Zum Inhalt

FDP · Die Zukunft fordert.

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Schleswig-Holstein 1992 · beschlossen 17.11.1991 · Original

Das Programm enthält 26 von 668 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 26
  1. Bundesregierung und Europäische Gemeinschaft sollen Fangquoten für die gesamte Ostsee vereinbaren, damit eine ganzjährige Fischerei möglich wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb drängt die schleswig-holsteinische F.D.P. Bundesregierung und Europäische Gemeinschaft zur Vereinbarung von Fangquoten für die gesamte Ostsee, damit eine ganzjährige Nutzung der Kapazitäten möglich wird. Link zum Original
  2. Auf den Abbau von Begünstigungen, insbesondere in Dänemark, wird hingewirkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem ist auf den Abbau von Begünstigungen insbesondere in Dänemark hinzuwirken. Link zum Original
  3. Die Einhaltung von Fangquoten und Fangmethoden wird besonders in der Nordsee international wirksam kontrolliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Einhaltung von Fangquoten und der zulässigen Fangmethoden bedürfen insbesondere in der Nordsee einer wirksamen internationalen Kontrolle. Link zum Original
  4. Die Aquakultur wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Ferner setzt sich die F.D.P. für den Ausbau der Aquakultur ein, die bei Einsatz moderner Fischereiforschung und -technik neue Fischereibetriebe im Inland und den Verkauf von Technik und Knowhow im Ausland ermöglicht. Link zum Original
  5. Eine vielfältige Landwirtschaft mit unterschiedlichen Betriebsformen und Wirtschaftsweisen wird angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Liberale Agrarpolitik setzt auf eine vielfältige Landwirtschaft, in der unterschiedliche Betriebsformen und Wirtschaftsweisen ihre Chancen nutzen können. Link zum Original
  6. Angemessene landwirtschaftliche Einkommen werden gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Sicherung angemessener landwirtschaftlicher Einkommen ist ein politisches Ziel. Link zum Original
  7. Die landwirtschaftliche Produktion wird energisch zurückgeführt, um das Marktgleichgewicht herzustellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FD.P. fordert deshalb eine energische Rückführung der Produktion und Herstellung des Marktgleichgewichts. Link zum Original
  8. Flächenstilllegung, Extensivierung und Neuwaldbildung werden zum Abbau von Produktionskapazitäten eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Flächenstillegung, Extensivierung und Neuwaldbildung sind die erforderlichen Maßnahmen zum Abbau von Produktionskapazitäten. Link zum Original
  9. Das Land achtet auf die EG-weite Durchsetzung der Maßnahmen zum Abbau landwirtschaftlicher Überschüsse.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Gerade Schleswig-Holstein mit seiner vergleichsweise günstigen Landwirtschaftsstruktur hat auf eine EGweite Durchsetzung der Maßnahmen zu achten, damit die Wettbewerbsbedingungen nicht verzerrt werden. Link zum Original
  10. Nachwachsende Rohstoffe und Industriepflanzen werden unterstützt, soweit sie umweltschonend und ohne Subventionen produziert werden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. unterstützt Alternativen zur Nahrungsmittelproduktion, zum Beispiel nachwachsende Rohstoffe und Industriepflanzen, soweit sie umweltschonend angebaut, weiterverarbeitet und ohne Subventionen produziert werden können. Link zum Original
  11. Die Entwicklung und Markteinführung marktfähiger Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Entwicklung marktfähiger Produkte und ihre Einführung am Markt sind zu fördern. Link zum Original
  12. Direkte Einkommenszuweisungen an Landwirte werden nur vorübergehend bei sozialen Erfordernissen gewährt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Direkte Einkommenszuweisungen sind nur vorübergehend bei sozialen Erfordernissen zu gewähren. Das Einkommen muß erwirtschaftet werden. Link zum Original
