Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2005 · beschlossen 27.11.2004 · Original
Das Programm enthält 182 von 599 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 182Forderungen zum Politikfeld
- 30 %des Programms
- 45Seiten im Original
- 2005Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 182
Leitlinien der Bildungspolitik sind Selbstbestimmung, Chancengerechtigkeit, Effektivität und Effizienz.
Wortlaut im Programm
Leitlinien liberaler Bildungspolitik sind dabei Selbstbestimmung, Chancengerechtigkeit, Effektivität und Effizienz. Link zum Original
Bildung soll den Auftrag der Familie ergänzen, Kindern Erziehung und Werte zu vermitteln.
Wortlaut im Programm
Bildung ist nicht nur ein Wirtschaftsgut. Sie ergänzt vielmehr den Auftrag der Familie, Kindern Erziehung und Werte zu vermitteln. Link zum Original
Kunst und Kultur gehören zur Bildung und Persönlichkeitsentwicklung.
Wortlaut im Programm
Für Liberale gehören zu ei ner ausgewogenen Persönlichkeitsentwicklung auch Kunst und Kultur. Link zum Original
Bildung soll individuelle Begabungen optimal fördern.
Wortlaut im Programm
Und Bildung erfüllt in einer demokratischen Gesellschaft den Auftrag, individuelle Begabungen optimal zu fördern. Link zum Original
In der kommenden Legislaturperiode soll ein Drittel des jährlichen Landeshaushalts in Bildung und Bildungseinrichtungen investiert werden.
Wortlaut im Programm
¾ in der kommenden Legislaturperiode erreichen, dass 1/3 des jährlichen Haushaltes in Bildung und Bildungseinrichtungen investiert wird. Link zum Original
Die Gruppengrößen in Kindergärten werden deutlich reduziert.
Wortlaut im Programm
¾ die Gruppengrößen deutlich reduzieren und damit die Qualität der Gruppenarbeit verbessern. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher erhalten mehr Zeit für Vor- und Nachbereitung.
Wortlaut im Programm
Erzieherinnen und Erzieher brauchen mehr Zeit für Vor- und Nachbereitung. Sie sollen Eltern individuell beraten, sich bei Bedarf mit Beratungsstellen austauschen und neue pädagogische Methoden einsetzen. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher sollen Eltern individuell beraten, sich mit Beratungsstellen austauschen und neue pädagogische Methoden einsetzen.
Wortlaut im Programm
Erzieherinnen und Erzieher brauchen mehr Zeit für Vor- und Nachbereitung. Sie sollen Eltern individuell beraten, sich bei Bedarf mit Beratungsstellen austauschen und neue pädagogische Methoden einsetzen. Link zum Original
Die Leitung von Kindertageseinrichtungen wird an einen pädagogischen Hochschulabschluss oder eine vergleichbare Qualifikation gebunden.
Wortlaut im Programm
¾ dass die Leitungsfunktionen von Kindertageseinrichtungen an einen pädagogischen Hochschulabschluss oder an eine vergleichbare Qualifikation gebunden sind. Link zum Original
Die Erzieherausbildung an den Fachschulen wird aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Die Erzieherausbildung an den Fachschulen soll aufgewertet werden. Link zum Original
Die freiwillige vorschulische Bildung im Kindergarten wird ab dem dritten Lebensjahr als Regelangebot in das Bildungssystem integriert.
Wortlaut im Programm
¾ die - freiwillige - vorschulische Bildung im Kindergarten als Regelangebot ab Vollendung des 3. Lebensjahres bis zur Einschulung in das Bildungssystem integrieren. Link zum Original
Für die vorschulische Bildung werden Lernziele und Kernkompetenzen in einem Rahmencurriculum festgelegt.
Wortlaut im Programm
Dafür sind Lernziele und Kernkompetenzen in einem Rahmencurriculum festzulegen; Förderschwerpunkt müssen hier Maßnahmen zur Vermittlung von Sprachkompetenz insbesondere bei Kindern mit Migrationshintergrund bilden. Link zum Original
Förderschwerpunkt im Kindergarten wird die Vermittlung von Sprachkompetenz, insbesondere bei Kindern mit Migrationshintergrund.
Wortlaut im Programm
Dafür sind Lernziele und Kernkompetenzen in einem Rahmencurriculum festzulegen; Förderschwerpunkt müssen hier Maßnahmen zur Vermittlung von Sprachkompetenz insbesondere bei Kindern mit Migrationshintergrund bilden. Link zum Original
Die Elternbeiträge für Kindergärten werden schrittweise, beginnend mit dem letzten Jahr vor der Einschulung, vollständig abgeschafft.
Wortlaut im Programm
¾ schrittweise, beginnend mit dem letzten Jahr vor der Einschulung, mit dem Ziel der vollständigen Abschaffung, auf einen Elternbeitrag verzichten. Link zum Original
Die Einführung einer Einheitsschule wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Auch den Versuch, nunmehr eine rot-grüne „Einheitsschule“ einzuführen, lehnt die FDP ab. Link zum Original
Ein differenziertes Schulangebot bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die FDP steht auch zukünftig zu einem differenzierten Schulangebot. Link zum Original
Es wird ein leistungsorientiertes, plurales Bildungswesen geschaffen, in dem private und staatliche Schulen im fairen Wettbewerb stehen.
Wortlaut im Programm
¾ ein leistungsorientiertes, plurales Bildungswesen schaffen, in dem private und staatliche Schulangebote in einem fairen Wettbewerb stehen. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft werden als Bereicherung des Bildungssystems betrachtet.
Wortlaut im Programm
Schulen in freier Trägerschaft stehen heute besonders für Innovation und Vielfalt. Sie sind nicht bloß Ersatz für Defizite im öffentlichen Sektor, sondern bereichern das unter staatlicher Aufsicht und Verantwortung stehende Bildungssystem. Link zum Original
Private und öffentliche Schulen entscheiden eigenverantwortlich über Organisation, Personal, Finanzen und Schulprofil.
Wortlaut im Programm
¾ den privaten und öffentlichen Schulen die Freiheit geben, jenseits der Kultusbürokratie in organisatorischen, personellen und finanziellen Belangen sowie für die Herausbildung des Schulprofils eigenverantwortlich zu entscheiden, was die beste Lösung ist. Link zum Original
Verbindliche Stundentafeln, Lehrpläne, Notengebung und Versetzungsordnungen bleiben bestehen.
Wortlaut im Programm
Qualitative Anforderungen wie verbindliche Stundentafeln, Lehrpläne, Notengebung und Versetzungsordnungen bleiben bestehen. Link zum Original
Der Unterrichtsausfall wird mit einem Unterrichtssicherungsgesetz bekämpft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den enormen Stundenausfall in NRW mit einem Unterrichtssicherungsgesetz wirkungsvoll bekämpfen Link zum Original
Eine bessere Schüler-Lehrer-Relation und kleinere Klassen sollen die individuelle Förderung jedes Schülers ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den enormen Stundenausfall in NRW mit einem Unterrichtssicherungsgesetz wirkungsvoll bekämpfen sowie für eine bessere Schüler/Lehrer-Relation und kleinere Klassen sorgen, damit jeder Schüler individuell gefördert wird. Link zum Original
Schüler sollen individueller lernen und Lehrer eher als Moderatoren selbstgesteuerten Lernens wirken.
