Grüne SH · Volle Kraft voraus!
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2009 · beschlossen 15.08.2009 · Original
Das Programm enthält 67 von 429 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 67Forderungen zum Politikfeld
- 16 %des Programms
- 40Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 67
Schulen werden gemeinsam mit Lehrkräften, Schülern, Eltern und Kommunen zu Lernorten entwickelt, die jedem Kind zur bestmöglichen Entfaltung verhelfen.
Wortlaut im Programm
Nur gemeinsam mit den LehrerInnen, SchülerInnen, Eltern und Kommunen werden unsere Schulen das, was sie sein sollten: Lernorte, die allen Freude am Lernen vermitteln und dadurch jeder Schülerin und jedem Schüler zur bestmöglichen Entfaltung der eigenen Fähigkeiten verhelfen. Link zum Original
Gemeinschaftsschulen sind die Schulen der Zukunft.
Wortlaut im Programm
Gemeinschaftsschulen sind für uns die Schulen der Zukunft. Link zum Original
Schulen geben allen Kindern unabhängig von Elternhaus, Herkunft, Hochbegabung oder Handicap gute Startchancen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Schulen, die allen Kindern, unabhängig von Elternhaus oder Herkunft, Hochbegabung oder Handicap, gute Startchancen geben. Link zum Original
Statt Vorgaben zu verordnen, berät das Land mit den Schulen über Nöte und Veränderungswünsche.
Wortlaut im Programm
Statt zu verordnen, wollen wir mehr gemeinsam mit den Schulen über Nöte und Veränderungswünsche beraten. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Kompetenzen und verbesserte Mitbestimmung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Kompetenzen und verbesserte Mitbestimmung an den Schulen und ihnen ein eigenes Budget für Sachkosten und für Personal geben. Link zum Original
Schulen erhalten ein eigenes Budget für Sachkosten und Personal.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Kompetenzen und verbesserte Mitbestimmung an den Schulen und ihnen ein eigenes Budget für Sachkosten und für Personal geben. Link zum Original
Freie Schulen werden ausreichend finanziert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die ausreichende Finanzierung der freien Schulen ein. Link zum Original
Deutlich mehr Schulen werden zu gebundenen Ganztagsschulen mit gemeinsamem Unterricht, Mittagessen und Freizeitangeboten ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Deutlich mehr Schulen sollen zu gebundenen Ganztagsschulen ausgebaut werden, in denen alle Kinder ganztägig gemeinsam unterrichtet werden, ein gemeinsames Mittagessen und Freizeitangebote wahrnehmen können. Link zum Original
Die ästhetischen Fächer Kunst, Musik und Theater werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Kunst, Musik und Theater sind notwendig für eine ganzheitliche Bildung. Deshalb setzen wir uns für eine Stärkung der ästhetischen Fächer ein. Link zum Original
Die Kooperation von Schulen mit Künstlern, Jugendeinrichtungen und Kulturverbänden wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Kooperation von Schule mit KünstlerInnen, Jugendeinrichtungen und Verbänden im Kulturbereich soll ausgebaut werden. Link zum Original
Schulen vermitteln Wissen über Umwelt und Nachhaltigkeit.
Wortlaut im Programm
Zu einer zukunftsorientierten Bildung gehört auch die Vermittlung von Wissen über Umwelt und Nachhaltigkeit. Link zum Original
Die Mittel für den Schulausbau im kommunalen Finanzausgleich werden erhöht und zu gleichen Teilen mit Landesmitteln ergänzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb schlagen wir vor, im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs die Mittel für den Ausbau von Schulen zu erhöhen und zu gleichen Teilen mit Landesmitteln zu ergänzen. Link zum Original
Die Lehrpläne werden entschlackt und flexibler gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Lehrpläne entschlacken und flexibler gestalten. Link zum Original
Schulen erhalten genügend Spielraum für Eigeninitiative.
