Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Schleswig-Holstein 1992 · beschlossen 17.11.1991 · Original
Das Programm enthält 158 von 668 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 158Forderungen zum Politikfeld
- 24 %des Programms
- 67Seiten im Original
- 1992Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 158
Es werden mehr Ganztagsangebote an Schulen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die FD.P. steht für eine liberale Bildungspolitik, die mehr Ganztagsangebote schafft, das gegliederte Schulwesen sichert und neue Gesamtschulen unverzichtbaren Anforderungen untelwirft. Link zum Original
Das gegliederte Schulwesen wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Die FD.P. steht für eine liberale Bildungspolitik, die mehr Ganztagsangebote schafft, das gegliederte Schulwesen sichert und neue Gesamtschulen unverzichtbaren Anforderungen untelwirft. Link zum Original
Neue Gesamtschulen werden unverzichtbaren Anforderungen unterworfen.
Wortlaut im Programm
Die FD.P. steht für eine liberale Bildungspolitik, die mehr Ganztagsangebote schafft, das gegliederte Schulwesen sichert und neue Gesamtschulen unverzichtbaren Anforderungen untelwirft. Link zum Original
Die Technische Fakultät der Universität Kiel wird zügig aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzt sich die F.D.P. für den zügigen Aufbau der Technischen Fakultät der Kieler Christian-Albrechts-Universität ein. Link zum Original
Weitere Forschungsstätten wie Fraunhofer-Institute und Hochschuleinrichtungen werden im Land geschaffen und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Zugleich befürwortet die FD.P. auch die Schaffung und den Ausbau weiterer Forschungsstätten (z.B. Fraunhofer-Institute) und Hochschuleinrichtungen im nördlichsten Bundesland. Hierbei sind verstärkt Standorte in strukturschwachen Landesteilen vorzusehen. Link zum Original
Neue Forschungs- und Hochschuleinrichtungen werden verstärkt in strukturschwachen Landesteilen angesiedelt.
Wortlaut im Programm
Zugleich befürwortet die FD.P. auch die Schaffung und den Ausbau weiterer Forschungsstätten (z.B. Fraunhofer-Institute) und Hochschuleinrichtungen im nördlichsten Bundesland. Hierbei sind verstärkt Standorte in strukturschwachen Landesteilen vorzusehen. Link zum Original
Der Technologietransfer von den Hochschulen des Landes in die Wirtschaft wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Ocr Technologietr;msfer von den schleswig-holsteinisehen Hochschulen in die Wirtschaft murs weiter verstärkt werden. Link zum Original
Aus- und Fortbildungsangebote zur besseren Qualifizierung werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Aus- und Fortbildung sowie Trainingsmöglichkeiten für verbesserte Qualifizierung sind auszuweiten und für Ausländer zu öffnen. Link zum Original
Aus- und Fortbildungsangebote werden für Ausländer geöffnet.
Wortlaut im Programm
Aus- und Fortbildung sowie Trainingsmöglichkeiten für verbesserte Qualifizierung sind auszuweiten und für Ausländer zu öffnen. Link zum Original
Die Technologieentwicklung im Land setzt einen Schwerpunkt bei maritimer Technologie wie Offshore-Technik, Meeresforschungstechnik, Spezialschiffbau und Aquakultur.
Wortlaut im Programm
Ein Schwerpunkt fortschrittlicher Technologieentwicklung muß in Schleswig-Holstein angesichts der geographischen Voraussetzungen im Bereich der maritimen Technologie liegen. Dies bedeutet die Entwicklung von Offshore-Technik, Meeresumwelt- und Meeresforschungstechnik, Spezialschiffbau, Aquakultur und anderen Bereichen der Meerestechnologie. Link zum Original
Für Berufsrückkehrerinnen werden besondere Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen angeboten.
Wortlaut im Programm
Frauen, die ihre Berufstätigkeit unterbrochen haben, um sich der Kindererziehung zu widmen, sollen bessere Chancen erhalten, wieder in den Beruf zurückzukehren. Für den betroffenen Personenkreis muß es vor allem besondere Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen geben. Link zum Original
Die Betreuung von Kindern durch Tagesmütter und Tagesväter wird ausdrücklich befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen befürworten die Betreuung von Kindern durch Tagesmütter und -väter ausdrücklich, da hier eine individuelle Betreuung, unabhängig von festgelegten Betreuungszeiten, ermöglicht werden kann. Link zum Original
Der Bedarf an Plätzen in Kindertagesstätten wird in den Kommunen sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Höchste Zeit also, den Bedarf an Plätzen in Kindertagesstätten in den Kommunen sicherzustellen. Link zum Original
Das Land übernimmt ein Drittel aller Investitionskosten der Kindergärten.
Wortlaut im Programm
Die FD.P. fordert deshalb, daß das Land jeweils ein Drittel aller Investitionskosten sowie der Ausgaben für den laufenden Unterhalt der Kindergärten übernimmt. Link zum Original
Das Land übernimmt ein Drittel der laufenden Unterhaltskosten der Kindergärten.
Wortlaut im Programm
Die FD.P. fordert deshalb, daß das Land jeweils ein Drittel aller Investitionskosten sowie der Ausgaben für den laufenden Unterhalt der Kindergärten übernimmt. Link zum Original
Freie Träger, Eltern-Kind-Gruppen, gewerbliche und betriebliche Kindergärten sowie Tagesmütter werden stärker unterstützt.
Wortlaut im Programm
Freie Träger und Eltern-Kind-Gruppen, aber auch gewerbliche und betriebliche Kindergärten sowie Tagesmütter müssen stärker unterstützt werden. Link zum Original
Eltern leisten für Kindergartenplätze öffentlicher und gemeinnütziger Träger zumindest für das erste und zweite Kind einen angemessenen Eigenbeitrag.
Wortlaut im Programm
Eltern müssen für Kindergartenplätze öffentlicher und gemeinnütziger Träger - jedenfalls für das erste und zweite Kind - einen angemessenen Eigenbeitrag leisten müssen. Hier bedarf es allerdings einer sozial gerechten Beitragsstaffel. Link zum Original
Die Kindergartenbeiträge werden sozial gerecht gestaffelt.
Wortlaut im Programm
Eltern müssen für Kindergartenplätze öffentlicher und gemeinnütziger Träger - jedenfalls für das erste und zweite Kind - einen angemessenen Eigenbeitrag leisten müssen. Hier bedarf es allerdings einer sozial gerechten Beitragsstaffel. Link zum Original
Kindergartenbeiträge werden höchstens bis zur Höhe der tatsächlichen Kosten erhoben.
Wortlaut im Programm
Kindergartenbeiträge sollen maximal bis zur Höhe der tatsächlichen Kosten erhoben und fortlaufend an die durchschnittliche Lohn- und Einkommensentwicklung angepaßt werden. Link zum Original
Kindergartenbeiträge werden fortlaufend an die durchschnittliche Lohn- und Einkommensentwicklung angepasst.