Wortlaut im Programm
Schüler müssen individueller lernen, und Lehrer müssen künftig eher Moderatoren eines stärker selbst gesteuerten Lernprozesses der Schüler sein. Link zum Original
Es soll ein Wettbewerb zwischen Schulen entstehen, der die Wünsche und Möglichkeiten der Schüler in den Mittelpunkt stellt.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird zu einem Wettbewerb zwischen den Schulen herausfordern, der endlich die individuellen Wünsche und Möglichkeiten der Schüler in den Mittelpunkt des jeweiligen Angebotes rückt. Link zum Original
Außerschulische Partner sollen sich neben den Eltern stärker am Schulalltag beteiligen.
Wortlaut im Programm
¾ dass neben den Eltern auch außerschulische Partner sich stärker am Schulalltag beteiligen. Link zum Original
Den Schulträgern werden sehr weitgehende Entscheidungskompetenzen eingeräumt.
Wortlaut im Programm
Die FDP plant, den Schulträgern sehr weitgehende Entscheidungskompetenzen einzuräumen, um damit eine echte Wettbewerbsperspektive zu schaffen. Link zum Original
Schulen können neue Lehrer in eigener Verantwortung einstellen.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen die Schulen auch in eigener Verantwortung neue Lehrer einstellen können. Link zum Original
Der Landesgesetzgeber beschränkt sich im Schulbereich auf ein Minimum notwendiger Rahmenbedingungen.
Wortlaut im Programm
Der Landesgesetzgeber hat sich auf ein Minimum notwendiger Rahmenbedingungen zu beschränken. Link zum Original
Die Schulaufsicht auf der Ebene der Bezirksregierungen wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die den Schulen eingeräumten Freiheiten machen eine Schulaufsicht in bisherigem Maße überflüssig. Damit wird die Schulaufsichtsebene der Bezirksregierungen entbehrlich. Link zum Original
Das Land bleibt für übergreifende Koordination sowie Festlegung und Evaluation von Bildungsstandards zuständig.
Wortlaut im Programm
Zuständigkeiten verbleiben beim Land für die Koordination übergreifender Belange sowie die Festlegung von Bildungsstandards und deren Evaluation. Link zum Original
Die Schulaufsicht des Landes überprüft die Einhaltung von Curricula und Standards durch regelmäßige Evaluation.
Wortlaut im Programm
Die Schulaufsicht des Landes überprüft die Einhaltung der Curricula und Standards durch regelmäßige Evaluationsmaßnahmen. Sie ermöglicht die Auswertung durch objektivierte Verfahren auch externer Art, deren Ergebnisse regelmäßig in einem Bildungsbericht veröffentlicht werden. Link zum Original
Die Evaluationsergebnisse werden regelmäßig in einem Bildungsbericht veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
Die Schulaufsicht des Landes überprüft die Einhaltung der Curricula und Standards durch regelmäßige Evaluationsmaßnahmen. Sie ermöglicht die Auswertung durch objektivierte Verfahren auch externer Art, deren Ergebnisse regelmäßig in einem Bildungsbericht veröffentlicht werden. Link zum Original
Das Einschulungsalter liegt im Regelfall zwischen fünf und sechs Jahren.
Wortlaut im Programm
¾ Das Einschulungsalter liegt im Regelfall zwischen fünf und sechs Jahren. Link zum Original
Die Grundschulzeit beträgt im Regelfall vier Jahre.
Wortlaut im Programm
¾ Die Grundschulzeit beträgt im Regelfall 4 Jahre. Link zum Original
Interessierten Grundschulen wird jahrgangsübergreifender Unterricht in der flexiblen Schuleingangsphase ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Die FDP möchte allen daran interessierten Grundschulen jahrgangsübergreifenden Unterricht in der flexiblen Schuleingangsphase ermöglichen. Link zum Original
Die Zwangsschließung der Schulkindergärten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die rot/grüne Zwangsschlie ßung der Schulkindergärten lehnen wir ab. Link zum Original
Die Schuleinzugsbezirke werden für alle Schulformen abgeschafft.
Wortlaut im Programm
¾ Die Schuleinzugsbezirke fallen für alle Schulformen weg. Link zum Original
Fremdsprachenunterricht wird ab Klasse 1 verpflichtend.
Wortlaut im Programm
¾ Der Umgang mit einer Fremdsprache wird ab Klasse 1 verpflichtend. Link zum Original
Alle weiterführenden Schulen bieten einen qualifizierenden Abschluss am Ende des zehnten Schuljahres an.
Wortlaut im Programm
¾ Alle weiterführenden Schulen (Haupt-, Real- Gesamtschulen und Gymnasien) haben einen qualifizierenden Abschluss zum Ende des zehnten Schuljahres anzubieten. Link zum Original
Jugendliche können beim Einstieg in die betriebliche Praxis die Schule nach Klasse 9 verlassen und das zehnte Pflichtschuljahr ausbildungsbegleitend im Berufskolleg absolvieren.
Wortlaut im Programm
Zugleich wollen wir Möglichkeiten für Jugendliche schaffen, beim Einstieg in betriebliche Praxis die allgemeinbildende Schule nach Klasse 9 zu verlassen und das 10. Pflichtschuljahr ausbildungsbegleitend im Berufskolleg zu erbringen. Link zum Original
Integrierte Gesamtschulen werden zu additiven Gesamtschulen mit abschlussorientierten Klassen umgebaut.
Wortlaut im Programm
¾ bestehende integrierte Gesamtschulen werden grundlegend zu additiven Gesamtschulen der Sekundarstufe I umgebaut: Nach Ende der Erprobungsstufe findet Unterricht in abschlussorientierten Klassen statt, die auf die Mittelstufenprüfung vorbereiten. Link zum Original
Die Leistungsanforderungen an Gesamtschulen werden auf den Standard des differenzierten Schulsystems angehoben.
Wortlaut im Programm
Leistungsanforderungen der Bildungsgänge an Gesamtschulen werden auf den jeweiligen Standard des differenzierten Schulsystems angehoben. Link zum Original
Bestehende Privilegien der Gesamtschulen werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Bestehende Gesamtschulprivilegien werden abgeschafft. Link zum Original
Das Abitur wird im Regelfall nach Klasse 12 abgelegt.
Wortlaut im Programm
¾ Die Sekundarstufe II schließt im Regelfall nach Ende der Klasse 12 mit einem landesweit einheitlich geprüften Bildungsabschluss (Zentralabitur) ab. Link zum Original
Das Abitur wird als landesweit einheitlich geprüftes Zentralabitur abgenommen.
Wortlaut im Programm
¾ Die Sekundarstufe II schließt im Regelfall nach Ende der Klasse 12 mit einem landesweit einheitlich geprüften Bildungsabschluss (Zentralabitur) ab. Link zum Original
Für landesweit einheitlich geprüfte Abschlüsse zum Ausbildungseintritt, zum Übergang in die Oberstufe und zum Abitur werden Mindestqualifikationen in Kernfächern festgelegt.
Wortlaut im Programm
¾ Es sind Mindestqualifikationen in Kernfächern festzulegen für landesweit einheitlich geprüfte Abschlüsse: o Abschluss zum Eintritt in eine berufliche Erstausbildung; o Abschluss zum Übergang in die Oberstufe; o Abschluss mit Berechtigung zu einem Hochschulstudium (Abitur) Link zum Original
Die Stundentafel wird geändert, um den Unterricht in Biologie, Physik, Chemie, Geschichte und Erdkunde zu sichern.
