FDP · Für ein starkes und freiheitliches Sachsen
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Sachsen 2009 · beschlossen 01.11.2008 · Original
Das Programm enthält 218 von 1.010 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 218Forderungen zum Politikfeld
- 22 %des Programms
- 66Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 218
Es wird mehr in Bildung investiert.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen wir mehr in kluge Köpfe investieren. Link zum Original
Alle Schüler, schwache wie starke, sollen besser gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen alle Schüler besser fördern – ganz gleich, ob schwach oder stark. Link zum Original
Schüler sollen besser auf Leben und Beruf vorbereitet werden.
Wortlaut im Programm
Wir möchten Schüler besser als bisher auf Leben und Beruf vorbereiten. Link zum Original
Sachsen soll ein modernes Bildungssystem erhalten, das Erfahrungen von früher und heute nutzt.
Wortlaut im Programm
Sachsen braucht ein modernes Bildungssystem, das unvoreingenommen die Erfahrungen von früher und heute nutzt. Link zum Original
Für bessere Bildung werden moderne Schulstrukturen, wohnortnahe Schulen und motivierte Lehrer angestrebt.
Wortlaut im Programm
Bessere Bildung benötigt moderne Schulstrukturen, wohnortnahe Schulen und motivierte Lehrer. Link zum Original
Längeres gemeinsames Lernen wird ermöglicht, mit klarer Leistungsorientierung und individueller Förderung.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir längeres gemeinsames Lernen ermöglichen – mit klarer Leistungsorientierung und individueller Förderung. Link zum Original
Die erste Fremdsprache wird ab Klasse eins unterrichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Internationalität an unseren Schulen – zum Beispiel mit der ersten Fremdsprache ab Klasse eins. Link zum Original
Forschung soll ohne Denkverbote möglich sein und Bildungsangebote sollen attraktiv sein.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen ein weltoffenes Land, Forschung ohne Denkverbote und attraktive Bildungsangebote. Link zum Original
Die Hochschulen sollen mehr Mittel und Freiheit für eigene Entscheidungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen könnten deutlich mehr leisten – wenn man ihnen die Mittel und die Freiheit für eigene Entscheidungen gibt. Link zum Original
Sachsen soll Vorbild für generationsübergreifendes Lernen werden.
Wortlaut im Programm
Sachsen sollte sich zum Vorbild für generationsübergreifendes Lernen entwickeln. Link zum Original
Eine Betreuungsgarantie für Kinder, möglichst von Anfang an, wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb eine Betreuungsgarantie für Kinder – möglichst von Anfang an. Link zum Original
Kinderbetreuungsangebote sollen ausreichend und flexibel sein.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen nicht nur ausreichende, sondern auch ausreichend flexible Betreuungsangebote. Link zum Original
Ganztagesangebote an Schulen sollen aktive Förderung statt reiner Beaufsichtigung bieten.
Wortlaut im Programm
Ganztagesangebote an Schulen ermöglichen die aktive Förderung statt reiner Beaufsichtigung. Link zum Original
In ländlichen Regionen soll es kurze Schulwege geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ländliche Regionen familienfreundlicher gestalten. Mit kurzen Schulwegen und flexiblen Betreuungsangeboten für Kinder. Link zum Original
In ländlichen Regionen soll es flexible Betreuungsangebote für Kinder geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ländliche Regionen familienfreundlicher gestalten. Mit kurzen Schulwegen und flexiblen Betreuungsangeboten für Kinder. Link zum Original
Der Schulunterricht greift wirtschaftliche Zusammenhänge auf und fördert ökonomisches Denken.
Wortlaut im Programm
Der Unterricht in den Schulen soll wirtschaftliche Zusammenhänge aufgreifen und ökonomisches Denken fördern. Link zum Original
Jeder Schulabgänger in Sachsen verfügt über einen Abschluss, der fachlich und persönlich ausreichend auf eine Ausbildung vorbereitet.
Wortlaut im Programm
Jeder Schüler, der eine sächsische Schule verlässt, soll über einen Abschluss verfügen, mit dem er auf die Anforderungen einer Ausbildung sowohl fachlich als auch persönlich ausreichend vorbereitet ist. Link zum Original
Bereits im Kindergarten wird spielerisch die Lust auf Technik geweckt.
Wortlaut im Programm
Bereits im Kindergarten sollte spielerisch die Lust auf Technik und ihre Anwendung geweckt werden. Link zum Original
Technische Fächer, Experimente und praktische Erfahrung im Unternehmen sind in der Schule gleich wichtig.
Wortlaut im Programm
In der schulischen Ausbildung sind technische Fächer und Experimente genauso wichtig wie praktische Erfahrung im Unternehmen. Link zum Original
Berufliche Weiterbildung wird im Rahmen des Europäischen Sozialfonds stärker unterstützt.
Wortlaut im Programm
Berufliche Weiterbildungen sind im Rahmen des Europäischen Sozialfonds (ESF) stärker zu unterstützen. Link zum Original
Sächsische Hochschulen erhalten mehr Möglichkeiten, sich gemeinsam mit der sächsischen Wirtschaft im Ausland zu vermarkten.
Wortlaut im Programm
Die sächsischen Hochschulen müssen mehr Möglichkeiten erhalten, sich in Zusammenarbeit mit der sächsischen Wirtschaft im Ausland zu vermarkten. Link zum Original
Ziel der Bildungspolitik sind faire Startchancen für alle jungen Menschen in Sachsen.
Wortlaut im Programm
Das Ziel sächsischer Bildungspolitik muss es sein, faire Startchancen für alle jungen Sachsen zu schaffen. Link zum Original
Die Schule unterstützt in Abstimmung mit den Eltern stärker die Erziehung.
Wortlaut im Programm
In Abstimmung mit den Eltern muss die Schule auch die Erziehung stärker unterstützen. Link zum Original
Maßstab für die Qualität des Schulsystems ist die internationale Spitze.
Wortlaut im Programm
Bei der Qualität unseres Schulsystems darf nicht der Einäugige unter den Blinden unser Maßstab sein, sondern allein die internationale Spitze. Link zum Original
Statt Bildungsdefizite nach der Schule zu bekämpfen, werden Grundschulen und frühkindliche Bildung massiv gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen einen neuen Schwerpunkt beim Ressourceneinsatz. Anstelle Bildungsdefizite erst nach der Schule durch teure und ineffektive staatliche Maßnahmen zu bekämpfen, wollen wir die Grundschulen und frühkindliche Bildung massiv stärken. Link zum Original
Die als verkrustet bewerteten Schulstrukturen in Sachsen sollen sich ändern.
Wortlaut im Programm
Die weitgehende Übernahme des westdeutschen Schulsystems nach der Wende hat den Aufbau eines neuen und modernen Bildungssystems in Sachsen behindert. Unter verkrusteten Schulstrukturen leidet dabei die Bildungsqualität. Das muss sich ändern! Link zum Original
Die Aufteilung der Schüler nach der vierten Klasse wird beendet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die zu frühe Auslese der Schüler nach der vierten Klasse beenden. Link zum Original
Alle Schüler lernen mindestens bis zum Ende der Klassenstufe 6 gemeinsam.
Wortlaut im Programm
Zukünftig sollen alle Schüler mindestens bis zum Abschluss der Klassenstufe 6 gemeinsam die Schule besuchen. Link zum Original
Längeres gemeinsames Lernen ist mit klarer Leistungsorientierung und besserer individueller Förderung verbunden.
Wortlaut im Programm
Längeres gemeinsames Lernen ist für uns untrennbar mit klarer Leistungsorientierung und besserer individueller Förderung verbunden. Link zum Original
Der Lehrplan stellt die Durchlässigkeit zwischen Mittelschule und Gymnasium sicher.
Wortlaut im Programm
Die Voraussetzungen für eine tatsächliche Durchlässigkeit der Schularten Mittelschule und Gymnasium werden im Lehrplan sichergestellt. Link zum Original
Leistung zu fördern und einzufordern ist Grundsatz an allen sächsischen Schulen.