Wortlaut im Programm
Kindergartenbeiträge sollen maximal bis zur Höhe der tatsächlichen Kosten erhoben und fortlaufend an die durchschnittliche Lohn- und Einkommensentwicklung angepaßt werden. Link zum Original
Vom Land geförderte Kinderbetreuungseinrichtungen haben flexible Öffnungszeiten.
Wortlaut im Programm
Vom Land geförderte Kinderbetreuungseinrichtungen sollen flexible Öffnungszeiten haben. Link zum Original
Der Ausbau der Kindergärten wird durch mehr Angebote zur Ganztagsbetreuung an Schulen ergänzt.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der Kindergärten muß durch vermehrte Angebote zur Ganztagsbetreuung an Schulen ergänzt werden. Link zum Original
In Bebauungsplänen für Gewerbegebiete werden Flächen für Kindergärten ausgewiesen, deren Trägerschaft Firmen oder andere private Träger übernehmen können.
Wortlaut im Programm
Bei der Aufstellung von Bebauungsplänen sollen in Gewerbegebieten Flächen für Kindergärten ausgewiesen werden, deren Trägerschaft einzelne Firmen, Firmengruppen oder andere private Träger übernehmen können. Link zum Original
Eine Schulpolitik der Nivellierung und Verflachung wird ebenso abgelehnt wie ein starres Festhalten am Althergebrachten.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. wendet sich daher sowohl gegen eine Politik der Nivellierung und Vertlachung als auch gegen ein stures Festklammern am Althergebrachten. Link zum Original
Der zunehmenden Ideologisierung der Schulpolitik wird ein Ende gesetzt.
Wortlaut im Programm
Die FD.P. wird der zunehmenden Ideologisienmg der Schul politik ein Ende setzen. Link zum Original
Eltern, Lehrer, Schüler, Wissenschaft und Schulverwaltung werden frühzeitig in die Gestaltung der Schulpolitik einbezogen.
Wortlaut im Programm
Bei der Gestaltung der Schulpolitik müssen alle betroffenen Gruppen und Instanzen -Eltern, Lehrer und Schüler, Wissenschaft und Schulverwaltung - fliihzeitig in den Diskussionsprozef~ einbezogen werden. Link zum Original
Anhörungs- und Beratungsfristen in den Schulferien und bloß formale Anhörungen zu fertigen Regierungsvorlagen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Anhönmgsund Beratungsfristen, die grofSenteils in die Zeit der Schulferien fallen, oder fertige Rezepte aus der Schublade der Regiemng, für die nur noch formal eine öffentliche Anhömng "durchgezogen" wird, widersprechen gmndsätzlich den Prinzipien liberaler Politik. Link zum Original
Ganztagsangebote werden für einen Teil der Schüler aus pädagogischen und familiären Gründen als notwendig angesehen.
Wortlaut im Programm
Für einen Teil der Schüler sind Ganztagsangebote sowohl aus pädagogischen wie auch aus familiären Gründen sinnvoll und notwendig, weil ihnen nur auf diesem Weg optimale Bildungschancen eröffnet werden. Link zum Original
Erziehungsberechtigte werden an den Kosten außerschulischer Angebote wie dem Mittagessen angemessen beteiligt.
Wortlaut im Programm
Erziehungsberechtigte müssen an den Kosten für außerschulische Angebote (z.B. Mittagessen) angemessen beteiligt werden. Link zum Original
Es werden mehr schulische Angebote für Ganztagsunterricht und Ganztagsbetreuung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die FD.P. setzt sich dafür ein, mehr schulische Angebote für Ganztagsunterricht bzw. Ganztagsbetreuung zu schaffen. Link zum Original
Schulen des gegliederten Schulwesens werden bei der Einrichtung von Ganztagsangeboten nicht gegenüber Gesamtschulen benachteiligt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. legt Wert darauf, dafS die Schulen des gegliederten Schulwesens bei der Einrichtung von Ganztagsangeboten nicht gegenüber den Gesamtschulen benachteiligt werden. Link zum Original
Die Kosten für Ganztagsangebote werden zwischen Land und Schulträgern aufgeteilt.
Wortlaut im Programm
Die Kosten für Ganztagsangebote müssen zwischen dem Land und den Schulträgern aufgeteilt werden. Link zum Original
Das Land schafft einen organisatorischen und finanziellen Rahmen für Einrichtung und Betrieb von Ganztagsschulen.
Wortlaut im Programm
Für die Einrichtung und den Betrieb von Ganztagsschulen soll das Land einen organisatorischen und finanziellen Rahmen erstellen und besondere pädagogische Mitarbeiter, auch Sozialpädagogen mit dem Schwerpunkt Freizeitpädagogik, einsetzen. Link zum Original
Das Land setzt an Ganztagsschulen besondere pädagogische Mitarbeiter ein, auch Sozialpädagogen mit Schwerpunkt Freizeitpädagogik.
Wortlaut im Programm
Für die Einrichtung und den Betrieb von Ganztagsschulen soll das Land einen organisatorischen und finanziellen Rahmen erstellen und besondere pädagogische Mitarbeiter, auch Sozialpädagogen mit dem Schwerpunkt Freizeitpädagogik, einsetzen. Link zum Original
Das gegliederte Schulwesen gilt als Grundlage für ein ortsnahes, vielfältiges Schulangebot.
Wortlaut im Programm
Das gegliederte Schulwesen ist nach Auffassung der FD.P. die Grundlage für ein ortsnahes, möglichst vielfältiges Schulangebot, das den unterschiedlichen Fähigkeiten und Neigungen der Schüler gerecht wird. Link zum Original
Das gegliederte Schulsystem wird nicht durch einseitige Bevorzugung neuer Gesamtschulen ausgehöhlt.
Wortlaut im Programm
Liberale Schulpolitik wird deshalb dafür sorgen, dalS dieses differenzierte Schulsystem nicht durch einseitige Bevorzugung neuer Gesamtschulen allmählich ausgehöhlt werden kann. Link zum Original
Die innere Durchlässigkeit des gegliederten Schulwesens wird weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
Bei der Weiterentwicklung des gegliederten Schulwesens geht es der F.D.P. insbesondere darum, seine innere Durchlässigkeit weiter zu verbessern. Link zum Original
Aufstiegsmöglichkeiten zwischen Schularten werden durch Förderkurse und freiwillige Hausaufgabenhilfen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Aufstiegsmöglichkeiten (Schrägversetzungen) sollen insbesondere durch Förderkurse und freiwillige Hausaufgabenhilfen unterstützt werden. Link zum Original
An Hauptschulen wird der Stundenfehl abgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Hauptschulen, die derzeit das schwächste Glied im Bereich der allgemeinbildenden Schulen darstellen und die mit dem höchsten Unterrichtsausfall belastet sind, müssen attraktiver werden: durch Abbau des Stundenfehls, durch intensivere Vorbereitung der Schüler auf die Berufsund Arbeitswelt (mittels entsprechender Unterrichtsangebote und Berufspraktika) sowie durch mehr Angebote für ein freiwilliges 10. Schuljahr, das wahlweise an der Haupt- oder an der Berufsschule (im letzteren Falle: als Berufsgrundbildungsjahr) angeboten werden soll. Link zum Original
Hauptschüler werden durch Unterrichtsangebote und Berufspraktika intensiver auf die Berufs- und Arbeitswelt vorbereitet.
