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FDP NW · Das neue NRW

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2005 · beschlossen 27.11.2004 · Original

Das Programm enthält 182 von 599 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 182
  1. Leitlinien der Bildungspolitik sind Selbstbestimmung, Chancengerechtigkeit, Effektivität und Effizienz.

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    Wortlaut im Programm
    Leitlinien liberaler Bildungspolitik sind dabei Selbstbestimmung, Chancengerechtigkeit, Effektivität und Effizienz. Link zum Original
  2. Bildung soll den Auftrag der Familie ergänzen, Kindern Erziehung und Werte zu vermitteln.

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    Wortlaut im Programm
    Bildung ist nicht nur ein Wirtschaftsgut. Sie ergänzt vielmehr den Auftrag der Familie, Kindern Erziehung und Werte zu vermitteln. Link zum Original
  3. Kunst und Kultur gehören zur Bildung und Persönlichkeitsentwicklung.

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    Wortlaut im Programm
    Für Liberale gehören zu ei ner ausgewogenen Persönlichkeitsentwicklung auch Kunst und Kultur. Link zum Original
  4. Bildung soll individuelle Begabungen optimal fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Und Bildung erfüllt in einer demokratischen Gesellschaft den Auftrag, individuelle Begabungen optimal zu fördern. Link zum Original
  5. In der kommenden Legislaturperiode soll ein Drittel des jährlichen Landeshaushalts in Bildung und Bildungseinrichtungen investiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ in der kommenden Legislaturperiode erreichen, dass 1/3 des jährlichen Haushaltes in Bildung und Bildungseinrichtungen investiert wird. Link zum Original
  6. Die Gruppengrößen in Kindergärten werden deutlich reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ die Gruppengrößen deutlich reduzieren und damit die Qualität der Gruppenarbeit verbessern. Link zum Original
  7. Erzieherinnen und Erzieher erhalten mehr Zeit für Vor- und Nachbereitung.

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    Wortlaut im Programm
    Erzieherinnen und Erzieher brauchen mehr Zeit für Vor- und Nachbereitung. Sie sollen Eltern individuell beraten, sich bei Bedarf mit Beratungsstellen austauschen und neue pädagogische Methoden einsetzen. Link zum Original
  8. Erzieherinnen und Erzieher sollen Eltern individuell beraten, sich mit Beratungsstellen austauschen und neue pädagogische Methoden einsetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Erzieherinnen und Erzieher brauchen mehr Zeit für Vor- und Nachbereitung. Sie sollen Eltern individuell beraten, sich bei Bedarf mit Beratungsstellen austauschen und neue pädagogische Methoden einsetzen. Link zum Original
  9. Die Leitung von Kindertageseinrichtungen wird an einen pädagogischen Hochschulabschluss oder eine vergleichbare Qualifikation gebunden.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ dass die Leitungsfunktionen von Kindertageseinrichtungen an einen pädagogischen Hochschulabschluss oder an eine vergleichbare Qualifikation gebunden sind. Link zum Original
  10. Die Erzieherausbildung an den Fachschulen wird aufgewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erzieherausbildung an den Fachschulen soll aufgewertet werden. Link zum Original
  11. Die freiwillige vorschulische Bildung im Kindergarten wird ab dem dritten Lebensjahr als Regelangebot in das Bildungssystem integriert.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ die - freiwillige - vorschulische Bildung im Kindergarten als Regelangebot ab Vollendung des 3. Lebensjahres bis zur Einschulung in das Bildungssystem integrieren. Link zum Original
  12. Für die vorschulische Bildung werden Lernziele und Kernkompetenzen in einem Rahmencurriculum festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür sind Lernziele und Kernkompetenzen in einem Rahmencurriculum festzulegen; Förderschwerpunkt müssen hier Maßnahmen zur Vermittlung von Sprachkompetenz insbesondere bei Kindern mit Migrationshintergrund bilden. Link zum Original
  13. Förderschwerpunkt im Kindergarten wird die Vermittlung von Sprachkompetenz, insbesondere bei Kindern mit Migrationshintergrund.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür sind Lernziele und Kernkompetenzen in einem Rahmencurriculum festzulegen; Förderschwerpunkt müssen hier Maßnahmen zur Vermittlung von Sprachkompetenz insbesondere bei Kindern mit Migrationshintergrund bilden. Link zum Original
  14. Die Elternbeiträge für Kindergärten werden schrittweise, beginnend mit dem letzten Jahr vor der Einschulung, vollständig abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ schrittweise, beginnend mit dem letzten Jahr vor der Einschulung, mit dem Ziel der vollständigen Abschaffung, auf einen Elternbeitrag verzichten. Link zum Original
  15. Die Einführung einer Einheitsschule wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch den Versuch, nunmehr eine rot-grüne „Einheitsschule“ einzuführen, lehnt die FDP ab. Link zum Original
  16. Ein differenziertes Schulangebot bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP steht auch zukünftig zu einem differenzierten Schulangebot. Link zum Original
  17. Es wird ein leistungsorientiertes, plurales Bildungswesen geschaffen, in dem private und staatliche Schulen im fairen Wettbewerb stehen.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ ein leistungsorientiertes, plurales Bildungswesen schaffen, in dem private und staatliche Schulangebote in einem fairen Wettbewerb stehen. Link zum Original
  18. Schulen in freier Trägerschaft werden als Bereicherung des Bildungssystems betrachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen in freier Trägerschaft stehen heute besonders für Innovation und Vielfalt. Sie sind nicht bloß Ersatz für Defizite im öffentlichen Sektor, sondern bereichern das unter staatlicher Aufsicht und Verantwortung stehende Bildungssystem. Link zum Original
  19. Private und öffentliche Schulen entscheiden eigenverantwortlich über Organisation, Personal, Finanzen und Schulprofil.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ den privaten und öffentlichen Schulen die Freiheit geben, jenseits der Kultusbürokratie in organisatorischen, personellen und finanziellen Belangen sowie für die Herausbildung des Schulprofils eigenverantwortlich zu entscheiden, was die beste Lösung ist. Link zum Original
  20. Verbindliche Stundentafeln, Lehrpläne, Notengebung und Versetzungsordnungen bleiben bestehen.

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    Wortlaut im Programm
    Qualitative Anforderungen wie verbindliche Stundentafeln, Lehrpläne, Notengebung und Versetzungsordnungen bleiben bestehen. Link zum Original
  21. Der Unterrichtsausfall wird mit einem Unterrichtssicherungsgesetz bekämpft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den enormen Stundenausfall in NRW mit einem Unterrichtssicherungsgesetz wirkungsvoll bekämpfen Link zum Original
  22. Eine bessere Schüler-Lehrer-Relation und kleinere Klassen sollen die individuelle Förderung jedes Schülers ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den enormen Stundenausfall in NRW mit einem Unterrichtssicherungsgesetz wirkungsvoll bekämpfen sowie für eine bessere Schüler/Lehrer-Relation und kleinere Klassen sorgen, damit jeder Schüler individuell gefördert wird. Link zum Original
  23. Schüler sollen individueller lernen und Lehrer eher als Moderatoren selbstgesteuerten Lernens wirken.

