehrsprachigkeit und auf besondere Sprachförderung in Deutsch.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder aus Migrantenfamilien haben das Recht auf Anerkennung ihres besonderen kulturellen Hintergrundes und ihrer Mehrsprachigkeit, ebenso wie auf eine besondere Sprachförderung in Deutsch. Link zum Original
  65. Die vorschulische Sprachförderung in Kitas und die Sprachintensivförderung SPRINT werden fortgesetzt und weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    • Wir werden die vorschulische Sprachförderung in den Kindertagesstätten und das Angebot einer Sprachintensivförderung (SPRINT) unmittelbar vor der Schule fortsetzen und weiterentwickeln. Die Angebote für Kinder mit Migrationshintergrund werden wir im Bereich „Deutsch als Zweitsprache“ (DaZ) in der Schule ausweiten. Link zum Original
  66. Das Angebot „Deutsch als Zweitsprache“ an Schulen wird ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    • Wir werden die vorschulische Sprachförderung in den Kindertagesstätten und das Angebot einer Sprachintensivförderung (SPRINT) unmittelbar vor der Schule fortsetzen und weiterentwickeln. Die Angebote für Kinder mit Migrationshintergrund werden wir im Bereich „Deutsch als Zweitsprache“ (DaZ) in der Schule ausweiten. Link zum Original
  67. Möglichst alle Kinder mit und ohne Behinderung sollen gemeinsam unterrichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Möglichst alle Kinder, auch wenn sie Behinderungen unterschiedlichster Art haben, sollten gemeinsam mit allen anderen Kindern unterrichtet werden. Link zum Original
  68. Die Quote integrativ beschulter Kinder soll in einem Zehnjahresprogramm von rund 45 auf 85 Prozent steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Aktuell haben wir in Schleswig-Holstein eine Quote von integrativ beschulten Kindern von jetzt rund 45 %. Diese wollen wir in einem 10 Jahres-Programm schrittweise auf das europäische Niveau von 85 % erhöhen. Link zum Original
  69. Die Schulabbrecherquote soll bis 2015 mindestens halbiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Unser Ziel ist, die Schulabbrecherquote in Schleswig-Holstein bis 2015 mindestens bis auf die Hälfte zu reduzieren. Link zum Original
  70. Das Handlungskonzept „Schule und Arbeitswelt“ soll mit EU-Mitteln weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das erfolgreiche Handlungskonzept „Schule und Arbeitswelt“ in Kooperation zwischen Arbeitsverwaltung, Arbeits- und Bildungsministerium wollen wir auch in der nächsten Legislaturperiode mit Mitteln der EU weiterentwickeln. Link zum Original
  71. Regionale Bildungslandschaften sollen das Zusammenwirken von Bildungseinrichtungen und Jugendhilfe fördern.

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    Wortlaut im Programm
    • Das Zusammenwirken aller Bildungseinrichtungen sowie der Jugendhilfe vor Ort in einer Region wollen wir durch die Entwicklung von Regionalen Bildungslandschaften und mit Mitteln aus einem „Innovationsfonds Bildung“ voranbringen. Link zum Original
  72. Ein „Innovationsfonds Bildung“ soll eingerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Das Zusammenwirken aller Bildungseinrichtungen sowie der Jugendhilfe vor Ort in einer Region wollen wir durch die Entwicklung von Regionalen Bildungslandschaften und mit Mitteln aus einem „Innovationsfonds Bildung“ voranbringen. Link zum Original