Wortlaut im Programm
Die Hauptschulen, die derzeit das schwächste Glied im Bereich der allgemeinbildenden Schulen darstellen und die mit dem höchsten Unterrichtsausfall belastet sind, müssen attraktiver werden: durch Abbau des Stundenfehls, durch intensivere Vorbereitung der Schüler auf die Berufsund Arbeitswelt (mittels entsprechender Unterrichtsangebote und Berufspraktika) sowie durch mehr Angebote für ein freiwilliges 10. Schuljahr, das wahlweise an der Haupt- oder an der Berufsschule (im letzteren Falle: als Berufsgrundbildungsjahr) angeboten werden soll. Link zum Original
Es gibt mehr Angebote für ein freiwilliges 10. Schuljahr, wahlweise an der Haupt- oder an der Berufsschule als Berufsgrundbildungsjahr.
Wortlaut im Programm
Die Hauptschulen, die derzeit das schwächste Glied im Bereich der allgemeinbildenden Schulen darstellen und die mit dem höchsten Unterrichtsausfall belastet sind, müssen attraktiver werden: durch Abbau des Stundenfehls, durch intensivere Vorbereitung der Schüler auf die Berufsund Arbeitswelt (mittels entsprechender Unterrichtsangebote und Berufspraktika) sowie durch mehr Angebote für ein freiwilliges 10. Schuljahr, das wahlweise an der Haupt- oder an der Berufsschule (im letzteren Falle: als Berufsgrundbildungsjahr) angeboten werden soll. Link zum Original
Die Regelschulzeit bis zum Abitur wird auf 12 Jahre verkürzt.
Wortlaut im Programm
Die Regelschulzeit bis zum Abitur ist um ein Jahr auf 12 Jahre zu verkürzen. Link zum Original
Angebote der anderen allgemeinbildenden und weiterführenden Schularten bleiben in zumutbarer Entfernung erreichbar.
Wortlaut im Programm
Angebote der anderen allgemeinbildenden und weiterführenden Schularten müssen weiterhin in zumutbarer Entfernung erreichbar sein. Link zum Original
Die einzige Schule einer bestimmten Schulart an einem Ort wird nicht geschlossen.
Wortlaut im Programm
Die SchlieJSung der einzigen Schule einer bestimmten Schulart am Ort ist unzulässig. Link zum Original
In den Kreisen werden Schulentwicklungspläne erstellt und in bestimmten Abständen überprüft.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherung dieser Anforderungen müssen in den Kreisen Schulentwicklungspläne erstellt und in bestimmten Abständen überprüft werden. Link zum Original
Bestehende Schulen werden nur mit Zustimmung ihrer Schulkonferenz in eine Gesamtschule umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Bestehende Schulen sollen nur bei Zustimmung ihrer Schulkonferenz in eine Gesamtschule umgewandelt werden können - was die bisherige Landesregierung unter Bruch eines Wahlversprechens nicht einräumen will. Link zum Original
Vor dem Standortbeschluss des Schulträgers für eine Gesamtschule findet eine Bürgerfragestunde statt.
Wortlaut im Programm
Vor dem StandortbeschluJS des Schulträgers soll auf?,erdem eine Bürgerfragestunde abgehalten werden. Link zum Original
Ein Gesamtschuljahrgang umfasst 120 Schüler, damit eine gymnasiale Oberstufe eingerichtet werden kann.
Wortlaut im Programm
Ein Gesamtschuljahrgang sollte 120 Schüler umfassen, um zu gewährleisten, dals an der jeweiligen Gesamtschule auch eine gymnasiale Oberstufe eingerichtet werden kann. Link zum Original
Die neuen Schüler einer Gesamtschule haben zu je einem Drittel eine Haupt-, Realschul- und Gymnasialempfehlung.
Wortlaut im Programm
Bei der Aufnahme in die 5. Jahrgangsstufe sollen die neuen Schülerinnen und Schüler jeweils zu einem Drittel eine Haupt-, Realschul- bzw. Gvmnasialempfehlung besitzen, um eine erfolgreiche Arbeit der Gesamtschule zu ermöglichen. Link zum Original
Das Modell der Kooperativen Gesamtschule erhält stärkere Beachtung.
Wortlaut im Programm
Nach Ansicht der F.D.P. verdient das Modell der Kooperativen Gesamtschule eine stärkere Beachtung, weil an dieser Schulform Vorzüge der Gesamtschule (innere Durchlässigkeit> und des gegliederten Schulwesens (klare Leistungsprofile) miteinander verbunden werden können. Link zum Original
Ersatzschulen wie die Waldorfschulen gelten als wichtige Ergänzung des Schulangebots.
Wortlaut im Programm
Die FD.P. sieht in solchen Ersatzschulen - zum Beispiel den Waldorfschulen - eine wichtige Ergänzung und Erweiterung des SchuJangehots. Link zum Original
Die Regelungen der Schulgesetzänderung von 1990, die Schulen in freier Trägerschaft schlechter stellen, werden rückgängig gemacht.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen wollen die Regelungen der Schulgesetzänderung von 1990, die die Schulen in freier Tr;igerschaft schJcchter stellen und ihre Arbeit beeintr;ichtigen. wieder rückgängig machen. Link zum Original
Mit den Schulträgern wird eine neue Festbetragsfinanzierung entwickelt, die freien Schulen mehr pädagogische Selbstbestimmung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus soll gemeinsam mit den betroffenen Schulträgern eine neue Form der Festbetragsfinanzierung entwickelt werden, die den freien Schulen mehr Spielräume zu pädagogischer Selbstbestimmung eröffnet. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft und staatliche Schulen werden gleichberechtigt behandelt.
Wortlaut im Programm
Zwischen Schulen in freier Trägerschaft und staatlichen Schulen muß Gleichberechtigung bestehen. Link zum Original
In der 3. und 4. Grundschulklasse werden Berichts- und Notenzeugnisse für jedes Fach kombiniert und durch einen allgemeinen Berichtsteil ergänzt.
Wortlaut im Programm
In der 3. und 4. Grundschulklasse sollen Berichts- und Notenzeugnisse für jedes einzelne Fach kombiniert werden, begleitet durch einen allgemeinen Berichtsteil über das Verhalten und die schulische Entwicklung des Kindes. Link zum Original
An Grundschulen wird kindgerecht und ohne Zensuren in die englische Sprache eingeführt.
Wortlaut im Programm
So sollte bereits an Grundschulen in kindgerechter Form eine Einführung in die englische Sprache erfolgen - ohne Zensuren und ohne ,.Pauken" von Grammatik. Link zum Original
Hauptschüler erhalten durchgehend mindestens drei Wochenstunden Englisch.
Wortlaut im Programm
Hauptschüler sollen in Englisch durchgehend mindestens dreistündig unterrichtet werden. Link zum Original
An Gymnasien und Realschulen gibt es mehr Angebote für Französisch als erste Fremdsprache.
