Grüne SN · Wenn du was ändern willst.
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Sachsen 2009 · beschlossen 31.01.2009 · Original
Das Programm enthält 275 von 1.368 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 275Forderungen zum Politikfeld
- 20 %des Programms
- 178Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 275
Die Bildungspolitik bietet jedem Menschen unabhängig von seiner Herkunft vom frühen Alter bis ins Erwachsenenalter beste Entfaltungsmöglichkeiten.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stehen für eine Bildungspolitik, die jedem Menschen, gleich welcher Herkunft, beste Entfaltungsmöglichkeiten bietet und zwar vom frühen Alter bis in das Erwachsensein. Link zum Original
Jungen bleiben in Bildung und Ausbildung nicht hinter jungen Frauen zurück.
Wortlaut im Programm
Und Jungen sollen, anders als gegenwärtig, in ihrer Bildung und Ausbildung nicht hinter den jungen Frauen zurückbleiben. Link zum Original
Das Bildungs- und Sozialsystem wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Staatsgeld klüger investieren, die Energie- und Verkehrswende ankurbeln und das Bildungs- und Sozialsystem verbessern. Link zum Original
Tierschutz soll in Kita und Schule behandelt und für Kinder praktisch erlebbar werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen erreichen, dass Tierschutz auch in Kita und Schule Thema ist und Kinder praktischen Tierschutz erleben können. Link zum Original
Die Kinderbetreuungsmöglichkeiten für Unternehmerinnen sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Doch Beratung allein reicht noch lange nicht aus; wir wollen Unternehmerinnen die notwendigen Rahmenbedingungen schaffen, indem wir aktiv gegen noch immer herrschende Akzeptanzprobleme bei der Kreditvergabe angehen und uns für bessere Kinderbetreuungsmöglichkeiten einsetzen. Link zum Original
Die Infrastruktur des sächsischen Innovationssystems darf nicht weiter ausgehöhlt werden.
Wortlaut im Programm
Die Infrastruktur des sächsischen Innovationssystems darf nicht weiter ausgehöhlt werden. Link zum Original
Entrepreneurship-Studiengänge sollen an allen Hochschulen und Universitäten des Freistaates ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Beratung künftiger Unternehmer bereits in der Gründungsphase und sehen die Notwendigkeit, Entrepreneurship-Studiengänge an allen Hochschulen und Universitäten des Freistaates auszubauen. Link zum Original
Für den Technologietransfer sollen an den Universitäten funktionierende Netzwerke sowie Beratungs- und Beteiligungsangebote bereitstehen.
Wortlaut im Programm
Für den erfolgreichen Technologietransfer sind funktionierende Netzwerke an den Universitäten ebenso unabdingbar wie die Bereitstellung von Beratungs- und Beteiligungsangeboten. Link zum Original
Kontakte zwischen ausbildenden Unternehmen und Schulen sollen früh geknüpft und ausgebaut werden, damit Jugendliche Berufe kennenlernen.
Wortlaut im Programm
Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen, müssen Kontakte zwischen ausbildenden Unternehmen und Schulen früh geknüpft bzw. ausgebaut werden, damit sich interessierte Mädchen und Jungen ein Bild von Berufen und Unternehmen machen können. Link zum Original
Es soll freien Zugang zu bezahlbarer Kinderbetreuung geben.
Wortlaut im Programm
Die überproportional häufige Abwanderung junger Frauen aus Sachsen zeigt, dass wir Frauen dringend einen besseren Zugang zum Arbeitsmarkt ermöglichen müssen, indem sie z. B. freien Zugang zu bezahlbarer Kinderbetreuung erhalten und neue Wege zu zukunftsorientierten Berufen in Naturwissenschaft, Technik und Gewerbe einschlagen können. Link zum Original
An sächsischen Schulen soll die klassische Verkehrserziehung durch eine umfassende Mobilitätserziehung zu Verkehrssicherheit und umweltbewusster Verkehrsmittelwahl ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
In den sächsischen Schulen sollte an die Stelle der „klassischen“ Verkehrserziehung für Grundschulkinder eine umfassende Mobilitätserziehung nach dem Vorbild Schleswig-Holsteins oder Berlins treten, die nicht darauf zielt, Kinder an den Automobilverkehr anzupassen, sondern umfassend Themen aktiver wie passiver Verkehrssicherheit und eine gesundheits- und umweltbewusste Verkehrsmittelwahl zum Inhalt hat. Link zum Original
Die Mobilitätserziehung an Schulen soll offen ausgeschrieben werden, damit auch andere Träger als der ADAC sie leisten können.
Wortlaut im Programm
Wir fordern hier eine offene Ausschreibung, um auch anderen Trägern als dem ADAC die Möglichkeit zu bieten, wirkliche Mobilitätserziehung in den Schulen zu leisten. Link zum Original
Die Trennung von Sozial- und Bildungspolitik soll überwunden werden.
Wortlaut im Programm
Die Trennung von Sozial- und Bildungspolitik ist ein deutsches Phänomen. Diese Trennung wollen wir dringend überwinden. Link zum Original
Bildung soll integraler Bestandteil einer auf Teilhabe aller Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen zielenden Sozialpolitik werden.
Wortlaut im Programm
Bildung muss ein integraler Bestandteil einer Sozialpolitik werden, die in erster Linie darauf zielt, allen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eine ihren individuellen Möglichkeiten entsprechende Perspektive der Teilhabe zu ermöglichen. Link zum Original
Lebenslanges Lernen wird als ganzheitliches und durchgängiges Prinzip verstanden.
Wortlaut im Programm
Lebenslanges Lernen verstehen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in diesem Sinne als ganzheitliches, durchgängiges und übergreifendes Prinzip. Link zum Original
Die Förderung interkultureller Kompetenz soll selbstverständlicher Bestandteil von Bildung werden.
Wortlaut im Programm
Die Förderung interkultureller Kompetenz muss selbstverständlicher Bestandteil von Bildung werden. Link zum Original
Kitas und Kindertagespflegestellen sollen ihren gesetzlichen Bildungsauftrag tatsächlich umsetzen.
Wortlaut im Programm
Gute Kitas und Kindertagespflegestellen müssen hier Horizonte öffnen. Dem Gesetz nach sind sie Bildungseinrichtungen. Nun kommt es darauf an, diesen Anspruch endlich auch in die Tat umzusetzen. Link zum Original
Die Zuordnung der Kitas zum Kultusministerium wird nur als erster Schritt zu fließenderen Übergängen zwischen Bildungseinrichtungen angesehen.
Wortlaut im Programm
Die Übernahme von Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen in den Verantwortungsbereich des Kultusministeriums kann nur ein erster Schritt sein, um die Übergänge zwischen den verschiedenen Bildungseinrichtungen fließender zu gestalten und Hürden zu überwinden. Link zum Original
Die Philosophie des Sächsischen Bildungsplanes für Kitas soll in der Schule fortgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Vielmehr gilt es, die Philosophie des Sächsischen Bildungsplanes für Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen auch in der Schule fortzuschreiben. Link zum Original
Ein Landesbildungsministerium soll geschaffen werden, in dem alle bildungspolitischen Entscheidungen zusammengeführt werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN treten für die Schaffung eines Landesbildungsministeriums ein, in dem alle bildungspolitischen Entscheidungen zusammengeführt und inhaltlich abgestimmt werden. Link zum Original
Der Freistaat soll mehr qualifiziertes Personal für die Kitas bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Zur weiteren Verbesserung der Qualität in den Kitas muss endlich mehr qualifiziertes Personal vom Freistaat bereit gestellt werden. Link zum Original
Die Umsetzung des Bildungsplanes soll nicht allein dem Engagement der Erzieherinnen und Erzieher überlassen werden.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzung des Bildungsplanes darf nicht nur dem Engagement der Erzieherinnen und Erzieher überlassen werden. Link zum Original
Jedes Kind soll unabhängig vom sozialen Status der Eltern uneingeschränkt die Kita besuchen dürfen.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind muss unabhängig vom sozialen Status seiner Eltern uneingeschränkt die Kita besuchen dürfen. Link zum Original
Die Kita-Landespauschale soll kurzfristig um 500 Euro auf 2.300 Euro erhöht werden, um den Personalschlüssel zu verbessern und akademische Aus- und Weiterbildung zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Die Kita-Landespauschale muss kurzfristig um 500 Euro auf 2.300 Euro erhöht werden, um den Personalschlüssel zu verbessern und eine akademische Aus- und Weiterbildung für mindestens jede zweite neue Erzieherin oder jeden zweiten Erzieher zu ermöglichen. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher sollen in ihrem Wunsch nach Fort- und Weiterbildung unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Jede Erzieherin/jeder Erzieher ist in ihrem/seinen Wunsch auf Fort- und Weiterbildung zu unterstützen. Link zum Original
Für Kinder aus einkommensschwachen Familien sollen die Beiträge für Essen, Getränke und Materialien in der Kita finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen damit auch sicherstellen, dass für Kinder aus einkommensschwachen Familien die Beiträge für Essen, Getränke und Materialien finanziert werden, um zu gewährleisten, dass Kinder von entscheidenden integrativen Bestandteilen des KiTa-Alltags nicht ausgeschlossen werden. Link zum Original
Die Kita-Landespauschale soll mittel- und langfristig auf 3.300 Euro angehoben werden.
Wortlaut im Programm
Mittel- und langfristig muss eine Anhebung der Landespauschale auf 3.300 Euro erfolgen, um das erste Jahr in der Kindertagesstätte kostenfrei zu stellen. Link zum Original
Das erste Jahr in der Kindertagesstätte soll kostenfrei werden.
Wortlaut im Programm
Mittel- und langfristig muss eine Anhebung der Landespauschale auf 3.300 Euro erfolgen, um das erste Jahr in der Kindertagesstätte kostenfrei zu stellen. Link zum Original
Sachsen soll die Bundesmittel für den bedarfsgerechten Ausbau der Krippenplätze vollständig in Anspruch nehmen.