Wortlaut im Programm
Leistung zu fördern, aber auch einzufordern, muss ein Grundsatz an allen sächsischen Schulen sein. Link zum Original
An Mittelschulen und Gymnasien wird ein hohes Lernniveau garantiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein hohes Lernniveau an Mittelschulen und Gymnasien garantieren. Link zum Original
Die Lockerung der Zugangskriterien zum Gymnasium wird zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss die durch CDU und SPD erfolgte Aufweichung der Zugangskriterien zum Gymnasium zurückgenommen werden. Link zum Original
Eltern erhalten auf Grundlage von Lernstandsdiagnosen und Leistungsbewertungen eine Schullaufbahnempfehlung für ihr Kind.
Wortlaut im Programm
Zukünftig wird den Eltern auf der Grundlage von Lernstandsdiagnosen und Leistungsbewertungen eine Schullaufbahn für ihr Kind empfohlen. Link zum Original
Schulen für Hochbegabte und erforderliche Förderschulen ergänzen bedarfsgerecht die Schullandschaft.
Wortlaut im Programm
Schulen für Hoch- oder Sonderbegabte, aber auch erforderliche Förderschulen müssen bedarfsgerecht die Schullandschaft ergänzen. Link zum Original
Die Gründung von Gemeinschaftsschulen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Gründung von Gemeinschaftsschulen. Link zum Original
Die Gemeinschaftsschule erhält einen eigenständigen schulgesetzlichen Status als allgemeinbildende Schulart.
Wortlaut im Programm
Wir fordern einen eigenständigen schulgesetzlichen Status für die Gemeinschaftsschule als allgemeinbildende Schulart – wie den Grund-, Mittel-, und Förderschulen sowie dem Gymnasium. Link zum Original
Eine vielfältige Bildungslandschaft mit unterschiedlichen Trägern wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zu einer vielfältigen Bildungslandschaft mit unterschiedlichen Trägern. Link zum Original
Es werden mehr Anreize für privates Engagement im Bildungswesen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Es müssen mehr Anreize für privates Engagement geschaffen werden. Link zum Original
Freie Träger und staatliche Bildungsanbieter werden grundsätzlich gleichberechtigt behandelt.
Wortlaut im Programm
Freie Träger und staatliche Bildungsanbieter sind grundsätzlich gleichberechtigt zu behandeln. Link zum Original
Freie Träger erhalten nach einem erfolgreichen zweijährigen Probebetrieb einen Anspruch auf staatliche Mittel.
Wortlaut im Programm
Wenn ein freier Träger einen erfolgreichen Probebetrieb von zwei Jahren nachweist, muss er ein Recht auf staatliche Mittel erhalten. Link zum Original
Ein Bildungsgutschein sichert jedem Schüler die gleiche staatliche Förderung an staatlichen wie freien Schulen.
Wortlaut im Programm
Die Einführung eines Bildungsgutscheins garantiert die gleiche staatliche Förderung für jeden Schüler, ganz gleich, ob er an einer staatlichen oder freien Schule lernt. Link zum Original
Frühkindliche Förderung im Kindergarten hat höchste Priorität.
Wortlaut im Programm
Für uns besitzt die frühkindliche Förderung im Kindergarten höchste Priorität. Link zum Original
Betreuung und altersgerechte Bildung der Kinder gehören zusammen.
Wortlaut im Programm
Betreuung und altersgerechte Bildung der Kinder gehören für uns zusammen. Link zum Original
Die Zuständigkeit des Kultusministeriums für die frühkindliche Bildung wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen daher die neue Zuständigkeit des Kultusministeriums für die frühkindliche Bildung. Link zum Original
Allen Kindern in Sachsen wird ein kostenfreies Schulvorbereitungsjahr im Kindergarten angeboten.
Wortlaut im Programm
Ein kostenfreies Schulvorbereitungsjahrs im Kindergarten möchten wir allen Kindern in Sachsen anbieten. Link zum Original
Jugendärztlicher Dienst und Pädagogen arbeiten eng zusammen, um Entwicklungsstände rechtzeitig zu erkennen und Rückstände gezielt abzubauen.
Wortlaut im Programm
Durch eine enge Zusammenarbeit von jugendärztlichem Dienst und Pädagogen sollen Bildungs- und Entwicklungsstände rechtzeitig erkannt und Rückstände gezielt abgebaut werden. Link zum Original
Die Regeleinschulung erfolgt weiterhin mit sechs Jahren.
Wortlaut im Programm
Die Regeleinschulung erfolgt weiterhin mit 6 Jahren. Link zum Original
Die flexible Schuleingangsphase wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeiten der flexiblen Schuleingangsphase sollen weiterentwickelt werden, um die individuellen Bildungschancen der Schulanfänger zu verbessern. Link zum Original
Durch eine vereinfachte Wahl der Schulbezirke wird auch für Grundschüler die freie Schulwahl ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Durch eine unbürokratisch, vereinfachte Wahl der Schulbezirke wird auch für Grundschüler die freie Schulwahl ermöglicht und für die Eltern eine verbesserte Vereinbarkeit von Beruf und Familie erreicht. Link zum Original
Jahrgangsübergreifender Unterricht an Grund- und Mittelschulen wird zugelassen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, jahrgangsübergreifenden Unterricht an Grund- und Mittelschulen zuzulassen. Link zum Original
Grund- und Mittelschulen dürfen im Interesse der Wohnortnähe einzügig betrieben werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, jahrgangsübergreifenden Unterricht an Grund- und Mittelschulen zuzulassen. Bei beiden Schulformen ist im Interesse der Wohnortnähe auch ein einzügiger Betrieb mit einer Klasse pro Jahrgang zu ermöglichen. Link zum Original
Gymnasien werden bereits zweizügig statt erst dreizügig zugelassen.
Wortlaut im Programm
Statt dreizügigen Gymnasien sind ebenso bereits zweizügige zuzulassen. Link zum Original
Schulen können bei entsprechendem Bedarf wiedereröffnet werden.
Wortlaut im Programm
Die Wiedereröffnung von Schulen darf bei entsprechendem Bedarf kein Tabu sein. Link zum Original
Sinkende Schülerzahlen werden zur Verkleinerung der Klassen genutzt.
Wortlaut im Programm
Sinkende Schülerzahlen müssen zur Reduzierung der Klassenstärke genutzt werden. Link zum Original
Schulklassen haben künftig höchstens 25 statt 28 Schüler.
Wortlaut im Programm
Schulklassen sollen in Zukunft höchstens 25 statt bisher 28 Schüler haben. Link zum Original
Die Ganztagsschulangebote werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Ganztagsschulangebote in Sachsen weiter ausbauen. Die Teilnahme der Schüler sollte dabei freiwillig bleiben. Link zum Original
Die Teilnahme an Ganztagsangeboten bleibt freiwillig.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Ganztagsschulangebote in Sachsen weiter ausbauen. Die Teilnahme der Schüler sollte dabei freiwillig bleiben. Link zum Original
E-Learning-Angebote ergänzen den klassischen Unterricht.
Wortlaut im Programm
E-Learning-Angebote sollen den klassischen Unterricht ergänzen. Link zum Original
Schulen werden eigenverantwortlich und nicht länger wie Behörden geführt.
Wortlaut im Programm
Sachsen braucht eigenverantwortliche Schulen. Sie sollen Bildungsdienstleister sein und nicht länger wie Behörden geführt werden. Sie brauchen Handlungsfreiheit und ein professionelles Management. Link zum Original
Schulen erhalten Handlungsfreiheit und ein professionelles Management.
Wortlaut im Programm
Sachsen braucht eigenverantwortliche Schulen. Sie sollen Bildungsdienstleister sein und nicht länger wie Behörden geführt werden. Sie brauchen Handlungsfreiheit und ein professionelles Management. Link zum Original
Die Leitung staatlicher Schulen besteht aus einem Schulmanager für die Verwaltung und einem pädagogischen Direktor.