  73. Das duale System der Berufsausbildung wird erhalten und durch Angebote der beruflichen Schulen ergänzt.

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    Wortlaut im Programm
    Das duale System der beruflichen Ausbildung wird erhalten und durch zahlreiche Angebote der beruflichen Schulen in vielfältiger Weise ergänzt. Link zum Original
  74. Der Übergang von der Schule in den Beruf soll weiter verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    In enger Kooperation zwischen Schule, Wirtschaft und Arbeitsverwaltung wollen wir den Übergang zwischen Schule und Beruf weiter verbessern, Berufsausbildungsangebote modernisieren, weiterentwickeln und durch gezielte Förderung noch mehr Durchlässigkeit erreichen. Link zum Original
  75. Berufsausbildungsangebote sollen modernisiert und weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    In enger Kooperation zwischen Schule, Wirtschaft und Arbeitsverwaltung wollen wir den Übergang zwischen Schule und Beruf weiter verbessern, Berufsausbildungsangebote modernisieren, weiterentwickeln und durch gezielte Förderung noch mehr Durchlässigkeit erreichen. Link zum Original
  76. Durch gezielte Förderung soll mehr Durchlässigkeit in der Ausbildung erreicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    In enger Kooperation zwischen Schule, Wirtschaft und Arbeitsverwaltung wollen wir den Übergang zwischen Schule und Beruf weiter verbessern, Berufsausbildungsangebote modernisieren, weiterentwickeln und durch gezielte Förderung noch mehr Durchlässigkeit erreichen. Link zum Original
  77. Alle jungen Menschen sollen bestmögliche Chancen auf eine berufliche oder akademische Ausbildung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, allen jungen Menschen die bestmöglichen Chancen für den Einstieg in eine qualifizierte berufliche Ausbildung oder in eine akademische Ausbildung zu geben oder auch „Wege der zweiten und dritten Chance“ zu eröffnen. Link zum Original
  78. Es sollen Wege der zweiten und dritten Chance in die Ausbildung eröffnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, allen jungen Menschen die bestmöglichen Chancen für den Einstieg in eine qualifizierte berufliche Ausbildung oder in eine akademische Ausbildung zu geben oder auch „Wege der zweiten und dritten Chance“ zu eröffnen. Link zum Original
  79. Die Kooperationen zwischen allgemeinbildenden und beruflichen Schulen werden intensiviert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kooperationen zwischen allgemeinbildenden und beruflichen Schulen müssen intensiviert werden. Link zum Original
  80. Das berufliche Gymnasium wird zu einer gleichberechtigten Alternative zu Gymnasien und Gemeinschaftsschulen ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgrund der deutlich gestiegenen Nachfrage werden wir das berufliche Gymnasium zu einer gleichberechtigten Alternative zu Gymnasien und Gemeinschaftsschulen ausbauen. Link zum Original
  81. Triale Ausbildungsgänge in Kooperation von beruflichen Schulen, Hochschulen und Betrieben werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Triale (dreigliedrige) Ausbildungsgänge in Kooperation von beruflichen Schulen, Hochschulen und Betrieben werden wir ausbauen und uns für eine Verzahnung und enge Kooperation zwischen Fachschulen und Hochschulen einsetzen. Link zum Original
  82. Eine Verzahnung und enge Kooperation zwischen Fachschulen und Hochschulen wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Triale (dreigliedrige) Ausbildungsgänge in Kooperation von beruflichen Schulen, Hochschulen und Betrieben werden wir ausbauen und uns für eine Verzahnung und enge Kooperation zwischen Fachschulen und Hochschulen einsetzen. Link zum Original
  83. Besondere Angebote der Berufsorientierung in der Schule sollen den Übergang in die Berufsausbildung erleichtern und zu mehr und höheren Abschlüssen führen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit besonderen Angeboten der Berufsorientierung in der Schule wollen wir jungen Menschen den Übergang zwischen Schule und Berufsausbildung vereinfachen und mehr Schülerinnen und Schülern zu Abschlüssen und höheren Abschlüssen führen. Link zum Original
  84. Die Verzahnung von Übergangssystemen und beruflichen Ausbildungsangeboten wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verzahnung von Qualifizierungsangeboten (Übergangssysteme) und beruflichen Ausbildungsangeboten werden wir verbessern und uns für mehr Anerkennung von vollzeitschulischen Angeboten einsetzen. Link zum Original
