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SPD SH · Schleswig-Holstein hat einen guten Namen

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Schleswig-Holstein 1992 · Original

Das Programm enthält 86 von 534 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 86
  1. Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden geöffnet und wissenschaftliche Erkenntnisse der betrieblichen Praxis zugänglich gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Hochschulen und Forschungseinrichtungen öffnen und wissenschaftliche Erkenntnisse für die betriebliche Praxis zugänglich machen sowie umgekehrt betriebliche Praxis in der Hochschulausbildung stärker berücksichtigen. Link zum Original
  2. Die betriebliche Praxis wird in der Hochschulausbildung stärker berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Hochschulen und Forschungseinrichtungen öffnen und wissenschaftliche Erkenntnisse für die betriebliche Praxis zugänglich machen sowie umgekehrt betriebliche Praxis in der Hochschulausbildung stärker berücksichtigen. Link zum Original
  3. Die Fachhochschulen werden weiter gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Fachhochschulen weiter stärken. Link zum Original
  4. An der Westküste werden Ausbildungskapazitäten auf Fachhochschulniveau angesiedelt.

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    Wortlaut im Programm
    An der Westküste werden wir Ausbildungskapazitäten auf Fachhochschulniveau ansiedeln. Link zum Original
  5. Berufliche Erstausbildung, Studium und Weiterbildung werden für alle gefördert und bleiben Schwerpunkt der Landespolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden berufliche Erstausbildung, Studium und Weiterbildung für alle fördern und als Schwerpunkt unserer Landespolitik beibehalten. Link zum Original
  6. Die berufsbildenden Schulen werden besser ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Nach sträflicher Vernachlässigung in der Vergangenheit statten wir die berufsbildenden Schulen besser aus. Link zum Original
  7. Nach dem Landeshochschulplan sollen 5.000 neue Studienplätze geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    5.000 geplante neue Studienplätze eröffnen zusätzliche Chancen für Jugendliche und Wirtschaft. Link zum Original
  8. An den Fachhochschulen werden 3.800 zusätzliche Studienplätze eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    3.800 zusätzliche Studienplätze werden an Fachhochschulen eingerichtet. Link zum Original
  9. Gewerbliche Berufsschullehrkräfte werden künftig in Schleswig-Holstein ausgebildet.

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    Wortlaut im Programm
    Erstmals werden künftig gewerbliche Berufsschullehrerinnen und -lehrer in Schleswig-Holstein ausgebildet. Link zum Original
  10. Die Pädagogische Hochschule und die Fachhochschule in Flensburg werden ausgebaut und weiterentwickelt, um den Hochschulstandort zu stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Mit Ausbau und Weiterentwicklung der Pädagogischen Hochschule sowie der Fachhochschule stärken wir den Hochschulstandort Flensburg. Link zum Original
  11. Neue Studiengänge sollen Schleswig-Holstein mit Dänemark verknüpfen.

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    Wortlaut im Programm
    Neue Studiengänge sollen Schleswig-Holstein mit Dänemark verknüpfen. Link zum Original
  12. Das neue Hochschulgesetz sorgt für mehr Demokratie an den Hochschulen.

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    Wortlaut im Programm
    Das neue Hochschulgesetz sorgt für mehr Demokratie an den Hochschulen. Es bereitet den Weg zu Frauenförderung und Gleichstellung in Forschung und Lehre. Und es ermöglicht das Studium ohne Abitur. Link zum Original
  13. Das neue Hochschulgesetz bereitet Frauenförderung und Gleichstellung in Forschung und Lehre den Weg.

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    Wortlaut im Programm
    Das neue Hochschulgesetz sorgt für mehr Demokratie an den Hochschulen. Es bereitet den Weg zu Frauenförderung und Gleichstellung in Forschung und Lehre. Und es ermöglicht das Studium ohne Abitur. Link zum Original
  14. Das neue Hochschulgesetz ermöglicht das Studium ohne Abitur.

