FDP SH · Wahlprogramm zur Landtagswahl Schleswig-Holstein 2005
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2005 · beschlossen 30.10.2004 · Original
Das Programm enthält 234 von 1.016 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 234Forderungen zum Politikfeld
- 23 %des Programms
- 79Seiten im Original
- 2005Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 234
Kinder sollen die bestmögliche Bildung erhalten.
Wortlaut im Programm
Es ist unser Ziel, unseren Kindern die bestmögliche Bildung zu ermöglichen. Link zum Original
Der Bildungsabbau in Schleswig-Holstein soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Die Zeit des Bildungsabbaus in Schleswig-Holstein wird mit der FDP beendet. Link zum Original
Die Schulen in Schleswig-Holstein sollen wieder zu den besten Deutschlands zählen und internationale Vergleiche nicht scheuen müssen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wird die FDP Schleswig-Holstein dafür sorgen, dass die schleswig-holsteinischen Schulen wieder zu den besten Deutschlands zählen und keine internationalen Vergleiche mehr zu scheuen brauchen. Link zum Original
Zwischen den Schulen soll ein verstärkter Wettbewerb herrschen, um dauerhaft gute Qualität zu sichern.
Wortlaut im Programm
Um eine dauerhaft gute Qualität der Schulen zu gewährleisten, hält die FDP Schleswig-Holstein einen verstärkten Wettbewerb zwischen den Schulen für notwendig. Link zum Original
Schulen sollen größere Freiheiten bei der Auswahl ihrer Lehrkräfte erhalten.
Wortlaut im Programm
Die meisten Schulen haben sich bereits eigene Profile gegeben und sollen nun auch in die Lage versetzt werden, diese Profile umzusetzen. Dazu benötigen die einzelnen Schulen größere Freiheiten in der Lehrerwahl und bei der Verwendung der ihnen zugestandenen finanziellen Mittel. Link zum Original
Schulen sollen größere Freiheiten bei der Verwendung ihrer finanziellen Mittel erhalten.
Wortlaut im Programm
Die meisten Schulen haben sich bereits eigene Profile gegeben und sollen nun auch in die Lage versetzt werden, diese Profile umzusetzen. Dazu benötigen die einzelnen Schulen größere Freiheiten in der Lehrerwahl und bei der Verwendung der ihnen zugestandenen finanziellen Mittel. Link zum Original
Ein gegliedertes Schulwesen mit Schularten unterschiedlicher Leistungsprofile gilt als beste Voraussetzung für individuelle Förderung.
Wortlaut im Programm
Die beste Voraussetzung für individuelle Bildung und Förderung sieht die FDP Schleswig-Holstein in einem gegliederten Schulwesen mit Schularten unterschiedlicher Leistungsprofile. Link zum Original
Am gegliederten Schulwesen wird festgehalten, um Schüler zielgerichtet zu fordern und zu fördern.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein setzt deshalb auf das gegliederte Schulwesen: Wir wollen Schüler zielgerichtet fordern und fördern. Link zum Original
Die Durchlässigkeit des gegliederten Schulwesens soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir die Durchlässigkeit des gegliederten Schulwesens erhöhen. Link zum Original
Wer einen ersten Bildungsabschluss hat, soll bei entsprechender Eignung weitere Abschlüsse erwerben können.
Wortlaut im Programm
Wer einen ersten Bildungsabschluss erworben hat, muss bei entsprechender Eignung weitere Bildungsabschlüsse erwerben können. Link zum Original
Das Fächerprinzip in der Schule soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
• das Fächerprinzip gestärkt wird, Link zum Original
In allen Schulfächern soll ausreichend Unterricht erteilt werden.
Wortlaut im Programm
• in allen Fächern genügend unterrichtet wird, Link zum Original
Die Lehrpläne sollen klare, schulartbezogene Vorgaben enthalten.
Wortlaut im Programm
• in die Lehrpläne der Fächer klare, schulartbezogene Vorgaben aufgenommen werden, Link zum Original
Lehramtsstudierende sollen schulartbezogen auf hohem Niveau in Fachwissenschaft, Fachdidaktik, Methodik und Pädagogik ausgebildet werden.
Wortlaut im Programm
• Lehramtsstudenten schulartbezogen auf hohem Niveau ausgebildet werden – in den Fachwissenschaften, der Fachdidaktik, den Lehr- und Lernmethoden und der Pädagogik, Link zum Original
Lehramtsstudierende sollen frühzeitig Schulpraktika absolvieren.
Wortlaut im Programm
• Lehramtsstudenten frühzeitig Schulpraktika absolvieren, Link zum Original
Die von der Vorgängerregierung eingeleitete Neuordnung der Lehrerbildung soll zurückgenommen werden.
Wortlaut im Programm
• die von Rot-Grün eingeleitete Neuordnung der Lehrerbildung wieder zurückgenommen wird: Link zum Original
Die fachdidaktischen Inhalte der Referendarausbildung sollen in Ausbildungsgruppen unter kompetenten Studienleitern wieder höheren Stellenwert erhalten.
Wortlaut im Programm
Vor allem die fachdidaktischen Inhalte der Referendarausbildung – in Ausbildungsgruppen unter der Verantwortung kompetenter Studienleiter – werden in der zweiten Phase der Lehrerbildung wieder den Stellenwert erhalten, der einen guten Unterricht ermöglicht, Link zum Original
Für die Weiterbildung von Lehrkräften in der unterrichtsfreien Zeit sollen genügend Mittel bereitstehen.
Wortlaut im Programm
• für die Weiterbildung der Lehrerinnen und Lehrer genügend Mittel bereit stehen in der unterrichtsfreien Zeit. Link zum Original
Länderübergreifende Bildungsstandards sollen das Niveau der Schulbildung heben und dürfen nicht zur Niveausenkung führen.
Wortlaut im Programm
Länderübergreifende Bildungsstandards sollen dazu beitragen, das Niveau der Schulbildung anzuheben. Sie dürfen keinesfalls dazu missbraucht werden, eine Niveausenkung herbeizuführen. Link zum Original
Bildungsstandards sollen nur als Mindeststandards gelten.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein will Bildungsstandards nur als Mindeststandards. Sie müssen überschritten und individuell auch vorzeitig erfüllt werden können. Link zum Original
Bildungsstandards sollen überschritten und individuell vorzeitig erfüllt werden können.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein will Bildungsstandards nur als Mindeststandards. Sie müssen überschritten und individuell auch vorzeitig erfüllt werden können. Link zum Original
Ab der Grundschule sollen landesweit einheitliche Vergleichsarbeiten geschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein wird deshalb dafür sorgen, dass von der Grundschule an landesweit einheitliche Vergleichsarbeiten geschrieben werden. Deren Anforderungen werden an den inhaltlichen Vorgaben der Lehrpläne ausgerichtet. Link zum Original
Die Anforderungen der Vergleichsarbeiten sollen sich an den inhaltlichen Vorgaben der Lehrpläne ausrichten.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein wird deshalb dafür sorgen, dass von der Grundschule an landesweit einheitliche Vergleichsarbeiten geschrieben werden. Deren Anforderungen werden an den inhaltlichen Vorgaben der Lehrpläne ausgerichtet. Link zum Original
Die Ergebnisse der Vergleichsarbeiten der Schulen sollen veröffentlicht werden.
Wortlaut im Programm
Die Ergebnisse der Schulen werden wir offen legen. Link zum Original
Regelungen des Bildungsministeriums wie Schul-TÜV und Lernplan-Erlass sollen abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Im Gegenzug werden wir den bisherigen Regelungswahn des Bildungsministeriums ausmerzen: Schul-TÜV, Lernplan-Erlass und ähnliches sind Beispiele für das überbordende Kontroll- und Regulierungsbedürfnis der rot-grünen Obrigkeit. Link zum Original
Schulen sollen die Freiheit und Verantwortung erhalten, sich selbst zu gestalten.
Wortlaut im Programm
Bei Rot-Grün ist eigenverantwortliche Schulgestaltung ein Stichwort für bildungspolitische Sonntagsreden – wir werden den Schulen die Freiheit und die Verantwortung geben, sich zu gestalten. Link zum Original
Kindertageseinrichtungen sollen Vorschulkinder stärker bilden, insbesondere in Sprachentwicklung und Bewegungskompetenz.
Wortlaut im Programm
Betreuungseinrichtungen dürfen nicht nur „Aufbewahranstalten“ für Kinder sein; gute Betreuungseinrichtungen werden Kinder im Vorschulalter stärker als bisher bilden, indem sie besonders die Sprachentwicklung und die Bewegungskompetenz der Kinder fördern, mit den Kindern musizieren, basteln und sie am Miteinander in einer sozialen Gemeinschaft teilhaben lassen. Link zum Original
Spielerisches Fremdsprachenlernen ab drei Jahren soll im Kindergarten ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Spielerisches Erlernen einer Fremdsprache bereits ab einem Alter von drei Jahren lässt sich im Kindergarten verwirklichen. Link zum Original
Kinderbetreuungseinrichtungen sollen genügend Fachpersonal und sächliche Ausstattung erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass die Einrichtungen zur Betreuung der Kinder genügend Fachpersonal und sächliche Ausstattung bekommen, um die ihnen anvertrauten Kinder in angemessen kleinen Gruppen betreuen zu können. Link zum Original
Kinder sollen in Betreuungseinrichtungen in angemessen kleinen Gruppen betreut werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass die Einrichtungen zur Betreuung der Kinder genügend Fachpersonal und sächliche Ausstattung bekommen, um die ihnen anvertrauten Kinder in angemessen kleinen Gruppen betreuen zu können. Link zum Original
Neben der Erzieherausbildung soll eine Hochschulausbildung für Vorschulpädagogik eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu werden wir neben der klassischen Erzieherausbildung eine Hochschulausbildung für Vorschulpädagogik gründen, deren Absolventen künftig einen Teil der Aufgaben in der Kinderbetreuung übernehmen sollen. Link zum Original
Für Kinder ab fünf Jahren soll wieder ein Vorschulangebot eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein will für Kinder ab fünf Jahren wieder ein Vorschulangebot einrichten. Dort sollen besonders individuelle Defizite ausgeglichen werden – etwa in der Sprachentwicklung. Link zum Original
Die Vorschule soll besonders individuelle Defizite, etwa in der Sprachentwicklung, ausgleichen.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein will für Kinder ab fünf Jahren wieder ein Vorschulangebot einrichten. Dort sollen besonders individuelle Defizite ausgeglichen werden – etwa in der Sprachentwicklung. Link zum Original
Für Kinder, bei denen ein Sprachtest mit fünf Jahren unzureichende Sprachvoraussetzungen für die Grundschule feststellt, soll der Vorschulbesuch verpflichtend sein.