Wortlaut im Programm
Die Schulleitung staatlicher Schulen sollte aus einem für die Verwaltung zuständigen Schulmanager (Geschäftsführer) und einem Direktor (pädagogischer Leiter) bestehen. Link zum Original
Schulleitungsstellen werden von den Schulträgern ausgeschrieben und befristet besetzt, Wiederbewerbungen sind möglich.
Wortlaut im Programm
Die Schulleitung staatlicher Schulen sollte aus einem für die Verwaltung zuständigen Schulmanager (Geschäftsführer) und einem Direktor (pädagogischer Leiter) bestehen. Diese Stellen werden durch Ausschreibungen der jeweiligen Schulträger besetzt und zeitlich befristet; Wiederholungsbewerbungen sind möglich. Link zum Original
Jede Schule entscheidet im Rahmen eines Schulbudgets selbständig über Ausgaben.
Wortlaut im Programm
Jede Schule erhält die Möglichkeit, im Rahmen eines Schulbudgets selbständig über Ausgaben zu entscheiden und Spenden direkt anzunehmen. Link zum Original
Schulen dürfen Spenden direkt annehmen.
Wortlaut im Programm
Jede Schule erhält die Möglichkeit, im Rahmen eines Schulbudgets selbständig über Ausgaben zu entscheiden und Spenden direkt anzunehmen. Link zum Original
Die sächsischen Kommunen werden in die Lage versetzt, selbst Lehrer einzustellen.
Wortlaut im Programm
Die sächsischen Kommunen müssen in die Lage versetzt werden, selbst Lehrer einzustellen. Link zum Original
Diensthoheit und Finanzmittel für Lehrer gehen vom Land auf die Kommunen über.
Wortlaut im Programm
Diensthoheit und Finanzmittel sind vom Land auf die Kommunen zu übertragen. Link zum Original
Die sächsischen Lehrpläne werden auf einen Kernbestand reduziert.
Wortlaut im Programm
Die sächsischen Lehrpläne sind auf einen Kernbestand zu reduzieren. Link zum Original
Der Freistaat definiert nur Lehrplanziele und kontrolliert die Bildungsstandards durch eine externe Schulaufsicht.
Wortlaut im Programm
Lediglich Lehrplanziele sollen vom Freistaat definiert werden. Darüber hinaus kontrolliert er die Einhaltung von Bildungsstandards durch eine externe Schulaufsicht. Link zum Original
Schulgebäude werden nachmittags für Freizeit- und zusätzliche Bildungsangebote genutzt.
Wortlaut im Programm
Schulgebäude sollten am Nachmittag nicht leer stehen, sondern für Freizeit- und zusätzliche Bildungsangebote genutzt werden können. Dazu müssen Ganztagsangebote ausgebaut und die Kooperation mit Horten und Vereinen verstärkt werden. Link zum Original
Die Kooperation der Schulen mit Horten und Vereinen wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Schulgebäude sollten am Nachmittag nicht leer stehen, sondern für Freizeit- und zusätzliche Bildungsangebote genutzt werden können. Dazu müssen Ganztagsangebote ausgebaut und die Kooperation mit Horten und Vereinen verstärkt werden. Link zum Original
Zwangsteilzeit und ein überzogenes Aufgabenpensum für Lehrer werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wer hohe Ansprüche an Einsatzbereitschaft und Unterrichtsqualität stellt, darf diese nicht durch Zwangsteilzeitarbeit und ein überzogenes Aufgabenpensum gefährden. Link zum Original
Kreativität und Engagement der Lehrkräfte werden durch finanzielle Anreize und mehr Freiräume gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch finanzielle Anreize und mehr Freiräume Kreativität und Engagement des Lehrpersonals fördern. Link zum Original
Lehrer erhalten mehr Zeit, sich auch außerhalb des Unterrichts um ihre Klasse zu kümmern.
Wortlaut im Programm
Lehrer sollen mehr Zeit erhalten, sich um ihre Klasse auch außerhalb des Unterrichts zu kümmern. Link zum Original
Lehrer werden von Verwaltungsaufgaben befreit, um mehr Zeit für ihre Klasse zu haben.
Wortlaut im Programm
Lehrer sollen mehr Zeit erhalten, sich um ihre Klasse auch außerhalb des Unterrichts zu kümmern. Dazu müssen sie von Verwaltungsaufgaben befreit werden. Link zum Original
Lehrer werden von Verwaltungsaufgaben befreit.
Wortlaut im Programm
Lehrer sollen mehr Zeit erhalten, sich um ihre Klasse auch außerhalb des Unterrichts zu kümmern. Dazu müssen sie von Verwaltungsaufgaben befreit werden. Link zum Original
Lehrer erhalten mehr professionelle und zeitnahe Unterstützung durch Psychologen und Sozialarbeiter.
Wortlaut im Programm
Lehrer sollen mehr Zeit erhalten, sich um ihre Klasse auch außerhalb des Unterrichts zu kümmern. Dazu müssen sie von Verwaltungsaufgaben befreit werden. Sie brauchen zudem mehr professionelle und zeitnahe Unterstützung durch Psychologen und Sozialarbeiter. Link zum Original
Die Stellung der Pädagogen wird gestärkt und die Attraktivität des Lehrerberufs erhöht.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, die Stellung der Pädagogen zu stärken und die Attraktivität des Lehrerberufs zu erhöhen. Link zum Original
Eine Imagekampagne soll Attraktivität und Verantwortung des Lehrerberufs hervorheben.
Wortlaut im Programm
Eine spezielle Imagekampagne sollte Attraktivität und Verantwortung des Berufes hervorheben. Link zum Original
Die besten Schulabsolventen sollen als Lehrer gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die besten Schulabsolventen als Lehrer gewinnen und die Aufstiegsmöglichkeiten für gute Lehrer verbessern. Mit einer stärker leistungsbezogenen Vergütung und einem eigenen Prämienbudget, über das die Schulleitung verfügen kann. Link zum Original
Die Aufstiegsmöglichkeiten für gute Lehrer werden durch eine stärker leistungsbezogene Vergütung verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die besten Schulabsolventen als Lehrer gewinnen und die Aufstiegsmöglichkeiten für gute Lehrer verbessern. Mit einer stärker leistungsbezogenen Vergütung und einem eigenen Prämienbudget, über das die Schulleitung verfügen kann. Link zum Original
Schulleitungen erhalten ein eigenes Prämienbudget für Lehrkräfte.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die besten Schulabsolventen als Lehrer gewinnen und die Aufstiegsmöglichkeiten für gute Lehrer verbessern. Mit einer stärker leistungsbezogenen Vergütung und einem eigenen Prämienbudget, über das die Schulleitung verfügen kann. Link zum Original
Die Verbeamtung von Lehrern wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Verbeamtung von Lehrern lehnen wir ab. Link zum Original
Die Trennung zwischen Mittelschul- und Gymnasiallehrern in der Lehramtsausbildung wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Die willkürliche Trennung zwischen Mittelschul- und Gymnasiallehrern in der Lehramtsausbildung ist aufzuheben. Link zum Original
Die Praxisphasen im Lehrerstudium werden verlängert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine längere Dauer der Praxisphasen im Lehrerstudium. Link zum Original
Eine Absenkung der Zahl der Referendarstellen wird angesichts des Lehrermangels abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Absenkung der Referendarstellen halten wir mit Blick auf den zunehmenden Lehrermangel für unverantwortlich. Link zum Original
Die Vergütungsunterschiede zwischen Grundschul-, Mittelschul- und Gymnasiallehrern werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Unterschiede in der Vergütung von Grundschul-, Mittelschul- und Gymnasiallehrern sind nicht mehr zeitgemäß und daher abzuschaffen. Link zum Original
Eine langfristige Bedarfsanalyse und ein konkretes Personalkonzept sollen Lehrermangel vorbeugen.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen wir eine langfristige Bedarfsanalyse und ein konkretes Personalkonzept, um Lehrermangel vorzubeugen. Link zum Original
Mit staatlichen Stipendien wird gezielt Lehrernachwuchs für Mangelfächer gewonnen.
