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CDU · Zeit zum Wechsel: Schleswig-Holstein 2000 gestalten

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Schleswig-Holstein 1992 · Original

Das Programm enthält 35 von 383 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 35
  1. Die Förderung der extensiven landwirtschaftlichen Bodennutzung auf freiwilliger Grundlage weiter ausbauen.

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    Wortlaut im Programm
    die bewährten Konzepte zur Schaffung und Sicherung von Lebensräumen für die Tier- und Pflanzenwelt sowie die Förderung der extensiven landwirtschaftlichen Bodennutzung sind auf der Grundlage der Freiwilligkeit weiter auszubauen. Link zum Original
  2. Die Einsatzmöglichkeiten nachwachsender Rohstoffe verbessern, um sie näher an die Wirtschaftlichkeit heranzuführen.

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    Wortlaut im Programm
    die Einsatzmöglichkeiten nachwachsender Rohstoffe verbessern, um sie näher an die Wirtschaftlichkeit heranzuführen. Link zum Original
  3. Den ländlichen Raum durch Konzepte wie Ferien auf dem Bauernhof stärken.

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    Wortlaut im Programm
    den 1 ändl i chen Raum durch Konzepte - wie Ferien auf dem Bauernhof - stärken, Link zum Original
  4. Eine neue verlässliche und langfristig angelegte Bundes- und EG-Agrarpolitik durchsetzen.

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    Wortlaut im Programm
    eine neue verläßliche und langfristig angelegte Bundes- und EG-Agrarpolitik, Link zum Original
  5. Das Marktgleichgewicht kurzfristig durch EG-weite Produktionsrückführungen wiederherstellen.

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    Wortlaut im Programm
    die kurzfristige Wiederherstellung des Marktgleichgewichtes durch EGweite Produktionsrückführungen und eine dauerhafte Lösung des Überschußprobl ems über Mengenvereinbarungen im GATT, Link zum Original
  6. Das Überschussproblem dauerhaft über Mengenvereinbarungen im GATT lösen.

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    Wortlaut im Programm
    die kurzfristige Wiederherstellung des Marktgleichgewichtes durch EGweite Produktionsrückführungen und eine dauerhafte Lösung des Überschußprobl ems über Mengenvereinbarungen im GATT, Link zum Original
  7. Die landwirtschaftlichen Einkommen vorrangig über Produktionspreise, kostensenkende Maßnahmen und offensives Marketing sichern statt über direkte Einkommensübertragungen.

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    Wortlaut im Programm
    Einkommen, die vorrangig über die Produktionspreise, kostensen kende Maßnahmen und offensives Marketing gesichert werden anstatt durch "direkte Einkommensübertragungen" als einkommensbestimmende Elemente, Link zum Original
  8. Begleitende Einkommensstützungen für die Landwirtschaft gewähren, ohne die Entwicklung einer leistungsfähigen Landwirtschaft zu behindern.

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    Wortlaut im Programm
    begleitende Einkommensstützungen, Hilfen für die Agrarsozialpolitik und Maßnahmen zum Kapazitätenabbau, die aber die Entwicklung einer leistungsfähigen Landwirtschaft nicht behindern dürfen, Link zum Original
  9. Hilfen für die Agrarsozialpolitik gewähren.

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    Wortlaut im Programm
    begleitende Einkommensstützungen, Hilfen für die Agrarsozialpolitik und Maßnahmen zum Kapazitätenabbau, die aber die Entwicklung einer leistungsfähigen Landwirtschaft nicht behindern dürfen, Link zum Original
  10. Maßnahmen zum Kapazitätenabbau in der Landwirtschaft ergreifen.

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    Wortlaut im Programm
    begleitende Einkommensstützungen, Hilfen für die Agrarsozialpolitik und Maßnahmen zum Kapazitätenabbau, die aber die Entwicklung einer leistungsfähigen Landwirtschaft nicht behindern dürfen, Link zum Original
  11. Eine vielfältige mittelständische Agrarstruktur leistungsfähiger Betriebe, vorwiegend als Familienbetriebe, ohne strukturbehindernde Obergrenzen anstreben.