Wortlaut im Programm
Für Kinder, bei denen im Alter von fünf Jahren durch einen Sprachtest festgestellt wird, dass sie diese Voraussetzungen andernfalls nicht erreichen werden, soll der Besuch der Vorschule verbindlich sein. Link zum Original
Kinder sollen entsprechend ihrem Entwicklungsstand, in der Regel mit sechs Jahren, eingeschult werden.
Wortlaut im Programm
In die Grundschule sollen Kinder ihrem Entwicklungsstand entsprechend aufgenommen werden – in aller Regel mit sechs Jahren. Hierzu müssen sie Deutsch sprechen können und verstehen. Die FDP Schleswig-Holstein wird dafür sorgen, dass schulpflichtige Kinder, die es nicht gut genug können, zunächst in Vorlaufkursen in Deutsch unterrichtet werden, bis eine Überleitung in eine normale Schulklasse möglich ist. Link zum Original
Schulpflichtige Kinder ohne ausreichende Deutschkenntnisse sollen zunächst in Vorlaufkursen Deutsch lernen, bis sie in eine normale Klasse wechseln können.
Wortlaut im Programm
In die Grundschule sollen Kinder ihrem Entwicklungsstand entsprechend aufgenommen werden – in aller Regel mit sechs Jahren. Hierzu müssen sie Deutsch sprechen können und verstehen. Die FDP Schleswig-Holstein wird dafür sorgen, dass schulpflichtige Kinder, die es nicht gut genug können, zunächst in Vorlaufkursen in Deutsch unterrichtet werden, bis eine Überleitung in eine normale Schulklasse möglich ist. Link zum Original
Kinder sollen bei entsprechendem Entwicklungsstand bereits mit fünf Jahren eingeschult werden können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Kinder auch bereits im Alter von fünf Jahren eingeschult werden können, falls ihr Entwicklungsstand es zulässt. Link zum Original
Vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder sollen in Vorklassen oder Schulkindergärten besonders gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Sofern Kinder jenseits des regulären Einschulungsalters nach fachlichem Rat von Pädagogen, Schulpsychologen und/oder Kinderärzten vom Schulbesuch zurückgestellt werden, müssen sie im Rahmen von Vorklassen oder Schulkindergärten pädagogisch besonders gefördert werden. Link zum Original
Für die Grundschulfächer sollen konkrete inhaltliche Bildungsziele wie verstehendes Lesen und Grundrechenarten vorgegeben werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein will bereits in der Grundschule in den Fächern konkrete inhaltliche Bildungsziele vorgeben, die im Unterricht erreicht werden müssen: etwa das verstehende Lesen oder die Grundrechenarten. Link zum Original
Kinder sollen so früh wie möglich individuell gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Kinder gleichen Alters entwickeln sich unterschiedlich schnell und wissen unterschiedlich viel; deshalb müssen sie so früh wie möglich individuell gefördert werden. Link zum Original
Schwächen und Lernschwierigkeiten von Kindern sollen früh festgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass früh festgestellt wird, ob ein Kind Schwächen oder Lernschwierigkeiten hat. Link zum Original
Benachteiligte Kinder sollen intensiv individuell gefördert und an die Bildungsziele ihrer Klasse herangeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass benachteiligte Kinder intensiv individuell gefördert und so an die Bildungsziele der jeweiligen Klassengruppe herangeführt werden. Link zum Original
Förderunterricht soll parallel zum regulären Unterricht oder im Anschluss als Zusatzangebot stattfinden.
Wortlaut im Programm
Dieser Förderunterricht erfolgt entweder parallel zum regulären Unterricht oder danach als Zusatzangebot. Link zum Original
Förderunterricht soll Schwächen beim Lesen und Rechnen, Sprach- und Kommunikationsstörungen sowie Teilleistungsschwächen wie Legasthenie ausgleichen.
Wortlaut im Programm
Er ist darauf ausgerichtet, Schwächen bei wesentlichen Unterrichtsinhalten (Lesen, Rechnen), Sprach- und Kommunikationsstörungen oder Teil-Leistungsschwächen (zum Beispiel Legasthenie) auszugleichen. Link zum Original
Sprachheilklassen und Sprachheilgrundschulen sollen als Teil des Förderangebots der Grundschulen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Auch Sprachheilklassen und Sprachheilgrundschulen sind als Elemente eines differenzierten Förderangebots in den Grundschulen unverzichtbar. Link zum Original
Grundschulen sollen ein Bildungsangebot für hochbegabte Kinder bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Für die FDP Schleswig-Holstein gehört zu den Aufgaben der Grundschule auch ein Bildungsangebot für hochbegabte Kinder. Link zum Original
Grundschullehrkräfte sollen in Aus- und Fortbildung die Fähigkeit erwerben, Stärken und Schwächen ihrer Schüler zu diagnostizieren.
Wortlaut im Programm
Der Aufbau differenzierter Förderangebote setzt voraus, dass die Grundschullehrer Stärken und Schwächen ihrer Schüler gut beurteilen können. Diese gute Diagnosefähigkeit müssen sie im Rahmen ihrer Aus- und Fortbildung erreichen können. Link zum Original
Kinder sollen in der Grundschule früh eine erste Fremdsprache wie Englisch lernen.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein befürwortet, dass Kinder in der Grundschule bereits früh die erste Fremdsprache lernen – z.B. Englisch. Link zum Original
Fremdsprachen sollen in der Grundschule auch nach der Immersionsmethode vermittelt werden können.
Wortlaut im Programm
Um rasche Fortschritte zu erzielen, können die Fremdsprachen auch nach der Immersionsmethode vermittelt werden. Link zum Original
Grundschulen sollen verlässliche Unterrichtszeiten haben.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein hält verlässliche Grundschulzeiten und wählbare Betreuungsangebote bis zum Nachmittag für erforderlich. Link zum Original
An Grundschulen soll es wählbare Betreuungsangebote bis zum Nachmittag geben.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein hält verlässliche Grundschulzeiten und wählbare Betreuungsangebote bis zum Nachmittag für erforderlich. Link zum Original
Lehrkräfte sollen grundsätzlich nur unterrichten und keine Betreuungsaufgaben übernehmen.
Wortlaut im Programm
Lehrerinnen und Lehrer sollen aber grundsätzlich nur unterrichten. Link zum Original
Grundschulen sollen Geld erhalten, um Erzieher oder andere Fachkräfte für die Betreuung zu beschäftigen.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir dafür sorgen, dass die Grundschulen Geld erhalten, um Erzieher oder andere Fachkräfte zu beschäftigen. Link zum Original
Der Einsatz von Lehrerarbeitszeit für Betreuungsaufgaben wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Zweckentfremdung knapper Lehrerarbeitszeit für Betreuungsaufgaben lehnen wir ab, weil dies nur auf Kosten der Unterrichtsversorgung ginge. Link zum Original
Für die Grundschulen sollen verbindliche Stundentafeln erlassen werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden verbindliche Stundentafeln für die Grundschulen erlassen. Link zum Original
In den ersten beiden Klassen sollen Entwicklungsstand und Lernerfolg in Berichtszeugnissen dargestellt werden.
Wortlaut im Programm
In den beiden ersten Klassenstufen werden Entwicklungsstand und Lernerfolg der Kinder in Berichtszeugnissen dargestellt. Link zum Original
Ab der dritten Klasse sollen Notenzeugnisse erteilt werden.
Wortlaut im Programm
Ab der dritten Klassenstufe werden Notenzeugnisse erteilt; sie werden in der Grundschule um einen Berichtsteil ergänzt. Link zum Original
Notenzeugnisse in der Grundschule sollen um einen Berichtsteil ergänzt werden.
Wortlaut im Programm
Ab der dritten Klassenstufe werden Notenzeugnisse erteilt; sie werden in der Grundschule um einen Berichtsteil ergänzt. Link zum Original
Eltern sollen vor der Schulartwahl ein Gutachten der Grundschule mit Leistungsbeschreibung und Schulartempfehlung erhalten.
Wortlaut im Programm
Vor dem Abschluss der Grundschule mit dem Ende der dritten Klasse erhalten die Eltern rechtzeitig vor der Schulartwahl ein Gutachten, indem ihnen genau beschrieben wird – auch auf der Grundlage von Vergleichsarbeiten – was ihr Kind erreicht hat, und in dem ihnen für ihr Kind eine weitergehende Schulart empfohlen wird. Link zum Original
Die Schuleinzugsbereiche für Grund-, Haupt-, Real- und Sonderschulen sollen abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein wird die bislang nach schleswig-holsteinischem Schulrecht noch bestehenden Schuleinzugsbereiche für Grund-, Haupt-, Real- und Sonderschulen abschaffen. Link zum Original
Schulen sollen im Wettbewerb um Ruf, Lehrkräfte, Ausbildungsqualität und Abschlüsse stehen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sollen Schulen miteinander in einem gesunden Wettbewerb um den besten Ruf, die engagiertesten Lehrkräfte, die qualifizierteste Ausbildung und die besten Abschlüsse stehen. Link zum Original
Eltern sollen über die weiterführende Schule ihrer Kinder entscheiden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein wird die Eltern entscheiden lassen, auf welche weiterführende Schule sie ihre Kinder schicken. Link zum Original
Eltern sollen die Schulwahl auf Grundlage des Grundschulgutachtens und genauer Informationen über die Anforderungen der Schularten treffen.
Wortlaut im Programm
Diese Entscheidung sollen die Eltern auf der Basis des Gutachtens der Grundschule und genauer Informationen über die Anforderungen der weiterführenden Schularten treffen. Link zum Original
Eine Abweichung um zwei Schularten von der Grundschulempfehlung soll unzulässig sein.
Wortlaut im Programm
Doppelabweichungen vom Grundschulgutachten werden unzulässig. Link zum Original
Doppelabweichungen vom Grundschulgutachten werden unzulässig.
Wortlaut im Programm
Doppelabweichungen vom Grundschulgutachten werden unzulässig. Link zum Original
Eltern, die von der Schulartempfehlung abweichen, tragen dafür die Verantwortung.
Wortlaut im Programm
Weichen die Eltern von der Schulartempfehlung ab, so tragen sie hierfür die Verantwortung. Link zum Original
Die Lehrpläne werden bereits ab der Orientierungsstufe stärker an das jeweilige Schulartprofil angepasst.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass die Lehrpläne bereits ab der Orientierungsstufe stärker an das jeweilige Schulartprofil angepasst werden. Link zum Original
Die Lehr- und Lernbedingungen an den Hauptschulen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Lehr- und Lernbedingungen an den Hauptschulen zu verbessern ist daher ein wichtiges Anliegen der FDP Schleswig-Holstein. Link zum Original
Die Hauptschulen führen möglichst alle Schülerinnen und Schüler zur Ausbildungsreife.