Wortlaut im Programm
Die Schulen sollen genügend Spielräume für Eigeninitiative haben. Link zum Original
Mehrere Gymnasien, Gemeinschaftsschulen und berufliche Gymnasien bilden gemeinsame Oberstufenangebote oder Oberstufenzentren.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass mehrere Gymnasien, Gemeinschaftsschulen und berufliche Gymnasien jeweils ein gemeinsames Oberstufenangebot erstellen oder ein Oberstufenzentrum bilden. Link zum Original
An allen Schularten kann das Abitur wahlweise nach zwölf oder dreizehn Jahren abgelegt werden.
Wortlaut im Programm
An allen Schularten soll das Abitur wahlweise nach zwölf oder dreizehn Jahren erreicht werden können. Link zum Original
Das beim G8 eingesparte Schuljahr entfällt in der Oberstufe statt in der Sekundarstufe I.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb das G8-Jahr nicht in der Sekundarstufe I einsparen, sondern in der Oberstufe. Link zum Original
Ergänzend zur dualen Ausbildung werden staatliche Ausbildungsplätze geschaffen, damit jeder Jugendliche eine Ausbildung erhält.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen deshalb ergänzend zur dualen Ausbildung auch staatliche Ausbildungsplätze und Berufsbilder für unterschiedliche Leistungsgrade, damit jeder Jugendliche eine Ausbildung bekommen kann. Link zum Original
Es werden Berufsbilder für unterschiedliche Leistungsgrade geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen deshalb ergänzend zur dualen Ausbildung auch staatliche Ausbildungsplätze und Berufsbilder für unterschiedliche Leistungsgrade, damit jeder Jugendliche eine Ausbildung bekommen kann. Link zum Original
Die Berufsausbildung beginnt grundsätzlich nach dem 10. Schuljahr.
Wortlaut im Programm
Die Berufsausbildung soll grundsätzlich nach dem 10. Schuljahr beginnen. Link zum Original
Das 10. Schuljahr kann als berufsvorbereitendes Jahr mit Theorie und Praktika an der Berufsschule absolviert werden.
Wortlaut im Programm
Das 10. Schuljahr kann auch als berufsvorbereitendes Jahr mit Theorie und Praktika an der Berufsschule absolviert werden. Link zum Original
Junge Eltern können eine Ausbildung in Teilzeit absolvieren.
Wortlaut im Programm
Für junge Eltern sollte eine Ausbildung in Teilzeit ermöglicht werden. Link zum Original
Berufliche Schulen werden zu regionalen Berufsbildungszentren entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Entwicklung der beruflichen Schulen zu regionalen Berufsbildungszentren. Diese sollen auch die Möglichkeit bekommen, gemeinsam mit Wirtschaft und Fachhochschulen Ausbildungsgänge mit Bachelorabschluss zu entwickeln. Link zum Original
Regionale Berufsbildungszentren können mit Wirtschaft und Fachhochschulen Ausbildungsgänge mit Bachelorabschluss entwickeln.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Entwicklung der beruflichen Schulen zu regionalen Berufsbildungszentren. Diese sollen auch die Möglichkeit bekommen, gemeinsam mit Wirtschaft und Fachhochschulen Ausbildungsgänge mit Bachelorabschluss zu entwickeln. Link zum Original
Lehrkräfte werden nach Altersstufen statt nach Schularten ausgebildet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen LehrerInnen in Zukunft nicht für Schularten, sondern für Altersstufen ausbilden. Link zum Original
Die Lehrerausbildung vermittelt gleichwertig zum Fachwissen Pädagogik, Psychologie, sozialmedizinische Diagnostik und Didaktik.
Wortlaut im Programm
Den zukünftigen LehrerInnen muss neben dem Fachwissen gleichwertig Pädagogik, Psychologie, sozialmedizinische Diagnostik und Didaktik vermittelt werden. Link zum Original
Die Lehrerausbildung enthält von Anfang an Praktika.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung soll von Anfang an Praktika beinhalten und zwischen Bachelor- und Masterstudium ein Praxisjahr enthalten, das auf das Ausbildungsjahr an den Schulen angerechnet wird. Link zum Original
Zwischen Bachelor- und Masterstudium gibt es ein Praxisjahr, das auf das Ausbildungsjahr an den Schulen angerechnet wird.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung soll von Anfang an Praktika beinhalten und zwischen Bachelor- und Masterstudium ein Praxisjahr enthalten, das auf das Ausbildungsjahr an den Schulen angerechnet wird. Link zum Original
Kitas werden Orte, an denen jedes Kind individuell gefördert und begleitet wird.
