FDP · Für ein starkes und freiheitliches Sachsen
Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Landtagswahl Sachsen 2009 · beschlossen 01.11.2008 · Original
Das Programm enthält 73 von 1.010 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 73Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 66Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 73
In allen gesellschaftlichen Bereichen soll es mehr Freiheit und Wettbewerb geben.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr Freiheit und Wettbewerb in allen gesellschaftlichen Bereichen. Link zum Original
Sachsen soll unternehmerfreundlich sein, zur Selbständigkeit ermuntern und Investoren anlocken.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zu einem unternehmerfreundlichen Sachsen, das zur Selbständigkeit ermuntert und Investoren anlockt. Link zum Original
Die Wirtschaftspolitik richtet sich auf alle Regionen statt nur auf Ballungszentren und einzelne Leuchttürme.
Wortlaut im Programm
Sächsische Wirtschaftspolitik darf sich nicht auf Ballungszentren beschränken. Jede Region hat ihre eigenen Stärken. Statt auf einzelne Leuchttürme zu setzen, müssen wir in Zukunft für ein landesweites Lichtermeer sorgen. Link zum Original
Sachsen soll seine Erfolge, Potenziale und Standortvorteile deutschlandweit und international stärker darstellen.
Wortlaut im Programm
Sachsen muss deutlich mehr tun, um seine Erfolge, seine Potenziale und seine Standortvorteile deutschlandweit und in international relevanten Zielmärkten darzustellen und den Freistaat bekannter zu machen. Link zum Original
Es wird ein einheitliches sächsisches Standortmarketing geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher ein sächsisches Standortmarketing aus einem Guss. Link zum Original
Beim Standortmarketing werden Verzettelung, politische Gefälligkeiten und Förderung nach dem Gießkannenprinzip abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen ein strategisches Sachsenmarketing und keine weitere Verzettelung, keine politischen Gefälligkeiten und keine Förderung mit der Gießkanne. Link zum Original
Strukturen und Aufgaben der Wirtschaftsförderung Sachsen werden ausschließlich nach fachlichen Kriterien neu ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Strukturen und Aufgaben der Wirtschaftsförderung Sachsen sind neu auszurichten und zwar ausschließlich nach fachlichen Kriterien. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung Sachsen soll marktwirtschaftlicher und unabhängiger vom Wirtschaftsministerium und von tagespolitischen Einflüssen arbeiten.
Wortlaut im Programm
Die Strukturen und Aufgaben der Wirtschaftsförderung Sachsen sind neu auszurichten und zwar ausschließlich nach fachlichen Kriterien. Einen Anspruch, den wir im Übrigen gegenüber allen Strukturen im Zusammenhang mit der Standort- und der Tourismuswerbung in Sachsen erheben. Im Interesse einer offensiven Investorenwerbung muss sie marktwirtschaftlicher, wettbewerbsorientierter und somit unabhängiger vom Wirtschaftsministerium und tagespolitischen Einflüssen arbeiten können. Link zum Original
Der Erfolg der Wirtschaftsförderung Sachsen wird jährlich nach messbaren Leistungskriterien überprüft.
Wortlaut im Programm
Die Strukturen und Aufgaben der Wirtschaftsförderung Sachsen sind neu auszurichten und zwar ausschließlich nach fachlichen Kriterien. Einen Anspruch, den wir im Übrigen gegenüber allen Strukturen im Zusammenhang mit der Standort- und der Tourismuswerbung in Sachsen erheben. Im Interesse einer offensiven Investorenwerbung muss sie marktwirtschaftlicher, wettbewerbsorientierter und somit unabhängiger vom Wirtschaftsministerium und tagespolitischen Einflüssen arbeiten können. Ihr Erfolg soll nach messbaren Leistungskriterien jährlich überprüft werden. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung Sachsen soll Kooperationsmodelle entwickeln und regionale, lokale, öffentliche und private Aktivitäten koordinieren.