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    Wortlaut im Programm
    Schüler müssen individueller lernen, und Lehrer müssen künftig eher Moderatoren eines stärker selbst gesteuerten Lernprozesses der Schüler sein. Link zum Original
  24. Es soll ein Wettbewerb zwischen Schulen entstehen, der die Wünsche und Möglichkeiten der Schüler in den Mittelpunkt stellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP wird zu einem Wettbewerb zwischen den Schulen herausfordern, der endlich die individuellen Wünsche und Möglichkeiten der Schüler in den Mittelpunkt des jeweiligen Angebotes rückt. Link zum Original
  25. Außerschulische Partner sollen sich neben den Eltern stärker am Schulalltag beteiligen.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ dass neben den Eltern auch außerschulische Partner sich stärker am Schulalltag beteiligen. Link zum Original
  26. Den Schulträgern werden sehr weitgehende Entscheidungskompetenzen eingeräumt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP plant, den Schulträgern sehr weitgehende Entscheidungskompetenzen einzuräumen, um damit eine echte Wettbewerbsperspektive zu schaffen. Link zum Original
  27. Schulen können neue Lehrer in eigener Verantwortung einstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu müssen die Schulen auch in eigener Verantwortung neue Lehrer einstellen können. Link zum Original
  28. Der Landesgesetzgeber beschränkt sich im Schulbereich auf ein Minimum notwendiger Rahmenbedingungen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Landesgesetzgeber hat sich auf ein Minimum notwendiger Rahmenbedingungen zu beschränken. Link zum Original
  29. Die Schulaufsicht auf der Ebene der Bezirksregierungen wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die den Schulen eingeräumten Freiheiten machen eine Schulaufsicht in bisherigem Maße überflüssig. Damit wird die Schulaufsichtsebene der Bezirksregierungen entbehrlich. Link zum Original
  30. Das Land bleibt für übergreifende Koordination sowie Festlegung und Evaluation von Bildungsstandards zuständig.

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    Wortlaut im Programm
    Zuständigkeiten verbleiben beim Land für die Koordination übergreifender Belange sowie die Festlegung von Bildungsstandards und deren Evaluation. Link zum Original
  31. Die Schulaufsicht des Landes überprüft die Einhaltung von Curricula und Standards durch regelmäßige Evaluation.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schulaufsicht des Landes überprüft die Einhaltung der Curricula und Standards durch regelmäßige Evaluationsmaßnahmen. Sie ermöglicht die Auswertung durch objektivierte Verfahren auch externer Art, deren Ergebnisse regelmäßig in einem Bildungsbericht veröffentlicht werden. Link zum Original
  32. Die Evaluationsergebnisse werden regelmäßig in einem Bildungsbericht veröffentlicht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schulaufsicht des Landes überprüft die Einhaltung der Curricula und Standards durch regelmäßige Evaluationsmaßnahmen. Sie ermöglicht die Auswertung durch objektivierte Verfahren auch externer Art, deren Ergebnisse regelmäßig in einem Bildungsbericht veröffentlicht werden. Link zum Original
  33. Das Einschulungsalter liegt im Regelfall zwischen fünf und sechs Jahren.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ Das Einschulungsalter liegt im Regelfall zwischen fünf und sechs Jahren. Link zum Original
  34. Die Grundschulzeit beträgt im Regelfall vier Jahre.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ Die Grundschulzeit beträgt im Regelfall 4 Jahre. Link zum Original
  35. Interessierten Grundschulen wird jahrgangsübergreifender Unterricht in der flexiblen Schuleingangsphase ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP möchte allen daran interessierten Grundschulen jahrgangsübergreifenden Unterricht in der flexiblen Schuleingangsphase ermöglichen. Link zum Original
  36. Die Zwangsschließung der Schulkindergärten wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die rot/grüne Zwangsschlie ßung der Schulkindergärten lehnen wir ab. Link zum Original
  37. Die Schuleinzugsbezirke werden für alle Schulformen abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ Die Schuleinzugsbezirke fallen für alle Schulformen weg. Link zum Original
  38. Fremdsprachenunterricht wird ab Klasse 1 verpflichtend.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ Der Umgang mit einer Fremdsprache wird ab Klasse 1 verpflichtend. Link zum Original
  39. Alle weiterführenden Schulen bieten einen qualifizierenden Abschluss am Ende des zehnten Schuljahres an.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ Alle weiterführenden Schulen (Haupt-, Real- Gesamtschulen und Gymnasien) haben einen qualifizierenden Abschluss zum Ende des zehnten Schuljahres anzubieten. Link zum Original
  40. Jugendliche können beim Einstieg in die betriebliche Praxis die Schule nach Klasse 9 verlassen und das zehnte Pflichtschuljahr ausbildungsbegleitend im Berufskolleg absolvieren.

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    Wortlaut im Programm
    Zugleich wollen wir Möglichkeiten für Jugendliche schaffen, beim Einstieg in betriebliche Praxis die allgemeinbildende Schule nach Klasse 9 zu verlassen und das 10. Pflichtschuljahr ausbildungsbegleitend im Berufskolleg zu erbringen. Link zum Original
  41. Integrierte Gesamtschulen werden zu additiven Gesamtschulen mit abschlussorientierten Klassen umgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ bestehende integrierte Gesamtschulen werden grundlegend zu additiven Gesamtschulen der Sekundarstufe I umgebaut: Nach Ende der Erprobungsstufe findet Unterricht in abschlussorientierten Klassen statt, die auf die Mittelstufenprüfung vorbereiten. Link zum Original
  42. Die Leistungsanforderungen an Gesamtschulen werden auf den Standard des differenzierten Schulsystems angehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Leistungsanforderungen der Bildungsgänge an Gesamtschulen werden auf den jeweiligen Standard des differenzierten Schulsystems angehoben. Link zum Original
  43. Bestehende Privilegien der Gesamtschulen werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Bestehende Gesamtschulprivilegien werden abgeschafft. Link zum Original
  44. Das Abitur wird im Regelfall nach Klasse 12 abgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ Die Sekundarstufe II schließt im Regelfall nach Ende der Klasse 12 mit einem landesweit einheitlich geprüften Bildungsabschluss (Zentralabitur) ab. Link zum Original
  45. Das Abitur wird als landesweit einheitlich geprüftes Zentralabitur abgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ Die Sekundarstufe II schließt im Regelfall nach Ende der Klasse 12 mit einem landesweit einheitlich geprüften Bildungsabschluss (Zentralabitur) ab. Link zum Original
  46. Für landesweit einheitlich geprüfte Abschlüsse zum Ausbildungseintritt, zum Übergang in die Oberstufe und zum Abitur werden Mindestqualifikationen in Kernfächern festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ Es sind Mindestqualifikationen in Kernfächern festzulegen für landesweit einheitlich geprüfte Abschlüsse: o Abschluss zum Eintritt in eine berufliche Erstausbildung; o Abschluss zum Übergang in die Oberstufe; o Abschluss mit Berechtigung zu einem Hochschulstudium (Abitur) Link zum Original
  47. Die Stundentafel wird geändert, um den Unterricht in Biologie, Physik, Chemie, Geschichte und Erdkunde zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    o Veränderung der Stundentafel mit dem Ziel, den Unterricht vor allem für die Fächer Biologie, Physik, Chemie sowie Geschichte und Erdkunde kontinuierlich zu sichern Link zum Original
  48. Der Drittelerlass wird aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    o Aufhebung des Drittelerlasses Link zum Original
  49. Für alle Schulformen wird eine Lehrervertretungsreserve eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    o Einrichtung einer Lehrervertretungsreserve für alle Schulformen Link zum Original
  50. Nachprüfungen werden auf wenige Ausnahmefälle reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    o Reduzierung der Nachprüfungen auf wenige Ausnahmefälle (lange Krankheit, Seiteneinsteiger) Link zum Original
  51. Bei mehr als einer mangelhaften Leistung in Hauptfächern erfolgt keine Versetzung; Ausgleichsregelungen entfallen.