Wortlaut im Programm
Die Kindertagesstätten sollen Orte werden, an denen jedes Kind individuell gefördert und begleitet wird. Link zum Original
Kitas haben ganztägige, bedarfsgerechte Öffnungszeiten.
Wortlaut im Programm
Die Kitas sollen ganztägige, bedarfsgerechte Öffnungszeiten und integrative Angebote für alle Altersgruppen haben. Link zum Original
Kitas bieten integrative Angebote für alle Altersgruppen.
Wortlaut im Programm
Die Kitas sollen ganztägige, bedarfsgerechte Öffnungszeiten und integrative Angebote für alle Altersgruppen haben. Link zum Original
Im Land gilt eine einheitliche Sozialstaffel für Kita-Beiträge.
Wortlaut im Programm
Die Kita der Zukunft kann sich jede Familie leisten. Deshalb muss es in Schleswig-Holstein eine einheitliche Sozialstaffel geben. Link zum Original
Mittelfristig wird die Kita beitragsfrei.
Wortlaut im Programm
Unser mittelfristiges Ziel ist die beitragsfreie Kita. Link zum Original
In Kitas sind Frühstück und eine warme Mahlzeit aus ökologischen Produkten Standard.
Wortlaut im Programm
In der Kita der Zukunft ist das Frühstücksangebot und eine warme Mahlzeit aus ökologischen Produkten Standard. Link zum Original
Der Kita-Ausbau wird zügig vorangetrieben, um flächendeckend bedarfsgerecht Ganztags- und U3-Plätze bereitzustellen.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Ausbau der Kitas zügig vorantreiben, um die bedarfsgerechte Versorgung mit Ganztagsplätzen und U-3 Plätzen flächendeckend sicherzustellen. Link zum Original
Für den Erzieherberuf wird aktiv geworben, um den Personalbedarf für Krippenplätze zu decken.
Wortlaut im Programm
Wir müssen aktiv für den ErzieherInnenberuf werben, weil wir durch die Schaffung von Krippenplätzen mehr Personal brauchen. Link zum Original
Mehr Menschen mit Migrationshintergrund arbeiten in Kitas.
Wortlaut im Programm
Zukünftig sollen mehr Menschen mit Migrationshintergrund und mehr Männer in den Kitas arbeiten. Link zum Original
Mehr Männer arbeiten in Kitas.
Wortlaut im Programm
Zukünftig sollen mehr Menschen mit Migrationshintergrund und mehr Männer in den Kitas arbeiten. Link zum Original
Erzieher in Kitas werden deutlich besser bezahlt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass ErzieherInnen in Kindertagesstätten deutlich besser bezahlt werden, damit der Lohn der verantwortungsvollen Aufgabe des ErzieherInnenberufs gerecht wird. Link zum Original
Erzieher werden auf Hochschulniveau ausgebildet.
Wortlaut im Programm
Wie in anderen westeuropäischen Ländern müssen wir damit beginnen, ErzieherInnen auf Hochschulniveau auszubilden und regelmäßig fortzubilden. Link zum Original
Erzieher werden regelmäßig fortgebildet.
Wortlaut im Programm
Wie in anderen westeuropäischen Ländern müssen wir damit beginnen, ErzieherInnen auf Hochschulniveau auszubilden und regelmäßig fortzubilden. Link zum Original
Hochschulen erhalten Freiräume gegenüber Forderungen aus Gesellschaft und Politik und gegenüber Verwertungsinteressen von Drittmittelgebern.