Wortlaut im Programm
Die Hauptschulen sollen möglichst alle Schülerinnen und Schüler in den einzelnen Fächern dahin führen, dass sie aufgrund ihres Fachwissens Zusammenhänge verstehen und erklären sowie Begriffe finden können, um so die Ausbildungsreife zu erlangen. Den Besten unter ihren Schülern sollen sie ermöglichen, Methoden und Regeln zu erkennen, zu entwickeln sowie zu erfassen, wann ein Fall auftritt, in dem sie angewandt werden müssen. Für den dafür notwendigen differenzierten Unterricht werden wir sie mit hinreichenden Lehrerstunden ausstatten. Link zum Original
Die Hauptschulen fördern ihre besten Schülerinnen und Schüler im Erkennen und Anwenden von Methoden und Regeln.
Wortlaut im Programm
Die Hauptschulen sollen möglichst alle Schülerinnen und Schüler in den einzelnen Fächern dahin führen, dass sie aufgrund ihres Fachwissens Zusammenhänge verstehen und erklären sowie Begriffe finden können, um so die Ausbildungsreife zu erlangen. Den Besten unter ihren Schülern sollen sie ermöglichen, Methoden und Regeln zu erkennen, zu entwickeln sowie zu erfassen, wann ein Fall auftritt, in dem sie angewandt werden müssen. Für den dafür notwendigen differenzierten Unterricht werden wir sie mit hinreichenden Lehrerstunden ausstatten. Link zum Original
Die Hauptschulen erhalten für differenzierten Unterricht ausreichend Lehrerstunden.
Wortlaut im Programm
Die Hauptschulen sollen möglichst alle Schülerinnen und Schüler in den einzelnen Fächern dahin führen, dass sie aufgrund ihres Fachwissens Zusammenhänge verstehen und erklären sowie Begriffe finden können, um so die Ausbildungsreife zu erlangen. Den Besten unter ihren Schülern sollen sie ermöglichen, Methoden und Regeln zu erkennen, zu entwickeln sowie zu erfassen, wann ein Fall auftritt, in dem sie angewandt werden müssen. Für den dafür notwendigen differenzierten Unterricht werden wir sie mit hinreichenden Lehrerstunden ausstatten. Link zum Original
Angebote für ein freiwilliges 10. Hauptschuljahr werden bedarfsgerecht eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Angebote für ein freiwilliges 10. Hauptschuljahr sind dem Bedarf entsprechend einzurichten. Link zum Original
Die Realschule bleibt die Schulart, die solide Allgemeinbildung mit profilbildenden Schwerpunkten im Wahlpflichtbereich vermittelt.
Wortlaut im Programm
Die Realschule muss diejenige Schulart bleiben, die ein solides Fundament von Allgemeinbildung vermittelt und dabei durch ihr Angebot im Wahlpflichtbereich profilbildende Schwerpunkte in Naturwissenschaften, Gesellschaftswissenschaften, im musisch-ästhetischen Bereich sowie im Lernbereich Arbeit/Technik/Wirtschaft setzt. Für ein solches Bildungsangebot müssen die Realschulen eine Personalausstattung erhalten, mit der die Schule diese Doppelfunktion zu erfüllen in der Lage ist. Link zum Original
Die Realschulen erhalten eine Personalausstattung, die ihre Doppelfunktion aus Allgemeinbildung und Profilbildung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Die Realschule muss diejenige Schulart bleiben, die ein solides Fundament von Allgemeinbildung vermittelt und dabei durch ihr Angebot im Wahlpflichtbereich profilbildende Schwerpunkte in Naturwissenschaften, Gesellschaftswissenschaften, im musisch-ästhetischen Bereich sowie im Lernbereich Arbeit/Technik/Wirtschaft setzt. Für ein solches Bildungsangebot müssen die Realschulen eine Personalausstattung erhalten, mit der die Schule diese Doppelfunktion zu erfüllen in der Lage ist. Link zum Original
Die Realschule vergibt nach bestandener Abschlussprüfung einen profilierten Abschluss mit Anteilen von Berufsreife und Theorie.
Wortlaut im Programm
Die Realschule erteilt durch die erfolgreich bestandene Abschlussprüfung einen profilierten Realschulabschluss mit angemessenen Teilen von Berufsreife und Theorie. Link zum Original
Jungen Menschen mit mangelnder Berufsreife werden Angebote gemacht, die zur Berufsreife führen, etwa über Berufsgrundbildungs- und Berufsvorbereitungsjahr.
Wortlaut im Programm
Bei mangelnder Berufsreife – wie auch immer sie beim einzelnen jungen Menschen zu erklären ist – sind Angebote zu unterbreiten, die zu einer solchen führen. Dies kann weiterhin durch Maßnahmen der berufsbildenden Schulen erreicht werden (Berufsgrundbildungsjahr und Berufsvorbereitungsjahr). Zur optimalen Erfüllung dieses pädagogischen Auftrages werden wir ein Landesprogramm zur Sicherung der Ausbildungsreife bereitstellen. Link zum Original
Ein Landesprogramm zur Sicherung der Ausbildungsreife wird bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Bei mangelnder Berufsreife – wie auch immer sie beim einzelnen jungen Menschen zu erklären ist – sind Angebote zu unterbreiten, die zu einer solchen führen. Dies kann weiterhin durch Maßnahmen der berufsbildenden Schulen erreicht werden (Berufsgrundbildungsjahr und Berufsvorbereitungsjahr). Zur optimalen Erfüllung dieses pädagogischen Auftrages werden wir ein Landesprogramm zur Sicherung der Ausbildungsreife bereitstellen. Link zum Original
Das Gymnasium befähigt möglichst alle Schülerinnen und Schüler im gesamten Fächerkanon zu Analyse, Theoriebildung und Evaluation.
Wortlaut im Programm
Im Gymnasium sollen möglichst alle Schülerinnen und Schüler im gesamten Fächerkanon dazu befähigt werden, auf der Grundlage von Begriffen, Methoden und Regeln zu analysieren, in Theorien zusammenzuführen und Systemen zuzuordnen sowie zu evaluieren. Die Gymnasien müssen daher diesem gymnasialen Bildungsauftrag entsprechend mit Lehrkräften ausgestattet werden, die diesen Anspruch fachwissenschaftlich und pädagogisch zu erfüllen in der Lage sind. Link zum Original
Die Gymnasien werden mit fachwissenschaftlich und pädagogisch geeigneten Lehrkräften ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Im Gymnasium sollen möglichst alle Schülerinnen und Schüler im gesamten Fächerkanon dazu befähigt werden, auf der Grundlage von Begriffen, Methoden und Regeln zu analysieren, in Theorien zusammenzuführen und Systemen zuzuordnen sowie zu evaluieren. Die Gymnasien müssen daher diesem gymnasialen Bildungsauftrag entsprechend mit Lehrkräften ausgestattet werden, die diesen Anspruch fachwissenschaftlich und pädagogisch zu erfüllen in der Lage sind. Link zum Original
Der gymnasiale Bildungsauftrag ist in zwölf Schuljahren erreichbar.
Wortlaut im Programm
Die FDP hält es für möglich, den hier formulierten Bildungsauftrag in 12 Schuljahren zu erreichen. Dies verlangt eigentlich eine personelle Besserausstattung. Wir werden daher zumindest für eine personelle Gleichausstattung wie bei 13 Jahren sorgen, um ein hohes Bildungsniveau zu halten. Link zum Original
Gymnasien mit zwölf Schuljahren erhalten mindestens die gleiche Personalausstattung wie bei dreizehn Schuljahren.
Wortlaut im Programm
Die FDP hält es für möglich, den hier formulierten Bildungsauftrag in 12 Schuljahren zu erreichen. Dies verlangt eigentlich eine personelle Besserausstattung. Wir werden daher zumindest für eine personelle Gleichausstattung wie bei 13 Jahren sorgen, um ein hohes Bildungsniveau zu halten. Link zum Original
Die Abiturprüfung umfasst künftig fünf Fächer, vier schriftlich und eines mündlich.
Wortlaut im Programm
Als Ausdruck größerer Leistungsbreite soll die Abiturprüfung künftig fünf Fächer umfassen, von denen vier schriftlich und eins mündlich abgelegt werden. Eine der schriftlichen Prüfungen können die Schülerinnen und Schüler durch eine besondere Leistung ersetzen, z.B. eine Facharbeit oder einen Wettbewerbsbeitrag. Link zum Original
Eine schriftliche Abiturprüfung kann durch eine besondere Leistung wie eine Facharbeit oder einen Wettbewerbsbeitrag ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Als Ausdruck größerer Leistungsbreite soll die Abiturprüfung künftig fünf Fächer umfassen, von denen vier schriftlich und eins mündlich abgelegt werden. Eine der schriftlichen Prüfungen können die Schülerinnen und Schüler durch eine besondere Leistung ersetzen, z.B. eine Facharbeit oder einen Wettbewerbsbeitrag. Link zum Original
Die Einhaltung der Stundentafeln wird auch für die weiterführenden Schulen verbindlich.
Wortlaut im Programm
Genau wie für die Grundschulen werden wir für die weiterführenden Schulen die Einhaltung der Stundentafeln verbindlich machen. Link zum Original
Gesamtschulen vermitteln eine den Schularten des gegliederten Schulwesens gleichwertige Bildung.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein will, dass Gesamtschulen ihren Schülern eine den Schularten des gegliederten Schulwesens gleichwertige Bildung vermitteln. Wir werden sie hierfür entsprechend ausstatten (zum Beispiel für differenzierten Unterricht). Link zum Original
Gesamtschulen werden dafür entsprechend ausgestattet, etwa für differenzierten Unterricht.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein will, dass Gesamtschulen ihren Schülern eine den Schularten des gegliederten Schulwesens gleichwertige Bildung vermitteln. Wir werden sie hierfür entsprechend ausstatten (zum Beispiel für differenzierten Unterricht). Link zum Original
Weitere Integrierte Gesamtschulen werden nicht gegründet; das Schulgesetz wird entsprechend geändert.
Wortlaut im Programm
Jedoch lehnen wir es ab, weitere Integrierte Gesamtschulen zu gründen oder bestehende Schulen in Gesamtschulen umzuwandeln. Wir werden das Schulgesetz entsprechend ändern. Link zum Original
Bestehende Schulen werden nicht in Gesamtschulen umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Jedoch lehnen wir es ab, weitere Integrierte Gesamtschulen zu gründen oder bestehende Schulen in Gesamtschulen umzuwandeln. Wir werden das Schulgesetz entsprechend ändern. Link zum Original
Die Vergleichbarkeit gleichartiger Schulabschlüsse wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein will die Vergleichbarkeit gleichartiger Schulabschlüsse erhöhen. Link zum Original
An Abschlussprüfungen weiterführender Schulen werden künftig auch Lehrkräfte anderer Schulen beteiligt.
Wortlaut im Programm
an Abschlussprüfungen der weiterführenden Schulen künftig auch Lehrerinnen oder Lehrer anderer Schulen beteiligt werden, Link zum Original
Bei gleichartigen Abschlüssen verschiedener Schularten, etwa dem Abitur, werden schulartübergreifend Lehrkräfte der jeweils anderen Schularten einbezogen.