Wortlaut im Programm
Die Wirtschaftsförderung Sachsen muss zudem Kooperationsmodelle entwickeln und stärker eine koordinierende Rolle wahrnehmen, um die vielen regionalen und lokalen, öffentlichen und privaten Aktivitäten zu unterstützen und mit ihnen gemeinsam für Ansiedlungserfolge arbeiten. Link zum Original
Die Wirtschaftsregion Sachsen-Böhmen-Schlesien wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Stärkung der Wirtschaftsregion Sachsen-Böhmen-Schlesien ein. Link zum Original
Die Vorteile der Region Sachsen-Böhmen-Schlesien werden gemeinsam präsentiert und die Infrastruktur dort ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Stärkung der Wirtschaftsregion Sachsen-Böhmen-Schlesien ein. Neben dem Ausbau der Infrastruktur gehört dazu die gemeinsame Präsentation der Vorteile der Region. Link zum Original
Sächsische Unternehmen werden beim Wachstum und beim Aufbau branchenüblichen Eigenkapitals unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen sächsische Unternehmen beim Wachstum und der Bildung einer branchenüblichen Eigenkapitalausstattung unterstützen. Link zum Original
Bei Unternehmen im internationalen Wettbewerb ist die Schaffung von Arbeitsplätzen nicht alleinige Förderbedingung.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung von Arbeitsplätzen darf dabei nicht alleinige Bedingung für Förderung sein, wenn Unternehmen im internationalen Wettbewerb stehen. Link zum Original
Die überdimensionierte und unspezifische Existenzgründungsförderung wird beendet.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die überdimensionierte und unspezifische Existenzgründungsförderung der vergangenen Jahre beenden. Link zum Original
Gründungsförderung konzentriert sich auf innovative Geschäftsfelder, Hochtechnologie und Technologietransfer aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Eine effektive Gründungsförderung konzentriert sich stärker auf innovative und zukunftsfähige Geschäftsfelder, besonders auf den Hochtechnologiebereich und Technologietransfer aus Universitäten und Forschungseinrichtungen. Link zum Original
Innovationsvorhaben kleiner und mittlerer Unternehmen wie Technologiestudien, Prozesssimulationen oder Materialprüfungen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Förderung von Innovationsvorhaben, z.B. von Technologie- oder Werkstoffstudien, von Prozesssimulationen oder labortechnisch aufwändigen Materialprüfungen, durch kleine und mittelständische Unternehmen ein. Link zum Original
Kleine und mittlere Unternehmen sollen Hochschulen und Forschungsinstitute auf einfachem Weg mit Innovationsvorhaben beauftragen können.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Förderung von Innovationsvorhaben, z.B. von Technologie- oder Werkstoffstudien, von Prozesssimulationen oder labortechnisch aufwändigen Materialprüfungen, durch kleine und mittelständische Unternehmen ein. Es soll ein einfacher Weg gefunden werden, dafür Hochschulen und Forschungsinstitute zu beauftragen. Link zum Original
Für wissenschaftliche Mitarbeiter, die mit ihrer Idee ein Unternehmen gründen wollen, werden Beteiligungsprogramme aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern Beteiligungsprogramme für wissenschaftliche Mitarbeiter, die mit ihrer Idee ein Unternehmen gründen wollen. Dabei sollen Anreize gesetzt werden, um insbesondere Absolventen in Sachsen zu halten. Link zum Original
Bei Ausgründungen werden Anreize gesetzt, um insbesondere Absolventen in Sachsen zu halten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern Beteiligungsprogramme für wissenschaftliche Mitarbeiter, die mit ihrer Idee ein Unternehmen gründen wollen. Dabei sollen Anreize gesetzt werden, um insbesondere Absolventen in Sachsen zu halten. Link zum Original
Investitionszulage und Investitionszuschuss werden mindestens bis 2013 weitergeführt.