Wortlaut im Programm
Hochschulen sind Wachstumsfaktoren des 21. Jahrhunderts. Sie brauchen Freiräume gegenüber Forderungen aus Gesellschaft und Politik sowie gegenüber den Verwertungsinteressen von Drittmittelgebern. Link zum Original
Die Selbstständigkeit der Hochschulen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Selbstständigkeit der Hochschulen stärken und befürworten die Mitbestimmung von Studierenden, ProfessorInnen und MitarbeiterInnen. Deshalb wollen wir die ministeriellen Vorgaben reduzieren. Link zum Original
Studierende, Professoren und Mitarbeiter bestimmen an den Hochschulen mit.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Selbstständigkeit der Hochschulen stärken und befürworten die Mitbestimmung von Studierenden, ProfessorInnen und MitarbeiterInnen. Deshalb wollen wir die ministeriellen Vorgaben reduzieren. Link zum Original
Ministerielle Vorgaben für Hochschulen werden reduziert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Selbstständigkeit der Hochschulen stärken und befürworten die Mitbestimmung von Studierenden, ProfessorInnen und MitarbeiterInnen. Deshalb wollen wir die ministeriellen Vorgaben reduzieren. Link zum Original
Das nachträgliche Genehmigungsverfahren für akkreditierte Bachelor- und Masterstudiengänge wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Abschaffung des nachträglichen Genehmigungsverfahrens für akkreditierte Bachelor- und Masterstudiengänge sowie eine den Anforderungen der Studierenden und Hochschulen angepasste Kapazitätsverordnung. Link zum Original
Die Kapazitätsverordnung wird an die Anforderungen von Studierenden und Hochschulen angepasst.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Abschaffung des nachträglichen Genehmigungsverfahrens für akkreditierte Bachelor- und Masterstudiengänge sowie eine den Anforderungen der Studierenden und Hochschulen angepasste Kapazitätsverordnung. Link zum Original
Die drei Universitäten, die Fachhochschulen, die Muthesius-Kunsthochschule und die Musikhochschule Lübeck bleiben erhalten und werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns ausdrücklich zu den bestehenden drei Universitäten und schleswig-holsteinischen Fachhochschulen sowie der Muthesius-Kunsthochschule Kiel und der Musikhochschule Lübeck mit ihren breiten Studienangeboten und werden uns für deren Weiterentwicklung einsetzen. Link zum Original
Fachhochschulen und Universitäten arbeiten enger zusammen und entwickeln gemeinsame Studiengänge und Forschungsvorhaben.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir, dass Fachhochschulen und Universitäten enger zusammenarbeiten und gemeinsame Studiengänge und Forschungsvorhaben entwickeln. Link zum Original
Das Online-Studienangebot wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Ferner begrüßen wir die Weiterentwicklung des Online-Studienangebots. Link zum Original
Die Hochschulen werden deutlich besser finanziert.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns für eine deutlich bessere Finanzierung der Hochschulen aus, halten die Einführung von Studiengebühren aber für den falschen Weg und lehnen deswegen jegliche Form von Studiengebühren konsequent ab. Link zum Original
Studiengebühren werden in jeder Form abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns für eine deutlich bessere Finanzierung der Hochschulen aus, halten die Einführung von Studiengebühren aber für den falschen Weg und lehnen deswegen jegliche Form von Studiengebühren konsequent ab. Link zum Original
Ein Hochschullastenausgleich verteilt die Hochschulkosten gerecht auf alle Bundesländer.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir einen Hochschullastenausgleich, der die Kosten für die Hochschulen gerecht auf alle Bundesländer verteilt. Link zum Original
Die Prüfungen in den ersten Semestern werden reduziert.
Wortlaut im Programm
Um Studierende zu Eigenverantwortlichkeit und individueller Schwerpunktsetzung zu ermutigen, müssen die Prüfungen in den ersten Semestern reduziert und die Lehrpläne überarbeitet werden. Link zum Original
Die Lehrpläne der Bachelor- und Masterstudiengänge werden überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Um Studierende zu Eigenverantwortlichkeit und individueller Schwerpunktsetzung zu ermutigen, müssen die Prüfungen in den ersten Semestern reduziert und die Lehrpläne überarbeitet werden. Link zum Original
Der Wechsel zwischen Hochschulen, gerade innerhalb Deutschlands, wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Der Wechsel zwischen Hochschulen - gerade innerhalb Deutschlands - muss erleichtert werden, Auslandaufenthalte, Praktika und zivilgesellschaftliches Engagement müssen auch im Bachelorstudium möglich sein. Link zum Original
Auslandsaufenthalte, Praktika und zivilgesellschaftliches Engagement sind auch im Bachelorstudium möglich.