Wortlaut im Programm
o Veränderung der Stundentafel mit dem Ziel, den Unterricht vor allem für die Fächer Biologie, Physik, Chemie sowie Geschichte und Erdkunde kontinuierlich zu sichern Link zum Original
Der Drittelerlass wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
o Aufhebung des Drittelerlasses Link zum Original
Für alle Schulformen wird eine Lehrervertretungsreserve eingerichtet.
Wortlaut im Programm
o Einrichtung einer Lehrervertretungsreserve für alle Schulformen Link zum Original
Nachprüfungen werden auf wenige Ausnahmefälle reduziert.
Wortlaut im Programm
o Reduzierung der Nachprüfungen auf wenige Ausnahmefälle (lange Krankheit, Seiteneinsteiger) Link zum Original
Bei mehr als einer mangelhaften Leistung in Hauptfächern erfolgt keine Versetzung; Ausgleichsregelungen entfallen.
Wortlaut im Programm
o Rückführung der Versetzungsbestimmungen auf die Gr undregel: keine Versetzung bei mehr als einer mangelhaften Leistung in Hauptfächern, also Wegfall der so genannten Ausgleichsregelungen, vor allem der Möglichkeit des Ausgleichs mangelhafter Leistungen in einem Hauptfach über einer Zusatzprüfung in bestimmten Nebenfächern Link zum Original
Einziges Kriterium für Ordnungsmaßnahmen wird die Gewichtung des Fehlverhaltens der Person.
Wortlaut im Programm
o Einziges Kriterium für das Entscheidungsgremium bei der Festlegung von Ordnungsmaßnahmen wird die Gewichtung des vorliegenden Fehlverhaltens der Person. Link zum Original
Der bedarfsdeckende Unterricht durch Lehramtsreferendare wird ersatzlos gestrichen.
Wortlaut im Programm
¾ Der bedarfsdeckende Unterricht, bei dem Lehramtsreferenda re größtenteils ohne Betreuung unterrichten, um Unterrichtsausfälle zu kompensieren, wird ersatzlos gestrichen. Link zum Original
Das Land schafft genügend Lehrerstellen, um Unterrichtsausfälle auszugleichen und die Ausbildung der Referendare zu sichern.
Wortlaut im Programm
Das Land hat stattdessen dafür Rechnung zu tragen, dass genügend Lehrerestellen geschaffen werden, so dass nicht nur Unterrichtsausfälle kompensiert werden können, sondern dass auch in Zukunft eine effiziente und fundierte Ausbildung der Lehramtsreferendare gewährleistet ist. Link zum Original
Sonderschulen bleiben als Kompetenzzentren für die Förderung benachteiligter Kinder Teil des Bildungsangebots.
Wortlaut im Programm
¾ Sonderschulen sind als Kompetenzzentren für die bedarfsgerechte Förderung benachteiligter Kinder ein integraler Bestandteil des Bildungsangebotes. Link zum Original
Neu eingestellte Pädagogen sollen über eine qualifizierte Lehrerausbildung verfügen.
Wortlaut im Programm
¾ Zukünftig neueinzustellende Pädagogen sollen über ei ne qualifizierte Lehrerausbildung verfügen. Link zum Original
Die Besetzung von Lehrerstellen mit Seiteneinsteigern wird zurückgedrängt.
Wortlaut im Programm
Der Trend, immer mehr Stellen mit Seiteneinsteigern zu besetzen, muss gestoppt werden. Link zum Original
In der Lehrerausbildung werden Praxissemester so früh vorgesehen, dass ein Studienwechsel noch möglich ist.
Wortlaut im Programm
In der Ausbildung sind Praxissemester im Schulbetrieb so frühzeitig vorzusehen, dass Korrekturen im Berufswunsch (= Studienwechsel) noch vorgenommen werden können. Link zum Original
Die Lehrerausbildung stellt die Pädagogik in den Vordergrund, mit intensiver Praxiserfahrung ab Studienbeginn und Schwerpunkten auf Methodik, Didaktik und Psychologie.
Wortlaut im Programm
¾ Zentrale Voraussetzung für Qualitätsverbesserungen nach PISA ist ein Paradigmenwechsel in der Lehrerausbildung, der die Pädagogik wieder in den Vordergrund rückt. Dies erfordert bereits ab Studienbeginn intensive Praxiserfahrung und eine Verlagerung der St udienschwerpunkte auf moderne Methodik und Didaktik sowie Psychologie, die später im Laufe des Studiums um fachwissenschaftliche Inhalte ergänzt werden. Link zum Original
Neu eingestellte Lehrer werden nicht mehr verbeamtet und nicht nach BAT-Strukturen beschäftigt.
Wortlaut im Programm
¾ Künftig sollen bei Neueinstellungen von Lehrern der Beamtenstatus bzw. BAT-Strukturen keine Anwendung mehr finden. Die dafür notwendigen Gesetzesänderungen streben wir an. Link zum Original
Lehrer werden auf privatrechtlicher Basis eingestellt.
Wortlaut im Programm
Auf der Grundlage neuen Rechts werden Lehrer auf privatrechtlicher Basis eingestellt. Link zum Original
Qualifikation, Engagement und Erfahrung sind wesentliche Kriterien für die Anstellung von Lehrern.
Wortlaut im Programm
Wie im allgemeinen Berufsleben sind Qualifikation, Engagement und Erfahrung wesentliche Kriterien für eine Anstellung. Link zum Original
Lehrerfortbildung wird regelmäßig, verpflichtend und nachweispflichtig.
Wortlaut im Programm
¾ Lehrerfortbildung ist eine regelmäßige, verpflichtende und nachzuweisende Weiterqualifizierungspflicht. Link zum Original
In der Lehrerfortbildung werden auch Kooperations- und Konfliktfähigkeit, Medienkompetenz und Lernfähigkeitsbeobachtung vermittelt.
Wortlaut im Programm
Neben der fachlichen Weiterqualifizierung sind auch Schlüsselqualifikationen wie Kooperations- und Konfliktfähigkeit, Medienkompetenz und Lernfähigkeitsbeobachtungen zu vermitteln. Link zum Original
Schulen, Lernangebote, Lernerfolge und Lehrer werden regelmäßig durch unabhängige Zertifizierungsagenturen überprüft.
Wortlaut im Programm
¾ Schulen, Lernangebote, Lernerfolge und Lehrer sind regelmäßig durch unabhängige Zertifizierungsagenturen zu überprüfen und zu bewerten. Link zum Original
Die Ergebnisse der Schulüberprüfungen werden veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
Die Untersuchungserg ebnisse sind zu veröffentlichen. Link zum Original
Die disziplinarischen und pädagogischen Rechte der Lehrer werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
¾ Die disziplinarischen und pädagogischen Rechte der Lehrer werden gestärkt. Link zum Original
Durch Bürokratieabbau sollen sich Lehrer auf Unterricht, Erziehung und Beratung konzentrieren können.
Wortlaut im Programm
Durch massiven Bürokratieabbau können sich Lehrer wieder auf ihre Kernaufgabe qualifizierter Unterrichtserteilung, Erziehung und Beratung der Schüler konzentrieren. Link zum Original
Schulen werden bei Bedarf durch Sozialpädagogen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Bei Bedarf werden die Schulen durch Sozialpädagogen unterstützt. Link zum Original
Der Ausbau der Nachmittagsangebote für Schulkinder ist eine zentrale Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der Nachmittagsangebote für Schulkinder ist eine der politischen Schlüsselaufgaben der nächsten Jahre. Link zum Original
Gemeinden, Schulen und freie Träger entwickeln Nachmittagsangebote nach örtlichen Bedürfnissen selbst.