Wortlaut im Programm
Mit staatlichen Stipendien können wir gezielt Berufsnachwuchs für „Mangelfächer“ gewinnen. Link zum Original
Abgewanderte Lehrer sollen durch eine Stellenbörse und gezielte Anwerbung zur Rückkehr nach Sachsen bewegt werden.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir aus Sachsen abgewanderte Lehrer durch eine Stellenbörse und gezielte Anwerbung zur Rückkehr bewegen. Link zum Original
Lernschwache Kinder und Kinder mit Behinderung werden so weit wie möglich in Grund- und Mittelschulen sowie Gymnasien integriert.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der Förderung von lernschwachen Kindern oder Kindern mit Behinderung muss das Motto „Integration zuerst!" gelten. Die Gesellschaft trägt eine besondere Verantwortung für diese Kinder. Sie sind auf besondere Unterstützung angewiesen, wenn sie eine Chance im Leben erhalten sollen. Wir wollen sie soweit wie möglich in den Schulbetrieb von Grund- und Mittelschulen sowie Gymnasien integrieren. Link zum Original
Die erforderlichen Integrationsstunden für die schulische Integration werden in vollem Umfang genehmigt.
Wortlaut im Programm
Die dafür erforderlichen Integrationsstunden müssen endlich in vollem Umfang genehmigt werden. Link zum Original
Sonderschulen kommen nur zum Einsatz, wo allgemeinbildende Schulen die Integration nicht leisten können.
Wortlaut im Programm
Sonderschulen sollen nur dort ins Spiel kommen, wo die Integrationsleistung an den allgemeinbildenden Schulen nicht mehr erbracht werden kann. Link zum Original
Fachpersonal zur sonderpädagogischen Förderung wird bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Zudem muss Fachpersonal zur sonderpädagogischen Förderung dieser Kinder zur Verfügung stehen. Link zum Original
Bei Schulsanierungen und Schulneubauten wird ein Teil der Einrichtungen behindertengerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Bei der Sanierung von Schulen und Schulneubauten muss ein Teil der Einrichtungen behindertengerecht ausgebaut werden. Link zum Original
Eine Fremdsprache wird ab der ersten Klassenstufe eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Einführung einer Fremdsprache ab der 1. Klassenstufe. Link zum Original
Die Schule entscheidet über die konkrete Fremdsprache.
Wortlaut im Programm
Über die konkrete Sprache soll die Schule entscheiden. Link zum Original
Internationale Schüleraustausche und Schulprojekte mit anderen Ländern werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Interkulturelle Kompetenz wird darüber hinaus durch internationale Schüleraustausche und gemeinsame Projekte mit Schulen in anderen Ländern erworben. Die internationale Zusammenarbeit wollen wir gezielt fördern. Link zum Original
Gesundheitskontrolle und Prävention an Schulen werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
Übergewicht, psychische Störungen, wie zum Beispiel Gewaltbereitschaft, Suchtverhalten und Essstörungen nehmen bei unseren Kindern und Jugendlichen stetig zu. Deshalb müssen Gesundheitskontrolle und Prävention verstärkt werden. Link zum Original
Externe Fachkräfte können problemlos in den Unterricht eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
Dabei ist es wichtig, auch externe Fachkräfte problemlos in den Unterricht einbinden zu können. Link zum Original
Lehrer erhalten Fortbildungsmöglichkeiten zu körperlich-seelischen Auffälligkeiten, Lernbehinderungen, Schulverweigerung und Lehrergesundheit.
Wortlaut im Programm
Erforderlich sind zudem Fortbildungsmöglichkeiten für Lehrer zu Themen wie körperlich-seelische Auffälligkeiten bei Schülern, Lernbehinderungen, Schulverweigerern und Lehrergesundheit. Link zum Original
Die vorgesehenen Reihenuntersuchungen von Schulkindern werden tatsächlich durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns zudem dafür ein, dass die vorgesehenen Reihenuntersuchungen von Schulkindern auch tatsächlich durchgeführt werden. Link zum Original
Schulen informieren frühzeitig über Berufschancen und Anforderungen im Arbeitsleben.
Wortlaut im Programm
Es ist deshalb notwendig, frühzeitig innerhalb der Schule über Berufschancen und aktuelle Anforderungen im Arbeitsleben zu informieren. Link zum Original
Der Berufswahlpass wird ab Klasse 7 allen Schülern kostenfrei bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Ausreichend Personal und die kostenfreie Bereitstellung des Berufswahlpasses ab Klasse 7 für alle Schüler sind Grundvoraussetzungen dafür. Link zum Original
Eltern werden in die Berufs- und Studienberatung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Als wichtigste Berufsberater der Jugendlichen sind die Eltern in die Berufs- und Studienberatung einzubeziehen. Link zum Original
An allen allgemeinbildenden Schulen ist mindestens ein Betriebspraktikum Pflicht.
Wortlaut im Programm
An allen allgemeinbildenden Schulen ist mindestens ein Betriebspraktikum zu absolvieren, wofür die Kontakte der Schulen zu lokal ansässigen Firmen auszubauen sind. Link zum Original
Die Kontakte der Schulen zu ortsansässigen Firmen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
An allen allgemeinbildenden Schulen ist mindestens ein Betriebspraktikum zu absolvieren, wofür die Kontakte der Schulen zu lokal ansässigen Firmen auszubauen sind. Link zum Original
Lehrer und Schüler informieren sich regelmäßig in Kontakt mit der Wirtschaft über gefragte Berufe.
Wortlaut im Programm
Im engen Kontakt mit der sächsischen Wirtschaft informieren sich Lehrer und Schüler regelmäßig über die gefragten Berufe und ihre Anforderungen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Lehrern und Unternehmern in der Landesarbeitsgemeinschaft Schule-Wirtschaft wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit von Lehrern und Unternehmern soll im Rahmen der Landesarbeitsgemeinschaft Schule-Wirtschaft gestärkt werden. Link zum Original
Lehrkräfte werden bei Weiterbildungen in Unternehmen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Lehrkräfte sind bei der Weiterbildung in Unternehmen zu unterstützen. Link zum Original
Auszubildende erwerben breiter angelegte, überfachliche Kompetenzen als Grundlage lebensbegleitenden Lernens.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen Auszubildende auch breiter angelegte, überfachliche Kompetenzen als Grundlagen für ein lebensbegleitendes Lernen erwerben. Link zum Original
Die duale Berufsausbildung wird für mehr Flexibilität, Differenzierung und Praxisnähe reformiert.
Wortlaut im Programm
In der dualen Berufsausbildung sind Reformen erforderlich, um mehr Flexibilität, Differenzierung und Praxisnähe zu ermöglichen. Link zum Original
Die rund 350 Ausbildungsberufe werden in Berufsgruppen eingeteilt.
Wortlaut im Programm
Um kürzere Ausbildungszeiten und eine bessere Berufsausbildung zu ermöglichen, sollen die rund 350 Ausbildungsberufe in Berufsgruppen eingeteilt werden. Link zum Original
Auf eine Basisausbildung in den ersten zwei Dritteln der Ausbildungszeit folgt eine Spezialisierung.
Wortlaut im Programm
Einer Basisausbildung in den ersten beiden Dritteln der Ausbildungszeit schließt sich eine Spezialisierung an. Link zum Original
Berufsschulen erhalten mehr finanzielle, personelle und inhaltliche Freiräume.
Wortlaut im Programm
Dafür müssen die Berufsschulen mehr finanzielle, personelle und inhaltliche Freiräume bekommen. Link zum Original
Auszubildende erhalten eine möglichst praxisnahe Ausbildung mit größeren Zeitanteilen im Betrieb.
Wortlaut im Programm
Im Vordergrund sollte dabei stehen, den Auszubildenden eine möglichst praxisnahe Ausbildung mit größeren Zeitanteilen im Betrieb zu ermöglichen. Link zum Original
Ausbildungsunfähige Jugendliche erhalten statt berufsvorbereitender Jahre eine Vermittlung handwerklicher Grundfertigkeiten.