Wortlaut im Programm
Die vollständige Inanspruchnahme der Bundesmittel für Kinderbetreuung zum bedarfsgerechten Ausbau der Krippenplätze durch Sachsen muss gesichert werden. Link zum Original
Ein Investitionsprogramm für Sanierung und Neubau von Kindertagesstätten mit Blick auf räumliche Qualität, Freiflächen und Passivhausbauweise soll erarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Es muss ein qualifiziertes Investitionsprogramm für Sanierung und Neubau von Kindertagesstätten erarbeitet werden, unter besonderer Berücksichtigung der Bildungsziele der räumlichen und gestalterischen Qualität der gesamten Einrichtung, einschließlich der Frei- und Spielflächen sowie der energiesparenden Bauweise (Passivhausbau) und der Schaffung von zusätzlichen Hortkapazitäten bis zur flächendeckenden Einführung von Ganztagsschulen in Sachsen. Link zum Original
Bis zur flächendeckenden Einführung von Ganztagsschulen sollen zusätzliche Hortkapazitäten geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Es muss ein qualifiziertes Investitionsprogramm für Sanierung und Neubau von Kindertagesstätten erarbeitet werden, unter besonderer Berücksichtigung der Bildungsziele der räumlichen und gestalterischen Qualität der gesamten Einrichtung, einschließlich der Frei- und Spielflächen sowie der energiesparenden Bauweise (Passivhausbau) und der Schaffung von zusätzlichen Hortkapazitäten bis zur flächendeckenden Einführung von Ganztagsschulen in Sachsen. Link zum Original
Das sorbische Witaj-Sprachprojekt soll von der Kita bis zum Gymnasium zu einem zweisprachigen Bildungssystem für die gesamte Lausitz ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Das sorbische Witaj-Sprachprojekt muss von der Kita bis zum Gymnasium zu einem zweisprachigen Bildungssystem für die gesamte bi-kulturelle Lausitz ausgebaut werden. Link zum Original
Witaj-Gruppen sollen auch außerhalb des sorbischen Kerngebiets angeboten und in den Schulen nach dem 2plus-Modell fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Es muss ebenfalls sichergestellt werden, dass auch jenseits des sogenannten sorbischen Kerngebietes Witaj-Gruppen angeboten werden können und eine entsprechende Fortführung in den Schulen nach dem 2plus-Modell gewährleistet wird. Link zum Original
Das Modell der frühen sprachlichen Immersion soll Vorbild für das deutsch-polnisch-tschechische Dreiländereck werden.
Wortlaut im Programm
Das Modell der frühen sprachlichen Immersion sollte darüber hinaus Vorbild für das deutsch-polnisch-tschechische Dreiländereck werden. Link zum Original
Für Erzieherinnen und Erzieher soll die international übliche Hochschulausbildung eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die Einlösung des Bildungsauftrags verlangt umfassende Neuerungen, wie die Einführung der international üblichen Hochschulausbildung für Erzieherinnen und Erzieher. Link zum Original
Aus- und weiterbildende elementarpädagogische Studiengänge an sächsischen Hochschulen sollen zügig ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern einen zügigen Ausbau aus- und weiterbildender elementarpädagogischer Studiengänge an den sächsischen Hochschulen. Link zum Original
Bis 2020 soll mindestens jede zweite neu ausgebildete pädagogische Fachkraft und alle Fachkräfte in Fortbildung und Fachberatung einen Hochschulabschluss besitzen.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein, dass bis 2020 mindestens jede zweite neu ausgebildete pädagogische Fachkraft und alle Fachkräfte in Fortbildung und Fachberatung einen Hochschulabschluss besitzen. Link zum Original
Die Hochschulausbildung von Erzieherinnen und Erziehern soll zur Regel werden, mit bis 2020 jährlich mindestens 500 Absolventen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Hochschulausbildung zur Regel machen und bis 2020 jährlich mindestens 500 Absolventen zum Abschluss führen. Link zum Original
Bereits tätige Erzieherinnen und Erzieher sollen durch umfangreiche Beratungs- und Weiterbildungsangebote unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Bereits tätige Erzieherinnen und Erzieher müssen mit einem umfangreichen Beratungs- und Weiterbildungsangebot bei der Einlösung des Bildungsauftrages unterstützt werden. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher sollen höher vergütet werden.
Wortlaut im Programm
Erzieherinnen und Erzieher müssen endlich höher vergütet werden. Link zum Original
Für Kindertageseinrichtungen sollen landesweit verbindliche und transparente pädagogische, personelle und finanzielle Mindeststandards gelten.
Wortlaut im Programm
Die erwünschte und gewollte Vielfalt bei der Arbeit von Kita-Trägern erfordert landesweit verbindliche und transparente pädagogische, personelle und finanzielle Mindeststandards für Kindertageseinrichtungen, die den Eltern die Entscheidung für eine Kindertageseinrichtung erleichtern. Link zum Original
Die Hortangebote sollen pädagogisch und ganzheitlich ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Handlungsbedarf besteht ebenfalls in der pädagogischen und ganzheitlichen Ausrichtung der Hortangebote. Diese müssen zur Vermeidung einer Ungleichbehandlung ebenso wie die Ganztagsschulangebote für alle Kinder kostenfrei sein. Link zum Original
Hortangebote sollen für alle Kinder kostenfrei sein.
Wortlaut im Programm
Handlungsbedarf besteht ebenfalls in der pädagogischen und ganzheitlichen Ausrichtung der Hortangebote. Diese müssen zur Vermeidung einer Ungleichbehandlung ebenso wie die Ganztagsschulangebote für alle Kinder kostenfrei sein. Link zum Original
Ganztagsschulangebote sollen für alle Kinder kostenfrei sein.
Wortlaut im Programm
Handlungsbedarf besteht ebenfalls in der pädagogischen und ganzheitlichen Ausrichtung der Hortangebote. Diese müssen zur Vermeidung einer Ungleichbehandlung ebenso wie die Ganztagsschulangebote für alle Kinder kostenfrei sein. Link zum Original
Gemeinschaftsschulen sollen landesweit als Ganztagsschulen eingeführt werden, die die Hortbetreuung weitgehend ersetzen können.
Wortlaut im Programm
Wir streben die landesweite Einführung von Gemeinschaftsschulen als Ganztagesschulen an, die eine Hortbetreuung weitgehend ersetzen können. Link zum Original
In Kindergärten soll unverzüglich ein Personalschlüssel von 1:10 statt 1:13 eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die unverzügliche Einführung eines verbesserten Personalschlüssels in Kindergärten von 1:10 statt derzeit 1:13, für Krippenkinder von 1:4 und für den Hort von 1:15. Link zum Original
Für Krippenkinder soll ein Personalschlüssel von 1:4 gelten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die unverzügliche Einführung eines verbesserten Personalschlüssels in Kindergärten von 1:10 statt derzeit 1:13, für Krippenkinder von 1:4 und für den Hort von 1:15. Link zum Original
Im Hort soll ein Personalschlüssel von 1:15 gelten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die unverzügliche Einführung eines verbesserten Personalschlüssels in Kindergärten von 1:10 statt derzeit 1:13, für Krippenkinder von 1:4 und für den Hort von 1:15. Link zum Original
Vor- und Nachbereitungszeit von Erzieherinnen und Erziehern soll als Arbeitszeit anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Vor- und Nachbereitungszeit müssen als Arbeitszeit anerkannt werden. Link zum Original
Geschlechterkompetenz wird als wesentlicher Bestandteil pädagogischer Kompetenz angesehen.
Wortlaut im Programm
Für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ist Geschlechterkompetenz ein wesentlicher Bestandteil pädagogischer Kompetenz. Link zum Original
Geschlechtergerechte Bildung in Kitas soll helfen, tradierte Rollenbilder zu überwinden.
Wortlaut im Programm
Eine geschlechtergerechte Bildung in Kitas hilft, tradierte und überholte Rollenbilder zu überwinden. Link zum Original
Der Männeranteil beim pädagogischen Personal soll deutlich erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir eine deutliche Erhöhung des Männeranteils beim pädagogischen Personal, damit Mädchen und Jungen auch männliche Rollenvorbilder bereits in diesem Teil ihrer Lebenswelt erleben können. Link zum Original
Ein gutes, möglichst ökologisches Nahrungsangebot soll Bestandteil der frühkindlichen Sinnes- und Gesundheitsbildung sein.
Wortlaut im Programm
Ein gutes, am besten ökologisches Nahrungsangebot für Kinder sollte Bestandteil der frühkindlichen Sinnes- und Gesundheitsausbildung sein. Link zum Original
Die Mittagsverpflegung in Kitas und Schulen soll für alle kostenfrei sein.
Wortlaut im Programm
Die Mittagsverpflegung muss für alle kostenfrei sein und ökologischen und möglichst regionalen Kriterien entsprechen. Link zum Original
Die Mittagsverpflegung soll ökologischen und möglichst regionalen Kriterien entsprechen.
Wortlaut im Programm
Die Mittagsverpflegung muss für alle kostenfrei sein und ökologischen und möglichst regionalen Kriterien entsprechen. Link zum Original
Die Landespauschale für Kindertagesstätten wird auf 3.300 Euro angehoben.
Wortlaut im Programm
Mittel- und langfristig wollen wir eine Anhebung der Landespauschale auf 3.300 Euro durchsetzen, um vor Einführung der bundesweiten Gebührenfreiheit für Kindergärten für das erste Kindergartenjahr eine vollständige Freiheit von Beiträgen, Verpflegungs- und Materialkosten für alle Eltern zu erreichen. Link zum Original
Für alle Eltern entfallen Beiträge, Verpflegungs- und Materialkosten im Kindergarten.
Wortlaut im Programm
Mittel- und langfristig wollen wir eine Anhebung der Landespauschale auf 3.300 Euro durchsetzen, um vor Einführung der bundesweiten Gebührenfreiheit für Kindergärten für das erste Kindergartenjahr eine vollständige Freiheit von Beiträgen, Verpflegungs- und Materialkosten für alle Eltern zu erreichen. Link zum Original
Der Freistaat setzt sich auf Bundesebene für beitragsfreie Kitas und Horte über eine Kinderbetreuungskarte mit vollem Wahlrecht der Eltern ein.
Wortlaut im Programm
Bundesebene sollte der Freistaat sich für die Einführung der Beitragsfreiheit für Kitas und Horte durch Einführung einer Kinderbetreuungskarte bei vollem Wahlrecht für die Eltern einsetzen. Link zum Original
Sachsen nimmt die Bundesmittel für Kinderbetreuung vollständig für den bedarfsgerechten Ausbau der Krippenplätze in Anspruch.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die vollständige Inanspruchnahme der Bundesmittel für Kinderbetreuung zum bedarfsgerechten Ausbau der Krippenplätze durch Sachsen. Link zum Original
Die Qualität in der Kindertagespflege wird gesichert.
Wortlaut im Programm
müssen aber auch für Qualität in der Kindertagespflege sorgen. Link zum Original
Für Tageseltern wird eine Infrastruktur mit regionalen Beratungsstellen und Vernetzungsmöglichkeiten aufgebaut.
Wortlaut im Programm
die Schaffung einer entsprechenden Infrastruktur für Tageseltern, z. B. den Aufbau regionaler Beratungsstellen und Vernetzungsmöglichkeiten; Link zum Original
Für Tagesmütter und Tagesväter werden ausreichende, auf sie zugeschnittene Fortbildungsangebote sichergestellt.
Wortlaut im Programm
die Sicherstellung ausreichender Fortbildungsangebote, die sich an den spezifischen Erfordernissen von Tagesmüttern und Tagesvätern orientieren; Link zum Original
Die Kommunen planen die Kindertagespflegeplätze bedarfsgerecht.