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    Wortlaut im Programm
    o Rückführung der Versetzungsbestimmungen auf die Gr undregel: keine Versetzung bei mehr als einer mangelhaften Leistung in Hauptfächern, also Wegfall der so genannten Ausgleichsregelungen, vor allem der Möglichkeit des Ausgleichs mangelhafter Leistungen in einem Hauptfach über einer Zusatzprüfung in bestimmten Nebenfächern Link zum Original
  52. Einziges Kriterium für Ordnungsmaßnahmen wird die Gewichtung des Fehlverhaltens der Person.

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    Wortlaut im Programm
    o Einziges Kriterium für das Entscheidungsgremium bei der Festlegung von Ordnungsmaßnahmen wird die Gewichtung des vorliegenden Fehlverhaltens der Person. Link zum Original
  53. Der bedarfsdeckende Unterricht durch Lehramtsreferendare wird ersatzlos gestrichen.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ Der bedarfsdeckende Unterricht, bei dem Lehramtsreferenda re größtenteils ohne Betreuung unterrichten, um Unterrichtsausfälle zu kompensieren, wird ersatzlos gestrichen. Link zum Original
  54. Das Land schafft genügend Lehrerstellen, um Unterrichtsausfälle auszugleichen und die Ausbildung der Referendare zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land hat stattdessen dafür Rechnung zu tragen, dass genügend Lehrerestellen geschaffen werden, so dass nicht nur Unterrichtsausfälle kompensiert werden können, sondern dass auch in Zukunft eine effiziente und fundierte Ausbildung der Lehramtsreferendare gewährleistet ist. Link zum Original
  55. Sonderschulen bleiben als Kompetenzzentren für die Förderung benachteiligter Kinder Teil des Bildungsangebots.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ Sonderschulen sind als Kompetenzzentren für die bedarfsgerechte Förderung benachteiligter Kinder ein integraler Bestandteil des Bildungsangebotes. Link zum Original
  56. Neu eingestellte Pädagogen sollen über eine qualifizierte Lehrerausbildung verfügen.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ Zukünftig neueinzustellende Pädagogen sollen über ei ne qualifizierte Lehrerausbildung verfügen. Link zum Original
  57. Die Besetzung von Lehrerstellen mit Seiteneinsteigern wird zurückgedrängt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Trend, immer mehr Stellen mit Seiteneinsteigern zu besetzen, muss gestoppt werden. Link zum Original
  58. In der Lehrerausbildung werden Praxissemester so früh vorgesehen, dass ein Studienwechsel noch möglich ist.

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    Wortlaut im Programm
    In der Ausbildung sind Praxissemester im Schulbetrieb so frühzeitig vorzusehen, dass Korrekturen im Berufswunsch (= Studienwechsel) noch vorgenommen werden können. Link zum Original
  59. Die Lehrerausbildung stellt die Pädagogik in den Vordergrund, mit intensiver Praxiserfahrung ab Studienbeginn und Schwerpunkten auf Methodik, Didaktik und Psychologie.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ Zentrale Voraussetzung für Qualitätsverbesserungen nach PISA ist ein Paradigmenwechsel in der Lehrerausbildung, der die Pädagogik wieder in den Vordergrund rückt. Dies erfordert bereits ab Studienbeginn intensive Praxiserfahrung und eine Verlagerung der St udienschwerpunkte auf moderne Methodik und Didaktik sowie Psychologie, die später im Laufe des Studiums um fachwissenschaftliche Inhalte ergänzt werden. Link zum Original
  60. Neu eingestellte Lehrer werden nicht mehr verbeamtet und nicht nach BAT-Strukturen beschäftigt.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ Künftig sollen bei Neueinstellungen von Lehrern der Beamtenstatus bzw. BAT-Strukturen keine Anwendung mehr finden. Die dafür notwendigen Gesetzesänderungen streben wir an. Link zum Original
  61. Lehrer werden auf privatrechtlicher Basis eingestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Auf der Grundlage neuen Rechts werden Lehrer auf privatrechtlicher Basis eingestellt. Link zum Original
  62. Qualifikation, Engagement und Erfahrung sind wesentliche Kriterien für die Anstellung von Lehrern.

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    Wortlaut im Programm
    Wie im allgemeinen Berufsleben sind Qualifikation, Engagement und Erfahrung wesentliche Kriterien für eine Anstellung. Link zum Original
  63. Lehrerfortbildung wird regelmäßig, verpflichtend und nachweispflichtig.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ Lehrerfortbildung ist eine regelmäßige, verpflichtende und nachzuweisende Weiterqualifizierungspflicht. Link zum Original
  64. In der Lehrerfortbildung werden auch Kooperations- und Konfliktfähigkeit, Medienkompetenz und Lernfähigkeitsbeobachtung vermittelt.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der fachlichen Weiterqualifizierung sind auch Schlüsselqualifikationen wie Kooperations- und Konfliktfähigkeit, Medienkompetenz und Lernfähigkeitsbeobachtungen zu vermitteln. Link zum Original
  65. Schulen, Lernangebote, Lernerfolge und Lehrer werden regelmäßig durch unabhängige Zertifizierungsagenturen überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ Schulen, Lernangebote, Lernerfolge und Lehrer sind regelmäßig durch unabhängige Zertifizierungsagenturen zu überprüfen und zu bewerten. Link zum Original
  66. Die Ergebnisse der Schulüberprüfungen werden veröffentlicht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Untersuchungserg ebnisse sind zu veröffentlichen. Link zum Original
  67. Die disziplinarischen und pädagogischen Rechte der Lehrer werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ Die disziplinarischen und pädagogischen Rechte der Lehrer werden gestärkt. Link zum Original
  68. Durch Bürokratieabbau sollen sich Lehrer auf Unterricht, Erziehung und Beratung konzentrieren können.