  85. Vollzeitschulische Ausbildungsangebote sollen mehr Anerkennung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verzahnung von Qualifizierungsangeboten (Übergangssysteme) und beruflichen Ausbildungsangeboten werden wir verbessern und uns für mehr Anerkennung von vollzeitschulischen Angeboten einsetzen. Link zum Original
  86. Bei der Umwandlung der beruflichen Schulen zu Regionalen Berufsbildungszentren wird mit Sozialpartnern und Schulträgern ein bedarfsgerechtes System beruflicher Qualifizierung und Weiterbildung ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Im Prozess der Umwandlung der beruflichen Schulen zu „Regionalen Berufsbildungszentren“ ist unser Ziel, zusammen mit den Sozialpartnern und den Schulträgern ein bedarfsgerechtes System der beruflichen Qualifizierung und Weiterbildung auszubauen. Link zum Original
  87. Das Land beteiligt sich aktiv an der Erarbeitung des Nationalen Qualifikationsrahmens für berufliche Ausbildungsgänge.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns aktiv an der Erarbeitung des Nationalen Qualifikationsrahmens für berufliche Ausbildungsgänge und -angebote beteiligen. Link zum Original
  88. Durchlässigkeit, Mobilität, Übertragbarkeit und Anerkennung von Qualifikationen im europäischen und internationalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt sollen erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr Durchlässigkeit, Mobilität, Übertragbarkeit und Anerkennung von Fähigkeiten und Qualifikationen im europäischen und internationalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt erreichen. Link zum Original
  89. Gemeinsam mit dem Bund sollen bis 2015 275.000 zusätzliche Studienanfängerplätze entstehen, davon rund 7.700 in Schleswig-Holstein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen zusammen mit dem Bund bis 2015 insgesamt 275.000 zusätzliche Studienanfängerplätze schaffen, davon in Schleswig-Holstein rund 7.700. Link zum Original
  90. Niemand soll aus wirtschaftlichen oder sozialen Gründen von einem Studium abgehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wer studieren kann und will, darf nicht aus wirtschaftlichen oder sozialen Gründen davon abgehalten werden. Link zum Original
  91. Das Erststudium einschließlich eines Masterstudiengangs bleibt gebührenfrei.

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    Wortlaut im Programm
    Das Erststudium unter Einschluss eines Masterstudienganges muss gebührenfrei bleiben! Link zum Original
  92. Über den Bundesrat wird darauf hingewirkt, dass der Bund die BAföG-Förderung weiterhin regelmäßig anpasst.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns im Bundesrat dafür einsetzen, dass der Bund die BAföG-Förderung auch künftig regelmäßig anpasst. Link zum Original
  93. Die Hochschulen werden beim Ausbau ihrer Beratungsangebote unterstützt, um Studienabbrüche zu verringern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Hochschulen darin unterstützen, ihre Beratungsangebote auszubauen. Link zum Original
  94. Mehr Betreuungsangebote und die Möglichkeit zum Teilzeitstudium sollen Studium und Familie besser vereinbar machen.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Betreuungsangebote und die Möglichkeit zum Teilzeitstudium sollen Studium und Familie besser vereinbar machen. Link zum Original
  95. Betreuungsangebote und Teilzeitstudium sollen es ermöglichen, das Studium durch einen Job zu finanzieren oder sich ehrenamtlich zu engagieren.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Betreuungsangebote und die Möglichkeit zum Teilzeitstudium sollen Studium und Familie besser vereinbar machen. Gleichzeitig soll dadurch die Möglichkeit entstehen, das Studium durch einen Job zu finanzieren oder sich in Ehrenämtern zu engagieren. Link zum Original
  96. Die Durchlässigkeit zwischen beruflicher Bildung, Berufstätigkeit und Hochschulstudium wird deutlich erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Durchlässigkeit zwischen beruflicher Bildung, Berufstätigkeit und Hochschulstudium deutlich erhöhen. Link zum Original
  97. Wer sich im Beruf qualifiziert hat, erhält die Möglichkeit zum Studium.

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    Wortlaut im Programm
    Wer sich im Beruf qualifiziert hat, soll die Möglichkeit zum Studium erhalten. Link zum Original
  98. Duale und triale Studiengänge in Kooperation mit Wirtschaft und beruflichen Schulen werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Duale und triale Studiengänge in Kooperation mit der Wirtschaft und den beruflichen Schulen wollen wir ausbauen. Link zum Original