Wortlaut im Programm
An Gymnasien und Realschulen sind mehr Angebote für das Fach Französisch als 1. Fremdsprache zu schaffen. Link zum Original
An Gymnasien können erste und zweite Fremdsprache wahlweise mit gleichen Stundenanteilen belegt werden.
Wortlaut im Programm
1. und 2. Fremdsprache sollen an Gvmnasien wahlweise auch zu gleichen Stundenanteilen belegt werden können. Link zum Original
Arbeitsgemeinschaften und Kurse für weitere Sprachen wie Dänisch, Russisch und Spanisch werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Auch Arbeitsgemeinschaften und Kurse zum Erlernen anderer Sprachen (z.B. Dänisch, Russisch, Spanisch) sind zu fördern. Link zum Original
Lehrpläne und Unterrichtsangebote werden regelmäßig überprüft.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für eine periodische Überprüfung eier Lehrpläne und Unterrichtsangebote ein. Link zum Original
Die Vermittlung unverzichtbarer Grundkenntnisse und -fertigkeiten wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Dabei ist es das Ziel der Liberalen, einerseits sicherzustellen, daß unverzichtbare Grundkenntnisse und -fertigkeiten vermittelt werden. andererseits aber auch hinreichende pädagogische Freiräume zu schaffen: für exemplarisches, teamorientiertes Lernen, Projektarbeit, Zusammenarbeit zwischen einzelnen Fachlehrern und Unterrichtsfächern. Link zum Original
Es werden pädagogische Freiräume für exemplarisches, teamorientiertes Lernen, Projektarbeit und fächerübergreifende Zusammenarbeit geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dabei ist es das Ziel der Liberalen, einerseits sicherzustellen, daß unverzichtbare Grundkenntnisse und -fertigkeiten vermittelt werden. andererseits aber auch hinreichende pädagogische Freiräume zu schaffen: für exemplarisches, teamorientiertes Lernen, Projektarbeit, Zusammenarbeit zwischen einzelnen Fachlehrern und Unterrichtsfächern. Link zum Original
Der Unterrichtsausfall an den beruflichen Schulen wird vorrangig abgebaut.
Wortlaut im Programm
Höchste Priorität hat für die Liberalen der Abbau des Unterrichtsausfalls an den beruflichen Schulen. Link zum Original
Gegen den Lehrermangel an beruflichen Schulen werden Fachkräfte aus der Wirtschaft befristet bis zu einem Schuljahr beschäftigt.
Wortlaut im Programm
Bei der Beseitigung des Lehrermangels an den beruflichen Schulen sind auch unkonventionelle Wege einzuschlagen, etwa die zeitlich befristete Beschäftigung von Fachkräften aus der Wirtschaft (bis zu einem Schuljahr). Link zum Original
Schulleitungen beruflicher Schulen werden ermächtigt, für ihre Planstellen Fachlehrer aus anderen Bundesländern anzuwerben.
Wortlaut im Programm
Außerdem könnten Schulleitungen ermächtigt werden, für die an ihren Schulen zu besetzenden Planstellen Fachlehrer aus anderen Bundesländern anzuwerben. Link zum Original
Schleswig-Holstein entwickelt unverzüglich eine eigene Berufsschullehrerausbildung.
Wortlaut im Programm
In Schleswig-Holstein muß unverzüglich eine eigene Berufsschullehrerausbildung entwickelt werden. Link zum Original
Die beruflichen Schulen werden so ausgestattet, dass sie Haupt-, Realschülern und Gymnasiasten angemessene Bildungsangebote machen.
Wortlaut im Programm
Die beruflichen Schulen müssen so ausgestattet werden, daß sie sowohl für Hauptschüler als auch für Realschüler und Gymnasiasten adäquate Bildungsangebote bieten. Link zum Original
Änderungen von Ausbildungsordnungen werden zügig in die Lehrpläne der Berufsschulen übernommen.
Wortlaut im Programm
Veränderungen von Ausbildungsordnungen sind zügig in den Lehrplänen der Beruf'ischulen umzusetzen. Link zum Original
Die beruflichen Schulen erhalten eine zeitgemäße technische Ausstattung.
Wortlaut im Programm
Dabei ist insbesondere für eine zeitgem~iße technische Ausstattung der beruflichen Schulen zu sorgen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Berufsschulen und überbetrieblichen Ausbildungszentren wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit zwischen Berufsschulen und überbetrieblichen Ausbildungszentren ist zu verbessern und bei Schaffung neuer Einrichtungen möglichst auch durch eine räumliche Zusammenführung zu erleichtern. Link zum Original
Neue Berufsschulen und überbetriebliche Ausbildungszentren werden möglichst räumlich zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit zwischen Berufsschulen und überbetrieblichen Ausbildungszentren ist zu verbessern und bei Schaffung neuer Einrichtungen möglichst auch durch eine räumliche Zusammenführung zu erleichtern. Link zum Original
Die Verbindung von beruflicher und allgemeiner Bildung an beruflichen Vollzeitschulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Verbindung von beruflicher und allgemeiner Bildung, wie sie in vielen Zweigen der beruflichen Vollzeitschulen bereits besteht, muß ausgebaut werden. Link zum Original
An zweijährigen Berufsfachschulen mit Mittlerer Reife als Eingangsvoraussetzung kann die Fachhochschulreife erworben werden.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeit zum Erwerb der Fachhochschulreife ist an den zweijährigen Berufsfachschulen zu geben, deren Eingangsvorausset zungen die Mittlere Reife ist. Link zum Original
Für Jugendliche ohne Abschluss im Berufsbildungssystem wird ein zweiter Bildungsweg eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Für .Jugendliche, die im bisherigen Beruf'ibildungssystem keinen Abschluß erreichen, wird ein zweiter Bildungsweg eingerichtet. Link zum Original
Die Sonderschulpolitik richtet sich vorrangig nach den individuellen Förder-, Schutz- und Integrationsbedürfnissen der Kinder und Jugendlichen.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der Sonderschulen orientiert sich die F.D.P. in erster Linie an den individuellen Förder-, Schutz- und Integrationsbedürfi1issen der betroffenen Kinder und Jugendlichen. Link zum Original
Ein differenziertes Sonderschulwesen bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen wollen daher in Schleswig-Holstein ein differenziertes Sonderschulwesen erhalten. Link zum Original
Weitere Angebote zur Integration behinderter Schüler in Regelschulen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Ergänzend unterstützt die F.D.P. auch weitere Angebote zur Integration behinderter Schüler in Regelschulen. Link zum Original
Oberster Grundsatz der Sonderpädagogik ist die bestmögliche Förderung des einzelnen Kindes.
Wortlaut im Programm
Oberster Gnmdsatz muß die bestmögliche Förderung des einzelnen Kindes sein. Link zum Original
Das Land öffnet für alle Schularten wieder einen Einstellungskorridor für junge Lehrer.
Wortlaut im Programm
Das Land muß daher für alle Schularten wieder einen Einstellungskorridor für junge Lehrer öffnen. Link zum Original
Neueinstellungen von Lehrern werden nach dem Stand der Unterrichtsversorgung auf die Schularten verteilt.