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    Wortlaut im Programm
    eine vielfältige mittelständische Agrarstruktur von leistungsfähigen Betrieben, vorwiegend in der Form von Fami- 1 i enbetri eben, ohne die Festlegung strukturbehindernder Obergrenzen. Link zum Original
  12. Zusätzlichen Kostendruck für die Landwirtschaft durch landespolitische Maßnahmen weitestgehend vermeiden.

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    Wortlaut im Programm
    In schwieriger Zeit werden wir dafür Sorge tragen, zusätzlichen Kostendruck durch 1 andespol iti sehe Maßnahmen weitestgehend zu vermeiden. Link zum Original
  13. Früher eingebrachte Initiativen und Vorschläge der Landtagsfraktion zur Landwirtschaft wieder aufgreifen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine CDU-Landesregierung wird deshalb die Initiativen und Vorschläge der CDULandtagsfraktion wieder aufgreifen und unsere Politik der Existenzsicherung und betrieblichen Konsolidierung fortsetzen. Link zum Original
  14. Die Politik der Existenzsicherung und betrieblichen Konsolidierung in der Landwirtschaft fortsetzen.

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    Wortlaut im Programm
    und unsere Politik der Existenzsicherung und betrieblichen Konsolidierung fortsetzen. Link zum Original
  15. Über eine konzertierte Aktion aller Marktpartner eine zukunftsorientierte Produktions- und Absatzpolitik entwickeln, die sich an den Wünschen der Verbraucher orientiert.

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    Wortlaut im Programm
    wollen wir über eine konzertierte Aktion unter Beteiligung aller Marktputner eine zukunftsorientierte Produktions- und Absatzpolitik entwickeln, die sich an den Wünschen der Verbraucher orientiert. Link zum Original
  16. Die Chancen des Europäischen Wirtschaftsraums für die Landwirtschaft nutzen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Chancen nutzen, die der Europäische Wirtschaftsraum auch der Landwirtschaft bietet. Link zum Original
  17. EG-weite Leitlinien einer ordnungsgemäßen umweltgerechten Landbewirtschaftung erarbeiten, durchsetzen und kontrollieren.

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    Wortlaut im Programm
    die Erarbeitung, Durchsetzung und Kontrolle EG-weiter Leitlinien einer ordnungsgemäßen umweltgerechten Landbewirtschaftung in ihrer Vielfalt, Link zum Original
  18. Den integrierten Pflanzenschutz und den integrierten Landbau durch Wissensvermittlung in Schulen und Ausbildung fördern.

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    Wortlaut im Programm
    die Förderung des integrierten Pflanzenschutzes und des integrierten Landbaus durch Wissensvermittlung an den Schulen und in der Ausbildung sowie finanzielle und personelle Sicherstellung der Beratung, Link zum Original
  19. Die Beratung für integrierten Pflanzenschutz und integrierten Landbau finanziell und personell sicherstellen.

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    Wortlaut im Programm
    die Förderung des integrierten Pflanzenschutzes und des integrierten Landbaus durch Wissensvermittlung an den Schulen und in der Ausbildung sowie finanzielle und personelle Sicherstellung der Beratung, Link zum Original
  20. Mehr gegenseitige Toleranz zwischen ökologischem Landbau, Extensivierung, kontrollierter Produktion und intensiver umweltverträglicher Landwirtschaft anstreben.

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    Wortlaut im Programm
    mehr gegenseitige Toleranz zwi sehen den verschiedenen Formen des ökologischen Landbaus, der Extensivierung, der kontrollierten Produktion und einer intensiven umweltverträglichen Landwirtschaft, Link zum Original
  21. Die Umweltschutzförderung in der Landwirtschaft fortführen.

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    Wortlaut im Programm
    die Fortführung der Umweltschutzförderung in der Landwirtschaft, Link zum Original
  22. Einen leistungsbezogenen Ausgleich für landschaftspflegerische Maßnahmen und für Bewirtschaftungserschwernisse aus Bundes- und Landesgesetzen gewähren.