  99. Berufstätige erhalten in geeigneten Fachrichtungen die Möglichkeit zum Teilzeitstudium.

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    Wortlaut im Programm
    Wer aus seinem Beruf nicht aussteigen kann, um ein Hochschulstudium nachzuholen, muss die Möglichkeit haben, in dafür geeigneten Fachrichtungen ein Teilzeitstudium zu absolvieren. Link zum Original
  100. Nachgewiesene Kompetenzen aus Ausbildung, Beruf und Weiterbildung werden besser auf Studienleistungen angerechnet.

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    Wortlaut im Programm
    Nachgewiesene Kompetenzen in der Ausbildung, im Beruf und der Weiterbildung müssen besser auf die erforderlichen Studienleistungen angerechnet werden. Link zum Original
  101. In der Hochschulpolitik wird mehr Kooperation zwischen Bund und Ländern sowie zwischen den norddeutschen Ländern angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr Kooperation zwischen Bund und Ländern in der Hochschulpolitik und auch zwischen den norddeutschen Ländern. Link zum Original
  102. Den öffentlichen Hochschulen werden die Tariferhöhungen ausgeglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Trotz der schwierigen Haushaltslage wollen wir unseren 11 öffentlichen Hochschulen in Schleswig- Holstein auch künftig Planungssicherheit geben, indem wir die Tariferhöhungen ausgleichen und ihnen einen Innovationsfonds zur Verfügung stellen. Link zum Original
  103. Den öffentlichen Hochschulen wird ein Innovationsfonds zur Verfügung gestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Trotz der schwierigen Haushaltslage wollen wir unseren 11 öffentlichen Hochschulen in Schleswig- Holstein auch künftig Planungssicherheit geben, indem wir die Tariferhöhungen ausgleichen und ihnen einen Innovationsfonds zur Verfügung stellen. Link zum Original
  104. Private Hochschulen werden fair behandelt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die privaten Hochschulen wollen wir fair behandeln. Link zum Original
  105. Die Hochschulstrukturen werden so weiterentwickelt, dass die verfügbaren Mittel möglichst effektiv eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulstrukturen müssen sich so weiterentwickeln, dass die zur Verfügung stehenden Mittel so effektiv wie möglich eingesetzt werden. Link zum Original
  106. Alle heutigen Hochschulstandorte bleiben erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Jeder heutige Hochschulstandort wird es auch künftig bleiben. Link zum Original
  107. Profilbildung, Abstimmung der Studienangebote und engere Kooperation der Hochschulen, auch mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen, werden fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Profilbildung und Abstimmung von Studienangeboten der einzelnen Hochschulen in Schleswig-Holstein sowie eine engere Kooperation wollen wir fortsetzen, auch mit den außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Link zum Original
  108. Der Universitätsrat wird in einen Landeshochschulrat als Beratungsgremium für Hochschulen und Politik umgewandelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb den jetzigen Universitätsrat zu einem Landeshochschulrat als Beratungsgremium für die Hochschulen und die politisch Verantwortlichen umwandeln. Link zum Original
  109. Die Entscheidungskompetenzen der Hochschulsenate werden wieder gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Entscheidungskompetenzen der Senate wieder stärken. Link zum Original
  110. Die Rechte der verfassten Studierendenschaft und der Personalvertretungen bleiben unangetastet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Rechte der verfassten Studierendenschaft und der Personalvertretungen stehen nicht zur Disposition. Link zum Original
  111. Die Universitäten in Kiel und Lübeck werden im Wettbewerb um die Exzellenzprogramme unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Universitäten in Kiel und Lübeck im Wettbewerb um die Exzellenzprogramme unterstützen. Link zum Original
  112. Gemeinsame Exzellenzbewerbungen mit Hochschulen anderer Länder bis hin zu einer gemeinsamen Spitzenuniversität werden befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sind ausdrücklich offen für gemeinsame Bewerbungen mit Hochschulen in anderen Bundesländern, bis hin zu der Perspektive einer gemeinsamen Spitzenuniversität. Link zum Original