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    Wortlaut im Programm
    Das neue Hochschulgesetz sorgt für mehr Demokratie an den Hochschulen. Es bereitet den Weg zu Frauenförderung und Gleichstellung in Forschung und Lehre. Und es ermöglicht das Studium ohne Abitur. Link zum Original
  15. Die Weiterbildungspolitik zielt auf Chancengleichheit und die Förderung allgemeiner, politischer und beruflicher Fähigkeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel unserer Weiterbildungspolitik ist Chancengleichheit und Förderung allgemeiner, politischer und beruflicher Fähigkeiten. Link zum Original
  16. Der Ausbau anerkannter Weiterbildungseinrichtungen und -veranstaltungen nach dem Bildungsfreistellungs- und Qualifizierungsgesetz wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Ausbau anerkannter Weiterbildungseinrichtungen und -Veranstaltungen gemäß Bildungsfreistellungs- und Qualifizierungsgesetz fördern. Link zum Original
  17. Als Grundlage für ein Weiterbildungsgesetz wird ein Weiterbildungsplan unter Einbeziehung von Volkshochschulen und anderen Weiterbildungsträgern verabschiedet.

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    Wortlaut im Programm
    Als Basis für ein Weiterbildungsgesetz werden wir einen Weiterbildungsplan für Schleswig-Holstein verabschieden, in den Volkshochschulen und andere Weiterbildungsträger wie Gewerkschaften, Unternehmensverbände und politische Bildungsstätten einbezogen werden. Link zum Original
  18. Träger der Weiterbildung sind in erster Linie die freien Träger und die Volkshochschulen.

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    Wortlaut im Programm
    Träger der Weiterbildung sind in erster Linie die freien Träger sowie die Volkshochschulen. Link zum Original
  19. Das Land übernimmt öffentliche Verantwortung für ein ausreichendes und plurales Weiterbildungsangebot.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land bekennt sich zur öffentlichen Verantwortung für die Sicherstellung eines ausreichenden und pluralen Weiterbildungsangebots. Link zum Original
  20. Die Volkshochschulen werden auch im hauptamtlichen Bereich gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Vor allem die Volkshochschulen im Lande bedürfen der Stärkung auch im hauptamtlichen Bereich. Link zum Original
  21. Das Netz der Weiterbildungsberatungsstellen für Berufsrückkehrerinnen wird enger geknüpft.

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    Wortlaut im Programm
    Das Netz der Weiterbildungsberatungsstellen für Berufsrückkehrerinnen muß enger geknüpft werden. Link zum Original
  22. Im ländlichen Raum werden mobile Weiterbildungsberatungsstellen eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Rund die Hälfte aller Frauen in Schleswig-Holstein lebt im ländlichen Raum. Wir wollen die Chancen dieser Frauen, gleichberechtigt am öffentlichen Leben teilzuhaben, vergrößern. Dazu dienen mobile Weiterbildungsberatungsstellen, mobile Landfrauenberatung, die Stärkung des Einflusses von Frauen in landwirtschaftlichen Gremien und Projekte wie in Medelby, mit denen öffentliche und private Verkehrsangebote vernetzt werden. Link zum Original
  23. Eine Hotelfachschule wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Aus- und Fortbildung der Beschäftigten des Fremdenverkehrs-, Hotel- und Gaststättengewerbes wollen wir im Zusammenwirken mit der Tourismuswirtschaft verbessern. Diesem Ziel werden unter anderem eine Hotelfachschule, ein betriebswirtschaftlicher Studiengang für Tourismus an der Fachhochschule Flensburg und der Aufbau einer Fachschulausbildung für Touristik in Husum dienen. Link zum Original
  24. An der Fachhochschule Flensburg wird ein betriebswirtschaftlicher Studiengang für Tourismus eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Aus- und Fortbildung der Beschäftigten des Fremdenverkehrs-, Hotel- und Gaststättengewerbes wollen wir im Zusammenwirken mit der Tourismuswirtschaft verbessern. Diesem Ziel werden unter anderem eine Hotelfachschule, ein betriebswirtschaftlicher Studiengang für Tourismus an der Fachhochschule Flensburg und der Aufbau einer Fachschulausbildung für Touristik in Husum dienen. Link zum Original
  25. In Husum wird eine Fachschulausbildung für Touristik aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Aus- und Fortbildung der Beschäftigten des Fremdenverkehrs-, Hotel- und Gaststättengewerbes wollen wir im Zusammenwirken mit der Tourismuswirtschaft verbessern. Diesem Ziel werden unter anderem eine Hotelfachschule, ein betriebswirtschaftlicher Studiengang für Tourismus an der Fachhochschule Flensburg und der Aufbau einer Fachschulausbildung für Touristik in Husum dienen. Link zum Original
  26. Das Angebot an Kindergartenplätzen wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir arbeiten an der Verbesserung des Angebots von Kindergartenplätzen in Schleswig-Holstein. Link zum Original
  27. 1991 und 1992 werden insgesamt 5.000 neue Kindergartenplätze gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    1991 und 1992 werden insgesamt 5.000 neue Plätze gefördert. Link zum Original
  28. Das neue Kindertagesstättengesetz enthält einen eigenständigen Bildungsauftrag der Kindertageseinrichtungen.