Wortlaut im Programm
Bei der Velteilung der NeueinsteIlungen auf die einzelnen Schularten ist der jeweilige Stand der Unterrichtsversorgung zu berücksichtigen. Link zum Original
Bei Neueinstellungen werden Lehrkräfte mit früheren Zeitverträgen vorrangig berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei NeueinsteIlungen sind vorrangig Lehrkräfte zu berücksichtigen, die zuvor bereits Zeitverträge hatten. Link zum Original
Der Beamtenstatus der Lehrer wird grundsätzlich überdacht.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich ist der ßeamtenstatus auch der Lehrer neu zu überdenken. Link zum Original
Die Lehrerausbildung erfolgt weiterhin schulartspezifisch.
Wortlaut im Programm
Die Lehrerausbildung soll weiter schulartspezifisch erfolgen. Link zum Original
Die Kooperation zwischen Schularten, Schulen und Ausbildungseinrichtungen wie Pädagogischen Hochschulen, Musikhochschule und Universität wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Kooperation zwischen den einzelnen Schularten wie auch zwischen den einzelnen Schulen und Ausbildungseinrichtungen (Pädagogische Hochschulen, Musikhochschule und Universität) ist zu verbessern. Link zum Original
Die Lehrerfortbildung erfolgt durch das Institut für Praxis und Theorie der Schule und vor Ort durch Gastreferenten.
Wortlaut im Programm
Die Fort- und Weiterbildung der Lehrerinnen und Lehrer soll durch das IPTS (Institut für Praxis und Theorie der Schule), aber auch vor Ort durch Gastreferenten erfolgen. Link zum Original
Die Mitarbeiter des Instituts für Praxis und Theorie der Schule werden für die Lehrerfortbildung besonders qualifiziert.
Wortlaut im Programm
Die Mitarbeiter des IPTS sind für diese Aufgaben besonders zu qualifizieren (Fortbildung der Fortbilder) Link zum Original
Das Institut für Praxis und Theorie der Schule wird ein pädagogisches Institut, das sich der Kommunikation öffnet und aktuelle Schulfragen diskutiert.
Wortlaut im Programm
Das IPTS soll ein pädagogisches Institut sein, das sich stärker der Kommunikation öffnet, in dem über aktuelle Fragen und Probleme der Schulen diskutiert werden kann. Link zum Original
Das Institut für Praxis und Theorie der Schule wird durchgängig mit hauptamtlichen Fachleitern besetzt.
Wortlaut im Programm
Das IPTS muß durchgängig mit hauptamtlichen Fachleitern besetzt werden. Link zum Original
Lehrerfortbildung findet möglichst außerhalb der Unterrichtszeit statt.
Wortlaut im Programm
Die Lehrerfortbildung soll so weit als möglich außerhalb der Unterrichtszeit stattfinden. Link zum Original
Schwächere Schüler und Schüler mit Lese-Rechtschreibschwäche erhalten Stütz- und Fördermaßnahmen.
Wortlaut im Programm
Stütz- und Förderungsmaßnahmen für schwächere Schüler bzw. für Schüler mit Lese-Rechtschreibschwächen sind nach Auffassung der F.D.P. ebenso unverzichtbar wie auch besondere FördermafSnahmen zugunsten von .,Aufsteigern". Link zum Original
Schüler, die in eine höhere Schulart wechseln, erhalten besondere Fördermaßnahmen.
Wortlaut im Programm
Stütz- und Förderungsmaßnahmen für schwächere Schüler bzw. für Schüler mit Lese-Rechtschreibschwächen sind nach Auffassung der F.D.P. ebenso unverzichtbar wie auch besondere FördermafSnahmen zugunsten von .,Aufsteigern". Link zum Original
Hochbegabte erhalten bessere Entfaltungschancen, etwa durch Arbeitsgemeinschaften, vielseitige Leistungskurse, verkürzte Schulzeit und Unterstützung von Wettbewerben.
Wortlaut im Programm
Außerdem müssen auch Hochbegabte in einern differenzierten Schulsystem die Chance zur besseren Entfaltung ihrer Fähigkeiten erhalten. z.B. durch entsprechende Arbeitsgemeinschaften, durch ein vielseitiges Leistungskursangebot, durch eine verkürzte Schulzeit oder durch die Unterstützung von Wettbewerben wie ,Jugend forscht". Link zum Original
Am Prinzip der Koedukation wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. hält am Prinzip der Koedukation fest. Sie lehnen jegliche Pläne, Unterricht von Jungen und Mädchen auch nur teilweise zu trennen, ab. Link zum Original
Pläne, Jungen und Mädchen auch nur teilweise getrennt zu unterrichten, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. hält am Prinzip der Koedukation fest. Sie lehnen jegliche Pläne, Unterricht von Jungen und Mädchen auch nur teilweise zu trennen, ab. Link zum Original
Die Koedukation wird inhaltlich weiter ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
Dennoch muß es Aufgabe sein, die Koedukation inhaltlich weiter auszugestalten. Link zum Original
Die Koedukation wird so gestaltet, dass jede geschlechtsspezifische Aufgabenfestlegung aufgehoben wird.
Wortlaut im Programm
Koedukation muß durch eine Reihe von MaISnahmen so gestaltet werden, daß jede form geschlechtsspezifischer Au(~abenfestlegung aufgehoben wird. Link zum Original
In der Lehreraus- und -fortbildung werden Maßnahmen angeboten, die geschlechtsspezifische Rollenklischees in Unterrichtsmaterialien aufarbeiten.
Wortlaut im Programm
Bei eier Aus- und Fortbildung von Lehrerinnen und Lehrern sind MafSnahmen anzubieten, in denen geschlechtsspezifische Rollenklischees in den Unterrichtsmaterialien aller Schulstufen und -f~icher aufgearbeitet werden, dabei ist auf den kritischen Umgang mit überholten, aber noch gebr:iuchlichen Lernmaterialien einzugehen. - die geschlechtsspezifiche Verteilung der Aufmerksamkeit von Lehrerinnen und Lehrern thematisiert und bearbeitet \V'erden kann. Link zum Original
In der Lehreraus- und -fortbildung wird die geschlechtsspezifische Verteilung der Aufmerksamkeit von Lehrkräften thematisiert.
Wortlaut im Programm
Bei eier Aus- und Fortbildung von Lehrerinnen und Lehrern sind MafSnahmen anzubieten, in denen geschlechtsspezifische Rollenklischees in den Unterrichtsmaterialien aller Schulstufen und -f~icher aufgearbeitet werden, dabei ist auf den kritischen Umgang mit überholten, aber noch gebr:iuchlichen Lernmaterialien einzugehen. - die geschlechtsspezifiche Verteilung der Aufmerksamkeit von Lehrerinnen und Lehrern thematisiert und bearbeitet \V'erden kann. Link zum Original
Lehrpläne und Richtlinien aller Schulformen werden daraufhin überprüft, ob sie die Gleichstellung von Mann und Frau berücksichtigen und fördern.