Wortlaut im Programm
¾ den Gemeinden, Schulen und freien Trägern freistellen, das den örtlichen Bedürfnissen und Möglichkeiten am besten entsprechende Nachmittagsangebot zu entwickeln. Link zum Original
Die Landesförderung für Nachmittagsangebote wird auf eine Pro-Kind-Förderung umgestellt.
Wortlaut im Programm
Die Landesförderung wird dazu auf eine Pro-Kind- Förderung umgestellt, verbindliche Strukturvorgaben etwa zur Diskriminierung der Horte entfallen und werden durch Mindestanforderungen an die Bildungsqualität ersetzt. Link zum Original
Verbindliche Strukturvorgaben zu Nachmittagsangeboten entfallen und werden durch Mindestanforderungen an die Bildungsqualität ersetzt.
Wortlaut im Programm
Die Landesförderung wird dazu auf eine Pro-Kind- Förderung umgestellt, verbindliche Strukturvorgaben etwa zur Diskriminierung der Horte entfallen und werden durch Mindestanforderungen an die Bildungsqualität ersetzt. Link zum Original
Es sollen mehr echte weiterführende Ganztagsschulen im fairen Wettbewerb aller Schulformen entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen neben mehr Betreuung als Antwort auf PISA zudem mehr echte weiterführende Ganztagsschulen im fairen Wettbewerb aller Schulformen. Entsprechende Privilegien der Gesamtschulen entfallen. Link zum Original
Privilegien der Gesamtschulen beim Ganztagsangebot entfallen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen neben mehr Betreuung als Antwort auf PISA zudem mehr echte weiterführende Ganztagsschulen im fairen Wettbewerb aller Schulformen. Entsprechende Privilegien der Gesamtschulen entfallen. Link zum Original
Bildung gilt als lebenslanges Bürgerrecht.
Wortlaut im Programm
Für die FDP ist Bildung ein lebenslanges Bürgerrecht. Link zum Original
Die öffentliche Finanzierung von Bildung bleibt während der Bildungspflicht, bis zum Abschluss einer berufsbefähigenden Erstausbildung und soweit zur Chancengerechtigkeit nötig gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Im Grundsatz gilt, dass die öffentliche (Mit-)Finanzierung von Bildung gewährleistet bleibt, - solange eine gesellschaftlich vereinbarte Bildungspflicht besteht - bis zum Abschluss einer berufsberufsbefähigenden Erstausbildung und - solange dies zur Herstellung von Chancengerechtigkeit notwendig ist. Link zum Original
Bei der staatlichen Bildungsfinanzierung werden Methoden bevorzugt, die auf Eigeninitiative und Wahlfreiheit setzen.
Wortlaut im Programm
Bei der staatlichen Bildungsfinanzierung sind Methoden vorzuziehen, die auf Eigeninitiative und Wahlfreiheit setzen. Link zum Original
Öffentliche und private Schulträger erhalten Mittel aus einem Sockelbetrag und Erstattungssätzen pro Schüler.
Wortlaut im Programm
¾ Jeder öffentliche und private Schulträger erhält zukünftig Finanzmittel, die sich neben einem pauschalen Sockelbetrag aus Erstattungssätzen pro Schüler zusammensetzen. Link zum Original
Soziale Benachteiligungen sollen nicht zu eingeschränkten Bildungschancen führen.
Wortlaut im Programm
¾ sicherstellen, dass soziale Benachteiligungen nicht zu einer Beschränkung von Bildungschancen führen. Link zum Original
In Härtefällen werden Lernmittel und Schülerfahrtkosten erstattet.
Wortlaut im Programm
In Härtefällen werden Lernmittel und Schülerfahrtkosten erstattet. Link zum Original
Private Bildungseinrichtungen können sich teilweise über Gebühren finanzieren.
Wortlaut im Programm
¾ Bei privaten Bildungseinrichtungen ist eine teilweise private Mitfinanzierung auch durch Gebührenerhebung möglich. Link zum Original
Flexiblere Regelungen sollen mehr Jugendlichen einen qualifizierten Berufsabschluss ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Flexiblere Regelungen sind erforderlich, um die Erreichung eines qualifizierten Berufsabschlusses zu ermöglichen. Link zum Original
Zweijährige Ausbildungen mit geringeren Theorieanteilen für praktisch Begabte werden mit Handwerk, Handel und Industrie entwickelt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere (zweijährige) Ausbildungen mit geringeren Theorieanteilen für eher praktisch begabte Menschen sind in Kooperation mit Handwerk, Handel und Industrie verstärkt zu entwickeln. Link zum Original
Modular aufgebaute Ausbildungsordnungen sollen schneller verabschiedet werden.
Wortlaut im Programm
¾ Die FDP will die politischen Möglichkeiten des Landes NRW einsetzen, damit neue und fortentwickelte Ausbildungsordnungen, die modular aufgebaut sind, schneller verabschiedet werden können. Link zum Original
Der Berufsschulunterricht wird auf einen Tag konzentriert.
Wortlaut im Programm
¾ Um die Ausbildungszeiten in den Betrieben zu steigern, ist der Unterricht in der Berufsschule auf einen Tag zu konzentrieren. Link zum Original
Ausbilder erhalten einen messbaren Einfluss auf die Beurteilung des Auszubildenden.
Wortlaut im Programm
Der Ausbilder muss einen messbaren Einfluss auf das Ausbildungsergebnis eingeräumt bekommen. Link zum Original
Zusatz- und Nachqualifikationen, auch in Fremdsprachen, werden erleichtert.
Wortlaut im Programm
¾ Zusatz- und Nachqualifikationen – auch im fremdsprachlic hen Bereich – sind zu erleichtern. Link zum Original
Bürokratische Zertifizierungsprozesse für Zusatzqualifikationen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird sich hier gegen bürokratische Zertifizie rungsprozesse wenden. Link zum Original
Gemeinsam mit der Wirtschaft wird ein Sonderprogramm zur Modernisierung der Berufsschulen aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird zusammen mit der Wirtschaft ein Sonderprogramm für die Modernisierung der Berufsschulen auflegen. Link zum Original
Eine generelle Verlagerung der dualen Ausbildung in staatliche Einrichtungen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
¾ Eine generelle Verlagerung der dualen Ausbildung in staatliche Einrichtungen lehnt die FDP ebenso ab, die Fehlentwicklung, die Berufsschule als Reparaturbetrieb des allgemein bildenden Schulwesens zu missbrauchen. Link zum Original
Die Nutzung der Berufsschule als Reparaturbetrieb des allgemeinbildenden Schulwesens wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
¾ Eine generelle Verlagerung der dualen Ausbildung in staatliche Einrichtungen lehnt die FDP ebenso ab, die Fehlentwicklung, die Berufsschule als Reparaturbetrieb des allgemein bildenden Schulwesens zu missbrauchen. Link zum Original
Studierende sollen ihr Studium in kürzerer Zeit abschließen können.
Wortlaut im Programm
Studierende müssen ihr Studium in kürzerer Zeit erfolgreich beenden können. Link zum Original
Das Landeshochschulgesetz wird geändert, damit Hochschulen zusätzlich Studienentgelte erheben können.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert, das Landeshochschulgesetz zu ändern und den Hochschulen die Möglichkeit zu geben, zusätzlich Studienentgelte zu erheben. Diese Gelder verbleiben vollständig an den Hochschulen. Link zum Original
Studienentgelte verbleiben vollständig an den Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert, das Landeshochschulgesetz zu ändern und den Hochschulen die Möglichkeit zu geben, zusätzlich Studienentgelte zu erheben. Diese Gelder verbleiben vollständig an den Hochschulen. Link zum Original
Hochschulen entscheiden eigenverantwortlich über ihre inhaltliche Ausrichtung.