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    Wortlaut im Programm
    1992 tritt das neue Kindertagesstättengesetz in Kraft. Es enthält einen eigenständigen, an den kindlichen Bedürfnissen und Entwicklungsmöglichkeiten orientierten Bildungsauftrag der Kindertageseinrichtungen. Es legt demokratische Mitspracheregelungen für Eltern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Träger fest. Es schreibt den örtlichen Jugendhilfeträgern jährliche Bestandsaufnahmen und Bedarfsermittlungen vor. Damit für die Kommunen und die Träger ein dauerhafter Anreiz zum Ausbau der Kindertageseinrichtungen geschaffen wird, enthält es erstmalig die Verpflichtung des Landes zur Mitfinanzierung. Link zum Original
  29. Das Kindertagesstättengesetz legt demokratische Mitspracheregelungen für Eltern, Beschäftigte und Träger fest.

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    Wortlaut im Programm
    1992 tritt das neue Kindertagesstättengesetz in Kraft. Es enthält einen eigenständigen, an den kindlichen Bedürfnissen und Entwicklungsmöglichkeiten orientierten Bildungsauftrag der Kindertageseinrichtungen. Es legt demokratische Mitspracheregelungen für Eltern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Träger fest. Es schreibt den örtlichen Jugendhilfeträgern jährliche Bestandsaufnahmen und Bedarfsermittlungen vor. Damit für die Kommunen und die Träger ein dauerhafter Anreiz zum Ausbau der Kindertageseinrichtungen geschaffen wird, enthält es erstmalig die Verpflichtung des Landes zur Mitfinanzierung. Link zum Original
  30. Das Kindertagesstättengesetz schreibt den örtlichen Jugendhilfeträgern jährliche Bestandsaufnahmen und Bedarfsermittlungen vor.

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    Wortlaut im Programm
    1992 tritt das neue Kindertagesstättengesetz in Kraft. Es enthält einen eigenständigen, an den kindlichen Bedürfnissen und Entwicklungsmöglichkeiten orientierten Bildungsauftrag der Kindertageseinrichtungen. Es legt demokratische Mitspracheregelungen für Eltern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Träger fest. Es schreibt den örtlichen Jugendhilfeträgern jährliche Bestandsaufnahmen und Bedarfsermittlungen vor. Damit für die Kommunen und die Träger ein dauerhafter Anreiz zum Ausbau der Kindertageseinrichtungen geschaffen wird, enthält es erstmalig die Verpflichtung des Landes zur Mitfinanzierung. Link zum Original
  31. Das Kindertagesstättengesetz verpflichtet das Land erstmals zur Mitfinanzierung der Kindertageseinrichtungen.