Wortlaut im Programm
eine bedarfsgerechte Planung der Kindertagespflegeplätze in den Kommunen; Link zum Original
Tageseltern erhalten eine angemessene und leistungsgerechte Vergütung.
Wortlaut im Programm
eine angemessene und leistungsgerechte Vergütung von Tageseltern. Link zum Original
Das mehrgliedrige sächsische Schulwesen gilt als überholtes Modell.
Wortlaut im Programm
Internationale Vergleiche haben auch in den vergangenen Jahren bewiesen, dass die Mehrgliedrigkeit des sächsischen Schulwesens ein Modell von gestern ist. Link zum Original
In Sachsen wird eine zehnjährige gemeinsame Schulzeit eingeführt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen streben eine zehnjährige gemeinsame Schulzeit an, wie sie von den meisten erfolgreichen Ländern bereits praktiziert wird. Link zum Original
Der Hauptschulabschluss genügt den Anforderungen der Wissensgesellschaft nicht mehr.
Wortlaut im Programm
Die derzeitigen Schulabbrecher-Quoten sind skandalös, aber auch ein Hauptschulabschluss entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen der Wissensgesellschaft. Link zum Original
In Sachsen wird eine Abiturquote von mindestens 50 Prozent angestrebt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN streben für Sachsen eine Abiturquote von mindestens 50 Prozent an. Link zum Original
Ganztagsschulen beruhen auf einem rhythmisierten, an natürliche Biorhythmen angepassten Unterricht.
Wortlaut im Programm
Grundlage einer GRÜNEN Ganztagsschule ist der rhythmisierte, an den natürlichen Biorhythmen angepasste Unterricht. Link zum Original
Die Ganztagsschule wird zu einem angenehmen Lebensraum gestaltet, der die geistige, kognitive, soziale und emotionale Entwicklung der Schülerinnen und Schüler fördert.
Wortlaut im Programm
Deswegen ist es dringend notwendig, dass die Ganztagsschule zu einem angenehmen Lebensraum für Schülerinnen und Schüler wird, in dem sie sich wohl fühlen und der ihre geistige, kognitive, soziale und emotionale Entwicklung fördert. Link zum Original
Mit der Einführung echter Ganztagsschulen werden die klassischen Hausaufgaben abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Im Zuge der Einführung echter Ganztagsschulen können auch endlich die klassischen Hausaufgaben abgeschafft werden. Link zum Original
Behinderte und nichtbehinderte Kinder wachsen gemeinsam auf und lernen gemeinsam in Kindertagesstätten und Schulen.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen, dass behinderte Kinder gemeinsam mit nichtbehinderten Kindern aufwachsen und in Kindertagesstätten und Schulen gemeinsam lernen. Link zum Original
Die Schule wird so umgestaltet, dass kein Kind wegen nicht erfüllter Anforderungen abgeschoben wird.
Wortlaut im Programm
Das Umfeld Schule muss und kann so umgestaltet werden, dass kein Kind mehr abgeschoben wird, weil es den Anforderungen der Schule nicht entsprechen kann. Link zum Original
Möglichst alle Kinder nehmen am Unterricht der Regelschule teil und erfahren dort eine am Kind orientierte Pädagogik.
Wortlaut im Programm
Möglichst alle Kinder sollen am Unterricht in der Regelschule teilnehmen können und dort eine am Kind orientierte Pädagogik erfahren. Link zum Original
Förderschulen werden durch Veränderungen an den Regelschulen schrittweise überflüssig gemacht.
Wortlaut im Programm
Die Förderschulen wollen wir schrittweise in der Praxis durch Veränderungen an den so genannten Regelschulen faktisch überflüssig machen. Link zum Original
Die sonderpädagogische Kompetenz der Förderschulen wird dauerhaft in der Regelschule verankert.
Wortlaut im Programm
derpädagogische Kompetenz, die an den bisherigen Förderschulen vorhanden ist, muss in der Regelschule dauerhaft verankert werden. Link zum Original
Eltern werden dabei unterstützt, bestehende Ansprüche auf Integrationsassistenzen durchzusetzen.
Wortlaut im Programm
Damit gemeinsamer Unterricht in der Schule gewährleistet wird, wollen wir Eltern dabei unterstützen, dass bestehende Ansprüche auf Integrationsassistenzen auch umgesetzt werden können und Ressourcen entsprechend aufgestockt werden. Link zum Original
Die Ressourcen für den gemeinsamen Unterricht werden aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Damit gemeinsamer Unterricht in der Schule gewährleistet wird, wollen wir Eltern dabei unterstützen, dass bestehende Ansprüche auf Integrationsassistenzen auch umgesetzt werden können und Ressourcen entsprechend aufgestockt werden. Link zum Original
Bestehende Förderschulzentren entwickeln sich zu Kompetenzzentren für alle Schülerinnen und Schüler der Region weiter.
Wortlaut im Programm
Nach und nach sollen sich bestehende Förderschulzentren zu Kompetenzzentren für alle Schülerinnen und Schüler in der Region weiterentwickeln. Link zum Original
Durch den schrittweisen Ab- oder Umbau der Förderschulen wird die UN-Behindertenrechtskonvention umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Mit dem schrittweisen Ab- oder Umbau von Förderschulen wollen wir gleichzeitig ein zentrales Element in dem Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen umsetzen. Link zum Original
Schulsozialpädagogen und Schulpsychologen gehören an jeder Schule zur Grundpersonalausstattung.
Wortlaut im Programm
An jeder Schule sollen Schulsozialpädagoginnen und -pädagogen sowie Schulpsychologinnen und -psychologen zur Grundpersonalausstattung gehören. Link zum Original
Kinder mit Teilleistungsschwächen wie Legasthenie, Dyskalkulie und ADS erhalten ein gesetzliches Recht auf Notenschutz und Nachteilsausgleich.
Wortlaut im Programm
Wir fordern darüber hinaus für Kinder mit Teilleistungsschwächen wie Legasthenie, Dyskalkulie und ADS das gesetzlich verbriefte Recht auf Notenschutz und Nachteilsausgleich. Link zum Original
Für bestimmte Fächer und Jahrgänge wird zeitweise getrennter Unterricht von Mädchen und Jungen ermöglicht.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen wollen, um geschlechtsspezifische Benachteiligungen abzubauen, für bestimmte Fächer und Jahrgänge zeitweise eine getrennte Unterrichtung von Mädchen und Jungen ermöglichen. Link zum Original
Die Auseinandersetzung mit Geschlecht und Geschlechterrollen wird in der Erzieherausbildung und im Lehramtsstudium verankert.
Wortlaut im Programm
Dabei muss die aktive Auseinandersetzung mit Geschlecht und Geschlechterrollen sowohl in der Erzieherinnen- und Erzieherausbildung wie im Lehramtsstudium verankert und zu festen Bestandteilen der Fort- und Weiterbildung gemacht werden. Link zum Original
Die Auseinandersetzung mit Geschlecht und Geschlechterrollen wird fester Bestandteil der Fort- und Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
Dabei muss die aktive Auseinandersetzung mit Geschlecht und Geschlechterrollen sowohl in der Erzieherinnen- und Erzieherausbildung wie im Lehramtsstudium verankert und zu festen Bestandteilen der Fort- und Weiterbildung gemacht werden. Link zum Original
Jahrgangsübergreifendes, selbstständiges Lernen in Lerngruppen mit einem Methodenmix ersetzt den reinen Frontalunterricht.
Wortlaut im Programm
Jahrgangsübergreifendes, selbstständiges Lernen in Lerngruppen mit einem wirkungsvollen Methodenmix aus Projektunterricht, selbstständigem Lernen, Einsatz von Medien und klassischen Lehrformen muss den reinen Frontalunterricht ablösen. Link zum Original
Ab dem 5. Schuljahr wird ein gemeinsames Pflichtfach Ethik für alle Schülerinnen und Schüler eingeführt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN treten für ein gemeinsames Pflichtfach Ethik für alle Schülerinnen und Schüler ab dem 5. Schuljahr ein. Link zum Original
Konfessioneller Religions- und Weltanschauungsunterricht bleibt an den Schulen als Wahlfach möglich.
Wortlaut im Programm
Der konfessionelle Religions- und Weltanschauungsunterricht soll weiter an den Schulen (als Wahlfach) möglich sein. Link zum Original
Lernentwicklungsberichte werden als Weg zu mehr Kontakt zwischen Eltern, Schule und Schülern und transparenterer Leistungsbeurteilung befürwortet.
Wortlaut im Programm
Das Führen von Lernentwicklungsberichten halten wir für einen sinnvollen Weg, um den Kontakt zwischen Eltern und Schule aber auch zwischen Lehrern und Schülern über die gesamte Schulzeit sicherzustellen und die Leistungsbeurteilung transparenter zu machen. Link zum Original
Lernberichte ersetzen langfristig die traditionelle Notenskala.
Wortlaut im Programm
Lernberichte sind ein wirkungsvolles Instrument der Lern- und Leistungseinschätzung und können langfristig die traditionelle Notenskala ersetzen. Link zum Original
Das Sitzenbleiben wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen wollen das Sitzenbleiben abschaffen. Link zum Original
Unterricht findet nicht mehr nur im starren Klassenverband statt, sondern auch in Modulen für mehrere Altersstufen.
Wortlaut im Programm
In der von uns geforderten neuen Lernkultur soll Unterricht nicht mehr im starren Klassenverband stattfinden, sondern auch in Modulen, die für mehrere Altersstufen zugänglich sind. Link zum Original
Schulen erhalten ein festes Sachkostenbudget und entscheiden selbst über die Verwendung eingesparter Energiekosten.
Wortlaut im Programm
Wenn Schulen ein festes Budget für die Finanzierung ihrer Sachkosten erhalten, bietet die konsequente Energieeinsparung die Möglichkeit, vor Ort zu entscheiden, für welche schulischen Zwecke das eingesparte Geld verwendet werden soll. Link zum Original
Beim Neubau und bei der Sanierung von Schulen werden moderne pädagogische Erkenntnisse im Raumkonzept berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Beim Neubau von Schulen und bei der grundlegenden Sanierung sind moderne pädagogische Erkenntnisse im Raumkonzept zu berücksichtigen. Link zum Original
Die Schülerbeförderungskosten werden vollständig vom Land getragen.
Wortlaut im Programm
90/DIE GRÜNEN treten dafür ein, dass die Schülerbeförderungskosten vollständig vom Land getragen werden. Link zum Original
Die Verantwortung für die Schulen wird Lehrkräften, Schülern und Eltern übertragen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Verantwortung für die Schulen den unmittelbar Beteiligten – Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler und Eltern – übertragen. Link zum Original
Schulen erhalten einen größeren Entscheidungsspielraum, legitimiert durch gestärkte Entscheidungs-, Beteiligungs- und Mitspracherechte.
