Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Bayern 13.09.1998 · beschlossen 16.05.1998 · Original
Das Programm enthält 26 von 531 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 26Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 44Seiten im Original
- 1998Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 26
Eine Agrarpolitik der Quoten, Vorschriften und Formulare wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt nicht auf die "Weisheit" der Bürokraten oder die "Klugheit" von Quoten, Vorschriften und Formularen. Link zum Original
Die Agrarpolitik soll auf die unternehmerische Leistungsfähigkeit der bayerischen Landwirte setzen.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt auf die unternehmerische Leistungsfähigkeit der bayerischen Landwirte. Link zum Original
Zur Erhaltung der Kulturlandschaft soll die Agrarpolitik die wirtschaftlichen Interessen der Landwirte und die ökologischen Interessen der Bevölkerung vereinen.
Wortlaut im Programm
Um diese Kulturlandschaft zu erhalten ist eine Agrarpolitik notwendig, die die wirtschaftlichen Interessen der Landwirte und die ökologischen Interessen der Bevölkerung vereint. Link zum Original
Ein neues Agrarkonzept soll die Kosten für die Steuerzahler senken und bäuerliche Strukturen sowie ländliche Räume stärken.
Wortlaut im Programm
Das neue Agrarkonzept der bayerischen F.D.P. senkt die Kosten für die Steuerzahler und stärkt die bäuerlichen Strukturen und ländlichen Räume. Link zum Original
Die Agrarpolitik soll auf die unternehmerischen Fähigkeiten der Landwirte setzen.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt auf die unternehmerischen Fähigkeiten der Landwirte. Link zum Original
Die in der Landwirtschaft verlorenen Arbeitsplätze sollen kompensiert werden.
Wortlaut im Programm
Tausende von Arbeitsplätzen gehen in der Landwirtschaft verloren. Allein in Bayern geben jeden Tag 30 Höfe auf. Diese Arbeitsplätze müssen kompensiert werden. Link zum Original
Es soll ein grundlegend neues Agrarkonzept eingeführt werden, das die Bauern wieder Unternehmer sein lässt.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist ein grundlegend neues Agrarkonzept, das die Bauern wieder Unternehmer sein läßt und sie ohne Bürokratie für ihre landschaftspflegerischen Leistungen gerecht entlohnt. Link zum Original
Bauern sollen ohne Bürokratie für ihre landschaftspflegerischen Leistungen gerecht entlohnt werden.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist ein grundlegend neues Agrarkonzept, das die Bauern wieder Unternehmer sein läßt und sie ohne Bürokratie für ihre landschaftspflegerischen Leistungen gerecht entlohnt. Link zum Original
Alle produktbezogenen Agrarsubventionen sollen abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
1. Abschaffung aller produktbezogenen Agrarsubventionen Link zum Original
Die Kulturlandschaft soll gepflegt und die Umwelt erhalten werden.
Wortlaut im Programm
3. Pflege der Kulturlandschaft und Erhaltung der Umwelt Link zum Original
Die bäuerlichen Strukturen sollen erhalten und gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
4. Erhaltung und Stärkung der bäuerlichen Strukturen Link zum Original
Das Einkommen der Bauern soll durch einen Bauernlohn als Honorar für die Pflege der Kulturlandschaft gesichert werden.
Wortlaut im Programm
5. Einkommenssicherung der Bauern durch den „ Bauernlohn“ Link zum Original
Gesunde Ernährung soll für alle gesichert werden.
Wortlaut im Programm
6. Gesunde Ernährung für alle Link zum Original
Auf den Stickstoffgehalt von Dünger soll eine Abgabe erhoben werden.
Wortlaut im Programm
Als marktgerechtes Regulativ wird auf den Stickstoffgehalt eine Abgabe erhoben. Link zum Original
Der Viehbesatz soll auf 2,5 Großvieheinheiten je Hektar begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Im Sinne einer umweltverträglichen Bewirtschaftung wird der Viehbesatz auf 2,5 Großvieheinheiten je Hektar begrenzt. Link zum Original
Der Bauernlohn soll als steuerbares Einkommen gelten.
Wortlaut im Programm
Der Bauernlohn ist Teil des steuerbaren Einkommens und in Stufen nach Betriebsgröße je Hof gestaffelt. Er ist an die landwirtschaftliche Nutzung gebunden. Link zum Original
Der Bauernlohn soll je Hof nach Betriebsgröße gestaffelt sein.
Wortlaut im Programm
Der Bauernlohn ist Teil des steuerbaren Einkommens und in Stufen nach Betriebsgröße je Hof gestaffelt. Er ist an die landwirtschaftliche Nutzung gebunden. Link zum Original
Der Bauernlohn soll an die landwirtschaftliche Nutzung gebunden sein.
Wortlaut im Programm
Der Bauernlohn ist Teil des steuerbaren Einkommens und in Stufen nach Betriebsgröße je Hof gestaffelt. Er ist an die landwirtschaftliche Nutzung gebunden. Link zum Original
Der Bauernlohn soll degressiv von 1.600 DM je Hektar für die ersten 10 Hektar bis 400 DM je Hektar ab 300 Hektar gestaffelt sein.
Wortlaut im Programm
Fläche in ha DM/ha Höchstsumme in DM die ersten 10 1.600 16.000 10 - 20 1.400 30.000 20 - 30 1.200 42.000 30 - 40 1.100 53.000 40 - 50 1.000 63.000 50 - 60 900 72.000 60 - 70 800 80.000 70 - 80 700 87.000 80 - 100 650 100.000 100 - 200 600 160.000 200 - 300 500 210.000 300 und mehr 400 keine Link zum Original
Der Bauernlohn soll durch die Abschaffung der bisherigen Agrarsubventionen und die Einnahmen aus der Stickstoffabgabe finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Letztlich finanziert sich der Bauernlohn durch die Abschaffung der bisherigen Subventionen und die Rückflüsse aus der Stickstoffabgabe. Link zum Original
Das Agrarkonzept soll den Bauern mehr Geld lassen.
Wortlaut im Programm
es bleibt mehr Geld für die Bauern, Link zum Original
Die Begünstigung der organisierten Kriminalität im Agrarsystem soll unterbunden werden.
Wortlaut im Programm
die Begünstigung der Agrarmafia wird unterbunden, Link zum Original
Die Kosten der Agrarpolitik für die Steuerzahler sollen deutlich sinken.
Wortlaut im Programm
die Kosten für die Steuerzahler werden deutlich gesenkt, Link zum Original
Die Kulturlandschaft soll nachhaltig gepflegt werden.
Wortlaut im Programm
die Kulturlandschaft wird nachhaltig gepflegt, Link zum Original
Landwirtschaft und Naturschutz sollen integriert werden.
Wortlaut im Programm
eine Integration von Landwirtschaft und Naturschutz ist wieder möglich, Link zum Original
Das Agrarsystem soll eine gesündere Ernährungsgrundlage unterstützen.
Wortlaut im Programm
eine gesündere Ernährungsgrundlage wird vom Agrarsystem unterstützt. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.