  113. Die Universität Kiel bleibt eine Hochschule mit breit gefächertem Studienangebot.

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    Wortlaut im Programm
    Die CAU soll eine Hochschule mit breit gefächertem Studienangebot bleiben. Link zum Original
  114. Der Hochschulstandort Flensburg erhält langfristige Planungssicherheit.

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    Wortlaut im Programm
    Der Hochschulstandort Flensburg braucht langfristige Planungssicherheit. Link zum Original
  115. Die Lehrkräfteausbildung bleibt ein zentrales Standbein des Hochschulstandorts Flensburg.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch zukünftig wird die Lehrerinnen- und Lehrerausbildung ein zentrales Standbein bleiben, damit Schleswig-Holstein seinen Beitrag für den Ersatzbedarf von fast 300.000 neuen Lehrkräften bis 2015 leisten kann. Link zum Original
  116. Mit der Hochschule und externen Fachleuten wird ein Masterplan „Wissenschaftsstandort Flensburg“ erarbeitet und umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden dafür mit der Hochschule und externen Experten einen Masterplan „Wissenschaftsstandort Flensburg“ erarbeiten und umsetzen. Link zum Original
  117. Hochschulen sollen neben Berufsausbildung und Forschung auch zur Reflexion der Bedingungen des eigenen Handelns befähigen.

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    Wortlaut im Programm
    Hochschulen haben für uns mehr Aufgaben als die akademische Berufsausbildung und die Forschung. Sie müssen Menschen immer auch zum Reflektieren der Bedingungen ihres Handelns befähigen. Link zum Original
  118. Hochschulbildung mit Qualität und guter Lehre soll allen zugänglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Hochschulbildung mit Qualität und guter Lehre für alle. Link zum Original
  119. Die Qualität der Lehre wird stärker in den Zielvereinbarungen mit den Hochschulen verankert, einschließlich didaktischer Kompetenz und ständiger hochschuldidaktischer Fortbildung der Lehrenden.

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    Wortlaut im Programm
    Die gute Qualität der Lehre wollen wir deshalb noch stärker in den Zielvereinbarungen mit den Hochschulen verankern, mit einer hohen didaktischen Kompetenz der Lehrenden und einer ständigen hochschuldidaktischen Fortbildung. Link zum Original
  120. Über Kooperationen zwischen Fachhochschulen und Universitäten werden die Promotionsmöglichkeiten für Fachhochschulabsolventen verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auf dem Weg über Kooperationen zwischen Fachhochschulen und Universitäten die Möglichkeiten zur Promotion für Fachhochschul-Studierende verbessern. Link zum Original
  121. Die Lehrdeputate an Fachhochschulen werden schrittweise an die der Universitäten angenähert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Lehrdeputate für Professorinnen und Professoren an Fachhochschulen wollen wir schrittweise an die Deputate der Universitäten annähern. Link zum Original
  122. An den Hochschulen wird das Prinzip des Gender Mainstreaming umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch an den Hochschulen muss das Prinzip des Gender Mainstreaming umgesetzt werden; wir wollen mit konkreten Zielvereinbarungen erreichen, dass der Anteil der Frauen unter den Hochschullehrenden deutlich steigt. Link zum Original
  123. Mit konkreten Zielvereinbarungen soll der Frauenanteil unter den Hochschullehrenden deutlich steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch an den Hochschulen muss das Prinzip des Gender Mainstreaming umgesetzt werden; wir wollen mit konkreten Zielvereinbarungen erreichen, dass der Anteil der Frauen unter den Hochschullehrenden deutlich steigt. Link zum Original