Wortlaut im Programm
Ein deutlich größerer Entscheidungsspielraum von Schulen soll durch eine Stärkung der Entscheidungs-, Beteiligungs- und Mitspracherechte legitimiert werden. Link zum Original
Eltern- und Schülervertretungen werden beim Kompetenzerwerb unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen alle Bestrebungen von Eltern- und Schülervertretern zum Kompetenzerwerb. Link zum Original
Jede Schule wird über ein vom Freistaat zugewiesenes Budget finanziert, das ihre sozialen und pädagogischen Voraussetzungen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung jeder Schule soll über ein vom Freistaat zugewiesenes Budget erfolgen, das die spezifischen sozialen und pädagogischen Voraussetzungen der einzelnen Schulen berücksichtigt. Link zum Original
Der Staat gibt Kompetenzen und Standards vor und unterstützt Schulen über regionale Koordinatoren bei Profilentwicklung, Qualitätsmanagement und Evaluation.
Wortlaut im Programm
Der Staat hat Kompetenzen und Standards vorzugeben und sich darauf zu beschränken, durch einen regionalen Koordinator die Profilentwicklung, Qualitätsmanagementprozesse und Evaluation zu unterstützen und den Organisationsprozess dauerhaft zu begleiten. Link zum Original
Die Ergebnisse der unabhängigen Schulevaluation werden transparent gemacht.
Wortlaut im Programm
Die Ergebnisse der unabhängigen Evaluation müssen transparent gemacht werden. Link zum Original
Die Kultusverwaltung wird an den Rückgang der Schülerzahlen angepasst.
Wortlaut im Programm
Auch die Kultusverwaltung muss dem Rückgang der Schülerzahlen Rechnung tragen. Link zum Original
Die Schulkonferenz entscheidet über die Verwendung der finanziellen Mittel der Schule mit.
Wortlaut im Programm
Über die Verwendung der zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel sowie die Einstellung und Entlassung von Lehrkräften soll die Schulkonferenz mit entscheiden. Link zum Original
Die Schulkonferenz entscheidet über Einstellung und Entlassung von Lehrkräften mit.
Wortlaut im Programm
Über die Verwendung der zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel sowie die Einstellung und Entlassung von Lehrkräften soll die Schulkonferenz mit entscheiden. Link zum Original
Die Schulkonferenz erarbeitet ein Schulkonzept mit den bildungspolitischen Schwerpunkten der Schule.
Wortlaut im Programm
Über die Verwendung der zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel sowie die Einstellung und Entlassung von Lehrkräften soll die Schulkonferenz mit entscheiden. Ebenso soll in ihre Verantwortung die Erarbeitung eines Schulkonzeptes fallen, in welchem sich die jeweilige Schule zu ihren besonderen bildungspolitischen Schwerpunkten und Konzepten bekennt. Link zum Original
Sachsen erhält eine mittel- bis langfristige Lehrerbedarfsplanung.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen in Sachsen eine mittel- bis langfristige Lehrerbedarfsplanung; in unserem Bundesland droht eine Vergreisung der Lehrerschaft. Link zum Original
Jungen Pädagogen wird in Sachsen eine beruflich attraktive Perspektive geboten.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss jungen Pädagogen hier eine beruflich attraktive Perspektive geboten werden. Link zum Original
Sächsische Lehramtsabsolventen erhalten Einstellungsgarantien.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen Einstellungsgarantien für sächsische Lehramtsabsolventen und einen verlässlichen Einstellungskorridor für junge Lehrerinnen und Lehrer. Link zum Original
Für junge Lehrkräfte wird ein verlässlicher Einstellungskorridor geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen Einstellungsgarantien für sächsische Lehramtsabsolventen und einen verlässlichen Einstellungskorridor für junge Lehrerinnen und Lehrer. Link zum Original
Keine Lehrkraft wird zu Teilzeit gezwungen, auch nicht an weiterführenden Schulen.
Wortlaut im Programm
Keine Lehrerin und kein Lehrer soll künftig zu Teilzeittätigkeit gezwungen werden, dies gilt auch für die weiterführenden Schulen. Link zum Original
Tariflich geregelte Flexibilisierungen der Arbeitszeit von Lehrkräften werden zugelassen.
Wortlaut im Programm
Tariflich geregelte Flexibilisierungen sollen zugelassen werden. Link zum Original
Die Schule wird regelmäßig Arbeitsplatz der Lehrkräfte mit einer Kernarbeitszeit über die Unterrichtszeit hinaus.
Wortlaut im Programm
Die Schule als Arbeitsplatz mit einer Kernarbeitszeit über die reine Unterrichtszeit hinaus soll die Regel werden. Link zum Original
Die alljährlichen Abordnungen von Lehrkräften an unterbesetzte Schulen werden beendet.
Wortlaut im Programm
Das alljährliche Lehrerkarussell mit Abordnungen an unterbesetzte Schulen muss endlich beendet werden. Link zum Original
Planmäßiger Unterrichtsausfall wegen Lehrermangels wird durch Neueinstellungen unverzüglich beseitigt.
Wortlaut im Programm
So genannter planmäßiger Stundenausfall wegen Lehrermangels ist durch die notwendigen Einstellungen unverzüglich abzuschaffen. Link zum Original
Lehrkräfte werden schulartunabhängig entlohnt.
Wortlaut im Programm
Deshalb bedarf es neben einer schulartunabhängigen Entlohnung auch einer Neuausrichtung der Lehrerinnen- und Lehrerausbildung, die auf die sich wandelnden Erfordernisse reagiert. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird auf die sich wandelnden Erfordernisse neu ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Deshalb bedarf es neben einer schulartunabhängigen Entlohnung auch einer Neuausrichtung der Lehrerinnen- und Lehrerausbildung, die auf die sich wandelnden Erfordernisse reagiert. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird schulartübergreifend gestaltet.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich für eine schulartübergreifende Lehrerinnen- und Lehrerausbildung ein, in der von Anfang an ein größerer Praxisbezug Platz findet. Link zum Original
Die Lehrerausbildung erhält von Anfang an einen größeren Praxisbezug.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich für eine schulartübergreifende Lehrerinnen- und Lehrerausbildung ein, in der von Anfang an ein größerer Praxisbezug Platz findet. Link zum Original
Erziehungswissenschaften, Didaktik, Pädagogik, Psychologie und Diagnostik erhalten in der Lehrerausbildung mehr Gewicht.
Wortlaut im Programm
Neben der fachspezifischen Qualifikation müssen auch Erziehungswissenschaften, Didaktik, Pädagogik, Psychologie und diagnostische Fähigkeiten eine größere Rolle spielen. Link zum Original
Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften werden in Lehrerbildungszentren zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen unterstützen weiterhin die institutionelle Zusammenführung von Aus- und Weiterbildung in Lehrerbildungszentren. Link zum Original
Bildungsstandards, Kerncurricula und Evaluationsergebnisse der Schulen fließen unmittelbar in die Aus- und Weiterbildung der Lehrkräfte ein.
Wortlaut im Programm
dards, Kerncurricula und die Evaluationsergebnisse der Schulen müssen unmittelbar Eingang in die Aus- und Weiterbildung der Lehrerinnen und Lehrer finden. Link zum Original
Die Ressourcen von pädagogischen Fakultäten, Lehrerfortbildung, Bildungsinstitut, Bildungsagentur und Landesbildungsministerium werden gebündelt.
Wortlaut im Programm
Dazu sollen die finanziellen und personellen Ressourcen von pädagogischen Fakultäten, Lehrerfortbildung, Bildungsinstitut, Bildungsagentur und Landesbildungsministerium gebündelt werden. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten entsprechend dem gestiegenen Anteil der Bildungswissenschaften mehr Personal.
Wortlaut im Programm
gestiegenen Anteil der Bildungswissenschaften müssen auch entsprechende personelle Verstärkungen an den Hochschulen folgen. Link zum Original
Neben dem üblichen Weg wird der Lehrerberuf über ein Masterstudium mit zweijährigem pädagogischem Aufbaustudium an einem Lehrerbildungszentrum zugänglich.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den üblichen Weg zum Lehrerberuf ergänzen durch die Kombination eines herkömmlichen Masterstudiums mit einem zweijährigen pädagogischen Aufbaustudium an einem Lehrerbildungszentrum mit umfangreichen Referendariatszeiten. Link zum Original
Voraussetzung für ein pädagogisches Studium sind ein abgeschlossenes Studium, Praktika von mindestens vier Wochen an mindestens zwei Schulen und deren positive Beurteilung.
Wortlaut im Programm
Aufnahmevoraussetzung für ein pädagogisches Studium soll neben einem abgeschlossenen Studium ein jeweils mindestens vierwöchiges Praktikum an mindestens zwei Schulen und eine positive Beurteilung durch die Schulen sein. Link zum Original
Jede Schule wird zur Aufnahme von Praktikantinnen und Praktikanten verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Zur Aufnahme von Praktikantinnen und Praktikanten soll jede Schule verpflichtet werden. Link zum Original
Lehrkräfte werden zu Weiterbildung im Umfang von mindestens zehn Arbeitstagen pro Schuljahr verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Wir treten für eine verpflichtende Weiterbildung für Lehrerinnen und Lehrer ein, für die mindestens zehn Arbeitstage im Schuljahr pro Lehrer eingeplant werden sollen. Link zum Original
Das Weiterbildungsangebot für Lehrkräfte enthält mindestens zur Hälfte diagnostische, psychologische und sozialpädagogische Anteile.
Wortlaut im Programm
Das Weiterbildungsangebot hat mindestens zur Hälfte problemorientierte diagnostische, psychologische und sozialpädagogische Anteile zu enthalten und muss mit den Ausbildungsangeboten der Lehrerbildungszentren vernetzt werden. Link zum Original
Das Weiterbildungsangebot für Lehrkräfte wird mit den Ausbildungsangeboten der Lehrerbildungszentren vernetzt.