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    Wortlaut im Programm
    1992 tritt das neue Kindertagesstättengesetz in Kraft. Es enthält einen eigenständigen, an den kindlichen Bedürfnissen und Entwicklungsmöglichkeiten orientierten Bildungsauftrag der Kindertageseinrichtungen. Es legt demokratische Mitspracheregelungen für Eltern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Träger fest. Es schreibt den örtlichen Jugendhilfeträgern jährliche Bestandsaufnahmen und Bedarfsermittlungen vor. Damit für die Kommunen und die Träger ein dauerhafter Anreiz zum Ausbau der Kindertageseinrichtungen geschaffen wird, enthält es erstmalig die Verpflichtung des Landes zur Mitfinanzierung. Link zum Original
  32. Ab 1993 fördert das Land laufend mindestens 20 Prozent der Kosten für das pädagogische Personal in Kindertageseinrichtungen.

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    Wortlaut im Programm
    Die ab 1993 im Kindertagesstättengesetz vorgesehene laufende Förderung der Kosten für das pädagogische Personal mit mindestens 20 Prozent soll das entscheidende Signal setzen. Link zum Original
  33. Die Kindergartenrichtlinien von 1973 werden durch eine Rechtsverordnung zum Kindertagesstättengesetz ersetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die alten Kindergartenrichtlinien von 1973 durch eine Rechtsverordnung zum Kindertagesstättengesetz ersetzen, damit schrittweise auch die Arbeitsbedingungen in den Kindertageseinrichtungen verbessert werden. Dazu gehört die schrittweise Senkung der Gruppengröße, die Erhöhung des Betreuungspersonals pro Gruppe und die Schaffung von Öffnungszeiten, die den Bedürfnissen von berufstätigen Eltern gerecht werden. Link zum Original
  34. Die Gruppengröße in Kindertageseinrichtungen wird schrittweise gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die alten Kindergartenrichtlinien von 1973 durch eine Rechtsverordnung zum Kindertagesstättengesetz ersetzen, damit schrittweise auch die Arbeitsbedingungen in den Kindertageseinrichtungen verbessert werden. Dazu gehört die schrittweise Senkung der Gruppengröße, die Erhöhung des Betreuungspersonals pro Gruppe und die Schaffung von Öffnungszeiten, die den Bedürfnissen von berufstätigen Eltern gerecht werden. Link zum Original
  35. Das Betreuungspersonal pro Gruppe wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die alten Kindergartenrichtlinien von 1973 durch eine Rechtsverordnung zum Kindertagesstättengesetz ersetzen, damit schrittweise auch die Arbeitsbedingungen in den Kindertageseinrichtungen verbessert werden. Dazu gehört die schrittweise Senkung der Gruppengröße, die Erhöhung des Betreuungspersonals pro Gruppe und die Schaffung von Öffnungszeiten, die den Bedürfnissen von berufstätigen Eltern gerecht werden. Link zum Original
  36. Kindertageseinrichtungen erhalten Öffnungszeiten, die den Bedürfnissen berufstätiger Eltern gerecht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die alten Kindergartenrichtlinien von 1973 durch eine Rechtsverordnung zum Kindertagesstättengesetz ersetzen, damit schrittweise auch die Arbeitsbedingungen in den Kindertageseinrichtungen verbessert werden. Dazu gehört die schrittweise Senkung der Gruppengröße, die Erhöhung des Betreuungspersonals pro Gruppe und die Schaffung von Öffnungszeiten, die den Bedürfnissen von berufstätigen Eltern gerecht werden. Link zum Original
  37. Ein Rechtsanspruch auf einen Kindertagesstättenplatz wird im Kinder- und Jugendhilfegesetz verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD tritt für einen Rechtsanspruch auf einen Kindertagesstättenplatz ein. Er muß im Kinder- und Jugendhilfegesetz verankert und die Umsetzung vom Bund mitfinanziert werden. Link zum Original
  38. Der Bund finanziert die Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Kindertagesstättenplatz mit.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD tritt für einen Rechtsanspruch auf einen Kindertagesstättenplatz ein. Er muß im Kinder- und Jugendhilfegesetz verankert und die Umsetzung vom Bund mitfinanziert werden. Link zum Original
  39. So schnell wie möglich werden mehr Betreuungseinrichtungen für Kleinkinder geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb müssen so schnell wie möglich mehr Betreuungseinrichtungen für Kleinkinder geschaffen werden. Link zum Original
  40. Das Bildungssystem soll allen Schülerinnen und Schülern Fähigkeiten und Fertigkeiten vermitteln.