Wortlaut im Programm
Die Unterstützung durch Investitionszulage und Investitionszuschuss zeigt eine deutlich positive Wirkung auf den Arbeitsmarkt und bei der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Da die Europäische Kommission für Sachsen einen besonderen Förderbedarf bis 2013 sieht, werden diese Programme mindestens bis dahin weitergeführt. Link zum Original
Die Investitionsförderung wird mittelfristig von Zuschüssen auf nachrangige Darlehen umgestellt.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig soll die Investitionsförderung von Zuschüssen auf nachrangige Darlehen umgestellt werden. Link zum Original
Rückzahlungen aus der Investitionsförderung fließen ab 2013 in einen revolvierenden Fonds für neue Darlehen.
Wortlaut im Programm
Rückzahlungen können ab 2013 in einen revolvierenden Fonds fließen und stehen somit für neue Darlehensvergaben zur Verfügung. Link zum Original
Beim Prozess der Unternehmensnachfolge wird umfassend informiert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher eine umfassende Information beim Prozess der Unternehmensnachfolge. Link zum Original
Förderprogramme benachteiligen die Unternehmensübernahme nicht gegenüber der Existenzgründung.
Wortlaut im Programm
Förderprogramme dürfen die Unternehmensübernahme gegenüber der Existenzgründung nicht benachteiligen. Link zum Original
Die sächsische Wirtschaft erhält mehr Freiheit.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Freiheit für Sachsens Wirtschaft – zum Wohle aller. Link zum Original
Die Ladenöffnungszeiten werden von Montag bis Samstag freigegeben.
Wortlaut im Programm
Daher fordern wir die Freigabe der Ladenöffnungszeiten von Montag bis Samstag. Link zum Original
Die Kommunen entscheiden eigenverantwortlich über die Ladenöffnung an Sonntagen.
Wortlaut im Programm
Über die Öffnung an Sonntagen sollen daher die Kommunen eigenverantwortlich entscheiden. Link zum Original
Das Öffnungsverbot für Videotheken und automatische Autowaschanlagen an Sonn- und Feiertagen wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Das Öffnungsverbot für Videotheken und automatische Autowaschanlagen an Sonn- und Feiertagen in Sachsen gehört abgeschafft. Link zum Original
Zwangsmitgliedschaften in Kammern werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die FDP Sachsen lehnt Zwangsmitgliedschaften ab, aber die von uns angestrebte Einführung einer freiwilligen Mitgliedschaft in berufsständischen Kammern und der Industrie- und Handelskammer ist Aufgabe der Bundesgesetzgebung. Link zum Original
Die Mitgliedschaft in berufsständischen Kammern und der Industrie- und Handelskammer wird durch Bundesgesetz freiwillig.
Wortlaut im Programm
Die FDP Sachsen lehnt Zwangsmitgliedschaften ab, aber die von uns angestrebte Einführung einer freiwilligen Mitgliedschaft in berufsständischen Kammern und der Industrie- und Handelskammer ist Aufgabe der Bundesgesetzgebung. Link zum Original
Getrennt organisierte Regionalkammern werden zu jeweils einer sächsischen Kammer fusioniert.
Wortlaut im Programm
Auf Landesebene setzen wir auf die Fusion getrennt organisierter Regionalkammern zu jeweils einer sächsischen Kammer. Link zum Original
Die Tätigkeit der Kammern wird auf ihre gesetzlichen Aufgaben nach dem Kammergesetz beschränkt.
Wortlaut im Programm
Die Betätigung der Kammern ist auf die gesetzlichen Aufgaben gemäß Kammergesetz, wie Maßnahmen zur Förderung der Berufsbildung und die Ausstellung von Ursprungszeugnissen zu beschränken. Link zum Original
Die Doppelmitgliedschaft von Handwerksbetrieben in IHK und Handwerkskammer wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Doppelmitgliedschaft von Handwerksbetrieben in IHK und Handwerkskammer ist abzuschaffen. Link zum Original
Bis zur Abschaffung der Doppelmitgliedschaft setzen die Handelskammern den Beitrag von Handwerksbetrieben auf null, wenn diese ihre Mitgliedsrechte ruhen lassen.