Wortlaut im Programm
soweit unterschiedliche Schularten gleichartige Schulabschlüsse vergeben (wie zum Beispiel das Abitur an Gymnasien, Fachgymnasien und Gesamtschulen), schulartübergreifend auch Lehrerinnen oder Lehrer der jeweils anderen Schularten einbezogen werden, Link zum Original
Landesweite Aufgabenpools und Kataloge von Musteraufgaben werden aufgebaut, um Prüfungsanforderungen vergleichbarer zu machen.
Wortlaut im Programm
die Prüfungsanforderungen vergleichbarer werden, indem landesweite Aufgabenpools und Kataloge entsprechender Musteraufgaben zur Vorbereitung auf die Prüfung aufgebaut werden. Link zum Original
Ein Zentralabitur wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein lehnt ein Zentralabitur ab. Link zum Original
Innovative, pädagogisch sinnvolle Schulversuche werden zur Weiterentwicklung des Schulwesens ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Die FDP will darüber hinaus die Weiterentwicklung des Schulwesens auch durch innovative, pädagogisch sinnvolle Schulversuche ermöglichen. Link zum Original
Für Schülerinnen und Schüler wird ein breites Ganztagsangebot außerhalb der Unterrichtszeit geschaffen, besonders für die unteren Jahrgangsstufen.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein will für die Schülerinnen und Schüler ein breites Ganztagsangebot außerhalb der Unterrichtszeit schaffen, besonders für die unteren Jahrgangsstufen. Link zum Original
Lehrkräfte werden grundsätzlich nur für Unterricht und unterrichtsnahe Ergänzungsangebote wie Arbeitsgemeinschaften eingesetzt.
Wortlaut im Programm
wollen wir Lehrer grundsätzlich nur für Unterricht und für ergänzende Angebote mit unmittelbarem Unterrichtsbezug (zum Beispiel Arbeitsgemeinschaften) einsetzen. Link zum Original
Die Schulen erhalten für Ganztagsangebote Geld für zusätzliches Personal.
Wortlaut im Programm
die Schulen Geld für zusätzliches Personal erhalten, Link zum Original
Die Schulen beziehen Angebote von Vereinen, Verbänden und der Jugendsozialarbeit ein, wo dies möglich und sinnvoll ist.
Wortlaut im Programm
die Schulen Angebote von Vereinen und Verbänden oder der Jugendsozialarbeit einbeziehen, wo immer dies möglich und sinnvoll ist, Link zum Original
An allen Schulen wird grundsätzlich täglich ein Mittagessen angeboten.
Wortlaut im Programm
grundsätzlich an allen Schulen täglich Mittagessen und Hausaufgabenhilfe angeboten werden Link zum Original
An allen Schulen wird grundsätzlich täglich Hausaufgabenhilfe angeboten.
Wortlaut im Programm
grundsätzlich an allen Schulen täglich Mittagessen und Hausaufgabenhilfe angeboten werden Link zum Original
Weitere Ganztagsangebote bieten vielfältige pädagogisch sinnvolle Beschäftigungsmöglichkeiten ohne Lern- und Prüfungsdruck.
Wortlaut im Programm
die darüber hinausgehenden Ganztagsangebote den Schülerinnen und Schülern insbesondere vielfältige Möglichkeiten bieten, sich pädagogisch sinnvoll zu beschäftigen, ohne unter dem Lern- und Prüfungsdruck des regulären Schulunterrichts zu stehen. Link zum Original
Je nach örtlichen Voraussetzungen bieten sich schulartübergreifende Ganztagsangebote an, während der Unterricht nicht zu heterogen sein soll.
Wortlaut im Programm
Je nach den örtlichen Voraussetzungen und Möglichkeiten bieten sich hierfür schulartübergreifende Ganztagsangebote an, weil Integration ein sinnvolles Prinzip der Gestaltung der Ganztagsangebote ist – ganz im Gegensatz zum Unterricht: Dessen Erfolg wird gefährdet, wenn die Klassen zu heterogen zusammengesetzt sind. Link zum Original
Ganztagsangebote werden zuerst an Haupt-, Förder- und Sonderschulen aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein hält Ganztagsangebote an allen Schularten für wichtig – am dringendsten brauchen wir sie an Haupt-, Förder- und Sonderschulen. Deshalb werden wir dafür sorgen, dass Ganztagsangebote zuerst bei diesen Schulen aufgebaut werden. Link zum Original
Ein differenziertes Sonderschulangebot wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein will ein differenziertes Sonderschulangebot sichern. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen werden in Regelschulen integriert, wenn dies nach Art der Behinderung und den Möglichkeiten der Schule sinnvoll ist.
Wortlaut im Programm
In Regelschulen können Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen dann integriert werden, wenn dies nach der Art ihrer Behinderung und nach den Möglichkeiten der Schule möglich und sinnvoll ist. Link zum Original
Für viele Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen sind gezielte Schulangebote in Förder- und Sonderschulen notwendig.
Wortlaut im Programm
In vielen anderen Fällen ist jedoch ein gezieltes Schulangebot notwendig – in Förderschulen oder in Schulen für Geistigbehinderte oder Körperbehinderte, für gehörlose oder schwer hörgeschädigte Kinder – damit Schülerinnen und Schüler mit entsprechenden Behinderungen optimal gefördert und betreut werden. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler mit besonderen Talenten werden künftig auch in den übrigen Fächern im öffentlichen Schulwesen gefördert.
Wortlaut im Programm
Nur in einzelnen Bereichen ist es bislang selbstverständlich, Schülerinnen und Schüler mit besonderen Talenten zu fördern, zum Beispiel im Sport oder in der Musik. In den meisten anderen Fächern bietet das öffentliche Schulwesen in dieser Hinsicht jedoch bisher so gut wie gar nichts. Das wird die FDP Schleswig-Holstein ändern. Link zum Original
Gute Bildungspolitik gibt allen Kindern und Jugendlichen, auch Hochbegabten, die Möglichkeit, ihre Potenziale zu entfalten.
Wortlaut im Programm
Nach liberalem Selbstverständnis gehört es zu einer guten Bildungspolitik, allen Kindern und Jugendlichen die Möglichkeiten zu geben, ihre Potentiale zu entfalten – auch Hochbegabten. Link zum Original
Hochbegabte Kinder und Jugendliche werden entsprechend ihrem Potenzial gefordert.
Wortlaut im Programm
Hochbegabte Kinder und Jugendliche müssen entsprechend ihrem Potenzial gefordert werden. Link zum Original
Im lokalen oder regionalen Umfeld wird mindestens eine Fördergruppe für hochbegabte Kinder aufgebaut, möglichst schon im Vorschulalter, jedenfalls für Grundschulkinder.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein wird ein solches Fördernetzwerk aufbauen und so zusätzliche Bildungsmöglichkeiten anbieten: Wir wollen im lokalen bzw. regionalen Umfeld mindestens eine Fördergruppe für hochbegabte Kinder aufbauen – im Idealfall schon für Kinder im Vorschulalter, in jedem Fall aber für Grundschülerinnen und Grundschüler. Link zum Original
Das Bildungsangebot der Fördergruppen wird durch zusätzlichen wöchentlichen Unterricht oder Blockunterricht ergänzt.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich zum allgemeinen Bildungsangebot wollen wir das Bildungsangebot für die Fördergruppen in einem bestimmten Umfang ergänzen, zum Beispiel durch zusätzlichen wöchentlichen Unterricht oder durch Blockunterricht. Dort sollen besonders begabte Kinder • ihre Talente entfalten können, • mit ähnlich begabten Kindern wetteifern können und • geeignete Lehrerinnen und Lehrer als Ansprechpartner finden. Link zum Original
Besonders begabte Kinder können in den Fördergruppen ihre Talente entfalten.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich zum allgemeinen Bildungsangebot wollen wir das Bildungsangebot für die Fördergruppen in einem bestimmten Umfang ergänzen, zum Beispiel durch zusätzlichen wöchentlichen Unterricht oder durch Blockunterricht. Dort sollen besonders begabte Kinder • ihre Talente entfalten können, • mit ähnlich begabten Kindern wetteifern können und • geeignete Lehrerinnen und Lehrer als Ansprechpartner finden. Link zum Original
Besonders begabte Kinder können in den Fördergruppen mit ähnlich begabten Kindern wetteifern.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich zum allgemeinen Bildungsangebot wollen wir das Bildungsangebot für die Fördergruppen in einem bestimmten Umfang ergänzen, zum Beispiel durch zusätzlichen wöchentlichen Unterricht oder durch Blockunterricht. Dort sollen besonders begabte Kinder • ihre Talente entfalten können, • mit ähnlich begabten Kindern wetteifern können und • geeignete Lehrerinnen und Lehrer als Ansprechpartner finden. Link zum Original
Besonders begabte Kinder finden in den Fördergruppen geeignete Lehrkräfte als Ansprechpartner.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich zum allgemeinen Bildungsangebot wollen wir das Bildungsangebot für die Fördergruppen in einem bestimmten Umfang ergänzen, zum Beispiel durch zusätzlichen wöchentlichen Unterricht oder durch Blockunterricht. Dort sollen besonders begabte Kinder • ihre Talente entfalten können, • mit ähnlich begabten Kindern wetteifern können und • geeignete Lehrerinnen und Lehrer als Ansprechpartner finden. Link zum Original
Auch die weiterführenden Schulen bauen Fördergruppen auf.
Wortlaut im Programm
die weiterführenden Schulen hieran anknüpfen und ebenfalls Fördergruppen aufbauen, Link zum Original
Bei ausreichender Schülerzahl können besondere Schulklassen für Hochbegabte eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
bei ausreichender Schülerzahl besondere Schulklassen für Hochbegabte eingerichtet werden können Link zum Original
Für ältere hochbegabte Schülerinnen und Schüler werden individuelle Förderprogramme entwickelt.
Wortlaut im Programm
für ältere hochbegabte Schülerinnen und Schüler individuelle Förderprogramme entwickelt werden. Hierbei sollen die Schulen möglichst auch mit Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen zusammen arbeiten. Link zum Original
Die Schulen arbeiten bei der Förderung älterer Hochbegabter möglichst mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen zusammen.
Wortlaut im Programm
für ältere hochbegabte Schülerinnen und Schüler individuelle Förderprogramme entwickelt werden. Hierbei sollen die Schulen möglichst auch mit Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen zusammen arbeiten. Link zum Original
Das Verhältnis zwischen Land und Schulen in freier Trägerschaft wird auf eine neue Grundlage aus Fairness und Vertrauen gestellt.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein will das Verhältnis zwischen dem Land und den Schulen in freier Trägerschaft auf eine neue Grundlage stellen und dabei auf den Prinzipien Fairness und Vertrauen aufbauen. Link zum Original
Die Wartefrist bei der Zahlung von Landeszuschüssen an Schulen in freier Trägerschaft wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
die „Wartefrist“ bei der Zahlung von Landeszuschüssen abgeschafft wird, Link zum Original
Die Landeskinderklausel für Schulen in freier Trägerschaft wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
die „Landeskinderklausel“ aufgehoben wird, Link zum Original
Schulbauvorhaben freier Träger werden gleichberechtigt gefördert.
