SPD SH · Schleswig-Holstein hat einen guten Namen
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Schleswig-Holstein 1992 · Original
Das Programm enthält 86 von 534 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 86Forderungen zum Politikfeld
- 16 %des Programms
- 96Seiten im Original
- 1992Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 86
Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden geöffnet und wissenschaftliche Erkenntnisse der betrieblichen Praxis zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hochschulen und Forschungseinrichtungen öffnen und wissenschaftliche Erkenntnisse für die betriebliche Praxis zugänglich machen sowie umgekehrt betriebliche Praxis in der Hochschulausbildung stärker berücksichtigen. Link zum Original
Die betriebliche Praxis wird in der Hochschulausbildung stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hochschulen und Forschungseinrichtungen öffnen und wissenschaftliche Erkenntnisse für die betriebliche Praxis zugänglich machen sowie umgekehrt betriebliche Praxis in der Hochschulausbildung stärker berücksichtigen. Link zum Original
Die Fachhochschulen werden weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Fachhochschulen weiter stärken. Link zum Original
An der Westküste werden Ausbildungskapazitäten auf Fachhochschulniveau angesiedelt.
Wortlaut im Programm
An der Westküste werden wir Ausbildungskapazitäten auf Fachhochschulniveau ansiedeln. Link zum Original
Berufliche Erstausbildung, Studium und Weiterbildung werden für alle gefördert und bleiben Schwerpunkt der Landespolitik.
Wortlaut im Programm
Wir werden berufliche Erstausbildung, Studium und Weiterbildung für alle fördern und als Schwerpunkt unserer Landespolitik beibehalten. Link zum Original
Die berufsbildenden Schulen werden besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Nach sträflicher Vernachlässigung in der Vergangenheit statten wir die berufsbildenden Schulen besser aus. Link zum Original
Nach dem Landeshochschulplan sollen 5.000 neue Studienplätze geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
5.000 geplante neue Studienplätze eröffnen zusätzliche Chancen für Jugendliche und Wirtschaft. Link zum Original
An den Fachhochschulen werden 3.800 zusätzliche Studienplätze eingerichtet.
Wortlaut im Programm
3.800 zusätzliche Studienplätze werden an Fachhochschulen eingerichtet. Link zum Original
Gewerbliche Berufsschullehrkräfte werden künftig in Schleswig-Holstein ausgebildet.
Wortlaut im Programm
Erstmals werden künftig gewerbliche Berufsschullehrerinnen und -lehrer in Schleswig-Holstein ausgebildet. Link zum Original
Die Pädagogische Hochschule und die Fachhochschule in Flensburg werden ausgebaut und weiterentwickelt, um den Hochschulstandort zu stärken.
Wortlaut im Programm
Mit Ausbau und Weiterentwicklung der Pädagogischen Hochschule sowie der Fachhochschule stärken wir den Hochschulstandort Flensburg. Link zum Original
Neue Studiengänge sollen Schleswig-Holstein mit Dänemark verknüpfen.
Wortlaut im Programm
Neue Studiengänge sollen Schleswig-Holstein mit Dänemark verknüpfen. Link zum Original
Das neue Hochschulgesetz sorgt für mehr Demokratie an den Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Das neue Hochschulgesetz sorgt für mehr Demokratie an den Hochschulen. Es bereitet den Weg zu Frauenförderung und Gleichstellung in Forschung und Lehre. Und es ermöglicht das Studium ohne Abitur. Link zum Original
Das neue Hochschulgesetz bereitet Frauenförderung und Gleichstellung in Forschung und Lehre den Weg.
Wortlaut im Programm
Das neue Hochschulgesetz sorgt für mehr Demokratie an den Hochschulen. Es bereitet den Weg zu Frauenförderung und Gleichstellung in Forschung und Lehre. Und es ermöglicht das Studium ohne Abitur. Link zum Original
Das neue Hochschulgesetz ermöglicht das Studium ohne Abitur.
