SPD · Schleswig-Holstein hat einen guten Namen
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Schleswig-Holstein 1992 · Original
Das Programm enthält 22 von 534 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 22Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 96Seiten im Original
- 1992Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 22
Leben und Arbeiten auf dem Land sollen attraktiv bleiben.
Wortlaut im Programm
Leben und Arbeiten auf dem Lande müssen attraktiv bleiben! Link zum Original
Die Agrar- und Regionalpolitik für den ländlichen Raum wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unsere erfolgreiche Agrar- und Regionalpolitik für den ländlichen Raum fortsetzen. Dazu gehört die Einbindung in den öffentlichen Nahverkehr, die Weiterentwicklung der Programme zur Dorferneuerung, eine gezielte Wirtschaftsförderung und eine Politik zum Schutz von Natur, Landschaft und Menschen sowie Anstrengungen zur Erleichterung der Situation von Frauen auf dem Lande. Link zum Original
Angestrebt wird eine im Rahmen der Europäischen Gemeinschaft wettbewerbsfähige Landwirtschaft, die gesunde Nahrungsmittel umweltverträglich produziert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine im Rahmen der Europäischen Gemeinschaft wettbewerbsfähige Landwirtschaft, die gesunde Nahrungsmittel umweltverträglich produziert. Link zum Original
Für eine Übergangszeit sind EG-finanzierte Einkommensübertragungen an Landwirte unverzichtbar.
Wortlaut im Programm
Für eine Übergangszeit sind EG-finanzierte Einkommensübertragungen unverzichtbar. Link zum Original
Auf Bundes- und EG-Ebene wird ein Umdenken in der Agrarpolitik gefordert.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich aber fordern wir auf Bundes- und EG-Ebene ein Umdenken in der Agrarpolitik. Link zum Original
Die Landwirtschaftspolitik wird regionalisiert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, die Landwirtschaftspolitik zu regionalisieren, weil Strukturen in den einzelnen Ländern nicht vergleichbar sind. Link zum Original
Der Strukturwandel in der Landwirtschaft wird sozial gestaltet.
Wortlaut im Programm
Der Strukturwandel muß sozial gestaltet werden. Link zum Original
Der Markt soll den Landwirten ein ausreichendes Einkommen bieten.
Wortlaut im Programm
Der Markt muß den Landwirten ein ausreichendes Einkommen bieten. Dafür sind Außenhandelsregelungen im GATT unverzichtbar, die jedoch statt - wie bisher - Mengenbegrenzungen künftig umweit- und verbraucherpolitische Standards zur Grundlage haben müssen. Link zum Original
Außenhandelsregelungen im GATT sollen künftig auf umwelt- und verbraucherpolitischen Standards statt auf Mengenbegrenzungen beruhen.
Wortlaut im Programm
Der Markt muß den Landwirten ein ausreichendes Einkommen bieten. Dafür sind Außenhandelsregelungen im GATT unverzichtbar, die jedoch statt - wie bisher - Mengenbegrenzungen künftig umweit- und verbraucherpolitische Standards zur Grundlage haben müssen. Link zum Original
Die landwirtschaftlichen Überschüsse werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig aber müssen die Überschüsse abgebaut werden. Link zum Original
Die Landwirtschaft wird EG-weit auf extensivere, umweltschonendere Produktionsweisen umgestellt.
Wortlaut im Programm
Auskömmliche Marktpreise und Abbau der Überschüsse sind langfristig nur vereinbar, wenn EG-weit die Landwirtschaft auf extensivere, umweltschonendere Produktionsweisen umgestellt wird. Link zum Original
Oberstes Ziel der Landesagrarpolitik ist eine umweltfreundliche und wettbewerbsfähige Land- und Ernährungswirtschaft.
Wortlaut im Programm
Oberstes Ziel unserer Landesagrarpolitik ist eine umweltfreundliche und wettbewerbsfähige Land- und Ernährungswirtschaft. Link zum Original
Die Ernährungswirtschaft soll sich stärker am Markt orientieren.
Wortlaut im Programm
Die Ernährungswirtschaft muß sich stärker als bisher am Markt orientieren. Link zum Original
Möglichst viele Fischereibetriebe und ihre Arbeitsplätze sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Im Küstenland Schleswig-Holstein gilt das auch für die Fischerei. Wir wollen, daß möglichst viele Betriebe und ihre Arbeitsplätze erhalten bleiben. Link zum Original
Die Anrainerstaaten von Nord- und Ostsee stimmen ihre Fischereipolitik ab.
Wortlaut im Programm
Hinzu kommen muß aber eine abgestimmte Fischereipolitik aller Anrainerstaaten von Nord- und insbesondere Ostsee. Link zum Original
Für den ökologischen Landbau werden neue Vermarktungswege gesucht.
Wortlaut im Programm
Auch für den ökologischen Landbau kommt es verstärkt darauf an, bei steigenden Produktionsmengen neue Vermarktungswege zu finden. Link zum Original
Die Umstellungsförderung für den ökologischen Landbau wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Umstellungsförderung und die Finanzierung mehrerer Beratungsstellen fortsetzen. Link zum Original
Die Finanzierung mehrerer Beratungsstellen für den ökologischen Landbau wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Umstellungsförderung und die Finanzierung mehrerer Beratungsstellen fortsetzen. Link zum Original
Der ökologische Landbau erhält an Landwirtschaftsschulen und an der Universität ein größeres Gewicht.
Wortlaut im Programm
In Zukunft muß der ökologische Landbau auch an den Landwirtschaftsschulen und an der Universität ein größeres Gewicht erhalten. Link zum Original
Versuche der Landwirtschaftskammer zum integrierten Pflanzenbau mit sparsamem Chemieeinsatz werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb fördern wir auch Versuche der Landwirtschaftskammer zum integrierten Pflanzenbau, der einen sparsamen Chemieeinsatz unter optimaler Nutzung natürlicher Regelmechanismen anstrebt. Link zum Original
Verbraucherschutz, umweltgerechte Landwirtschaft und moderne Vermarktung sollen möglichst vielen Landwirten ein angemessenes Einkommen sichern.
Wortlaut im Programm
Verbraucherschutz, Förderung einer umweltgerechten Landwirtschaft und Bemühungen um eine moderne Vermarktung werden einer möglichst hohen Zahl von Landwirten ein angemessenes Einkommen sichern. Link zum Original
Beratung und Hilfe für Landwirte, die ihren Betrieb aufgeben müssen, werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Für jene, die sich zur Betriebsaufgabe entscheiden müssen, werden wir Beratung und Hilfe ausbauen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.