Wortlaut im Programm
Schulbauvorhaben freier Träger gleichberechtigt gefördert werden Link zum Original
Die Landeszuschüsse für allgemeinbildende Schulen in freier Trägerschaft steigen von 80 auf 85 Prozent der Durchschnittskosten vergleichbarer staatlicher Schulen, einschließlich der Altersvorsorge der Lehrkräfte.
Wortlaut im Programm
die Landeszuschüsse für die allgemeinbildenden Schulen von 80% auf 85% der durchschnittlichen Kosten vergleichbarer staatlicher Schulen angehoben werden – inklusive der Kosten für die Altersvorsorge für Lehrerinnen und Lehrer. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft verdienen als Beitrag zu Vielfalt und Wettbewerb eine faire Partnerschaft mit dem Staat.
Wortlaut im Programm
Schulen in freier Trägerschaft liefern wichtige Beiträge zu Vielfalt und Wettbewerb im Schulwesen; auch deshalb verdienen sie eine faire Partnerschaft mit dem Staat. Link zum Original
Ein vielfältiges Angebot der beruflichen Bildung wird erhalten, auch in den einzelnen Regionen.
Wortlaut im Programm
Deshalb will die FDP Schleswig-Holstein ein vielfältiges Angebot der beruflichen Bildung erhalten – auch in den einzelnen Regionen. Link zum Original
Eine Ausbildungsplatzabgabe wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Deshalb lehnt die FDP Schleswig-Holstein eine Ausbildungsplatzabgabe entschieden ab. Link zum Original
Berufsschule und Ausbildungsbetrieb sind gleichwertige Lernorte.
Wortlaut im Programm
Für die FDP Schleswig-Holstein sind beide Lernorte gleichwertig. Deshalb wollen wir, dass der Staat und die Ausbildungsbetriebe die Abschlussprüfungen gemeinsam verantworten. Link zum Original
Staat und Ausbildungsbetriebe verantworten die Abschlussprüfungen gemeinsam.
Wortlaut im Programm
Für die FDP Schleswig-Holstein sind beide Lernorte gleichwertig. Deshalb wollen wir, dass der Staat und die Ausbildungsbetriebe die Abschlussprüfungen gemeinsam verantworten. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler mit Lernschwächen erhalten auch in der Berufsschule Förderunterricht, damit weniger Auszubildende abbrechen oder scheitern.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein wird dafür sorgen, dass Schülerinnen und Schülern mit Lernschwächen auch in der Berufsschule geholfen wird. Durch solchen Förderunterricht wollen wir erreichen, dass weniger Auszubildende ihre Ausbildung abbrechen oder nicht bestehen. Link zum Original
Auch im dualen System werden nach Möglichkeit differenzierte Bildungsangebote bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch im dualen System nach Möglichkeit differenzierte Bildungsangebote bereitstellen. Link zum Original
Jugendliche ohne Ausbildungsplatz erhalten individuell zugeschnittenen berufsvorbereitenden Berufsschulunterricht.
Wortlaut im Programm
Jugendliche ohne Ausbildungsplatz wollen wir individuell fördern: Sie sollen individuell zugeschnittenen berufsvorbereitenden Berufsschulunterricht erhalten und/oder Vollzeit-Berufsschulunterricht, der ihnen eine berufliche Grundbildung vermittelt. Zusätzlich werden wir dafür sorgen, dass diesen Jugendlichen betriebliche Jahrespraktika angeboten werden, die sie auf einen Beruf vorbereiten und ihren Reifeprozess fördern. Link zum Original
Jugendliche ohne Ausbildungsplatz erhalten Vollzeit-Berufsschulunterricht mit beruflicher Grundbildung.
Wortlaut im Programm
Jugendliche ohne Ausbildungsplatz wollen wir individuell fördern: Sie sollen individuell zugeschnittenen berufsvorbereitenden Berufsschulunterricht erhalten und/oder Vollzeit-Berufsschulunterricht, der ihnen eine berufliche Grundbildung vermittelt. Zusätzlich werden wir dafür sorgen, dass diesen Jugendlichen betriebliche Jahrespraktika angeboten werden, die sie auf einen Beruf vorbereiten und ihren Reifeprozess fördern. Link zum Original
Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz werden betriebliche Jahrespraktika zur Berufsvorbereitung angeboten.
Wortlaut im Programm
Jugendliche ohne Ausbildungsplatz wollen wir individuell fördern: Sie sollen individuell zugeschnittenen berufsvorbereitenden Berufsschulunterricht erhalten und/oder Vollzeit-Berufsschulunterricht, der ihnen eine berufliche Grundbildung vermittelt. Zusätzlich werden wir dafür sorgen, dass diesen Jugendlichen betriebliche Jahrespraktika angeboten werden, die sie auf einen Beruf vorbereiten und ihren Reifeprozess fördern. Link zum Original
Die berufsbildenden Schulen erhalten mehr Lehrerinnen und Lehrer.
Wortlaut im Programm
Um sie zu bewältigen, brauchen die berufsbildenden Schulen mehr Lehrerinnen und Lehrer. Gleichzeitig ist der Lehrernachwuchs für die berufsbildenden Schulen bundesweit besonders knapp: Es wird uns nur gelingen, genügend Lehrerinnen und Lehrer zu gewinnen, wenn wir Sonderzulagen für Lehramtsanwärter zahlen und den Lehrerinnen und Lehrern attraktive Rahmenbedingungen bieten. Genau das wird die FDP Schleswig-Holstein leisten. Link zum Original
Lehramtsanwärter für berufsbildende Schulen erhalten Sonderzulagen.
Wortlaut im Programm
Um sie zu bewältigen, brauchen die berufsbildenden Schulen mehr Lehrerinnen und Lehrer. Gleichzeitig ist der Lehrernachwuchs für die berufsbildenden Schulen bundesweit besonders knapp: Es wird uns nur gelingen, genügend Lehrerinnen und Lehrer zu gewinnen, wenn wir Sonderzulagen für Lehramtsanwärter zahlen und den Lehrerinnen und Lehrern attraktive Rahmenbedingungen bieten. Genau das wird die FDP Schleswig-Holstein leisten. Link zum Original
Lehrkräften an berufsbildenden Schulen werden attraktive Rahmenbedingungen geboten.
Wortlaut im Programm
Um sie zu bewältigen, brauchen die berufsbildenden Schulen mehr Lehrerinnen und Lehrer. Gleichzeitig ist der Lehrernachwuchs für die berufsbildenden Schulen bundesweit besonders knapp: Es wird uns nur gelingen, genügend Lehrerinnen und Lehrer zu gewinnen, wenn wir Sonderzulagen für Lehramtsanwärter zahlen und den Lehrerinnen und Lehrern attraktive Rahmenbedingungen bieten. Genau das wird die FDP Schleswig-Holstein leisten. Link zum Original
Neue Medien sowie Informations- und Kommunikationstechnologien werden systematisch in Lehr- und Lernprozesse der Schule einbezogen.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass • die neuen Medien, Informations- und Kommunikationstechnologien systematisch in die Lehr- und Lernprozesse in der Schule einbezogen werden und • die dazu erforderlichen didaktischen Voraussetzungen für alle Schularten weiterentwickelt werden. Link zum Original
Die didaktischen Voraussetzungen für den Einsatz neuer Medien werden für alle Schularten weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass • die neuen Medien, Informations- und Kommunikationstechnologien systematisch in die Lehr- und Lernprozesse in der Schule einbezogen werden und • die dazu erforderlichen didaktischen Voraussetzungen für alle Schularten weiterentwickelt werden. Link zum Original
Die Schulen vermitteln künftig, wie und wofür Medien über Computerspiele und Internetsurfen hinaus vernünftig gebraucht werden können.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir dafür sorgen, dass die Schulen ihren Schülerinnen und Schülern künftig auch vermitteln, wie und wofür man diese Medien – über Computerspiele und Internetsurfen hinaus – vernünftig gebrauchen kann. Link zum Original
Die Ausgaben für das Bildungswesen steigen, besonders für wahrscheinlich mindestens 1.000 zusätzliche Lehrkräfte.
Wortlaut im Programm
Die oben beschriebenen qualitativen Ziele für die Schulbildung werden wir nur erreichen, wenn wir mehr Geld für unser Bildungswesen ausgeben, besonders für zusätzliche Lehrerinnen und Lehrer – wahrscheinlich mindestens 1.000. Link zum Original
Schulträger, die ihre Schulen verfallen lassen, müssen sich öffentlich rechtfertigen.
Wortlaut im Programm
Schulträger, die ihre Schulen buchstäblich verfallen und vergammeln lassen, sich für ihre Versäumnisse in der Öffentlichkeit rechtfertigen müssen, und • das Land sie notfalls auch zwingt, ihre gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Link zum Original
Das Land zwingt säumige Schulträger notfalls zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Pflichten.
Wortlaut im Programm
Schulträger, die ihre Schulen buchstäblich verfallen und vergammeln lassen, sich für ihre Versäumnisse in der Öffentlichkeit rechtfertigen müssen, und • das Land sie notfalls auch zwingt, ihre gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Link zum Original
Schulsponsoring durch Unternehmen kann die Schulträger entlasten, ersetzt aber nicht deren Unterhaltspflicht.
Wortlaut im Programm
Schulsponsoring durch Wirtschaftsunternehmen kann ein Beitrag zur Entlastung der Schulträger sein; es ersetzt jedoch nicht die Pflicht der Schulträger, ihre Schulen zu unterhalten. Link zum Original
Die Schulentwicklung wird angesichts der demographischen Entwicklung vorausschauend geplant.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir vorausschauend planen, wie unsere Schulen sich entwickeln sollen. Link zum Original
Bei sinkenden Schülerzahlen werden Schulen möglichst organisatorisch verbunden statt geschlossen und Standorte konzentriert.
Wortlaut im Programm
Wann immer möglich, ziehen wir es vor, bei schrumpfenden Schülerzahlen zuvor selbständige Schulen organisatorisch zu verbinden, anstatt Schulen zu schließen und die Standorte der Schulen zu konzentrieren. Link zum Original
Volkshochschulen erheben kostendeckende, wettbewerbsneutrale Teilnehmerbeiträge, soweit sie mit anderen Trägern konkurrieren.