Wortlaut im Programm
Das Weiterbildungsangebot hat mindestens zur Hälfte problemorientierte diagnostische, psychologische und sozialpädagogische Anteile zu enthalten und muss mit den Ausbildungsangeboten der Lehrerbildungszentren vernetzt werden. Link zum Original
Für Lehrkräfte wird eine Kernarbeitszeit mit Präsenzpflicht eingeführt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern für Lehrkräfte eine Kernarbeitszeit mit Präsenzpflicht, gut ausgestattete Arbeitsplätze in der Schule und einen Klassenteiler von 20 bei gleichzeitiger Herabsetzung der wöchentlichen Pflichtstunden von Lehrerinnen und Lehrern auf 24. Link zum Original
Lehrkräfte erhalten gut ausgestattete Arbeitsplätze in der Schule.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern für Lehrkräfte eine Kernarbeitszeit mit Präsenzpflicht, gut ausgestattete Arbeitsplätze in der Schule und einen Klassenteiler von 20 bei gleichzeitiger Herabsetzung der wöchentlichen Pflichtstunden von Lehrerinnen und Lehrern auf 24. Link zum Original
Der Klassenteiler wird auf 20 gesenkt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern für Lehrkräfte eine Kernarbeitszeit mit Präsenzpflicht, gut ausgestattete Arbeitsplätze in der Schule und einen Klassenteiler von 20 bei gleichzeitiger Herabsetzung der wöchentlichen Pflichtstunden von Lehrerinnen und Lehrern auf 24. Link zum Original
Die wöchentliche Pflichtstundenzahl von Lehrkräften wird auf 24 gesenkt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern für Lehrkräfte eine Kernarbeitszeit mit Präsenzpflicht, gut ausgestattete Arbeitsplätze in der Schule und einen Klassenteiler von 20 bei gleichzeitiger Herabsetzung der wöchentlichen Pflichtstunden von Lehrerinnen und Lehrern auf 24. Link zum Original
Eine Klassenleiter- oder Tutorenstunde wird vorgesehen, damit jedes Kind eine persönliche Vertrauensperson für seine Lernentwicklung hat.
Wortlaut im Programm
Die so genannte Klassenleiterstunde/Tutorenstunde halten wir für dringend notwendig: Jeder Schüler und jede Schülerin braucht eine direkte und persönliche Vertrauensperson zur Einschätzung seiner und ihrer Lernentwicklung. Link zum Original
Die Berufsausbildung soll nicht von der Konjunktur abhängen.
Wortlaut im Programm
Berufsausbildung darf nicht konjunkturabhängig sein, und die demografische Entwicklung darf den Fachkräftemangel nicht verschärfen. Link zum Original
Es wird massiv in qualifizierte Berufsausbildung investiert, auch für benachteiligte Jugendliche.
Wortlaut im Programm
Daher sind massive Investitionen in qualifizierte Berufsausbildung nötig, um auch benachteiligten Jugendlichen eine Chance zu bieten. Link zum Original
Die duale Ausbildung wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir die duale Ausbildung weiterentwickeln. Link zum Original
Eine modulare Berufsausbildung mit aufeinander aufbauenden Teilabschlüssen wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
In einem System einer modularen Berufsausbildung ist es jedem möglich, Teilabschlüsse zu erlangen, die aufeinander aufbauen. Link zum Original
Das gesamte Ausbildungssystem wird nach dem Konzept DualPlus neu organisiert, um mehr Lehrstellen und mehr Flexibilität zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Unser Konzept DualPlus bietet mit der Neuorganisation des gesamten Ausbildungssystems einen schlüssigen Ansatz für mehr Lehrstellen und eine höhere Flexibilität in der Berufsausbildung. Link zum Original
Das Schulgesetz wird konsequent angewandt, sodass an jedem beruflichen Schulzentrum mit Berufsvorbereitungsjahr ein Sozialarbeiter tätig ist.
Wortlaut im Programm
Bis zur Umsetzung dieses Konzeptes fordern wir die konsequente Anwendung des sächsischen Schulgesetzes, wonach an jedem beruflichen Schulzentrum mit einem Berufsvorbereitungsjahr ein Sozialarbeiter tätig sein muss. Link zum Original
Der demografisch bedingte Abbau von Berufsschullehrerstellen wird zeitlich gestreckt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen wollen den demografisch bedingten Abbau der Berufsschullehrer-Stellen zeitlich strecken und auch Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern aus der Praxis den Zugang zu diesen Schulen ermöglichen. Link zum Original
Quereinsteiger aus der Praxis erhalten Zugang zum Lehramt an berufsbildenden Schulen.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen wollen den demografisch bedingten Abbau der Berufsschullehrer-Stellen zeitlich strecken und auch Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern aus der Praxis den Zugang zu diesen Schulen ermöglichen. Link zum Original
Schulen in staatlicher und freier Trägerschaft werden in der Praxis gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Schulen in staatlicher und freier Trägerschaft sind auch in der Praxis gleichzustellen. Link zum Original
Die Vorfinanzierungsfrist für Ersatzschulen wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die derzeit im Freistaat geltende Vorfinanzierungsfrist von Ersatzschulen stellt eine Diskriminierung des Elternwillens dar und muss abgeschafft werden. Link zum Original
Schulen in staatlicher und freier Trägerschaft unterliegen denselben Standards sowie Beratungs- und Bewertungsinstanzen.
Wortlaut im Programm
Schulen in staatlicher und freier Trägerschaft unterliegen danach denselben Standards, Beratungs- und Bewertungsinstanzen. Link zum Original
Die Bedeutung von Hochschule und Wissenschaft wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
wollen die Bedeutung von Hochschule und Wissenschaft stärken und den Zugang zu Wissen und den damit verbundenen Institutionen möglichst offen und damit unabhängig von Herkunft oder Geschlecht gestalten. Link zum Original
Der Zugang zu Wissen und Wissenschaftseinrichtungen wird unabhängig von Herkunft oder Geschlecht offen gestaltet.
Wortlaut im Programm
wollen die Bedeutung von Hochschule und Wissenschaft stärken und den Zugang zu Wissen und den damit verbundenen Institutionen möglichst offen und damit unabhängig von Herkunft oder Geschlecht gestalten. Link zum Original
Die sächsischen Hochschulen organisieren sich intelligent und demokratisch.
Wortlaut im Programm
Um den Herausforderungen gerecht zu werden, müssen die sächsischen Hochschulen sich intelligent und demokratisch organisieren, soziale Herkunftsschranken abbauen, attraktiver für weibliche und ausländische Studierende und Wissenschaftler werden und optimale Bedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs bieten. Link zum Original
Die Hochschulen bauen soziale Herkunftsschranken ab.
Wortlaut im Programm
Um den Herausforderungen gerecht zu werden, müssen die sächsischen Hochschulen sich intelligent und demokratisch organisieren, soziale Herkunftsschranken abbauen, attraktiver für weibliche und ausländische Studierende und Wissenschaftler werden und optimale Bedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs bieten. Link zum Original
Die Hochschulen werden attraktiver für weibliche und ausländische Studierende und Wissenschaftler.
Wortlaut im Programm
Um den Herausforderungen gerecht zu werden, müssen die sächsischen Hochschulen sich intelligent und demokratisch organisieren, soziale Herkunftsschranken abbauen, attraktiver für weibliche und ausländische Studierende und Wissenschaftler werden und optimale Bedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs bieten. Link zum Original
Die Hochschulen bieten optimale Bedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs.
Wortlaut im Programm
Um den Herausforderungen gerecht zu werden, müssen die sächsischen Hochschulen sich intelligent und demokratisch organisieren, soziale Herkunftsschranken abbauen, attraktiver für weibliche und ausländische Studierende und Wissenschaftler werden und optimale Bedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs bieten. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten eine berechenbare Finanzierungsperspektive bis 2020.
Wortlaut im Programm
wollen der Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung der sächsischen Hochschulen gerecht werden und stehen für eine berechenbare Finanzierungsperspektive bis 2020. Link zum Original
Die Ausgaben für Hochschule und Wissenschaft werden trotz knapper Mittel ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Auch bei insgesamt knapper werdenden öffentlichen Mitteln wollen wir die Aufwendungen für Hochschule und Wissenschaft nicht zurückfahren, sondern ausbauen. Link zum Original
Die Hochschulen werden intelligenter und effektiver finanziert.
Wortlaut im Programm
die Hochschulen intelligenter und effektiver finanzieren. Link zum Original
Durch Abbau von Reglementierungen im Hochschulgesetz kommen die Vorteile von Globalhaushalten voll zum Tragen.
Wortlaut im Programm
Die Vorteile von Globalhaushalten müssen durch den Abbau der derzeitigen Reglementierungen im Hochschulgesetz voll zum Tragen kommen. Link zum Original
Das Erststudium bis zum ersten Masterabschluss und das Graduiertenstudium bleiben dauerhaft studiengebührenfrei.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen bekennen sich zu einer dauerhaften Studiengebührenfreiheit für das Erststudium bis zum ersten Masterabschluss und für das Graduiertenstudium sowie deren gesetzlicher Verankerung im Sächsischen Hochschulgesetz. Link zum Original
Die Studiengebührenfreiheit wird im Sächsischen Hochschulgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen bekennen sich zu einer dauerhaften Studiengebührenfreiheit für das Erststudium bis zum ersten Masterabschluss und für das Graduiertenstudium sowie deren gesetzlicher Verankerung im Sächsischen Hochschulgesetz. Link zum Original
Den Hochschulen entstehen aus dem Verzicht auf Studiengebühren keine finanziellen Nachteile.
Wortlaut im Programm
Den Hochschulen dürfen aus dem Verzicht auf Studiengebühren keine Nachteile entstehen. Link zum Original
Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden über ein Programm energetisch saniert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch ein intelligent finanziertes Programm Hochschulen und Forschungseinrichtungen energetisch sanieren. Link zum Original
Eine Wissenschaftsstiftung wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Wissenschaftsstiftung einrichten, deren Grundstock aus Verkäufen von Landesvermögen und den Steuermehreinnahmen der kommenden Jahre finanziert wird. Link zum Original
Der Grundstock der Wissenschaftsstiftung wird aus Verkäufen von Landesvermögen und Steuermehreinnahmen finanziert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Wissenschaftsstiftung einrichten, deren Grundstock aus Verkäufen von Landesvermögen und den Steuermehreinnahmen der kommenden Jahre finanziert wird. Link zum Original
Bis zum Ende der Wahlperiode wird ein Stiftungsvermögen von einer Milliarde Euro aufgebaut, aus dessen Erträgen Forschung finanziert wird.
Wortlaut im Programm
Damit soll bis zum Ende der Wahlperiode ein Stiftungsvermögen von einer Milliarde Euro aufgebaut werden, aus dessen Erträgen fortlaufend und verlässlich Forschung finanziert wird. Link zum Original
Die Stiftung fördert in Forschungsprojekten insbesondere die Verbindung von Forschung und Lehre.
Wortlaut im Programm
Die Stiftung soll jedoch nicht isoliert auf Forschung orientiert sein, sondern in den Forschungsprojekten insbesondere die Verbindung von Forschung und Lehre fördern. Link zum Original
Private Spenden und Zustiftungen für Wissenschaftsstiftungen und Fördervereine werden unterstützt, ohne den öffentlichen Auftrag der Wissenschaft zu gefährden.
Wortlaut im Programm
Private Spenden und Zustiftungen sowohl für die Wissenschaftsstiftung als auch für andere hochschulnahe Stiftungen und Fördervereine wollen wir unterstützen, ohne den öffentlichen Auftrag von Wissenschaft zu gefährden. Link zum Original
Für zunächst fünf Jahre verdoppelt der Freistaat jeden Euro privater Stifter.