Wortlaut im Programm
Der Wechsel zwischen Hochschulen - gerade innerhalb Deutschlands - muss erleichtert werden, Auslandaufenthalte, Praktika und zivilgesellschaftliches Engagement müssen auch im Bachelorstudium möglich sein. Link zum Original
Die Gesamtdauer von Bachelorstudiengängen wird deutlich flexibler gehandhabt.
Wortlaut im Programm
Die Gesamtdauer von Bachelorstudiengängen soll deutlich flexibler gehandhabt werden. Link zum Original
Der Bachelorabschluss berechtigt ohne Einschränkung zum Masterstudium.
Wortlaut im Programm
Der Bachelor-Studienabschluss soll ohne Einschränkung die Zugangsvoraussetzung für Masterstudiengänge darstellen. Link zum Original
Für Studierende mit Kindern, Berufstätige und andere wird ein echtes Teilzeitstudium ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Für Studierende mit Kindern, Berufstätige u. a. muss ein echtes Teilzeitstudium ermöglicht und die Kinderbetreuung an allen Hochschulen sichergestellt werden. Link zum Original
An allen Hochschulen wird Kinderbetreuung sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Für Studierende mit Kindern, Berufstätige u. a. muss ein echtes Teilzeitstudium ermöglicht und die Kinderbetreuung an allen Hochschulen sichergestellt werden. Link zum Original
Kitas, Schulen und Jugendeinrichtungen bieten überall Angebote gegen Gewalt, Autoaggression und Sucht sowie altersgemäße Sexualerziehung.
Wortlaut im Programm
Erziehungs- und Bildungsangebote, die Mädchen und Jungen gegen jegliche Gewalt, Autoaggression und Sucht stark machen sowie eine jeweils altersgemäße Sexualerziehung und Aufklärung leisten, müssen überall in Kindertagesstätten, Schulen und Jugendfreizeiteinrichtungen selbstverständlich werden. Link zum Original
Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen werden durch flexible Innovationsnetzwerke eng verknüpft.
Wortlaut im Programm
Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen müssen durch flexible Innovationsnetzwerke eng miteinander verknüpft werden. Link zum Original
Wissenschaft und Hochschulen im Nordosten Europas werden eng verzahnt.
Wortlaut im Programm
Der Ostseeraum stellt eine große Chance für die schleswig-holsteinische Wirtschaft dar. Jetzt müssen in dieser Region die Weichen für eine nachhaltige Wirtschafts- und Umweltpolitik gestellt werden: eine neue, umweltfreundliche Hafentechnik für alle Ostseeanrainer, die Kooperation bei der erneuerbaren Energieversorgung, ein abgestimmtes Meeresschutzprogramm, eine enge Verzahnung von Wissenschaft und Hochschulen in Europas Nordosten und eine engere Kooperation der Handels- und Handwerkskammern. Link zum Original
Der Aus- und Weiterbildungsbereich wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus ist eine Stärkung der Hafenstandorte ebenso erforderlich wie der Ausbau des Aus- und Weiterbildungsbereichs. Link zum Original
Kein Jugendlicher soll ohne Schulabschluss und Ausbildungsplatz bleiben.
Wortlaut im Programm
Zum anderen können wir es uns nicht länger leisten, dass Jugendliche weder Schulabschluss noch Ausbildungsplatz haben. Link zum Original
Wissenschaft und Hochschulen im Nordosten Europas sollen eng verzahnt werden.
Wortlaut im Programm
Eine enge Verzahnung von Wissenschaft und Hochschulen in Europas Nordosten und eine engere Kooperation der Handels- und Handwerkskammern sind daher unser Ziel. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.