  124. Der wissenschaftliche Nachwuchs wird auch durch Graduiertenkollegs und Promotionsstudiengänge gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Nachwuchs in Forschung und Lehre stärken und fördern, auch durch Graduiertenkollegs und Promotionsstudiengänge; wir werden deshalb die Juniorprofessur ausweiten. Link zum Original
  125. Die Juniorprofessur wird ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Nachwuchs in Forschung und Lehre stärken und fördern, auch durch Graduiertenkollegs und Promotionsstudiengänge; wir werden deshalb die Juniorprofessur ausweiten. Link zum Original
  126. Der Bologna-Prozess wird überdacht und die Studiengänge werden wieder offener gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir nehmen die Proteste der Studierenden gegen rigide Kurzzeitstudien auf: Die Neuorganisation des Studiums durch die Abschlüsse Bachelor und Master, der so genannte Bologna-Prozess, muss überdacht und die Studiengänge wieder offener gestaltet werden. Link zum Original
  127. In Bachelor- und Masterstudiengängen werden mehr Anrechnungsmöglichkeiten für erbrachte Leistungen geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen hier nachsteuern, durch mehr Anrechnungsmöglichkeiten erbrachter Leistungen, neue Chancen für Auslandssemester und Bachelor-Studiengänge mit mehr als sechs Semestern. Link zum Original
  128. Im Bachelor-Master-System werden neue Chancen für Auslandssemester geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen hier nachsteuern, durch mehr Anrechnungsmöglichkeiten erbrachter Leistungen, neue Chancen für Auslandssemester und Bachelor-Studiengänge mit mehr als sechs Semestern. Link zum Original
  129. Bachelor-Studiengänge mit mehr als sechs Semestern werden ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen hier nachsteuern, durch mehr Anrechnungsmöglichkeiten erbrachter Leistungen, neue Chancen für Auslandssemester und Bachelor-Studiengänge mit mehr als sechs Semestern. Link zum Original
  130. Jeder Bachelor-Absolvent erhält die Möglichkeit zu einem entsprechenden Masterstudiengang.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Des Weiteren muss ermöglicht werden, dass jeder BA-Absolvent einen entsprechenden MA-Studiengang besuchen kann. Link zum Original
  131. Mehr Ausländerinnen und Ausländer sollen an den Hochschulen im Land studieren und lehren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere Hochschulen brauchen noch mehr Internationalität: Wir wollen, dass Ausländerinnen und Ausländer bei uns studieren und lehren und wir wollen, dass möglichst viele deutsche Studierende einen Teil ihres Studiums im Ausland absolvieren. Link zum Original
  132. Möglichst viele deutsche Studierende sollen einen Teil ihres Studiums im Ausland absolvieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere Hochschulen brauchen noch mehr Internationalität: Wir wollen, dass Ausländerinnen und Ausländer bei uns studieren und lehren und wir wollen, dass möglichst viele deutsche Studierende einen Teil ihres Studiums im Ausland absolvieren. Link zum Original
  133. Der Anteil ausländischer Gastforscherinnen und Gastforscher im Land soll steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werben für mehr ausländische Gastforscherinnen und Gastforscher, weil Schleswig-Holstein hier mit gerade 8% einen besonders niedrigen Anteil in Deutschland hat. Link zum Original
  134. Die internationale und europäische Friedens- und Konfliktforschung im Land wird wieder gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die internationale und europäische Friedens- und Konfliktforschung muss in Schleswig-Holstein wieder gestärkt werden. Link zum Original