Wortlaut im Programm
Begrenzt auf zunächst fünf Jahre soll jeder Euro von privaten Stiftern durch einen Euro von Seiten des Freistaates verdoppelt werden. Link zum Original
Ein neues Hochschulgesetz gewährt den Hochschulen umfassende organisatorische Selbstständigkeit.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit einem neuen Hochschulgesetz eine umfassende organisatorische Selbstständigkeit der Hochschulen mit der Stärkung ihrer Mitbestimmungsstrukturen und der Öffnung für ihr gesellschaftliches Umfeld verbinden. Link zum Original
Die Mitbestimmungsstrukturen der Hochschulen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit einem neuen Hochschulgesetz eine umfassende organisatorische Selbstständigkeit der Hochschulen mit der Stärkung ihrer Mitbestimmungsstrukturen und der Öffnung für ihr gesellschaftliches Umfeld verbinden. Link zum Original
Die Hochschulen öffnen sich für ihr gesellschaftliches Umfeld.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit einem neuen Hochschulgesetz eine umfassende organisatorische Selbstständigkeit der Hochschulen mit der Stärkung ihrer Mitbestimmungsstrukturen und der Öffnung für ihr gesellschaftliches Umfeld verbinden. Link zum Original
Eine Hochschulversammlung als reformiertes Konzil beschließt die Grundordnung und wählt Rektorat und Senat.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Hochschulversammlung im Sinne eines reformierten Konzils einführen, welche die Grundordnung beschließt sowie Rektorat und Senat wählt. Link zum Original
In grundsätzlichen Angelegenheiten entscheiden Senat und Fakultätsrat.
Wortlaut im Programm
In grundsätzlichen Angelegenheiten sollen Senat und Fakultätsrat entscheiden. Link zum Original
Das Rektorat ist für Vorbereitung und Ausführung der Entscheidungen zuständig.
Wortlaut im Programm
Das Rektorat soll für die Vorbereitung und Ausführung der Entscheidungen zuständig sein. Link zum Original
In Konzil, Senat und Fakultätsrat sind die Mitgliedergruppen viertel- oder drittelparitätisch vertreten.
Wortlaut im Programm
In Konzil, Senat und Fakultätsrat sollen die Mitgliedergruppen viertel- oder drit telparitätisch vertreten sein. Link zum Original
Der Hochschulrat wird auf strategische Beratung und Vermittlung im Konfliktfall beschränkt.
Wortlaut im Programm
Kompetenzen des Hochschulrates sollen auf die strategische Beratung von Staat und Hochschule und die Vermittlung im Konfliktfall beschränkt werden. Link zum Original
Die Hochschulen entscheiden in ihrer Grundordnung selbst über ihre Organisation.
Wortlaut im Programm
Über die konkrete Ausgestaltung ihrer Organisation sollen die Hochschulen in der Grundordnung selbst entscheiden. Link zum Original
Gesetzliche Vorgaben zu Amtszeiten, Gremiengrößen und organisatorischen Details entfallen.
Wortlaut im Programm
Die gesetzlichen Reglementierungen zu Amtszeiten, Gremiengrößen und anderen organisatorischen Details sollen entfallen. Link zum Original
Die Entwicklung der Hochschulen wird über Zielvereinbarungen und eine Landeshochschulvereinbarung geregelt.
Wortlaut im Programm
Die mittel- und langfristige Entwicklung der Hochschulen soll durch Zielvereinbarungen und eine Landeshochschulvereinbarung geregelt werden, die der Zustimmung des Landtages bedürfen. Link zum Original
Zielvereinbarungen und Landeshochschulvereinbarung bedürfen der Zustimmung des Landtags.
Wortlaut im Programm
Die mittel- und langfristige Entwicklung der Hochschulen soll durch Zielvereinbarungen und eine Landeshochschulvereinbarung geregelt werden, die der Zustimmung des Landtages bedürfen. Link zum Original
Befristete und gering bezahlte Beschäftigung an den Hochschulen wird zurückgedrängt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen prekäre, weil befristete und gering bezahlte Beschäftigungsverhältnisse an den sächsischen Hochschulen zurückdrängen. Link zum Original
Ein sächsischer Wissenschaftstarifvertrag legt verbindliche Regelungen und Mindestvergütungen auch für Hilfskräfte, Lehrbeauftragte und Privatdozenten fest.
Wortlaut im Programm
In einem sächsischen Wissenschaftstarifvertrag wollen wir verbindliche Regelungen und Mindestvergütungen auch für wissenschaftliche und studentische Hilfskräfte, Lehrbeauftragte und Privatdozenten festschreiben. Link zum Original
Die unbefristete Anstellung wissenschaftlicher Mitarbeiter wird zur Regel.
Wortlaut im Programm
Im Sinne des Leitbildes „Wissenschaft als Beruf“ soll die unbefristete Anstellung für wissenschaftliche Mitarbeiter zur Regel werden. Link zum Original
Die Hochschulen werden familienfreundliche Arbeitgeber.
Wortlaut im Programm
Wenn Wissenschaft als Beruf aufgewertet werden soll, müssen die sächsischen Hochschulen familienfreundliche Arbeitgeberinnen werden. Link zum Original
Es werden hochschulnahe Kindertagesstätten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen hochschulnahe Kindertagesstätten und die Ermöglichung von Doppelkarrieren. Link zum Original
Doppelkarrieren an Hochschulen werden ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen hochschulnahe Kindertagesstätten und die Ermöglichung von Doppelkarrieren. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten mehr Freiheit beim Personaleinsatz.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Hochschulen mehr Freiheit beim Personaleinsatz geben und gleichzeitig die Tarifbindung erhalten. Link zum Original
Die Tarifbindung an den Hochschulen bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Hochschulen mehr Freiheit beim Personaleinsatz geben und gleichzeitig die Tarifbindung erhalten. Link zum Original
Dienstaufgaben und Nebentätigkeiten werden künftig in der Hochschule geregelt.
Wortlaut im Programm
Die Regelung der Dienstaufgaben und der Nebentätigkeiten soll künftig in der Hochschule erfolgen. Link zum Original
Die Lehre wird statt per Rechtsverordnung über Vereinbarungen von Hochschulen und Fakultäten geregelt.
Wortlaut im Programm
Anstelle der bisherigen Rechtsverordnung soll die Lehre über Vereinbarungen von Hochschulen und Fakultäten geregelt werden. Link zum Original
Die Unterscheidung zwischen akademischen Assistenten und wissenschaftlichen Mitarbeitern wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Die Unterscheidung zwischen akademischen Assistenten und wissenschaftlichen Mitarbeitern soll aufgehoben und die Kategorie des wissenschaftlichen Mitarbeiters aufgewertet werden. Link zum Original
Die Kategorie des wissenschaftlichen Mitarbeiters wird aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Die Unterscheidung zwischen akademischen Assistenten und wissenschaftlichen Mitarbeitern soll aufgehoben und die Kategorie des wissenschaftlichen Mitarbeiters aufgewertet werden. Link zum Original
Der Lektor mit Tätigkeitsschwerpunkt Lehre wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
wollen den Lektor mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Lehre einführen sowie Schwerpunktprofessuren in Forschung und Lehre ermöglichen. Link zum Original
Schwerpunktprofessuren in Forschung und Lehre werden ermöglicht.
Wortlaut im Programm
wollen den Lektor mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Lehre einführen sowie Schwerpunktprofessuren in Forschung und Lehre ermöglichen. Link zum Original
Professorinnen und Professoren werden künftig als Angestellte eingestellt.
Wortlaut im Programm
Professorinnen und Professoren sollen künftig als Angestellte eingestellt werden. Link zum Original
Das Rigorosum als Promotionsprüfung wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
wollen die gesetzlichen Regelungen zur Promotion modernisieren, indem wir das Rigorosum (Promotionsprüfung) abschaffen und eine Dissertationsvereinbarung einführen. Link zum Original
Eine Dissertationsvereinbarung wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
wollen die gesetzlichen Regelungen zur Promotion modernisieren, indem wir das Rigorosum (Promotionsprüfung) abschaffen und eine Dissertationsvereinbarung einführen. Link zum Original
Forschungsstarke Fachbereiche von Fachhochschulen erhalten auf Empfehlung einer wissenschaftlichen Kommission das Promotionsrecht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Promotionsrecht für forschungsstarke Fachbereiche der Fachhochschulen auf Empfehlung einer wissenschaftlichen Kommission übertragen. Link zum Original
Die Ausgaben für die Graduiertenförderung werden deutlich gesteigert.
Wortlaut im Programm
Die Aufwendungen für die Graduiertenförderung wollen wir deutlich steigern und vor allem weibliche und ausländische Studierende stärker fördern. Link zum Original
Weibliche und ausländische Studierende werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Aufwendungen für die Graduiertenförderung wollen wir deutlich steigern und vor allem weibliche und ausländische Studierende stärker fördern. Link zum Original
Die personelle Ausstattung der Hochschulen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Neben einer Verbesserung der personellen Ausstattung wollen wir die Studienqualität durch die Verpflichtung der Hochschulen zu einem Angebot von Sommerakademien, Einführungsveranstaltungen und orientieren den Studieneingangsphasen steigern. Link zum Original
Hochschulen werden zu Sommerakademien, Einführungsveranstaltungen und orientierenden Studieneingangsphasen verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Neben einer Verbesserung der personellen Ausstattung wollen wir die Studienqualität durch die Verpflichtung der Hochschulen zu einem Angebot von Sommerakademien, Einführungsveranstaltungen und orientieren den Studieneingangsphasen steigern. Link zum Original
Teilzeitstudium und berufsbegleitendes Studium werden verbindlich als Option eingeführt.
Wortlaut im Programm
Teilzeitstudium und das berufs begleitende Studium müssen als Option verbindlich eingeführt werden. Link zum Original
Es werden hochschuldidaktische Zentren eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Durch hochschuldidaktische Zentren und die Berücksichtigung von hochschuldidaktischen Fähigkeiten bei der Einstellung von Lehrenden wollen wir die Lehrqualität nachhaltig erhöhen. Link zum Original
Hochschuldidaktische Fähigkeiten werden bei der Einstellung von Lehrenden berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Durch hochschuldidaktische Zentren und die Berücksichtigung von hochschuldidaktischen Fähigkeiten bei der Einstellung von Lehrenden wollen wir die Lehrqualität nachhaltig erhöhen. Link zum Original
Gesetzliche Regelungen verringern die Stoff- und Prüfungsdichte im Studium.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch gesetzliche Regelungen mit einer geringeren Stoff- und Prüfungsdichte mehr Studierende zum Abschluss bringen sowie durch die Regelanerkennung von auswärtigen Studien- und Prüfungsleistungen eine höhere Mobilität erreichen. Link zum Original
Auswärtige Studien- und Prüfungsleistungen werden in der Regel anerkannt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch gesetzliche Regelungen mit einer geringeren Stoff- und Prüfungsdichte mehr Studierende zum Abschluss bringen sowie durch die Regelanerkennung von auswärtigen Studien- und Prüfungsleistungen eine höhere Mobilität erreichen. Link zum Original
Der Zugang zum konsekutiven Master erfordert außer dem Bachelor keine weiteren Voraussetzungen.