Wortlaut im Programm
¾ Hochschulen entscheiden in eigener Verantwortung über ihre inhaltliche Ausrichtung unter besonderer Berücksichtigung ihrer Stärken (Kernkompetenz). Link zum Original
Private und öffentliche Hochschulen werden gleichwertig behandelt und stehen im Wettbewerb.
Wortlaut im Programm
¾ Private und öffentliche Hochschulen sind grundsätzlich gleichwertig zu be handeln und stehen im gegenseitigen Wettbewerb bei Forschung und Lehre. Link zum Original
Hochschulen entscheiden selbst über die Aufnahme aller Studierenden.
Wortlaut im Programm
¾ Hochschulen werben und entscheiden selbst über die Aufnahme aller Studenten. Link zum Original
Die von der Landesregierung festgelegten Studienplatzquoten werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die FDP lehnt die von der rot-grünen Landesregierung festgelegten Quoten ab. Link zum Original
Die ZVS wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
¾ Die ZVS wird abgeschafft. Link zum Original
Hochschulen legen Studierenden einen aussagefähigen Studienablaufplan vor.
Wortlaut im Programm
¾ Hochschulen legen den Studierenden einen au ssagefähigen Studienablaufplan vor, der die Teilschritte des Studiums mit den angebotenen Leistungen (Lehrveranstaltungen, Praktika, Wahlmöglichkeiten, Zwischenprüfungen, Betreuung) enthält. Link zum Original
Studienangebote werden bis 2006 modular aufgebaut, um Wechsel auch innerhalb Europas zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
¾ Die Studienangebote sind bis 200 6 modular aufzubauen, damit ein Wechsel – auch innerhalb Europas – möglich ist. Link zum Original
Das Land garantiert den Hochschulen eine an den Studierendenzahlen orientierte Grundfinanzierung.
Wortlaut im Programm
¾ Das Land garantiert eine finanzielle Grundleistung, die sich an den Studierendenzahlen orientiert. Die über diesen Sockelbetrag Link zum Original
Die darüber hinausgehende Hochschulfinanzierung erfolgt über Bildungsgutscheine.
Wortlaut im Programm
¾ Das Land garantiert eine finanzielle Grundleistung, die sich an den Studierendenzahlen orientiert. Die über diesen Sockelbetrag hinausgehende Finanzierung erfolgt subjektbezogen nach dem Modell der Bildungsgutscheine. Link zum Original
Ein alle zwei Jahre erstelltes Hochschulranking entscheidet über ergänzende öffentliche Finanzierung.
Wortlaut im Programm
¾ Ein zweijährig zu erstellendes Ranking entscheidet über ergänzende Finanzierungen der öffentlichen Hand. Es dient auch der Transparenz für die Studierenden. Link zum Original
Jeder Studierende erhält Zugang zu Krediten, die erst ab einem definierten Mindesteinkommen im Berufsleben zurückzuzahlen sind.
Wortlaut im Programm
Deshalb soll jeder Studierende Zugang zu Krediten von Banken o.a. Kreditinstituten erhalten, die erst nach Eintritt ins Berufsleben und dem Erreichen eines definierten Mindesteinkommens zurückzuzahlen sind. Link zum Original
Studiendarlehen werden durch eine Ausfallbürgschaft des Landes abgesichert.
Wortlaut im Programm
Die Darlehen werden über eine Ausfallbürgschaft durch das Land abgesichert. Link zum Original
Für bestehende Hochschulen gibt es keine Bestandsgarantie.
Wortlaut im Programm
¾ Es gibt keine Bestandsgarantie für bestehende Hochschulen. Link zum Original
Neugründungen von Hochschulen werden nicht eingeschränkt.
Wortlaut im Programm
¾ Es gibt keine Einschränkung für Neugründungen von Hochschulen und das Land fördert aktiv innovative und wissenschaftlich anspruchsvolle Gründungen. Link zum Original
Das Land fördert aktiv innovative und wissenschaftlich anspruchsvolle Hochschulgründungen.
Wortlaut im Programm
¾ Es gibt keine Einschränkung für Neugründungen von Hochschulen und das Land fördert aktiv innovative und wissenschaftlich anspruchsvolle Gründungen. Link zum Original
Weiterbildung gehört zum eigenverantwortlichen Gestaltungsbereich des Einzelnen.
Wortlaut im Programm
Orientiert am liberalen Persönlichkeitsbild der individuellen Lebens- und Arbeitsgestaltung ist für die FDP eindeutig, dass auch die Weiterbildung zum eigenverantwortlichen Gestaltungsbereich gehört. Link zum Original
Die bisherigen Weiterbildungsstrukturen werden verändert und es werden neue Strukturen und Wettbewerb geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Politik muss die bisherigen Weiterbildungsstrukturen verändern, neue Strukturen und Wettbewerb schaffen. Link zum Original
Bürokratie, hinderliche Regulierungen und Kartellbildungen in der Weiterbildung werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Überbordende Bürokratie, hinderliche Regulierungen und blo ckierende Kartellbildungen sind zu beseitigen. Link zum Original
Weiterbildungsangebote sollen nicht vorwiegend von Gewerkschaften oder kammereigenen Einrichtungen stammen.
Wortlaut im Programm
Weiterbildungsangebote dürfen nicht vorwiegend von Gewerkschaften oder kammereigenen Einrichtungen gemacht werden. Link zum Original
Öffentlich geförderte Einrichtungen wie Volkshochschulen werden vorrangig der gesellschaftlich gewünschten Weiterbildung verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Öffentlich geförderte Einrichtungen, zum Beispiel Volkshochschulen, sollen dabei vorrangig der gesellschaftlich gewünschten Weiterbildung verpflichtet werden. Link zum Original
Die Zielerreichung öffentlicher Weiterbildungsförderung wird durch regelmäßiges Controlling sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Die Zielerreichung öffentlicher Förderung wird durch ein regelmäßiges Weiterbildungscontrolling sichergestellt. Link zum Original
Die Weiterbildungsförderung wird schrittweise von Objekt- auf Subjektförderung umgestellt.
Wortlaut im Programm
¾ Die Weiterbildungsförderung ist von der bisherigen Objektförderung sukzessive auf eine immer stärkere Subjektförderung umzustellen, um die Nachfragemacht der Teilnehmer zu verbessern. Link zum Original
Weiterbildungsträger müssen als Fördervoraussetzung die Erfolgswirksamkeit ihrer Angebote nachweisen.
Wortlaut im Programm
Es ist ein Gebot der Bildungsökonomie, dass alle Veranstalter als unauflösliche Fördervoraussetzung die Erfolgswirksamkeit ihrer Angebote nachweisen müssen. Link zum Original
In der Weiterbildungsförderung ersetzt eine ergebnisorientierte Outputsteuerung zunehmend Inputstandards.
Wortlaut im Programm
¾ Eine ergebnisorientierte Outputst euerung muss zunehmend überkommene Inputstandards ersetzen. Link zum Original
Entscheidende Fördervoraussetzung einer Weiterbildungsmaßnahme ist ihre Zielerreichung.