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    Wortlaut im Programm
    Durch massiven Bürokratieabbau können sich Lehrer wieder auf ihre Kernaufgabe qualifizierter Unterrichtserteilung, Erziehung und Beratung der Schüler konzentrieren. Link zum Original
  69. Schulen werden bei Bedarf durch Sozialpädagogen unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Bedarf werden die Schulen durch Sozialpädagogen unterstützt. Link zum Original
  70. Der Ausbau der Nachmittagsangebote für Schulkinder ist eine zentrale Aufgabe.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau der Nachmittagsangebote für Schulkinder ist eine der politischen Schlüsselaufgaben der nächsten Jahre. Link zum Original
  71. Gemeinden, Schulen und freie Träger entwickeln Nachmittagsangebote nach örtlichen Bedürfnissen selbst.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ den Gemeinden, Schulen und freien Trägern freistellen, das den örtlichen Bedürfnissen und Möglichkeiten am besten entsprechende Nachmittagsangebot zu entwickeln. Link zum Original
  72. Die Landesförderung für Nachmittagsangebote wird auf eine Pro-Kind-Förderung umgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesförderung wird dazu auf eine Pro-Kind- Förderung umgestellt, verbindliche Strukturvorgaben etwa zur Diskriminierung der Horte entfallen und werden durch Mindestanforderungen an die Bildungsqualität ersetzt. Link zum Original
  73. Verbindliche Strukturvorgaben zu Nachmittagsangeboten entfallen und werden durch Mindestanforderungen an die Bildungsqualität ersetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesförderung wird dazu auf eine Pro-Kind- Förderung umgestellt, verbindliche Strukturvorgaben etwa zur Diskriminierung der Horte entfallen und werden durch Mindestanforderungen an die Bildungsqualität ersetzt. Link zum Original
  74. Es sollen mehr echte weiterführende Ganztagsschulen im fairen Wettbewerb aller Schulformen entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen neben mehr Betreuung als Antwort auf PISA zudem mehr echte weiterführende Ganztagsschulen im fairen Wettbewerb aller Schulformen. Entsprechende Privilegien der Gesamtschulen entfallen. Link zum Original
  75. Privilegien der Gesamtschulen beim Ganztagsangebot entfallen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen neben mehr Betreuung als Antwort auf PISA zudem mehr echte weiterführende Ganztagsschulen im fairen Wettbewerb aller Schulformen. Entsprechende Privilegien der Gesamtschulen entfallen. Link zum Original
  76. Bildung gilt als lebenslanges Bürgerrecht.

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    Wortlaut im Programm
    Für die FDP ist Bildung ein lebenslanges Bürgerrecht. Link zum Original
  77. Die öffentliche Finanzierung von Bildung bleibt während der Bildungspflicht, bis zum Abschluss einer berufsbefähigenden Erstausbildung und soweit zur Chancengerechtigkeit nötig gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Im Grundsatz gilt, dass die öffentliche (Mit-)Finanzierung von Bildung gewährleistet bleibt, - solange eine gesellschaftlich vereinbarte Bildungspflicht besteht - bis zum Abschluss einer berufsberufsbefähigenden Erstausbildung und - solange dies zur Herstellung von Chancengerechtigkeit notwendig ist. Link zum Original
  78. Bei der staatlichen Bildungsfinanzierung werden Methoden bevorzugt, die auf Eigeninitiative und Wahlfreiheit setzen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der staatlichen Bildungsfinanzierung sind Methoden vorzuziehen, die auf Eigeninitiative und Wahlfreiheit setzen. Link zum Original
  79. Öffentliche und private Schulträger erhalten Mittel aus einem Sockelbetrag und Erstattungssätzen pro Schüler.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ Jeder öffentliche und private Schulträger erhält zukünftig Finanzmittel, die sich neben einem pauschalen Sockelbetrag aus Erstattungssätzen pro Schüler zusammensetzen. Link zum Original
  80. Soziale Benachteiligungen sollen nicht zu eingeschränkten Bildungschancen führen.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ sicherstellen, dass soziale Benachteiligungen nicht zu einer Beschränkung von Bildungschancen führen. Link zum Original
  81. In Härtefällen werden Lernmittel und Schülerfahrtkosten erstattet.

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    Wortlaut im Programm
    In Härtefällen werden Lernmittel und Schülerfahrtkosten erstattet. Link zum Original
  82. Private Bildungseinrichtungen können sich teilweise über Gebühren finanzieren.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ Bei privaten Bildungseinrichtungen ist eine teilweise private Mitfinanzierung auch durch Gebührenerhebung möglich. Link zum Original
  83. Flexiblere Regelungen sollen mehr Jugendlichen einen qualifizierten Berufsabschluss ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Flexiblere Regelungen sind erforderlich, um die Erreichung eines qualifizierten Berufsabschlusses zu ermöglichen. Link zum Original
  84. Zweijährige Ausbildungen mit geringeren Theorieanteilen für praktisch Begabte werden mit Handwerk, Handel und Industrie entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere (zweijährige) Ausbildungen mit geringeren Theorieanteilen für eher praktisch begabte Menschen sind in Kooperation mit Handwerk, Handel und Industrie verstärkt zu entwickeln. Link zum Original
  85. Modular aufgebaute Ausbildungsordnungen sollen schneller verabschiedet werden.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ Die FDP will die politischen Möglichkeiten des Landes NRW einsetzen, damit neue und fortentwickelte Ausbildungsordnungen, die modular aufgebaut sind, schneller verabschiedet werden können. Link zum Original
  86. Der Berufsschulunterricht wird auf einen Tag konzentriert.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ Um die Ausbildungszeiten in den Betrieben zu steigern, ist der Unterricht in der Berufsschule auf einen Tag zu konzentrieren. Link zum Original
  87. Ausbilder erhalten einen messbaren Einfluss auf die Beurteilung des Auszubildenden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausbilder muss einen messbaren Einfluss auf das Ausbildungsergebnis eingeräumt bekommen. Link zum Original
  88. Zusatz- und Nachqualifikationen, auch in Fremdsprachen, werden erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ Zusatz- und Nachqualifikationen – auch im fremdsprachlic hen Bereich – sind zu erleichtern. Link zum Original
  89. Bürokratische Zertifizierungsprozesse für Zusatzqualifikationen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP wird sich hier gegen bürokratische Zertifizie rungsprozesse wenden. Link zum Original
  90. Gemeinsam mit der Wirtschaft wird ein Sonderprogramm zur Modernisierung der Berufsschulen aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP wird zusammen mit der Wirtschaft ein Sonderprogramm für die Modernisierung der Berufsschulen auflegen. Link zum Original
  91. Eine generelle Verlagerung der dualen Ausbildung in staatliche Einrichtungen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ Eine generelle Verlagerung der dualen Ausbildung in staatliche Einrichtungen lehnt die FDP ebenso ab, die Fehlentwicklung, die Berufsschule als Reparaturbetrieb des allgemein bildenden Schulwesens zu missbrauchen. Link zum Original
  92. Die Nutzung der Berufsschule als Reparaturbetrieb des allgemeinbildenden Schulwesens wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ Eine generelle Verlagerung der dualen Ausbildung in staatliche Einrichtungen lehnt die FDP ebenso ab, die Fehlentwicklung, die Berufsschule als Reparaturbetrieb des allgemein bildenden Schulwesens zu missbrauchen. Link zum Original
  93. Studierende sollen ihr Studium in kürzerer Zeit abschließen können.