Wortlaut im Programm
Lehrpläne und Richtlinien aller Schulformen sind danach zu überprüfen, ob sie die Gleichstellung von Mann und Frau berücksichtigen bzw. fördern. Link zum Original
Schulbuchverlage und Autoren von Unterrichtsmaterialien werden angehalten, unterschiedliche Formen der Aufgabenteilung zwischen Mann und Frau als gleichwertig darzustellen.
Wortlaut im Programm
Schulbuchverlage sowie Autorinnen und Autoren von Unterrichtsmaterialien müssen gehalten werden, die unterschiedlichen Möglichkeiten der Aufgabenteilung zwischen Mann und Frau in Familie, Beruf und Gesellschaft deutlich und als gleichwertig darzustellen. Bereits im Unterricht befindliche Materialien müssen diesbezüglich überprüft werden. Link zum Original
Bereits verwendete Unterrichtsmaterialien werden auf die Darstellung der Aufgabenteilung zwischen Mann und Frau überprüft.
Wortlaut im Programm
Schulbuchverlage sowie Autorinnen und Autoren von Unterrichtsmaterialien müssen gehalten werden, die unterschiedlichen Möglichkeiten der Aufgabenteilung zwischen Mann und Frau in Familie, Beruf und Gesellschaft deutlich und als gleichwertig darzustellen. Bereits im Unterricht befindliche Materialien müssen diesbezüglich überprüft werden. Link zum Original
Nicht deutschsprachige Kinder im Vorschulalter erhalten gezielte Fördermaßnahmen zur Vorbereitung auf die Einschulung.
Wortlaut im Programm
Nicht deutschsprachigen Kindern im Vorschulalter müssen gezielte Fördermagnahmen angeboten werden, durch die sie auf die Einschulung vorbereitet werden. Link zum Original
Für Schüler nicht-deutscher Muttersprache ohne ausreichende Deutschkenntnisse werden verbindlich Vorbereitungsklassen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Für Schülerinnen und Schüler nicht-deutscher Muttersprache. die nicht über ausreichende deutsche Sprachkenntnisse verfügen. sind verbindlich Vorbereitungsklassen einzurichten. In diesen Klassen ist nicht nur Deutschunterricht zu erteilen, sondern auch Unterricht in den anderen Fächern - mit dem Ziel. auch durch diesen Unterricht systematisch die deutsche Sprache zu vermitteln. Link zum Original
In den Vorbereitungsklassen wird neben Deutsch auch Fachunterricht erteilt, der systematisch die deutsche Sprache vermittelt.
Wortlaut im Programm
Für Schülerinnen und Schüler nicht-deutscher Muttersprache. die nicht über ausreichende deutsche Sprachkenntnisse verfügen. sind verbindlich Vorbereitungsklassen einzurichten. In diesen Klassen ist nicht nur Deutschunterricht zu erteilen, sondern auch Unterricht in den anderen Fächern - mit dem Ziel. auch durch diesen Unterricht systematisch die deutsche Sprache zu vermitteln. Link zum Original
Schüler aus Vorbereitungsklassen werden je nach Entwicklungsstand in die Regelklassen übergeleitet.
Wortlaut im Programm
Je nach individuellem Entwicklungsstand sind die Schüler dann in die Regelklassen überzuleiten. Link zum Original
Muttersprachlicher Unterricht für Kinder nichtdeutscher Muttersprache wird fest etabliert, gegebenenfalls mit Honorarkräften.
Wortlaut im Programm
Muttersprachlicher Unterricht für Kinder nichtdeutscher Muttersprache ist fest zu etablieren. ggf. auch über Honorarkriifte. Link zum Original
Die Muttersprache wird auf Wunsch als Fremdsprache in der Sekundarstufe anerkannt.
Wortlaut im Programm
Daliiber hinaus ist auf Wunsch die Muttersprache als Fremdsprache in der Sekundarstufe anzuerkennen. Link zum Original
Ein Programm für den europaweiten Schüleraustausch wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Die F,D.P. wird sich für die Entwicklung eines Programms für den europaweiten Schüleraustausch und für die Bereitstellung der hierzu erforderlichen finanziellen Mittel einsetzen. Link zum Original
Für den europaweiten Schüleraustausch werden die nötigen Finanzmittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Die F,D.P. wird sich für die Entwicklung eines Programms für den europaweiten Schüleraustausch und für die Bereitstellung der hierzu erforderlichen finanziellen Mittel einsetzen. Link zum Original
Möglichst viele Schüler leben vor ihrem Schulabschluss eine Zeit im Ausland.
Wortlaut im Programm
Ziel des Austauschprogramms soll es sein, Jaß so viele Schüler wie möglich vor ihrem Schulabgang im Ausland gelebt haben. Link zum Original
Bestehende Schüleraustauschprogramme werden verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
Bereits existierende Schüleraustausch programme sind verstärkt zu fördern. Link zum Original
An weiterführenden Schulen werden Inspektoren für die Verwaltungsarbeit eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Bei den weiterführenden Schulen sind für die Verwaltllngsarbeit Inspektoren einzusetzen. Link zum Original
Die den Schulen gewährten Entlastungsstunden werden auf Notwendigkeit und Effektivität überprüft.
Wortlaut im Programm
Die den Schulen jetzt gewährten Entlastungsstunden sind auf ihre Notwendigkeit und Effektivität zu überprüfen. Link zum Original
Leistungskraft und Innovationsfähigkeit der Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen werden erhalten und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen haben wesentlichen Einfluß auf die kulturellen, sozialen und ökonomischen Bedingungen und Entwicklungsperspektiven Schleswig-Holsteins. Ihre Leistungskraft und Innovationsfähigkeit muß erhalten und vor allem auch weiter gestärkt werden. Link zum Original
Die schleswig-holsteinischen Hochschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich deshalb für elen Ausbau der schleswig-holsteinischen Hochschulen und für die Gründung neuer wissenschaftlicher Forschllngsund Ausbildungseinrichtungen ein. Es ist zu unterstützen, wenn sich in diesem Bereich auch private Träger engagieren wollen. Link zum Original
Neue wissenschaftliche Forschungs- und Ausbildungseinrichtungen werden gegründet.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich deshalb für elen Ausbau der schleswig-holsteinischen Hochschulen und für die Gründung neuer wissenschaftlicher Forschllngsund Ausbildungseinrichtungen ein. Es ist zu unterstützen, wenn sich in diesem Bereich auch private Träger engagieren wollen. Link zum Original
Das Engagement privater Träger im Hochschul- und Forschungsbereich wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich deshalb für elen Ausbau der schleswig-holsteinischen Hochschulen und für die Gründung neuer wissenschaftlicher Forschllngsund Ausbildungseinrichtungen ein. Es ist zu unterstützen, wenn sich in diesem Bereich auch private Träger engagieren wollen. Link zum Original
Die Hochschulpolitik des Landes fördert alle wissenschaftlichen Disziplinen angemessen.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulpolitik eies Landes mufS auf eine angemessene Förderung aller wissenschaftlichen Disziplinen ausgerichtet sein. Link zum Original
Die Autonomie der Hochschulen wird gewahrt und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Autonomie der Hochschulen muß gewahrt und gestärkt werden. Link zum Original
Politische Eingriffe in Hochschulangelegenheiten unterbleiben künftig.