Wortlaut im Programm
Entscheidende Fördervoraussetzung muss die Zielerreichung einer Maßnahme sein. Link zum Original
Private Weiterbildungsangebote werden gefördert.
Wortlaut im Programm
¾ Private Weiterbildungsalternativen zum öffentlichen Angebot sind zu fördern. Link zum Original
Private Weiterbildungsanbieter haben bei Einhaltung von Qualitätsstandards Vorrang vor öffentlichen Einrichtungen.
Wortlaut im Programm
Diese haben unter strikter Einhaltung klar definierter Qualitätsstandards und deren Überprüfung Vorrang vor öffentlichen Einrichtungen. Link zum Original
Wettbewerbsverzerrende Quersubventionen in staatlichen Weiterbildungseinrichtungen werden verhindert.
Wortlaut im Programm
Wettbewerbsverzerrende Quersubventionen innerhalb staatlicher Einrichtungen sind zu verhindern. Link zum Original
Weiterbildungsangebote werden durch Kooperation auf kommunaler und regionaler Ebene zu regionalen Bildungslandschaften vernetzt.
Wortlaut im Programm
¾ Die zu erhaltende Angebotspluralität ist durch Kooperation auf kommunaler und regionaler Ebene auf dem Weg zu regionalen Bildungslandschaften besser zu vernetzen. Link zum Original
Traditionelle Lernformen werden um Medienunterstützung und E-Learning ergänzt.
Wortlaut im Programm
¾ Traditionelle Lernformen müssen um Medienunterstützung und neue pädagogische Vermittlungswege ergänzt werden. Link zum Original
Die aktive Förderung von Unternehmensgründungen wird gesetzliches Ziel des Hochschulwesens in Nordrhein-Westfalen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die aktive Förderung von Unternehmensgründungen zum gesetzlichen Ziel des NRW-Hochschulwesens machen. Link zum Original
Wissenschaft, Forschung und Technologie werden aufeinander abgestimmt und mit nationalen und europäischen Programmen vernetzt.
Wortlaut im Programm
Nur wenn alle Komponenten von Wissenschaft, Forschung und Technologie miteinander in Einklang gebracht und mit nationalen und europäischen Programmen und Projekten vernetzt werden, kann NRW und damit Deutschland seine Kompetenzen erhalten und steigern. Link zum Original
Forschung erhält eine verlässliche, stetige und langfristig abgesicherte Förderung über Haushaltsjahre hinaus.
Wortlaut im Programm
Freie und erfolgreiche Forschung bewegt sich aber nicht in Haushaltsjahren, sondern in mehrjährigen Zyklen und benötigt darum eine besonders verlässliche, stetige und langfristig abgesicherte Förderung. Link zum Original
Nordrhein-Westfalen soll bis 2015 wieder zu einem der führenden Innovationsstandorte in Deutschland und Europa werden.
Wortlaut im Programm
Bis 20 15 wollen wir Nordrhein-Westfalen im Wettbewerb um Köpfe und Investitionen wieder zu einem der führenden Innovationsstandorte in Deutschland und Europa entwickeln. Link zum Original
Die Prioritäten der Innovationspolitik werden neu gesetzt.
Wortlaut im Programm
• einen Neustart in der Prioritätensetzung für Innovationen, Link zum Original
Spitzenleistungen in der Forschung werden neu gefördert.
Wortlaut im Programm
• einen Neustart für Spitzenleistungen in der Forschung, Link zum Original
Natur- und Ingenieurwissenschaften erhalten einen Neustart.
Wortlaut im Programm
• einen Neustart für Natur- und Ingenieurwissenschaften, Link zum Original
Bio- und Gentechnologie erhalten einen Neustart.
Wortlaut im Programm
• einen Neustart für Bio- und Gentechnologie, Link zum Original
Ein Wertschöpfungsnetzwerk wird neu aufgebaut.
Wortlaut im Programm
• einen Neustart für ein Wertschöpfungsnetzwerk, Link zum Original
Wissenschaftler und Ingenieure sollen frei von bürokratischen Vorgaben neues Wissen schaffen können.
Wortlaut im Programm
Die wichtigste Voraussetzung für Neuerungen in Forschung und Technik ist aber die Freiheit von Wissenschaftlern und Ingenieuren, ungehindert aus dem in der Gesellschaft schon vorhandenen Wissen neues schöpfen zu können. Link zum Original
Der Wissensstandort Nordrhein-Westfalen benötigt im Strukturwandel auch öffentliche Förderung.
Wortlaut im Programm
Allerdings benötigt der Wissensstandort NRW gerade in Zeiten des verspäteten Strukturwandels auch Förderung durch die öffentliche Hand. Link zum Original
Nordrhein-Westfalen soll bis 2010 drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Forschung und Entwicklung ausgeben und bis 2015 vier Prozent erreichen.
Wortlaut im Programm
¾ die Voraussetzungen dafür schaffen, dass das sogenannte Barcelona-Ziel, nach dem die EU-Volkswirtschaften bis 2010 für Forschung und Entwicklung 3 Prozent des BIP verausgaben sollen, tatsächlich auch in NRW erreicht und bis 2015 mit 4 Prozent übertroffen wird. Link zum Original
Die öffentlichen Forschungsausgaben werden übergangsweise durch einen mit einer Milliarde Euro ausgestatteten NRW-Innovationsfonds erhöht.
Wortlaut im Programm
¾ die öffentlichen Ausgaben für Forschung und Entwicklung dagegen übergangsweise und international wahrnehmbar durch einen mit einer Milliarde Euro dotierten NR W-Innovationsfonds erhöhen, um mit dieser Aktivierungsenergie eine Verstärkung der privaten Forschungsaktivität in der Wirtschaft, innovative Unternehmensgründungen und Unternehmensansiedlungen zu forcieren. Link zum Original
Die Forschungspolitik verfolgt einen interdisziplinären Ansatz, der auch die Gesellschaftswissenschaften einbezieht.
Wortlaut im Programm
¾ deshalb einen ganzheitlichen, interdisziplinären Ansatz in der Forschungspolitik, der auch die Gesellschaftswissenschaften im weiteren Sinne einbezieht. Link zum Original
Das Hochschulwesen wird konsequent dereguliert.
Wortlaut im Programm
¾ Das Hochschulwesen wird konsequent dereguliert, damit Wissenschaftler sich auf ihre Forschung statt auf Bürokratie konzentrieren können. Link zum Original
Nordrhein-Westfalen macht seinen Einfluss bei Standortentscheidungen außeruniversitärer Forschungseinrichtungen stärker geltend.
Wortlaut im Programm
¾ Nordrhein-Westfalen muss seinen Einfluss bei Standortentscheidungen von außeruniversitären Forschungseinrichtungen und bei der Vergabe von Fördermitteln der EU wieder stärker geltend machen. Link zum Original
Nordrhein-Westfalen macht seinen Einfluss bei der Vergabe von EU-Fördermitteln stärker geltend.
Wortlaut im Programm
¾ Nordrhein-Westfalen muss seinen Einfluss bei Standortentscheidungen von außeruniversitären Forschungseinrichtungen und bei der Vergabe von Fördermitteln der EU wieder stärker geltend machen. Link zum Original
Der Sonderfonds zur Anwerbung internationaler Spitzenforscher wird verdoppelt.