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    Wortlaut im Programm
    Studierende müssen ihr Studium in kürzerer Zeit erfolgreich beenden können. Link zum Original
  94. Das Landeshochschulgesetz wird geändert, damit Hochschulen zusätzlich Studienentgelte erheben können.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert, das Landeshochschulgesetz zu ändern und den Hochschulen die Möglichkeit zu geben, zusätzlich Studienentgelte zu erheben. Diese Gelder verbleiben vollständig an den Hochschulen. Link zum Original
  95. Studienentgelte verbleiben vollständig an den Hochschulen.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert, das Landeshochschulgesetz zu ändern und den Hochschulen die Möglichkeit zu geben, zusätzlich Studienentgelte zu erheben. Diese Gelder verbleiben vollständig an den Hochschulen. Link zum Original
  96. Hochschulen entscheiden eigenverantwortlich über ihre inhaltliche Ausrichtung.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ Hochschulen entscheiden in eigener Verantwortung über ihre inhaltliche Ausrichtung unter besonderer Berücksichtigung ihrer Stärken (Kernkompetenz). Link zum Original
  97. Private und öffentliche Hochschulen werden gleichwertig behandelt und stehen im Wettbewerb.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ Private und öffentliche Hochschulen sind grundsätzlich gleichwertig zu be handeln und stehen im gegenseitigen Wettbewerb bei Forschung und Lehre. Link zum Original
  98. Hochschulen entscheiden selbst über die Aufnahme aller Studierenden.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ Hochschulen werben und entscheiden selbst über die Aufnahme aller Studenten. Link zum Original
  99. Die von der Landesregierung festgelegten Studienplatzquoten werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP lehnt die von der rot-grünen Landesregierung festgelegten Quoten ab. Link zum Original
  100. Die ZVS wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ Die ZVS wird abgeschafft. Link zum Original
  101. Hochschulen legen Studierenden einen aussagefähigen Studienablaufplan vor.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ Hochschulen legen den Studierenden einen au ssagefähigen Studienablaufplan vor, der die Teilschritte des Studiums mit den angebotenen Leistungen (Lehrveranstaltungen, Praktika, Wahlmöglichkeiten, Zwischenprüfungen, Betreuung) enthält. Link zum Original
  102. Studienangebote werden bis 2006 modular aufgebaut, um Wechsel auch innerhalb Europas zu ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ Die Studienangebote sind bis 200 6 modular aufzubauen, damit ein Wechsel – auch innerhalb Europas – möglich ist. Link zum Original
  103. Das Land garantiert den Hochschulen eine an den Studierendenzahlen orientierte Grundfinanzierung.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ Das Land garantiert eine finanzielle Grundleistung, die sich an den Studierendenzahlen orientiert. Die über diesen Sockelbetrag Link zum Original
  104. Die darüber hinausgehende Hochschulfinanzierung erfolgt über Bildungsgutscheine.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ Das Land garantiert eine finanzielle Grundleistung, die sich an den Studierendenzahlen orientiert. Die über diesen Sockelbetrag hinausgehende Finanzierung erfolgt subjektbezogen nach dem Modell der Bildungsgutscheine. Link zum Original
  105. Ein alle zwei Jahre erstelltes Hochschulranking entscheidet über ergänzende öffentliche Finanzierung.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ Ein zweijährig zu erstellendes Ranking entscheidet über ergänzende Finanzierungen der öffentlichen Hand. Es dient auch der Transparenz für die Studierenden. Link zum Original
  106. Jeder Studierende erhält Zugang zu Krediten, die erst ab einem definierten Mindesteinkommen im Berufsleben zurückzuzahlen sind.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb soll jeder Studierende Zugang zu Krediten von Banken o.a. Kreditinstituten erhalten, die erst nach Eintritt ins Berufsleben und dem Erreichen eines definierten Mindesteinkommens zurückzuzahlen sind. Link zum Original
  107. Studiendarlehen werden durch eine Ausfallbürgschaft des Landes abgesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Darlehen werden über eine Ausfallbürgschaft durch das Land abgesichert. Link zum Original
  108. Für bestehende Hochschulen gibt es keine Bestandsgarantie.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ Es gibt keine Bestandsgarantie für bestehende Hochschulen. Link zum Original
  109. Neugründungen von Hochschulen werden nicht eingeschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ Es gibt keine Einschränkung für Neugründungen von Hochschulen und das Land fördert aktiv innovative und wissenschaftlich anspruchsvolle Gründungen. Link zum Original
  110. Das Land fördert aktiv innovative und wissenschaftlich anspruchsvolle Hochschulgründungen.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ Es gibt keine Einschränkung für Neugründungen von Hochschulen und das Land fördert aktiv innovative und wissenschaftlich anspruchsvolle Gründungen. Link zum Original
  111. Weiterbildung gehört zum eigenverantwortlichen Gestaltungsbereich des Einzelnen.

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    Wortlaut im Programm
    Orientiert am liberalen Persönlichkeitsbild der individuellen Lebens- und Arbeitsgestaltung ist für die FDP eindeutig, dass auch die Weiterbildung zum eigenverantwortlichen Gestaltungsbereich gehört. Link zum Original
  112. Die bisherigen Weiterbildungsstrukturen werden verändert und es werden neue Strukturen und Wettbewerb geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Politik muss die bisherigen Weiterbildungsstrukturen verändern, neue Strukturen und Wettbewerb schaffen. Link zum Original
  113. Bürokratie, hinderliche Regulierungen und Kartellbildungen in der Weiterbildung werden beseitigt.

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    Wortlaut im Programm
    Überbordende Bürokratie, hinderliche Regulierungen und blo ckierende Kartellbildungen sind zu beseitigen. Link zum Original
  114. Weiterbildungsangebote sollen nicht vorwiegend von Gewerkschaften oder kammereigenen Einrichtungen stammen.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterbildungsangebote dürfen nicht vorwiegend von Gewerkschaften oder kammereigenen Einrichtungen gemacht werden. Link zum Original
  115. Öffentlich geförderte Einrichtungen wie Volkshochschulen werden vorrangig der gesellschaftlich gewünschten Weiterbildung verpflichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Öffentlich geförderte Einrichtungen, zum Beispiel Volkshochschulen, sollen dabei vorrangig der gesellschaftlich gewünschten Weiterbildung verpflichtet werden. Link zum Original
  116. Die Zielerreichung öffentlicher Weiterbildungsförderung wird durch regelmäßiges Controlling sichergestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zielerreichung öffentlicher Förderung wird durch ein regelmäßiges Weiterbildungscontrolling sichergestellt. Link zum Original
  117. Die Weiterbildungsförderung wird schrittweise von Objekt- auf Subjektförderung umgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ Die Weiterbildungsförderung ist von der bisherigen Objektförderung sukzessive auf eine immer stärkere Subjektförderung umzustellen, um die Nachfragemacht der Teilnehmer zu verbessern. Link zum Original
  118. Weiterbildungsträger müssen als Fördervoraussetzung die Erfolgswirksamkeit ihrer Angebote nachweisen.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist ein Gebot der Bildungsökonomie, dass alle Veranstalter als unauflösliche Fördervoraussetzung die Erfolgswirksamkeit ihrer Angebote nachweisen müssen. Link zum Original
  119. In der Weiterbildungsförderung ersetzt eine ergebnisorientierte Outputsteuerung zunehmend Inputstandards.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ Eine ergebnisorientierte Outputst euerung muss zunehmend überkommene Inputstandards ersetzen. Link zum Original
  120. Entscheidende Fördervoraussetzung einer Weiterbildungsmaßnahme ist ihre Zielerreichung.