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    Wortlaut im Programm
    Schleswig-Holstein braucht ein modernes Bildungssystem, das allen Schülerinnen und Schüler - Fähigkeiten und Fertigkeiten vermittelt, - persönliche und kulturelle Entfaltungsmöglichkeiten bietet und - soziales Verhalten lernen hilft. Link zum Original
  41. Das Bildungssystem soll persönliche und kulturelle Entfaltungsmöglichkeiten bieten.

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    Wortlaut im Programm
    Schleswig-Holstein braucht ein modernes Bildungssystem, das allen Schülerinnen und Schüler - Fähigkeiten und Fertigkeiten vermittelt, - persönliche und kulturelle Entfaltungsmöglichkeiten bietet und - soziales Verhalten lernen hilft. Link zum Original
  42. Das Bildungssystem soll beim Erlernen sozialen Verhaltens helfen.

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    Wortlaut im Programm
    Schleswig-Holstein braucht ein modernes Bildungssystem, das allen Schülerinnen und Schüler - Fähigkeiten und Fertigkeiten vermittelt, - persönliche und kulturelle Entfaltungsmöglichkeiten bietet und - soziales Verhalten lernen hilft. Link zum Original
  43. In der Schule gilt Förderung statt Auslese.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns heißt das: Förderung statt Auslese, Beachtung des Elternwillens und eine den pädagogischen Erfordernissen und bildungspolitischen Zielsetzungen angemessene Versorgung aller Schularten. Link zum Original
  44. Der Elternwille wird in der Schulpolitik beachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns heißt das: Förderung statt Auslese, Beachtung des Elternwillens und eine den pädagogischen Erfordernissen und bildungspolitischen Zielsetzungen angemessene Versorgung aller Schularten. Link zum Original
  45. Alle Schularten werden angemessen versorgt.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns heißt das: Förderung statt Auslese, Beachtung des Elternwillens und eine den pädagogischen Erfordernissen und bildungspolitischen Zielsetzungen angemessene Versorgung aller Schularten. Link zum Original
  46. Integrierte Gesamtschulen gelten als am besten geeignet, Fähigkeiten zu fördern und soziale Unterschiede auszugleichen.

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    Wortlaut im Programm
    Integrierte Gesamtschulen sind am besten geeignet, die Fähigkeit des einzelnen zu fördern, soziale Unterschiede auszugleichen und Erneuerungen im Schulwesen anzuregen und umzusetzen. Deshalb setzen wir uns für diese Schulform ein und fördern ihre Einrichtung, damit alle Eltern in Schleswig-Holstein, die es wünschen, ihre Kinder an einer Gesamtschule anmelden können. Link zum Original
  47. Die Einrichtung von Gesamtschulen wird gefördert, damit alle Eltern, die es wünschen, ihre Kinder an einer Gesamtschule anmelden können.