  135. Alle Menschen sollen ein Recht auf lebenslanges Lernen haben.

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    Wortlaut im Programm
    Die gewaltigen technischen, gesellschaftlichen und politischen Veränderungsprozesse erfordern das Recht für alle Menschen zum lebenslangen Lernen. Link zum Original
  136. Die Programme zur beruflichen Weiterbildung werden fortlaufend an die Bedürfnisse der Menschen und die wirtschaftlichen Erfordernisse angepasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Programme zur beruflichen Weiterbildung müssen kontinuierlich den Weiterbildungsbedürfnissen der Menschen und den wirtschaftlichen Erfordernissen angepasst werden. Link zum Original
  137. Weiterbildung wird vermehrt in Teilzeit und familienverträglich angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Programme zur beruflichen Weiterbildung müssen kontinuierlich den Weiterbildungsbedürfnissen der Menschen und den wirtschaftlichen Erfordernissen angepasst werden. Dazu gehört auch das vermehrte Angebot von Weiterbildung in Teilzeit und zu Rahmenbedingungen, die mit der Betreuung von Familienangehörigen vereinbar sind. Link zum Original
  138. Das Recht jedes Menschen auf Weiterbildung wird gesetzlich abgesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Recht jedes Menschen auf Weiterbildung gesetzlich absichern. Link zum Original
  139. Die Förderung akademischer und beruflicher Weiterbildung wird in einem Erwachsenen-BAföG verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung der akademischen Weiterbildung und die berufliche Weiterbildung soll in einem zukunftsfähigen Erwachsenen-Bafög verankert werden. Link zum Original
  140. Ein starkes Netz von Weiterbildungsverbünden aus Volkshochschulen, Regionalen Berufsbildungszentren und Hochschulen wird aufgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen in Schleswig-Holstein ein starkes Netz der Weiterbildungsverbünde mit den Volkshochschulen, den regionalen Berufsbildungszentren und den Hochschulen. Link zum Original
  141. Für die akademische Weiterbildung werden neue Formen der Kooperation von Hochschulen und Volkshochschulen angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Speziell bei der akademischen Weiterbildung setzen wir auf neue Formen der Kooperation von Hochschulen und Volkshochschulen. Link zum Original
  142. Die Wirtschaft wird an der Entwicklung von Fort- und Weiterbildungsangeboten beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Wirtschaft an der Entwicklung von Fort- und Weiterbildungsange-boten beteiligen, um eine hohe Akzeptanz und eine bedarfsgerechte Gestaltung der Maßnahmen zu sichern. Link zum Original
  143. Mit der Initiative „Grundbildung plus“ und einem „Programm der 2. Chance“ sollen alle Menschen bis zum 30. Lebensjahr eine Berufsausbildung erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit einer Schleswig-Holstein-Initiative „Grundbildung plus“ und einem „Programm der 2. Chance“ wollen wir erreichen, dass alle Menschen bis zum 30. Lebensjahr eine Berufsausbildung erhalten. Link zum Original
  144. Die Landeszentrale für politische Bildung, die Volkshochschulen und andere Träger politischer Bildung werden weiter vom Land gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Politische Bildung ist für die moderne Demokratie existentiell. Die Landeszentrale für politische Bildung, die Volkshochschulen und andere Bildungsträger wollen wir deshalb auch künftig durch das Land fördern. Link zum Original
  145. Nachhaltigkeit, Internationalität und europäische Integration sind Leitmotive der politischen Bildung im Land.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Ökologische und soziale Nachhaltigkeit, Internationalität und europäische Integration sind dabei zwei zentrale Leitmotive der politischen Bildungsangebote in Schleswig-Holstein für das nächste Jahrzehnt. Link zum Original
  146. Die Maßnahmen des Handlungskonzepts Schule & Arbeitswelt werden verstärkt, damit möglichst alle Jugendlichen einen Schulabschluss erwerben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierzu ist es erforderlich, dass möglichst alle Jugendlichen einen Schulabschluss erwerben. Deshalb wollen wir u. a. die Maßnahmen des Handlungskonzeptes Schule & Arbeitswelt verstärken und die Angebote der „2. Chance“ ausbauen. Link zum Original
  147. Die Angebote der „2. Chance“ werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierzu ist es erforderlich, dass möglichst alle Jugendlichen einen Schulabschluss erwerben. Deshalb wollen wir u. a. die Maßnahmen des Handlungskonzeptes Schule & Arbeitswelt verstärken und die Angebote der „2. Chance“ ausbauen. Link zum Original
  148. Fachhochschulen werden dabei unterstützt, mehr Drittmittel für betriebsnahe Forschung einzuwerben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die sehr praxisorientierten Angebote der Fachhochschulen haben dabei für den Technologietransfer beispielhafte Bedeutung. Wir wollen sie unterstützen, noch mehr Drittmittel für ihre betriebsnahe Forschung zu gewinnen. Link zum Original