Wortlaut im Programm
¾ Wir werden den Sonderfonds zur Anwerbung internationaler Spitzenforscher verdoppeln. Link zum Original
Nordrhein-Westfalen soll bei den Studierendenzahlen in Natur- und Ingenieurwissenschaften wieder den Spitzenplatz in Europa erreichen.
Wortlaut im Programm
NRW muss bei den Studierendenzahlen natur- und ingenieurwissenschaftlicher Fächer wieder den Spitzenplatz in Europa erreichen. Link zum Original
Stellenwert und Attraktivität des naturwissenschaftlichen Unterrichts in den Schulen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
¾ Der Stellenwert im Fächerkanon und die Attraktivität des naturwissenschaftlichen Unterrichts in den Schulen müssen gestärkt werden. Link zum Original
Schulen mit naturwissenschaftlichem Profilschwerpunkt werden vom Land unterstützt.
Wortlaut im Programm
Schulen, die im Rahmen ihrer Profilbildung einen Schwerpunkt in diesem Bereich setzen wollen, müssen auch durch das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt werden. Link zum Original
Bürokratische Hemmnisse für die Förderung naturwissenschaftlicher Bildungseinrichtungen durch private Stiftungen und die Wirtschaft werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere sind alle bürokratischen Hemmnisse zu beseitigen, die der Förderung entsprechender Bildungseinrichtungen durch private Stiftungen und die Wirtschaft im Wege stehen. Link zum Original
Das Land gibt Hochschulen und Forschungseinrichtungen Anreize, Angebote für Schüler wie Schülerlabore oder Vorlesungsreihen auszubauen.
Wortlaut im Programm
Das Land muss Hochschulen und Forschungseinrichtungen Anreize für den Ausbau der Angebote für Schüler geben, um etwa durch Schülerlabore oder spezielle Vorl esungsreihen die Faszination von Wissenschaft und Technik zu vermitteln. Link zum Original
Das Land fördert gemeinsame naturwissenschaftlich-technische Forschungsprojekte von Schulen, Hochschulen und Unternehmen für interessierte und hochbegabte Schüler und ihre Lehrer.
Wortlaut im Programm
Die gemeinsam von Schulen, Hochschulen und Unternehmen getragenen naturwissenschaftlich-technischen Forschungsprojekte für besonders interessierte und hochbegabte Schüler und ihre Lehrer müssen vom Land gefördert werden. Link zum Original
Eine Zusammenlegung der Naturwissenschaften zu einem einzigen Schulfach wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenlegung der in der Schule unterrichteten Naturwissenschaften zu einem Fach lehnen wir ab. Link zum Original
Bei Fragen der Bio- und Stammzellforschung steht die Ethik des Heilens im Vordergrund.
Wortlaut im Programm
Für uns Freie Demokraten steht dagegen die Ethik des Heilens im Vordergrund. Link zum Original
Der Forschung in der Bio- und Gentechnologie wird in Nordrhein-Westfalen neue Freiheit gewährt.
Wortlaut im Programm
Wer in Nordrhein-Westfalen Verantwortung übernehmen will, muss aus humanen Gründen der Forschung im Feld der Bio- und Gentechnologie neue Freiheit gewähren. Link zum Original
Über den Bundesrat wird eine Initiative zur Weiterentwicklung der Regelungen zur Forschung an embryonalen Stammzellen ergriffen, damit die Mitarbeit deutscher Forscher in internationalen Projekten nicht gefährdet wird.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird über den Bundesrat umgehend eine Initiative zur Weiterentwicklung der Regelungen zur Forschung an embryonalen Stammzellen ergreifen, so dass diese die Mitarbeit deutscher Forscher in internationalen Forschungsprojekten nicht länger gefährden. Link zum Original
Die Stichtagsregelung, die den Zugang zu benötigten Stammzelllinien versperrt, wird gestrichen.
Wortlaut im Programm
Insbesondere muss dabei die gegenwärtig gültige Stichtagsregelung gestrichen werden, nach der der Zugang zu Stammzellenlinien verwehrt wird, die für die Forschung benötigt werden. Link zum Original
Hochschulen und Forschungseinrichtungen sollen ihr Know-how an den Markt bringen und sich mit Unternehmen zu einem Wertschöpfungsnetzwerk verbinden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ermöglichen, dass Hochschulen, universitäre und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen ihr Knowhow an den Markt bringen und sich mit Unternehmen aller Größen und Branchen in Nordrhein-Westfalen zu einem eng geknüpften Wertschöpfungsnetzwerk verbinden. Link zum Original
Die Möglichkeiten für langfristige, direkte Kooperationen zwischen Wissenschaftlern und Unternehmen in NRW werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Statt punktueller Zusammenarbeit müssen deshalb auch in NRW die Möglichkeiten für langfristig angelegte, direkte Kooperationen zwischen Wissenschaftlern und verschiedenen Unternehmen verbessert werden (rekursives Modell). Link zum Original
Die Bildung von Innovationsclustern zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen wird ein Förderschwerpunkt des Landes.
Wortlaut im Programm
Die Bildung von Innovationsclustern zwischen Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Unternehmen wird ein Förderschwerpunkt des Landes. Link zum Original
Ein NRW-Innovationsfonds wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Die aus dem einzurichtenden NRW-Innovationsfonds zu vergebenden Mittel werden dabei prinzipiell im Wettbewerb ausgeschrieben, um die regionalen Vernetzungsinitiativen zu besonderen Innovationsleistungen anzusporne n. Link zum Original
Die Mittel des NRW-Innovationsfonds werden grundsätzlich im Wettbewerb ausgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Die aus dem einzurichtenden NRW-Innovationsfonds zu vergebenden Mittel werden dabei prinzipiell im Wettbewerb ausgeschrieben, um die regionalen Vernetzungsinitiativen zu besonderen Innovationsleistungen anzusporne n. Link zum Original
Eine neue NRW-Innovationsagentur in privater Rechtsform bündelt Vernetzungs-, Beratungs- und Förderinitiativen sowie den Wissenstransfer unter einem Dach.
Wortlaut im Programm
Eine neue NRW-Innovationsagentur in privater Rechtsform bündelt die bisher vom Wissenschaftsministerium und verschiedenen Gesellschaften unternommenen Vernetzungs-, Beratungs- und Förderinitiativen, die Öffentlichkeitsarbeit für den Wissensstandort NRW sowie die Organisation des Wissenstransfers unter einem Dach. Link zum Original
Das Land ermuntert öffentliche Hochschulen aktiv, in private Rechtsformen zu wechseln.
Wortlaut im Programm
Das Land muss öffentliche Hochschulen aktiv ermuntern, in private Rechtsformen zu wechseln. Link zum Original
Es werden rechtliche, finanzielle und organisatorische Möglichkeiten zur Gründung von Forschungsinstituten in gemeinsamer privater und öffentlicher Trägerschaft geschaffen.
Wortlaut im Programm
Es müssen rechtliche, finanzielle und organisatorische Möglichkeiten eröffnet werden, Forschungsinstitute in gemeinsamer privater und öffentlicher Trägerschaft zu gründen. Link zum Original
Die Identifikation und Förderung gründungswilliger Hochschulmitarbeiter und Absolventen wird gesetzliches Ziel des Hochschulwesens.
Wortlaut im Programm
Die Identifikation und Förderung von gründungswilligen Hochschulmitarbeitern und Absolventen wird ein gesetzliches Ziel des NRW-Hochschulwesens. Link zum Original
Die Vernetzung wird gefördert und auf die allgemeine Verfügbarkeit des Wissens an den Hochschulen geachtet.