  13. Landwirtschaftliches Einkommen soll erwirtschaftet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Direkte Einkommenszuweisungen sind nur vorübergehend bei sozialen Erfordernissen zu gewähren. Das Einkommen muß erwirtschaftet werden. Link zum Original
  14. Ökologische Leistungen der Landwirtschaft und ihr Beitrag zur Kulturlandschaft werden vergütet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Ökologische Leistungen der Landwirtschaft sowie ihr Beitrag zum Erhalt der Kulturlandschaft sind zu vergüten. Link zum Original
  15. Die Landbewirtschaftung erfolgt standortgerecht, umweltverträglich und tierschutzgerecht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Landbewirtschaftung muß standortgerecht sein und umweltverträglich und tierschutzgerecht betrieben werden. Link zum Original
  16. Landwirte erhalten gute Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Gute Ausbildungs- und Fortbildungsmöglichkeiten der Landwirte müssen selbstverständlich sein. Link zum Original
  17. Eine umweltverträglichere Wasserwirtschaft wird nicht allein von den Landwirten finanziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Einführung einer umweltverträglicheren Wasserwirtschaft darf nicht allein von den Landwirten finanziert werden. Link zum Original
  18. Ein regional angemessener Strukturwandel in der Landwirtschaft wird gefördert und sozial abgesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Schleswig-Holsteinische Agrarpolitik heißt, die Chancen des Landes zu nutzen und einen den Regionen im Land angemessenen Strukturwandel zu fördern und sozial abzusichern. Link zum Original
  19. Durch neue Arbeitsplätze im ländlichen Raum wird Vollerwerbsbetrieben ohne Zukunft die Umstellung auf Nebenerwerb ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Vollerwerbsbetrieben, die keine dauerhaften Chancen haben, sollten durch Schaffung neuer Arbeitsplätze im ländlichen Raum die Umstellung zum Nebenerwerbsbetrieb ermöglicht werden. Link zum Original
  20. Die Ausbildung von Hofnachfolgern wird bei unsicherer Betriebszukunft auf den Nebenerwerb ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildung der Hofnachfolger sollte bei unsicherer Zukunft des Betriebs auf die Umstellung zum Nebenerwerbsbetrieb ausgerichtet werden. Link zum Original
  21. Frei werdende landwirtschaftliche Flächen werden aufgeforstet, um den Waldanteil zu erhöhen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch Extensivierung etc. frei werdende Flächen sind aufzuforsten, um den vergleichsweise niedrigen \\7aldanteil in Schleswig-Holstein wieder zu erhöhen. Link zum Original
  22. Das Land unterstützt auch die Wiederaufforstung kleiner Flächen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die Wiederaufforstung geringer Flächen ist vom Land zu unterstützen. Link zum Original
  23. Landwirte erhalten für die Pflege von Streuobstwiesen, Knicks und Kopfweiden eine angemessene Bezahlung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Streuobstwiesen, Knicks, Kopfvveiden sind als Teile der Kulturlandschaft zu erhalten. Landwirte müssen für solche Pflegearbeiten in der Landschaft eine angemessene Bezahlung erhalten. Link zum Original
  24. Landwirte erleiden bei ordnungsgemäßer Klärschlammverwertung keinen wirtschaftlichen Schaden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Kein Landwirt darf bei ordnungsgemäfSer Klärschlammverwertung auf seinen Böden dadurch wirt .' -" schaftlichen Schaden erleiden. Link zum Original
  25. Dorfstraßen werden als Wohnstraßen und nicht nur als autogerechte Durchgangsstraßen gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Dorfstraßen sind WohnstraISen und nicht nur autogerechte DurchgangsstralSen, Haus-, Dorf- und Landschaftsbilder dürfen nicht "kaputtsaniert" werden. Link zum Original
  26. Haus-, Dorf- und Landschaftsbilder werden bei Sanierungen bewahrt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Dorfstraßen sind WohnstraISen und nicht nur autogerechte DurchgangsstralSen, Haus-, Dorf- und Landschaftsbilder dürfen nicht "kaputtsaniert" werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de