Wortlaut im Programm
Das neue Hochschulgesetz sorgt für mehr Demokratie an den Hochschulen. Es bereitet den Weg zu Frauenförderung und Gleichstellung in Forschung und Lehre. Und es ermöglicht das Studium ohne Abitur. Link zum Original
Die Weiterbildungspolitik zielt auf Chancengleichheit und die Förderung allgemeiner, politischer und beruflicher Fähigkeiten.
Wortlaut im Programm
Ziel unserer Weiterbildungspolitik ist Chancengleichheit und Förderung allgemeiner, politischer und beruflicher Fähigkeiten. Link zum Original
Der Ausbau anerkannter Weiterbildungseinrichtungen und -veranstaltungen nach dem Bildungsfreistellungs- und Qualifizierungsgesetz wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Ausbau anerkannter Weiterbildungseinrichtungen und -Veranstaltungen gemäß Bildungsfreistellungs- und Qualifizierungsgesetz fördern. Link zum Original
Als Grundlage für ein Weiterbildungsgesetz wird ein Weiterbildungsplan unter Einbeziehung von Volkshochschulen und anderen Weiterbildungsträgern verabschiedet.
Wortlaut im Programm
Als Basis für ein Weiterbildungsgesetz werden wir einen Weiterbildungsplan für Schleswig-Holstein verabschieden, in den Volkshochschulen und andere Weiterbildungsträger wie Gewerkschaften, Unternehmensverbände und politische Bildungsstätten einbezogen werden. Link zum Original
Träger der Weiterbildung sind in erster Linie die freien Träger und die Volkshochschulen.
Wortlaut im Programm
Träger der Weiterbildung sind in erster Linie die freien Träger sowie die Volkshochschulen. Link zum Original
Das Land übernimmt öffentliche Verantwortung für ein ausreichendes und plurales Weiterbildungsangebot.
Wortlaut im Programm
Das Land bekennt sich zur öffentlichen Verantwortung für die Sicherstellung eines ausreichenden und pluralen Weiterbildungsangebots. Link zum Original
Die Volkshochschulen werden auch im hauptamtlichen Bereich gestärkt.
Wortlaut im Programm
Vor allem die Volkshochschulen im Lande bedürfen der Stärkung auch im hauptamtlichen Bereich. Link zum Original
Das Netz der Weiterbildungsberatungsstellen für Berufsrückkehrerinnen wird enger geknüpft.
Wortlaut im Programm
Das Netz der Weiterbildungsberatungsstellen für Berufsrückkehrerinnen muß enger geknüpft werden. Link zum Original
Im ländlichen Raum werden mobile Weiterbildungsberatungsstellen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Rund die Hälfte aller Frauen in Schleswig-Holstein lebt im ländlichen Raum. Wir wollen die Chancen dieser Frauen, gleichberechtigt am öffentlichen Leben teilzuhaben, vergrößern. Dazu dienen mobile Weiterbildungsberatungsstellen, mobile Landfrauenberatung, die Stärkung des Einflusses von Frauen in landwirtschaftlichen Gremien und Projekte wie in Medelby, mit denen öffentliche und private Verkehrsangebote vernetzt werden. Link zum Original
Eine Hotelfachschule wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Aus- und Fortbildung der Beschäftigten des Fremdenverkehrs-, Hotel- und Gaststättengewerbes wollen wir im Zusammenwirken mit der Tourismuswirtschaft verbessern. Diesem Ziel werden unter anderem eine Hotelfachschule, ein betriebswirtschaftlicher Studiengang für Tourismus an der Fachhochschule Flensburg und der Aufbau einer Fachschulausbildung für Touristik in Husum dienen. Link zum Original
An der Fachhochschule Flensburg wird ein betriebswirtschaftlicher Studiengang für Tourismus eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Aus- und Fortbildung der Beschäftigten des Fremdenverkehrs-, Hotel- und Gaststättengewerbes wollen wir im Zusammenwirken mit der Tourismuswirtschaft verbessern. Diesem Ziel werden unter anderem eine Hotelfachschule, ein betriebswirtschaftlicher Studiengang für Tourismus an der Fachhochschule Flensburg und der Aufbau einer Fachschulausbildung für Touristik in Husum dienen. Link zum Original