Wortlaut im Programm
Ausbildungsunfähige Jugendliche sind statt in aufwendigen und kostenintensiven berufsvorbereitenden Jahren (BVJ) mit handwerklichen Grundfertigkeiten zu versorgen, um so praktische Kenntnisse und Erfahrungen zu sammeln. Link zum Original
In der schulischen Berufsausbildung werden differenzierende Ergänzungs-, Wiederholungs- und Förderlehrgänge angeboten.
Wortlaut im Programm
Damit unterschiedliches Leistungsvermögen und individuelle Vorqualifikationen von Auszubildenden sowie betriebsspezifische Besonderheiten besser berücksichtigt werden können, sind in der schulischen Ausbildung neben dem herkömmlichen Klassen- und Gruppenunterricht auch weiter differenzierende Ergänzungs-, Wiederholungs- oder Förderlehrgänge sowie eine intensivere Kooperation zwischen beruflichen Schulen und Ausbildungsbetrieben notwendig. Link zum Original
Berufliche Schulen und Ausbildungsbetriebe kooperieren intensiver.
Wortlaut im Programm
Damit unterschiedliches Leistungsvermögen und individuelle Vorqualifikationen von Auszubildenden sowie betriebsspezifische Besonderheiten besser berücksichtigt werden können, sind in der schulischen Ausbildung neben dem herkömmlichen Klassen- und Gruppenunterricht auch weiter differenzierende Ergänzungs-, Wiederholungs- oder Förderlehrgänge sowie eine intensivere Kooperation zwischen beruflichen Schulen und Ausbildungsbetrieben notwendig. Link zum Original
Berufliche Schulen erhalten größere finanzielle, personelle und inhaltliche Freiräume für qualifizierte Lehrerteams und moderne Ausstattung.
Wortlaut im Programm
Die beruflichen Schulen müssen dafür größere finanzielle, personelle und inhaltliche Freiräume bekommen, um Teams gut qualifizierter Lehrkräfte sowie modern ausgestattete Ausbildungsstätten aufbauen zu können. Link zum Original
Die staatliche Förderung vollzeitschulischer Ausbildungen orientiert sich am Bedarf der Wirtschaft und an den Arbeitsmarktchancen.
Wortlaut im Programm
Die staatliche Förderung für vollzeitschulische Ausbildungen muss sich am tatsächlichen Bedarf der Wirtschaft und den Zukunftschancen der Jugendlichen auf dem Arbeitsmarkt in Sachsen orientieren. Link zum Original
Zuschüsse für vollzeitschulische Angebote werden zurückgefahren, wenn eine vergleichbare duale Ausbildung ausreichend vorhanden ist.
Wortlaut im Programm
Staatliche Zuschüsse für vollzeitschulische Angebote sollten zurückgefahren werden, wenn es bereits eine vergleichbare Ausbildung im dualen System in ausreichender Kapazität gibt. Link zum Original
Die Durchlässigkeit von der beruflichen Bildung zum Hochschulbereich wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Damit individuelle Bildungswege besser gelingen, ist eine stärkere Durchlässigkeit der beruflichen Bildung zum Hochschulbereich überfällig. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für Hochschulen werden verbessert, damit Sachsen ein führender Hochschul- und Wissenschaftsstandort in Europa wird.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die staatlichen Rahmenbedingungen für die Hochschulen so verbessern, dass sich Sachsen langfristig zu einem führenden Hochschul- und Wissenschaftsstandort in Europa entwickelt. Link zum Original
Die sächsischen Hochschulen erhalten mehr Freiheit sowie neue strukturelle und finanzielle Voraussetzungen.
Wortlaut im Programm
Die sächsischen Hochschulen brauchen mehr Freiheit. Nur so können sie ihr Profil stärken und weiter entwickeln. Sie brauchen neue strukturelle und finanzielle Voraussetzungen, um attraktive Angebote anzubieten. Link zum Original
Die Studierneigung sächsischer Abiturienten wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Angesichts der demographischen Entwicklung und sinkenden Studentenzahlen muss sich der Freistaat anstrengen, die Studierneigung sächsischer Abiturienten zu erhöhen, aber auch junge Menschen aus anderen Bundesländern sowie aus dem Ausland für ein Studium in Sachsen zu gewinnen. Link zum Original
Junge Menschen aus anderen Bundesländern und dem Ausland werden für ein Studium in Sachsen gewonnen.
Wortlaut im Programm
Angesichts der demographischen Entwicklung und sinkenden Studentenzahlen muss sich der Freistaat anstrengen, die Studierneigung sächsischer Abiturienten zu erhöhen, aber auch junge Menschen aus anderen Bundesländern sowie aus dem Ausland für ein Studium in Sachsen zu gewinnen. Link zum Original
Sachsen wirbt öffentlich stärker in anderen Bundesländern und europäischen Ländern für ein Studium im Freistaat.
Wortlaut im Programm
Die dichte sächsische Hochschul- und Bildungslandschaft ist ein Trumpf für den Freistaat. Mit diesem Trumpf sollte Sachsen in der Öffentlichkeit stärker präsent sein und die Jugend in anderen Bundesländern, aber vor allem in anderen europäischen Ländern, für ein Studium im Freistaat interessieren. Link zum Original
Sachsen bemüht sich aktiv um Studieninteressierte aus Mittel- und Osteuropa.
Wortlaut im Programm
Vor allem die Nähe Sachsens zu Ländern wie Polen, Tschechien, Ungarn und der Slowakei, zu Russland, Weißrussland und der Ukraine, zu Lettland, Estland und Litauen bietet Möglichkeiten. Um die Jugend dieser Länder sollte sich Sachsen aktiv bemühen. Link zum Original
Die Hochschulen öffnen sich stärker für internationale Studenten.
Wortlaut im Programm
Sachsens Hochschulen müssen sich also für internationale Studenten stärker öffnen und ihr international ausgerichtetes Studienangebote und Forschungsprojekte weiter ausbauen. Link zum Original
Die Hochschulen bauen international ausgerichtete Studienangebote und Forschungsprojekte aus.
Wortlaut im Programm
Sachsens Hochschulen müssen sich also für internationale Studenten stärker öffnen und ihr international ausgerichtetes Studienangebote und Forschungsprojekte weiter ausbauen. Link zum Original
Das Verhältnis zwischen den Hochschulen und dem Freistaat wird neu geordnet.
Wortlaut im Programm
Das Verhältnis zwischen den sächsischen Hochschulen und dem Freistaat Sachsen muss neu geordnet werden. Link zum Original
Hochschulen können künftig eine andere Rechtsform als die Körperschaft des öffentlichen Rechts wählen.
Wortlaut im Programm
Die sächsischen Hochschulen sollen nach unserem Willen künftig nicht mehr ausschließlich Körperschaften des öffentlichen Rechts sein, sondern eine geeignete Rechtsform wählen können. Link zum Original
Universitäten können in Stiftungsuniversitäten überführt werden.
Wortlaut im Programm
Die sächsischen Hochschulen sollen nach unserem Willen künftig nicht mehr ausschließlich Körperschaften des öffentlichen Rechts sein, sondern eine geeignete Rechtsform wählen können. Dies ermöglicht auch, Universitäten in Stiftungsuniversitäten zu überführen, wofür sich zum Beispiel der Senat der Technischen Universität Dresden bereits 2005 ausgesprochen hat. Link zum Original
Das Wissenschaftsministerium übt über die Hochschulen nur die Rechtsaufsicht und keine Fachaufsicht aus.
Wortlaut im Programm
In unserem Modell der eigenständigen Hochschule übt das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) nur die Rechtsaufsicht und keine Fachaufsicht aus. Link zum Original
Hochschulen erstellen auf Grundlage von Zielvereinbarungen mit dem Ministerium eigene Strategie- und Entwicklungsplanungen.
Wortlaut im Programm
Auf der Grundlage von konkreten Zielvereinbarungen mit dem SMWK erstellen die Hochschulen eigene Strategie- und Entwicklungsplanungen. Link zum Original
Hochschulen treffen Finanz-, Personal- und Organisationsentscheidungen weitgehend eigenverantwortlich.