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    Wortlaut im Programm
    Integrierte Gesamtschulen sind am besten geeignet, die Fähigkeit des einzelnen zu fördern, soziale Unterschiede auszugleichen und Erneuerungen im Schulwesen anzuregen und umzusetzen. Deshalb setzen wir uns für diese Schulform ein und fördern ihre Einrichtung, damit alle Eltern in Schleswig-Holstein, die es wünschen, ihre Kinder an einer Gesamtschule anmelden können. Link zum Original
  48. Zehnte Hauptschulklassen werden landesweit angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem landesweiten Angebot an zehnten Hauptschulklassen und der Einführung eines verbesserten Schulabschlusses für die Absolventen der zehnten Klassen stärken wir einen wichtigen Bildungsgang. Link zum Original
  49. Für Absolventen der zehnten Klassen wird ein verbesserter Schulabschluss eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem landesweiten Angebot an zehnten Hauptschulklassen und der Einführung eines verbesserten Schulabschlusses für die Absolventen der zehnten Klassen stärken wir einen wichtigen Bildungsgang. Link zum Original
  50. In der Grundschule werden offener Unterricht und Berichtszeugnisse eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit offenem Unterricht und Berichtszeugnissen in der Grundschule verwirklichen wir die Forderung nach einer kinderfreundlichen Schule für alle. Link zum Original
  51. Schulbücher werden von der Schule gestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Schulbücher werden in Schleswig-Holstein wieder von der Schule gestellt. Link zum Original
  52. Gesamtschulen werden dort errichtet, wo Eltern es wollen und der Schulträger es beantragt.

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    Wortlaut im Programm
    Dort, wo Eltern es wollen und der Schulträger es beantragt, werden Gesamtschulen errichtet. Link zum Original
  53. Sonderschulen arbeiten als Förderzentren und unterstützen die Integration behinderter und nichtbehinderter Schülerinnen und Schüler.

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    Wortlaut im Programm
    Sonderschulen arbeiten als Förderzentren und sollen die Integration von behinderten und nichtbehinderten Schülerinnen und Schülern unterstützen. Link zum Original
  54. Eine zentrale Beratungsstelle berät Eltern und Schulträger zur Förderung behinderter Kinder.

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    Wortlaut im Programm
    Eine zentrale Beratungsstelle hilft Eltern bei der Entscheidung für ihr Kind und berät Eltern und Schulträger. Link zum Original
  55. Befristete Angestelltenverträge junger Lehrkräfte werden in unbefristete übergeleitet.

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    Wortlaut im Programm
    Das Programm zur Überleitung von befristeten in unbefristete Angestelltenverträge gibt jungen Lehrkräften eine sichere berufliche Perspektive. Link zum Original
  56. Möglichst viele junge Lehrkräfte werden eingestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auch weiterhin möglichst viele junge Lehrkräfte einstellen. Link zum Original
  57. Die Reform des Bildungssystems wird in den nächsten Jahren fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Reform des schleswig-holsteinischen Bildungssystems wird in den nächsten Jahren fortgesetzt. Link zum Original
  58. Der gemeinsame Unterricht für behinderte und nichtbehinderte Kinder wird auch in der Sekundarstufe I eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Der gemeinsame Unterricht für behinderte und nichtbehinderte Kinder wird auch in der Sekundarstufe I eingeführt. Modellvorhaben für Gesamtschulen, Gymnasien, Realschulen und Hauptschulen werden den Weg bereiten. Link zum Original
  59. Modellvorhaben an Gesamtschulen, Gymnasien, Realschulen und Hauptschulen bereiten den gemeinsamen Unterricht vor.