In Husum wird eine Fachschulausbildung für Touristik aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Aus- und Fortbildung der Beschäftigten des Fremdenverkehrs-, Hotel- und Gaststättengewerbes wollen wir im Zusammenwirken mit der Tourismuswirtschaft verbessern. Diesem Ziel werden unter anderem eine Hotelfachschule, ein betriebswirtschaftlicher Studiengang für Tourismus an der Fachhochschule Flensburg und der Aufbau einer Fachschulausbildung für Touristik in Husum dienen. Link zum Original
Das Angebot an Kindergartenplätzen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir arbeiten an der Verbesserung des Angebots von Kindergartenplätzen in Schleswig-Holstein. Link zum Original
1991 und 1992 werden insgesamt 5.000 neue Kindergartenplätze gefördert.
Wortlaut im Programm
1991 und 1992 werden insgesamt 5.000 neue Plätze gefördert. Link zum Original
Das neue Kindertagesstättengesetz enthält einen eigenständigen Bildungsauftrag der Kindertageseinrichtungen.
Wortlaut im Programm
1992 tritt das neue Kindertagesstättengesetz in Kraft. Es enthält einen eigenständigen, an den kindlichen Bedürfnissen und Entwicklungsmöglichkeiten orientierten Bildungsauftrag der Kindertageseinrichtungen. Es legt demokratische Mitspracheregelungen für Eltern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Träger fest. Es schreibt den örtlichen Jugendhilfeträgern jährliche Bestandsaufnahmen und Bedarfsermittlungen vor. Damit für die Kommunen und die Träger ein dauerhafter Anreiz zum Ausbau der Kindertageseinrichtungen geschaffen wird, enthält es erstmalig die Verpflichtung des Landes zur Mitfinanzierung. Link zum Original
Das Kindertagesstättengesetz legt demokratische Mitspracheregelungen für Eltern, Beschäftigte und Träger fest.
Wortlaut im Programm
1992 tritt das neue Kindertagesstättengesetz in Kraft. Es enthält einen eigenständigen, an den kindlichen Bedürfnissen und Entwicklungsmöglichkeiten orientierten Bildungsauftrag der Kindertageseinrichtungen. Es legt demokratische Mitspracheregelungen für Eltern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Träger fest. Es schreibt den örtlichen Jugendhilfeträgern jährliche Bestandsaufnahmen und Bedarfsermittlungen vor. Damit für die Kommunen und die Träger ein dauerhafter Anreiz zum Ausbau der Kindertageseinrichtungen geschaffen wird, enthält es erstmalig die Verpflichtung des Landes zur Mitfinanzierung. Link zum Original
Das Kindertagesstättengesetz schreibt den örtlichen Jugendhilfeträgern jährliche Bestandsaufnahmen und Bedarfsermittlungen vor.
Wortlaut im Programm
1992 tritt das neue Kindertagesstättengesetz in Kraft. Es enthält einen eigenständigen, an den kindlichen Bedürfnissen und Entwicklungsmöglichkeiten orientierten Bildungsauftrag der Kindertageseinrichtungen. Es legt demokratische Mitspracheregelungen für Eltern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Träger fest. Es schreibt den örtlichen Jugendhilfeträgern jährliche Bestandsaufnahmen und Bedarfsermittlungen vor. Damit für die Kommunen und die Träger ein dauerhafter Anreiz zum Ausbau der Kindertageseinrichtungen geschaffen wird, enthält es erstmalig die Verpflichtung des Landes zur Mitfinanzierung. Link zum Original
Das Kindertagesstättengesetz verpflichtet das Land erstmals zur Mitfinanzierung der Kindertageseinrichtungen.