Wortlaut im Programm
Politische Eingriffe, wie sie in der Vergangenheit zum Beispiel in der Auseinandersetzung um einen Biotechnologie-Lehrstuhl an der Christian-Albrechts-Universität deutlich geworden sind, schaden dem Ruf des Hochschulstandortes Schleswig-Holstein und müssen daher auch aus diesem Grunde künftig unterbleiben. Link zum Original
Mängel des Landeshochschulgesetzes wie die zu kleine Mitgliederzahl der Fachbereichskonvente werden durch eine Novellierung beseitigt.
Wortlaut im Programm
Einzelne Mängel, wie etwa die Fixierung einer zu kleinen Mitgliederzahl der Fachbereichskonvente, sollten im Wege einer Novellierung des Gesetzes ausgeräumt werden. Link zum Original
Studierwillige ohne reguläre Hochschulzugangsberechtigung erhalten nur nach einer hochschuleigenen Eignungsprüfung Zugang zum Studium.
Wortlaut im Programm
Für Studierwillige ohne reguWre Hochschulzugangsberechtigung soll der Weg zum Studium nur bei Ablegung einer hochschuleigenen Eignungspri'lfung geöffnet werden. Link zum Original
Die vorhandenen Fachhochschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Neben dem Ausbau der vorhandenen Fachhochschulen befürwortet die F.D.P. insbesondere die Errichtung einer neuen Fachhochschule an der Westküste. Link zum Original
An der Westküste wird eine neue Fachhochschule errichtet.
Wortlaut im Programm
Neben dem Ausbau der vorhandenen Fachhochschulen befürwortet die F.D.P. insbesondere die Errichtung einer neuen Fachhochschule an der Westküste. Link zum Original
Kooperative Promotionsverfahren für besonders qualifizierte Fachhochschulabsolventen werden umgehend eingeführt.
Wortlaut im Programm
Um besonders qualifizierten Fachhochschulabsolventen, die eine Promotion anstreben, ohne unnötigen Zeitverlust die Weiterqualifikation zu ermöglichen, muß Schleswig-Holstein umgehend den von anderen Bundesländern bereits beschrittenen Weg zur Einführung kooperativer Promotions verfahren öffnen. Link zum Original
Eine qualifizierte Lehrerausbildung wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für die Sicherung einer qualifizierten Lehrerausbildung ein. Zu diesem Zweck soll die PH Kiel als erziehungswissenschaftlicher Fachbereich der Christian-Albrechts-Universität angegliedert werden. Link zum Original
Die Pädagogische Hochschule Kiel wird als erziehungswissenschaftlicher Fachbereich der Christian-Albrechts-Universität angegliedert.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für die Sicherung einer qualifizierten Lehrerausbildung ein. Zu diesem Zweck soll die PH Kiel als erziehungswissenschaftlicher Fachbereich der Christian-Albrechts-Universität angegliedert werden. Link zum Original
Die Pädagogische Hochschule Flensburg wird zu einer Bildungswissenschaftlichen Hochschule weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Pädagogische Hochschule Flensburg ist weiterzuentwickeln zu einer Bildungswissenschaftlichen Hochschule, in der zu den bisher angebotenen Lehramtsstudiengängen ein neuer Studiengang für Berufsschullehrer (Gewerbelehrer) tritt, der in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Flensburg eingerichtet \verden soll. Link zum Original
In Flensburg wird gemeinsam mit der Fachhochschule ein Studiengang für Berufsschullehrer eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Pädagogische Hochschule Flensburg ist weiterzuentwickeln zu einer Bildungswissenschaftlichen Hochschule, in der zu den bisher angebotenen Lehramtsstudiengängen ein neuer Studiengang für Berufsschullehrer (Gewerbelehrer) tritt, der in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Flensburg eingerichtet \verden soll. Link zum Original
Die Pädagogischen Hochschulen erhalten das Habilitationsrecht in Erziehungswissenschaft und Fachdidaktiken.
Wortlaut im Programm
Damit die Pädagogischen Hochschulen für ihre besonderen Aufgaben über einen ausreichenden Hochschullehrernachwuchs verfügen und auch den an ihnen tätigen Wissenschaftlichen Assistenten Chancen zur Weiterqualifikation bieten können, müssen sie das Habilitationsrecht in der Erziehungswissenschaft und in den Fachdidaktiken erhalten. Link zum Original
Hochschulreformen verkürzen die Studiendauer.
Wortlaut im Programm
Die FD.P. setzt sich für hochschulpolitische Refof1nans;Üze ein, die dazu beitragen, die Studiendauer zu verkürzen, vorhandene Mittel effizienter einzusetzen und den Wettbewerb zwischen den einzelnen Hochschulen zu verstärken. Link zum Original
Hochschulreformen sorgen für einen effizienteren Mitteleinsatz.
Wortlaut im Programm
Die FD.P. setzt sich für hochschulpolitische Refof1nans;Üze ein, die dazu beitragen, die Studiendauer zu verkürzen, vorhandene Mittel effizienter einzusetzen und den Wettbewerb zwischen den einzelnen Hochschulen zu verstärken. Link zum Original
Der Wettbewerb zwischen den Hochschulen wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die FD.P. setzt sich für hochschulpolitische Refof1nans;Üze ein, die dazu beitragen, die Studiendauer zu verkürzen, vorhandene Mittel effizienter einzusetzen und den Wettbewerb zwischen den einzelnen Hochschulen zu verstärken. Link zum Original
Die Informationen über Qualität und Studienzeiten einzelner Hochschulen und Fachbereiche werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Informationsmöglichkeiten über die Qualität einzelner Hochschulen bzw. Fachbereiche, durchschnittliche Studienzeiten etc.müssen verbessert werden, Z.B. in Form einer öffentlich bekanntgemachten Rangfolge der Hochschulen nach objektiven Kriterien (Ranking). Link zum Original
Eine öffentliche Rangfolge der Hochschulen nach objektiven Kriterien wird bekanntgemacht.
Wortlaut im Programm
Die Informationsmöglichkeiten über die Qualität einzelner Hochschulen bzw. Fachbereiche, durchschnittliche Studienzeiten etc.müssen verbessert werden, Z.B. in Form einer öffentlich bekanntgemachten Rangfolge der Hochschulen nach objektiven Kriterien (Ranking). Link zum Original
Der Stellenwert der Lehre an den Hochschulen wird durch geeignete Anreize erhöht.
Wortlaut im Programm
Der Stellenwert der Lehre an den Hochschulen muß erhöht werden, unter anderem durch geeignete Anreize, wie dies in der Forschung bereits seit langem erfolgreich praktiziert wird. Link zum Original
Die finanzielle Grundausstattung der Hochschuleinrichtungen richtet sich stärker an der Lehre aus.
Wortlaut im Programm
Die finanzielle Grundausstattung der einzelnen Hochschuleinrichtungen sollte in stärkerem Maße an der Lehre ausgerichtet werden. Link zum Original
Studienpläne und Studienordnungen orientieren sich am exemplarischen Lernen und werden regelmäßig überprüft.