Wortlaut im Programm
Finanz-, Personal- und Organisationsentscheidungen werden künftig weitgehend von den Hochschulen eigenverantwortlich getroffen. Link zum Original
Hochschulen können ihre Liegenschaften selbst übernehmen, bewirtschaften und Baumaßnahmen in Eigenregie mit privaten Anbietern oder dem Staatsbetrieb planen.
Wortlaut im Programm
Hochschulen erhalten die Möglichkeit, ihre Liegenschaften selbst zu übernehmen, zu bewirtschaften und Baumaßnahmen in Eigenregie zu planen. Sie entscheiden selbst, ob sie diese Aufgaben mit privaten Anbietern oder dem Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) wahrnehmen. Link zum Original
Jede Hochschule wählt ihre Studenten über eigene Aufnahmeverfahren aus.
Wortlaut im Programm
Künftig kann sich jede sächsische Hochschule ihre Studenten nach eigenen Kriterien durch Aufnahmeverfahren selbst auswählen. Link zum Original
Die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen wird ersatzlos abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die ersatzlose Abschaffung der ZVS. Link zum Original
Bestimmte berufliche Vorbildungen berechtigen zum Hochschulzugang.
Wortlaut im Programm
Neben dem Abitur sollen zukünftig auch bestimmte berufliche Vorbildungen zum Hochschulzugang berechtigen. Link zum Original
Hochschulen verfügen über entscheidungsfähige und transparente Leitungsstrukturen.
Wortlaut im Programm
Die sächsischen Hochschulen müssen über entscheidungsfähige und transparente Leitungsstrukturen verfügen. Link zum Original
Jede Hochschule entscheidet selbst zwischen Rektorat und Präsidium als operativem Leitungsgremium.
Wortlaut im Programm
Die Hochschule kann sich für ein Rektorat oder ein Präsidium als Leitungsgremium entscheiden, das die operativen Entscheidungen fällt. Link zum Original
Der Senat als zentrales Beratungsgremium aller Mitgliedsgruppen wählt die Hochschulleitung und beschließt die Grundordnung.
Wortlaut im Programm
Der Senat ist das zentrale Beratungsgremium der Hochschule. In ihm sind alle Mitgliedsgruppen der Hochschule vertreten. Er wählt die Hochschulleitung und beschließt die Grundordnung der Hochschule. Link zum Original
Die Hochschule ist für ihre Binnenorganisation selbst verantwortlich.
Wortlaut im Programm
Für die Ausgestaltung ihrer Binnenorganisation ist die Hochschule selbst verantwortlich. Link zum Original
Der Hochschulrat ist für strategische Fragen zuständig und kontrolliert die Geschäftsführung.
Wortlaut im Programm
Der Hochschulrat ist in erster Linie für grundlegende und strategische Fragen zuständig und übt eine Kontrollfunktion gegenüber der Geschäftsführung aus. Link zum Original
Studentenräte sollen sich auf ihre Rolle als Vertretung aller Studenten einer Hochschule beschränken.
Wortlaut im Programm
Studentenräte sollen sich wieder auf das besinnen, was sie sind, nämlich die Vertretung aller Studenten einer Hochschule. Link zum Original
Die verfasste Studentenschaft bestimmt Wahlverfahren und Zusammensetzung des Studentenrates selbst.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Wahlverfahren so verändern, dass die verfasste Studentenschaft zukünftig Wahlverfahren und Zusammensetzung des Studentenrates bestimmt. Link zum Original
Dem Studentenrat fließen nur Mittel für die Wahrung der studentischen Mitbestimmung zu.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Wahlverfahren so verändern, dass die verfasste Studentenschaft zukünftig Wahlverfahren und Zusammensetzung des Studentenrates bestimmt. Im sollen nur für die Wahrung der studentischen Mitbestimmung finanzielle Mittel zufließen, welche durch die Innenrevision der Hochschule im Rahmen des Jahresabschlusses zu prüfen sind. Link zum Original
Die Mittel des Studentenrates werden durch die Innenrevision der Hochschule im Jahresabschluss geprüft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Wahlverfahren so verändern, dass die verfasste Studentenschaft zukünftig Wahlverfahren und Zusammensetzung des Studentenrates bestimmt. Im sollen nur für die Wahrung der studentischen Mitbestimmung finanzielle Mittel zufließen, welche durch die Innenrevision der Hochschule im Rahmen des Jahresabschlusses zu prüfen sind. Link zum Original
Die Berufsakademie Sachsen wird mittelfristig in eine duale Hochschule umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Die Berufsakademie Sachsen wird mittelfristig in eine duale Hochschule umgewandelt, um damit die Abstimmung der Studienangebote an den unterschiedlichen Standorten zu verbessern und die Ausbildungs- und Forschungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter und Studenten zu erweitern. Link zum Original
Die duale Hochschule wird Bestandteil des sächsischen Hochschulgesetzes.
Wortlaut im Programm
Daher muss die duale Hochschule Bestandteil des sächsischen Hochschulgesetzes werden. Link zum Original
Das öffentliche Dienstrecht an Hochschulen wird durch kollektiv- und einzelvertragliche Lösungen abgelöst.
Wortlaut im Programm
Das bisherige öffentliche Dienstrecht ist leistungsfeindlich, unflexibel und hemmt den Wettbewerb. Es sollte durch kollektiv- und einzelvertragliche Lösungen auf Hochschulebene abgelöst werden. Link zum Original
Die Hochschule wird Arbeitgeber oder Dienstherr ihres Personals, die Beschäftigungsverhältnisse gehen auf sie über.
Wortlaut im Programm
Künftig wird die jeweilige Hochschule Arbeitgeber bzw. Dienstherr ihres Personals. Die Beschäftigungsverhältnisse gehen auf die Hochschule über. Link zum Original
Hochschulen erhalten Spielräume für flexible Vergütung, Leistungsanreize und Verhandlungen über Personal- und Budgetzuweisungen.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen erhalten Gestaltungsspielräume für eine flexible Vergütung, für Leistungsanreize und für Verhandlungen über Personal- und Budgetzuweisungen. Link zum Original
Die Hochschule entscheidet über die Verteilung der Arbeitszeit auf Forschung und Lehre.
Wortlaut im Programm
Über die Verteilung der Arbeitszeit auf Forschung und Lehre entscheidet die Hochschule. Link zum Original
Professoren werden künftig nicht mehr verbeamtet.
Wortlaut im Programm
Auf eine Verbeamtung der Professorenschaft wird künftig verzichtet. Link zum Original
Die staatliche Grundfinanzierung der Hochschulen bleibt bestehen.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zur staatlichen Grundfinanzierung der Hochschulen. Link zum Original
Die Grundfinanzierung der Hochschulen wird durch Leistungs- und Erfolgskomponenten ergänzt und neu organisiert.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zur staatlichen Grundfinanzierung der Hochschulen. Diese muss aber durch Leistungs- und Erfolgskomponenten ergänzt und neu organisiert werden. Link zum Original
Hochschulen verfügen im Rahmen eines Globalhaushalts frei über ihre Mittel.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen eines Globalhaushaltes verfügen Hochschulen künftig frei über ihre Mittel, das heißt, sie können Rücklagen bilden und bei kaufmännischer Buchführung entsprechende Investitionen über Kredite vorfinanzieren. Link zum Original
Hochschulen können Rücklagen bilden und Investitionen über Kredite vorfinanzieren.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen eines Globalhaushaltes verfügen Hochschulen künftig frei über ihre Mittel, das heißt, sie können Rücklagen bilden und bei kaufmännischer Buchführung entsprechende Investitionen über Kredite vorfinanzieren. Link zum Original
Hochschulen können bei wissenschaftlichem Bezug eigene Unternehmen gründen oder sich an Unternehmen beteiligen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus können die sächsischen Hochschulen eigene Unternehmen gründen oder sich an Unternehmen, z.B. technologieorientierten Ausgründungen, beteiligen, sofern ein wissenschaftlicher Anknüpfungspunkt dafür vorliegt. Link zum Original
Hochschulen werden stärker nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten geführt.