Wortlaut im Programm
1992 tritt das neue Kindertagesstättengesetz in Kraft. Es enthält einen eigenständigen, an den kindlichen Bedürfnissen und Entwicklungsmöglichkeiten orientierten Bildungsauftrag der Kindertageseinrichtungen. Es legt demokratische Mitspracheregelungen für Eltern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Träger fest. Es schreibt den örtlichen Jugendhilfeträgern jährliche Bestandsaufnahmen und Bedarfsermittlungen vor. Damit für die Kommunen und die Träger ein dauerhafter Anreiz zum Ausbau der Kindertageseinrichtungen geschaffen wird, enthält es erstmalig die Verpflichtung des Landes zur Mitfinanzierung. Link zum Original
Ab 1993 fördert das Land laufend mindestens 20 Prozent der Kosten für das pädagogische Personal in Kindertageseinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Die ab 1993 im Kindertagesstättengesetz vorgesehene laufende Förderung der Kosten für das pädagogische Personal mit mindestens 20 Prozent soll das entscheidende Signal setzen. Link zum Original
Die Kindergartenrichtlinien von 1973 werden durch eine Rechtsverordnung zum Kindertagesstättengesetz ersetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die alten Kindergartenrichtlinien von 1973 durch eine Rechtsverordnung zum Kindertagesstättengesetz ersetzen, damit schrittweise auch die Arbeitsbedingungen in den Kindertageseinrichtungen verbessert werden. Dazu gehört die schrittweise Senkung der Gruppengröße, die Erhöhung des Betreuungspersonals pro Gruppe und die Schaffung von Öffnungszeiten, die den Bedürfnissen von berufstätigen Eltern gerecht werden. Link zum Original
Die Gruppengröße in Kindertageseinrichtungen wird schrittweise gesenkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die alten Kindergartenrichtlinien von 1973 durch eine Rechtsverordnung zum Kindertagesstättengesetz ersetzen, damit schrittweise auch die Arbeitsbedingungen in den Kindertageseinrichtungen verbessert werden. Dazu gehört die schrittweise Senkung der Gruppengröße, die Erhöhung des Betreuungspersonals pro Gruppe und die Schaffung von Öffnungszeiten, die den Bedürfnissen von berufstätigen Eltern gerecht werden. Link zum Original
Das Betreuungspersonal pro Gruppe wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir werden die alten Kindergartenrichtlinien von 1973 durch eine Rechtsverordnung zum Kindertagesstättengesetz ersetzen, damit schrittweise auch die Arbeitsbedingungen in den Kindertageseinrichtungen verbessert werden. Dazu gehört die schrittweise Senkung der Gruppengröße, die Erhöhung des Betreuungspersonals pro Gruppe und die Schaffung von Öffnungszeiten, die den Bedürfnissen von berufstätigen Eltern gerecht werden. Link zum Original
Kindertageseinrichtungen erhalten Öffnungszeiten, die den Bedürfnissen berufstätiger Eltern gerecht werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die alten Kindergartenrichtlinien von 1973 durch eine Rechtsverordnung zum Kindertagesstättengesetz ersetzen, damit schrittweise auch die Arbeitsbedingungen in den Kindertageseinrichtungen verbessert werden. Dazu gehört die schrittweise Senkung der Gruppengröße, die Erhöhung des Betreuungspersonals pro Gruppe und die Schaffung von Öffnungszeiten, die den Bedürfnissen von berufstätigen Eltern gerecht werden. Link zum Original
Ein Rechtsanspruch auf einen Kindertagesstättenplatz wird im Kinder- und Jugendhilfegesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Die SPD tritt für einen Rechtsanspruch auf einen Kindertagesstättenplatz ein. Er muß im Kinder- und Jugendhilfegesetz verankert und die Umsetzung vom Bund mitfinanziert werden. Link zum Original
Der Bund finanziert die Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Kindertagesstättenplatz mit.