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    Wortlaut im Programm
    Der gemeinsame Unterricht für behinderte und nichtbehinderte Kinder wird auch in der Sekundarstufe I eingeführt. Modellvorhaben für Gesamtschulen, Gymnasien, Realschulen und Hauptschulen werden den Weg bereiten. Link zum Original
  60. Die Integration allgemeiner und beruflicher Bildung in der Sekundarstufe II wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Integration allgemeiner und beruflicher Bildung in der Sekundarstufe II in Schleswig-Holstein soll vorangetrieben werden. Link zum Original
  61. Kommunen und Kreise werden bei der Erstellung von Schulentwicklungsplänen unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen Kommunen und Kreise bei der Erstellung von Schulentwicklungsplänen. Link zum Original
  62. Eltern, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte wirken an der Schulentwicklungsplanung mit, um ein ortsnahes, vielfältiges Bildungsangebot zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Eltern, Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte sollen mitarbeiten, um ein ortsnahes, vielfältiges Bildungsangebot zu sichern. Link zum Original
  63. Die Kooperation der verschiedenen Schularten wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kooperation der verschiedenen Schularten ist uns wichtig. So sollten Oberstufen von Gymnasien und Fachgymnasien Zusammenarbeiten, wo es möglich ist. Link zum Original
  64. Oberstufen von Gymnasien und Fachgymnasien sollen, wo möglich, zusammenarbeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kooperation der verschiedenen Schularten ist uns wichtig. So sollten Oberstufen von Gymnasien und Fachgymnasien Zusammenarbeiten, wo es möglich ist. Link zum Original
  65. Schulträger werden bei der Erprobung von Halbtagsschulen mit festen Grundschulzeiten unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Schulträger bei der Erprobung verschiedener Modelle von Halbtagsschulen mit festen Grundschulzeiten und von Ganztagsschulen unterstützen. Link zum Original
  66. Schulträger werden bei der Erprobung von Ganztagsschulen unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Schulträger bei der Erprobung verschiedener Modelle von Halbtagsschulen mit festen Grundschulzeiten und von Ganztagsschulen unterstützen. Link zum Original
  67. Grundschulen mit festen Schulzeiten werden vorrangig gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Grundschulen mit festen Schulzeiten sollen vorrangig gefördert werden. Link zum Original
  68. Der Fremdsprachenunterricht an allen Schulen, Hochschulen und in der beruflichen Bildung wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    An allen Schulen, Hochschulen und in der beruflichen Bildung wollen wir den Fremdsprachenunterricht mit Blick auf das sich einigende Europa ausbauen. Link zum Original
  69. Umweltschutz wird in den neuen Lehrplänen berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Umweltschutz, Friedenserziehung, Gleichstellung von Männern und Frauen und ein solidarisches Verhältnis zu den Ländern der Dritten und Vierten Welt werden in den neuen Lehrplänen Berücksichtigung finden. Link zum Original
  70. Friedenserziehung wird in den neuen Lehrplänen berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Umweltschutz, Friedenserziehung, Gleichstellung von Männern und Frauen und ein solidarisches Verhältnis zu den Ländern der Dritten und Vierten Welt werden in den neuen Lehrplänen Berücksichtigung finden. Link zum Original
  71. Die Gleichstellung von Männern und Frauen wird in den neuen Lehrplänen berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Umweltschutz, Friedenserziehung, Gleichstellung von Männern und Frauen und ein solidarisches Verhältnis zu den Ländern der Dritten und Vierten Welt werden in den neuen Lehrplänen Berücksichtigung finden. Link zum Original
  72. Ein solidarisches Verhältnis zu den Ländern der Dritten und Vierten Welt wird in den neuen Lehrplänen berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Umweltschutz, Friedenserziehung, Gleichstellung von Männern und Frauen und ein solidarisches Verhältnis zu den Ländern der Dritten und Vierten Welt werden in den neuen Lehrplänen Berücksichtigung finden. Link zum Original
  73. Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte sollen der Entwicklung der Schule entsprechen.