Wortlaut im Programm
Zur Erleichterung des Zugangs zu Wissen ist eine intensive Vernetzung zu fördern und auf die allgemeine Verfügbarkeit des an den Hochschulen vorhandenen Wissens zu achten. Dies muss insbesondere auch die Hochschulbibliotheken umfassen, die sich zu bundesweiten, allgemein zugänglichen Informationsportalen aufstellen sollen. Link zum Original
Hochschulbibliotheken sollen sich zu bundesweiten, allgemein zugänglichen Informationsportalen entwickeln.
Wortlaut im Programm
Zur Erleichterung des Zugangs zu Wissen ist eine intensive Vernetzung zu fördern und auf die allgemeine Verfügbarkeit des an den Hochschulen vorhandenen Wissens zu achten. Dies muss insbesondere auch die Hochschulbibliotheken umfassen, die sich zu bundesweiten, allgemein zugänglichen Informationsportalen aufstellen sollen. Link zum Original
Die anwendungsorientierte Forschung an Fachhochschulen wird durch infrastrukturelle und personelle Voraussetzungen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die anwendungsorientierte Forschung an den Fachhochschulen muss durch die Schaffung der infrastrukturellen und personellen Voraussetzungen bei Lehrenden und Studierenden gestärkt werden. Dazu gehört vor allem die Verdoppelung der Mittel für die Programme zur Verbesserung der Drittmittelfähigkeit. Link zum Original
Die Mittel für Programme zur Verbesserung der Drittmittelfähigkeit der Fachhochschulen werden verdoppelt.
Wortlaut im Programm
Die anwendungsorientierte Forschung an den Fachhochschulen muss durch die Schaffung der infrastrukturellen und personellen Voraussetzungen bei Lehrenden und Studierenden gestärkt werden. Dazu gehört vor allem die Verdoppelung der Mittel für die Programme zur Verbesserung der Drittmittelfähigkeit. Link zum Original
Neben Teilzeit, flexiblen Arbeitszeiten, Job-Sharing und Telearbeit soll ein breiteres und flexibleres Kinderbetreuungsangebot entstehen.
Wortlaut im Programm
Neben Teilzeitarbeitsplätzen, flexibleren Arbeitszeiten, Job-Sharing und Tele-Arbeit muss deshalb ein breiteres und flexibleres Angebot der Kinderbetreuung entstehen. Link zum Original
Durch den demografischen Wandel frei werdende Kindergartenplätze werden weiter finanziert, um Betreuungsangebote für unter Dreijährige zu schaffen.
Wortlaut im Programm
¾ die in Folge des demographischen Wandels in Kindergärten nicht mehr benötigten Plätze für Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren weiter finanzieren, damit in den Einrichtungen neue Betreuungsangebote für unter Dreijährige geschaffen sowie die Förder- und Arbeitsbedingungen in den Gruppen verbessert werden können. Link zum Original
Mit den weiter finanzierten Mitteln werden die Förder- und Arbeitsbedingungen in den Kindergartengruppen verbessert.
Wortlaut im Programm
¾ die in Folge des demographischen Wandels in Kindergärten nicht mehr benötigten Plätze für Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren weiter finanzieren, damit in den Einrichtungen neue Betreuungsangebote für unter Dreijährige geschaffen sowie die Förder- und Arbeitsbedingungen in den Gruppen verbessert werden können. Link zum Original
Qualität und Bedarfsorientierung der Kitas werden durch ein nachfrageorientiertes Finanzierungssystem verbessert.
Wortlaut im Programm
¾ die pädagogische Qualität der Kindertagesstätten sowie ihre Orientierung am konkreten Bedarf Eltern – z.B. bei den Öffnungszeiten – durch ein neues, stärker die Nachfrage berück sichtigendes Finanzierungssystem verbessern. Link zum Original
Das neue Kita-Finanzierungssystem wird im Dialog mit Verbänden, Trägern und Beschäftigten und nach modellhafter Erprobung entwickelt.
Wortlaut im Programm
Dieses wollen wir im Dialog mit Verbänden, Trägern und Beschäftigten sowie auf der Basis einer zunächst modellhaften Erprobungen entwickeln. Link zum Original
Der Elternbeitrag für den Kindergarten entfällt zunächst im Jahr vor der Einschulung und langfristig vollständig.
Wortlaut im Programm
¾ im Rahmen des Rechtsanspruchs auf einen Kindergartenplatz (halbtags zwischen dem dritten und sechsten Lebensjahr) beginnend mit dem Jahr vor der Einschulung und langfristig komplett auf einen Elternbeitrag verzichten. Die Kosten dafür muss das Land tragen. Link zum Original
Das Land trägt die Kosten der Beitragsfreiheit im Kindergarten.
Wortlaut im Programm
¾ im Rahmen des Rechtsanspruchs auf einen Kindergartenplatz (halbtags zwischen dem dritten und sechsten Lebensjahr) beginnend mit dem Jahr vor der Einschulung und langfristig komplett auf einen Elternbeitrag verzichten. Die Kosten dafür muss das Land tragen. Link zum Original
Das Betreuungsangebot durch Tagespflegepersonen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
¾ das Betreuungsangebot durch Tagespflegepersonen verbessern Link zum Original
Die Einrichtung betrieblicher Kitas wird durch Verwaltungsvereinfachungen und Kooperationsmöglichkeiten erleichtert.
Wortlaut im Programm
¾ die Einrichtung von betrieblichen Kindertageseinrichtungen durch Verwaltungsvereinfachungen und neue Kooperationsmöglichkeiten zwischen unterschiedlichen Unternehmen oder Behörden erleichtern. Link zum Original
Die Betreuung von Schulkindern wird qualitätsorientiert neu gestaltet statt über einen Zwang zur offenen Ganztagsschule.
Wortlaut im Programm
¾ einen qualitätsorientierten Neustart für die Betreuung von Schulkindern statt des Monopolzwangs „offene Ganztagsschule“ (siehe Kapitel 2, S. 15). Link zum Original
Der Kindergarten wird verstärkt genutzt, um Kindern aus Zuwandererfamilien bis zur Einschulung ausreichende Deutschkenntnisse zu vermitteln.
Wortlaut im Programm
¾ die Zeit des dreijährigen Kindergartenbesuchs verstärkt nutzen, um Kindern aus Zuwandererfamilien in Alltagssituationen und altersgemäß die deutsche Sprache so gut zu vermitteln, dass sie bis zur Einschulung dem Unterricht problemlos folgen können. Link zum Original
Für alle Kinder gibt es ein Jahr vor der Einschulung einen verbindlichen Deutsch-Sprachtest.
Wortlaut im Programm
¾ einen verbindlichen Sprachtest in Deutsch für alle Kinder 1 Jahr vor der Einschulung. Link zum Original
Muttersprachlicher Unterricht wird als Grundlage für das Deutschlernen weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
¾ den muttersprachlichen Unterricht als Voraussetzung für das Erlernen der deutschen Sprache weiter fördern. Link zum Original
Kinder mit Behinderung werden, wo möglich, in Regelschulen integriert.
Wortlaut im Programm
¾ die Integration von Kindern mit Behinderung in Regelschulen, wo dies möglich ist. Link zum Original
Bei erhöhtem Förderbedarf wird die Zusammenführung mehrerer Schulen unter einem Dach geprüft.
Wortlaut im Programm
Bei erhöhtem Förderbedarf ist über die Integration mehrerer „Schulen unter einem Dach“ nach zu denken. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.