Wortlaut im Programm
Die SPD tritt für einen Rechtsanspruch auf einen Kindertagesstättenplatz ein. Er muß im Kinder- und Jugendhilfegesetz verankert und die Umsetzung vom Bund mitfinanziert werden. Link zum Original
So schnell wie möglich werden mehr Betreuungseinrichtungen für Kleinkinder geschaffen.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen so schnell wie möglich mehr Betreuungseinrichtungen für Kleinkinder geschaffen werden. Link zum Original
Das Bildungssystem soll allen Schülerinnen und Schülern Fähigkeiten und Fertigkeiten vermitteln.
Wortlaut im Programm
Schleswig-Holstein braucht ein modernes Bildungssystem, das allen Schülerinnen und Schüler - Fähigkeiten und Fertigkeiten vermittelt, - persönliche und kulturelle Entfaltungsmöglichkeiten bietet und - soziales Verhalten lernen hilft. Link zum Original
Das Bildungssystem soll persönliche und kulturelle Entfaltungsmöglichkeiten bieten.
Wortlaut im Programm
Schleswig-Holstein braucht ein modernes Bildungssystem, das allen Schülerinnen und Schüler - Fähigkeiten und Fertigkeiten vermittelt, - persönliche und kulturelle Entfaltungsmöglichkeiten bietet und - soziales Verhalten lernen hilft. Link zum Original
Das Bildungssystem soll beim Erlernen sozialen Verhaltens helfen.
Wortlaut im Programm
Schleswig-Holstein braucht ein modernes Bildungssystem, das allen Schülerinnen und Schüler - Fähigkeiten und Fertigkeiten vermittelt, - persönliche und kulturelle Entfaltungsmöglichkeiten bietet und - soziales Verhalten lernen hilft. Link zum Original
In der Schule gilt Förderung statt Auslese.
Wortlaut im Programm
Für uns heißt das: Förderung statt Auslese, Beachtung des Elternwillens und eine den pädagogischen Erfordernissen und bildungspolitischen Zielsetzungen angemessene Versorgung aller Schularten. Link zum Original
Der Elternwille wird in der Schulpolitik beachtet.
Wortlaut im Programm
Für uns heißt das: Förderung statt Auslese, Beachtung des Elternwillens und eine den pädagogischen Erfordernissen und bildungspolitischen Zielsetzungen angemessene Versorgung aller Schularten. Link zum Original
Alle Schularten werden angemessen versorgt.
Wortlaut im Programm
Für uns heißt das: Förderung statt Auslese, Beachtung des Elternwillens und eine den pädagogischen Erfordernissen und bildungspolitischen Zielsetzungen angemessene Versorgung aller Schularten. Link zum Original
Integrierte Gesamtschulen gelten als am besten geeignet, Fähigkeiten zu fördern und soziale Unterschiede auszugleichen.
Wortlaut im Programm
Integrierte Gesamtschulen sind am besten geeignet, die Fähigkeit des einzelnen zu fördern, soziale Unterschiede auszugleichen und Erneuerungen im Schulwesen anzuregen und umzusetzen. Deshalb setzen wir uns für diese Schulform ein und fördern ihre Einrichtung, damit alle Eltern in Schleswig-Holstein, die es wünschen, ihre Kinder an einer Gesamtschule anmelden können. Link zum Original
Die Einrichtung von Gesamtschulen wird gefördert, damit alle Eltern, die es wünschen, ihre Kinder an einer Gesamtschule anmelden können.