Wortlaut im Programm
Zugang zum konsekutiven Masterstudiengang muss, abgesehen vom Bachelor, ohne weitere Zugangsvoraussetzungen gestaltet werden. Link zum Original
Die Berufsakademie wird unter Beibehaltung der dualen Strukturmerkmale zu einer dualen Hochschule mit eigenem Forschungsauftrag weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
DIE GRÜNEN befürworten die Weiterentwicklung der Berufsakademie zu einer dualen Hochschule mit eigenem Forschungsauftrag unter Beibehaltung der Strukturmerkmale einer dualen Ausbildung. Link zum Original
Die Berufsakademie verbessert ihre hochschuldidaktische Qualität, um die Vergleichbarkeit der Abschlüsse zu gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Die Berufsakademie muss wie die Hochschulen den Bologna- Prozess zum Anlass nehmen, ihre hochschuldidaktische Qualität zu verbessern, um die Vergleichbarkeit der Abschlüsse tatsächlich zu gewährleisten. Link zum Original
Die Studienplatzkapazitäten an der Berufsakademie werden erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der demographischen Entwicklung müssen an der Berufsakademie die Studienplatzkapazitäten erhalten und ausgebaut werden. Link zum Original
Die Studienakademien werden in eine Gesamtkonzeption für die sächsische Hochschullandschaft integriert.
Wortlaut im Programm
Dabei sind die Studienakademien in eine Gesamtkonzeption für die Entwicklung der sächsischen Hochschullandschaft zu integrieren. Link zum Original
Die Zuschüsse für die Studentenwerke werden angehoben.
Wortlaut im Programm
sen wollen, dass die Zuschüsse der Studentenwerke angehoben statt abgesenkt werden. Link zum Original
Die Beratungsangebote der Studentenwerke werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Um die soziale Lage der Studierenden zu verbessern, müssen insbesondere die Beratungsdienstleistungen sowie das Angebot an Krippen- und Kita-Plätzen ausgebaut und die dafür notwendigen Mittel durch den Freistaat zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Das Angebot an Krippen- und Kitaplätzen für Studierende wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Um die soziale Lage der Studierenden zu verbessern, müssen insbesondere die Beratungsdienstleistungen sowie das Angebot an Krippen- und Kita-Plätzen ausgebaut und die dafür notwendigen Mittel durch den Freistaat zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Der Freistaat stellt die Mittel für den Ausbau von Beratung und Kinderbetreuung der Studentenwerke bereit.
Wortlaut im Programm
Um die soziale Lage der Studierenden zu verbessern, müssen insbesondere die Beratungsdienstleistungen sowie das Angebot an Krippen- und Kita-Plätzen ausgebaut und die dafür notwendigen Mittel durch den Freistaat zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Der Sanierungsstau bei Studentenwohnheimen wird durch zügige ökologische Sanierung beseitigt.
Wortlaut im Programm
Der Sanierungsstau bei den Wohnheimen muss durch eine zügige und ökologische Sanierung beseitigt werden, damit auch zukünftig ausreichend Wohnheimplätze zur Verfügung stehen. Link zum Original
Der Freistaat schließt mit den Studentenwerken Zielvereinbarungen über Finanzierung und Leistungen.
Wortlaut im Programm
Um eine effektive Verwendung der Zuschüsse und eine berechenbare Arbeit der Studentenwerke zu gewährleisten, soll der Freistaat mit den Studentenwerken Zielvereinbarungen über die Finanzierung und die zu erbringenden Leistungen abschließen. Link zum Original
Ein sächsisches Energieforschungsprogramm bündelt und fördert die Kompetenzen der Technikwissenschaften und erschließt mehr Förderung von Bund und EU.
Wortlaut im Programm
in Sachsen fordern ein sächsisches Energieforschungsprogramm, das die vorhandenen Kompetenzen der Technikwissenschaften in Hochschulen und Forschungseinrichtungen bündelt, stärker als bisher fördert und eine stärkere Partizipation an der Förderung von Bund und EU ermöglicht. Link zum Original
Forschung zu Energieeffizienz und erneuerbaren Energien wird stärker mit Unternehmen und Gründungen vernetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Grundlagen- und Anwendungsforschung in den Bereichen Energieeffizienz und Erneuerbare Energien stärker mit Unternehmen und Unternehmensgründungen vernetzen. Link zum Original
Die geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung in Sachsen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung in Sachsen muss vor dem Hintergrund neuer gesellschaftlicher Herausforderungen gestärkt werden. Link zum Original
Für die Hochschulen werden koordinierte Evaluations- und Monitoringinstrumente eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die stärkere Hochschulautonomie macht koordinierte Evaluations- und Monitoringinstrumente notwendig. Link zum Original
Die Forschungsförderung des Freistaats berücksichtigt stärker Einzelforschungsprojekte.
Wortlaut im Programm
Die Forschungsförderung des Freistaates muss stärker als bisher Einzelforschungsprojekte berücksichtigen. Link zum Original
Interdisziplinäre Forschungsprojekte zwischen Geistes- und Naturwissenschaften werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Die vielfach überkommene Trennung zwischen geistes- und naturwissenschaftlicher Forschung muss durch Förderung interdisziplinärer Forschungsprojekte überwunden werden, ohne die gewachsenen Fächerkulturen zu gefährden. Link zum Original
Weiterbildung wird als vierte Säule des Bildungssystems ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Politik ist aufgefordert, Weiterbildung als vierte Säule des Bildungssystems auszubauen. Link zum Original
Konzepte für lebenslanges Lernen berücksichtigen vor allem ältere Arbeitnehmer, Frauen, insbesondere Mütter, und Geringqualifizierte.
Wortlaut im Programm
Unterstützende Konzepte für lebenslanges Lernen müssen daher vor allem ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Frauen – insbesondere Mütter – und Geringqualifizierte berücksichtigen. Link zum Original
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erhalten während des Arbeitslebens Zugang zu Weiter- und Fortbildung.
Wortlaut im Programm
Es sind die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer während des Arbeitslebens Zugang zu Weiter- und Fortbildung erhalten. Link zum Original
In Sachsen wird Bildungsurlaub eingeführt.
Wortlaut im Programm
Sachsen muss endlich Bildungsurlaub zulassen. Link zum Original
Berufsbegleitende Studiengänge werden ausgebaut und eingeführt.
Wortlaut im Programm
Neben der Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen sind besonders der Ausbau und die Einführung von berufsbegleitenden Studiengängen notwendig. Link zum Original
Ein bundesweites Weiterbildungsgesetz regelt die institutionellen, finanziellen, zeitlichen und organisatorischen Voraussetzungen lebenslangen Lernens.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass ein bundesweit gültiges Weiterbildungsgesetz die institutionellen, finanziellen, zeitlichen und organisatorischen Voraussetzungen regelt, damit lebenslanges Lernen zum selbstverständlichen und kalkulierbaren Teil der Biografie wird. Link zum Original
Der Freistaat garantiert die finanzielle Unabhängigkeit der Volkshochschulen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb, dass der Freistaat endlich die finanzielle Unabhängigkeit der Volkshochschulen garantiert. Link zum Original
Die öffentlichen Zuschüsse je Einwohner für Weiterbildungseinrichtungen werden mindestens auf den Bundesdurchschnitt angehoben.
Wortlaut im Programm
Die öffentlichen Zuschüsse je Einwohner für alle Weiterbildungseinrichtungen müssen mindestens auf das mittlere bundesdeutsche Niveau angehoben werden. Link zum Original
Der Zugang zu Bildung wird für alle gebührenfrei organisiert.
Wortlaut im Programm
Wer mit Bildung Chancengerechtigkeit herstellen will, muss den Zugang für alle möglich und gebührenfrei organisieren. Link zum Original
Die Gesamtausgaben für Bildung werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Gesamtaufwendungen für Bildung müssen steigen und die vorhandenen Mittel effizienter verwendet werden. Link zum Original
Die vorhandenen Bildungsmittel werden effizienter verwendet.
Wortlaut im Programm
Die Gesamtaufwendungen für Bildung müssen steigen und die vorhandenen Mittel effizienter verwendet werden. Link zum Original
Schulen und Hochschulen bewirtschaften ihre Mittel eigenverantwortlich über Budgets.
Wortlaut im Programm
Schulen und Hochschulen müssen über Budgets eigenverantwortlich mit ihren Mitteln umgehen. Link zum Original
Für die Hochschulen wird eine angemessene Lastenverteilung zwischen den Bundesländern angestrebt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere für die Hochschulen ist eine angemessene Lastenverteilung zwischen den Bundesländern anzustreben. Link zum Original
Studienplätze werden in voller Höhe ihrer Kosten finanziert.
Wortlaut im Programm
Dazu ist, anders als bisher, eine Vollkostenfinanzierung der Studienplätze und die schrittweise vollständige Realisierung des Prinzips „Geld folgt Studierenden“ anzustreben. Link zum Original
Das Prinzip „Geld folgt Studierenden“ wird schrittweise vollständig verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Dazu ist, anders als bisher, eine Vollkostenfinanzierung der Studienplätze und die schrittweise vollständige Realisierung des Prinzips „Geld folgt Studierenden“ anzustreben. Link zum Original
Das BAföG wird entsprechend dem Anstieg der Lebenshaltungskosten erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das BAFöG entsprechend dem Anstieg der Lebenshaltungskosten anheben, Teilzeitstudierende endlich bei der Förderung berücksichtigen und die Förderung auf jeden Fall bis zum ersten Masterabschluss gewähren. Link zum Original
Teilzeitstudierende werden beim BAföG berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das BAFöG entsprechend dem Anstieg der Lebenshaltungskosten anheben, Teilzeitstudierende endlich bei der Förderung berücksichtigen und die Förderung auf jeden Fall bis zum ersten Masterabschluss gewähren. Link zum Original
Das BAföG wird bis zum ersten Masterabschluss gewährt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das BAFöG entsprechend dem Anstieg der Lebenshaltungskosten anheben, Teilzeitstudierende endlich bei der Förderung berücksichtigen und die Förderung auf jeden Fall bis zum ersten Masterabschluss gewähren. Link zum Original
Ein elternunabhängiges, armutsfestes Bildungsgeld wird eingeführt, das keine Bildungswege oder -phasen bevorzugt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen das Bildungsgeld als eine armutsfeste individuelle Bildungsfinanzierung, die elternunabhängig ist und weder einzelne Bildungswege noch Bildungsphasen bevorzugt oder benachteiligt. Link zum Original
Sachsen entwickelt mit anderen Ländern Instrumente der Bildungsfinanzierung wie Bildungssparen und Bildungsgutscheine.