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    Wortlaut im Programm
    einen leistungsbezogenen Ausgleich von landschaftspflegerischen Maßnahmen für Natur und Umwelt und von Bewirtschaftungserschwernissen aus Bundes- und Landesgesetzen. Link zum Original
  23. Das Land soll bei nachwachsenden Rohstoffen nicht zum Schlusslicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Schleswig-Holstein darf nicht zum Schlußlicht bei nachwachsenden Rohstoffen werden. Link zum Original
  24. Die Voraussetzungen dafür schaffen, dass in spätestens zehn Jahren 10 bis 15 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche für Non-Food-Produktion genutzt werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Hi r wo 11 en die Voraussetzungen da fUr schaffen, daß in spätestens 10 Jahren in Schleswig-Holstein und in der EG 10 bis 15 r. der landwirtschaftlichen Nutzfläche in der Non-Feod-Produktion genutzt werden kann. Link zum Original
  25. Ein Landesprogramm für Pilot- und Demonstrationsvorhaben im Industrie- und Energiepflanzenanbau durchsetzen.

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    Wortlaut im Programm
    unter Berücksichtigung der regionalen Voraussetzungen ein Landesprogramm für Pilot- und Demonstrationsvorhaben im Industrie- und Energiepflanzenanbau durchsetzen, Link zum Original
  26. Die Markteinführung nachwachsender Rohstoffe vorantreiben.

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    Wortlaut im Programm
    die Markteinführung nachwachsender Rohstoffe vorantreiben und im Interesse des vorbeugenden Umweltschutzes Verwendungsgebote z.B. bei Treib- und Schmierstoffen in umweltsensiblen Bereichen schnell anstreben. Link zum Original
  27. Im ständigen Gespräch mit Landwirten, Landfrauen und Landjugend für die Zukunft der Landwirtschaft eintreten und damit Grundlagen für Erhalt und Entwicklung der ländlichen Region schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Nir wollen im ständigen Gespräch mit Landwirten, Landfrauen und Landjugend für die Zukunft der schleswig-holsteinischen Landwirtschaft kämpfen und damit die Grundvoraussetzungen zur Erhaltung und Entwicklung der ländlichen Region schaffen. Link zum Original
  28. Ein integriertes Konzept mit Maßnahmen der Dorferneuerung, der ländlichen Wohnungsbauförderung, der Infrastrukturverbesserung und der wirtschaftlichen Entwicklung entwickeln.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu so 11 ein integriertes Konzept entwickelt werden, das u. a. Maßnahmen der Dorferneuerung, der ländlichen Nohnungsbauförderung, der Infrastrukturverbesserung und der wirtschaftlichen Entwicklung enthält. Link zum Original
  29. Ein Existenzsicherungsprogramm für unverschuldet in Not geratene Fischer und Binnenfischer auflegen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Existenzsicherung~programm soll unseren unverschuldet in Not geratenen Fischern und Binnenfischern helfen. Link zum Original
  30. Eine EG-Fischereipolitik durchsetzen, die die Erhaltung der Fischbestände und eine verbesserte Kontrolle in den Mittelpunkt stellt.

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    Wortlaut im Programm
    eine konsequente EG-Fischereipolitik, die die Bestandserhaltung der Fischbestände und eine verbesserte Kontrolle in den Mittelpunkt stellt. Link zum Original
  31. Hilfen für unverschuldet in Not geratene Fischer gewähren.

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    Wortlaut im Programm
    in Anerkennung der erbrachten Vorleistungen Hilfen für unverschuldet in Not geratene Fischer. Link zum Original
  32. Forschungsvorhaben für Fischerei und Aquakultur an Nord- und Ostsee unterstützen.

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    Wortlaut im Programm
    Unterstützung von Forschungsvorhaben für Fischerei und Aquakultur an Nord- und Ostsee. Link zum Original
  33. Die Neuaufforstung der Landeswaldflächen auch in privater Hand betreiben.

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    Wortlaut im Programm
    die Neuaufforstung der Landeswaldflächen auch in privater Hand, Link zum Original
  34. Die forstwirtschaftliche Betreuung sicherstellen.

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    Wortlaut im Programm
    die Sicherstellung der forstwirtschaftlichen Betreuung, Link zum Original
  35. Die standortgerechte Waldbewirtschaftung fördern.

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    Wortlaut im Programm
    die Förderung der standortgerechten Na l dbewi rtschaftung in Schleswig-Holstein. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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