Wortlaut im Programm
Integrierte Gesamtschulen sind am besten geeignet, die Fähigkeit des einzelnen zu fördern, soziale Unterschiede auszugleichen und Erneuerungen im Schulwesen anzuregen und umzusetzen. Deshalb setzen wir uns für diese Schulform ein und fördern ihre Einrichtung, damit alle Eltern in Schleswig-Holstein, die es wünschen, ihre Kinder an einer Gesamtschule anmelden können. Link zum Original
Zehnte Hauptschulklassen werden landesweit angeboten.
Wortlaut im Programm
Mit einem landesweiten Angebot an zehnten Hauptschulklassen und der Einführung eines verbesserten Schulabschlusses für die Absolventen der zehnten Klassen stärken wir einen wichtigen Bildungsgang. Link zum Original
Für Absolventen der zehnten Klassen wird ein verbesserter Schulabschluss eingeführt.
Wortlaut im Programm
Mit einem landesweiten Angebot an zehnten Hauptschulklassen und der Einführung eines verbesserten Schulabschlusses für die Absolventen der zehnten Klassen stärken wir einen wichtigen Bildungsgang. Link zum Original
In der Grundschule werden offener Unterricht und Berichtszeugnisse eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Mit offenem Unterricht und Berichtszeugnissen in der Grundschule verwirklichen wir die Forderung nach einer kinderfreundlichen Schule für alle. Link zum Original
Schulbücher werden von der Schule gestellt.
Wortlaut im Programm
Schulbücher werden in Schleswig-Holstein wieder von der Schule gestellt. Link zum Original
Gesamtschulen werden dort errichtet, wo Eltern es wollen und der Schulträger es beantragt.
Wortlaut im Programm
Dort, wo Eltern es wollen und der Schulträger es beantragt, werden Gesamtschulen errichtet. Link zum Original
Sonderschulen arbeiten als Förderzentren und unterstützen die Integration behinderter und nichtbehinderter Schülerinnen und Schüler.
Wortlaut im Programm
Sonderschulen arbeiten als Förderzentren und sollen die Integration von behinderten und nichtbehinderten Schülerinnen und Schülern unterstützen. Link zum Original
Eine zentrale Beratungsstelle berät Eltern und Schulträger zur Förderung behinderter Kinder.
Wortlaut im Programm
Eine zentrale Beratungsstelle hilft Eltern bei der Entscheidung für ihr Kind und berät Eltern und Schulträger. Link zum Original
Befristete Angestelltenverträge junger Lehrkräfte werden in unbefristete übergeleitet.
Wortlaut im Programm
Das Programm zur Überleitung von befristeten in unbefristete Angestelltenverträge gibt jungen Lehrkräften eine sichere berufliche Perspektive. Link zum Original
Möglichst viele junge Lehrkräfte werden eingestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch weiterhin möglichst viele junge Lehrkräfte einstellen. Link zum Original
Die Reform des Bildungssystems wird in den nächsten Jahren fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Reform des schleswig-holsteinischen Bildungssystems wird in den nächsten Jahren fortgesetzt. Link zum Original
Der gemeinsame Unterricht für behinderte und nichtbehinderte Kinder wird auch in der Sekundarstufe I eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der gemeinsame Unterricht für behinderte und nichtbehinderte Kinder wird auch in der Sekundarstufe I eingeführt. Modellvorhaben für Gesamtschulen, Gymnasien, Realschulen und Hauptschulen werden den Weg bereiten. Link zum Original
Modellvorhaben an Gesamtschulen, Gymnasien, Realschulen und Hauptschulen bereiten den gemeinsamen Unterricht vor.