Wortlaut im Programm
Als kommunale Weiterbildungseinrichtungen haben die Volkshochschulen eine wichtige Funktion; sie wird unterstrichen durch ihren Anspruch auf öffentliche Förderung nach Artikel 9 der Landesverfassung. Soweit sie mit ihren Angeboten in Konkurrenz zu anderen Trägern treten, sollen sie kostendeckende, den Wettbewerb nicht verzerrende Teilnehmerbeiträge erheben. Link zum Original
Die Förderung von Wissenschaft, Forschung und Hochschulbildung ist eine zentrale Aufgabe des Landes.
Wortlaut im Programm
Wissenschaft, Forschung und Hochschulbildung sind zudem wichtige Standortfaktoren: sie sichern Arbeitsplätze. Es ist eine zentrale Aufgabe des Landes, sie zu fördern. Link zum Original
Die Hochschulen und Forschungseinrichtungen des Landes werden im Wettbewerb um hoch qualifizierte Wissenschaftler und die besten Studierenden wieder konkurrenzfähig.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein wird deshalb dafür sorgen, dass die schleswig-holsteinischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen sich wieder behaupten können im Wettbewerb, um hoch qualifizierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und die besten Studierenden. Link zum Original
Die Hochschulen werden besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
unsere Hochschulen besser ausgestattet werden, Link zum Original
Ein Sonderfonds für Berufungs- und Bleibeverhandlungen wird aufgebaut, um Spitzenforscher zu halten oder zu gewinnen.
Wortlaut im Programm
ein Sonderfonds für Berufungs- und Bleibeverhandlungen aufgebaut wird, der es ermöglicht, Spitzenforscher im Land zu halten bzw. an schleswig-holsteinische Hochschulen zu berufen Link zum Original
Ein Innovationsbudget zur Förderung von Schwerpunkten in neuen Fachrichtungen und Forschungsbereichen wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
ein Innovationsbudget eingerichtet wird, mit dem Schwerpunkte in neuen Fachrichtungen und Forschungsbereichen gefördert werden können. Link zum Original
Die Einheit von Forschung und Lehre bleibt Prinzip der Hochschulpolitik.
Wortlaut im Programm
Die Einheit von Forschung und Lehre ist ein wichtiges Prinzip liberaler Hochschulpolitik. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und privaten Unternehmen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und privaten Unternehmen verbessern. Link zum Original
Die Hochschulen richten berufsbegleitende Studiengänge ein.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir, dass die Hochschulen berufsbegleitende Studiengänge einrichten und sich stärker in der akademischen Weiterbildung engagieren. Solche Angebote sind insbesondere in Bereichen zu fördern, in denen der Mangel an Fachkräften wächst, zum Beispiel bei Lehrern. Link zum Original
Die Hochschulen engagieren sich stärker in der akademischen Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir, dass die Hochschulen berufsbegleitende Studiengänge einrichten und sich stärker in der akademischen Weiterbildung engagieren. Solche Angebote sind insbesondere in Bereichen zu fördern, in denen der Mangel an Fachkräften wächst, zum Beispiel bei Lehrern. Link zum Original
Berufsbegleitende und weiterbildende Hochschulangebote werden besonders in Bereichen mit wachsendem Fachkräftemangel, etwa bei Lehrkräften, gefördert.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir, dass die Hochschulen berufsbegleitende Studiengänge einrichten und sich stärker in der akademischen Weiterbildung engagieren. Solche Angebote sind insbesondere in Bereichen zu fördern, in denen der Mangel an Fachkräften wächst, zum Beispiel bei Lehrern. Link zum Original
Die Hochschulentwicklung wird darauf ausgerichtet, dass die Hochschulen differenzierte Profile erarbeiten.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Hochschulentwicklung so ausrichten, dass die Hochschulen sich differenzierte Profile erarbeiten. Entsteht hieraus der Bedarf, das schleswig-holsteinische Hochschulwesen neu zu ordnen – wie zum Beispiel wegen der neuen Schwerpunkte bei den Fachhochschulen – werden wir dafür sorgen, dass das Land den Übergang in die neue Struktur bezahlt. Link zum Original
Bei einer daraus folgenden Neuordnung des Hochschulwesens bezahlt das Land den Übergang in die neue Struktur.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Hochschulentwicklung so ausrichten, dass die Hochschulen sich differenzierte Profile erarbeiten. Entsteht hieraus der Bedarf, das schleswig-holsteinische Hochschulwesen neu zu ordnen – wie zum Beispiel wegen der neuen Schwerpunkte bei den Fachhochschulen – werden wir dafür sorgen, dass das Land den Übergang in die neue Struktur bezahlt. Link zum Original
Eine abgestimmte norddeutsche Hochschulentwicklung setzt voraus, dass Hamburg Studierende aus Schleswig-Holstein nicht diskriminiert.
Wortlaut im Programm
Eine abgestimmte Hochschulentwicklung in Norddeutschland – insbesondere mit Hamburg – setzt voraus, dass Hamburg darauf verzichtet, Studierende aus Schleswig-Holstein zu diskriminieren. Link zum Original
Die Hochschulen werden stärker differenziert, zugleich bleibt ein vielfältiges Fächerangebot in Natur-, Ingenieur- und Geisteswissenschaften sowie Medizin erhalten.
Wortlaut im Programm
Für uns ist es kein Gegensatz, einerseits die Hochschulen stärker zu differenzieren und andererseits ein vielfältiges Angebot in den Fächern der Natur- und Ingenieurwissenschaften, der Geisteswissenschaften und der Medizin zu erhalten. Link zum Original
Die Gründung und Weiterentwicklung von Hochschulen in privater Trägerschaft wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein begrüßt, dass Hochschulen in privater Trägerschaft gegründet und weiterentwickelt werden. Sie bereichern unsere Hochschullandschaft. Link zum Original
Zwischen Land und Hochschulen wird ein partnerschaftliches Verhältnis aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein möchte ein partnerschaftliches Verhältnis zwischen Land und Hochschulen aufbauen. Link zum Original
Die Stärkung der Hochschulautonomie wird nicht durch Haushaltskürzungen und Überregulierung des Landes untergraben.
Wortlaut im Programm
Die Bemühungen, die Hochschulautonomie zu stärken (Globalhaushalte, Übertragung von Kompetenzen auf die Hochschulen), dürfen nicht durch Haushaltskürzungen und Überregulierung des Landes konterkariert werden. Link zum Original
Die Budgetautonomie der Hochschulen wird so weiterentwickelt, dass sich Qualitätssteigerungen lohnen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Budgetautonomie so weiterentwickeln, dass es sich für die Hochschulen lohnt, die Qualität ihrer Leistungen stetig zu steigern. Link zum Original
Die Landeszuweisungen an die Hochschulen richten sich nach den zu erbringenden Leistungen.
Wortlaut im Programm
die Höhe der Zuweisungen des Landes sich an den Leistungen orientiert, die die Hochschulen zu erbringen haben, Link zum Original
Die Landeszuweisungen an die Hochschulen werden nach überprüfbaren Kriterien berechnet.
Wortlaut im Programm
die Höhe der Zuweisungen nach überprüfbaren Kriterien berechnet wird Link zum Original
Die Hochschulen verwenden ihr Globalbudget im Rahmen der Zielvereinbarungen frei.
Wortlaut im Programm
die Hochschulen ihr Globalbudget im Rahmen der Zielvereinbarungen mit dem Land frei verwenden können. Link zum Original
Die Hochschulen bleiben Dienstherren ihres Personals.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich wollen wir, dass die Hochschulen die Dienstherren ihres Personals und die Bauherren für ihre Liegenschaften bleiben. Auch das stärkt die Autonomie unserer Hochschulen. Link zum Original
Die Hochschulen bleiben Bauherren ihrer Liegenschaften.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich wollen wir, dass die Hochschulen die Dienstherren ihres Personals und die Bauherren für ihre Liegenschaften bleiben. Auch das stärkt die Autonomie unserer Hochschulen. Link zum Original
Bei der Neuverteilung von Aufgaben zwischen Hochschulen und Staat wird die Qualität von Forschung und Lehre gesichert.
Wortlaut im Programm
Gerade wenn Aufgaben zwischen Hochschulen und Staat neu aufgeteilt werden, werden wir besonders sorgsam darauf achten, dass die Qualität von Forschung und Lehre darunter nicht leidet. Link zum Original
Ziele und Leistungen der Hochschulen in Forschung und Lehre werden intern und extern evaluiert.
Wortlaut im Programm
die Ziele und die Leistungen der Hochschulen in Forschung und Lehre intern und extern angemessen evaluiert werden und • die Ergebnisse veröffentlicht werden. So wollen wir die Transparenz des Hochschulwesens für den Haushaltsgesetzgeber, die Landesregierung, die Studierenden und die Öffentlichkeit gewährleisten. Link zum Original
Die Evaluationsergebnisse der Hochschulen werden veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
die Ziele und die Leistungen der Hochschulen in Forschung und Lehre intern und extern angemessen evaluiert werden und • die Ergebnisse veröffentlicht werden. So wollen wir die Transparenz des Hochschulwesens für den Haushaltsgesetzgeber, die Landesregierung, die Studierenden und die Öffentlichkeit gewährleisten. Link zum Original
Einem Hochschulrat wird nicht die Lenkung der Hochschulentwicklung des Landes übertragen.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein lehnt es ab, einem schleswig-holsteinischen „Hochschulrat“ die Aufgabe zu übertragen, die Hochschulentwicklung zu lenken. Link zum Original
Zwischen effizienter Hochschulleitung und Mitbestimmung in der Gruppenuniversität wird ein ausgewogener Kompromiss gefunden.
Wortlaut im Programm
Zwischen den Zielen einer effizienten Hochschulleitung und der Mitbestimmung im Rahmen der Gruppenuniversität muss ein ausgewogener Kompromiss gefunden werden. Eine einseitige Ausweitung der Befugnisse der Rektoren/Rektorate wird dem nicht gerecht. Link zum Original
Eine einseitige Ausweitung der Befugnisse von Rektoren und Rektoraten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Zwischen den Zielen einer effizienten Hochschulleitung und der Mitbestimmung im Rahmen der Gruppenuniversität muss ein ausgewogener Kompromiss gefunden werden. Eine einseitige Ausweitung der Befugnisse der Rektoren/Rektorate wird dem nicht gerecht. Link zum Original
Bei der Einführung gestufter Studienabschlüsse werden die Arbeitsmarktchancen der Absolventen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Rücksicht auf die Chancen der Absolventen auf dem Arbeitsmarkt genommen wird, Link zum Original
Die Vorzüge bestehender Studienangebote, etwa der Praxisbezug des Fachhochschulstudiums, bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
die Vorzüge bestehender Studienangebote erhalten bleiben, zum Beispiel der Praxisbezug des Fachhochschulstudiums, und Link zum Original
Die Vielfalt des Fächerangebots bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
auch die Vielfalt des Fächerangebots erhalten wird. Link zum Original
Gestufte Studienabschlüsse werden behutsam Schritt für Schritt eingeführt.