Wortlaut im Programm
Hochschulen sind keine Unternehmen, wir wollen sie nur stärker nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten führen. Link zum Original
Wirtschaftliche Betätigung und Finanzbewirtschaftung der Hochschulen werden in einem gesonderten Rechtsrahmen geregelt.
Wortlaut im Programm
Die wirtschaftliche Betätigung und die Bewirtschaftung eigener Finanzmittel der Hochschulen sind in einem gesonderten Rechtsrahmen zu regeln. Link zum Original
Hochschulen können Studenten an den Ausbildungskosten beteiligen.
Wortlaut im Programm
Hochschulen sollten künftig die Möglichkeit erhalten, ihre Studenten an den Kosten der Ausbildung zu beteiligen. Link zum Original
Studienbeiträge kommen vollständig der Verbesserung der Lehre zugute.
Wortlaut im Programm
Die von den Studenten geleisteten finanziellen Beiträge kommen dabei vollumfänglich der Verbesserung der Lehre zugute. Link zum Original
Jede Hochschule entscheidet selbst über die Einführung von Studienbeiträgen.
Wortlaut im Programm
Die Entscheidung über eine Einführung von Studienbeiträgen liegt dabei bei der jeweiligen Hochschule. Link zum Original
Fakultäten und Institute wirken bei der Festlegung der Höhe der Studienbeiträge mit.
Wortlaut im Programm
Bei der Festlegung der Höhe der Studienbeiträge können die Fakultäten und Institute mitwirken. Link zum Original
Niemand soll aus finanziellen Gründen auf ein Studium verzichten müssen.
Wortlaut im Programm
Niemand soll aus finanziellen Erwägungen auf ein Studium verzichten müssen. Link zum Original
Die Ausbildungsförderung nach dem BAföG wird umfassend neu geordnet.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang ist eine umfassende Neuordnung der Ausbildungsförderung (BAföG) erforderlich. Link zum Original
Jeder Student erhält unabhängig vom Elterneinkommen Anspruch auf ein staatlich gefördertes zinsgünstiges Studiendarlehen.
Wortlaut im Programm
Künftig soll jeder Student, unabhängig vom elterlichen Einkommen, Anspruch auf ein staatlich gefördertes zinsgünstiges Studiendarlehen erhalten. Link zum Original
Verschiedene Rückzahlungsmodelle berücksichtigen die individuelle Situation der Studierenden.
Wortlaut im Programm
Durch verschiedene Rückzahlungsmodelle wird der individuellen Situation des Studierenden Rechnung getragen. Link zum Original
Besonders gute Studienleistungen werden bei der Darlehensrückzahlung honoriert.
Wortlaut im Programm
Besonders gute Studienleistungen werden bei der Rückzahlung honoriert. Link zum Original
Teilzeitstudiengänge werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Außerdem werden wir uns für die Einrichtung von Teilzeitstudiengängen einsetzen. Link zum Original
Hochschulen können eigene Unterstützungsprogramme mit Stipendien und Darlehen auflegen, die nach einer Anschubfinanzierung vor allem privat finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig sollen die Hochschulen die Möglichkeit erhalten, eigene Unterstützungsprogramme mit Stipendien und Darlehen aufzulegen. Nach einer Anschubfinanzierung sollen für derartige Fonds vor allem private Mittel eingeworben werden. Link zum Original
Die Stipendienangebote des Freistaates werden zu einem Sächsischen Stipendienprogramm erweitert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzen wir uns dafür ein, die bisherigen Stipendienangebote des Freistaates zu einem Sächsischen Stipendienprogramm zu erweitern. Link zum Original
Die Studienabbrecherquoten an sächsischen Hochschulen werden gesenkt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir die hohen Abbrecherquoten an den sächsischen Hochschulen senken. Link zum Original
Schulen und Hochschulen kooperieren stärker bei der Studienorientierung.
Wortlaut im Programm
Neben einer stärkeren Kooperation zwischen Schulen und Hochschulen bei der Studienorientierung kann das über eine verbesserte Studienbegleitung durch effiziente Tutoren- und Mentorenprogramme für Studienanfänger erreicht werden. Link zum Original
Tutoren- und Mentorenprogramme für Studienanfänger verbessern die Studienbegleitung.
Wortlaut im Programm
Neben einer stärkeren Kooperation zwischen Schulen und Hochschulen bei der Studienorientierung kann das über eine verbesserte Studienbegleitung durch effiziente Tutoren- und Mentorenprogramme für Studienanfänger erreicht werden. Link zum Original
Master von Universitäten und Fachhochschulen werden bei Bewerbungen im öffentlichen Dienst gleich behandelt.
Wortlaut im Programm
Die Masterabschlüsse von Universitäten und Fachhochschulen sind bei Bewerbungen im öffentlichen Dienst gleich zu behandeln. Link zum Original
An sächsischen Hochschulen wird die Möglichkeit einer Forschungsprofessur eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Möglichkeit einer Forschungsprofessur an sächsischen Hochschulen einführen. Link zum Original
Forschungsprofessoren sind von der Lehre befreit und werden überwiegend aus Drittmitteln finanziert.
Wortlaut im Programm
Ein Forschungsprofessor muss keine Lehrveranstaltungen erhalten und kann sich voll auf die Wissenschaft konzentrieren. Er soll zum größten Teil aus Drittmitteln finanziert werden. Link zum Original
Wissenschaft, Forschung, Technologie und Wirtschaft werden in Sachsen stärker vernetzt.
Wortlaut im Programm
Zudem ist eine stärkere Vernetzung von Wissenschaft, Forschung, Technologie und Wirtschaft in Sachsen unser Ziel. Link zum Original
Natur- und Ingenieurwissenschaften, Bio- und Gentechnologie sowie Kernforschung werden gefördert statt behindert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Natur- und Ingenieurwissenschaften, Bio- und Gentechnologie und Kernforschung nicht behindern, sondern fördern. Link zum Original
Die Forschung wird konsequent dereguliert.
Wortlaut im Programm
Wir treten daher für die konsequente Deregulierung sowie gezielte Forschungsförderung und Wissenstransfer ein. Link zum Original
Forschung wird gezielt gefördert und der Wissenstransfer ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir treten daher für die konsequente Deregulierung sowie gezielte Forschungsförderung und Wissenstransfer ein. Link zum Original
Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie Informatik werden in Sachsen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Natur- und Ingenieurwissenschaften, wie auch die Informatik in Sachsen stärken. Link zum Original
Angebote von Hochschulen und Forschungseinrichtungen für Schüler wie Praktika, Exkursionen und Schülerlabore werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Angebote von Hochschulen und Forschungseinrichtungen für Schüler, die z.B. durch Praktika, Exkursionen, Schülerlabore oder spezielle Vorlesungen die Begeisterung für Wissenschaft und Technik wecken und entsprechende Inhalte vermitteln, sollen gefördert werden. Link zum Original
Verbote für Forschungsrichtungen wie Bio- und Gentechnologie werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Behinderungen und Verbote für bestimmte Forschungsrichtungen wie Bio- und Gentechnologie widersprechen der Freiheit der Forschung. Link zum Original
Die Forschung zur Kerntechnologie, insbesondere zu Reaktorsicherheit und Endlagerung, wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine sachliche und offene Diskussion über die Potentiale und Risiken der Kerntechnologie sowie eine Intensivierung der Forschung in diesem Bereich, insbesondere der Reaktorsicherheit und Endlagerung. Link zum Original
Die Möglichkeiten für langfristige Kooperationen zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Statt vereinzelter Zusammenarbeit müssen in Sachsen die Möglichkeiten für langfristige, direkte Kooperationen zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen verbessert werden. Link zum Original
Das Land schafft die rechtlichen Voraussetzungen für Beteiligungen von Hochschulen an Ausgründungen.