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    Wortlaut im Programm
    Entscheidende Fördervoraussetzung muss die Zielerreichung einer Maßnahme sein. Link zum Original
  121. Private Weiterbildungsangebote werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ Private Weiterbildungsalternativen zum öffentlichen Angebot sind zu fördern. Link zum Original
  122. Private Weiterbildungsanbieter haben bei Einhaltung von Qualitätsstandards Vorrang vor öffentlichen Einrichtungen.

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    Wortlaut im Programm
    Diese haben unter strikter Einhaltung klar definierter Qualitätsstandards und deren Überprüfung Vorrang vor öffentlichen Einrichtungen. Link zum Original
  123. Wettbewerbsverzerrende Quersubventionen in staatlichen Weiterbildungseinrichtungen werden verhindert.

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    Wortlaut im Programm
    Wettbewerbsverzerrende Quersubventionen innerhalb staatlicher Einrichtungen sind zu verhindern. Link zum Original
  124. Weiterbildungsangebote werden durch Kooperation auf kommunaler und regionaler Ebene zu regionalen Bildungslandschaften vernetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    ¾ Die zu erhaltende Angebotspluralität ist durch Kooperation auf kommunaler und regionaler Ebene auf dem Weg zu regionalen Bildungslandschaften besser zu vernetzen. Link zum Original
  125. Traditionelle Lernformen werden um Medienunterstützung und E-Learning ergänzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    ¾ Traditionelle Lernformen müssen um Medienunterstützung und neue pädagogische Vermittlungswege ergänzt werden. Link zum Original
  126. Die aktive Förderung von Unternehmensgründungen wird gesetzliches Ziel des Hochschulwesens in Nordrhein-Westfalen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die aktive Förderung von Unternehmensgründungen zum gesetzlichen Ziel des NRW-Hochschulwesens machen. Link zum Original
  127. Wissenschaft, Forschung und Technologie werden aufeinander abgestimmt und mit nationalen und europäischen Programmen vernetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Nur wenn alle Komponenten von Wissenschaft, Forschung und Technologie miteinander in Einklang gebracht und mit nationalen und europäischen Programmen und Projekten vernetzt werden, kann NRW und damit Deutschland seine Kompetenzen erhalten und steigern. Link zum Original
  128. Forschung erhält eine verlässliche, stetige und langfristig abgesicherte Förderung über Haushaltsjahre hinaus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Freie und erfolgreiche Forschung bewegt sich aber nicht in Haushaltsjahren, sondern in mehrjährigen Zyklen und benötigt darum eine besonders verlässliche, stetige und langfristig abgesicherte Förderung. Link zum Original
  129. Nordrhein-Westfalen soll bis 2015 wieder zu einem der führenden Innovationsstandorte in Deutschland und Europa werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Bis 20 15 wollen wir Nordrhein-Westfalen im Wettbewerb um Köpfe und Investitionen wieder zu einem der führenden Innovationsstandorte in Deutschland und Europa entwickeln. Link zum Original
  130. Die Prioritäten der Innovationspolitik werden neu gesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    • einen Neustart in der Prioritätensetzung für Innovationen, Link zum Original
  131. Spitzenleistungen in der Forschung werden neu gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    • einen Neustart für Spitzenleistungen in der Forschung, Link zum Original
  132. Natur- und Ingenieurwissenschaften erhalten einen Neustart.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    • einen Neustart für Natur- und Ingenieurwissenschaften, Link zum Original
  133. Bio- und Gentechnologie erhalten einen Neustart.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    • einen Neustart für Bio- und Gentechnologie, Link zum Original
  134. Ein Wertschöpfungsnetzwerk wird neu aufgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    • einen Neustart für ein Wertschöpfungsnetzwerk, Link zum Original
  135. Wissenschaftler und Ingenieure sollen frei von bürokratischen Vorgaben neues Wissen schaffen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die wichtigste Voraussetzung für Neuerungen in Forschung und Technik ist aber die Freiheit von Wissenschaftlern und Ingenieuren, ungehindert aus dem in der Gesellschaft schon vorhandenen Wissen neues schöpfen zu können. Link zum Original
  136. Der Wissensstandort Nordrhein-Westfalen benötigt im Strukturwandel auch öffentliche Förderung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Allerdings benötigt der Wissensstandort NRW gerade in Zeiten des verspäteten Strukturwandels auch Förderung durch die öffentliche Hand. Link zum Original
  137. Nordrhein-Westfalen soll bis 2010 drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Forschung und Entwicklung ausgeben und bis 2015 vier Prozent erreichen.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ die Voraussetzungen dafür schaffen, dass das sogenannte Barcelona-Ziel, nach dem die EU-Volkswirtschaften bis 2010 für Forschung und Entwicklung 3 Prozent des BIP verausgaben sollen, tatsächlich auch in NRW erreicht und bis 2015 mit 4 Prozent übertroffen wird. Link zum Original
  138. Die öffentlichen Forschungsausgaben werden übergangsweise durch einen mit einer Milliarde Euro ausgestatteten NRW-Innovationsfonds erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ die öffentlichen Ausgaben für Forschung und Entwicklung dagegen übergangsweise und international wahrnehmbar durch einen mit einer Milliarde Euro dotierten NR W-Innovationsfonds erhöhen, um mit dieser Aktivierungsenergie eine Verstärkung der privaten Forschungsaktivität in der Wirtschaft, innovative Unternehmensgründungen und Unternehmensansiedlungen zu forcieren. Link zum Original
  139. Die Forschungspolitik verfolgt einen interdisziplinären Ansatz, der auch die Gesellschaftswissenschaften einbezieht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    ¾ deshalb einen ganzheitlichen, interdisziplinären Ansatz in der Forschungspolitik, der auch die Gesellschaftswissenschaften im weiteren Sinne einbezieht. Link zum Original
  140. Das Hochschulwesen wird konsequent dereguliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    ¾ Das Hochschulwesen wird konsequent dereguliert, damit Wissenschaftler sich auf ihre Forschung statt auf Bürokratie konzentrieren können. Link zum Original
  141. Nordrhein-Westfalen macht seinen Einfluss bei Standortentscheidungen außeruniversitärer Forschungseinrichtungen stärker geltend.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    ¾ Nordrhein-Westfalen muss seinen Einfluss bei Standortentscheidungen von außeruniversitären Forschungseinrichtungen und bei der Vergabe von Fördermitteln der EU wieder stärker geltend machen. Link zum Original
  142. Nordrhein-Westfalen macht seinen Einfluss bei der Vergabe von EU-Fördermitteln stärker geltend.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    ¾ Nordrhein-Westfalen muss seinen Einfluss bei Standortentscheidungen von außeruniversitären Forschungseinrichtungen und bei der Vergabe von Fördermitteln der EU wieder stärker geltend machen. Link zum Original
  143. Der Sonderfonds zur Anwerbung internationaler Spitzenforscher wird verdoppelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    ¾ Wir werden den Sonderfonds zur Anwerbung internationaler Spitzenforscher verdoppeln. Link zum Original
  144. Nordrhein-Westfalen soll bei den Studierendenzahlen in Natur- und Ingenieurwissenschaften wieder den Spitzenplatz in Europa erreichen.