Wortlaut im Programm
Gerade weil wir erwarten, dass die gestuften Studienabschlüsse sich gravierend auswirken auf die Berufschancen der Absolventen, das Fächerangebot der Hochschulen und deren Aufnahmekapazität, werden wir sie behutsam Schritt für Schritt einführen – und nicht überhastet. Link zum Original
Der Bachelor als Regelabschluss wird insbesondere in Medizin, Rechtswissenschaft und Lehrerbildung abgelehnt.
Wortlaut im Programm
In einer Reihe von Fächern erscheint es uns zum Beispiel überhaupt nicht sinnvoll, das Bachelor/ Master-Modell mit dem Bachelor als Regelabschluss einzuführen, insbesondere nicht in der Medizin, der Rechtswissenschaft und der Lehrerbildung (Lehrämter für Schulen). Link zum Original
Land und Hochschulen entwickeln und setzen die Reformstrategie für das Hochschulwesen gemeinsam um.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein wird deshalb dafür sorgen, dass das Land und die Hochschulen die Strategie der Reform des Hochschulwesens gemeinsam entwickeln und umsetzen. Link zum Original
Das bundesweite Akkreditierungsverfahren für Bachelor- und Masterstudiengänge wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns außerdem dafür einsetzen, das bundesweit installierte Akkreditierungsverfahren für Bachelor/Master-Studiengänge wieder abzuschaffen. Link zum Original
Die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Weiterhin werden wir uns dafür einsetzen, dass die Zentralstelle zur Vergabe von Studienplätzen (ZVS) abgeschafft wird. Link zum Original
Die Hochschulen wählen ihre Studierenden selbst aus.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Hochschulen sich ihre Studierenden auswählen dürfen. Link zum Original
Öffentliche Hochschulen können zur Auswahl der Studierenden Eignungstests durchführen.
Wortlaut im Programm
Auswahl der Studenten können die öffentlichen Hochschulen Eignungstests durchführen. Link zum Original
Die Studienbedingungen werden so gestaltet, dass ein zügiger Studienabschluss möglich ist.
Wortlaut im Programm
die Studienbedingungen so gestaltet werden, dass die Studierenden ihr Studium zügig abschließen können: Hierzu werden wir den Hochschulen zusätzliches Geld geben, damit sie frei gewordene Professoren- und Mitarbeiterstellen schnell wieder besetzen können Link zum Original
Die Hochschulen erhalten zusätzliches Geld, um frei gewordene Professoren- und Mitarbeiterstellen schnell wieder zu besetzen.
Wortlaut im Programm
die Studienbedingungen so gestaltet werden, dass die Studierenden ihr Studium zügig abschließen können: Hierzu werden wir den Hochschulen zusätzliches Geld geben, damit sie frei gewordene Professoren- und Mitarbeiterstellen schnell wieder besetzen können Link zum Original
Die Ausstattung der Hochschul- und Institutsbibliotheken wird erheblich verbessert.
Wortlaut im Programm
die Ausstattung der Hochschul- und Institutsbibliotheken erheblich verbessert wird. In den neunziger Jahren wurden die Bibliotheken stark vernachlässigt; das hat die Rahmenbedingungen für Forschung und Lehre in Schleswig-Holstein erheblich verschlechtert. Deshalb werden wir hierzu ein Sonderprogramm auflegen Link zum Original
Für die Hochschulbibliotheken wird ein Sonderprogramm aufgelegt.
Wortlaut im Programm
die Ausstattung der Hochschul- und Institutsbibliotheken erheblich verbessert wird. In den neunziger Jahren wurden die Bibliotheken stark vernachlässigt; das hat die Rahmenbedingungen für Forschung und Lehre in Schleswig-Holstein erheblich verschlechtert. Deshalb werden wir hierzu ein Sonderprogramm auflegen Link zum Original
Hörsäle und Seminarräume werden für eine bessere Nutzung neuer Medien ausgebaut und erneuert.
Wortlaut im Programm
Hörsäle und Seminarräume so ausgebaut und erneuert werden, dass die neuen Medien dort besser genutzt werden können Link zum Original
Der internationale Austausch von Lehrenden und Studierenden wird verstärkt, unter anderem mit Hochschulen der Ostseeanrainerstaaten.
Wortlaut im Programm
der internationale Austausch von Lehrenden und Studierenden verstärkt wird – unter anderem mit Hochschulen in den Ostseeanrainerstaaten. Link zum Original
Schleswig-Holstein darf angesichts von Langzeitstudiengebühren anderer Länder nicht zur Zuflucht für Langzeitstudierende werden.
Wortlaut im Programm
Nachdem in den letzten Jahren viele Bundesländer Studiengebühren für Langzeitstudierende oder sogenannte „Studienkonten“ eingerichtet haben, darf Schleswig-Holstein nicht die „letzte Zuflucht ewiger Studenten“ werden. Link zum Original
Nachgelagerte Studiengebühren werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die FDP spricht sich für die Einführung von nachgelagerten Studiengebühren aus. Link zum Original
Studierende können die Gebühren während oder nach dem Studium entrichten.
Wortlaut im Programm
nachgelagerten Studiengebühren wird es Studierenden ermöglicht, während oder nach Beendigung ihres Studiums Gebühren zu entrichten. Link zum Original
Die Gebühren werden nach dem ersten berufsqualifizierenden Abschluss oder nach durchschnittlicher Semesterzahl plus vier Semestern fällig, je nachdem, was zuerst eintritt.
Wortlaut im Programm
Die nachgelagerten Gebühren fallen entweder nach Erlangung des ersten berufsqualifizierenden Abschlusses oder nach Erreichung der durchschnittlichen Semesterzahl plus vier weitere Semester an – was immer zuerst eintritt. Link zum Original
Die Studiengebühr beträgt höchstens 500 Euro je Hochschulsemester.
Wortlaut im Programm
Bei Zahlungsbeginn haben die Studierenden für jedes Hochschulsemester Gebühren von maximal 500 € zu entrichten. Link zum Original
Die Hochschulen legen die Zahlungsmodalitäten der Studiengebühren selbst fest.
Wortlaut im Programm
Zahlungsmodalitäten werden von den Hochschulen selbständig festgelegt. Link zum Original
Die besten zehn Prozent jedes Absolventenjahrgangs werden als Leistungsanreiz von Studiengebühren befreit.
Wortlaut im Programm
Für die besten zehn Prozent jedes Absolventenjahrgangs soll als Leistungsanreiz eine Gebührenbefreiung erfolgen. Link zum Original
Gebühren an staatlichen Hochschulen decken nur einen Teil der Kosten eines Studienplatzes.
Wortlaut im Programm
Wir meinen, Gebühren an staatlichen Hochschulen sollten generell nur einen Teil der Kosten eines Studienplatzes decken; sie müssen außerdem vollständig und ohne Anrechnung auf die Landeszuschüsse den Hochschulen zufließen. Ferner werden wir uns dafür einsetzen, dass ihre Höhe sich auch danach richtet, dass spätere Einkommensvorteile für Berufstätige in akademischen Berufen in Deutschland kleiner sind als in vielen anderen Staaten. Link zum Original
Studiengebühren fließen vollständig und ohne Anrechnung auf die Landeszuschüsse den Hochschulen zu.
Wortlaut im Programm
Wir meinen, Gebühren an staatlichen Hochschulen sollten generell nur einen Teil der Kosten eines Studienplatzes decken; sie müssen außerdem vollständig und ohne Anrechnung auf die Landeszuschüsse den Hochschulen zufließen. Ferner werden wir uns dafür einsetzen, dass ihre Höhe sich auch danach richtet, dass spätere Einkommensvorteile für Berufstätige in akademischen Berufen in Deutschland kleiner sind als in vielen anderen Staaten. Link zum Original
Die Gebührenhöhe berücksichtigt, dass akademische Einkommensvorteile in Deutschland kleiner sind als in vielen anderen Staaten.
Wortlaut im Programm
Wir meinen, Gebühren an staatlichen Hochschulen sollten generell nur einen Teil der Kosten eines Studienplatzes decken; sie müssen außerdem vollständig und ohne Anrechnung auf die Landeszuschüsse den Hochschulen zufließen. Ferner werden wir uns dafür einsetzen, dass ihre Höhe sich auch danach richtet, dass spätere Einkommensvorteile für Berufstätige in akademischen Berufen in Deutschland kleiner sind als in vielen anderen Staaten. Link zum Original
Ein leistungsfähiges Bildungssystem wird ausgebaut und in eine moderne Forschungsinfrastruktur investiert.
Wortlaut im Programm
Die FDP unterstützt Entwicklungen von der innovativen Idee bis zum marktreifen Produkt. Die Markteinführung neuer Dienstleistungen und Produkte sowie neuer Produktionsverfahren muss beschleunigt werden, damit sich Unternehmen im internationalen Wettbewerb behaupten können. Diesen Beschleunigungsprozess wird die FDP durch den Ausbau eines leistungsfähigen Bildungssystems sowie Investitionen in eine moderne Forschungsinfrastruktur unterstützen. So schaffen wir die Voraussetzung für die Innovationsfähigkeit der Wirtschaft. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Hochschulen in Forschung und Entwicklung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Hochschulen in den Bereichen Forschung und Entwicklung muss gestärkt werden. Ein Technologiefond, der von den Kammern und dem Land finanziell ausgestattet wird, mit dem zeitlich befristete Maßnahmen zum Technologietransfer unterstützt werden können, soll dazu ebenso beitragen wie die Unterstützung von Wirtschaft und Hochschulen bei der Inanspruchnahme entsprechender Fördermöglichkeiten des Bundes und der Europäischen Union. Link zum Original
Ein von Kammern und Land finanzierter Technologiefonds unterstützt befristete Maßnahmen zum Technologietransfer.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Hochschulen in den Bereichen Forschung und Entwicklung muss gestärkt werden. Ein Technologiefond, der von den Kammern und dem Land finanziell ausgestattet wird, mit dem zeitlich befristete Maßnahmen zum Technologietransfer unterstützt werden können, soll dazu ebenso beitragen wie die Unterstützung von Wirtschaft und Hochschulen bei der Inanspruchnahme entsprechender Fördermöglichkeiten des Bundes und der Europäischen Union. Link zum Original
Wirtschaft und Hochschulen werden bei der Nutzung von Fördermöglichkeiten des Bundes und der EU unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Hochschulen in den Bereichen Forschung und Entwicklung muss gestärkt werden. Ein Technologiefond, der von den Kammern und dem Land finanziell ausgestattet wird, mit dem zeitlich befristete Maßnahmen zum Technologietransfer unterstützt werden können, soll dazu ebenso beitragen wie die Unterstützung von Wirtschaft und Hochschulen bei der Inanspruchnahme entsprechender Fördermöglichkeiten des Bundes und der Europäischen Union. Link zum Original
In Forschung und Technologie gibt es keine politischen Tabuzonen, etwa bei Biotechnologie und Gentechnik.