Wortlaut im Programm
Wie das Bildungsgeld soll Sachsen mit anderen Bundesländern weitere innovative Instrumente der Bildungsfinanzierung wie Bildungssparen und Bildungsgutscheine entwickeln. Link zum Original
Kita, Schule und Jugendarbeit unterstützen besonders dort, wo Eltern an Grenzen stoßen.
Wortlaut im Programm
Kita, Schule und Jugendarbeit müssen gerade dort besonders aufmerksam und unterstützend wirken, wo Eltern an Grenzen stoßen. Link zum Original
Kindertageseinrichtungen werden zu Familienzentren mit vernetzten Beratungs-, Bildungs- und Förderangeboten weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kindertageseinrichtungen zu Familienzentren weiterentwickeln, in denen Angebote der Erziehungs- und Familienberatung, der Elternbildung, Selbsthilfe, Sprach- und der Gesundheitsförderung vernetzt werden. Link zum Original
Der Personalschlüssel in den Kitas wird deutlich verbessert.
Wortlaut im Programm
den Personalschlüssel in den Kitas deutlich zu verbessern; Link zum Original
Es werden Konzepte zur Modularisierung und Flexibilisierung von Ausbildungen entwickelt.
Wortlaut im Programm
Dazu brauchen wir neue Konzepte und Wege, wie Ausbildungen modularisiert und flexibilisiert werden können. Link zum Original
Schulen kooperieren mit Partnern aus Jugendhilfe, Wirtschaft und anderen gesellschaftlichen Bereichen.
Wortlaut im Programm
Dazu muss sich die Schule mit geeigneten Partnern aus allen Bereichen der Gesellschaft verbinden – von Trägern der Jugendhilfe bis hin zum örtlichen Unternehmen. Link zum Original
Für Ferien-, Klassenfahrt- und Projekthäuser werden gemeinsame Konzepte von Schule, Jugendarbeit und Wirtschaft entwickelt.
Wortlaut im Programm
Häuser, die für Kinder und Jugendliche in den Ferien, für Klassenfahrten, Schule im Grünen und Projekte zur Verfügung stehen, sind Bildungseinrichtungen und deshalb brauchen wir gemeinsame Konzepte von Schule, Jugendarbeit und Wirtschaft und den politischen Willen zur Umsetzung. Link zum Original
Jugendverbände, Jugendhilfe und Schulen kooperieren gleichberechtigt.
Wortlaut im Programm
eine gleichberechtigte Kooperation von Jugendverbänden, Jugendhilfe und Schulen; Link zum Original
Externe Anbieter von Angeboten an Schulen erhalten deutlich bessere Bedingungen.
Wortlaut im Programm
deutlich bessere Bedingungen für Einzelpersonen, Initiativen, Vereine, Unternehmen aber auch Hochschulen, die qualitative Angebote an Schulen gestalten wollen; Link zum Original
In den Landkreisen werden dezentrale Koordinierungsstellen für Jugendverbände, Jugendhilfe und Schule eingerichtet.
Wortlaut im Programm
die Einrichtung von dezentralen Koordinierungsstellen „Jugendverbände, Jugendhilfe und Schule“ in den Landkreisen zur Qualitätssicherung. Link zum Original
Kinder und Jugendliche sollen in den Schulen bevorzugt mit freier Software vertraut gemacht werden.
Wortlaut im Programm
In den Schulen sollen Kinder und Jugendliche bevorzugt mit freier Software wie Linux und Open Office vertraut gemacht werden. Link zum Original
Der freie Zugang zu wissenschaftlichen Arbeiten, etwa über Open Access, soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützen wir den freien Zugang zu wissenschaftlichen Arbeiten, z. B. über die „Open Access“-Strategie, und zu öffentlich-rechtlichen Inhalten, beispielsweise über „Creative Commons“-Lizenzen. Link zum Original
Das Erlernen der Nachbarsprachen soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Das Erlernen der Nachbarsprachen muss gefördert werden. Link zum Original
An grenznahen Schulen soll zweisprachige Bildung in Mutter- und Grenzsprache selbstverständlich werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere für grenznahe Schulen soll eine zweisprachige Bildung in Mutter- und Grenzsprache selbstverständlich werden. Link zum Original
Gemeinsames Lernen und Austausch von Schülern und Lehrern über die Grenze sollen von schulrechtlichen Hürden befreit werden.
Wortlaut im Programm
Gemeinsames Lernen und Austausch von Schülern und Lehrern müssen von schulrechtlichen Hürden befreit werden. Link zum Original
Die Hochschulen sollen grenzübergreifende Lehrangebote und internationale Studiengänge schaffen.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollen grenzübergreifende Lehrangebote und internationale Studiengänge schaffen. Link zum Original
Hochschulabschlüsse sollen wechselseitig mit den Nachbarländern anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Abschlüsse müssen wechselseitig anerkannt werden. Link zum Original
Sachsen soll ein attraktiver Arbeits- und Lebensort für ausländische Studierende und Lehrende sein.
Wortlaut im Programm
Sachsen muss ein attraktiver Arbeits- und Lebensort für ausländische Studierende und Lehrende sein. Link zum Original
In Kita und Schule soll eine aktive Auseinandersetzung mit Geschlechtsidentität und tradierten Geschlechterrollen stattfinden.
Wortlaut im Programm
Neben der Familie beeinflussen Kita und Schule nachhaltig das Bild, das Jungen und Mädchen vom eigenen und jeweils anderen Geschlecht haben. Die aktive Auseinandersetzung mit der eigenen Geschlechtsidentität und den tradierten Geschlechterrollen muss daher auch in diesen Bildungseinrichtungen stattfinden. Link zum Original
Geschlechtergerechtigkeit soll zentrales Ziel der Bildungsinstitutionen werden.
Wortlaut im Programm
Hinzu kommt, dass Geschlechtergerechtigkeit zum zentralen Ziel der Bildungsinstitutionen werden muss, damit eine langfristig wirksame Gleichstellungspolitik in allen Bereichen der Gesellschaft tatsächlich umgesetzt werden kann. Link zum Original
Geschlechtergerechte Bildung und Erziehung soll als Bildungsauftrag in allen Bereichen der vorschulischen und schulischen Bildung festgeschrieben und umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen, dass geschlechtergerechte Bildung und Erziehung als Bildungsauftrag in allen Bereichen der vorschulischen und schulischen Bildung festgeschrieben und umgesetzt wird. Link zum Original
Der Anteil von Männern in Kitas und Grundschulen soll bis 2014 auf 15 Prozent steigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns außerdem aktiv dafür einsetzen, dass der Anteil von Männern in Kitas und Grundschulen bis 2014 auf 15 Prozent steigt. Link zum Original
Es sollen flächendeckende und exzellente Betreuungsmöglichkeiten für Kinder ab einem Jahr geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN fordern deshalb flächendeckende und exzellente Betreuungsmöglichkeiten für Kinder ab einem Jahr sowie die Verbesserung der Wiedereinstiegsförderung von Frauen und Männern nach familienbedingten Auszeiten Link zum Original
Die Familienfreundlichkeit der Hochschulen soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Um mehr Frauen eine Karriere in der Wissenschaft zu ermöglichen, muss einerseits die Familienfreundlichkeit der Hochschulen verbessert werden, andererseits die Förderung von Frauen verstärkt werden. Link zum Original
Die Förderung von Frauen in der Wissenschaft soll verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Um mehr Frauen eine Karriere in der Wissenschaft zu ermöglichen, muss einerseits die Familienfreundlichkeit der Hochschulen verbessert werden, andererseits die Förderung von Frauen verstärkt werden. Link zum Original
Bis 2020 soll jede zweite neue Professur mit einer Frau besetzt werden.
Wortlaut im Programm
BÜND - NIS 90/ GRÜNEN in Sachsen wollen deshalb, dass bis 2020 jede zweite neue Professur mit einer Frau besetzt wird. Link zum Original
Eine Mindestrepräsentanz von Frauen von 40 Prozent in Berufungskommissionen soll gesetzlich verankert werden.
Wortlaut im Programm
Um dies zu erreichen, wollen wir eine Mindestrepräsentanz von Frauen in den Berufungskommissionen von 40 Prozent und die Verpflichtung zu einer bevorzugten Einstellung von Frauen bei gleicher Eignung gesetzlich verankern. Link zum Original
Die bevorzugte Einstellung von Frauen bei gleicher Eignung soll an Hochschulen gesetzlich verpflichtend werden.
Wortlaut im Programm
Um dies zu erreichen, wollen wir eine Mindestrepräsentanz von Frauen in den Berufungskommissionen von 40 Prozent und die Verpflichtung zu einer bevorzugten Einstellung von Frauen bei gleicher Eignung gesetzlich verankern. Link zum Original
Technik- und naturwissenschaftliche Fachrichtungen sollen ihre Angebote stärker an Frauen ausrichten.
Wortlaut im Programm
Außerdem sind vor allem technik- und naturwissenschaftliche Fachrichtungen gehalten, ihre Angebote stärker als bisher an Frauen zu orientieren. Link zum Original
Landesstipendien sollen bevorzugt an Frauen vergeben werden.
Wortlaut im Programm
Die Landesstipendien müssen zudem bevorzugt Frauen fördern. Link zum Original
Eine geschlechterbezogene Auseinandersetzung mit rechtsextremer Ideologie soll in die Lehrpläne pädagogischer Studiengänge aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Eine geschlechterbezogene Auseinandersetzung mit rechtsextremer Ideologie muss in die Lehrpläne pädagogischer Studienrichtungen einfließen. Link zum Original
Die Gleichberechtigung von Schwulen und Lesben wird Teil des Bildungsauftrags sächsischer Bildungseinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Die Auseinandersetzung mit der Gleichberechtigung von Schwulen und Lesben muss zum Bildungsauftrag an sächsischen Bildungseinrichtungen zählen. Link zum Original
Lehrkräfte und Beschäftigte der Jugendsozialarbeit werden für die Lebenslagen lesbischer, schwuler und bisexueller Jugendlicher sensibilisiert.
Wortlaut im Programm
Lehrerinnen und Lehrer sowie Beschäftigte in der Jugendsozialarbeit müssen für die Lebenslagen lesbischer, schwuler und bisexueller Jugendlicher sensibilisiert werden. Link zum Original
Die Erziehung zu Toleranz und Demokratie wird als Aufgabe von Kitas und Schulen verstanden.
Wortlaut im Programm
Die Erziehung von Kindern zu Toleranz und Demokratie muss als Aufgabe von Kitas und Schulen verstanden werden. Link zum Original
Die Auseinandersetzung mit Rassismus und Antisemitismus wird Teil der Lehrpläne.
Wortlaut im Programm
Die offensive Auseinandersetzung mit Rassismus und Antisemitismus muss Teil der Lehrpläne werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.