Wortlaut im Programm
Der gemeinsame Unterricht für behinderte und nichtbehinderte Kinder wird auch in der Sekundarstufe I eingeführt. Modellvorhaben für Gesamtschulen, Gymnasien, Realschulen und Hauptschulen werden den Weg bereiten. Link zum Original
Die Integration allgemeiner und beruflicher Bildung in der Sekundarstufe II wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Die Integration allgemeiner und beruflicher Bildung in der Sekundarstufe II in Schleswig-Holstein soll vorangetrieben werden. Link zum Original
Kommunen und Kreise werden bei der Erstellung von Schulentwicklungsplänen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Kommunen und Kreise bei der Erstellung von Schulentwicklungsplänen. Link zum Original
Eltern, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte wirken an der Schulentwicklungsplanung mit, um ein ortsnahes, vielfältiges Bildungsangebot zu sichern.
Wortlaut im Programm
Eltern, Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte sollen mitarbeiten, um ein ortsnahes, vielfältiges Bildungsangebot zu sichern. Link zum Original
Die Kooperation der verschiedenen Schularten wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Kooperation der verschiedenen Schularten ist uns wichtig. So sollten Oberstufen von Gymnasien und Fachgymnasien Zusammenarbeiten, wo es möglich ist. Link zum Original
Oberstufen von Gymnasien und Fachgymnasien sollen, wo möglich, zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
Die Kooperation der verschiedenen Schularten ist uns wichtig. So sollten Oberstufen von Gymnasien und Fachgymnasien Zusammenarbeiten, wo es möglich ist. Link zum Original
Schulträger werden bei der Erprobung von Halbtagsschulen mit festen Grundschulzeiten unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Schulträger bei der Erprobung verschiedener Modelle von Halbtagsschulen mit festen Grundschulzeiten und von Ganztagsschulen unterstützen. Link zum Original
Schulträger werden bei der Erprobung von Ganztagsschulen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Schulträger bei der Erprobung verschiedener Modelle von Halbtagsschulen mit festen Grundschulzeiten und von Ganztagsschulen unterstützen. Link zum Original
Grundschulen mit festen Schulzeiten werden vorrangig gefördert.
Wortlaut im Programm
Grundschulen mit festen Schulzeiten sollen vorrangig gefördert werden. Link zum Original
Der Fremdsprachenunterricht an allen Schulen, Hochschulen und in der beruflichen Bildung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
An allen Schulen, Hochschulen und in der beruflichen Bildung wollen wir den Fremdsprachenunterricht mit Blick auf das sich einigende Europa ausbauen. Link zum Original
Umweltschutz wird in den neuen Lehrplänen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Umweltschutz, Friedenserziehung, Gleichstellung von Männern und Frauen und ein solidarisches Verhältnis zu den Ländern der Dritten und Vierten Welt werden in den neuen Lehrplänen Berücksichtigung finden. Link zum Original
Friedenserziehung wird in den neuen Lehrplänen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Umweltschutz, Friedenserziehung, Gleichstellung von Männern und Frauen und ein solidarisches Verhältnis zu den Ländern der Dritten und Vierten Welt werden in den neuen Lehrplänen Berücksichtigung finden. Link zum Original
Die Gleichstellung von Männern und Frauen wird in den neuen Lehrplänen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Umweltschutz, Friedenserziehung, Gleichstellung von Männern und Frauen und ein solidarisches Verhältnis zu den Ländern der Dritten und Vierten Welt werden in den neuen Lehrplänen Berücksichtigung finden. Link zum Original
Ein solidarisches Verhältnis zu den Ländern der Dritten und Vierten Welt wird in den neuen Lehrplänen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Umweltschutz, Friedenserziehung, Gleichstellung von Männern und Frauen und ein solidarisches Verhältnis zu den Ländern der Dritten und Vierten Welt werden in den neuen Lehrplänen Berücksichtigung finden. Link zum Original
Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte sollen der Entwicklung der Schule entsprechen.
Wortlaut im Programm
Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte müssen der Entwicklung der Schule entsprechen. Link zum Original
Die Lehramtsstudiengänge und die Aus- und Fortbildungsstrukturen am IPTS werden weiterentwickelt und stärker aufeinander bezogen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Studiengänge an den Hochschulen und die Aus- und Fortbildungsstrukturen am Institut für Praxis und Theorie der Schule (IPTS) weiterentwickeln und stärker aufeinander beziehen. Link zum Original
Das Institut für Praxis und Theorie der Schule wird dezentralisiert.