  149. Das Land beteiligt sich am Forschungspakt II des Bundes, damit Forschungseinrichtungen mit festen Zuwächsen rechnen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Forschungsförderung für innovative Technologie braucht beides: Grundlagenforschung und Anwendungsnähe. Schleswig-Holstein muss sich deshalb am Forschungspakt II des Bundes beteiligen, damit die Forschungseinrichtungen im Land mit fest kalkulierbaren Zuwächsen rechnen können. Link zum Original
  150. Die Förderung frühkindlicher Bildung hat absolute Priorität.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb hat für uns die Förderung der frühkindlichen Bildung absolute Priorität. Link zum Original
  151. Jedem Kind wird ermöglicht, ein Musikinstrument zu lernen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Es stärkt Kinder wenn sie ein Instrument lernen. Dies wollen wir für jedes Kind organisieren. Link zum Original
  152. Die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Kinder und Jugendliche in ihrer Medienkompetenz zu fördern und sachgerechte Altersbeschränkungen durchzusetzen. Link zum Original
  153. Die Kindertagesbetreuung wird speziell zur Unterstützung von Alleinerziehenden ausgebaut und sichergestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    dass die Kindertagesbetreuung speziell für Kinder von Alleinerziehenden und als deren Unterstützung ausgebaut und sichergestellt wird. Link zum Original
  154. Ein erweiterter Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung im Kindergarten und in der Schule bis zum zehnten Lebensjahr wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    dass es einen erweiterten Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung im Kindergarten und für die Schule bis zum zehnten Lebensjahr geben wird. Link zum Original
  155. Menschen mit und ohne Behinderung leben und lernen gemeinsam von der Krippe bis zu Ausbildung und Studium.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Teilhabe von Anfang an. Das bedeutet gemeinsames Leben und Lernen von der Krippe und dem Kindergarten über die Schule bis zur beruflichen Ausbildung und zum Studium. Link zum Original
  156. Die Forschungseinrichtungen für Küstenschutz und Küstenentwicklung werden an der Westküste zusammengefasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Unterstützung dieser Zielsetzung werden wir die Forschungseinrichtungen für Küstenschutz und Küstenentwicklung an der Westküste zusammenfassen, die vor Ort die Auswirkung der Klimaentwicklung und der Veränderung des Meeresspiegels untersuchen soll. Link zum Original
  157. Die Waldpädagogik mit dem Zentrum Trappenkamp wird flächendeckend gewährleistet und aus Landesmitteln finanziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Waldpädagogik als wichtiger Bestandteil der Bildung für nachhaltige Entwicklung werden wir im Landeswald weiter mit dem Zentrum in Trappenkamp und flächendeckend in ganz Schleswig-Holstein gewährleisten und ausreichend über Landesmittel finanzieren. Link zum Original
  158. Für alle Umwelt- und Naturschutzeinrichtungen des Landes wird ein abgestimmtes Rahmenkonzept für die Bildungsarbeit entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Für alle Einrichtungen des Landes, die einen öffentlichen für Umwelt und Naturschutz haben, ist ein Rahmenkonzept für die Bildungsarbeit zu entwickeln und mit den Bildungskonzepten der Akademie für Natur und Umwelt, des Erlebniswalds Trappenkamp, der Nationalparkbehörde und weiteren Einrichtungen abzustimmen. Link zum Original
  159. Hochschulen dürfen Studienplätze direkt an Spitzensportlerinnen und Spitzensportler vergeben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    den Hochschulen die Möglichkeit einräumen, Studienplätze direkt an Spitzensportlerinnen und Spitzensportler zu vergeben. Link zum Original
  160. Medienkompetenz wird fester Bestandteil in allen Bereichen der Bildung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Vermittlung von Medienkompetenz muss fester Bestandteil in allen Bereichen der Bildung werden. Link zum Original
  161. Europa-Schulen werden gestärkt und Europa-Kenntnisse in den Schulen vertieft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir machen Schleswig-Holstein fit für Europa, indem wir die Europa-Schulen stärken und die Europa-Kenntnisse in den Schulen vertiefen, weiter Schulpartnerschaften unterstützen und den Austausch stärker als bisher fördern. Link zum Original
  162. Schulpartnerschaften und Schüleraustausch werden stärker gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir machen Schleswig-Holstein fit für Europa, indem wir die Europa-Schulen stärken und die Europa-Kenntnisse in den Schulen vertiefen, weiter Schulpartnerschaften unterstützen und den Austausch stärker als bisher fördern. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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