Wortlaut im Programm
Der Freistaat Sachsen muss die rechtlichen Voraussetzungen dafür schaffen, dass sich Hochschulen an Ausgründungen beteiligen können. Link zum Original
Neue Organisationsformen sollen Ausgründungen aus Hochschulen begünstigen.
Wortlaut im Programm
Neue Organisationsformen sollen dabei Ausgründungen begünstigen. Link zum Original
Angebote der Kindertagespflege werden ausgeweitet und zeitlich flexibler gestaltet.
Wortlaut im Programm
In Sachsen fehlen oft ausbildungsplatznahe Betreuungsmöglichkeiten. Vermehrte und zeitlich flexiblere Angebote der Kindertagespflege sowie mehr Betriebskindergärten sind hier nötig. Link zum Original
Es werden mehr Betriebskindergärten geschaffen.
Wortlaut im Programm
In Sachsen fehlen oft ausbildungsplatznahe Betreuungsmöglichkeiten. Vermehrte und zeitlich flexiblere Angebote der Kindertagespflege sowie mehr Betriebskindergärten sind hier nötig. Link zum Original
Eine eigene sächsische Initiative baut Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege aus.
Wortlaut im Programm
Alle Kinder müssen die Möglichkeit haben, eine Kindertageseinrichtung oder eine Kindertagespflege zu besuchen. Deshalb setzen wir uns, neben der Kita-Offensive der Bundesregierung, für eine eigene sächsische Initiative zum Ausbau von Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege ein. Link zum Original
Jedes Kind erhält ab Vollendung des ersten Lebensjahres einen Rechtsanspruch auf ein Betreuungsangebot.
Wortlaut im Programm
Im Freistaat Sachsen soll für jedes Kind ein Rechtsanspruch auf ein Betreuungsangebot ab Vollendung des ersten Lebensjahres eingeführt werden. Link zum Original
Das letzte Kindergartenjahr wird beitragsfrei.
Wortlaut im Programm
Der Besuch des letzten Kindergartenjahres soll darüber hinaus beitragsfrei angeboten werden. Link zum Original
Kinderbetreuung wird mittelfristig mit Hilfe des Bundes generell kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig und mit Hilfe des Bundes soll Kinderbetreuung generell kostenfrei werden. Link zum Original
Zugangskriterien für Kindertageseinrichtungen werden gesetzlich verboten.
Wortlaut im Programm
Zugangskriterien sollen gesetzlich verboten werden, denn Kindertageseinrichtungen sind Bildungseinrichtungen. Link zum Original
Die Öffnungszeiten der Kindertageseinrichtungen werden flexibler, vor allem abends, nachts und am Wochenende.
Wortlaut im Programm
Die Öffnungszeiten der Kindertageseinrichtungen müssen flexibler werden. Sie sollen sich an den lokalen, geografischen und sozialen Gegebenheiten orientieren. Dies gilt vor allem für Abend- und Nachtstunden sowie Wochenenden, da immer mehr Arbeitnehmer zu diesen Zeiten beruflich tätig sind. Link zum Original
Die Umsetzung des Bildungsplans wird durch mehr Personal in Kitas unterstützt.
Wortlaut im Programm
Um diesen Anspruch gewährleisten zu können, wollen wir die Umsetzung des Bildungsplanes durch bessere Personalressourcen in Kitas unterstützen. Link zum Original
Ausreichende Vor- und Nachbereitungszeiten für Kita-Personal werden gesetzlich verankert.
Wortlaut im Programm
Ausreichende Vor- und Nachbereitungszeiten beispielsweise für Dokumentation, Diagnostik und individuelle Förderpläne sind gesetzlich zu verankern. Link zum Original
Der Betreuungsschlüssel wird auch in Hort und Kinderkrippe weiter abgesenkt.
Wortlaut im Programm
Außerdem ist eine weitere Absenkung des Betreuungsschlüssels auch im Hort und der Kinderkrippe notwendig. Link zum Original
Die vollständige Lernmittelfreiheit wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb die komplette Lernmittelfreiheit einführen und Ganztagsschulangebote ausbauen. Link zum Original
Ganztagsschulangebote werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb die komplette Lernmittelfreiheit einführen und Ganztagsschulangebote ausbauen. Link zum Original
Durch ein Verbot von Zugangskriterien werden Barrieren zur frühkindlichen Bildung abgebaut.
Wortlaut im Programm
Durch das Verbot von Zugangskriterien sollen zudem Barrieren zur frühkindlichen Bildung abgebaut werden. Link zum Original
Schulen klären Jugendliche verständlich über die beiden deutschen Diktaturen des 20. Jahrhunderts auf.
Wortlaut im Programm
Jugendliche müssen den Unterschied zwischen einer demokratischen Bürgergesellschaft und einer extremistischen Gesellschaftsordnung erkennen können. Dafür ist eine für Jugendliche verständliche Aufklärung über die beiden Diktaturen des letzten Jahrhunderts auf deutschem Boden unerlässlich. Link zum Original
Verklärung und Verharmlosung der Diktaturen wird auch im Unterricht konsequent entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Verklärungs- und Verharmlosungstendenzen muss auch im Unterricht konsequent entgegen getreten werden. Link zum Original
Schüler werden durch Zusammenarbeit mit Parlamenten, Parteien und Jugendorganisationen stärker an praktische Politik herangeführt.
Wortlaut im Programm
Zudem sollen Schüler über die Zusammenarbeit mit Parlamenten, Parteien, Stiftungen und politischen Jugendorganisationen stärker an die praktische Politik und an demokratische Entscheidungsprozesse herangeführt werden. Link zum Original
Die Integration von Menschen mit Behinderungen soll bereits im Kindergarten beginnen.
Wortlaut im Programm
Die Integration von Menschen mit Behinderungen sollte bereits im Kindergarten erfolgen. Link zum Original
Integrationskindertagesstätten und Integrationsschulklassen sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
setzen uns daher für den Ausbau von Integrationskindertagesstätten und Integrationsschulklassen ein. Link zum Original
Kinder mit Behinderung sollen barrierefrei gewöhnliche Kindertagesstätten und Schulen besuchen können, wenn ihre Behinderung es zulässt.
Wortlaut im Programm
Es soll Kindern mit Behinderung auch barrierefrei möglich sein, gewöhnliche Kindertagesstätten und Schulen zu besuchen, wenn ihre Behinderung das zulässt. Link zum Original
Schüler und Eltern sollen besser über Abschlussmöglichkeiten informiert und gezielt bei der Berufsorientierung und Berufswahl unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Schüler und Eltern müssen besser über die Verschiedenartigkeit und den daraus resultierenden Möglichkeiten von Abschlüssen informiert und gezielt bei ihrer Berufsorientierung und -wahl unterstützt werden. Link zum Original
Optimale personelle und strukturelle Voraussetzungen für Spitzenleistungen in medizinischer Forschung und Lehre sollen gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Gewährleistung optimaler personeller und struktureller Voraussetzungen für Spitzenleistungen in medizinischer Forschung und Lehre ist für uns eine wichtige Aufgabe. Link zum Original
Die Forschung an den Universitäten Leipzig und Dresden, die Versorgungsforschung und eine patientenorientierte Ausbildung des ärztlichen Nachwuchses sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Gewährleistung optimaler personeller und struktureller Voraussetzungen für Spitzenleistungen in medizinischer Forschung und Lehre ist für uns eine wichtige Aufgabe. Dazu gehören die Forschung an den Universitäten Leipzig und Dresden sowie die Versorgungsforschung und eine konsequente patientenorientierte Ausbildung des ärztlichen Nachwuchses. Link zum Original
Die Altersforschung wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang muss die Altersforschung vorangetrieben werden und in die Aus- und Weiterbildung der Mediziner und Pflegekräfte einbezogen werden. Link zum Original
Die Gesundheitserziehung in Kindergärten und Schulen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir treten deshalb für eine verbesserte Gesundheitserziehung in Kindergärten und Schulen sowie die finanzielle Förderung von Sporteinrichtungen ein. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.