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    Wortlaut im Programm
    NRW muss bei den Studierendenzahlen natur- und ingenieurwissenschaftlicher Fächer wieder den Spitzenplatz in Europa erreichen. Link zum Original
  145. Stellenwert und Attraktivität des naturwissenschaftlichen Unterrichts in den Schulen werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    ¾ Der Stellenwert im Fächerkanon und die Attraktivität des naturwissenschaftlichen Unterrichts in den Schulen müssen gestärkt werden. Link zum Original
  146. Schulen mit naturwissenschaftlichem Profilschwerpunkt werden vom Land unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Schulen, die im Rahmen ihrer Profilbildung einen Schwerpunkt in diesem Bereich setzen wollen, müssen auch durch das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt werden. Link zum Original
  147. Bürokratische Hemmnisse für die Förderung naturwissenschaftlicher Bildungseinrichtungen durch private Stiftungen und die Wirtschaft werden beseitigt.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere sind alle bürokratischen Hemmnisse zu beseitigen, die der Förderung entsprechender Bildungseinrichtungen durch private Stiftungen und die Wirtschaft im Wege stehen. Link zum Original
  148. Das Land gibt Hochschulen und Forschungseinrichtungen Anreize, Angebote für Schüler wie Schülerlabore oder Vorlesungsreihen auszubauen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land muss Hochschulen und Forschungseinrichtungen Anreize für den Ausbau der Angebote für Schüler geben, um etwa durch Schülerlabore oder spezielle Vorl esungsreihen die Faszination von Wissenschaft und Technik zu vermitteln. Link zum Original
  149. Das Land fördert gemeinsame naturwissenschaftlich-technische Forschungsprojekte von Schulen, Hochschulen und Unternehmen für interessierte und hochbegabte Schüler und ihre Lehrer.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die gemeinsam von Schulen, Hochschulen und Unternehmen getragenen naturwissenschaftlich-technischen Forschungsprojekte für besonders interessierte und hochbegabte Schüler und ihre Lehrer müssen vom Land gefördert werden. Link zum Original
  150. Eine Zusammenlegung der Naturwissenschaften zu einem einzigen Schulfach wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zusammenlegung der in der Schule unterrichteten Naturwissenschaften zu einem Fach lehnen wir ab. Link zum Original
  151. Bei Fragen der Bio- und Stammzellforschung steht die Ethik des Heilens im Vordergrund.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Für uns Freie Demokraten steht dagegen die Ethik des Heilens im Vordergrund. Link zum Original
  152. Der Forschung in der Bio- und Gentechnologie wird in Nordrhein-Westfalen neue Freiheit gewährt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wer in Nordrhein-Westfalen Verantwortung übernehmen will, muss aus humanen Gründen der Forschung im Feld der Bio- und Gentechnologie neue Freiheit gewähren. Link zum Original
  153. Über den Bundesrat wird eine Initiative zur Weiterentwicklung der Regelungen zur Forschung an embryonalen Stammzellen ergriffen, damit die Mitarbeit deutscher Forscher in internationalen Projekten nicht gefährdet wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP wird über den Bundesrat umgehend eine Initiative zur Weiterentwicklung der Regelungen zur Forschung an embryonalen Stammzellen ergreifen, so dass diese die Mitarbeit deutscher Forscher in internationalen Forschungsprojekten nicht länger gefährden. Link zum Original
  154. Die Stichtagsregelung, die den Zugang zu benötigten Stammzelllinien versperrt, wird gestrichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere muss dabei die gegenwärtig gültige Stichtagsregelung gestrichen werden, nach der der Zugang zu Stammzellenlinien verwehrt wird, die für die Forschung benötigt werden. Link zum Original
  155. Hochschulen und Forschungseinrichtungen sollen ihr Know-how an den Markt bringen und sich mit Unternehmen zu einem Wertschöpfungsnetzwerk verbinden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ermöglichen, dass Hochschulen, universitäre und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen ihr Knowhow an den Markt bringen und sich mit Unternehmen aller Größen und Branchen in Nordrhein-Westfalen zu einem eng geknüpften Wertschöpfungsnetzwerk verbinden. Link zum Original
  156. Die Möglichkeiten für langfristige, direkte Kooperationen zwischen Wissenschaftlern und Unternehmen in NRW werden verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Statt punktueller Zusammenarbeit müssen deshalb auch in NRW die Möglichkeiten für langfristig angelegte, direkte Kooperationen zwischen Wissenschaftlern und verschiedenen Unternehmen verbessert werden (rekursives Modell). Link zum Original
  157. Die Bildung von Innovationsclustern zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen wird ein Förderschwerpunkt des Landes.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bildung von Innovationsclustern zwischen Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Unternehmen wird ein Förderschwerpunkt des Landes. Link zum Original
  158. Ein NRW-Innovationsfonds wird eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die aus dem einzurichtenden NRW-Innovationsfonds zu vergebenden Mittel werden dabei prinzipiell im Wettbewerb ausgeschrieben, um die regionalen Vernetzungsinitiativen zu besonderen Innovationsleistungen anzusporne n. Link zum Original
  159. Die Mittel des NRW-Innovationsfonds werden grundsätzlich im Wettbewerb ausgeschrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die aus dem einzurichtenden NRW-Innovationsfonds zu vergebenden Mittel werden dabei prinzipiell im Wettbewerb ausgeschrieben, um die regionalen Vernetzungsinitiativen zu besonderen Innovationsleistungen anzusporne n. Link zum Original
  160. Eine neue NRW-Innovationsagentur in privater Rechtsform bündelt Vernetzungs-, Beratungs- und Förderinitiativen sowie den Wissenstransfer unter einem Dach.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine neue NRW-Innovationsagentur in privater Rechtsform bündelt die bisher vom Wissenschaftsministerium und verschiedenen Gesellschaften unternommenen Vernetzungs-, Beratungs- und Förderinitiativen, die Öffentlichkeitsarbeit für den Wissensstandort NRW sowie die Organisation des Wissenstransfers unter einem Dach. Link zum Original
  161. Das Land ermuntert öffentliche Hochschulen aktiv, in private Rechtsformen zu wechseln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Land muss öffentliche Hochschulen aktiv ermuntern, in private Rechtsformen zu wechseln. Link zum Original
  162. Es werden rechtliche, finanzielle und organisatorische Möglichkeiten zur Gründung von Forschungsinstituten in gemeinsamer privater und öffentlicher Trägerschaft geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Es müssen rechtliche, finanzielle und organisatorische Möglichkeiten eröffnet werden, Forschungsinstitute in gemeinsamer privater und öffentlicher Trägerschaft zu gründen. Link zum Original
  163. Die Identifikation und Förderung gründungswilliger Hochschulmitarbeiter und Absolventen wird gesetzliches Ziel des Hochschulwesens.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Identifikation und Förderung von gründungswilligen Hochschulmitarbeitern und Absolventen wird ein gesetzliches Ziel des NRW-Hochschulwesens. Link zum Original