Wortlaut im Programm
Studienpläne und -ordnungen müssen am Prinzip des exemplarischen Lernens orientiert und dementsprechend regelmäßig überprüft werden. Link zum Original
In Modellversuchen werden Kurzstudiengänge mit eigenen vollwertigen Abschlüssen erprobt.
Wortlaut im Programm
Durch Modellversuche sollen in geeigneten Fächern Kurzstudiengänge mit eigenen vollwertigen Studienabschlüssen erprobt werden. Link zum Original
Land und Bund verbessern die Rahmenbedingungen des Studiums.
Wortlaut im Programm
Die Rahmenbedingungen des Studiums müssen daher durch Maßnahmen des Landes und des Bundes verbessert werden. Link zum Original
Zusätzliche Studentenwohnheime werden gebaut.
Wortlaut im Programm
Insbesondere fordert die F.D.P. den Bau zusätzlicher Studentenwohnheime und die Förderung von Wohnmöglichkeiten für Studenten. Link zum Original
Wohnmöglichkeiten für Studenten werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere fordert die F.D.P. den Bau zusätzlicher Studentenwohnheime und die Förderung von Wohnmöglichkeiten für Studenten. Link zum Original
Geeignete Bundeswehrgebäude werden im Zuge der Truppenreduzierung in Studentenwohnheime umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Im Zuge der Truppenreduzierung sollten auch geeignete Gebäude der Bundeswehr in Studentenwohnheime umgewandelt werden. Link zum Original
Die Mensen werden bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Außerdem ist ein bedarfsgerechter Ausbau der Mensen notwendig. Link zum Original
Der BAföG-Höchstsatz wird an die Entwicklung der studentischen Lebenshaltungskosten angepasst.
Wortlaut im Programm
Die schleswig-holsteinische F.D.P. setzt sich auf Bundesebene für eine Anpassung des BAFÖG-Höchstsatzes an die Entwicklung der studentischen Lebenshaltungskosten ein. Link zum Original
Die BAföG-Förderungshöchstdauer wird auf die bundesweite Studiendauer der schnelleren Hälfte der Studierenden plus ein Semester festgelegt.
Wortlaut im Programm
Die Fördenmgshöchstdauer sollte neu geregelt werden, und zwar in der Weise, daß sie die bundesweite faktische Studiendauer, in der die "schnellere" Hälfte der Studenten ihr jeweiliges Studienfach abschließt, um ein Semester überschreitet. Link zum Original
Kunst- und Musikunterricht wird an allen Schulen in allen Klassenstufen erteilt und attraktiver gestaltet.
Wortlaut im Programm
"In der Breite" muß das Land nach Auffassung der F.D.P. vorrangig dafür sorgen, daß der Kunst- und Musikunterricht an allen Schulen durchgängig in allen Klassenstufen erteilt und attraktiver gestaltet wird. Link zum Original
An Schulen werden nach dem Vorbild des wandernden Museums Kunstausstellungen durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Hierzu setzen sich die Liberalen unter anderem dafür ein, an den Schulen nach dem Vorbild des "wandernden Museums" Kunstausstellungen durchzuführen, vielseitigere Wahlmöglichkeiten bei Kursen und Arbeitsgemeinschaften zu schaffen sowie deren Ausstattung zu verbessern (z.B. auch die Bereiche wie Theater, Film, Tanz, textiles Gestalten). Link zum Original
An Schulen werden vielseitigere Wahlmöglichkeiten bei künstlerischen Kursen und Arbeitsgemeinschaften geschaffen.
Wortlaut im Programm
Hierzu setzen sich die Liberalen unter anderem dafür ein, an den Schulen nach dem Vorbild des "wandernden Museums" Kunstausstellungen durchzuführen, vielseitigere Wahlmöglichkeiten bei Kursen und Arbeitsgemeinschaften zu schaffen sowie deren Ausstattung zu verbessern (z.B. auch die Bereiche wie Theater, Film, Tanz, textiles Gestalten). Link zum Original
Die Ausstattung künstlerischer Kurse und Arbeitsgemeinschaften an Schulen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Hierzu setzen sich die Liberalen unter anderem dafür ein, an den Schulen nach dem Vorbild des "wandernden Museums" Kunstausstellungen durchzuführen, vielseitigere Wahlmöglichkeiten bei Kursen und Arbeitsgemeinschaften zu schaffen sowie deren Ausstattung zu verbessern (z.B. auch die Bereiche wie Theater, Film, Tanz, textiles Gestalten). Link zum Original
Künstler und Autoren werden mit Honorarmitteln stärker in den Kunst- und Literaturunterricht einbezogen.
Wortlaut im Programm
Ein weiterer Ansatzpunkt ist die verstärkte Einbeziehung von Künstlern und Autoren in den Kunstbzw. Literaturunterricht (Bereitstellung entsprechender Honorarmittel). Link zum Original
Die verfassungsmäßigen Freiheiten im Kultur- und Wissenschaftsbereich, besonders an Universitäten, werden durch Mitbestimmung der Personalräte nicht beeinträchtigt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus muß sichergestellt werden, daß im Kultur- und Wissenschaftsbereich, insbesondere an den Universitäten, die verf~lssungsmäßig verbürgten Freiheiten durch größere Mitbestimmung der Personalräte nicht tangiert werden. Link zum Original
Die Dauer der Juristenausbildung wird verkürzt.
Wortlaut im Programm
Ziel einer Reform der Juristenausbildung mulS deshalb die Verkürzung der Ausbildungsdauer und die Straffung des Ausbildungsstoffes sein, ohne vom Leitbild des "Volljuristen" Abschied zu nehmen. Link zum Original
Der Ausbildungsstoff der Juristenausbildung wird gestrafft.
Wortlaut im Programm
Ziel einer Reform der Juristenausbildung mulS deshalb die Verkürzung der Ausbildungsdauer und die Straffung des Ausbildungsstoffes sein, ohne vom Leitbild des "Volljuristen" Abschied zu nehmen. Link zum Original
Das Leitbild des Volljuristen bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Ziel einer Reform der Juristenausbildung mulS deshalb die Verkürzung der Ausbildungsdauer und die Straffung des Ausbildungsstoffes sein, ohne vom Leitbild des "Volljuristen" Abschied zu nehmen. Link zum Original
Die Pflichtstoffe für das erste juristische Examen werden gekürzt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will deshalb eine Änderung der Juristenausbildungsordnung, durch die die Prüfungspflichtstoffe zum ersten Examen zusammengestrichen und vertiefte Kenntnisse nur noch in den Kerngebieten des Zivil-, Straf- und öffentlichen Rechts erwartet werden. Link zum Original
Vertiefte Kenntnisse werden im ersten Examen nur noch im Kern des Zivil-, Straf- und öffentlichen Rechts verlangt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will deshalb eine Änderung der Juristenausbildungsordnung, durch die die Prüfungspflichtstoffe zum ersten Examen zusammengestrichen und vertiefte Kenntnisse nur noch in den Kerngebieten des Zivil-, Straf- und öffentlichen Rechts erwartet werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.