Wortlaut im Programm
Die Doppelmitgliedschaft von Handwerksbetrieben in IHK und Handwerkskammer ist abzuschaffen. Bis dahin werden die Handelskammern verpflichtet, den Mitgliedsbeitrag von Handwerksbetrieben auf Null zu setzen, wenn diese ihre Rechte aus der Mitgliedschaft ruhen lassen. Link zum Original
Ein staatliches Sportwettenmonopol wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung eines staatlichen Sportwettenmonopols vernichtet Arbeitsplätze bei privaten Sportwettenanbietern in Sachsen. Link zum Original
Sportwetten werden über ein Konzessionsmodell mit staatlicher Aufsicht und Konzessionsabgaben geregelt.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen eines Konzessionsmodells kann der Freistaat den Sportwettenbetrieb überwachen und durch Konzessionsabgaben Einnahmen erzielen. Link zum Original
Das Vergabewesen wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Reform des Vergabewesens. Link zum Original
Staatliche Ausschreibungen werden so gestaltet, dass sich vermehrt kleinere sächsische Unternehmen beteiligen können.
Wortlaut im Programm
Staatliche Ausschreibungen müssen so gestaltet werden, dass sich auch vermehrt kleinere sächsische Unternehmen daran beteiligen können. Link zum Original
Großaufträge werden in möglichst kleinen Losen ausgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Wir treten dafür ein, dass Großaufträge in möglichst kleinen Losen ausgeschrieben werden. Link zum Original
Bei der Vergabe von Ingenieurleistungen wird das Zwei-Umschlag-Verfahren mit getrenntem technischem und kaufmännischem Angebotsteil eingeführt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere bei der Vergabe von Ingenieurleistungen fordern wir die Einführung des „Zwei- Umschlag-Verfahren“ einzuhalten, in dem Angebote in einen technischen und in einen kaufmännischen Teil getrennt werden. Link zum Original
Die Prüfung von Nachträgen und geringfügige Mängel verzögern die Bezahlung der Hauptforderung durch die öffentliche Hand nicht.
Wortlaut im Programm
Die Prüfung von Nachträgen und geringfügige Mängel dürfen nicht zu einer Verzögerung bei der Bezahlung der Hauptforderung führen. Link zum Original
Vergabekriterien wie Mindestarbeitsbedingungen und Tariftreueregelungen über gesetzliche Pflichten hinaus werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Auftragsfremde über gesetzliche Verpflichtungen hinausgehende Kriterien wie Mindestarbeitsbedingungen und Tariftreueregelungen als Voraussetzungen für die Auftragsvergabe erhöhen den bürokratischen Aufwand und verzerren den Wettbewerb zu Lasten der sächsischen Unternehmen. Sie gehören daher abgelehnt. Link zum Original
Die wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus wird weiter genutzt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus ist für den Freistaat enorm und muss auch in Zukunft genutzt und weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Die touristische Vermarktung Sachsens beschränkt sich nicht auf große Attraktionen, sondern lenkt Besucher verstärkt in ländliche Regionen.
Wortlaut im Programm
Die Vermarktung Sachsens darf sich nicht nur auf die ganz großen Attraktionen beschränken. Besucher sollen vielmehr verstärkt für die ländlichen Regionen interessiert werden. Jede Region muss die Möglichkeiten haben, ihre regionalen Besonderheiten hervorzuheben. Link zum Original
Jede Region erhält die Möglichkeit, ihre regionalen Besonderheiten hervorzuheben.
Wortlaut im Programm
Jede Region muss die Möglichkeiten haben, ihre regionalen Besonderheiten hervorzuheben. Link zum Original
Einfache, klare Regeln und Verfahren sowie niedrigere Steuern, Gebühren und Abgaben gelten oft als wirksamste Wirtschaftsförderung für den Tourismus.