Wortlaut im Programm
Das IPTS wird dezentralisiert. In regionalen pädagogischen Zentren wird es neben der Ausbildung der Lehrkräfte in der zweiten Phase Beratung und Information für Eltern, Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte bieten. Link zum Original
Regionale pädagogische Zentren bieten neben der Lehrkräfteausbildung Beratung und Information für Eltern, Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte.
Wortlaut im Programm
Das IPTS wird dezentralisiert. In regionalen pädagogischen Zentren wird es neben der Ausbildung der Lehrkräfte in der zweiten Phase Beratung und Information für Eltern, Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte bieten. Link zum Original
Beratungslehrkräfte für alle Schularten werden verstärkt ausgebildet.
Wortlaut im Programm
Zum Erziehungsauftrag von Schule gehört auch die individuelle Beratung der Schülerinnen und Schüler in Konfliktlagen. Dazu ist eine verstärkte Ausbildung von Beratungslehrkräften für alle Schularten notwendig. Link zum Original
Die Kinderbetreuung wird ausgebaut, damit Erwerbs- und Familienarbeit vereinbar sind.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir die Kinderbetreuung ausbauen und unsere Wohnungsbaupolitik auf die Bedürfnisse von Familien mit Kindern ausrichten. Link zum Original
Der gemeinsame Unterricht behinderter und nichtbehinderter Kinder wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die schulische Förderung behinderter Kinder durch gemeinsamen Unterricht wollen wir weiter verstärken. Link zum Original
In den Schulen werden Mädchen im naturwissenschaftlich-technischen und Jungen im sozialen Bereich stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
In den Schulen werden Mädchen im naturwissenschaftlich-technischen und Jungen im sozialen Aufgabenbereich stärker gefördert. Link zum Original
Angebote zur Weiterbildung und zum Erhalt der beruflichen Qualifikation für Frauen in der Familienphase werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Viele Frauen unterbrechen ihre Erwerbstätigkeit, um Kinder zu erziehen. Während dieser Phase muß es Angebote zur Weiterbildung und zur Erhaltung der beruflichen Qualifikation geben. Wir werden die Angebote ausbauen. Link zum Original
Die mobile Weiterbildungsberatung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die mobile Weiterbildungsberatung wollen wir ausbauen und weitere Modelle für einen frauenfreundlichen Nahverkehr entwickeln. Link zum Original
Der Ausbau von Kindertagesstätten ist eine vordringliche Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Deshalb betrachten wir den Ausbau von Kindertagesstätten, die Einführung betreuter Grundschulen mit festen Zeiten und die Einrichtung von mehr Ganztagsschulen als vordringliche Aufgabe der Gleichstellungspolitik. Link zum Original
Betreute Grundschulen mit festen Zeiten werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb betrachten wir den Ausbau von Kindertagesstätten, die Einführung betreuter Grundschulen mit festen Zeiten und die Einrichtung von mehr Ganztagsschulen als vordringliche Aufgabe der Gleichstellungspolitik. Link zum Original
Es werden mehr Ganztagsschulen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Deshalb betrachten wir den Ausbau von Kindertagesstätten, die Einführung betreuter Grundschulen mit festen Zeiten und die Einrichtung von mehr Ganztagsschulen als vordringliche Aufgabe der Gleichstellungspolitik. Link zum Original
Der Fachbereich Gestaltung der Fachhochschule Kiel wird zur Hochschule für Gestaltung und Kunst ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau des Fachbereichs Gestaltung der Fachhochschule Kiel zur Hochschule für Gestaltung und Kunst ist wichtiger Bestandteil unserer kulturpolitischen Planung und der Landeshochschulentwicklung. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.