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    Wortlaut im Programm
    Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte müssen der Entwicklung der Schule entsprechen. Link zum Original
  74. Die Lehramtsstudiengänge und die Aus- und Fortbildungsstrukturen am IPTS werden weiterentwickelt und stärker aufeinander bezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Studiengänge an den Hochschulen und die Aus- und Fortbildungsstrukturen am Institut für Praxis und Theorie der Schule (IPTS) weiterentwickeln und stärker aufeinander beziehen. Link zum Original
  75. Das Institut für Praxis und Theorie der Schule wird dezentralisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Das IPTS wird dezentralisiert. In regionalen pädagogischen Zentren wird es neben der Ausbildung der Lehrkräfte in der zweiten Phase Beratung und Information für Eltern, Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte bieten. Link zum Original
  76. Regionale pädagogische Zentren bieten neben der Lehrkräfteausbildung Beratung und Information für Eltern, Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte.

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    Wortlaut im Programm
    Das IPTS wird dezentralisiert. In regionalen pädagogischen Zentren wird es neben der Ausbildung der Lehrkräfte in der zweiten Phase Beratung und Information für Eltern, Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte bieten. Link zum Original
  77. Beratungslehrkräfte für alle Schularten werden verstärkt ausgebildet.

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    Wortlaut im Programm
    Zum Erziehungsauftrag von Schule gehört auch die individuelle Beratung der Schülerinnen und Schüler in Konfliktlagen. Dazu ist eine verstärkte Ausbildung von Beratungslehrkräften für alle Schularten notwendig. Link zum Original
  78. Die Kinderbetreuung wird ausgebaut, damit Erwerbs- und Familienarbeit vereinbar sind.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir die Kinderbetreuung ausbauen und unsere Wohnungsbaupolitik auf die Bedürfnisse von Familien mit Kindern ausrichten. Link zum Original
  79. Der gemeinsame Unterricht behinderter und nichtbehinderter Kinder wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die schulische Förderung behinderter Kinder durch gemeinsamen Unterricht wollen wir weiter verstärken. Link zum Original
  80. In den Schulen werden Mädchen im naturwissenschaftlich-technischen und Jungen im sozialen Bereich stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    In den Schulen werden Mädchen im naturwissenschaftlich-technischen und Jungen im sozialen Aufgabenbereich stärker gefördert. Link zum Original
  81. Angebote zur Weiterbildung und zum Erhalt der beruflichen Qualifikation für Frauen in der Familienphase werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Viele Frauen unterbrechen ihre Erwerbstätigkeit, um Kinder zu erziehen. Während dieser Phase muß es Angebote zur Weiterbildung und zur Erhaltung der beruflichen Qualifikation geben. Wir werden die Angebote ausbauen. Link zum Original
  82. Die mobile Weiterbildungsberatung wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die mobile Weiterbildungsberatung wollen wir ausbauen und weitere Modelle für einen frauenfreundlichen Nahverkehr entwickeln. Link zum Original
  83. Der Ausbau von Kindertagesstätten ist eine vordringliche Aufgabe.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb betrachten wir den Ausbau von Kindertagesstätten, die Einführung betreuter Grundschulen mit festen Zeiten und die Einrichtung von mehr Ganztagsschulen als vordringliche Aufgabe der Gleichstellungspolitik. Link zum Original
  84. Betreute Grundschulen mit festen Zeiten werden eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb betrachten wir den Ausbau von Kindertagesstätten, die Einführung betreuter Grundschulen mit festen Zeiten und die Einrichtung von mehr Ganztagsschulen als vordringliche Aufgabe der Gleichstellungspolitik. Link zum Original
  85. Es werden mehr Ganztagsschulen eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb betrachten wir den Ausbau von Kindertagesstätten, die Einführung betreuter Grundschulen mit festen Zeiten und die Einrichtung von mehr Ganztagsschulen als vordringliche Aufgabe der Gleichstellungspolitik. Link zum Original
  86. Der Fachbereich Gestaltung der Fachhochschule Kiel wird zur Hochschule für Gestaltung und Kunst ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau des Fachbereichs Gestaltung der Fachhochschule Kiel zur Hochschule für Gestaltung und Kunst ist wichtiger Bestandteil unserer kulturpolitischen Planung und der Landeshochschulentwicklung. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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