Wortlaut im Programm
Einfache, klare Regeln und Verfahren und niedrigere Steuern, Gebühren und Abgaben sind hier oftmals die wirksamste Wirtschaftsförderung. Link zum Original
Die Potenziale des Tourismus in Sachsen werden besser ausgeschöpft.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir die Potentiale des Tourismus in Sachsen besser ausschöpfen. Link zum Original
Aktivitäten wie Reiten, Jetski- und Motorschlittenfahren oder Gleitschirmfliegen werden nicht länger durch bürokratische Auflagen beschränkt.
Wortlaut im Programm
Ebenfalls ist es notwendig, Depots mit bisher verborgenen Kunstschätzen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, das Radwegenetz weiter auszubauen sowie Aktivitäten wie das Reiten, Jetski- und Motorschlittenfahren oder Gleitschirmfliegen nicht länger durch bürokratische Auflagen zu beschränken. Link zum Original
Das System touristischer Erlebnisrouten wie Silberstraße und Via Sacra wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das System touristischer Erlebnisrouten wie z.B. der Silberstraße und der Via Sacra ist auszubauen und durch eine Straße der sächsischen Industriekultur zu ergänzen. Link zum Original
Eine Straße der sächsischen Industriekultur ergänzt die touristischen Erlebnisrouten.
Wortlaut im Programm
Das System touristischer Erlebnisrouten wie z.B. der Silberstraße und der Via Sacra ist auszubauen und durch eine Straße der sächsischen Industriekultur zu ergänzen. Link zum Original
Die sächsischen Seenlandschaften werden stärker mit den touristischen Attraktionen vor Ort vernetzt.
Wortlaut im Programm
Die sächsischen Seenlandschaften müssen verstärkt mit den touristischen Attraktionen vor Ort vernetzt werden, um deren Anziehungskraft und touristisches Potenzial zu steigern. Link zum Original
Flüsse und Seen werden, wo möglich, besser für Wassersport erschlossen.
Wortlaut im Programm
Die sächsischen Flüsse und Seen sind, wenn es die örtlichen Gegebenheiten zulassen, für wassersportliche Aktivitäten besser zu erschließen. Link zum Original
Die Zahl der Anlegestellen für Motorboote an der Elbe wird deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der Anlegestellen für Motorboote am Flusslauf der Elbe ist deutlich zu erhöhen. Link zum Original
Herausragende Sehenswürdigkeiten werden nachts lichttechnisch inszeniert.
Wortlaut im Programm
Herausragende Sehenswürdigkeiten müssen nachts lichttechnisch inszeniert werden. Link zum Original
Das touristische Beschilderungs- und Wegweisersystem wird landesweit vervollständigt und verbessert.
Wortlaut im Programm
Das touristische Kennzeichnungs-, Beschilderungs- und Wegweisersystem muss landesweit vervollständigt und verbessert werden. Link zum Original
Der grenzüberschreitende Tourismus wird durch gemeinsame Projekte, grenzübergreifende Wanderwege und mehrsprachige Beschilderung verbessert.
Wortlaut im Programm
Der grenzüberschreitende Tourismus ist durch gemeinsame Projekte, grenzübergreifende Wanderwege und mehrsprachige Ausschilderung zu verbessern. Link zum Original
Eine Tourismusroute Sächsische Schmalspurbahnen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen deshalb die Idee einer Tourismusroute Sächsische Schmalspurbahnen, mit der nicht nur ein regionenübergreifendes Gesamterlebnis entstehen kann, sondern auch die Tourismuswirtschaft Sachsens gestärkt wird. Link zum Original
Neue Kooperationen zwischen öffentlicher Hand und Privatwirtschaft erweitern die Spielräume Privater im Tourismus.