Wortlaut im Programm
In den Bereichen Forschung und Technologie darf es auch keine politischen Tabuzonen mehr geben. Link zum Original
Junge Menschen werden in den allgemeinbildenden Schulen besser gebildet und auf Ausbildung und Beruf vorbereitet.
Wortlaut im Programm
• Wir werden dafür sorgen, dass junge Menschen in den allgemeinbildenden Schulen besser als bisher gebildet und auf die Anforderungen in Ausbildung und Beruf vorbereitet werden (Sicherung der „Ausbildungsreife“). Link zum Original
Auszubildende werden in den berufsbildenden Schulen besser und zeitgemäßer unterrichtet.
Wortlaut im Programm
• Wir werden dafür sorgen, dass Auszubildende in den berufsbildenden Schulen noch besser und zeitgemäßer als bisher unterrichtet werden. Link zum Original
Die Berufsschulen werden besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Hierzu werden wir die Berufsschulen entsprechend ausstatten und zusätzliche Berufsschullehrerinnen und Berufsschullehrer einstellen (siehe auch den Abschnitt „Berufliche Bildung“ im Programmteil „Bildung“). Link zum Original
Es werden zusätzliche Berufsschullehrkräfte eingestellt.
Wortlaut im Programm
Hierzu werden wir die Berufsschulen entsprechend ausstatten und zusätzliche Berufsschullehrerinnen und Berufsschullehrer einstellen (siehe auch den Abschnitt „Berufliche Bildung“ im Programmteil „Bildung“). Link zum Original
Eine bedarfsgerechte Kinderbetreuung ist oberstes Ziel.
Wortlaut im Programm
Eine bedarfsgerechte Kinderbetreuung ist oberstes Ziel. Link zum Original
Das Angebot an Ganztagskindergärten, Krippen- und Hortplätzen mit flexiblen Öffnungszeiten wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das Angebot an Ganztagskindergärten, Krippen- und Hortplätzen mit flexiblen Öffnungszeiten ist ebenso dringlich erforderlich wie Tagesmütter als wichtiger Baustein in der Kinderbetreuung. Link zum Original
Ein kostenfreies Angebot der Kinderbetreuung wird mittelfristig im Rahmen einer soliden Haushaltspolitik ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Angesichts der katastrophalen Finanzlage der öffentlichen Haushalte gehört es aber zur politischen Ehrlichkeit, klipp und klar zu sagen, dass ein kostenfreies Angebot nur auf mittlere Frist möglich sein wird. Eine von der FDP Schleswig-Holstein getragene Landesregierung wird im Rahmen einer soliden Finanz- und Haushaltspolitik dafür sorgen, dass ein solches Angebot möglich wird. Link zum Original
Es werden weitere Studiengänge in Pflegewissenschaft und Pflegemanagement eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Für die FDP Schleswig-Holstein ist deshalb eine weitgehende Fort- und Weiterbildungsmöglichkeit für Pflegeberufe bis hin zu Spezialisierungen (zum Beispiel gerontologische Zusatzqualifikation) sowie modulare Angebote der Weiterbildung und weitere (Aufbau-) Studiengänge in Pflegewissenschaft und -management unabdingbar. Link zum Original
In Schleswig-Holstein wird ein Lehrstuhl für Pflegewissenschaften eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört ebenfalls die Einrichtung eines Lehrstuhls für Pflegewissenschaften in Schleswig- Holstein. Link zum Original
Bei Zuwanderern werden neben Deutsch auch die Erstsprache und eine weitere Sprache gefördert.
Wortlaut im Programm
Mit Blick auf ein vereintes Europa, einen Binnenmarkt, der freien Verkehr von Personen und Dienstleistungen, von Waren und Kapital gewährleistet, ist die ausschließliche Konzentration auf den Erwerb einer Sprache unter Vernachlässigung der Erst- und ohne gezielte Förderung einer weiteren Sprache weder zeitgemäß noch integrationsfördernd. Link zum Original
Interkulturelle Kompetenz wird frühzeitig in Ausbildungsplänen, etwa für Erzieher, verankert.
Wortlaut im Programm
Die interkulturelle Kompetenz wird in Wirtschaft und Gesellschaft immer mehr zu einer Schlüsselqualifikation. Sie ist deshalb frühzeitig in Ausbildungsplänen, zum Beispiel von Erzieherinnen und Erziehern, zu verankern. Link zum Original
Die palliativmedizinische Forschung wird deutlich gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deutschland ist im weltweiten Vergleich nach wie vor „Entwicklungsland“ im Bereich der schmerzstillenden (palliativmedizinischen) Forschung und Lehre. Vor diesem Hintergrund setzt sich die FDP Schleswig-Holstein für eine deutliche Stärkung der Forschung in diesem Bereich sowie für die grundlegende Überarbeitung der Lehrinhalte im Bereich des humanmedizinischen Studiums unter Berücksichtigung palliativmedizinischer Inhalte ein. Link zum Original
Die Lehrinhalte des Medizinstudiums werden grundlegend überarbeitet und um palliativmedizinische Inhalte ergänzt.
Wortlaut im Programm
Deutschland ist im weltweiten Vergleich nach wie vor „Entwicklungsland“ im Bereich der schmerzstillenden (palliativmedizinischen) Forschung und Lehre. Vor diesem Hintergrund setzt sich die FDP Schleswig-Holstein für eine deutliche Stärkung der Forschung in diesem Bereich sowie für die grundlegende Überarbeitung der Lehrinhalte im Bereich des humanmedizinischen Studiums unter Berücksichtigung palliativmedizinischer Inhalte ein. Link zum Original
Die Forschung in der Schmerztherapie wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Ebenso muss die Forschung in der Schmerztherapie intensiviert werden. Link zum Original
Die Verzahnung von Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen mit der Wirtschaft wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein will hierfür die Verzahnung der Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen mit der Wirtschaft unterstützen. Link zum Original
Der Wissens- und Wissenschaftsbereich des Landes wird besser genutzt und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört nach dem Willen der FDP Schleswig- Holstein, dass der Wissens- und Wissenschaftsbereich des Landes noch besser genutzt und unterstützt wird. Link zum Original
Ausgründungen aus den Hochschulen zur Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig sind weitere Ausgründungen aus den Hochschulen zur Umsetzung der wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Praxis noch stärker zu fördern (siehe auch den Abschnitt im Programmteil „Hochschulpolitik“, im Kapitel „Bildung“). Link zum Original
Für den Schulsport werden ausreichende Sportstätten und Geräte, ausgebildete Sportlehrer und eine entsprechende Lehrplangestaltung bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Nur in der Schule besteht für jeden einzelnen die Verpflichtung zur sportlichen Betätigung. Dieser Verpflichtung ist durch ausreichende und geeignete Sportstätten und Geräte, ausgebildete Sportlehrer und Lehrplangestaltung zu entsprechen. Link zum Original
Stundenzahl oder Mangel an Sportlehrern rechtfertigen keine Kürzung des Sportunterrichts.
Wortlaut im Programm
Verfügbare Stundenzahl und denkbares zeitweises Fehl an ausgebildeten Sportlehrern dürfen nicht als Vorwand für die Reduzierung des Sportunterrichts dienen. Link zum Original
Die Muthesius-Hochschule wird zu einer Kunsthochschule weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Muthesius-Hochschule soll zu einer Kunsthochschule weiterentwickelt werden. Link zum Original
Die Unterrichtsversorgung im Schulfach Musik wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die musikalische Bildung von Kindern und Jugendlichen in Schulen und Musikschulen ist in Schleswig-Holstein seit geraumer Zeit durch verschlechterte Rahmenbedingungen beeinträchtigt. Dieser Entwicklung will die FDP Schleswig-Holstein entgegenwirken. Dazu soll unter anderem eine bessere Unterrichtsversorgung im Schulfach Musik, die Unterstützung der Musikschulen, die Förderung von Laienmusikern und Chören und der vom Landesmusikrat getragenen Jugendarbeit und Talentpflege beitragen. Link zum Original
Das Land trägt in seiner Hochschulpolitik dem Ausbildungsauftrag der Musikhochschule Lübeck für Musiker und Musiklehrer Rechnung.
Wortlaut im Programm
Die Musikhochschule Lübeck hat für die Ausbildung von Musikern und, gemeinsam mit der Universität Flensburg, auch von Musiklehrern eine wesentliche Bedeutung. Diesem Bildungsauftrag muss das Land in seiner Hochschulpolitik Rechnung tragen. Link zum Original
Bildungseinrichtungen, die den Gedanken des vereinigten Europas leben, werden weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein fördert auch in Zukunft Bildungseinrichtungen, die den Gedanken des vereinigten Europas leben. Link zum Original
Wissenschaftliche Institutionen im Ostseeraum kooperieren miteinander.
Wortlaut im Programm
Wissenschaftliche Institutionen im Ostseeraum sollen kooperieren und werden so ausgestattet, dass sie sich zusammen mit der Wirtschaft verstärkt den Entwicklungsmöglichkeiten im Ostseeraum widmen können. Link zum Original
Wissenschaftliche Institutionen werden so ausgestattet, dass sie sich mit der Wirtschaft verstärkt den Entwicklungsmöglichkeiten im Ostseeraum widmen können.
Wortlaut im Programm
Wissenschaftliche Institutionen im Ostseeraum sollen kooperieren und werden so ausgestattet, dass sie sich zusammen mit der Wirtschaft verstärkt den Entwicklungsmöglichkeiten im Ostseeraum widmen können. Link zum Original
Die Erforschung und Weiterentwicklung alternativer Versuchsmethoden wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wird die FDP Schleswig-Holstein sich auch weiterhin dafür einsetzen, dass die Erforschung und Weiterentwicklung alternativer Versuchsmethoden gefördert wird. Link zum Original
Die Entwicklung von Alternativmethoden zu Tierversuchen wird durch Forschungspreise vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Durch Forschungspreise will deshalb die FDP Schleswig-Holstein die Entwicklung von erfolgreichen Alternativmethoden, wie sie bereits jetzt an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel im Bereich der Toxitätstests und an der Medizinischen Universität zu Lübeck zum Modell von „Präzisionsgeschnittenen lebenden Lungenschnitten“ entwickelt worden sind, forcieren. Link zum Original
Der Aufbau einer Datenbank, die Ergebnisse aus Tierversuchen und alternativen Versuchen vernetzt, wird gefördert, um Tierversuche zu reduzieren.
Wortlaut im Programm
Die Förderung des Aufbaus einer Datenbank, die Forschungsergebnisse aus Tierversuchen und aus alternativen Versuchen vernetzt, soll weiterhin dazu beitragen, dass Tierversuche insgesamt auf das notwendige Maß reduziert werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.