  164. Die Vernetzung wird gefördert und auf die allgemeine Verfügbarkeit des Wissens an den Hochschulen geachtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Erleichterung des Zugangs zu Wissen ist eine intensive Vernetzung zu fördern und auf die allgemeine Verfügbarkeit des an den Hochschulen vorhandenen Wissens zu achten. Dies muss insbesondere auch die Hochschulbibliotheken umfassen, die sich zu bundesweiten, allgemein zugänglichen Informationsportalen aufstellen sollen. Link zum Original
  165. Hochschulbibliotheken sollen sich zu bundesweiten, allgemein zugänglichen Informationsportalen entwickeln.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Erleichterung des Zugangs zu Wissen ist eine intensive Vernetzung zu fördern und auf die allgemeine Verfügbarkeit des an den Hochschulen vorhandenen Wissens zu achten. Dies muss insbesondere auch die Hochschulbibliotheken umfassen, die sich zu bundesweiten, allgemein zugänglichen Informationsportalen aufstellen sollen. Link zum Original
  166. Die anwendungsorientierte Forschung an Fachhochschulen wird durch infrastrukturelle und personelle Voraussetzungen gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Die anwendungsorientierte Forschung an den Fachhochschulen muss durch die Schaffung der infrastrukturellen und personellen Voraussetzungen bei Lehrenden und Studierenden gestärkt werden. Dazu gehört vor allem die Verdoppelung der Mittel für die Programme zur Verbesserung der Drittmittelfähigkeit. Link zum Original
  167. Die Mittel für Programme zur Verbesserung der Drittmittelfähigkeit der Fachhochschulen werden verdoppelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Die anwendungsorientierte Forschung an den Fachhochschulen muss durch die Schaffung der infrastrukturellen und personellen Voraussetzungen bei Lehrenden und Studierenden gestärkt werden. Dazu gehört vor allem die Verdoppelung der Mittel für die Programme zur Verbesserung der Drittmittelfähigkeit. Link zum Original
  168. Neben Teilzeit, flexiblen Arbeitszeiten, Job-Sharing und Telearbeit soll ein breiteres und flexibleres Kinderbetreuungsangebot entstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben Teilzeitarbeitsplätzen, flexibleren Arbeitszeiten, Job-Sharing und Tele-Arbeit muss deshalb ein breiteres und flexibleres Angebot der Kinderbetreuung entstehen. Link zum Original
  169. Durch den demografischen Wandel frei werdende Kindergartenplätze werden weiter finanziert, um Betreuungsangebote für unter Dreijährige zu schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    ¾ die in Folge des demographischen Wandels in Kindergärten nicht mehr benötigten Plätze für Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren weiter finanzieren, damit in den Einrichtungen neue Betreuungsangebote für unter Dreijährige geschaffen sowie die Förder- und Arbeitsbedingungen in den Gruppen verbessert werden können. Link zum Original
  170. Mit den weiter finanzierten Mitteln werden die Förder- und Arbeitsbedingungen in den Kindergartengruppen verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ die in Folge des demographischen Wandels in Kindergärten nicht mehr benötigten Plätze für Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren weiter finanzieren, damit in den Einrichtungen neue Betreuungsangebote für unter Dreijährige geschaffen sowie die Förder- und Arbeitsbedingungen in den Gruppen verbessert werden können. Link zum Original
  171. Qualität und Bedarfsorientierung der Kitas werden durch ein nachfrageorientiertes Finanzierungssystem verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ die pädagogische Qualität der Kindertagesstätten sowie ihre Orientierung am konkreten Bedarf Eltern – z.B. bei den Öffnungszeiten – durch ein neues, stärker die Nachfrage berück sichtigendes Finanzierungssystem verbessern. Link zum Original
  172. Das neue Kita-Finanzierungssystem wird im Dialog mit Verbänden, Trägern und Beschäftigten und nach modellhafter Erprobung entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Dieses wollen wir im Dialog mit Verbänden, Trägern und Beschäftigten sowie auf der Basis einer zunächst modellhaften Erprobungen entwickeln. Link zum Original
  173. Der Elternbeitrag für den Kindergarten entfällt zunächst im Jahr vor der Einschulung und langfristig vollständig.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    ¾ im Rahmen des Rechtsanspruchs auf einen Kindergartenplatz (halbtags zwischen dem dritten und sechsten Lebensjahr) beginnend mit dem Jahr vor der Einschulung und langfristig komplett auf einen Elternbeitrag verzichten. Die Kosten dafür muss das Land tragen. Link zum Original
  174. Das Land trägt die Kosten der Beitragsfreiheit im Kindergarten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    ¾ im Rahmen des Rechtsanspruchs auf einen Kindergartenplatz (halbtags zwischen dem dritten und sechsten Lebensjahr) beginnend mit dem Jahr vor der Einschulung und langfristig komplett auf einen Elternbeitrag verzichten. Die Kosten dafür muss das Land tragen. Link zum Original
  175. Das Betreuungsangebot durch Tagespflegepersonen wird verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    ¾ das Betreuungsangebot durch Tagespflegepersonen verbessern Link zum Original
  176. Die Einrichtung betrieblicher Kitas wird durch Verwaltungsvereinfachungen und Kooperationsmöglichkeiten erleichtert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    ¾ die Einrichtung von betrieblichen Kindertageseinrichtungen durch Verwaltungsvereinfachungen und neue Kooperationsmöglichkeiten zwischen unterschiedlichen Unternehmen oder Behörden erleichtern. Link zum Original
  177. Die Betreuung von Schulkindern wird qualitätsorientiert neu gestaltet statt über einen Zwang zur offenen Ganztagsschule.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ einen qualitätsorientierten Neustart für die Betreuung von Schulkindern statt des Monopolzwangs „offene Ganztagsschule“ (siehe Kapitel 2, S. 15). Link zum Original
  178. Der Kindergarten wird verstärkt genutzt, um Kindern aus Zuwandererfamilien bis zur Einschulung ausreichende Deutschkenntnisse zu vermitteln.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ die Zeit des dreijährigen Kindergartenbesuchs verstärkt nutzen, um Kindern aus Zuwandererfamilien in Alltagssituationen und altersgemäß die deutsche Sprache so gut zu vermitteln, dass sie bis zur Einschulung dem Unterricht problemlos folgen können. Link zum Original
  179. Für alle Kinder gibt es ein Jahr vor der Einschulung einen verbindlichen Deutsch-Sprachtest.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ einen verbindlichen Sprachtest in Deutsch für alle Kinder 1 Jahr vor der Einschulung. Link zum Original
  180. Muttersprachlicher Unterricht wird als Grundlage für das Deutschlernen weiter gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ den muttersprachlichen Unterricht als Voraussetzung für das Erlernen der deutschen Sprache weiter fördern. Link zum Original
  181. Kinder mit Behinderung werden, wo möglich, in Regelschulen integriert.

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    Wortlaut im Programm
    ¾ die Integration von Kindern mit Behinderung in Regelschulen, wo dies möglich ist. Link zum Original
  182. Bei erhöhtem Förderbedarf wird die Zusammenführung mehrerer Schulen unter einem Dach geprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei erhöhtem Förderbedarf ist über die Integration mehrerer „Schulen unter einem Dach“ nach zu denken. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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