Wortlaut im Programm
Handlungsspielräume für Private können erweitert werden, in dem neue Kooperationen zwischen der öffentlichen Hand und der Privatwirtschaft geschaffen werden. Link zum Original
Die öffentlich finanzierten Tourismusorganisationen werden überprüft, gegebenenfalls reformiert und an klaren Erfolgskriterien ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Strukturen der im Freistaat Sachsen agierenden öffentlich finanzierten tourismuswirtschaftlichen Organisationen, Initiativen und Gesellschaften sind auf den Prüfstand zu stellen, gegebenenfalls zu reformieren und an klaren Erfolgskriterien neu auszurichten. Link zum Original
Hotels und Gaststätten werden von bürokratischen Vorschriften entlastet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hotels und Gaststätten von bürokratischen Vorschriften entlasten. Link zum Original
Frühe Schließzeiten für Biergärten und Außengastronomie werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hotels und Gaststätten von bürokratischen Vorschriften entlasten. Dazu zählen völlig überzogene Rauchverbote und frühe Schließzeiten für Biergärten und Gastronomie im Freien. Link zum Original
Ein europäisches Bierwerbeverbot wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Außerdem werden wir uns mit allem Nachdruck gegen ein europäisches Bierwerbeverbot einsetzen. Link zum Original
Der Angeltourismus wird durch eine zeitlich begrenzte Gästeangelkarte gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Anglertourismus durch eine zeitlich begrenzte Gästeangelkarte fördern. Link zum Original
Landesbürgschaften werden stärker auf die Finanzierung von Ausgründungen im Bereich neuer Technologien ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Vergabe von Landesbürgschaften soll stärker auf die Finanzierung von Ausgründungen im Bereich Innovationen/Neuen Technologien ausgerichtet werden. Link zum Original
Privateigentum, Marktwirtschaft und Wettbewerb haben Vorrang.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf Privateigentum, Marktwirtschaft und Wettbewerb. Link zum Original
Öffentliche Unternehmen werden stärker privatisiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen öffentliche Unternehmen stärker privatisieren, beziehungsweise eine Beteiligung privater Investoren an staatseigenen Betrieben ermöglichen. Link zum Original
Private Investoren können sich an staatseigenen Betrieben beteiligen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen öffentliche Unternehmen stärker privatisieren, beziehungsweise eine Beteiligung privater Investoren an staatseigenen Betrieben ermöglichen. Link zum Original
Das Land hält Unternehmen und Beteiligungen nur bei dringendem öffentlichem Bedürfnis oder nachgewiesen besserer Aufgabenerfüllung als Private.
Wortlaut im Programm
Wir sind der Überzeugung, dass das Land eigene Unternehmen und Beteiligungen nur dann besitzen darf, wenn ein dringendes öffentliches Bedürfnis besteht - oder der Freistaat nachweisen kann, dass er die zu erbringende Aufgabe besser erfüllt als ein privates Unternehmen. Link zum Original
Staatsbetriebe und Anstalten öffentlichen Rechts werden nach Möglichkeit in private Rechtsformen überführt.
Wortlaut im Programm
Staatsbetriebe gehören genauso wie Anstalten öffentlichen Rechts nach Möglichkeit in private Rechtsformen überführt, um sie unter Wettbewerbsbedingungen und mit marktwirtschaftlichen Strukturen effizienter zu führen und sie gegebenenfalls mittelfristig für eine Privatisierung vorzubereiten. Link zum Original
Staatsmonopole wie im Sportwettenbereich werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Staatsmonopole, wie im Sportwettenbereich, müssen konsequent abgeschafft werden. Link zum Original
Dem Kulturtourismus soll in der Außendarstellung des Freistaates ein höherer Stellenwert zukommen.
Wortlaut im Programm
Dem Kulturtourismus ist in der Außendarstellung des Freistaates ein höherer Stellenwert zu verschaffen. Link zum Original
Die Außendarstellung des Kulturtourismus soll neben den Großstädten auch die Potenziale ländlicher Regionen herausstellen.
Wortlaut im Programm
Dem Kulturtourismus ist in der Außendarstellung des Freistaates ein höherer Stellenwert zu verschaffen. Er darf sich dabei allerdings nicht nur auf die Großstädte konzentrieren, sondern hat auch die Potenziale der ländlichen Regionen herauszustellen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.